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Der Blick von der Porta Kanzel ist nur für Wanderer zu genießen.

Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland-Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark in Oslo, Norwegen.

 

Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind. Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt.

 

Der gesamte Komplex ist eine monumentale Figurensammlung aus Naturstein und Bronze. Der Skulpturenpark entstand in den Jahren von 1923 bis 1943 und wurde entlang einer langen, aufsteigenden Achse im Frognerpark angelegt. Die Anlage beginnt am Fuß des Hügels mit einer Brücke mit 58 Bronzeskulpturen, darunter der „Sinnataggen“ (ein zornig mit dem Fuß stampfendes Kind). Es folgt eine Brunnenanlage mit weiteren Bronzeskulpturen. Über eine Treppenanlage gelangt man dann hinauf zum „Monolitten“, eine 17 Meter hohe Säule aus 121 Figuren aus norwegischem Iddefjord-Granit, die von 36 Figurengruppen umgeben ist. Den Abschluss der Achse markiert am höchsten Punkt der Anlage eine Skulpturengruppe aus Bronze, die den Zirkel des Lebens darstellt. Eine weitere große Figurengruppe steht am nord-östlichen Ende einer Querachse, die sich links und rechts der Brunnenanlage in den Frognerpark erstreckt.

 

The Vigelandsanlegget also Vigeland Sculpture Park or Vigelandpark, located in Frognerpark in Oslo, Norway.

 

The Vigelandsanlegget shows 212 stone and bronze sculptures by the Norwegian sculptor Gustav Vigeland, which were created in the years 1907-1942. Numerous sculptures symbolize the cycle of human life. Among other things, the so-called "Monolitten" shows the development of the embryo on the toddler and on all stages of life that a person lives through.

 

Le Vigelandsanlegget a également son parc de sculptures Vigeland ou Vigelandpark, situé dans le parc Frogner à Oslo, en Norvège.

 

Le Vigelandsanlegget montre 212 sculptures de pierre et de bronze du sculpteur norvégien Gustav Vigeland, créées dans les années 1907-1942. De nombreuses sculptures symbolisent le cycle de la vie humaine. Entre autres choses, la soi-disant "Monolitten" montre le développement de l'embryon sur le tout-petit et à toutes les étapes de la vie d'une personne.

 

El Vigelandsanlegget también Vigeland Sculpture Park o Vigelandpark, ubicado en Frognerpark en Oslo, Noruega.

 

El Vigelandsanlegget muestra 212 esculturas de piedra y bronce del escultor noruego Gustav Vigeland, que se crearon en los años 1907-1942. Numerosas esculturas simbolizan el ciclo de la vida humana. Entre otras cosas, el llamado "Monolitten" muestra el desarrollo del embrión en el niño pequeño y en todas las etapas de la vida que vive una persona.

Trappenseeschlösschen Heilbronn; Im Vordergrund das Denkmal für Ludwig Pfau

  

Karl Ludwig Pfau (* 25. August 1821 in Heilbronn; † 12. April 1894 in Stuttgart) war ein deutscher Schriftsteller, Publizist und Revolutionär. Er war zur Zeit der Märzrevolution 1848 Herausgeber der Satirezeitschrift Der Eulenspiegel und im Vorstand des württembergischen Landesausschusses. Aufgrund seines politischen Wirkens musste er nach dem Scheitern der Märzrevolution ins Ausland fliehen. Ab 1852 lebte er in Paris, wo er sich einen Namen als Übersetzer und Kunstkritiker machte. In Folge einer Amnestie 1863 nach Württemberg zurückgekehrt, gehörte er zu den Gründern der Demokratischen Volkspartei, der er im Parteiorgan Beobachter eine publizistische Stimme gab. Pfau geriet auch in späteren Jahren aufgrund seiner politischen Einstellungen in Konflikt mit dem württembergischen Staat und musste mehrere Haftstrafen verbüßen.

Osterspaziergang, Langschlag - Schmerbach - Steinwanderweg

Die "Ohetalbrücke". Mit ihren 308 Metern Länge und knapp 50 Metern Höhe, ist das imposante Brückenbauwerk die zweit höchste Eisenbahnbrücke Bayerns. Diese ist bereits im Jahr 1877 errichtet worden und dürfte in 2 Jahren somit ihr 150 jähriges Bestehen feiern. Im Ausblick auf die Zukunft, sind bereits breite Pfeiler gebaut worden, um das Verlegen eines zweiten Gleises zwischen Deggendorf und Bayerisch Eisenstein einfacher zu gestalten, wie es auch bei vielen anderen Brücken entlang der Strecke der Fall ist. Auf die Verlegung eines zweiten Gleises, wartet man bis heute.

 

Die Brücke überspannt das kleine Ohetal, mit der dadurch fließenden "Schlossauer Ohe". Sie verbindet Regen mit Tiefenried. Und seit geraumer Zeit, wird die Stahlbogenbrücke täglich von den kleinen "Regioshuttle" der "DieLänderbahn", genauer gesagt dem Tochterunternehmen "Waldbahn", gequert. Doch der rostende Stahl und die tägliche Belastung seit fast 150 Jahren, haben der Brücke ordentlich zugesetzt. Aus Sicht der DB InfraGo muss die Brücke dringend erneuert werden. Doch für die Bürger des Kreises Regen/Bayerischer Wald, kommt das nicht "in die Tüte!".

 

Für die Einwohner ist die Brücke schon längst zum Denkmal der malerischen Landschaft des Bayer-Waldes geworden. Doch bis lang haben eine Bürgerinitiative und viele Einwände bei der Deutschen Bahn noch keine Wirkung gezeigt. Die DB will die Brücke erneuern, und zwar bald! Doch nicht nur das wird sich in den nächsten Monaten/Jahren ändern. Das Netz an Nebenbahnen des Bayerischen Waldes, soll in ferner Zukunft mit ETCS ausgerüstet werden. Jedoch liegt die Umsetzung dieses Planes noch in den Sternen. Außerdem ist auf der Innotrans 2024 der neue "RS Zero" aus dem Hause "Stadler" vorgestellt worden. Hier ist ebenfalls Interesse von Seiten der DLB genannt worden.

 

Aus gegeben Anlass führte mich eine Tagestour an die "Ohetalbrücke". An einem kalten Märzmorgen war eine Doppeltrakion "Regioshuttel" auf dem Weg von Bayerisch Eisenstein nach Plattling. Auf der Brücke gingen sie mir ins Netz.

In Erinnerung an die Waldbröler Einzelschicksale von ermordeten jüdischen Mitbürgern, ist mit den Stolpersteinen nunmehr ein mahnendes Zeichen mitten in der Altstadt gesetzt worden.

Darüber hinaus befindet sich seit Jahren, gegenüber der Gaststätte Burkhard, ein großer Stein, der ebenso an die jüdischen Opfer der NS-Zeit erinnert.

Marienkirche Salzwedel;

11. September 2022

In der Nähe von Graupa, wo Richard Wagner während seiner Arbeit an der Oper Lohengrin wohnte, befindet sich im Liebethaler Grund das größte Richard-Wagner-Denkmal der Welt, ein Wallfahrtsort für viele Wagnerianer.

 

Das Denkmal stellt Wagner als Gralsritter dar. Zu seinen Füßen sind fünf Figuren dargestellt, die die Elemente seiner Musik verkörpern: das sphärische, das lyrische, das dramatische, das dionysische und das dämonische. Die Figuren aus Bronze sind über vier Meter hoch, zusammen mit dem Sandsteinsockel hat das Denkmal eine Höhe von 12,5 m.

 

Das Denkmal wurde 1911/12 vom Bildhauer und Maler Richard Guhr entworfen. Er war Professor für Monumentalkunst an der Akademie Dresden und leidenschaftlicher Wagnerianer. Ursprünglich sollte das Denkmal im Großen Garten in Dresden aufgestellt werden, der Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die Wirtschaftskrise ließen es jedoch in Vergessenheit geraten.

 

Wagnerfreunde entdeckten das Denkmal in den 30er Jahren wieder und ließen es an seinem heutigen Standort an der Wesenitz errichten. Die Familie Staude, damals Besitzer der Lochmühle im Liebethaler Grund, wo Wagner 1846 Teile seiner Opern Lohengrin und Tannhäuser schrieb, stellte das Grundstück dafür kostenlos zur Verfügung, Richard Guhr finanzierte den Aufbau des Denkmals und den Sandsteinsockel. Am 21. Mai 1933, dem 50. Todestag Wagners, wurde das Denkmal enthüllt und war damit das erste Wagnerdenkmal in Sachsen.

Near Graupa, where Richard Wagner lived while working on the opera Lohengrin, the Liebethaler Grund is home to the largest Richard Wagner monument in the world, a place of pilgrimage for many Wagnerians.

 

The monument depicts Wagner as a Knight of the Grail. At his feet are five figures that embody the elements of his music: the spherical, the lyrical, the dramatic, the Dionysian and the demonic. The bronze figures are over four meters high, and together with the sandstone base, the monument is 12.5 m high.

 

The monument was designed in 1911/12 by the sculptor and painter Richard Guhr. He was a professor of monumental art at the Dresden Academy and a passionate Wagnerian. The monument was originally intended to be erected in the Great Garden in Dresden, but the outbreak of the First World War and the economic crisis caused it to be forgotten.

 

Wagner friends rediscovered the monument in the 1930s and had it erected at its current location on the Wesenitz. The Staude family, then owners of the Lochmühle in Liebethaler Grund, where Wagner wrote parts of his operas Lohengrin and Tannhäuser in 1846, made the property available free of charge, and Richard Guhr financed the construction of the monument and the sandstone base. The monument was unveiled on May 21, 1933, the 50th anniversary of Wagner's death, making it the first Wagner monument in Saxony.

www.saechsische-schweiz.de/ausflugsziele/lohlmen-richard-...

... oder die Weihnachtsmütze

Am nächsten Wochenende ist Denkmalstag

 

Dabei steht es um viele Denkmäler oder denkmalswerte Bauten in Deutschland sehr schlecht.

Es war sehr kalt und nass auf dem Denkmal von Kaiser Wilhelm.

Das Schiller-Denkmal im Berliner Ortsteil Mitte steht an zentraler Stelle auf dem Gendarmenmarkt, vor der Freitreppe zum früheren Königlichen Schauspielhaus, dem heutigen Konzerthaus Berlin. Die Skulpturengruppe zu Ehren des Dichters Friedrich Schiller wurde von Reinhold Begas geschaffen, einem prominenten Vertreter der Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts. Das Monument wurde 1871 eingeweiht, zwischen 1936 und 1984 war es zerlegt und ausgelagert. Seit seiner Neuaufstellung im Jahr 1988 steht es unter Denkmalschutz. Ein Bronzeabguss der Denkmalsfigur befindet sich seit 1942 im Ortsteil Wedding in dem nach Schiller benannten Park.

Quelle: Wikipedia

Riesiges Denkmal mit einer Statue von Otto von Bismarck, dem ersten Reichskanzler des Deutschen Reiches.

gerade eine Woche nach jahrelanger Sanierung wieder frei gegeben.

Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland-Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark in Oslo, Norwegen.

 

Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind. Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt.

 

Der gesamte Komplex ist eine monumentale Figurensammlung aus Naturstein und Bronze. Der Skulpturenpark entstand in den Jahren von 1923 bis 1943 und wurde entlang einer langen, aufsteigenden Achse im Frognerpark angelegt. Die Anlage beginnt am Fuß des Hügels mit einer Brücke mit 58 Bronzeskulpturen, darunter der „Sinnataggen“ (ein zornig mit dem Fuß stampfendes Kind). Es folgt eine Brunnenanlage mit weiteren Bronzeskulpturen. Über eine Treppenanlage gelangt man dann hinauf zum „Monolitten“, eine 17 Meter hohe Säule aus 121 Figuren aus norwegischem Iddefjord-Granit, die von 36 Figurengruppen umgeben ist. Den Abschluss der Achse markiert am höchsten Punkt der Anlage eine Skulpturengruppe aus Bronze, die den Zirkel des Lebens darstellt. Eine weitere große Figurengruppe steht am nord-östlichen Ende einer Querachse, die sich links und rechts der Brunnenanlage in den Frognerpark erstreckt.

 

The Vigelandsanlegget also Vigeland Sculpture Park or Vigelandpark, located in Frognerpark in Oslo, Norway.

 

The Vigelandsanlegget shows 212 stone and bronze sculptures by the Norwegian sculptor Gustav Vigeland, which were created in the years 1907-1942. Numerous sculptures symbolize the cycle of human life. Among other things, the so-called "Monolitten" shows the development of the embryo on the toddler and on all stages of life that a person lives through.

 

Le Vigelandsanlegget a également son parc de sculptures Vigeland ou Vigelandpark, situé dans le parc Frogner à Oslo, en Norvège.

 

Le Vigelandsanlegget montre 212 sculptures de pierre et de bronze du sculpteur norvégien Gustav Vigeland, créées dans les années 1907-1942. De nombreuses sculptures symbolisent le cycle de la vie humaine. Entre autres choses, la soi-disant "Monolitten" montre le développement de l'embryon sur le tout-petit et à toutes les étapes de la vie d'une personne.

 

El Vigelandsanlegget también Vigeland Sculpture Park o Vigelandpark, ubicado en Frognerpark en Oslo, Noruega.

 

El Vigelandsanlegget muestra 212 esculturas de piedra y bronce del escultor noruego Gustav Vigeland, que se crearon en los años 1907-1942. Numerosas esculturas simbolizan el ciclo de la vida humana. Entre otras cosas, el llamado "Monolitten" muestra el desarrollo del embrión en el niño pequeño y en todas las etapas de la vida que vive una persona.

Eiche westlich Twelen in der Feldflur am Wegesrand

Naturdenkmal im Extertal

 

Die Natur braucht keinen Architekten.

Ilsenburg (Harz), Denkmal

Noch ein Denkmal in Kelsterbach

Bin noch auf der Suche nach mehr Info!

Alter Grabstein auf dem Ostfriedhof Gera

Canon EOS 1Ds III & Pentacon 2.8/135

Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland-Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark in Oslo, Norwegen.

 

Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind. Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt.

 

Der gesamte Komplex ist eine monumentale Figurensammlung aus Naturstein und Bronze. Der Skulpturenpark entstand in den Jahren von 1923 bis 1943 und wurde entlang einer langen, aufsteigenden Achse im Frognerpark angelegt. Die Anlage beginnt am Fuß des Hügels mit einer Brücke mit 58 Bronzeskulpturen, darunter der „Sinnataggen“ (ein zornig mit dem Fuß stampfendes Kind). Es folgt eine Brunnenanlage mit weiteren Bronzeskulpturen. Über eine Treppenanlage gelangt man dann hinauf zum „Monolitten“, eine 17 Meter hohe Säule aus 121 Figuren aus norwegischem Iddefjord-Granit, die von 36 Figurengruppen umgeben ist. Den Abschluss der Achse markiert am höchsten Punkt der Anlage eine Skulpturengruppe aus Bronze, die den Zirkel des Lebens darstellt. Eine weitere große Figurengruppe steht am nord-östlichen Ende einer Querachse, die sich links und rechts der Brunnenanlage in den Frognerpark erstreckt.

 

The Vigelandsanlegget also Vigeland Sculpture Park or Vigelandpark, located in Frognerpark in Oslo, Norway.

 

The Vigelandsanlegget shows 212 stone and bronze sculptures by the Norwegian sculptor Gustav Vigeland, which were created in the years 1907-1942. Numerous sculptures symbolize the cycle of human life. Among other things, the so-called "Monolitten" shows the development of the embryo on the toddler and on all stages of life that a person lives through.

 

Le Vigelandsanlegget a également son parc de sculptures Vigeland ou Vigelandpark, situé dans le parc Frogner à Oslo, en Norvège.

 

Le Vigelandsanlegget montre 212 sculptures de pierre et de bronze du sculpteur norvégien Gustav Vigeland, créées dans les années 1907-1942. De nombreuses sculptures symbolisent le cycle de la vie humaine. Entre autres choses, la soi-disant "Monolitten" montre le développement de l'embryon sur le tout-petit et à toutes les étapes de la vie d'une personne.

 

El Vigelandsanlegget también Vigeland Sculpture Park o Vigelandpark, ubicado en Frognerpark en Oslo, Noruega.

 

El Vigelandsanlegget muestra 212 esculturas de piedra y bronce del escultor noruego Gustav Vigeland, que se crearon en los años 1907-1942. Numerosas esculturas simbolizan el ciclo de la vida humana. Entre otras cosas, el llamado "Monolitten" muestra el desarrollo del embrión en el niño pequeño y en todas las etapas de la vida que vive una persona.

Läuft man vom Brandenburger Tor vorbei an der riesigen amerikanischen Botschaft, so erreicht man als nächstes das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz auch Holocaust-Denkmal. Das weite Areal mit seinen 2711 bis zu 4 m hohen Stelen soll an die rund 6 Millionen während der Nazi-Diktatur ermordeten Juden erinnern. Ich denke an einem schönen Sommertag, wenn Kinder zwischen in dem unüberschaubaren Stelen-Labyrith verstecken spielen und Instagramer sich hier in Szene setzen, da hat der Ort eine ganz andere Wirkung auf einen als an diesem einsamen, eisigen Morgen. Ja, und wie soll man diese bedrückende Stimmung nun fotografisch zum Ausdruck bringen. Keine leichte Aufgabe, wie ich erfahren durfte. Mit diesen beiden Motiven bin ich zufrieden.

So mein erster Fotowalk an diesem Tag geht zu Ende: U-Bahn-Station "Museumsinsel", Bundeskanzleramt, Reichstagsgebäude, Spreebogen, Tiergarten, Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas, Brandenburger Tor, US-Botschaft, Holocaust-Denkmal, jetzt geh ich zum Frühstücken....

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Walking from the Brandenburg Gate past the enormous American Embassy, you next reach the Memorial to the Murdered Jews of Europe, also known as the Holocaust Memorial. The vast grounds, with their 2,711 stelae, some up to 4 meters high, are meant to commemorate the approximately 6 million Jews murdered during the Nazi dictatorship. I imagine on a beautiful summer day, when children play hide-and-seek among the sprawling labyrinth of stelae and Instagrammers pose for photos, the place has a completely different effect than on this lonely, icy morning. And how does one capture this oppressive atmosphere in a photograph? Not an easy task, as I've discovered. I'm satisfied with these two images.

... So my first photo walk of the day is coming to an end: "Museumsinsel" subway station, Federal Chancellery, Reichstag building, Spreebogen, Tiergarten, Memorial to the Murdered Sinti and Roma of Europe, Brandenburg Gate, US Embassy, Holocaust Memorial, now I'm going to have breakfast....

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enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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