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Der Staudamm ist Teil des Nordzypern-Wasserversorgungsprojekts. Er staut nicht nur das Wasser des Mandara-Flusses, sondern auch das über eine 80 km lange Unterwasser-Pipeline herangeführte Wasser aus dem südanatolischen Alaköprü-Staudamm in der Provinz Mersin.
Wegen der großen Wassertiefe des Meeres von bis zu 1400 Metern zwischen der Insel und dem Festland kam eine auf dem Meeresboden liegende Leitung nicht infrage. Eine an der Meeresoberfläche schwimmende Leitung wäre ein Hindernis für die Schifffahrt und Fischerei gewesen und hätte durch interntionale Gewässer ohnehin nicht gebaut werden dürfen. Also fiel die Entscheidung zugunsten einer Leitung, die zwischen 250 und 300 Metern unterhalb der Wasseroberfläche „schwimmt“. Dabei ist es unumgänglich, die Wasserleitung in der gewählten Wassertiefe zu stabilisieren, weil die Kunststoffrohre voller Trinkwasser leichter sind als das sie umgebende Salzwasser und daher starke Auftriebstendenzen aufweisen. Die Stabilisierung geschieht mittels Stahlseilen, die an den Rohrbögen und am Meeresgrund oder teilweise auch an Ankerbojen befestigt sind. Die Rohrbögen und ihre Anker weisen ein hohes Gewicht auf, das ein Aufsteigen der Leitung verhindert.
Die stählernen Rohrbögen verbinden jeweils 500 Meter lange Kunststoffrohre, die aus Äthylen gefertigt worden sind. Die Stahlrohre haben einen Außendurchmesser von 60 Zoll oder immerhin rund 1,50 Metern.
Die Talsperre Kriebstein ist die Talsperre mit dem größten Wasserkraftwerk in Sachsen, abgesehen von den Pumpspeicherwerken Markersbach und Niederwartha. Die Talsperre dient der Stromerzeugung, der Schifffahrt, der Fischerei und der Freizeiterholung. Sie bietet kaum Hochwasserschutz. Das gestaute Gewässer ist die Zschopau, ein Nebenfluss der Freiberger Mulde.
Eine Übernachtung auf der unbewohnten Saarnaki Insel in der Ostsee südlich von Hiiuma lässt dem Besucher die Zeit, übrige Relikte der ehemaligen Bewohner aufzuspüren. Hier ein Detail bei einem alten Fischerhaus.
An overnight trip to the uninhabited Saarnaki Island in the Baltic Sea, south of Hiiuma leaves yourself the time to discover some relicts of the former inhabitants. Here you can see a detail at an old fishermen house.
Bønnerup Strand is a fishing village on the northern coast of the Djursland peninsula in Denmark.
Wiki
Bønnerup Strand ist ein Fischerort an der Nordküste der Halbinsel Djursland in Dänemark.
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Marta is located 106 km northwest of Rome on the southwest shore of Lake Bolsena. In the municipal territory there is the only outflow from Lake Bolsena, the little river Marta, which drains the lake into the Tyrrhenian Sea. Marta is located in a formerly volcanically active area called Apparato Vulsinio. Lake Bolsena itself was formed by the collapse of underground magma chambers.
An important economic sector is tourism. In Marta there is a modern fish breeding station to secure the basis for fishing in Lake Bolsena.
Marta liegt 106 km nordwestlich von Rom am Südwestufer des Bolsenasees. Im Gemeindegebiet befindet sich der einzige Ausfluss aus dem Bolsenasee, das Flüsschen Marta, das den See ins Tyrrhenische Meer entwässert. Marta liegt in einem ehemals vulkanisch aktiven Gebiet, dem sogenannten Apparato Vulsinio. Der Bolsenasee selbst entstand durch den Einsturz unterirdischer Magmakammern.
Wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. In Marta steht eine moderne Fischaufzuchtstation, um der Fischerei im Bolsenasee die Grundlage zu sichern.
Text adapted from Wikipedia
Trave stromabwärts Richtung Bad Oldesloe, rechts das Brenner Moor
Die Trave, ca, 120 km lang, im Brenner Moor am Alten Schöpfwerk und der Straße Zur Grünen Brücke. Sie ist der längste Fluss im Kreis Stormarn und der zweitlängste Fluss in Schleswig-Holstein. Sie war auf ihrer Strecke zwischen Oldesloe und Lübeck bis ins 19. Jahrhundert hinein von großer Bedeutung für Schifffahrt, Handel und Fischerei.
HD PENTAX-D FA 24-70mm F2.8ED SDM WR
Die Talsperre Kriebstein ist die Talsperre mit dem größten Wasserkraftwerk in Sachsen, abgesehen von den Pumpspeicherwerken Markersbach und Niederwartha. Die Talsperre dient der Stromerzeugung, der Schifffahrt, der Fischerei und der Freizeiterholung. Sie bietet kaum Hochwasserschutz. Das gestaute Gewässer ist die Zschopau, ein Nebenfluss der Freiberger Mulde.
Bei mir gab es heute Abend nur eine Kleinigkeit .. Matjes-Brötchen. Ich hatte allerdings das Küchenfenster geöffnet und kaum hatte ich mich umgedreht .. hatte ich auch schon einen Gast. Naja .. es hat für 2 gereicht .. 😜👉🐥
I only had one little thing tonight... Matjes rolls. However, I had opened the kitchen window and hardly had I turned around..I already had a guest. Well .. it was enough for 2 .. 😜👉🐥
🇫🇷 Règlement Sur la partie MARINE, sont INTERDITS
- Tout dérangement de la faune et de la flore, if est en outre
demandé de respecter une zone de tranquillité de 250m autour des nids de Balbuzards pécheurs.
- La pratique de la pêche,
- La pratique de la chasse sous marine,
- La détention et le port d'armes à feu ou de munitions,
- La pratique de la plongée sous marine en scaphandre
autonome,
- Le déversement ou l'émission en mer ainsi que le dépôt dans
les aires publiques maritimes d'eaux usées, de résidus ou de
détritus,
- Le mouillage, pour tout type d'embarcation, du coucher au lever du soleil, et ce sur l'intégralité de la Réserve Naturelle,
- Le mouillage, pour tout type d'embarcation, quelle que soit
l'heure du jour ou de la nuit dans la Réserve intégrale, et dans la passe de Gargalu,
Rappel important: La vitesse est limitée à 5 nœuds sur la bande côtière des 300 mètres
🇬🇧 On the MARINE section, the following are PROHIBITED
- Any disturbance of the fauna and flora.
a quiet zone of 250m around the Osprey nests is to be respected.
- Fishing,
- Hunting underwater,
- The possession and carrying of firearms or ammunition,
- The practice of scuba diving
scuba diving,
- The dumping or emission at sea as well as the dumping in
dumping of sewage, waste or rubbish in public maritime areas
waste or rubbish,
- Anchoring, for any type of boat, from sunset to sunrise, on the
Anchoring, for any type of boat, from sunset to sunrise, in the whole of the Nature Reserve,
- Anchoring, for any type of boat, whatever the time of day or night
Anchoring, for any type of boat, at any time of the day or night in the Integral Reserve, and in the Gargalu Pass,
Important reminder: Speed is limited to 5 knots in the 300-metre
coastal strip of 300 metres
🇮🇹 Nella sezione MARINA, sono PROIBITI
- Qualsiasi disturbo alla fauna e alla flora.
È necessario rispettare una zona di silenzio di 250 m intorno ai nidi di falco pescatore.
- La pesca,
- la caccia subacquea,
- La detenzione e il porto di armi da fuoco o munizioni,
- La pratica delle immersioni subacquee
immersioni subacquee,
- Lo scarico o l'emissione in mare, nonché lo scarico in
lo scarico di liquami, rifiuti o immondizie in aree marittime pubbliche
rifiuti o spazzatura,
- Ancoraggio, per qualsiasi tipo di imbarcazione, dal tramonto al sorgere del sole, sulla costa di Roma.
Ancoraggio, per qualsiasi tipo di imbarcazione, dal tramonto all'alba, in tutta la Riserva Naturale,
- Ancoraggio, per qualsiasi tipo di imbarcazione, a qualsiasi ora del giorno e della notte.
Ancoraggio, per qualsiasi tipo di imbarcazione, a qualsiasi ora del giorno e della notte nella Riserva Integrale e nel Passo del Gargalu,
Importante: la velocità è limitata a 5 nodi nella fascia costiera di 300 metri.
fascia costiera di 300 metri
🇬🇧 En la sección MARINA, están PROHIBIDOS
- Cualquier perturbación de la fauna y la flora.
Se respetará una zona tranquila de 250 m alrededor de los nidos de águila pescadora.
- La pesca,
- La caza submarina,
- La tenencia y porte de armas de fuego o munición,
- La práctica del submarinismo
La práctica del submarinismo,
- El vertido o emisión al mar así como el vertido en
vertido de aguas residuales, residuos o basuras en zonas marítimas públicas
residuos o basuras,
- El fondeo, para cualquier tipo de embarcación, desde la puesta hasta la salida del sol, en el
Fondear, para cualquier tipo de embarcación, desde la puesta hasta la salida del sol, en todo el Parque Natural,
- Fondeo, para cualquier tipo de embarcación, sea cual sea la hora del día o de la noche.
Fondeo, para cualquier tipo de embarcación, a cualquier hora del día o de la noche en la Reserva Integral, y en el paso de Gargalu,
Recordatorio importante: la velocidad está limitada a 5 nudos en los 300 metros
franja costera de 300 metros
🇩🇪 Auf dem Meeresabschnitt ist Folgendes untersagt
- Jede Störung der Tierwelt und der flora.
eine Ruhezone von 250 m um die Nester des Fischadlers herum einzuhalten.
- Die Ausübung der Fischerei,
- Die Ausübung der Unterwasserjagd,
- Der Besitz und das Tragen von Schusswaffen oder Munition,
- Die Praxis des Tauchens mit einem Tauchgerät.
autonomen Tauchgeräten,
- Die Verklappung oder Freisetzung im Meer sowie die Ablagerung in
öffentlichen Meeresgebieten von Abwässern, Rückständen oder Abfall.
von Abfällen und Müll,
- Das Ankern jeglicher Art von Wasserfahrzeugen von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.
Sonnenaufgang im gesamten Naturschutzgebiet,
- Das Ankern für alle Arten von Wasserfahrzeugen zu jeder Tages- und Nachtzeit.
zu jeder Tages- und Nachtzeit im gesamten Naturschutzgebiet und im Gargalu-Pass,
Wichtiger Hinweis: Die Geschwindigkeit ist auf 5 Knoten auf dem Küstenstreifen begrenzt.
300 Meter Küstenlinie
Das Herrengrabenfleet ist ein Fleet in der Hamburger Innenstadt.
Von 1475 bis 1547 wurde zum Schutz des damaligen Stadtgebiets (dem heutigen Stadtteil Hamburg-Altstadt entsprechend) vor die Stadtgräben des 13. und 14. Jahrhunderts eine neue Befestigungslinie mit Wällen und Gräben gezogen. So wurde 1499 der „Herrengraben“ als äußerer Verteidigungsgraben (Stadtgraben) vor der Stadtmauer des Spätmittelalters, dem Neuen Wall, angelegt. Auf der Innenseite war der Neue Wall vom heutigen Alsterfleet gesäumt.[1] Der Name Herrengraben soll auf das alleinige Fischerei-Nutzungsrecht der Ratsherren (Senatsmitglieder) zurückgehen.
1546 wurde der Herrengraben verbreitert und nordöstlich durch das Bleichenfleet verlängert, das bis fast an die Binnenalster heranreichte. Die Verteidigungslinie wurde 1625 nach Westen verlegt und durch die Hamburger Wallanlagen ersetzt. 1765 wurde das Fleet zu einem 25 Meter breiten Kanal ausgeweitet, vertieft und mit der Elbe verbunden.[1]
Das Gebiet zwischen Herrengraben, Bleichenfleet und Alsterfleet wird heute „Fleetinsel“ genannt, wenngleich es im eigentlichen Sinne keine Insel ist.[2] Der Altbaubestand dieses Gebiets ist eines der letzten nicht zerstörten Ensembles der für Hamburg typischen Kontorhäuser. Die Speichergebäude aus dem 17. bis 19. Jahrhundert konnten direkt vom Wasser aus beliefert werden, die Schreibstuben der Kontore lagen in den repräsentativen Gebäudeteilen zur Admiralitätstraße. Seit Ende der 1980er Jahre ist die Fleetinsel ein Zentrum des Hamburger Kunstmarkts: Neben zehn Galerien für zeitgenössische Kunst sind auch Kunstbuchhandlungen und Ateliers angesiedelt.