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.. von Emilio Stanzani 1959,

in Küssnacht am Rigi Kanton Schwyz

 

Am Kyffhäuser-Denkmal

Im Hauptquartier der I T L, jetzt Teil von Captrain, wurde diese 118 als Denkmal aufgestellt, anstatt sie einfach zu verschrotten.

 

Deutsche Bahn refuses all connections to east-german railways, so the small private company ITL took it, to present a 118 as a monument at their headquarters in Pirna.

Kriegerdenkmal bei der Kirche in Braunschweig-Broitzem

Das Puschkin-Denkmal (russisch Памятник А. С. Пушкину) ist ein Denkmal für den russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in Sankt Petersburg in Russland.

Es befindet sich auf dem Platz der Künste im Michailow-Park im Stadtzentrum von Sankt Petersburg.

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There are several statues of Russia's greatest poet, Alexander Pushkin, in St. Petersburg but the finest of them is probably that which stands in front of the State Russian Museum on Ploshchad Iskusstv. The monument was created by sculptor Mikhail Anikushin and erected in 1957 to mark the 250th anniversary of the founding of St. Petersburg (the city was, of course, founded in 1703 but the death of Joseph Stalin in 1953 delayed celebrations by a full four years).

 

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Bad Tölz - Beim Winzerer

 

Dem Ritter und herzoglichen Pfleger Kaspar Winzerer III. von Brantenberg und Retenfelden (1475-1542) wurde das gleichnamige gusseiserne Denkmal vor dem Pflegerhaus (Marktstr. 59) im Jahre 1887 gewidmet.

 

www.bad-toelz.de/bad-toelz/sehenswuerdigkeiten/winzerer-d...

de.wikipedia.org/wiki/Kaspar_III._Winzerer

Denkmal in Bad Pyrmont

Das "Garnelen - Denkmal" in Greetsiel Niedersachen , Deutschland

 

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Freddie Mercury (* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar, Sultanat Sansibar; † 24. November 1991 in Kensington, London) war ein britischer Musiker und ein bedeutender Rocksänger der 1970er- und 1980er-Jahre. Er wurde als Mitbegründer, Songwriter und Leadsänger der Band Queen bekannt. Mercury schrieb Welthits wie Bohemian Rhapsody (1975), We Are the Champions (1977), Don’t Stop Me Now (1978) und Living on My Own (1985/1993).

 

wischen den späten 1970er Jahren und seinem Tod im Jahr 1991 besuchte Freddie Mercury regelmäßig die Schweizer Stadt Montreux.

Wikipedia

Verfallendes Denkmal auf einem ehemaligen Gelände der Sowjetarmee in Ostdeutschland

 

Decaying memorial on an abandoned, former soviet military compound in eastern Germany

Holokaust Denkmal, Berlin

unterwegs im Gelände der historischen Saigerhütte Olbernhau-Grünthal

 

Die Saigerhütte hat ihren Namen von einem mittelalterlichen Schmelzverfahren, bei dem aus silberhaltigem Kupfer das Silber als wichtiges Münzmetall gewonnen wurde. In Sachsen entwickelte sich die Hütte Grünthal ab 1537 zu einem Zentrum der Kupferverarbeitung. Dabei entstanden rund um die eigentliche Schmelzhütte weitere Gebäude aus den Bereichen Produktion, Verarbeitung, Verwaltung, Wohnen und soziales Leben.

 

Auch wenn die Schmelzhütte wegen Baufälligkeit 1952 abgebrochen wurde und nur noch die Grundmauern und Fundamentreste vorhanden sind, blieben um die Hütte herum über 20 funktional miteinander verbundenen Gebäuden erhalten. Sie stellen einen europaweit einzigartig geschlossenen Museumskomplex in Bezug auf Verhüttung im

Saigerverfahren dar und sind deshalb eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.

 

Das Foto zeigt das Obere Tor, das als Teil der Umfassungsmauer des Hüttenkomplexes 1656 errichtet wurde. Der Bau sollte die Saigerhütte schützen, nachdem die Schweden im Dreißigjährigen Krieg wenige Jahre zuvor hier gewütet hatten. Bei dem Baum am Tor handelt es sich um eine Traubeneiche (Quercus petraea), die ebenfalls als Naturdenkmal geschützt ist und laut kleinem Inschriftenschild aus dem Jahr 1630 stammt.

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Instagram I Homepage

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Am Kyffhäuser-Denkmal

Kyffhäuser-Denkmal, Bad Frankenhausen

Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung, Magnus-Hirschfeld-Ufer, Berlin Moabit

 

Am 7. September 2017 wurde das Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung am Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke in Berlin eröffnet.

 

Im November 2015 wählte eine neunköpfige Fachjury aus fünf vorliegenden Entwürfen einer internationalen Arbeitsgruppe aus Kunst, Architektur und Design den Siegerentwurf. Eine große Mehrheit entschied sich für den Entwurd "CALLA". Die CALLA-Lilie besitzt weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze. Somit ist sie ein Symbol für die Normalität der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der Natur. Webseite des Projekts

Johannes Honterus war derjenige, der die Reformation in Siebenbürgen etablierte.

The Emperor William Monument near the town of Porta Westfalica in the North Rhine-Westphalian county of Minden-Lübbecke, is a colossal monument above the Weser gorge of Porta Westfalica, the "Gateway to Westphalia". It was erected by the then Prussian Province of Westphalia between 1892 and 1896 and emerged against the background of a rising German national identity. The monument, which is around 88 metres high, is classified as one of Germany’s national monuments.

 

The architect of this prominent monument was Bruno Schmitz and the sculptor was Kaspar von Zumbusch. Since 2008, the monument has formed part of the Road of Monuments. As a result of its dominant geographical site, it is the most important landmark of the town of Porta Westfalica and of northern East Westphalia.

 

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DEUTSCH:

 

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica ist ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das oberhalb des Weser-Durchbruchstals Porta Westfalica, dem „Tor nach Westfalen“, auf dem Gebiet der Stadt Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke steht. Es wurde durch die damalige preußische Provinz Westfalen von 1892 bis 1896[1] errichtet und entstand vor dem Hintergrund der nationalen Ideen in Deutschland. Das insgesamt rund 88 m hohe Denkmal reiht sich ein in die Reihe der deutschen Nationaldenkmale.

 

Architekt des landschaftsprägenden Denkmals war Bruno Schmitz, das Kaiserstandbild entwarf der Bildhauer Caspar von Zumbusch. Seit 2008 gehört das Denkmal zu der Straße der Monumente. Durch seine herausragende geographische Lage ist es wichtigstes Wahrzeichen der Stadt Porta Westfalica und des nördlichen Ostwestfalens.

 

Nach dem Tod von Kaiser Wilhelm I. wurden vielerorts in Preußen Kaiser-Wilhelm-Denkmäler in Auftrag gegeben. Der Bau des Denkmals folgt im Auftrag des Landtags der Provinz Westfalen, der am 15. März 1889 mit knapper Mehrheit als Standort für das Kaiser-Wilhelm-Denkmal jenen an der Porta Westfalica festlegte. Als Alternativstandort war die Hohensyburg in der Nähe des Ruhrgebiets diskutiert worden.Der Standort in Ostwestfalen konnte trotz im Vergleich zum Ruhrgebiet geringer Bevölkerung sich als besser geeignet duchsetzen: Das Denkmal ist hier weithin sichtbar – von Schiene, Straße und Fluss. Der genaue Standort wurde durch eine Landtagskommission unter der Leitung des Oberpräsidenten Stutz bei einer Begehung am 5. Juni 1889 festgelegt. 1902 wurde auf der östlich gegenüberliegenden Seite des Durchbruchstals Porta Westfalica auf dem Jakobsberg im Wesergebirge der Bismarckturm Porta Westfalica errichtet.

 

Als Bildhauer für die Bronzefigur Wilhelm I. wurde der aus Herzebrock stammende Caspar von Zumbusch gewonnen. Für die architektonische Gestaltung schrieb die Provinz einen Architektenwettbewerb aus, zu dem 58 Entwürfe eingingen. Vom Preisgericht, dem auch von Zumbusch angehörte, wurde ein Preis an den jungen Berliner Architekten Bruno Schmitz vergeben, der ein Jahr zuvor schon den Wettbewerb für das Kyffhäuser-Denkmal gewonnen hatte und später auch das Denkmal am Deutschen Eck in Koblenz (1897) und das Leipziger Völkerschlachtdenkmal (1913) gestaltet hat. Sein Entwurf ist dann auch für die Umsetzung ausgewählt worden. Einen weiteren ersten Preis erhielten die Dresdner Architekten Richard Reuter und Theodor Fischer.

 

Die Vorbereitungen zum Bau begannen im Sommer 1892. Die Baukosten für das gesamte Denkmal inklusive Landerwerb und der Zufahrtsstraße wurden mit rund 800.000 Goldmark veranschlagt; am Ende kostete es 833.000 Goldmark, anderen Angaben zufolge sogar 1.000.000 Goldmark.

 

Es wurden rund 13.000 Kubikmeter Mauerwerk ausgeführt und 3.000 Meter Treppenstufen verlegt. Am 18. Oktober 1896 wurde das Denkmal im Beisein von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria im Rahmen einer Feier eingeweiht, an der zwischen 15.000 und 20.000 Menschen teilnahmen. Die Initiative für den Denkmalbau ging vom Landrat des Kreises Minden Alexander von Oheimb aus, der 1868 Besitzer des südlich vom Denkmal in Holzhausen befindlichen Gut Oheimb wurde. Er war Vorsitzender des Denkmal-Komitees, das für den hiesigen Standort warb. Im Beisein des Kaiserpaares hielt er die Eröffnungsansprache: In dieser betonte er „die Verdienste des Kaisers Wilhelm I um die Reichseinigung.

 

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist im Zyklopenstil des Spätwilhelminismus ausgeführt und bereits aus großen Entfernungen zu erkennen. Damit ist es landschaftsprägend für die Region um das Durchbruchstal Porta Westfalica.

 

Der Bau erhebt sich über einer Ringterrasse, die teils aus dem Felsen herausgearbeitet, teils künstlich angelegt wurde. Der beim Herausarbeiten der Terrasse gewonnene Kalkstein wurde gleich wieder zum Aufbau des restlichen Teils und für die Hintermauerung beim eigentlichen Denkmal genutzt. Während des Baues der Plattform traten im Erdreich Setzungen auf, die dazu führten, dass sich Steine lösten und teilweise sogar abstürzten. Über der Plattform ordnete Schmitz einen zwölf Meter hohen Unterbau mit einer Hochterrasse an, zu dem eine stattliche Treppe hinaufführt. Hinter dieser befindet sich zwischen zwei Wappenschilden die Inschrift „Wilhelm dem Großen – die Provinz Westfalen“. Über diese Inschrift ist lange diskutiert worden, sollen hier doch zunächst eine Schmucktafel mit dem Wappen des Deutschen Reichs und der Provinz Westfalen angebracht werden. Von der Hochterrasse ragt der Kuppelbau mit dem das Kaiserstandbild schützenden Baldachin empor, der auf sechs relativ schmalen Pfeilern ruht, um eine möglichst gute Sicht auf das Standbild zu gewährleisten.

 

Für alle sichtbaren Architekturteile wurde Portasandstein aus dem in der Nähe gelegenen Steinbruch „Wolfsschlucht“ verwendet. Die Steine aus diesem Bruch besitzen grobes Korn bei graubrauner, etwas grünlich schimmernder Färbung. Häufig treten zusätzlich dunkle Streifen infolge starken Eisengehalts auf. Die dem Regen ausgesetzten Sandsteinflächen wurden zur besseren Witterungsbeständigkeit mit Testalin getränkt.

 

Der Kuppelbau, ein auf sechs Strebepfeilern gestützter Baldachin, hat im oberen Teil die Form einer Kaiserkrone mit Kugel und Kreuz auf der Spitze. Auch die Strebepfeiler schließen mit einer Krone ab. Der Baldachin beinhaltet das Standbild, das aus gegossener Bronze besteht. Das Standbild Wilhelm I. zeigt diesen in Uniform des Garde du Corps mit hohen Stiefeln, Waffenrock und Küraß. Von den Schultern wallt der Krönungsmantel. Die rechte Hand hat Wilhelm I. erhoben, die linke auf den Pallasch gestützt. Auf dem Kopf trägt er einen Lorbeerkranz.

 

Quelle: wikipedia

Auf der Burg Gleichen bei Wanderleben

Denkmal in Bad Pyrmont

Das Hermannsdenkmal ist eine Kolossalstatue in der Nähe von Hiddesen südwestlich von Detmold in Nordrhein-Westfalen im südlichen Teutoburger Wald. Es wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht.

 

Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung den drei römischen Legionen XVII, XVIII und XIX unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.

 

Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis zur Erbauung der Freiheitsstatue 1886 die höchste Statue der westlichen Welt.

 

[...]

 

Mit dem Bau wurde 1838 begonnen. Schon vor Baubeginn, aber auch infolge des Baus entstanden überall in Deutschland Vereine, die erfolgreich Gelder für das Denkmal sammelten.[1] So berichtet etwa Heinrich Heine 1843 und 1844: „… zu Detmold ein Monument gesetzt; hab selber subskribieret.“

 

1846 wurde der Sockel des Denkmals fertiggestellt. In der Reaktionsphase nach der Revolution von 1848 ruhte der Bau bis 1863. Es fehlte in dieser Zeit sowohl das finanzielle als auch das politische Interesse, den Bau weiter zu führen. Erst mit dem Besuch des preußischen Königs im Juni 1869 am Bauplatz und nachfolgend mit der Gründung des Deutschen Reiches nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) wurde das Denkmalsprojekt wieder populär. Der Reichstag bewilligte 10.000 Thaler für den Weiterbau, Wilhelm I. spendete die gleiche Summe. Der größte Betrag von 37.500 Thalern kam jedoch von privater Seite durch Spenden der Bevölkerung; weitere 1.082 Thaler gab Franz Joseph I., andere deutsche Fürstenhäuser überwiesen 13.500 Thaler und aus dem Ausland trafen 1.500 Thaler ein. Der Kostenaufwand belief sich insgesamt auf 90.000 Thaler. Ernst von Bandel hatte von Beginn an auf ein Künstlerhonorar verzichtet. Damit kostete das Denkmal nur die Hälfte wie etwa die Bavaria.

 

Die Entstehung des Denkmals ist nicht von seinem Erbauer, dem Bildhauer Ernst von Bandel zu trennen. Dieser widmete sich zeitlebens dem Denkmalprojekt und versuchte insbesondere in der Zeit der Bauunterbrechung weitere finanzielle Unterstützung für die Vollendung zu finden. Während der Arbeiten lebte Bandel zeitweise in einem unterhalb des Denkmals errichteten Blockhaus, der Bandel-Hütte, die man noch besichtigen kann. Bandel konnte die feierliche Einweihung im Jahr 1875 noch erleben; er starb 1876.

 

Es handelt sich bei dem Denkmal um eine Kombination von Bau- und Figurendenkmal. Der Unterbau des Hermannsdenkmals hat einen runden Grundriss, ist 26,89 m hoch und besteht aus roh behauenem Osning-Sandstein.[4] Auf dem 2,20 m hohen Sockel schließen sich zurückgesetzt zehn Pfeiler (genauer Pfeilervorlagen) und zehn Nischen an. Die Schafte der Pfeiler haben eine hexagonale Form. Die Dienste der Kapitelle bilden Spitzbögen zum jeweils nächsten Pfeiler und Rundbögen zum übernächsten Pfeiler (Stilmix Gotik und Romanik). Über den Kapitellen schließt sich der rippenwulstartige Besucherumlauf an. Darüber befindet sich eine Rundkuppel als typisches Moment der Herrscherrepräsentation und auf einem weiteren kleinen Sockel die Figur des Hermann. Für den Bau des Sockels wurden auch Steine der Grotenburg verwendet, so dass die prähistorische Fliehburganlage durch den Denkmalsbau weitgehend zerstört wurde.

 

Die Figur hat eine Höhe von 26,57 m. Sie besteht aus einer Eisenrohrkonstruktion, die Oberfläche aus Kupferplatten. Sie wiegt mitsamt der Standplatte, auf der sie befestigt ist, 42,80 Tonnen. Zu sehen ist eine überlebensgroße Figur mit antikisierender Rüstung und Flügelhelm. Der rechte Arm ist emporgestreckt und hält ein Schwert, das 7 m misst und etwa 550 kg wiegt und von der Krupp gespendet worden ist. Der Schwertarm ist in Richtung Westen gestreckt; dies wird je nach Standpunkt als ein offensives oder defensives Mahnen in Richtung Frankreich interpretiert. Der linke Arm ist auf einen bauchhohen Schild gelehnt. Unter dem linken, leicht angewinkelten Bein liegen ein Adler (Aquila) und ein Liktorenbündel (Fasces). Die Informationen über die Kleidung des Hermann dürfte von Bandel den Werken des Tacitus entnommen haben. Auffällig ist, dass keine Stammeszeichen oder Ähnliches an der Statue angebracht wurden.

 

[...]

 

Gewichte der einzelnen Elemente

 

Standbild: 42.800 kg

Schild: 1.150 kg

Schwert: 550 kg

 

Abmessungen

Höhe des Denkmals: 53,46 m

 

Größe des Unterbaus: 19,86 m

Größe der Kuppel: 7,03 m

Größe der Figur: 26,57 m

Länge des Schwertes: 7 m

Höhe des Schildes: 10 m

 

Mehr Infos / Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hermannsdenkmal

Die Figur hat eine Höhe von 26,5 m und das Denkmal insgesamt eine Höhe von 53,5 m. Lt. Wikipedia ist es damit die höchste Statue Deutschlands und war zum Zeitpunkt der Bebauung 1875 bis zur Erbauung der Freiheitsstatue die höchste Statue der Welt.

Ein Lenin steht im Walde

Lenin in the woods

Porta Westfalica (bei mäßigem Wetter)

Der 13. Februar ist den Dresdnern nach wie vor ein besonderer Tag des (Ge-)Denkens. Am 13. Februar 1945 wurde die Stadt bombardiert, der historische Stadtkern von Elbflorenz ein Raub der Flammen. Der Punkt, an dem das Gedenken sich konzentriert, ist die Frauenkirche. Sie war es als Ruine, sie ist es nun, wo sie wieder aufgebaut ist.

Luther-Denkmal vor der Kirche. | February 13th is a special day of remembrance for the people of Dresden. On that day in 1945 at the end of WW2 the city was bombed, the historic center of "Florence of the Elbe" burst into flames. The point where the commemoration concentrates ist the church of Our Lady - it was so when it was a ruin and it still is after the reconstruction. Luther memorial in front of the church.

Vorwärts immer. Shanghai, Longhua Park.

Barbarakapelle, Stephansdom, Wien

(explored 20190417)

Am Kyffhäuser-Denkmal

"Manaf Halbouni's art installation, titled "Monument," mirrors a barrier made of buses that was placed on a street in Aleppo to protect residents from sniper fire."

 

Read more: www.dailymail.co.uk/wires/ap/article-4196240/Germany-Arti...

Sowjetisches Denkmal Pankow

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