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Los voluntarios de CitizenGO y MasLibres han tapado las inscripciones hechas por el Daesh en el muro de una escuela primaria de Tel Escof, sustituyéndolas con bellos dibujos

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Fierce guardian lion from the ancient Assyrian royal palace of Nimrud (near Mosul in modern Iraq) one of a pair that formerly flanked one of the many grand entrances, now in the British Museum.

 

The companion figure (which was less well preserved) remained in Iraq and was moved to the Mosul Museum where it was most likely smashed to pieces by rampaging jihadi Islamo-fascists who wrecked the museum's contents in 2015. The nearby site of Nimrud itself was attacked by Daesh barbarians shortly afterwards destroying 3000 years of history and leaving the site and its priceless sculptures over 80% destroyed.

 

Nimrud was liberated earlier this week after two years of mistreatment and destruction and the scale of the disaster is now becoming clear. We must therefore be thankful that most of the major sculptures were long ago moved from the site to other museums in Baghdad, London (which holds the largest collection of sculptures and reliefs) and elsewhere and have thus survived this horrific onslaught against ancient Assyria. Significant fragments appear to have survive on the site and have been photographed since its liberation, and hopefully more will be recovered and identified in the coming weeks.

 

What now for Nimrud? The site is virtually destroyed, reconstructing it to its previous condition will be extremely difficult using just the remaining fragments. Perhaps a better option would be to bring together casts or 3D scanned and printed exact copies of all the pieces that have been dispersed to foreign museums, reuniting all the great sculptures of Nimrud with what little survives on site and incorporate them in a reconstruction of at least part the palace complex. This way not only could the Daesh barbarity be undone to some extent but Nimrud would rise again more magnificent than before.

 

I made a gallery of the site as it remained until the recent Daesh occupation of northern Iraq made all art and culture a target for its barbarity.

www.flickr.com/photos/amthomson/galleries/72157650818939720/

In Berlin Kreuzberg fand eine Kundgebung und anschließende Demonstration mit rund 1200 Teilnehmern aus Solidarität mit den Toten und Verletzten des Bombenattentates im türkischen Suruc (Pirsus) statt. Darnter auch Hakan Tas, Mitgleider des Berliner Abgeordnetenhauses (Die Linke) und der Berliner Landesvorsitzende der Linke Klaus Lederer. Das Mitglied des Bundestages Sevim Dagdelen (Die Linke) hielt eine Rede.

Bei dem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten und nahe der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt verloren Berichten zu folge Dutzende ihr Leben. Anschlagsziel war ein Kulturzentrum, in dem die türkische, sozialistische Jugend von ihren Plänen zur Hilfe beim Aufbau des zerstörten Kobanes berichtete.

Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in ‪‎Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht. ‬

 

Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.

 

In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.

 

Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.

 

Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.

 

Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

 

Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.

 

In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.

 

Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.

 

Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.

 

Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.

 

Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in ‪‎Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht. ‬

 

Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.

 

In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.

 

Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.

 

Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.

 

Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

 

Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.

 

In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.

 

Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.

 

Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.

 

Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.

 

Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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Rund 150 Menschen folgen in Berlin einem Aufruf unter dem Motto "Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien", um gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Syrien und die NATO, USA, und alles mögliche zu demonstrieren. Nachdem die angekündigten rechtsaußen Redner Kathrin Oertel (Ex-Pegida) und Jürgen Elsässer (Compact) nicht kommen konnten oder wollten, trat u.a. Christoph Hörstel auf. Dieser tourt seit Jahren als Werber für das syrische Regime von Baschar al-Assad durch das Land und trat auch auf der antisemitischen, iranischen Propaganga-Show des Al Quds Marsches in Berlin auf.

Der Protestzug zieht vom Vorplatz des Hauptbahnhofes zum Brandenburger Tor. Während des Zuges sprechen diverse Teilnehmer u.a. aus Erfurt und Halle, dabei wird die Bundesrepublik wahlweise mit dem nationalsozialisten Deutschland des "3. Reiches" oder der DDR verglichen.

Die Veranstaltung ist eng mit EnDgAmE verknüpft. Auch das Bandmitlied der rechten HipHop-Gruppe "Die Bandbreite" Marcel Wojnarowicz spricht und hält schließlich am Brandenburger Tor einen Ein-Mann-Auftritt seiner Band ab, wobei es einen wüsten Ritt durch die gängigen Verschwörungstheorien in Bezug auf 9/11, den arabischen Frühling, Daesh, Syrien und diverse andere vorgebliche Verbrechen der USA gibt. Zudem hagelt es Beschimpfungen der Presse und der "Antifa". Im Bild: Marcel Wojnarowicz (Die Bandbreite).

MEPs condemned the violence carried out by the so-called Islamic State, also known as Daesh, and called for more support to help its victims. Because of the continuing conflict 12.2 million Syrians were in need of humanitarian assistance by January 2015. During the debate on the humanitarian crisis in Syria and Iraq on 11 February, MEPs also called for action on EU citizens joining jihadi groups and for more cooperation with other countries.

 

Read more @ www.europarl.europa.eu/news/en/news-room/content/20150211...

 

These photos are copyright free, but must be credited: © European Union 2014 - European Parliament. (Attribution-NonCommercial-NoDerivs Creative Commons license). If you need higher resolution files do not hesitate to contact us. Please do not forget to send the link or a copy of the publication to us: webcom-flickr(AT)europarl.europa.eu

A United States Marine Corps, Marine Tactical Electronic Warfare, 4 Squadron "Seahawks" EA-6B ''Prowler'', refuels from a Royal Australian Air Force KC-30A Mobile Tanker Transport during operations in the Middle East region. *** Local Caption *** The RAAF KC-30A Multi Role Tanker Transport provides air-to-air refuelling support to international coalition aircraft in the skies over Iraq as part of Task Group 630. On 27 April 2016, the deployed KC-30A surpassed the milestone of delivering 50 million pounds (27 million kilograms) of fuel to receiver aircraft in theatre since it first conducted missions for Operation OKRA in September 2014.

 

The Australian Air Task Group (ATG) of Operation OKRA is operating at the request of the Iraqi Government within a US-led international coalition assembled to disrupt and degrade Daesh operations in the Middle East Region (MER). The ATG comprises six RAAF F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft, an E-7A ''Wedgetail'' airborne command and control aircraft, and a KC-30A Multi-Role Tanker Transport air-to-air refuelling aircraft. Additionally, the ATG has personnel working in the Combined Air and Space Operations Centre, and embedded with the ‘KingPin’ US tactical Command and Control Unit.

 

The ATG is directly supported by elements of Operation ACCORDION including the Theatre Communications Group, Air Mobility Task Group, and the Combat Support Unit, whose mission is to provide continuous combat support to sustain air operations in the MER. There are up to 350 personnel deployed, at any one time, as part of, or in direct support of the ATG.

 

In Berlin Kreuzberg fand eine Kundgebung und anschließende Demonstration mit rund 1200 Teilnehmern aus Solidarität mit den Toten und Verletzten des Bombenattentates im türkischen Suruc (Pirsus) statt. Darnter auch Hakan Tas, Mitgleider des Berliner Abgeordnetenhauses (Die Linke) und der Berliner Landesvorsitzende der Linke Klaus Lederer. Das Mitglied des Bundestages Sevim Dagdelen (Die Linke) hielt eine Rede.

Bei dem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten und nahe der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt verloren Berichten zu folge Dutzende ihr Leben. Anschlagsziel war ein Kulturzentrum, in dem die türkische, sozialistische Jugend von ihren Plänen zur Hilfe beim Aufbau des zerstörten Kobanes berichtete.

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Toutes unies contre la barbarie de Daesh et de ses soutiens

Rund 800 Türken versammeln sich am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen Terror zu protestieren. Gemeint sind dabei Gruppen wie die PKK, die syrisch-kurdische PYD und Daesh. Die Teilnehmer waren überwiegend glühende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser wurde auch in den Redebeiträgen gelobt. Vereinzelt wurde von Teilnehmern der Wolfsgruß der ultra-nationalistischen, rechtsradikalen Grauen Wölfe gezeigt.

Die Polizei sperrte den Bereich ab, um ein Aufeinandertreffen mit einer zeitgleich stattfindenden kurdischen Gegenkundgebung zu verhindern.

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Campo de refugiados mantido pela igreja catolica, para refugiados catolicos vitimas do DAESH-ISIS.

 

Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.

Rund 800 Türken versammeln sich am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen Terror zu protestieren. Gemeint sind dabei Gruppen wie die PKK, die syrisch-kurdische PYD und Daesh. Die Teilnehmer waren überwiegend glühende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser wurde auch in den Redebeiträgen gelobt. Vereinzelt wurde von Teilnehmern der Wolfsgruß der ultra-nationalistischen, rechtsradikalen Grauen Wölfe gezeigt.

Die Polizei sperrte den Bereich ab, um ein Aufeinandertreffen mit einer zeitgleich stattfindenden kurdischen Gegenkundgebung zu verhindern.

Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.

Rund 800 Türken versammeln sich am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen Terror zu protestieren. Gemeint sind dabei Gruppen wie die PKK, die syrisch-kurdische PYD und Daesh. Die Teilnehmer waren überwiegend glühende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser wurde auch in den Redebeiträgen gelobt. Vereinzelt wurde von Teilnehmern der Wolfsgruß der ultra-nationalistischen, rechtsradikalen Grauen Wölfe gezeigt.

Die Polizei sperrte den Bereich ab, um ein Aufeinandertreffen mit einer zeitgleich stattfindenden kurdischen Gegenkundgebung zu verhindern.

Jayne Mansfield, photo de studio, collection personnelle.

(le monde était tout de même plus simple sans ces tarés de daesh...)

A U.S. Army UH-60Q Dustoff helicopter lands at Qayyarah West Airfield, Iraq, Nov. 19, 2016. The UH-60Q provides a six patient litter system, on-board oxygen generation, and a medical suction system. UH-60Q is a UH-60A derivative and incorporates approximate UH-60A characteristics. The UH-60Q delivers exceptional patient care, increased survivability, longer range, greater speed and added mission capability. (U.S. Air Force photo by Senior Airman Jordan Castelan) www.dvidshub.net

U.S. Army National Guard Soldiers with the 124th Engineer Company, South Carolina National Guard, attached to the 206th Engineer Battalion while deployed, discuss the ongoing fortification project at Al Asad Air Base, Iraq, Jan. 23, 2020. The on-site crew is responsible for construction efforts such as base fortification. (U.S. Army photo by Spc. Derek Mustard)

Los voluntarios de CitizenGO y MasLibres han tapado las inscripciones hechas por el Daesh en el muro de una escuela primaria de Tel Escof, sustituyéndolas con bellos dibujos

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in ‪‎Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht. ‬

 

Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.

 

In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.

 

Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.

 

Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.

 

Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

 

Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.

 

In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.

 

Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.

 

Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.

 

Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.

 

Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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The Iraqi Army Qwat Khasah (Special Forces) Battalion conducted two company-sized air mobile operations as part of the certification exercise held at Taji Military Complex.

 

This exercise was the culmination of a qualification and training continuum delivered by the Training Task Unit of Task Group Taji Five to the Iraqi Army Rangers who form the Iraqi Army Qwat Khasah (Special Forces) Battalion.

 

More than 300 Australian and 100 New Zealand military personnel are deployed to Iraq on Operation Okra as part of Task Group Taji Five. They are deployed to train members of the Iraqi Security Forces to defeat Daesh.

 

The training provided by the Australian and New Zealand troops includes: the laws of armed conflict, weapons handling, first aid, vehicle checkpoints, explosive hazards awareness, building clearances and obstacle breaching techniques. Instruction is inclusive of tactics, techniques and procedures from squad through to company-level operations.

 

Photo:CPL Steve Duncan

Islamic State survivors and Iraqi Yazidi activists Nadia Murad and Lamiya Aji Bashar received today Parliament’s Sakharov Prize for Freedom of Thought. The two women were honoured by Parliament for standing up for the persecuted Yazidi minority and the victims of sexual violence by Islamic State. “More than 3,500 children and women are still held hostage as slaves under Daesh. Every day they die a thousand times,” Aji Bashar said in her acceptance speech.

 

Read our article here: www.europarl.europa.eu/news/en/news-room/20161209STO55334

 

This photo is free to use under Creative Commons licenses and must be credited: "© European Union 2016 - European Parliament".

(Attribution-NonCommercial-NoDerivatives CreativeCommons licenses creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/).

For bigger HR files please contact: webcom-flickr(AT)europarl.europa.eu

 

A few kilometers outside of Dohuk, Iraq, what was supposed to be a five-star hotel has become a nightmarish makeshift refugee camp. After ISIS attacked Sinjar, massacring and enslaving the local Yazidi people, a few of those fortunate enough to escape have sought refuge at the massive “Hotel Kayar” (literally “place where one receives friends). With construction stalled in its early stages, the concrete structure is an inhospitable environment for the 63 Yazidi families who now call it home. Children play with no railing or walls to prevent them from falling. “We just want tents like the other refugees,” said one man, after a storm recently ravaged the little infrastructure they managed to set up in the two months they’ve been here. With a cold winter right around the corner and scarce food and water, the future looks dire.And the kids keep smiling...

 

© Eric Lafforgue

www.ericlafforgue.com

Berlin. 2015.

 

"Es lebe die Brüderlichkeit der Völker - Gemeinsam gegen den IS-Terror!".

 

Thorsten Strasas. - Wien | Berlin. - Photographers in Solidarity.

Campo com mais de 20 mil refugiados Yazidi, uma minoria de cultura politeista anterior ao islamismo, principais vitimas do Estado Islamico.

 

Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.

28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Campo com mais de 20 mil refugiados Yazidi, uma minoria de cultura politeista anterior ao islamismo, principais vitimas do Estado Islamico.

 

Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.

MEPs condemned the violence carried out by the so-called Islamic State, also known as Daesh, and called for more support to help its victims. Because of the continuing conflict 12.2 million Syrians were in need of humanitarian assistance by January 2015. During the debate on the humanitarian crisis in Syria and Iraq on 11 February, MEPs also called for action on EU citizens joining jihadi groups and for more cooperation with other countries.

 

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28.novembrī Aizsardzības ministrijā aizsardzības ministrs Raimonds Bergmanis un Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar karavīriem, kuri jau tuvākajā laikā dosies veikt dienesta pienākumus NATO apmācības operācijā “Resolute Support” Afganistānā un ES Jūras spēku Vidusjūrā “Eunavfor Med” militārajā operācijā “Sophia”.

 

Jau tradicionāli svinīgajā pavadīšanas ceremonijā karavīri no aizsardzības ministra un Nacionālo bruņoto spēku komandiera saņēma ceļamaizi – Latvijas karogu un rudzu maizes klaipu.

 

NATO apmācības operācija “Resolute Support”, kurā piedalās arī Latvija, darbību sāka 2015.gada 1.janvārī. Jau 2013.gada vidū NATO vadītie Starptautiskie drošības atbalsta spēki (ISAF) atbildību par drošību visā valstī nodeva Afganistānas nacionālajiem drošības spēkiem.

 

Latvijas karavīri “Resolute Support” operācijā izvietoti Marmalas bāzē Mazarišarīfā, Kabulā un Bagramā, kur ieņem padomdevēju un dažāda līmeņa štābu virsnieku un instruktoru amatus, apmācot un sniedzot atbalstu Afganistānas armijai.

 

ES militārās jūras operācijas “Eunavfor Med/Sophia” plānošana tika uzsākta ar Eiropas Savienības Padomes 2015.gada 18.maija lēmumu, lai sagrautu cilvēku kontrabandas un tirdzniecības tīklu peļņas gūšanas modeli Vidusjūras reģionā. Operācijas darbība tika sākta 2015.gada 22.jūnijā un Latvija, nosūtot bruņoto spēku virsnieku dienestam operācijas štābā, viena no pirmajām ES dalībvalstīm iesaistījās šajā operācijā. “Eunavfor Med/Sophia” operācijas štābs atrodas Romā, Itālijā.

 

Šobrīd Latvija dažādos apmēros piedalās arī ES pretpirātisma operācijā “ATALANTA”, Eiropas Savienības Apmācības misijā Mali un ANO vadītajā stabilizācijas operācijā Mali “MINUSMA”, kā arī pret teroristisko organizāciju “Daesh” vērstajā starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārajā operācijā “Inherent Resolve” Irākā.

 

Foto: Gatis Dieziņš (Jaunsardzes un informācijas centrs)

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

MEPs condemned the violence carried out by the so-called Islamic State, also known as Daesh, and called for more support to help its victims. Because of the continuing conflict 12.2 million Syrians were in need of humanitarian assistance by January 2015. During the debate on the humanitarian crisis in Syria and Iraq on 11 February, MEPs also called for action on EU citizens joining jihadi groups and for more cooperation with other countries.

 

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I hope they never take the sign down. I visited the site of the Paris shootings. Heavy, heavy stuff.

Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.

In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.

Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.

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