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Breaza Nord-Comarnic

=( wish me luck !

 

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I'm an edit machine. I can't wait for Friday when this job is done and I can sleeeeep!

 

focus on the money, focus on the money, focus on the money....

Fortunately my last flight landed me in Pittsburgh, where fun and frivolity shall ensue. Huzzah!

Class 40 40012 is seen reflected on Baron Street Yard on the East Lancashire Railway , October 2023

I'm so zoned out in the morning. I don't trust myself to do, take with, or remember anything. I have this magnetic dry erase board that I write crucial things on so I can't leave the house without seeing.

 

Tomorrow morning I have to send all the stuff I worked on today out to clients on FedEx...or the world will end...or at least that's how they behave...the world's not going to end because they don't get a DVD...but don't expect them to understand that...ever.

 

here...

www.gadling.com/2010/03/29/pack-a-dry-erase-board-and-mar...

 

and here... www.bilerico.com/2011/10/october_reminder.php

 

and here... www.bilerico.com/2011/11/your_november_reminder.php

 

and here... assicurami.org/come-disdire-la-polizza/

Roues Libres le 13 juin 2021 au château d'Effiat.

Fantasy of Flight Museum. August 2009

© 2022 by Samuel Poromaa

Opus 40 is a large environmental sculpture in Saugerties, New York, created by sculptor and quarryman Harvey Fite. It comprises a sprawling series of dry-stone ramps, pedestals and platforms covering 6.5 acres of a bluestone quarry. ~ Wikipedia

The lost 40 acres in northern Minnesota

With a Helios 40, 85mm f1.5, early silver version.

My first time on a shooting range for 40 years....maybe time to get some more practice or better glasses :-)

I will call this a mild success. My goal was figure out how to have the bright backlight without entirely losing the foreground to full silhouette.

More experimenting required, but I will go to bed satisfied with this baby step.

Adding to my album of photos with a Helios 40. I took these photos for a video review of the lens, which you can see here, if you are interested:

 

www.youtube.com/watch?v=vyKYb0V5-m0

Does this fistful of glowsticks make me look gay?

Huge waves bombed the north Pacific Coast. Rodeo Beach was spectacular at high tide.

Pleamar en la playa del "Roc de San Gaietá" de la localidad tarraconense de Roda de Bará.

 

5924 - 7293 - 01-01-2026 -02-02-2026 - 14:40 PM

...is this old lady.

ÖBB 5,6 MW loco 1144 010 speeds with a mixed cargo throgh Rekawinkel station (Lower Austria)

 

L for more details

Press F11 for full page

 

© Andreas Berdan - no unauthorized copying permitted

Everyone thinks my scratchy voice, red rimmed eyes, and glazed over expression are the by-product of an awesome St.Paddy's night out.

 

Incorrect.

 

Class 40, no 40 106 approaching Bewdley Severn Valley. 4.10 2018. Velvia 50 pushed one stop.

seen from Wächtlerbrücke. Blue hour after sunset.

 

gesehen von der Wächtlerbrücke. Blaue Stunde nach Sonnenuntergang.

 

Bundesautobahn 40 (translates from German as Federal Motorway 40, short form Autobahn 40, abbreviated as BAB 40 or A 40), (named A 430 until the early 1990s) is one of the most used Autobahns in Germany. It crosses the Dutch-German border as a continuation of the Dutch A67 and crosses the Rhine, leads through the Ruhr valley toward Bochum, becoming B 1 (Bundesstraße 1) at the Kreuz Dortmund West and eventually merging into the A 44 near Holzwickede.

 

It has officially been named Ruhrschnellweg (Ruhr Fast Way), but locals usually call it Ruhrschleichweg (Ruhr Crawling Way) or "the Ruhr area's longest parking lot". According to Der Spiegel, it is the most congested motorway in Germany.

 

In the city of Essen, a Stadtbahn service operates on the median of the A 40 between Tunnel Ruhrschnellweg and Mülheim-Heißen. Between the Essen-Huttrop and the Essen-Kray junctions, there is a guided bus system called Spurbus.

 

(Wikipedia)

 

Die Bundesautobahn 40 (Abkürzung: BAB 40) – Kurzform: Autobahn 40 (Abkürzung: A 40) – verläuft fast genau in West-Ost-Richtung in einer Länge von derzeit 95,4 Kilometern von der niederländischen Grenze bei Straelen über den ländlichen linken Niederrhein durch die Ruhrgebiets-Großstädte Moers, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen und Bochum bis nach Dortmund.

 

Die A 40 im Ruhrgebiet gehört mit teilweise mehr als 100.000 Fahrzeugen täglich zu den Autobahnen mit den höchsten Verkehrsaufkommen in Deutschland. Zwischen Essen und Dortmund ist sie die Autobahnstrecke mit den meisten Staukilometern je Autobahnkilometer in ganz Deutschland.

 

Mit der Autobahn-Nummer 40 wurde in den 1970er-Jahren die Neubau-Planung eines „Lippeschnellwegs“ durch das nördliche Ruhrgebiet bezeichnet, die nie realisiert wurde. 1992 verwendete man die Nummer neu, um die damalige Bundesautobahn 430 und den damaligen westlichsten Abschnitt der Bundesautobahn 2 zu einer durchgehenden neuen Autobahn zusammenzulegen.

 

Geschichte

 

Bau des Ruhrschnellwegs

 

Die Planungen für den Ruhrschnellweg begannen 1926, als noch mehr als ein Drittel aller Verkehrsteilnehmer mit Pferdefuhrwerken unterwegs waren. Im Ruhrgebiet war die Strecke damals mit nur einer signalgeregelten Kreuzung in Wattenscheid ausgestattet. 1934 wurde sie in Reichsstraße 1 umbenannt; bis 1935 war deren Ausbau fertiggestellt und wies nun einen neun Meter breiten Querschnitt auf, rund zwanzig Zentimeter weniger als der schmalste Querschnitt heute.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Reichsstraße in Bundesstraße 1 umbenannt. Angesichts des zunehmenden Verkehrs begannen 1952 Überlegungen, die Straße vierstreifig auszubauen, hinzu kam ein vier Meter breiter Mittelstreifen. Zugrundegelegt wurde eine Geschwindigkeit von 80 km/h. Zwischen Wattenscheid und Dortmund sollten zudem Radwege gebaut werden. Ab dem 4. Januar 1954 erfolgte der Spatenstich zum Ausbau der Bundesstraße in Wattenscheid in der Nähe des Bahnhofs. Am 4. November 1955 wurde der erste Abschnitt zwischen Essen-Kray und der Stadtgrenze Wattenscheid / Bochum eröffnet. Im Juli 1957 wurde ein zweiter Abschnitt in Dortmund-Dorstfeld westlich der Schnettkerbrücke fertiggestellt. Auf Bochumer Stadtgebiet wurde in den folgenden Jahren von Hamme bis zu Vierhausstraße weiter ausgebaut. Das vorletzte Teilstück zwischen der Provinzialstraße (Dortmunder Grenze) und der Werner Straße wurde 1961 gebaut. Am 20. Oktober 1962 wurde das letzte Teilstück zwischen der Vierhausstraße und der Werner Straße dem Verkehr übergeben. Für diesen 5 km langen Streckenabschnitt waren 12 Brücken notwendig. Die Kosten beliefen sich für dieses letzte Stück auf 40 Millionen DM.

 

Am 24. Oktober 1961 wurde der erste Abschnitt in Essen für den Verkehr freigegeben. Im November 1962 war der Abschnitt zwischen der Dortmunder Stadtgrenze und der Ruhrtangente A 1 bei Unna im Massener Kreuz mit einem provisorischen Anschluss an Dortmund-Sölde vollendet. Ein Jahr später wurde das letzte oberirdische Teilstück im Dortmunder Osten zwischen der Ausfahrt Marsbruchstraße und Sölde eingeweiht.

 

Die provisorische Verbindung über die alte R1 in Sölde wurde nie weiter ausgebaut, stattdessen realisierte man die Verbindung zur Bundesautobahn 44 im Autobahnkreuz Dortmund/Unna Anfang der 1970er Jahre auf einer auf dem Gebiet der Gemeinde Holzwickede weiter südlich verlaufenden Trasse. Ab 1967 wurden die Radwege entlang des Schnellweges zugunsten des Automobilverkehrs zurückgebaut und die Straße verbreitert. Am 25. September 1970 wurde der Ruhrschnellweg-Tunnel in Essen durch Gustav Heinemann eingeweiht.

 

Von der A 430 und der A 2 zur A 40

 

Am 1. Januar 1977 wurde die Bundesstraße 1 lediglich zwischen Bochum-Werne und Mülheim an der Ruhr, und die Bundesstraße 60 bis zum Kreuz Kaiserberg, zur Bundesautobahn 430 hochgestuft.

 

Bei der Neuordnung des Autobahnnetzes in Deutschland wurde im April 1992 die A 430 mit Teilen der bisherigen A 2 (Straelen–Kreuz Duisburg-Kaiserberg) zur A 40 zusammengefasst, um die Doppelführung von A 2 und A 3 zwischen den Kreuzen Kaiserberg und Oberhausen zu vermeiden und der gestiegenen Verkehrsbedeutung des Ruhrschnellweges zu entsprechen. Im Zuge dieser Aufwertung wurden zahlreiche Anschlussstellen umbenannt, die zuvor den Namen der anschließenden Stadtstraßen trugen, was nicht dem Standard entsprach, und daher jetzt Stadtteilnamen tragen (beispielsweise Essen, Steeler Straße zu Essen-Huttrop, obwohl sich die Anschlussstelle großteils im Südostviertel befindet).

 

In Teilen der Politik und in Kreisen der Rhein-Ruhr-Wirtschaft wurde in den 1990er Jahren auf den erwartbar steigenden Verkehr in Ost-West-Richtung hingewiesen; dem Ruhrgebiet drohe ein „Verkehrskollaps“. Diskutiert wurde unter anderem eine zum Ruhrschnellweg parallel verlaufende, privatfinanzierte Tunnellösung zwischen Dortmund und Duisburg, die aber aus Kostengründen nicht weiter verfolgt wurde.

 

Zwischen März und August 2005 wurden auf der Strecke zwischen Bochum-Werne und dem Autobahnkreuz Dortmund-West die für eine Bundesautobahn vorgeschriebenen blauen Hinweisschilder aufgestellt. Aus Kostengründen war dieser Teilabschnitt – obwohl als Autobahn geführt – noch mit den alten Hinweisschildern der B 1 ausgestattet und als Kraftfahrstraße beschildert. Von August bis Oktober 2004 war der Mittelstreifen auf diesem Abschnitt mit Betonschutzwänden gesichert worden. Vom 2. Mai 2007 bis zum 20. Oktober 2009 wurde der anschließende Abschnitt bis zur neu eingerichteten Anschlussstelle 44 Dortmund-Barop sechsstreifig ausgebaut. Im Zuge der Verbreiterung der Trasse war u. a. das Autobahnkreuz Dortmund-West teilweise modernisiert und die Regenbogenbrücke abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden. Im Dezember 2009 wurde der Streckenteil bis zur Anschlussstelle 45 Dortmund (B1-Abfahrt Hombruch/Lindemannstraße) zur Bundesautobahn 40 aufgewertet. Seit der Freigabe der neugebauten Schnettkerbrücke am 31. Mai 2012 ist er durchgängig sechsstreifig befahrbar. Für diesen Abschnitt liefen Baukosten in Höhe von 99 Millionen Euro auf. Vom 27. April bis zum 25. Juni 2012 wurden jeweils an den Wochenenden die restlichen Sanierungsarbeiten am Autobahnkreuz Dortmund-West realisiert. Vom 30. September 2012 bis Ende 2013 wurde die Fahrbahn des Autobahnabschnitts nach Bochum saniert, der vierstreifig bleibt. Zusätzlich wurden die Sicherheitseinrichtungen und Schilderbrücken erneuert.

 

Zwischen den Anschlussstellen 6 Kerken und 7 Neukirchen-Vluyn wurde am 19. Mai 2011 die neue Parkplatzanlage Neufelder Heide in Betrieb genommen, die unter anderem die Parkplatznot der LKW lindern soll. 2001 stand die Anlage Neufelder Heide nach jahrelangen Planungen schon einmal kurz vor der Realisierung – wie an den beidseitig der Autobahn gerodeten Waldflächen sichtbar – als von Seiten des Bundesverkehrsministeriums die Anzahl erforderlicher LKW-Standplätze für ganz Deutschland mit erheblich mehr Parkraum neu prognostiziert wurde. Die Anlage wurde daher planerisch vollständig überarbeitet. Die ursprüngliche Planung einer Tank- und Rastanlage wurde dabei aufgegeben, da sich kein Betreiber fand.

 

Die A 40 in Kunst und Medien

 

Seit Mai 2009 ist die Bundesautobahn A 40 Schauplatz mehrerer künstlerischer Interventionen. Die Eichbaumoper[64] von Raumlabor Berlin und die Symphonie A40[65] von Detlev Bruckhoff, Frank Hensel und Karsten Spriestersbach zählen zu den ersten Kulturprojekten, die die A 40 als Kulturraum begreifen und sich künstlerisch mit dem Transitraum auseinandersetzen.

 

Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 ist die A 40 auf verschiedenen Abschnitten in das Projekt mit einbezogen worden. So sind u. a. im Bereich Essen zahlreiche großformatige Bilder und in Bochum farbige Schallschutzwände montiert worden. Den Höhepunkt der Nutzung der A 40 als kulturelle Ruhrgebietsautobahn im Rahmen der Bespielung durch die RUHR.2010 GmbH stellte der 18. Juli 2010 dar. Für diesen Tag wurde der Ruhrschnellweg auf 60 km von der AS Duisburg-Häfen bis Dortmund Märkische Straße (B1) für den Motorverkehr gesperrt. Die Richtungsfahrbahn nach Duisburg wurde mit rund 20.000 Bierzeltgarnituren zum Feiern genutzt, die Gegenrichtung für Radfahrer und Inliner als Mobilitätsspur freigegeben. Auf der gesamten Strecke sollten sowohl Bürger als auch Künstler unter dem Motto Still-Leben Ruhrschnellweg die Kulturhauptstadt Ruhrgebiet feiern und erleben können.

 

(Wikipedia)

IR 1832 Cluj-Iasi

NATO 40 Taxiing out on a training sortie, routing to/from Pardubice, Czech Republic.

 

NATO

Boeing (707-300) E-3A Sentry AWACS

LX-N90450

NATO Air Base Geilenkirchen, Germany

31st August 2017

Prints are available here

 

Another from New York which I also like, taken in 1999 same ferry.

 

This is now available as a webprint from my website www.hughes-photography.eu/?page_id=117 at a nominal fee. Help me expand the collection!

 

Read "The Making Of" at michaelhughes.wordpress.com/

 

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Road Trip 2005

Scattered showers, sunny & thunderstorms on our way home from Kentucky to California.

This photo was taken westbound on I-40 between Kingman & HWY 93 in Arizona.

 

Arthur V. A. is licensed under a Creative Commons

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Ten-Wheeler 40 (Baldwin 1910) @ Ely, Nevada (071838)*

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