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In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
.Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...
In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet.
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...
Thomas and Richard Boote established a pottery works in 1842, soon after they were making encaustic tiles under licence from Herbert Minton. Their main works was the Waterloo Pottery in Burslem, though many other works around Stoke were owned by this successful and large company. The tile making side of the business expanded in the late 19th century and they were one of the largest producers, and registered over 50 designs between 1878 and 1908. The company was eventually taken over by Richards in 1963.
This advert from 1899 shows three of the larger works run by T&R Boote.
The medals at the top of the page look impressive, and follow the style of Minton Hollins, who had a series of such awards from international exhibitions. You can see Boote has gilded the lily somewhat, each medal has both sides shown, and I am not sure the exhibition at Crewe was a major international affair. Indeed, the full name on the medal has been partly covered up by the engraver, but I think it is the Manchester, Liverpool & North Lancashire Agricultural Society. Embellishing your garden with terracotta and ceramics was big business in the day, but not in the league of London, Paris or Milan.
If you are interested in this sort of thing, perhaps the Tiles & Architectural Ceramics Society is up your street - take a look at tilesoc.org.uk/tacs/
(July 23, 2010) “Raise Your Voice” is an often-exclaimed call to speak out loud and clear and to take action against global inequities and social evils. In this exhibition, you’ll be getting an earful from artists whose works endeavor to build bridges between abstract facts & figures and the actual facts & circumstances of everyday life. Efforts that take the form of critical documentation, creative use of previously resources, or exhortations to get actively involved – to speak out in no uncertain terms and make your protest resound for all to hear. This won’t be a swan song dedicated to the good old days; the name of this tune is “You Better Move On”!
Werner Boote's (AT) documentary "Plastic Planet" shows that plastic has long since become a global threat. And asks why our consumerism has not changed yet and who is responsible for the all the waste in the sea and deserts.
credit: © thomaskirschner.com
Auf dem Oberen Main von Burgkunstadt nach Hallstadt, 4 Tage im Mai 2015
2. Tag: Lichtenfels - Bad Staffelstein
Pause an der Kanustaion Schney: Ein Mad River Explorer PE, ein Soar und mein Pakcanoe 160.
Upper Main River, Burgkunstadt to Hallstadt, 4 days in May 2015
Day 2, Lichtenfels - Bad Staffelstein
Boats at the Schney canoe camp: Mad River Explorer PE, Soar, Pakcanoe 160
In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet.
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...
Zeige mir das Boot Deiner Träume.
Very easy task: Show me the boat of your dreams.
gesehen von The Rock, Gibraltar
(July 23, 2010) “Raise Your Voice” is an often-exclaimed call to speak out loud and clear and to take action against global inequities and social evils. In this exhibition, you’ll be getting an earful from artists whose works endeavor to build bridges between abstract facts & figures and the actual facts & circumstances of everyday life. Efforts that take the form of critical documentation, creative use of previously resources, or exhortations to get actively involved – to speak out in no uncertain terms and make your protest resound for all to hear. This won’t be a swan song dedicated to the good old days; the name of this tune is “You Better Move On”!
Werner Boote's (AT) documentary "Plastic Planet" shows that plastic has long since become a global threat. And asks why our consumerism has not changed yet and who is responsible for the all the waste in the sea and deserts.
credit: © thomaskirschner.com
In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet.
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...
He was very happy to khow that I am a Malaysian. Than I wanted take his photo He was very happy and pull his shirt. When I showed his photo, than he lough and hugged me.He said " very good, very good !
A good sense oh Humour !
Thomas and Richard Boote established a pottery works in 1842, soon after they were making encaustic tiles under licence from Herbert Minton. Their main works was the Waterloo Pottery in Burslem, though many other works around Stoke were owned by this successful and large company. The tile making side of the business expanded in the late 19th century and they were one of the largest producers, and registered over 50 designs between 1878 and 1908. The company was eventually taken over by Richards in 1963.
Identifying the Victorian tiles made by T&R Boote is not always easy; their tile backs are reasonably distinctive, but they sold large numbers of tiles to decorating companies, and seldom marked their own tiles with registration or pattern numbers - indeed a Boote tile with a pattern number is more likely to have been decorated by another company. By the end of the 19th century they were using a distinctive tile back with a greyhound logo ('Waterloo' in the factory name probably refers to a Boote who owned a greyhound that won the Waterloo Cup). So the selection here is very small, but we can be pretty sure they are all Boote tiles.
The earlier tile backs had two rings and a letter on a circle in the outer ring. Others had 6x6 or 7x7 grid backs with a central plain area, again with a letter or number in a circle in one corner (well, the tile bottom left doesn't have a letter or number, but does have a faint rubber stamped registration number). After 1891 'England' was moulded into the grid backs and the circular back less often used. The transfer print with T&R Boote and a coat of arms is not often seen, probably the transfer on the tile was primarily used on plates, and the back mark was intended primarily to identify the flatware. The last tile in the series is from the 1920s, T&RB is an obvious abbreviation, it is coupled with BCM for British Commercial Monomarks, a system intended to make contacting manufacturers easier.
If you are interested in this sort of thing, perhaps the Tiles & Architectural Ceramics Society is up your street - take a look at tilesoc.org.uk/tacs/
Tmax 400 Rollfilm 6x8 im Finol,geprintet auf Adox Variotone Premium im VGT und anschließender Tonungen mit dem MT3 und MT13
Laura (Miss 'R' No.1) seen in the previous posting is 25 today. Her birthday present from boyfriend (and member of the RBW family) Iain was an engagement ring.
Congratulations to you both from me ;-)
In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet.
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...
In der Bretagne und anderswo gibt es verschiedene Strände und Flussmündungen, an denen alte Boote und Schiffswracks verrotten . Dies hat wenig mit kostengünstiger Entsorgung zu tun. Bei den ehemaligen Bootseignern hat das mit alter Tradition zu tun, dass jedes Boot eine Seele hat und der Glaube vorherrscht, das Abwracken eines lange gedienten Bootes bringe Unglück. So werden die Boote ein letztes Mal am Strand oder Ufer vertäut und ihrem Schicksal überlassen. Das Wetter und die Gezeiten verrichten nun in jahrelanger Arbeit den Rest – die Natur holt sich nach und nach die Rohstoffe zurück. Bei relativ jungen Schiffen sieht man den Anstrich abblättern, Rost macht sich an allen Metallen breit, bei den schon lange auf Grund liegenden Booten ist dann gegen Ende oftmals nur noch ein Gerippe zu erkennen – als sei ein großer Walfisch hier gestrandet.
Francais:
En Bretagne et ailleurs, il ya plusieurs plages et les estuaires, où les vieux bateaux et les naufrages pourrissent. Cela a peu à voir avec l'élimination rentable. Dans les anciens propriétaires de bateau qui a à faire avec une vieille tradition que chaque bateau a une âme et la foi l'emporte, la démolition d'un bateau de long-portion est de la malchance. Ainsi, les bateaux sont amarrés pour la dernière fois à la plage ou au bord et abandonnés à leur sort. La météo et les marées ne maintenant passé des années à créer le reste - la nature revient et après les matières premières. Pour relativement jeunes navires peuvent être vus décoller la peinture, la rouille se propage à tous les métaux dans le passé en raison d'une longue démarrage de temps est alors à la fin de chaque est juste un squelette de reconnaître - comme si une grande baleine échouée
English:
In Brittany and elsewhere, there are several beaches and estuaries, where old boats and shipwrecks rot. This has little to do with cost-effective disposal. In the former boat owners that has to do with an old tradition that every boat has a soul and faith prevails, the demolition of a long-serving boat is bad luck. So the boats are moored for the last time at the beach or shore and left to their fate. The weather and the tides do now spent years building the rest - the Nature gets back to and after the raw materials. For relatively young ships can be seen peeling off the paint, rust is spreading to all metals in the past due to a long time booting is then at the end of each is just a skeleton to recognize - as if a great whale stranded here.
Camaret ist ein hervorragendes Beispiel für einen vollständig integrierten Schiffsfriedhof, da er nicht vor Anwohnern und Touristen versteckt sondern vielmehr in den Vordergrund gestellt wird. Hier sind vor den Toren der Kapelle Notre Dame de Rocamadour und des Vauban-Turms mehrere ehemalige Fischerboote zu bestaunen.
Das erste Wrack ist das des Schleppnetzfischers Magellan. Dieses Boot kam am 4. Dezember 2002 nach Camaret.
Es folgt die Rose des mers, die 1954 ursprünglich für die Küstenfischerei von Sardinen gebaut wurde. Diese Pinasse wurde 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Notre Dame des Neiges diente zunächst der Langustenfischerei und wurde anschließend für den Krebs- und Thunfischfang umgerüstet. Bedauerlicherweise wurde er im Jahr 1993 unter Anleitung der Küstenpolizei trockengelegt.
Der Castel Dinn ist der Langustenfischer schlechthin von Camaret. Er gilt bei allen als Zeuge aus der Zeit der Langustenfischerei des Hafens. Am 31. Oktober 1998 wurde er aus der Flotte genommen und der Gemeinde überlassen, um am 5. November 1998 dann am Deich auf Grund gesetzt zu werden.
Beim Maïtena handelte es sich zunächst um ein Boot für die Thunfisch- und Langustenfischerei vor den Küsten Mauretaniens. Im weiteren Verlauf seines Lebens diente es dann dem Krebsfang und wurde im März 2001 der Gemeinde überlassen.
Der Rosier fleuri ist ein Langustenfischer mit eckigem Heck, der sich seit 1962 am Deich von Camaret befindet.
Bei La Salle handelt es sich ebenfalls um einen Langustenfischer, der später beim Krebsfang zum Einsatz kam. Er wurde 1985 aufgrund mangelnder Aufträge aus der Flotte genommen.
Die Dominique ist eine Pinasse für die Sardinenfischerei, die im September 1994 aus der Flotte genommen wurde.
Diese acht Boote sind noch immer auf dem Deich des Ortes zu sehen. Wellen und Winterstürme lassen die Wracks nach und nach verfallen, doch die Reste der Rümpfe werden erst dann beseitigt, wenn sie eine Gefahr für die Boote im Sportboothafen darstellen.
Quelle: www.tourisme-presquiledecrozon.fr/de/entdecken/der-ruf-de...