View allAll Photos Tagged 430
boston, massachusetts
1973
columbus day parade
part of an archival project, featuring the photographs of nick dewolf
© the Nick DeWolf Foundation
Image-use requests are welcome via flickrmail or nickdewolfphotoarchive [at] gmail [dot] com
I took a Ferarri 430 for a track day drive. Great fun, loads of adrenalin. Easily the best car I have ever driven.
A GySEV Zrt 324-es Szilije kontĂ©nervonattal hagyja el Kelenföldet, Ă©s gyorsĂt ki FerencvĂ¡ros felĂ©. Mintegy kĂ©t Ă³ra mĂºlva mĂ¡r vissza is indult vegyes tehervonattal, amit Gigantos Pista fotĂ³stĂ¡rs szerint nem vĂ©letlenĂ¼l nem Taurusra bĂztak :)
Anna and Elsa's Royal Welcoming
i don't mind if you share this photo, but please credit @lindseyxdarling on twitter. thanks!
Bei der Barbarakapelle ist das Baudatum nicht mehr so genau zu ermitteln. Fachleute folgern aus dem frĂ¼hgotischen Baustil die Zeit zwischen 1200 und 1250. Sie ist somit ein steinernes Dokument der Frömmigkeit aus der "GrĂ¼nderzeit" unserer Gemeinde. Es sollen ursprĂ¼nglich nur 13 Bauernfamilien gewesen sein, die sich hier sonntäglich - damals noch stehend - zum Gottesdienst versammelten. Da mit zunehmender Bevölkerung der Raum sich bald als zu klein erwies, musste jeweils eine ganze Schar "Ăœberzähliger" den Gottesdienst von drauĂŸen mit verfolgen. So kam laut Ăœberlieferung der Name "Ăœberschar" zustande als Bezeichnung fĂ¼r das Nutzland zwischen Kapelle und Friedhof - ein Beispiel fĂ¼r die auch sonst immer wieder bezeugte Langlebigkeit von Flurnamen.
Die VerknĂ¼pfung der Kapelle mit dem Namen "Barbara" ist ebenfalls interessant. Die heilige Barbara, eine Märtyrerin aus dem 3. Jahrhundert, wurde im Mittelalter als Schutzheilige der Bergleute verehrt. Markersdorf als Ort des Bergbaus? So ganz abwegig ist das nicht.
Immerhin wird in der Ăœberlieferung des 18. Jahrhunderts Ă¼ber den Zeitraum von 3 Jahrzehnten von SchĂ¼rfversuchen in einem 14 m tiefen Silberstollen berichtet. Die Ergiebigkeit soll aber nicht bedeutend gewesen sein. Schade. Denn welche Gemeinde wĂ¼rde sich nicht Ă¼ber eine derartige Zusatzeinnahmequelle freuen?
Seit dem Hussiteneinfall von 1429 besteht die Babarakapelle nur noch als Ruine. Aber ihre Steine reden noch heute zu uns. Sie erinnern uns an die Vergänglichkeit alles Irdischen, aber auch an das, was in allem Vergehen allein Bestand hat. Es lohnt sich wohl auch fĂ¼r uns heute, Ă¼ber beides immer wieder einmal nachzudenken.