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Schon im letzten Jahr war ich nach einem Besuch der „MärzenBecherWiesen“ im Polenztal enttäuscht nach Hause gefahren. Meine Kindheitserinnerungen an große weiße Wiesen voller Blüten hatte ich gleich et acta gelegt, denn vom großen Weiß vergangener Jahre war da nicht mehr viel.
An diesem Donnerstag, fast am selben Tag wie im letzten Jahr, ein erneuter Besuch. Der einzig schöne Tag der Woche sollte es werden und wurde es dann auch. Frostig der Tagesbeginn und die Blumen sind am Aufstehen als ich gegen halb 10 im Tale bin. Ich sehe sofort, da ist noch weniger als im letzten Jahr. 2 andere Verrückte mit Kamera bestätigen mir:
„Da haben manche mehr im Garten stehen!“.
Freilich entstehen einige schöne Bilder, leider nur von Einzelpflanzen und wer einen Besuch plant, sollte sich auf die Gesamtheit des schönen Tales konzentrieren, die Wanderung genießen und nur ganz am Rande die Märzenbecher bestaunen !
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©Andreas Dlugosch
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papageienfreunde.com/Papageienarten/Sued_Amerika/Aras/Gel...
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Heute war ich mit meinem Fotofreund Harald in "seinem" Wald unterwegs. Das war trotz miserabler Lichtverhältnisse ein schöner Nachmittag und wir haben unzählige Fliegenpilze dort entdeckt. Dieses hübsche Pärchen hatte es mir besonders angetan...
Die Aufnahme entstand während meinem Schottlandurlaub am wunderschön gelegenen Campingplatz Glenbrittle, der direkt am Meer liegt.
Two on the beach
The picture was taken during my holiday in Scotland at the beautifully situated Glenbrittle campsite, which is right by the sea.
Zwei romantische alte Niedersachsenhäuser gruppieren sich in einem malerischen Hofensemble.
1920 gründete Martha Vogeler diesen Ort um hier das vom worpsweder „Barkenhoff“ stammende originale Inventar und die Werke ihres Mannes der Öffentlichkeit zugänglich zu machen
Auswahlfoto:
Für“Smile on Saturday“ am 05.02.2022.
Thema:“ TWO - SAME“
Thanks for views,faves and comments:-)
Two young ladies
Sie sind noch ein wenig scheu, aber sehr neugierig
You are still a little shy, but very curious.
Als es schon ziemlich dunkel war, beförderten zwei Holländer im leichten Schneefall ihren planmäßiger Kalizug nach Szczecinek. Ungewöhnliche Doppeltraktion konnte am zukünftigen Haltepunkt Drzetowo festgehalten werden.
Dresden mit V-Club
An der Kunstakademie in Dresden begegnete mir eine nette Mittarbeiterin sie ließ mich kurz in die Kunstakademie hinein..
Auf meine Frage ob ich die Zitronepresse auch von Innen sehen könnte verriet sie mir die Möglickeit...
die Zitronenpresse
Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.
Der reich geschmückte Gebäudekomplex wurde nach seinem Schöpfer, dem Architekturprofessor Constantin Lipsius, „Lipsiusbau“ benannt. Neben der Kunstakademie beherbergte er das Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Hier hatten jahrzehntelang aufsehenerregende Kunstausstellungen stattgefunden. So waren auf Präsentationen des Kunstvereins schon seit 1905 die Maler der neu gegründeten Künstlergruppe „Brücke“ vertreten. Nach seiner teilweisen Zerstörung 1945 blieb das Ausstellungsgebäude jahrzehntelang ungenutzt. Der Wiederaufbau in der Bauherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen konnte im Jahr 2005 abgeschlossen werden. Die Spuren der Zerstörung wurden bei der Renovierung sichtbar gelassen und in einen eindrucksvollen Kontrast zur Architektur gesetzt, Zeitschichten der Geschichte wurden nicht kaschiert, sondern treten hervor. So ergeben sich architektonische Brüche, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart berühren. Für die Gestaltung wurde der Arbeitsgemeinschaft Auer + Weber + Architekten mit Rolf Zimmermann und dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als Bauherr der Architekturpreis des Bundes der Architekten Sachsen verliehen.
Mit der Kunsthalle, die nun von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut wird, hat Dresden einen imposanten Ort für Kunstausstellungen wiedergewonnen. Zahlreiche Sonderausstellungen bieten den Besuchern ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Besondere Bestimmung der Kunsthalle aber ist es, ein Ort für die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen zu sein.
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