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STEAMTROPOLIS in der Matrix Bochum öffnet für 2 Tage Ihre Pforten in eine phantastische Parallelwelt!

Entdecken auch Sie den Facettenreichtum des Steampunk! Erleben Sie eine abwechslungsreiche Festivität mit Musikkapellen, Tanzb, Markt, Burlesque, Lesungen, Feuerkunst, Zauberei & mehr!

 

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Norderney mit Lena entdecken - dai.ly/x7zx5k2

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As a flower in the garden

Bending toward the sun,

Unfolds it's tiny petals

One, by one, by one...

So faith expands it's beauty

Until at last it grows

Into life's lasting flower...

The heart's fair perfect rose.

 

~Rebecca Helmann~

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

.

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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Das Foto entstand in Wien während einer Rast am Imbiß.

Bei genauem Hinschauen ist Folgendes zu entdecken. Einmal steht dort ein Mitarbeiter der Müllabfuhr und verrichtet seine Arbeit. Der Mann spiegelt sich links in der Glasscheibe des Imbißbetriebes. Im Hintergrund aber ist die Besonderheit, dass gleichzeitig einmal die "Wien Tram" und die "Vienna Ring Tram" zu erkennen ist.

 

The photo was taken in Vienna during a break at snack.

At a closer look, the following is to be discovered. Once there is an employee of the garbage disposal and carrying out his work. The man left is reflected in the glass pane of the food operation. But in the background is the peculiarity that at the same time the "Vienna tram" and "Vienna Ring Tram" can be seen.

Bild kann von Kirchgemeinden frei genutzt werden.

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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KantonNeuchâtel

 

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VorlageSchlossBorcarderie Vorlage

Diese Skulptur von Nikos und Pandelis Sotriadis ist am Europa-parlament zu entdecken.

 

Premises of the European Parliament Strasbourg, France

GPS: 48.595276,7.769364

 

Zeus, the father of Gods, fell in love with a beautiful princess from Phoenicia named Europe. Her name implied that she had great eyes and wide forehead. He approached the lady of his heart, disguised into a white bull, as she played with her fellowship on a coast of her country.

 

The girls, bewitched by the beauty of the robust animal and as it seemed quite friendly, caress and play with the bull and at some point, Europe tries to ride it. The moment has come for Zeus; the bull suddenly rushes to the sea and abducts her, despite her tears and cries and through the waves of the Mediterranean he carries the woman that he loves to Crete.

 

Three wonderful men come to life of Zeus’ and Europe’s bond: Sarpidon, Radamanthus and Minos and they, by their turn, give birth to a wonderful period of archeology - The Minoan Era.

 

Nikos and Pandelis Sotiriades, inspired by this beautiful story, created the “The abduction of Europe” a sculpted complex of monumental size, which today stands outside the European Parliament in Strasburg.

 

The dimensions of “The Abduction of Europe” are monumental: the sculpture is 15 ft. (440 cm) high, 5 ft. (150 cm) wide and 16 ft. (500 cm) long. Its’ weight exceeds the 8.818 lb. (4.000 kg). Europe is made of bronze, the bull is made of stainless steel, while on the back of the complex glass sheets are mounted in order to give an air of movement and of the water that the divine couple came through, but also, a sense of human-to-animal transformation in a way that, materialistically, provides the link with modern Art.

 

Crete, the place that the divine love affair bloomed in, offered to the place that the heart of united Europe is beating, a sculpted present that symbolizes its’ new -and yet very old- identity: the name of the continent and its’ new monetary unit originated in Crete.

 

The transportation and installation of “The Abduction of Europe” was completed in October 2005.

 

Nikos and Pandelis Sotiriades acknowledge that there is a major difficulty on making art nowadays. However they insist to live and create and they do it where they were born, because they believe that Inspiration springs authentically from each one’s Birth Land.

  

Quelle: sotiriades.eu/en/europeone.php

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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.

MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

.

.

N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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NIF

Teambuildings, Neue Stärken entdecken, Führungstärke, Teamverhalten, Teamwork, Leadership, Hochseilgarten, Action-Teambuilding-Teamevent, Gruppenstärke, Harmonie, Burnout Seminare, Burnout Trainings, Herausforderung, Challange, Einklang mit der Natur, Outdoor Events,Ischgl, Lech am Arlberg, St. Anton am Arlberg, Kitzbühel, St. Moritz, Zürs, Pitztal, Imst, Indoor-Events, Abendveranstaltungen, Abendprogramm ,Gruppenreisen, Teambuilding-Maßnahmen,Mittelgebirge, Alppenvorland, Garmisch-Partenkirchen, Isar, Lech, Mangfall, Inn, Teambuildings-München-Bayern, Personalentwicklung, Firm-Learning, Management-Learning, Risk-Management, Training-solutions, professional-development, Management-Team, Private-Gruppe, Tagungen, Abendveranstaltungen, Gästebetreuung, Outdoor-Event, Wildnisschule,Outdoor-Schule, Outdoor-Veranstaltungen-Trainings, Natur-Wildnispädagogik, Zillertal, Ötztal, Oetztal, Mayrhofen, Isar, Inn, Mangfall, Geocaching-Teamevent, Sölden, Soelden, Kaunertal, Kitzbühel, Zirs, Lech, Deutschland, Österreich, Austria, Wien, Graz, Salzburg, Salzkammergut, Lech, Inn, Imster-Schlucht, Lechtal, Ötztaler-Ache, Ginzling, Garmisch, Garmisch-Partenkirchen, München-Eventagentur, Stuttgart, Ruhpolding, Outdoor-Training, Floß-bauen, Flüsse-überqueren, Barbecue, Teambuildings-Allgäu, Survivaltraining, Ueberlebenstraining, Canyoning, Rafting, Bogensport, Pfeil-und-Bogen, Team-Event, Quad-Atv, Quad-Touren, Seadoo-Jetski-Event, Skidoo-Motorschlitten, Anfänger, Leadership, Challange ,Gruppenerlebnis, Paragliding, Blobbing, Hochseilgarten, Klettersteig, Flying-Fox, Seilbrücke, Outdoor-Aktivitäten, Team-Challenge, Boulder, Jetski-Event, Motorschlitten-Event-Touren, Skidoo, Seadoo, Firm-Learning, Lama-Esel-Trekking, Pistenraupe-selber-fahren, Pfeil-und-Bogen, Bogensport, Paintball-Gotcha, Firmenevents , Firmen-Event , Betriebsausflüge, Event, Incentives , Events, Gruppenreisen, Eventagentur , Eventplaner, Eventmanager , Eventorganisation, Veranstaltungsplaner, Eventservice, Eventlocation, Eventmanagment, exklusive Events, VIP Events, Motivations Trainings , Kick off Events, Veranstaltungen, exklusive Events, VIP Events, Mitarbeiter

Wir haben gestern versucht Polarlichter zu entdecken. War leider nichts aber der Sternenhimmel war grandios und ich habe meine ersten Gehversuche in der Astrofotografie gemacht... ;-)

 

My first attempt to astrophotography. I was looking for polar lights but I didn't catch one. But the starry sky was amazing.

 

EF 15mm f/2.8 Fisheye

f/2.8

ISO 1600

30s

Bild kann von Kirchgemeinden frei genutzt werden.

Und immer in allem zusammen rumstochern!

die kraft der kräuter entdecken

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

.

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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NIF

Camden

London entdecken mit der Kamera.

mit Dieter Wagner und Rolf K. Wegst

www.london-fotoreisen.de

Foto: Rolf K. Wegst

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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Camera: Olympus OM-D E-M1 Mark II

Processing: Fractalization

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Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

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Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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KantonNeuchâtel

 

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NIF

Wir haben gestern versucht Polarlichter zu entdecken. War leider nichts aber der Sternenhimmel war grandios und ich habe meine ersten Gehversuche in der Astrofotografie gemacht... ;-)

 

My first attempt to astrophotography. I was looking for polar lights but I didn't catch one. But the starry sky was amazing.

 

Thanks for all your comments and favs !!

 

EF 15mm f/2.8 Fisheye

f/2.8

ISO 1600

30s

Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

Zwischen zwei Säulchen behalten die Montmollin - Wappen die ganze Klarheit ihrer Zeichnung

bei, die vor drei Jahrhunderten skulptiert wurde. Die Erweiterung der Strasse zerstörte die einst

schönen B.äume; andererseits bleibt als Ausgleich ein neo - klassischer Gartenpavillon bestehen,

der vier Holzkolonnen hat, und einen bescheidenen Giebel in der Fassade.

 

Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

Parketts mit einem K.reuz von Saint - André belebt werden. Ein grünblauer Ofen (Meeresgrün

sagte man früher), dessen weisse Friese von blauen Motiven aufgeheitert werden, dienen zum

Komfort des Zimmers, das durch Fenster beleuchtet wurde, wo man kleine Glasmalereien der

Wappen des Gouverneurs d'Affry und des Kanzlers Georges de Montmollin einfügte.

.

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Switzerland Schloss

Suisse Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

.

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

.

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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Vernissage zum Kartenspiel "Quintett der Religionen" am 25.3.09 im Hirschengraben 50, 8001 Zürich.

Fotos: Nicolas Mori

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Einen schönen Spot konnte ich heute entdecken bei sehr guter Fernsicht und relativ wenig Flimmern.

 

Wichtig:

© 2017 Frawolf77 @ Flickr - Alle Rechte vorbehalten!!!

Beachten Sie:

Ohne ausdrückliche Erlaubnis mit ensprechender Lizenz darf

diese Fotografie nicht kopiert, vervielfältigt, veröffentlicht oder verbreitet werden. Dies trifft auf jegliche Medien (Webpräsenzen, Webforen, Soziale Medien, Printmedien) zu.

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Unsere Katze ist auf Entdeckungstour.

Einfach eine Pusteblume...

  

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Schloss Borcarderie ( Baujahr um 1521 - Herrensitz château castle castello ) im Weiler Borcarderie bei Valangin im Val de Ruz im Neuenburger Jura im Kanton Neuenburg - Neuchâtel der Schweiz

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Schloss Borcarderie

 

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Schloss Borcarderie steht im Weiler Borcarderie im Val de Ruz im Kanton Neuenburg /

Neuchâtel in der Schweiz

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Für diejenigen, die auf der Strasse von V.alangin bis D.ombresson durch die Schlucht des

Val - de - Ruz fahren, ist es eine Überraschung, Borcarderie zu entdecken, dann sein kleines

Dorf nach einem kurzen Weg durch einen finsteren T.annenwald.

 

Das Herrenhaus und seine Landgefährten – früher sehr industriell – besetzen einen einge-

schlossenen Ort in unmittelbarer Umgebung des herabplätschernden B.aches von B.oudevilliers,

einige Distanz vom S.trom S.eyon.

 

Die Geschichte erklärt wieso dieser Standort gewählt wurde, und wie er seinen Namen den

Erben von Bourcard Beujard schuldet, die ein Haus am Ende des 15. Jahrhunderts in der

Nähe der Territorien von Louis Borcard besassen.

 

Etwa sechzig Jahre später nach einer Gewohnheit nannte ein Text diesen Ort bereits "La

Bourquarderie". Die Abfolge der Eigentümer konnte diesen qualitativen Ortsnamen nicht ändern.

 

Ab 1521 funktionierte eine Pranke, die durch den W.asserlauf bewirkt wurde, in diesen Umge-

bungen. Ein S.ägewerk und eine M.ühle, die 1539 erwähnt wurden, wurden etwa vierzig Jahre

später auf einer künstlich eingerichteten Höhe verschoben, um aus der Unebenheit der Borcar-

derie Nutzen zu ziehen; man zog sein Wasser von der S.eyon, ungefähr 800 Meter höher.

 

Diese Arbeit wurde vermutlich ausgeführt, als der Empfänger von C.olombier, Abraham Vuillio-

mier, nach und nach das Haus, die Scheune, die Territorien und besonders das Recht auf die

M.ühle und auf den Wasserlauf kaufte von den Erben des Pierre Besson, die ruinierten und

unfähigen Vetter, die aus der Konzession Nutzen ziehen wollten.

 

Der Verkauf der Möbel und des Viehs erlaubte der Witwe von Pierre eine Leibrente. Ein aus

1583 datierter Block lässt einem annehmen, dass das Haus und die Mühlen von Vuilliomier

wieder aufgebaut wurden; der Nachfolger durch Allianz, Jacques Chambrier, der Empfänger

von V.alangin, der acht Bäume des Prinzen in 1604 erhielt, in 1614, um das S.ägewerk wieder

aufzubauen, dann zwanzig E.ichen in 1614, um die M.ühlen zu reparieren.

 

Ein von Madeleine Chambrier, Witwe von Pierre Hory, ein anderer Empfänger, abgeschlossener

Mietvertrag, zeigt, dass es in 1654 vier M.ühlen, ein S.ägewerk und eine D.rescherei in Borcarde-

rie gab. Sie verkaufte zwanzig Jahre später an dem allgemeinen Kassierer Jean de Montmollin,

der sich beeilte, es durch Austausch seinem Bruder, dem Kanzler Georges de M.ontmollin, zu

überschreiben.

 

Man zählte ausserdem zwei aneinander liegende Häuser, einen Mauerhof und einen S.peicher.

Der Magistrat zögerte nicht, die Mühlen reparieren zu lassen; er profitierte von der Anwesenheit

von Maurern, um seine Wappen über der Tür des Eingangs des Türmchens skulptieren zu lassen.

Das Haus blieb das Eigentum derselben Familie. Ein amüsierendes Detail: ein Räuber klaute

1678 die Zinnknöpfe, die das Tor des Hofes krönten, unterzeichnet von der Noblesse des Eigen-

tümers, dann beging er dasselbe Werk auf den benachbarten S.orgereux und F.enin. War dies

auch eine Reaktion, die durch die Vergrösserung des Hofes auf Kosten des Weges verursacht

wurde?

 

Als guter Verwalter, mietete der Kanzler die vier M.ühlen, das S.ägewerk und die D.rescherei,

und begann mit den Wartungsarbeiten.

 

Eine entscheidende Etappe im Leben des Hauses und seiner Umgebung ergab sich aus der

in 1765 von Jean - Frédéric de Montmollin und seinen Brüdern getroffene Entscheidung, die

Gebäude auf ihren Territorien in Borcarderie zu bauen, um dort eine Fabrik von bemalten

Tüchern zu gründen.

 

Das obere Haus, bald schon fertig errichtet, wurde von einer Manufaktur gefolgt, die in 1839

abgerissen wurde. Zu P.ferd auf der Höhe kam ein W.aschgebäude hinzu – heute auch ver-

schwundenen – wie auch ein langes Gebäude, das W.ohnung, S.cheune, S.tall und Manufaktur

beherbergte.

 

Etwas abseits aus Gründen der Sicherheit, standen die H.eizkessel. Ganz in der Nähe des alten

Hauses wurde die untere M.ühle von einem S.ägewerk flankiert; die obere Mühle berührte ein

Satinierer.

 

Der französische Protektionismus und der ausländische Wettbewerb setzten dem Betrieb 1817

ein Ende. Somit verschwanden die Räume, die unnötig wurden. Zwei in ihrem Zeitalter be-

deutende Staatsräte, Jean-Frédéric de Montmollin und sein Sohn Frédéric-August (gestorben

1812 und 1836 ) wohnten im S.ommer im oberen Haus. Einst geteilt, wurde das Gebiet in 1855

wieder vereint.

 

Unter dem Impuls des Intendanten der Gräfin, aber wegen der Unkenntnis des Eigentümers,

wurde der Ort zum Zentrum der Beitritte der Royalisten, die die Umkehrung des republikanischen

Regimes 1856 planten.

 

Eine "Tournee", die vom Bauern nach dem Ende der Heuernte angeboten wurde, 1801 war

offensichtlich die indirekte Ursache eines Feuers, das den Bauernhof zerstörte; da diese und

ihre gewaltige Scheune am Meisterhaus angrenzten, zerstörten die Flammen das Dach und

den oberen Teil des Gebäudes, zahlreiche Papiere und Familieporträts.

 

Der Wiederaufbau, nach den alten Richtlinien, ermöglichte die Erbauung gut integrierter An-

hänge im Westen und die Entfernung des ländlichen, der Ursache der Katastrophe.

 

Dem Umriss nach gleicht das Haus den kleinen "Schlössern", die an den Weinbergen im

16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut wurden. Unter einer zurück-

geklappten Dachseite, die die Höhe reduziert, ist die Südostfassade von zahlreichen Fenstern,

oft mit Pfosten, durchbohrt.

 

Nur ein Treppentürmchen, polygonal, steht an der östlichen Seite. Ihm wurde sein ursprünglicher

Zweck entzogen, durch den modernen Eingang, der im Norden eingerichtet wurde. Das alte Tor

behält allerdings seinen Charme dank der nüchternen Zierleisten, der die horizontalen oder ver-

tikalen Bretter des Flügels hervorheben.

 

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Trotz des Feuers, das die Erinnerungen, die unter dem Dach angesammelt waren, vernichtete,

bewahrt das Haus einen Salon in Harmonie mit der Aussenseite. Eine Holztäfelung, zusammen-

gesetzt aus rechteckigen Brettern von unterschiedlichen Proportionen, wird von einem Kranz-

gesims überwunden, das durch kleine Zacken belebt wird; diese schmücken auch die durch

kleine Urnen getrennten Giebel.

 

Rippen begrenzen die zahlreichen viereckigen Bretter der Decke, während die Elemente des

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( BeschriebSchlossBorcarderie SchlossBorcarderie KantonNeuenburg KantonNeuchâtel

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

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Velotour durch den Kanton N.euenburg am Samstag den 28. November 2009

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MIt dem Z.ug von B.ern nach N.euenburg - N.euchâtel

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N.euenburg - S.chloss - C.hâteau - T.our des p.risons - N.euchâtel C.hadolles

( NE - 580m ) - Pt. 702 ( NE - 702m ) - F.indling bei P.ierrabot - P.ierrabot ( NE - 693m ) -

F.enin ( NE - 756m ) - S.chloss F.enin - V.ilars ( NE - 746m ) - S.chloss B.orcarderie -

S.chloss + A.ltstadt V.alangin - S.chloss P.eseux - P.eseux ( NE - 543m ) - S.chloss

A.uvernier - S.chloss C.olombier - B.oudry ( NE - 449m ) - S.chloss B.oudry - S.chloss

V.aumarcus - B.evaix ( NE - 475m ) - S.chloss G.orgier - B.oudry

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Mit dem L.ittaril von B.oudry nach N.euenburg , mit der S.tandseilbahn zum B.ahnhof

und mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Hurni091128 AlbumZZZZ091128SchlössertourNeuenburg KantonNeuenburg

KantonNeuchâtel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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