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Looking towards a very different Manchester to the one he knew in the days when he'd meet Karl Marx for a pint there.
Der 102,5 ha große Neue Garten liegt im Norden Potsdams am Jungfernsee. Über das Wasser hinweg bestehen gestalterische Verbindungen zu den Gärten von Sacrow, Pfaueninsel, Glienicke und Babelsberg, wodurch er eine zentrale Rolle in der Gartenlandschaft erhält. Trotz Überformung durch Lenné hat er noch sentimentale Einzelpartien aus der Entstehungsphase vor 1800 bewahrt.
Seine Geschichte fängt mit dem Ankauf eines zentralen Grundstückes durch den Kronprinzen Friedrich Wilhelm (II.) an. Im Jahre 1787, ein Jahr nach dem Regierungsantritt, begann die Anlage des Neuen Gartens, der seinen Namen programmatisch in der Abkehr vom alten Barockpark Sanssouci erhielt. Als Gestalter wurde der Wörlitzer Gärtner Johann August Eyserbeck verpflichtet, was die Umsetzung der an englischen Gärten orientierten Idealvorstellung Friedrich Wilhelms garantierte.
Ungünstig für den einheitlichen Charakter des Gartens war der sich über mehrere Jahre hinziehende Grundstücksankauf. Neben einbezogenen ehemaligen Wohnhäusern entstanden zwischen 1787 und 1792 wichtige neue Bauten im Garten, von denen heute noch viele bestehen: Marmorpalais, Küche in Form einer römischen Tempelruine, Gotische Bibliothek, Schindelhaus, Orangerie, Grotte, Meierei, Pyramide (Eiskeller) und das holländische Etablissement. Vor letzterem verläuft, begleitet von Pyramidenpappeln (seit 1864 Pyramideneichen), ein Musterstück für den preußischen Chausseebau. In der Gartenanlage entstand eine Fülle von Partien unterschiedlicher sentimentaler Prägung, die von den jeweiligen Bauten oder Pflanzungen in ihrem Charakter bestimmt werden. 1816 überarbeitete Peter Joseph Lenné im Auftrag des Thronfolgers den zugewachsenen und unmodern gewordenen Garten. Unter Erhalt vieler Bereiche und Entfernung zu dichter Gehölze bekam der Neue Garten große Sichten und Wiesenräume, gefälligere Wegeführung und vor allem die Blickverbindungen zu den Nachbargärten (Sacrow, Pfaueninsel, Glienicke, Babelsberg, Potsdam, Pfingstberg). Trotz kleinerer Veränderungen zur Kaiserzeit und durch Rücknahme von Einbauten aus der Zeit der russischen Nutzung (1945–1954) hat sich noch immer die von Lenné geplante Grundstruktur bewahrt.
Das Schloss Cecilienhof, 1913–1917 für den Kronprinzen erbaut, fügt sich sehr harmonisch ein. Eine 13 ha große Fläche, die 1960-1990 als Grenzgebiet zerstört war, ist inzwischen wieder hergestellt worden.
www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/neuer-garten
The New Garden, which covers 102.5 hectares, lies at Jungfernsee Lake in the northern part of Potsdam. Creative viewing connections extend across the water to the gardens of Sacrow, Peacock Island, Glienicke and Babelsberg, evidencing the park’s central role in this overall garden landscape. Despite its having been reshaped by Lenné, the garden has nevertheless preserved individual, emotive areas that date from the phase of its creation before 1800. The garden’s history begins with the purchase of a central piece of land by Crown Prince Frederick William (II). In 1787, a year after his ascension to the throne, the laying out of the grounds commenced at the New Garden, the name being programmatic for the abandonment of the old baroque park at Sanssouci. Wörlitz gardener Johann August Eyserbeck was charged with its creation, a decision that ensured a transformation in alignment with Frederick William’s ideals oriented towards English gardens.
What undermined the uniform character of the garden was the fact that it had taken several years to purchase the land. In addition to the former private houses that were included, important new buildings were constructed in the garden between 1787 and 1792, many of which still exist today: the Marble House, the kitchen in the shape of a Roman temple ruins, the Gothic Library, Shingle House, orangery, grotto, dairy, pyramid (ice house) and the Dutch houses. In front of the latter, we find a prime example of Prussian country road construction lined with pyramid-shaped cottonwood poplars (now, since 1864, pyramid-shaped oaks). On the garden grounds, a number of areas were created, whose characters were emotively shaped by the respective buildings or plantings to varying degrees.
In 1816, Peter Joseph Lenné was commissioned by the successor to the throne to rework the overgrown garden, which no longer conformed with the contemporary taste. By preserving many areas while removing copses that had become too dense, the New Garden was provided with new perspectives and meadow spaces, more pleasing pathways and above all, with viewing connections to the neighboring gardens (Sacrow, Peacock Island, Glienicke, Babelsberg, Potsdam, Pfingstberg Hill). Despite the smaller changes made during Imperial times and owing to the removal of installations dating from the time the garden was used by the Russians (1945 –1954), Lenné’s basic structural design has been retained up to this day. Cecilienhof Country House, built for the Crown Prince from 1913 to 1917, harmonizes in this setting. In the meantime, an area of 13 hectares has been restored, which had been destroyed during its use as part of the border zone from 1960 to 1990.
Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. (1795 – 1861) ließ in der Umgebung von Sanssouci für Gäste, Hofbeamte und Mitglieder seines Hofstaats neue Bauten errichten. 1844 bis 1846 entstand dieses großzügige Gebäude als Wohn- und Dienstsitz für seinen »Kabinetts-Chef«, den preußischen Staatsbeamten Ernst Emil Illaire. Nach ihm wurde die Villa benannt.
Die Umbaupläne für das ursprünglich bescheidene Hofgärtnerhaus entwarf Ludwig Persius (1803 – 1845). Der Potsdamer Architekt und Schinkel-Schüler prägte mit seinen italienisch anmutenden, landschaftlich perfekt inszenierten Bauten die Kulturlandschaft Potsdams wesentlich mit. Zu seinen bekanntesten Schöpfungen zählen die Friedenskirche in Sanssouci und die Erweiterung von Schloss Babelsberg. Seine asymmetrisch gestaffelten, auf schlichte Grundformen reduzierten Bauten gaben noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts namhaften Architekten der Klassischen Moderne entscheidende Anregungen.
2020 wurde die Sanierung der Villa Illaire auf der Grundlage von Befunden und Originalfragmenten abgeschlossen. So wurden alle in Zinkblech gedeckten Dächer mit ihren plastischen Schmuckelementen wiederhergestellt und an den Fassaden der bauzeitliche Kalkanstrich im ursprünglichen Farbton erneuert. Die Bearbeitung der Gartenmauer ist im folgenden Bauabschnitt geplant. Für den als Tempel gestalteten kleinen Gartenpavillon wird ein Sponsor gesucht. Quelle: Stifung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
König Friedrich-Wilhelm II. ließ die Borkenküche 1796 errichten. In dem runden Pavillon mit angefügtem Seitenflügel war eine Küche zur Versorgung der Muschelgrotte eingerichtet. Von hier wurden die Speisen und Getränke für die geheimnisvollen Feste in der Muschelgrotte am Ufer des Jungfernsees gebracht.
Die Borkenküche entstand südwestlich der Muschelgrotte. Der Holzständerbau war mit Schilfrohr gedeckt und mit Eichenrinde verkleidetet
Auf dem Dach ragte ein aus Eisenblech getriebener Baumstamm mit einer Eule. Das war die Esse der Küche. Aber nur kurz wurde diese Küche genutzt. Denn der ab 1797 regierende Friedrich Wilhelm III. und seine Gattin Luise bevorzugten andere Orte. Der Küchenbau verfiel ebenso wie die Muschelgrotte. Von 2010-2012 wurde die Borkenküche originalgetreu wieder aufgebaut.
Quelle: www.muschelgrotte.de/borkenkueche.html
King Friedrich-Wilhelm II had the bark kitchen built in 1796. In the round pavilion with an attached side wing, a kitchen was installed to supply the shell grotto. It was from here that the food and drink for the mysterious festivities in the mussel grotto on the shores of Lake Jungfernsee was brought.
The bark kitchen was built southwest of the mussel grotto. The wooden post and beam building was covered with reed and covered with oak bark
On the roof, a trunk made of sheet iron with an owl protruded. That was the kitchen's chimney. But this kitchen was only used for a short time. Because Friedrich Wilhelm III, who reigned from 1797, and his wife Luise preferred other places. The kitchen building decayed just like the shell grotto. From 2010-2012 the Bark Kitchen was rebuilt true to the original.
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Trauttmansdorff Castle is a castle located south of the city of Meran, South Tyrol, northern Italy. It is home to a museum of tourism and since 2001 the surrounding grounds have been open as the Trauttmansdorff Castle Gardens, a botanical garden.
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Das Schloss Trauttmansdorff befindet sich am östlichen Rand der Stadt Meran im Burggrafenamt (Südtirol) und beheimatet das Touriseum. Das Schloss liegt mitten im Botanischen Garten von Meran, der im Jahr 2001 eröffnet wurde. Bekannt geworden ist das Schloss unter anderem durch den Kuraufenthalt der österreichischen Kaiserin Elisabeth (von der Meraner Kurpromenade führt heute ein ausgeschildeter Sissi-Weg bis zum Botanischen Garten). Das Areal hat eine Fläche von 12 Hektar und ein Wegenetz von 7 Kilometern; der Höhenunterschied beträgt 100 Meter. Eigentümer ist die autonome Provinz Bozen, Betreiber die Gutsverwaltung Limburg.
m Jahr 1846 zog Joseph von Trauttmansdorff, Graf der Steiermark, ins Meraner Land und kaufte die bereits zerfallene Burg auf, die 150 Jahre zuvor von seinen Verwandten verlassen worden war. Auch Joseph von Trauttmansdorff erweiterte die Burg, viele neogotische Elemente wurden eingeführt. Die seitdem Schloss Trauttmansdorff genannte Burg wurde zum Vorbild für viele neugotische Schlösser in Südtirol. Reichsritter Moritz von Leon, vermutlich ein unehelicher Sohn Josephs, erbte das Schloss.
1870 erwählte Kaiserin Elisabeth von Österreich das Schloss für ihren Kuraufenthalt in Meran. Sie belegte zusammen mit ihren beiden Töchtern Gisela und Marie Valerie die oberste Etage des Schlosses. Schon wenige Wochen nach ihrer Ankunft berichteten österreichische Zeitungen von der Genesung Marie Valeries, was Meran als Kurstadt berühmt machte. 1889 besuchte Elisabeth das Schloss erneut.
Moritz von Leon, der Gastgeber der Kaiserin, musste schließlich nach und nach all seine Besitztümer verkaufen, darunter auch Schloss Trauttmansdorff. Der Käufer war Friedrich von Deuster aus Kitzingen. Er stockte das Schloss auf, legte Obstwiesen und Gärten an und verlieh dem Schloss einen neuen Glanz. Doch die Blüte des Schlosses wurde durch den Beginn des Ersten Weltkriegs beendet, weil Südtirol direkt an der Frontlinie lag.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Besitzer vom faschistischen Regime enteignet, das Schloss fiel an die Opera Nazionale per i Combattenti, einen Hilfsfonds für italienische Soldaten, und hieß seitdem Castel di Nova. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss von der Wehrmacht genutzt.
Nach Ende des Krieges stand das Schloss leer, und die Opera Nazionale per i Combattenti suchte einen Käufer. Als sie im Jahr 1977 aufgelöst wurde und das Schloss noch immer nicht veräußert war, fiel es an die Südtiroler Landesverwaltung, die 1990 endlich eine Verwendung dafür fand: Im Inneren wurde das Touriseum eröffnet, und rundherum fand der Botanische Garten Merans seinen Platz. Auf dem zwölf Hektar großen Areal wurden vier Zonen geschaffen, die fließend ineinander übergehen: Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten und die Landschaften Südtirols. Eine besondere Attraktion ist die australische Wollemie (Wollemia nobilis), ein immergrüner Urzeitenbaum, der wie ein Juwel mit einem Stahlkäfig geschützt wird.
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff wurden als Schönster Garten Italiens 2005 ausgezeichnet.
Johannes Michael Friedrich Adams (1780-1838) in 1805 wrote descriptions of many plants found by the Russian naturalist and explorer Count Apollos Apollosovitch Mussin-Puschkin (1760-1805) during the latter's Siberian expedition of 1802. Adams called this bright blue flower Myosotis macrophylla, but it was renamed after Samuel Brunner (1790-1844) by Christian von Steven (1781-1863) in 1851. He writes that fine Swiss botanist Brunner had twice visited the Taurida Governate - wider Crimea - the native habitat of this plant. The name was established again by Ivan Murray Johnston (1898-1960) in 1924.
Here our plant is in a little pile-up of first snow this year in Amsterdam.
Der Große Tiergarten in Berlin ist eine zentral im Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte gelegene Parkanlage, die sich auf 210 Hektar (2,1 km²) erstreckt. Einige breite Straßen durchschneiden den Park; sie kreuzen sich am Großen Stern, in dessen Mitte die Siegessäule steht. Ein erster Tiergarten wurde schon 1527 an anderer Stelle angelegt, nämlich in der Nähe des Berliner Schlosses, westlich der Berliner Stadtmauer. Das kleine Gebiet wurde seit 1530 nach Westen und Norden hin durch Zukäufe erweitert, bis zu den Grenzen des heutigen Tiergartens und darüber hinaus. Man setzte Wildtiere aus und hinderte sie durch Zäune daran, auf die umliegenden Äcker zu entweichen. Das Gelände diente als Jagdrevier der Kurfürsten von Brandenburg. Als die Stadt Berlin wuchs, wurde das Jagdgebiet nach und nach verkleinert. Friedrich der Große schätzte die Jagd nicht. 1742 gab er den Auftrag, die Zäune niederreißen zu lassen und den Tiergarten zu einem barocken Lustpark für die Bevölkerung umzugestalten. Ab 1818 gestaltete ihn Peter Joseph Lenné zu einem Landschaftspark nach englischem Vorbild um. In der Form, die Lenné ihm gegeben hatte, bestand der Park nahezu unverändert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Tiergarten durch Luftangriffe der Alliierten schwer beschädigt. Unmittelbar nach Kriegsende diente die Ost-West-Achse zeitweise als Flugpiste, auf der Siegessäule war ein Kontrollposten stationiert. In der Nachkriegszeit wurden Bäume und Sträucher aufgrund des Kohlemangels verheizt, auf den freien Flächen wurden Kartoffeln und Gemüse angebaut, eine offiziell von den britischen Besatzungstruppen genehmigte vorübergehende Nutzung: es entstanden etwa 2550 Parzellen. Von ehemals rund 200.000 Bäumen standen noch etwa 700. Die Gewässer waren verschlammt, alle Brücken zerstört, die Denkmäler umgestürzt und beschädigt. Am 2. Juli 1945 beschloss der Magistrat von Berlin die Wiederherstellung des Großen Tiergartens.
Quelle: Wikipedia
Großer Tiergarten "Great Animal Garden") in Berlin is a park centrally located in the Tiergarten district of the Mitte borough, covering 210 hectares (2.1 km²). Several wide streets cut through the park; they intersect at the Großer Stern, in the centre of which stands the Victory Column. A first Animal Garden was laid out elsewhere as early as 1527, near the Berlin Palace, to the west of the Berlin city wall. From 1530 onwards, the small area was extended to the west and north by acquisitions, up to and beyond the boundaries of today's Großer Tiergarten. Wild animals were released and prevented by fences from escaping to the surrounding fields. The area served as a hunting ground for the Electors of Brandenburg. As the city of Berlin grew, the hunting ground was gradually reduced. Frederick the Great did not appreciate hunting. In 1742 he ordered the fences to be torn down and the Tiergarten to be transformed into a Baroque pleasure park for the people. From 1818, Peter Joseph Lenné redesigned it into a landscape park based on the English model. In the form that Lenné had given it, the park existed almost unchanged until the middle of the 20th century. During the Second World War, the GroßerTiergarten was severely damaged by Allied air raids. In the post-war period, trees and shrubs were burned in the peoples' homes due to the lack of coal, and potatoes and vegetables were grown on the vacant land, a temporary use officially approved by the British occupation forces: about 2550 plots were created. Only about 700 of the former 200,000 trees were left standing. The waters were silted up, all bridges destroyed, the monuments overturned and damaged. On 2 July 1945, the Berlin City Administration decided to restore the Großer Tiergarten.
Source: Wikipedia
Friedrich von Amerling (1803-1887) - In der Theatergarderobe
www.domquartier.at/residenzgalerie-sammlung-online/in-der...
Schloss Sanssouci ist ein Baudenkmal in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam. Es wurde 1745 bis 1747 im Auftrag Friedrichs des Großen nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs im Stil des Friderizianischen Rokoko erbaut.
Sanssouci Palace is an architectural monument in the former residential city of Potsdam. It was built between 1745 and 1747 on behalf of Frederick the Great according to plans by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in the Friderician Rococo style.
"Hope, in reality, is the worst of all evils because it prolongs the torments of man."
- Friedrich Nietzsche
Frankreich / Provence / Côte d’Azu - Èze Village
Jardin Exotique d’Èze
Exotic Garden of Eze
Èze (French pronunciation: [ɛːz]; Occitan: Esa; Italian: Eza) is a seaside commune in the Alpes-Maritimes department in the Provence-Alpes-Côte d'Azur region in Southeastern France. It is located on the French Riviera, 8.5 km (5.2 mi) to the northeast of Nice and 4.5 km (2.7 mi) to the west of Monaco. In 2018, Èze had 2,225 inhabitants known as Ezasques (masculine and feminine).
History
The area surrounding Èze was first populated 200 BC as a commune situated near Mount Bastide. The earliest occurrence of the name "Èze" can be found in the maritime books of Antonin as a bay called the St. Laurent of Èze.
A hoard of ancient Greek silver phialae dating from the 3rd century BC was found in Èze in the late nineteenth century and is now part of the British Museum's collection. The area was subsequently occupied by not only the Romans but also the Moors, who held the area for approximately 80 years until they were driven out by William of Provence in 973.
By 1388, Èze fell under the jurisdiction of the House of Savoy, who built up the town as a fortified stronghold because of its proximity to Nice. The history of Èze became turbulent several times in the next few centuries as French and Turkish troops seized the village under orders from Hayreddin Barbarossa in 1543, and Louis XIV destroyed the walls surrounding the city in 1706 in the War of the Spanish Succession. Finally in April 1860, Èze was designated as part of France by unanimous decision by the people of Èze.
Èze has been described as an "eagle's nest" because of its location on a high cliff 427 metres (1,401 ft) above sea level on the French Mediterranean. It is so high that the light ochre church within (Notre Dame de l’Assomption built in 1764) can be seen from afar. An Egyptian cross inside the church suggests the village's ancient roots, when the Phoenicians erected a temple there to honour the goddess Isis.
Traditionally, the territory of the Principality of Monaco was considered to begin in the Èze village (outskirts of Nice), running along the Mediterranean coast to Menton, on the present Italian border.
Geography
The commune of Èze is located on the French Riviera, extending from the Mediterranean Sea (Èze-sur-Mer) to the hilltop with a medieval village (Èze-Village). Saint-Laurent-d'Èze connects these villages.
Tourism
Èze, renowned tourist site on the French Riviera, is famous worldwide for the view of the sea from its hill top. Its Jardin botanique d'Èze is known for its collection of cacti and succulents, as well as its panoramic views.
Walt Disney first visited Èze Village in 1956 and had dinner in the Château de la Chèvre d'Or that was acquired by hotelier Robert Wolf three years before. It was Walt Disney who suggested to Robert Wolf to transform the château into a hotel. And so, Robert Wolf acquired and converted nearby village houses into guest rooms. This innovative expansion helped establish the property as one of the original six stops on Relais & Châteaux's prestigious "Route du Bonheur" in 1954.
The oldest building in the village is the Chapelle de la Sainte Croix and dates back to 1306. Members of the lay order of the White Penitents of Èze, in charge of giving assistance to plague victims, would hold their meetings there. The shape of the bell-turret is an indication that the village once belonged to the Republic of Genoa.
The small medieval village is famous for its beauty and charm. Its many shops, art galleries, hotels and restaurants attract a large number of tourists and honeymooners. As a result, Èze has become dubbed by some a village-musée, a "museum village", as few residents of local origin live here. From Èze there are gorgeous views of the Mediterranean Sea.
Èze-Village can be reached by train from Nice via the train station Èze-sur-Mer or by bus from Nice. Close to the train station is a bus stop for buses bringing tourists to Èze-Village.
The motto of the village is the phrase Isis Moriendo Renascor (meaning "In death I am Reborn") and its emblem is a phoenix perched on a bone.
The local dialect (nearly extinct) is similar to the Monégasque language of the nearby Principality of Monaco; it is therefore related to Ligurian, but with some influences from the Occitan language.
Èze is one of sixteen villages grouped together by Métropole Nice Côte d'Azur tourist department as the Route des Villages Perchés (Route of Perched Villages). The others are: Aspremont, Carros, Castagniers, Coaraze, Colomars, Duranus, Falicon, La Gaude, Lantosque, Levens, La Roquette-sur-Var, Saint-Blaise, Saint-Jeannet, Tourrette-Levens and Utelle.
(Wikipedia)
Èze [ɛːz] (okzitanisch Esa, italienisch Eza) ist eine französische Gemeinde mit 2.155 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) im Département Alpes-Maritimes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Èze gehört zum Gemeindeverband Métropole Nice Côte d’Azur.
Èze liegt an der französischen Riviera zwischen Nizza und dem Fürstentum Monaco. Sie liegt an einem steilen Küstenabschnitt und erstreckt sich von Èze-sur-Mer auf Meereshöhe über den malerischen Gemeindeteil Èze Village (430 m) bis auf etwa 700 m Höhe.
Ortsteile
Èze Village
An der Mittleren Corniche (Küstenstraße) befindet sich Èze Village (430 m), mit seinen schmalen, autofreien, mittelalterlichen Gassen. Vom Sukkulentengarten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks Also sprach Zarathustra. Daran erinnert der Wanderweg Sentier-Friedrich Nietzsche, den der Philosoph bei seinem Aufenthalt öfter gegangen ist und den er aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit in seinen Briefen wiederholt preist. Eine Gedenktafel am Ortseingang weist auf den Philosophen hin. Heute ist der mittelalterliche Ort, wie die gesamte Côte d’Azur, stark vom Tourismus geprägt. Durch zwei Luxushotels, viele Boutiquen und den Bustourismus ist ein Teil der Ursprünglichkeit des Ortes verloren gegangen. Die Parfümerien von Grasse (Fragonard, Galimard) unterhalten hier Zweigstellen.
Einmal im Jahr findet Èze d’Antan statt: das mittelalterliche Èze. Stände mit mittelalterlicher Handwerkskunst, Ausschank von Met, ein Großteil der ortsansässigen Händler in Kostümen der Zeit und allerlei Darbietungen versetzen den Besucher um Jahrhunderte zurück.
Am Col d’Èze fand eine Bergwertung der zweiten Etappe der Tour de France 2020 statt.
Èze-Bord-de-Mer (Èze-sur-Mer)
An der Küste liegt der kleine Badeort Èze-Bord-de-Mer (eigentlich Èze-sur-Mer), Teil der Gemeinde Èze, der durch die Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia gut von Monaco und Nizza zu erreichen ist.
Vom Bahnhof Èze-sur-Mer ist Èze Village per Bus in wenigen Minuten erreichbar.
Durch seine Lage in einer von steilen Felsen geschützten Bucht herrscht hier sommers wie winters ein angenehmes Mikroklima. Durch die Hanglage weht im Sommer stets eine sanfte Brise und im Winter ist es fünf bis sechs Grad Celsius wärmer als in den Nachbarorten. Von hier führt der Sentier-Friedrich Nietzsche hinauf nach Èze Village.
St. Laurent d’Èze
Richtung Cap-d’Ail befindet sich der Ortsteil St. Laurent d’Èze und unterhalb dessen eine kleine, versteckt liegende Bucht.
(Wikipedia)
Ancient Thera (Greek: Αρχαία Θήρα) is an ancient city on a ridge of the steep, 360 m high Messavouno mountain on the Greek island of Santorini. It was named after the mythical ruler of the island, Theras, and was inhabited from the 9th century BC until 726 AD. Starting in 1895, Friedrich Hiller von Gaertringen systematically investigated the city until 1904. Later excavations by N. Zapheiropoulos between 1961 and 1982, under the auspices of the Archaeological Society of Athens, unearthed the city's necropolis in Sellada. Findings from these excavations are on exhibit at the archaeological museum in Fira. Excavation work was again taken up between 1990 and 1994 under the leadership of Wolfram Hoepfner of the Free University of Berlin and resulted in a more precise understanding of the history of the southern Aegean.
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Georg Ludwig Friedrich Laves (15 December 1788 – 30 April 1864) was a German architect, civil engineer and urban planner. Born in Uslar, Lower Saxony, he lived and worked most time in the city of Hanover and also died there. Being the leading architect (since 1852 Oberhofbaudirektor, "court master builder") of the Kingdom of Hanover, he has had great influence on the urban development of this town. Laves was, beside Karl Friedrich Schinkel in Prussia and Leo von Klenze in Bavaria, one of the most renowned neoclassical style architects of Germany. As an engineer he developed a special bridge construction principle with a typical fish belly design, the so called "Lavesbrücke". Laves has found his last resting place at Engesohde Cemetery (Engesohder Friedhof) in Hanover.
Andy Warhol (1928-1987): Friedrich II. Acrylic and silkscreen on canvas, 1986.
Museum Würth 2, Künzelsau, Germany.
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Wenn einer viel und klug denkt, so bekommt nicht nur sein Gesicht, sondern auch sein Körper ein kluges Aussehen.
#Nietzsche
A girl came up to have a look at what I was up to. I took the chance to ask if she wanted to stand still for a bit so I could draw someone in the foreground.
SN/NC: Ochna Serrulata Syn Ochna Atropurpurea, Ochnaceae Family
It is commonly known as the small-leaved plane, carnival ochna, bird's eye bush, Mickey mouse plant or Mickey Mouse bush due to the plant's ripe blackfruit, which upside down resembles the ears of Mickey Mouse, and bright-red sepals, which resembles his trousers) is an ornamental garden plant in the family Ochnaceae which is indigenous to South Africa. It is planted in southern African gardens and is an invasive species in Australia and New Zealand. Ochna serrulata was first described by the German naturalist Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter, and given its current binomial name by Wilhelm Gerhard Walpers. Its specific epithet is derived from the Latin serrula "little saw", and refers to its fine-toothed leaf margins.
Ochna serrulata (comumente conhecido como avião de folhas pequenas, carnaval ochna, arbusto olho de pássaro, planta do Mickey Mouse ou arbusto do Mickey Mouse devido à fruta preta madura da planta, que de cabeça para baixo lembra as orelhas do Mickey Mouse, e sépalas vermelhas brilhantes, que lembra suas calças) é uma planta ornamental de jardim da família Ochnaceae, indígena da África do Sul. É plantada em jardins da África Austral e é uma espécie invasora na Austrália e na Nova Zelândia. Ochna serrulata foi descrita pela primeira vez pelo naturalista alemão Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter, e recebeu seu nome binomial atual por Wilhelm Gerhard Walpers. Seu epíteto específico é derivado do latim serrula "pequena serra" e refere-se às margens dentadas das folhas.
Ochna serrulata (comúnmente conocida como avión de hoja pequeña, ochna de carnaval, arbusto ojo de pájaro, planta de Mickey Mouse o arbusto de Mickey Mouse debido a los frutos negros maduros de la planta, que al revés se asemejan a las orejas de Mickey Mouse, y a sus sépalos de color rojo brillante, que se parece a sus pantalones) es una planta de jardín ornamental de la familia Ochnaceae que es autóctona de Sudáfrica. Se planta en jardines del sur de África y es una especie invasora en Australia y Nueva Zelanda. Ochna serrulata fue descrita por primera vez por el naturalista alemán Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter, y Wilhelm Gerhard Walpers le dio su nombre binomial actual. Su epíteto específico se deriva del latín serrula "pequeña sierra" y se refiere a los márgenes de sus hojas de dientes finos.
Ochna serrulata (communément appelé avion à petites feuilles, ochna du carnaval, buisson à œil d'oiseau, plante de Mickey Mouse ou buisson de Mickey Mouse en raison du fruit noir mûr de la plante, qui à l'envers ressemble aux oreilles de Mickey Mouse, et des sépales rouge vif, qui ressemble à son pantalon) est une plante ornementale de jardin de la famille des Ochnacées, originaire d'Afrique du Sud. Il est planté dans les jardins d'Afrique australe et constitue une espèce envahissante en Australie et en Nouvelle-Zélande. Ochna serrulata a été décrite pour la première fois par le naturaliste allemand Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter, et son nom binomial actuel a été donné par Wilhelm Gerhard Walpers. Son épithète spécifique est dérivée du latin serrula « petite scie » et fait référence à ses bords de feuilles finement dentés.
Ochna serrulata (allgemein bekannt als Kleinblättrige Platane, Karnevals-Ochna, Vogelaugenstrauch, Micky-Maus-Pflanze oder Micky-Maus-Strauch wegen der reifen schwarzen Früchte der Pflanze, die auf den Kopf gestellt den Ohren von Mickey Mouse ähneln, und leuchtend roten Kelchblättern, die... ähnelt seiner Hose) ist eine Ziergartenpflanze aus der Familie der Ochnaceae, die in Südafrika beheimatet ist. Sie wird in südafrikanischen Gärten gepflanzt und ist in Australien und Neuseeland eine invasive Art. Ochna serrulata wurde erstmals vom deutschen Naturforscher Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter beschrieben und erhielt ihren heutigen Binomialnamen von Wilhelm Gerhard Walpers. Sein spezifischer Beiname leitet sich vom lateinischen serrula „kleine Säge" ab und bezieht sich auf die fein gezähnten Blattränder.
Ochna serrulata (comunemente conosciuta come platano dalle foglie piccole, ochna di carnevale, cespuglio a volo d'uccello, pianta di Topolino o cespuglio di Topolino a causa del frutto nero maturo della pianta, che capovolto ricorda le orecchie di Topolino, e dei sepali rosso vivo, che assomiglia ai suoi pantaloni) è una pianta ornamentale da giardino della famiglia delle Ochnaceae, originaria del Sud Africa. È piantato nei giardini dell'Africa meridionale ed è una specie invasiva in Australia e Nuova Zelanda. Ochna serrulata fu descritta per la prima volta dal naturalista tedesco Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter e le venne dato l'attuale nome binomiale da Wilhelm Gerhard Walpers. Il suo epiteto specifico deriva dal latino serrula "piccola sega", e si riferisce ai margini della foglia finemente dentati.
Ochna serrulata (algemeen bekend als de kleinbladige plataan, carnaval ochna, vogeloogstruik, Mickey Mouse-plant of Mickey Mouse-struik vanwege het rijpe zwarte fruit van de plant, dat ondersteboven lijkt op de oren van Mickey Mouse, en de felrode kelkblaadjes, die lijkt op zijn broek) is een siertuinplant uit de familie Ochnaceae die inheems is in Zuid-Afrika. Het wordt geplant in Zuid-Afrikaanse tuinen en is een invasieve soort in Australië en Nieuw-Zeeland. Ochna serrulata werd voor het eerst beschreven door de Duitse natuuronderzoeker Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter, en kreeg zijn huidigebinomiale naam door Wilhelm Gerhard Walpers. De soortnaam is afgeleid van het Latijnse serrula "kleine zaag", en verwijst naar de fijn getande bladranden.
オクナ・セルラータ(逆さまにするとミッキーマウスの耳に似た熟した黒い果実と、真っ赤ながく片から、小葉の飛行機、カーニバルオクナ、バーズアイブッシュ、ミッキーマウスプラントまたはミッキーマウスブッシュとして一般に知られています)彼のズボンに似ています)は、南アフリカ原産のオクナセ科の観賞用園芸植物です。アフリカ南部の庭園に植えられており、オーストラリアとニュージーランドでは外来種です。オクナ・セルラータはドイツの博物学者クリスチャン・フェルディナント・フリードリヒ・ホッホシュテッターによって最初に記載され、ヴィルヘルム・ゲルハルト・ヴァルパースによって現在の二項名が与えられました。種小名はラテン語のセルラ「小さなのこぎり」に由来しており、細かい歯のある葉の縁を指します。
Ochna serrulata (المعروفة باسم الطائرة صغيرة الأوراق، أوكنا الكرنفال، أو شجيرة عين الطير، أو نبات ميكي ماوس أو شجيرة ميكي ماوس بسبب الفاكهة السوداء الناضجة للنبات، والتي تشبه آذان ميكي ماوس رأسًا على عقب، والكؤوس الحمراء الزاهية، والتي يشبه بنطاله) هو نبات زينة من فصيلة Ochnaceae وموطنه الأصلي جنوب أفريقيا. يتم زراعته في حدائق الجنوب الأفريقي وهو من الأنواع الغازية في أستراليا ونيوزيلندا. تم وصف Ochna serrulata لأول مرة من قبل عالم الطبيعة الألماني كريستيان فرديناند فريدريش هوتشستيتر، وأعطي اسمها الحالي ذو الحدين بواسطة فيلهلم جيرهارد فالبرز. لقبها المحدد مشتق من اللاتينية serrula ("المنشار الصغير")، ويشير إلى هوامش أوراقها ذات الأسنان الدقيقة.
Mit dem Engelsplatzhof, einem denkmalgeschützten Gemeindebau im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau. Er wurde zwischen 1930 und 1933 errichtet und hat 1467 Wohnungen. Architekt war der Otto-Wagner-Schüler Rudolf Perco.
de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Engels-Platz_(Wien)
de.wikipedia.org/wiki/Wohnhausanlage_Friedrich-Engels-Platz
Square in Brigittenau, the 20th district of Vienna, with the Engelsplatzhof residential complex, a listed municipal building (Gemeindebau) in Vienna's 20th district of Brigittenau. It was built between 1930 and 1933 and has 1467 apartments. The architect was Rudolf Perco, a student of Otto Wagner.
Ehemalige Zechenanlage in Kamp-Lintfort. Im Jahr 2020 Standort der Landesgartenschau.
Blick auf die ehemaligeWerkstatt.