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Der Aufenthalt im Mole-Nationalpark erstreckte sich vom 01.12.2025 bis 06.12.2025. Die Tage waren überwiegend trocken und warm, mit klaren Morgenstunden und staubiger Luft. Nachmittags lag Hitze über der Savanne, abends kühlte es spürbar ab, typisch für die frühe Trockenzeit im Norden Ghanas.

 

Der Mole-Nationalpark liegt im Nordwesten Ghanas und ist das größte zusammenhängende Schutzgebiet des Landes. Er wurde 1958 zunächst als Wildreservat ausgewiesen und 1971 offiziell zum Nationalpark erklärt. Ziel war der Schutz der Savannenlandschaft sowie der dort lebenden Tier- und Pflanzenwelt, die bereits damals durch Jagd, Landwirtschaft und Siedlungsausbreitung unter Druck stand. Der Park umfasst eine Fläche von rund 4.800 Quadratkilometern und bildet einen wichtigen Bestandteil der nationalen Naturschutzstrategie Ghanas.

Historisch ist der Park eng mit der Entwicklung staatlicher Naturschutzpolitik verbunden. Während der Kolonialzeit lag der Fokus vor allem auf Ressourcennutzung, insbesondere Jagd und Landgewinnung. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich die Erkenntnis durch, dass großflächige Schutzgebiete notwendig sind, um die Savannenökosysteme Westafrikas zu erhalten. Mole wurde dabei zu einem Vorzeigeprojekt für den Schutz von Wildtieren im nördlichen Ghana.

Im Umfeld des heutigen Parks lebten und leben verschiedene ethnische Gruppen, darunter Dagomba, Gonja und andere Gemeinschaften. Vor der Ausweisung des Schutzgebietes nutzten sie das Land für Jagd, Weidewirtschaft und kleinbäuerliche Landwirtschaft. Mit der Einrichtung des Nationalparks wurden diese Nutzungen stark eingeschränkt oder verlagert, was langfristige soziale und wirtschaftliche Veränderungen mit sich brachte.

Der Park verfügt über keine historischen Bauwerke im klassischen Sinn wie Forts oder Städte, besitzt jedoch kulturhistorische Bedeutung als Zeugnis des Wandels im Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Verwaltungsgebäude, Rangerstationen und das zentrale Motel entstanden im Zuge des Parkaufbaus und markieren die Phase institutionalisierter Naturschutzarbeit. Diese Infrastruktur diente der Überwachung des Schutzgebietes, der Bekämpfung illegaler Jagd und der wissenschaftlichen Beobachtung der Tierbestände.

Ein weiterer historischer Aspekt ist der kontrollierte Einsatz künstlicher Wildfeuer. Diese Praxis wird seit Jahrzehnten gezielt angewendet, um die Vegetationsstruktur zu steuern. Sie orientiert sich an traditionellen Brandrodungs- und Feuertechniken, die in der Savanne seit langer Zeit bekannt sind, jedoch im Park unter strenger Kontrolle stehen.

 

Der Mole-Nationalpark liegt in der Guinea-Savanne, einer Landschaftsform, die durch offenes Grasland, vereinzelte Bäume und Galeriewälder entlang von Wasserläufen geprägt ist. Die Vegetation besteht aus verschiedenen Grasarten, Akazien, Sheabäumen, Baobabs und weiteren trockenheitsangepassten Baumarten. Während der Trockenzeit verlieren viele Bäume einen Teil ihres Laubes, was die Landschaft weit und offen erscheinen lässt.

Die Tierwelt des Parks ist vielfältig. Besonders bekannt ist Mole für seine Elefantenpopulation. Afrikanische Savannenelefanten bewegen sich frei durch das Gebiet und sind regelmäßig in der Nähe von Wasserstellen zu beobachten. Ihr Verhalten ist stark vom saisonalen Wasserangebot abhängig. Elefanten spielen eine wichtige ökologische Rolle, da sie durch das Umstoßen von Bäumen und das Öffnen dichter Vegetation die Landschaft mitgestalten.

Neben Elefanten sind Warzenschweine weit verbreitet. Diese Tiere sind häufig tagsüber aktiv und nutzen offene Flächen ebenso wie schattige Bereiche. Sie tragen durch ihre Nahrungssuche zur Bodenbearbeitung bei. Verschiedene Affenarten leben ebenfalls im Park, darunter Paviane, häufig als Baboons bezeichnet, sowie andere Meerkatzenarten. Paviane treten oft in größeren Gruppen auf und sind anpassungsfähig an unterschiedliche Lebensräume innerhalb der Savanne.

Darüber hinaus beherbergt der Park Antilopenarten, kleinere Raubtiere, Reptilien und eine große Vielfalt an Vogelarten. Die Tierbeobachtung wird durch die offene Landschaft erleichtert, dennoch bleiben viele Arten scheu und meiden menschliche Nähe.

Die Pflanzenwelt ist an extreme saisonale Unterschiede angepasst. Während der Regenzeit wächst das Gras schnell und dicht, während in der Trockenzeit große Flächen austrocknen. Baumarten wie der Sheabaum sind ökologisch und wirtschaftlich bedeutend, da sie Früchte liefern und Lebensraum für zahlreiche Tierarten bieten.

Künstliche Wildfeuer sind ein zentrales Element des Umweltmanagements im Mole-Nationalpark. Diese kontrollierten Brände werden gezielt gelegt, um altes Gras zu entfernen, das Wachstum junger Pflanzen zu fördern und die Ausbreitung unkontrollierter Buschbrände zu verhindern. Feuer trägt dazu bei, die Savannenstruktur zu erhalten und offene Flächen für Weidetiere zugänglich zu machen. Gleichzeitig werden dadurch invasive Pflanzenarten begrenzt.

Ökologisch erfüllt der Park wichtige Funktionen für den Erhalt der Biodiversität im nördlichen Ghana. Er schützt Wasserläufe, reduziert Bodenerosion und bietet Rückzugsräume für Tierarten, die außerhalb des Schutzgebietes kaum noch geeignete Lebensräume finden. Die Kombination aus Grasland, Waldinseln und saisonalen Wasserstellen schafft ein dynamisches Ökosystem, das stark vom Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit geprägt ist.

 

Der Mole-Nationalpark ist ein zentraler Bestandteil von Natur- und Wildtier-routen im Norden Ghanas und wird im Zusammenhang mit Safaris, Umweltbildung und Naturschutz besucht.

 

Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Mole_National_Park

 

Kamera und Objektiv:

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Land is an essential natural resource, both for the survival growth, and development of humanity, and for the maintenance of all terrestrial ecosystems. Over millennia, people have become progressively more expert in exploiting land resources for their own ends.

 

The limits on these resources are finite while human demands on them are not. Increased demand, or pressure on land resources, shows up as declining crop production, degradation of land quality and quantity, and competition for land.

 

Attention should now be focused on the role of humankind as stewards rather than exploiters, charged with the responsibility of safeguarding the rights of unborn generations and of conserving land as the basis of the global ecosystem.

 

Land and its Endowments

 

Land is not regarded simply in terms of soils and surface topography, but encompasses such features as underlying superficial deposits, climate and water resources, and also the plant and animal communities which have developed as a result of the interaction of these physical conditions.

 

The results of human activities, reflected by changes in vegetative cover or by structures, are also regarded as features of the land. Changing one of the factors, such as land use, has potential impacts on other factors, such as flora and fauna, soils, surface water distribution and climate.

 

wealthinwastes.com/definitions-of-land-resources-land-use...

There must be a firm environmental management plan followed to stop and eliminate the contamination. As the environment is getting contaminated by different elements, the environmental management plan can really help to prevent it further. Visit sydneyenvironmental.com.au/services/ for more information.

Team members oversee a prescribed burn March 14, 2022, along the railroad tracks on South Post at Fort McCoy, Wis. The post prescribed burn team includes personnel with the Fort McCoy Directorate of Emergency Services Fire Department; Directorate of Public Works (DPW) Environmental Division Natural Resources Branch; Directorate of Plans, Training, Mobilization and Security; and the Colorado State University Center for Environmental Management of Military Lands, under contract with the post. Prescribed burns also improve wildlife habitat, control invasive plant species, restore and maintain native plant communities, and reduce wildfire potential. Prescribed burns benefit the environment many ways and are one of the tools we can use on a large scale to improve our wild habitat, said Fort McCoy Forester Charles Mentzel with the Directorate of Public Works Natural Resources Branch. Mentzel said prescribed burns help set back invasive species, and they burn up their seed banks. Burns also give native species an opportunity to compete against some of the non-native species, as many native species depend on fire to help stimulate them and set back non-native species. (Photo by Scott Sturkol, Fort McCoy Public Affairs Office)

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A team member lights a prescribed burn March 14, 2022, along the railroad tracks on South Post at Fort McCoy, Wis. The post prescribed burn team includes personnel with the Fort McCoy Directorate of Emergency Services Fire Department; Directorate of Public Works (DPW) Environmental Division Natural Resources Branch; Directorate of Plans, Training, Mobilization and Security; and the Colorado State University Center for Environmental Management of Military Lands, under contract with the post. Prescribed burns also improve wildlife habitat, control invasive plant species, restore and maintain native plant communities, and reduce wildfire potential. Prescribed burns benefit the environment many ways and are one of the tools we can use on a large scale to improve our wild habitat, said Fort McCoy Forester Charles Mentzel with the Directorate of Public Works Natural Resources Branch. Mentzel said prescribed burns help set back invasive species, and they burn up their seed banks. Burns also give native species an opportunity to compete against some of the non-native species, as many native species depend on fire to help stimulate them and set back non-native species. (Photo by Scott Sturkol, Fort McCoy Public Affairs Office)

Der Aufenthalt im Mole-Nationalpark erstreckte sich vom 01.12.2025 bis 06.12.2025. Die Tage waren überwiegend trocken und warm, mit klaren Morgenstunden und staubiger Luft. Nachmittags lag Hitze über der Savanne, abends kühlte es spürbar ab, typisch für die frühe Trockenzeit im Norden Ghanas.

 

Der Mole-Nationalpark liegt im Nordwesten Ghanas und ist das größte zusammenhängende Schutzgebiet des Landes. Er wurde 1958 zunächst als Wildreservat ausgewiesen und 1971 offiziell zum Nationalpark erklärt. Ziel war der Schutz der Savannenlandschaft sowie der dort lebenden Tier- und Pflanzenwelt, die bereits damals durch Jagd, Landwirtschaft und Siedlungsausbreitung unter Druck stand. Der Park umfasst eine Fläche von rund 4.800 Quadratkilometern und bildet einen wichtigen Bestandteil der nationalen Naturschutzstrategie Ghanas.

Historisch ist der Park eng mit der Entwicklung staatlicher Naturschutzpolitik verbunden. Während der Kolonialzeit lag der Fokus vor allem auf Ressourcennutzung, insbesondere Jagd und Landgewinnung. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich die Erkenntnis durch, dass großflächige Schutzgebiete notwendig sind, um die Savannenökosysteme Westafrikas zu erhalten. Mole wurde dabei zu einem Vorzeigeprojekt für den Schutz von Wildtieren im nördlichen Ghana.

Im Umfeld des heutigen Parks lebten und leben verschiedene ethnische Gruppen, darunter Dagomba, Gonja und andere Gemeinschaften. Vor der Ausweisung des Schutzgebietes nutzten sie das Land für Jagd, Weidewirtschaft und kleinbäuerliche Landwirtschaft. Mit der Einrichtung des Nationalparks wurden diese Nutzungen stark eingeschränkt oder verlagert, was langfristige soziale und wirtschaftliche Veränderungen mit sich brachte.

Der Park verfügt über keine historischen Bauwerke im klassischen Sinn wie Forts oder Städte, besitzt jedoch kulturhistorische Bedeutung als Zeugnis des Wandels im Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Verwaltungsgebäude, Rangerstationen und das zentrale Motel entstanden im Zuge des Parkaufbaus und markieren die Phase institutionalisierter Naturschutzarbeit. Diese Infrastruktur diente der Überwachung des Schutzgebietes, der Bekämpfung illegaler Jagd und der wissenschaftlichen Beobachtung der Tierbestände.

Ein weiterer historischer Aspekt ist der kontrollierte Einsatz künstlicher Wildfeuer. Diese Praxis wird seit Jahrzehnten gezielt angewendet, um die Vegetationsstruktur zu steuern. Sie orientiert sich an traditionellen Brandrodungs- und Feuertechniken, die in der Savanne seit langer Zeit bekannt sind, jedoch im Park unter strenger Kontrolle stehen.

 

Der Mole-Nationalpark liegt in der Guinea-Savanne, einer Landschaftsform, die durch offenes Grasland, vereinzelte Bäume und Galeriewälder entlang von Wasserläufen geprägt ist. Die Vegetation besteht aus verschiedenen Grasarten, Akazien, Sheabäumen, Baobabs und weiteren trockenheitsangepassten Baumarten. Während der Trockenzeit verlieren viele Bäume einen Teil ihres Laubes, was die Landschaft weit und offen erscheinen lässt.

Die Tierwelt des Parks ist vielfältig. Besonders bekannt ist Mole für seine Elefantenpopulation. Afrikanische Savannenelefanten bewegen sich frei durch das Gebiet und sind regelmäßig in der Nähe von Wasserstellen zu beobachten. Ihr Verhalten ist stark vom saisonalen Wasserangebot abhängig. Elefanten spielen eine wichtige ökologische Rolle, da sie durch das Umstoßen von Bäumen und das Öffnen dichter Vegetation die Landschaft mitgestalten.

Neben Elefanten sind Warzenschweine weit verbreitet. Diese Tiere sind häufig tagsüber aktiv und nutzen offene Flächen ebenso wie schattige Bereiche. Sie tragen durch ihre Nahrungssuche zur Bodenbearbeitung bei. Verschiedene Affenarten leben ebenfalls im Park, darunter Paviane, häufig als Baboons bezeichnet, sowie andere Meerkatzenarten. Paviane treten oft in größeren Gruppen auf und sind anpassungsfähig an unterschiedliche Lebensräume innerhalb der Savanne.

Darüber hinaus beherbergt der Park Antilopenarten, kleinere Raubtiere, Reptilien und eine große Vielfalt an Vogelarten. Die Tierbeobachtung wird durch die offene Landschaft erleichtert, dennoch bleiben viele Arten scheu und meiden menschliche Nähe.

Die Pflanzenwelt ist an extreme saisonale Unterschiede angepasst. Während der Regenzeit wächst das Gras schnell und dicht, während in der Trockenzeit große Flächen austrocknen. Baumarten wie der Sheabaum sind ökologisch und wirtschaftlich bedeutend, da sie Früchte liefern und Lebensraum für zahlreiche Tierarten bieten.

Künstliche Wildfeuer sind ein zentrales Element des Umweltmanagements im Mole-Nationalpark. Diese kontrollierten Brände werden gezielt gelegt, um altes Gras zu entfernen, das Wachstum junger Pflanzen zu fördern und die Ausbreitung unkontrollierter Buschbrände zu verhindern. Feuer trägt dazu bei, die Savannenstruktur zu erhalten und offene Flächen für Weidetiere zugänglich zu machen. Gleichzeitig werden dadurch invasive Pflanzenarten begrenzt.

Ökologisch erfüllt der Park wichtige Funktionen für den Erhalt der Biodiversität im nördlichen Ghana. Er schützt Wasserläufe, reduziert Bodenerosion und bietet Rückzugsräume für Tierarten, die außerhalb des Schutzgebietes kaum noch geeignete Lebensräume finden. Die Kombination aus Grasland, Waldinseln und saisonalen Wasserstellen schafft ein dynamisches Ökosystem, das stark vom Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit geprägt ist.

 

Der Mole-Nationalpark ist ein zentraler Bestandteil von Natur- und Wildtier-routen im Norden Ghanas und wird im Zusammenhang mit Safaris, Umweltbildung und Naturschutz besucht.

 

Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Mole_National_Park

 

Kamera und Objektiv:

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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