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Tag des Waldes
heute, am 21.03.2020
Zitat
Wer einen Baum pflanzt,
wird den Himmel gewinnen.
Konfuzius
Day of the Forrest
today 2020-03-21
quote
Whoever plants a tree will win the sky.
Confucius
Zum Nachdenken...
Zitat:
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: das nennt man `VERTRAUEN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, das emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man `AUTHENTISCH-SEIN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man `REIFE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mit Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man `EHRLICHKEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das `gesunden Egoismus`, aber heute weiß ich, das ist `SELBSTLIEBE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man `DEMUT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es `BEWUSSTHEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute `HERZENSWEISHEIT`.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne prallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!
(Quelle unklar; wird auf Charlie Chaplin zurückgeführt
Zitat des schottischen Naturphilosophen John Muir (1838-1914)
unterwegs in der Hinteren Sächsischen Schweiz, Blick von der Aussicht an den Gleitmannstürmen unterhalb des Kleinen WInterberges in Richtung Winterstein (Hinteres Raubschloss)
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Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages.
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Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission.
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Zitat Wikipedia: "Bis in die 1990er Jahre war Fuchsstadt ein bedeutender Knotenpunkt des weltweiten Kommunikationsnetzes; diese Bedeutung ist verloren gegangen, weil inzwischen der ganz überwiegende Teil des kontinentalen und interkontinentalen Nachrichtenaustauschs über Glasfaserkabel abgewickelt wird." Weitere Infos: de.wikipedia.org/wiki/Erdfunkstelle_Fuchsstadt
Zitat Klopstock:" Vorwärts treibt dich stets der wackre Wille des Guten;Sind auch die Tritte nicht gleich, sei nur die Richtung gerade."
Der Pavillon des Klopstockhauses wurde in der Zeit um 1780 auf die Westmauer des Gartens des Klopstockhauses(1702) gesetzt und erhebt sich in der Art eines Turms über der Schenkgasse. Er ist als zweigeschossiger Fachwerkbau ausgeführt und steht in seiner Gestaltung in der Tradition von Garten- bzw. Weinberghäuschen.
Quote of Klopstock:" You are always driven forward by the will of the good; If the steps are not the same either, just keep the direction straight."
The pavilion of the Klopstockhaus was placed on the west wall of the garden of the Klopstockhaus (1702) around 1780 and rises like a tower over the Schenkgasse. It is designed as a two-storey half-timbered building and its design is in the tradition of garden or vineyard houses.
(Thom Yorke, English musician and multi-instrumentalist - best known as the lead singer and main songwriter of the alternative rock band Radiohead)
... and right he is :)
(although I love him singing and playing the guitar!)
Crazy Tuesday - Theme of January 29, 2019: Bokeh
Happy Crazy and bokehlicious Tuesday :)
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"Manchmal ist es das Schönste an einer Gitarre, sie einfach nur anzuschauen."
Zitat von Thom Yorke - britischer Sänger und Musiker, der vor allem als Frontmann der Alternative-Rock-Gruppe Radiohead bekannt ist
... und Recht hat er :)
(auch wenn ich ihn gerne singen und spielen höre)
für die Gruppe Crazy Tuesday - Thema am 29. Januar 2019: Bokeh
Ich denke an nichts, wenn ich male, ich sehe Farben.
Paul Cézanne (1839 - 1906), französischer Maler
I do not think about anything in particular when I paint, I see colors.
Paul Cézanne (1839 - 1906), French painter
www.kunstbilder-galerie.de/kunstdrucke/paul-cezanne-bild-...
Eigentlich kann man dieses, an Loriot angelehnte, Zitat ja nicht überzetzen und Loriot kennt man sicherlich nur hier in Deuschland.
Leider war es ein stiller Genosse, ich hab ihn nicht singen gehört. und somit könnte es ein Zilpzalp aber auch ein Fitis gewesen sein.
Also, falls jemand auf diesem Suchbild erkennen/bestimmen kann, was mir da vor die Linse lief, darf mich gerne belehren.
VIELEN Dank Erika!!! JA! Hört sich gut an!!!
"Die SCHAFSTELZE (Motacilla flava) ist eine Vogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper.
Die Art liebt feuchte Wiesen und Felder in der Nähe von Gewässern."(Wikipedia)
Unfortunately, it was a quiet buddy, I did not hear it singing and so it could have been a Chiffchaff but also a Willow warbler.
I would not have expected to see them here in the north just now because they are migrating birds.
So, if someone can give an ID what kind of bird ran in front of the lens, please let me know!
Erika had a very good idea:
"The western YELLOW WAGTAIL (Motacilla flava) is a small passerine in the wagtail family Motacillidae, which also includes the pipits and longclaws.
This insectivorous bird inhabits open country near water, such as wet meadows."(Wikipedia)
Ottmarsheim - St. Peter und Paul
Der Zentralbau in Form eines Oktogons hat sein Vorbild in der karolingischen Aachener Pfalzkapelle.
"Sie bezeichnen die Lobpreisungen des Glücks zumindest teilweise als asozial. Wie meinen Sie das genau?
Schmid: Wie das vorhin schon angeklungen ist: wenn Menschen sich in ihrem Leben nach subjektiver Sicht sehr glücklich und zufrieden fühlen, dann wollen sie nicht gerne, dass sich da etwas ändert, sie wehren sich, wenn man ihr Glück infrage stellt. Das sind dann oftmals Menschen, die gar nicht mehr die Nachrichten im Fernsehen einschalten, weil sie so viel Unglück auf der Welt gar nicht an sich rankommen lassen wollen. Deswegen nenne ich das asozial. Das heißt, es geht um die gefährliche Tendenz, dass man sich abwendet von den Seiten des Lebens und der Gesellschaft, die einem nicht passen. Davon werden die gesellschaftlichen Verhältnisse allerdings nicht besser.
[...]
Glück ist die Verlegenheit, die entsteht, wenn es keine größeren
Ziele im Leben und in der Gesellschaft mehr gibt. [...] Glück selbst ist kein erstrebenswertes Ziel."
(Zitat aus einem Interview mit Schmid)
Part of "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau" - "Wer jetzt kein Haus hat ...." //
19. September 2016 through the window of the tram on my way home from work (Face darkened to make anonymous)
Aus dem Fenster der Straßenbahn auf dem Weg von der Arbeit nach Hause - Regen
shelterless homeless unsheltered houseless haltestelle station nacht night obdachlos wohnungslos unterstandslos sandler schlaf sleep bed bett glück glücklich lucky happy schön beautiful inhalt aussage form realitätsflucht realitätsverweigerung elfenbeinturm strassenbahnhaltestelle fenster window mann male beard bart licht light schatten shadow regen rain wet naß herbst autumn spätsommer zitat brief mailart spiegel mirror reflection spiegelung red rot blau blue gold yellow gelb green grün hedbavny "ingrid hedbavny" wien vienna austria österreich
Freedom. Equality. Fraternity.
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Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit.
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La liberté de l'homme n'est pas qu'il puisse faire ce qu'il veut, mais qu'il ne soit pas obligé de faire ce qu'il ne veut pas.
/ Jean-Jaques Rousseau
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The freedom of man is not that he can do what he wants, but that he does not have to do what he does not want.
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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.
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I took this postcard or citycard from a café some time ago and always wanted to take a picture of it. The MM theme came as requested. And then last night we also had a small campfire after the barbecue, whose ashes looked temptingly fitting.
The slogan "Freedom, Equality, Brotherhood" is based on the slogans of the French Revolution of 1789. The quote is from Jean-Jaques Rousseau, 1777. To be taken seriously even today.
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Diese Postkarte bzw. Citycard habe ich schon vor längerer Zeit aus einem Café mitgenommen und wollte sie immer schon einmal fotografieren. Das MM-Thema kam wie gerufen. Und dann hatten wir gestern Abend auch noch ein kleines Lagerfeuer nach dem Grillen angefacht, dessen Asche verlockend passend aussah.
Die Parole "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" beruht auf den Losungen der Französischen Revolution 1789. Das Zitat ist von Jean-Jaques Rousseau, 1777. Auch heute durchaus ernst zu nehmen.
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#MacroMondays 2019 / August 12 / #PrintedWords / HMM and a peaceful week to everyone!
“Wussten Sie, es gibt in Deutschland neben Ost- und Westdeutschland auch ein Süddeutschland!”
Dieses fabelhafte und nicht durchdachte Zitat stammt von Hobbyfotograf Konstantin E., welcher zum Zeitpunkt des Zitates sichtlich neben sich stand. Doch wie ist es dazu gekommen?
Wir starten am fortgeschrittenen Morgen des 13. August letzten Jahres. Ich musste meinen Schlafrhythmus von den vergangenen Stammstreckensperrungs-Ersatzpendelzug-Fuzzungen (flic.kr/p/2rugtB9) wieder in den Normalbereich krempeln, weswegen der Wecker gemütlich um 8:30 die ersten Töne von sich gab. Obligatorisch wurde nach dem Wetter geschaut, ob die Wetterdienste ihre Arbeit halbwegs richtig erbracht haben – scheint so. Was machen wir jetzt nur?
Tatsächlich war nichts geplant, die bekannten Fuzzikollegen waren in der Schweiz oder anderweitig verplant. So war ich also alleine auf Reisen und entschied mich erneut fürs Söderland. Das ausgerufene Ziel: die Strecke Augsburg – Treuchtlingen. Grund für diese Entscheidung war nicht nur die bequeme Anreise mit dem IRE200, die vorhandenen SK-Signale, sondern auch der Poker Altmühltal, den ich mir natürlich offenhielt. Gestärkt wurde der Plan noch von der nordwärts fahrenden 111 115, welche ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht fotografiert hatte – also nichts wie hin!
Auf Höhe Merklingen fragte dann aus heiterem Himmel Konstantin E. an, was denn heute mein Plan sei. Durch absoluten Zufall befand ich, der stolze Badener, mich schon in Ulm und willigte ein, meinen Plan durchzuführen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, den Gegenüber zu finden, trafen wir uns am Ulmer Münster wieder. Das Thermometer zeigte mittlerweile 36 °C, was Konstantin E. nicht sehr guttat. Sichtlich gereizt von der Hitze und Fehlkommunikation strebte Konstantin E. einen klimatisierten Raum an. Dies kam mir natürlich nicht in die Tüte, und so liefen wir, bis unser Zug abfuhr, noch eine Stunde durch Ulms schönes Fischerviertel.
In der halbwegs klimatisierten Agilis nach Donauwörth angekommen, vernichtete der sichtbar durstige Mitfotograf eine 1-Liter-Wasserflasche binnen Augenblicken, ehe es an meinen Wasserspeicher ging. Die einstündige Fahrt entlang der Donau gestaltete sich mäßig: Konstantin redete recht wenig, ich war bemüht, die fahrenden Güterzüge ausfindig zu machen.
In Donauwörth angekommen, stand eines ganz oben auf der Liste – Wasser. Nach 20 Minuten im bahnhofsnahen Edeka schleppten wir unsere nun knapp 5 Kilogramm schwereren Rucksäcke Richtung Bahnsteig, wo wir in die nächste Regionalbahn stiegen. Einen Halt später, in Bäumenheim, wurde der Zug schon wieder verlassen, und es lagen nun knappe 30 Minuten Fußmarsch durch die pralle Sonne vor uns. Für mich glücklicherweise kein Problem – mir machte eher die reflektierende Sonne vom weißen Kiesweg zu schaffen. Konstantin hingegen arbeitete sichtlich schwer, Lüfterstufe 3000 und durchgehende Schweißperlen im Gesicht.
An der Stelle angekommen, wurde es nicht besser für den schnaufenden Hobbyfotografen. Ab jetzt war Ausharren in der prallen Sonne angesagt. Der Verkehr auf der Strecke gestaltete sich lebhaft, bis zur Durchfahrt von Dame 115 waren es noch zwei Stunden. Konstantin war inzwischen von allen guten Geistern verlassen – die Hitze hatte über ihn gewonnen. Ein wildes Zitat jagte das andere, und aufnahmefähig war er nun auch nicht mehr.
Mein Tipp, sich in den Schatten zu setzen und ein kaltes T-Shirt in den Nacken zu legen, wurde verneint (oder nicht wahrgenommen), und Konversationen sahen mittlerweile so aus:
Konstantin E.: “Seit wann fährt denn Metrans hier?”
Ich: “Schon lange, haben ein paar Züge nach Riem und Co.”
Konstantin E.: “Aha, war das gerade Metrans hier?”
Kurz nachdem eine weitere Wasserflasche dem Erdboden gleichgemacht wurde, rollte ein Infra-Leuna-Kesselzug an uns vorbei. Konstantin faselte weiterhin wirres Zeug. Seine neueste Idee war es, in den Kesselwagen einzubrechen, denn eventuell sei Kerosin ja genauso kalt wie Wasser. Zwei Sekunden später hinterfragte er wiederum, warum das Kerosin nicht explodieren würde – es wäre ja, Zitat Konstantin, „etwas wärmer als sonst“.
Mittlerweile war es nicht mehr lustig, was Konstantin von sich gab – es war nur noch zum Kopfschütteln. In der Zwischenzeit hatte ich angefangen, seine Zitate aufzuschreiben, um ihn später damit zu konfrontieren. Ein weiterer Versuch, ihn in den Schatten zu bringen, scheiterte erneut. Ich bekam nur noch „Wussten Sie, es gibt in Deutschland neben Ost- und Westdeutschland auch ein Süddeutschland!“ zu hören.
Zu allem Unmut machte der gewünschte Motivzug immer weiter Verspätung. Konstantin bekam das gar nicht mit, stattdessen machte er die nächsten Supermärkte in der Umgebung ausfindig, denn sein Wasserspeicher neigte sich dem Ende zu.
Bis kurz vor der Durchfahrt des RE-D 59132 war Konstantin E. verdächtig still, ehe ich ihn darauf hinwies, dass von hinten der nächste RE nach Augsburg aller Voraussicht nach so abfahren würde, dass sich beide Züge auf Höhe Bäumenheim treffen. Konstantin nahm es gelassen hin: „Passt schon.“ Und er sollte recht behalten – 111 123 mit dem RE nach Augsburg rauschte zwei Minuten vor 111 115 und dem RE nach Nürnberg unter unserer Brücke durch.
Jetzt nur noch die goldene Frage: Wie kommen wir nach Donauwörth? Option 1 wäre ein Fußmarsch nach Bäumenheim gewesen, Option 2, einfach selbst zum Bahnhof Donauwörth zu marschieren. Wir entschieden uns für die zweite Option. Grund für die Entscheidungsfindung war nicht nur Konstantins Supermarkt, auch verlief unser Weg direkt durch die Altstadt und den Donauspitz.
Die Rückfahrt gestaltete sich ohne Probleme, jeder Umstieg klappte. Unser RE89 musste in Wörnitzstein einen Bayernbahn-Kesselzug kreuzen. Ein Fahrgast, welcher der deutschen Sprache nicht mächtig war, stürmte an die Tür zum Führerstand, schlug dagegen und versuchte, den Lokführer mit gebrochenem Deutsch zu überzeugen, weiterzufahren. Der Lokführer handelte vorbildlich und spielte das Drama gekonnt runter – ein letzter Aufreger an einem langen Tag.
Der Tag konnte um 23:40 Uhr mit 24.000 Schritten bei durchschnittlich 37 °C mit einer bitter nötigen kalten Dusche abgerundet werden.
Ein Kran wurde digital zum Einsturz gebracht.
Paul, das Bild ist für dich ...
Freundschaft ist, wenn man für den anderen fotografiert, an ihn denkt ...
Hier siehst du eine typische Fotografenantwort, die ich dann doch auch noch mündlich (schriftlich) erkläre ...
es ist die Antwort auf deinen letzten schönen Kommentar zum vorletzten Bild ...
Seit einiger Zeit überlegen wir, wann wir zur Museumsinsel fahren um zu schauen, ob die Schneeglöckchen schon da sind, oder gar die Märzenbecher ...
Manchmal geschieht das schon im Dezember und obwohl wir hier wieder einen extrem milden (regenreichen) Winter haben, sah man allenthalben, dass sie noch nicht aus der Erde gekrochen sind. Aber die Insel hat ein besonders mildes Mikroklima, weil sie an einem Fluss liegt und in einem Landschaftstrog ...
Dort hatte das alte Atelier von Gotthard Graubner eine neue Ausstellung, die man sonst nur im alten Kutscherhaus sieht, aber dort eben nur durch ein Fenster, man gelangt nicht zu den Exponaten, den Heerich-Modellen, dessen Ideen zu den begehbaren Skulpturen auf der Insel führten.
Ich habe hier gerade nur die Zeit, die Bettina zu ihren morgendlichen Yogaübungen braucht und muss mich sputen.
Jedenfalls entdeckten wir zunächst diese wunderbaren Holzmodelle als Vorstufen zu Architekturen, die aber typische Erwin-Heerich-Kunstmodelle sind, die er als Kunstprofessor der Akademie geschaffen hat, wo noch in den Sternen stand, dass das jemals Architektur werden könnte ...
dieses schöne Gebilde erinnerte mich an deine Holzkunst und gleichzeitig an Gebäude in Indien, die zur Himmelsbeobachtung gebaut wurden, wie es bei vielen archaischen Bauwerken der Fall ist ...
auch hier gilt "Form follows Function" ... die Form brachte mich zu einem Gruß ;-) ...
zum Schluss verleitet mich die Situation noch zu einem Zitat ... "ein Gebäude ist wie eine Gefäß, das allerdings nicht wasserdicht ist ...
;-) ...
oder
“Eines Mannes Ziel ist niemals ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu sehen.“ – Henry Miller (habe ich gerade bei Rafi geklaut) ...
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schon lange summt dieses Zitat immer mal in meinem Hinterkopf.
Statt Tattoo habe ich mir lieber einen Stempel machen lassen. Ich find ihn wunderschön...
Immer wenn ich Sprüche wie das unten angeführte Zitat lese, habe ich das Gefühl im falschen Film zu sein.
Um es ehrlich zu sagen, ich gehe gerne spazieren, wo auch immer (Stadt, Wald, oder sonstwo) und nehme oft eine Kamera mit. Und wenn ich ein hübsches Motiv sehe, drück ich auf den Auslöser … und fertig! … so ganz ohne innere Erleuchtung.
Das musste ich noch loswerden, bevor der Vorhang fällt.
"Fotografieren heißt den Atem anhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirklichkeit all unsere Fähigkeiten vereinigen. Diesen einen präzisen Moment einzufangen ist ein Handwerk, das Körper und Geist beflügelt." (Henri Cartier-Bresson)
Zitat der UEF: "Seit 1956 sind auf der Strecke zwischen Amstetten und Gerstetten Triebwagen aus der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg im Einsatz. Noch vor der Deutschen Bundesbahn begann die private Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG) mit der Ablösung der Dampfloks durch Fahrzeuge mit Dieselmotor. Das hatte in erster Linie wirtschaftliche Gründe. Allerdings hatten bei den WEG-Bahnen die neuen Triebwagen, im Gegensatz zu den Schienenbussen der Bundesbahn, deutlich mehr zu leisten. Während die roten Bundesbahn-Schienenbusse nur für den Personenverkehr beschafft wurden, mussten die WEG-Triebwagen auch den teils schweren Güterverkehr mit erledigen. Auf der Lokalbahn war zeitlebens der Triebwagen T 05 stationiert. Wir hätten dieses Fahrzeuge gerne erhalten, aber ein Unfall auf der Kochertalbahn Gaildorf West - Untergröningen führte dazu, dass das Fahrzeug schwer beschädigt wurde. Deshalb wurde das baugleiche Schwesterfahrzeug, der T 06, erworben. Auch er war planmäßig als Vertreter des T 05 sehr oft im Einsatz. Der Schlepptriebwagen wurde vom Verein bis 2006 grundlegend restauriert und befindet sich in einem hervorragenden Zustand".
Im Herbst 2008 befährt er tatsächlich im tadellosen Zustand als RB 22193 die Lokalbahn bei Gussenstadt.
Insider werden das Zitat kennen: eine der Anfangsszenen aus "Go Trabi Go", das Ost-Roadmovie der Wendezeit schlechthin.
Unweit von Pirna fristet dieser "Schorsch" seinem Ende entgegen - wie übrigens auch das ganze Anwesen, auf dem er herumsteht.
Da werden Erinnerungen wach: der "Schorsch" meiner Kindheit war erst froschgrün, später gab's einen in papyrusweiß. Und die Touren damit führten uns bis an die Ostsee und immerhin auch nach Ungarn (16 Stunden durchgefahren)...das waren noch Zeiten. Auch wenn ich sie nicht mehr wiederhaben möchte: die Erinnerungen daran möchte ich nicht missen!
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Ein Zitat aus Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker "2001: Odyssee im Weltraum" aus dem Jahre 1968.
Es ging mir durch den Kopf, als ich dieses Bild unserer Milchstraße das erste Mal sah.
Aufgenommen während einer klaren Nacht vor den Toren Hannovers.
Website: www.heiko-roebke-photography.de
"[...] Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. [...]" (Hermann Hesse)
Neues Jahr, neues Glück. Mal schauen, was 2021 so im Gepäck hat. Möge es euch ganz viel Gutes bringen!
Bleibt oder werdet gesund.
Ich für meinen Teil freue mich, dass 2020 es immerhin geschafft hat, mich wieder häufiger und aktiver zu flickr zu bringen, hier alte Kontakte wieder neu zu beleben und neue Kontakte zu knüpfen. Ich habe sehr viel Freude daran und möchte das sehr gern beibehalten.
Daher werde ich mich in diesem Jahr wieder an einem wöchentlichen Foto versuchen. Ich bin der Einladung in die Gruppe "52 weeks: the 2021 edition" gefolgt und hoffe, damit mein regelmäßiges Posten hier auf Trab halten zu können. Drückt mir gern die Daumen.
Ich bin neugierig: Habt ihr für 2021 neue oder alte fotografische Projekte oder Herausforderungen, die ihr euch vorgenommen habt?
Ob mit oder ohne: Ich freu mich schon auf eure Bilder in diesem Jahr.
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"[...] In all beginnings dwells a magic force
For guarding us and helping us to live. [...]" (Hermann Hesse)
With a new year comes new luck, another try. Let's see what 2021 has to offer. May it bring you all the best! Stay or get healthy!
As far as I am concerned, I am happy that at least 2020 got me back to being more frequently and more active on flickr again. I met old contacts and got to know new ones. I enjoy being here a lot and I really want to keep being active here.
In order to do so I joined the group "52 weeks: the 2021 edition" and will try to post a picture weekly to a given theme.
Please keep your fingers crossed for me. I'm quite excited about it.
How about you? Are there any photographic projects or challenges you plan to take in 2021?
With or without pojects or challenges: I'm looking forward to your pictures!
Zitat aus entlang-der-gleise.de/werkbahn-jung
1950 lieferte Jung diese Dampfspeicherlok als Lok "1" an das Kraftwerk Tiefstack der Hamburger Elektrizitätswerke aus. 1992 wurde sie vom Verein Freunde der Eisenbahn in Hamburg-Wilhelmsburg übernommen. Nachdem das Betriebswerk einem Brand zum Opfer fiel, gelangte die Lok am 03.12.2003 an die Stiftung Hamburg Maritim, die sie am 27.07.2004 am historischen 50er Schuppen am Bremer Kai in Hamburg abgstellen konnte, wo sie am 05.05.2009 und am 07.03.2010 auch fotografiert wurde.
Der neu gegründete Verein Freunde der historischen Hafenbahn unter dem Dach der Stiftung Hamburg Maritim übernahm wenig später die Betreuung der Lok. Am 19.05.2012 wurde die Lok von der Stiftung an das Museum der Arbeit übergeben, dort äußerlich aufgearbeitet und schließlich am 12.12.2012 auf dem Kreisverkehr Fuhlsbütteler Straße Ecke Wiesendamm am Bahnhof Barmbek aufgestellt
Zitat aus dem Hohelied (Hoheslied 4,8) im Alten Testament der Bibel. In diesem berühmten Vers (im hebräischen Original: „Iti mivanon kallah“) ruft der Bräutigam seine Geliebte dazu auf, die rauen Berge des Libanon, des Amana, Senir und Hermon zu verlassen, um zu ihm zu kommen.
Der Baumschrein ist einer von mehreren, die sich an Wanderwegen in der Umgebung von Schloss Hainspach (Lipová u Šluknova) im Böhmischen Niederland/ Schluckenauer Zipfel (Šluknovský výběžek) befinden.
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Exploring Northern Bohemia: Tree shrine with a quote from the Song of Solomon ('Come with me from Lebanon, my bride...') along a hiking trail near Hainspach Castle, Šluknov Hook, Czech Republic
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Titel der Lesung: Zitat Peter Altenberg
Because he loved to imitate Satchmo: Louis Armstrong sings "Moon River" (youtube)
Part of: My Memory-Photograph-Album und "Weaving Diary Tapestry Aktion Tagebuch Teppich Tapisserie Tagebuch weben 365 days project 2: 2015 2016" 17. Dezember Warp: music tape not cotton warp thread Kette: Tonband nicht Baumwollkettgarn // Nonsense Analogie schuh werkstatt weben haus bauen // "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf design entwurfarbeit überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau" // stillleben in der küche still life in the kitchen
DMC-GH3 - P1110472 - 2015-12-17 #recycle #upcycle #audiotape #spule #bobbin #coil #morgen #abend #nacht #color #winter #herbst #leiermann #leier #line #linie #lineatur #warp #kette #baumwollkettgarn #baumwolle #red #rot #blau #blue #hand #tonband #draughtsman #problem #stille #silence #improvisation #raster #handwerk #haus #bauen #baustelle #hausbau #weben #leere #lehre #inhalt #form #aufzeichnen #loom #webstuhl #bau #construction #öffentlich #rede #einblick #anblick #weiß #white #work #arbeit #schaubild #linear #idee #konzept #überlegung #gedanke #unterlegung #private #privat #privateness #metapher #symbol #analogie #bilderzyklus #tapis #tapiz #tapistura #wandteppich #bildwirkerei #bildteppich #textilkunst #carpet #teppich #rug #szene #scene #review #preview #heute #beobachtung #view #blick
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Schöne Zitate & Sprüche » Reiseblog MARO-Effekt
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Zitat des schottischen Naturphilosophen John Muir (1838-1914)
unterwegs in der Hinteren Sächsischen Schweiz, Blick von den Thorwalder Wänden
Der Weg und die Aussicht gehören zu den "verlorenen" Pfaden im Elbsandstein, die aus Naturschutzgründen legal nicht mehr erwandert werden dürfen.
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Zitat aus der Homepage des 'Gockelwirtes':
"Schlemmen gehört zu einem Urlaub im Allgäu einfach dazu. Wir servieren Ihnen deftige Schmankerl aus Bayern ebenso wie Vital-Frühstück und Verwöhn-Halbpension, auf der Terrasse, in der urigen Stube oder im feierlichen Gastraum. Gutes Essen und Genießen gehört in unserer Familie bereits zur Tradition. Denn schon der bekannte Märchenkönig Ludwig II saß auf unserer Terrasse unter der alten Linde. Und auch heute noch kocht im Landhotel Gockelwirt der Chef persönlich."
Zitat Wikipedia.de:
Das bei der Erzeugung von Koks entstehende Rohgas (etwa 2.000.000 m³ pro Tag) wurde zunächst in der sogenannten Kohlenwertstoffanlage gereinigt und ein Teil des Kokereigases wurde zum Hüttenwerk Union, später Phoenix, geleitet. Im Gegenzug wurde das Gichtgas der Hüttenwerke durch die stadtprägenden Leitungen (Durchmesser ungefähr 2 m) als Unterfeuerungsgas an die Kokerei geliefert.
Der größere Teil des Kokereigases wurde in den liegenden, dampfbetriebenen, zweistufigen, doppeltwirkenden Gaskolbenkompressoren (Verdichtern) auf etwa 8,6 bar verdichtet, im Hochdruckverfahren endgereinigt und in das Ruhrgasnetz gefördert.
The crude gas generated in the production of coke (about 2,000,000 m³ per day) was first cleaned in the so-called "carbon monoxide plant" and part of the coke gas was directed to the Hüttenwerk Union, later Phoenix. In return, the blast furnace gas of the metallurgical works was supplied to the coking plant by the city-forming pipes (diameter about 2 m) as an underfiring gas.
The larger part of the coke gas was compressed to about 8.6 bar in the horizontal, steam-operated, two-stage, double-acting gas-piston compressors, finely purified in the high-pressure process and fed into the Ruhrgas network.
Zitat Wikipedia.de:
Das bei der Erzeugung von Koks entstehende Rohgas (etwa 2.000.000 m³ pro Tag) wurde zunächst in der sogenannten Kohlenwertstoffanlage gereinigt und ein Teil des Kokereigases wurde zum Hüttenwerk Union, später Phoenix, geleitet. Im Gegenzug wurde das Gichtgas der Hüttenwerke durch die stadtprägenden Leitungen (Durchmesser ungefähr 2 m) als Unterfeuerungsgas an die Kokerei geliefert.
Der größere Teil des Kokereigases wurde in den liegenden, dampfbetriebenen, zweistufigen, doppeltwirkenden Gaskolbenkompressoren (Verdichtern) auf etwa 8,6 bar verdichtet, im Hochdruckverfahren endgereinigt und in das Ruhrgasnetz gefördert.
The crude gas generated in the production of coke (about 2,000,000 m³ per day) was first cleaned in the so-called "carbon monoxide plant" and part of the coke gas was directed to the Hüttenwerk Union, later Phoenix. In return, the blast furnace gas of the metallurgical works was supplied to the coking plant by the city-forming pipes (diameter about 2 m) as an underfiring gas.
The larger part of the coke gas was compressed to about 8.6 bar in the horizontal, steam-operated, two-stage, double-acting gas-piston compressors, finely purified in the high-pressure process and fed into the Ruhrgas network.
Zitat: "Mis días resbalan más rápido que un barco tejedor".
¿No es sorprendente que incluso cuando este barco tejedor todavía se usaba, el tiempo ya era escaso? Además, el problema persiste, aparentemente persistentemente, aunque hay tanto progreso técnico.
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Elberfelder Bibel "Meine Tage gleiten schneller dahin, als ein Weberschiffchen".
Ist es nicht erstaunlich dass auch als dieses Weberschiffchen noch benutzt wurde, die Zeit schon Mangelware war? Darüber hinaus hält sich Problem sich scheinbar hartnäckig weiter, obwohl es so viel technischen Fortschritt gibt.
Ich benutze das Weberschiffchen heute zum sammeln von Ansichtskarten.
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Wenn der Pastor und seine Frau lügen!
... von Heiko Wruck
Mittwoch, 10. Juni 2026
● 1684 Dorothea Leuterers
Lassahn/ssr. Dorothea Leuterers und ihre Tochter wurden vom Rehnaer Pastor und seiner Frau der Hexerei bezichtigt. Eine Magd im Rehaer Pastorenhaushalt hatte ursprünglich das Gerücht, dass im benachbarten Gadebusch hingerichtete Frauen unter der Folter Dorothea Leuterers und ihre Tochter als Mithexen beschuldigt („besagt“) hätten, in die Pastorenfamilie getragen. Der Pastor, und besonders dessen Ehefrau, verbreiteten dieses Gerücht weiter. Einen Hexenprozess gab es dennoch nicht.
Angeklagte/r mit Wohnort
Dorothea Leuterers (im Text auch „die Klincksche“ genannt) sowie ihre namentlich nicht näher genannte Tochter, wohnhaft in Rehna. Zitat: „Peters Leuterers Frau Dorothea und Mutter des Johan Friedrich Arens [...] Ehefrau und tochter des Bürgers und Brawers peter Laubern zu Rena wegen Zauberei 1684“ sowie „... die Klincksche nicht vor eine solche fraw, wie sie thäthen zuhalten, sondern vor eine ehrliche Fraw ...“ (Hinweis: Der Nachname variiert im Text historisch bedingt zwischen Leuterers und Laubern). Im Jahr 1684 gehörte die Stadt Rehna zum Herzogtum Mecklenburg-Schwerin und unterstand administrativ dem herzoglichen Amtsbezirk Rehna. Heute gehört die Stadt Rehna zum Landkreis Nordwestmecklenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Unterstützer der/des Angeklagten
Ein Unterstützer der Angeklagten war Johann Friedrich Arens, der Sohn der Dorothea Leuterers, der die notarielle Untersuchung beauftragte und die Entlastungsbeweise erbrachte.
Dass Johann Friedrich Arens der Sohn von Dorothea Leuterers war, geht direkt aus dem historischen Originaltext von 1684 hervor. In den damaligen Akten und Berichten wird das Verwandtschaftsverhältnis ausdrücklich so dokumentiert. In der Einleitung des Textes heißt es wörtlich: „Peters Leuterers Frau Dorothea und Mutter des Johan Friedrich Arens, 1684“. Es ist für die damalige Zeit völlig normal, dass Mutter und Sohn unterschiedliche Nachnamen tragen. Dafür gibt es im historischen Kontext meist zwei klassische Gründe.
Wiederverheiratung der Mutter: Dorothea war zum Zeitpunkt des Geschehens (1684) mit dem Bürger und Brauer Peter Leuterer (im Text auch Laubern) verheiratet. Johann Friedrich Arens stammte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus einer früheren Ehe Dorotheas mit einem Mann namens Arens. Nach dem Tod ihres ersten Ehemanns nahm sie bei der erneuten Heirat den Namen ihres neuen Mannes (Leuterer) an, während der Sohn den Geburtsnamen seines leiblichen Vaters (Arens) behielt.
Namensvarianten: Im 17. Jahrhundert waren Rechtschreibung und Namensführung noch nicht staatlich normiert. Personen wurden in Akten oft nach ihrem aktuellen sozialen Status, dem Ehemann oder ortsüblichen Beinamen (wie im Text auch „die Klincksche“) benannt.
Johann Friedrich Arens trat in diesem Fall als treibende Kraft auf, um seine Mutter und seine Schwester vor den gefährlichen Hexereiverleumdungen zu schützen, und beauftragte dafür den kaiserlichen Notar und Stadtvogt zu Rehna, Matthias Hövisch.
Matthias Hövisch, Kaiserlicher Notar und Stadtvogt zu Rehna, war die Rechtsperson, die den offiziellen Bericht verfasste. Matthias Hövisch war in erster Linie in seiner offiziellen Funktion als kaiserlicher Notar („Notar pub. Caes.“) und Stadtvogt von Rehna tätig. Seine Rolle als Unterstützer ergibt sich aus den rechtlichen Schritten, die er im Auftrag der Familie unternahm, um die Frauen vor einer drohenden Hexereianklage zu schützen. Aus dem historischen Text lassen sich dafür folgende Gründe und Handlungen ableiten.
Professionelle Beistandspflicht und Beweissicherung: Hövisch wurde von Johann Friedrich Arens, dem Sohn der beschuldigten Dorothea Leuterers, offiziell gerufen und beauftragt („auf begehren des H. Johan Friedrich Arens“). Als Notar und Stadtvogt war es seine Aufgabe, Rechtsgeschäfte zu dokumentieren und dafür zu sorgen, dass offizielle Entlastungsbeweise ordnungsgemäß vorgelegt und anerkannt werden.
Konfrontation des Gerüchteherds: Hövisch griff aktiv ein, indem er gemeinsam mit dem Bürger Zacharias Ricken direkt zum Pastor Niclaus Suhren ging. Er konfrontierte den Pastor mit der Abschrift (Copia) des offiziellen Entlastungsattests aus Gadebusch, um den Verleumdungen im Haus des Pastors sofort den rechtlichen Boden zu entziehen.
Offizielle Berichterstattung: Durch das Verfassen seines notariellen Berichts vom 4. Dezember 1684 hielt Hövisch das Einlenken des Pastors und dessen Bestätigung, dass es sich bei den Beschuldigten um „ehrliche Frauen“ handelt, rechtlich bindend fest.
Hövisch war also ein Unterstützer im juristischen und behördlichen Sinne: Durch sein schnelles, amtliches Einschreiten und die förmliche Vorlage des Gadebuscher Attests sorgte er dafür, dass aus den gefährlichen Gerüchten in Rehna kein formelles, lebensbedrohliches Hexereiverfahren mit Inhaftierung und Folter eingeleitet werden konnte.
Zacharias Ricken: Ein ehrbarer Bürger aus Rehna, welcher als offizieller Zeuge bei der Konfrontation des Pastors mitwirkte. Zacharias Ricken war ein Unterstützer der Angeklagten, weil er als offizieller Zeuge und bürgerlicher Beistand aktiv an den Verteidigungsmaßnahmen teilnahm, um Dorothea Leuterers und ihre Tochter vor den gefährlichen Hexereigerüchten zu schützen. Aus dem historischen Bericht von 1684 geht hervor, dass er nicht bloß ein passiver Zuschauer war, sondern eine gezielte Funktion im Entlastungsverfahren übernahm.
Begleitung des Notars: Zacharias Ricken wurde „auf Begehren“ (also auf inständige Bitte und Auftrag) des Sohnes Johann Friedrich Arens mobilisiert. Er begleitete den kaiserlichen Notar und Stadtvogt Matthias Hövisch direkt zum Haus des Pastors Niclaus Suhren.
Funktion als Zeuge: In der damaligen Rechtspraxis war es entscheidend, bei rechtlich bindenden Konfrontationen oder der Übergabe von Dokumenten (hier die Abschrift des entlastenden Gadebuscher Attests) ehrbare Zeugen aus der Bürgerschaft beizuziehen. Ricken stellte durch seine Anwesenheit und seinen Status als „Bürger [zu Rehna]“ sicher, dass das Gespräch mit dem Pastor offiziell dokumentiert war und die kirchliche Seite die Entlastungsbeweise nicht einfach ignorieren oder leugnen konnte.
Durch diesen aktiven, mutigen Einsatz im bürgerlichen Verbund half er direkt mit, eine drohende Inhaftierung und den sozialen Ruin der Familie abzuwenden.
Niclaus Suhren wohnte in Rehna:
Er war dort als Pastor (Pfarrer) der örtlichen Kirchengemeinde tätig. Aus diesem Grund befand sich seine Wohnung im dortigen Pfarrhaus. Der kaiserliche Notar Matthias Hövisch und der Bürger Zacharias Ricken suchten ihn am 4. Dezember 1684 direkt in Rehna auf, um ihn in dieser Angelegenheit persönlich zur Rede zu stellen. Er lenkte im persönlichen Gespräch ein, entlastete die Frauen moralisch und bezeichnete sie als „ehrliche Frauen“.
Niclaus Suhren gilt in diesem Fall als Unterstützer der angeklagten Frauen, weil er sich im Klärungsgespräch mit dem Notar aktiv auf die Seite der Beschuldigten stellte und die gefährlichen Gerüchte entkräftete, anstatt sie weiter anzufachen. Aus dem historischen Text geht hervor, dass er aus folgenden Gründen als Unterstützer handelte.
Er bestätigte ihre Unschuld und Integrität: Als er vom Notar Hövisch und dem Bürger Zacharias Ricken mit dem entlastenden Dokument konfrontiert wurde, hielt er die Frauen nicht für Hexen, sondern erklärte ausdrücklich, dass man sie für „ehrliche Frauen“ halten solle.
Er distanzierte sich von den Anschuldigungen: Niclaus Suhren nahm seine Rolle als „Beichtvater“ ernst und forderte die Anwesenden auf, sich die Hexereivorwürfe „aus dem Sinn zu schlagen“.
Er übernahm die Verantwortung für das Gerücht in den eigenen Reihen: Der Pastor klärte auf, dass die Anschuldigungen nicht auf harten Fakten basierten, sondern von einer „albernen Magd“ stammten, die ehemals in seinem Dienst stand und das Gerücht aus Lübeck in sein Haus hineingetragen hatte.
Obwohl die Gerüchte ursprünglich von seiner eigenen Ehefrau verbreitet worden waren, blockierte Pastor Suhren durch sein besonnenes und einlenkendes Verhalten im offiziellen Notariatsgespräch eine weitere Eskalation. Er verhinderte damit, dass aus dem bösen Klatsch der Nachbarschaft eine formelle, lebensgefährliche Hexenanklage vor dem Kirchen- oder Stadtgericht wurde.
Der Küchenmeister zu Gadebusch: Der herzogliche Beamte, welcher durch die Prüfung der originalen Hexenprozessakten den entscheidenden schriftlichen Entlastungsbeweis lieferte. Aus dem historischen Text geht der konkrete Name des Küchenmeisters zu Gadebusch nicht hervor. Er wird im Dokument ausschließlich über seinen Amtstitel als „Küchenmeister zu Gadebusch“ referenziert.
Warum er als „Unterstützer“ der Angeklagten gilt: Der Küchenmeister war kein persönlicher oder emotionaler Unterstützer der Frauen im Sinne eines engen Vertrauten, sondern er unterstützte sie rein in seiner offiziellen Funktion als unparteiischer Beamter durch die Ausstellung eines entlastenden Dokuments (eines sogenannten Attestats).
Die Amtsprüfung: Der Küchenmeister zu Gadebusch nahm auf Anfrage der Familie die originalen gerichtlichen Hexenprozessakten („Acta der hexen“) von Gadebusch zur Hand und unterzog sie einer genauen bürokratischen Prüfung.
Die offizielle Entlastung
Da in Gadebusch kurz zuvor Menschen wegen Hexerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden waren, gab es das Gerücht, diese hätten unter der Folter Dorothea Leuterers und ihre Tochter als Mithexen beschuldigt. Der Küchenmeister überprüfte dies und bescheinigte amtlich und schriftlich, dass in den Protokollen nicht der geringste Hinweis („nicht den geringsten tittul“) auf die beiden Frauen zu finden war. Es erging ein amtlicher und rechtsverbindlicher Freispruch vom bloßen Verdacht. Der Küchenmeister zu Gadebusch stellte am Dienstag, 2. Dezember 1684 (julianischer Kalender) nach offizieller Durchsicht der Prozessakten fest, dass die Beschuldigungen haltlos sind. Zitat: „...er die Acta der hexen zur Hand genommen vnd überprüft, aber von peter Leuterrs hausfrawen vnd Tochter nicht den geringsten tittul gefunden, Gadebusch 2. Dezember 1684“. Durch dieses offizielle, schriftliche Attest lieferte er dem Sohn Johann Friedrich Arens und dem Notar das entscheidende rechtliche Beweismittel.
Erst mit diesem amtlichen Dokument in der Hand konnten die Unterstützer den voreingenommenen Pastor Niclaus Suhren konfrontieren und die gefährlichen Verleumdungen seiner Ehefrau endgültig niederschlagen. Der Küchenmeister wirkte also als sachlicher, behördlicher Unterstützer, der durch seine aktengetreue Arbeit die Unschuld der Frauen bewies.
Soziale Einordnung der/des Angeklagten
Die Familie war Teil der ehrbaren, handwerklich-geschäftlichen Mittelschicht (Bürgertum) der Stadt Rehna. Zitat: „... Ehefrau und tochter des Bürgers und Brawers peter Laubern zu Rena ...“ sowie „... er hielte sie vor ehrliche Frauen ...“
Ort der Inhaftierung der/des Angeklagten
Eine Inhaftierung der Dorothea Leuterers und ihrer Tochter ist nicht erfolgt. Durch das schnelle Eingreifen ihres Sohnes Johan Friedrich Arens und des kaiserlichen Notars Matthias Hövisch konnte eine Festnahme und offizielle Inhaftierung der beiden Frauen abgewendet werden.
Ankläger (mit seinem Amtssitz)
Es existierte kein offizieller staatlicher oder kirchlicher Ankläger. Die Anschuldigungen stammten aus der Gerüchteküche, maßgeblich vorangetrieben und ausgesprochen durch die Ehefrau des Pastors Niclaus Suhren in Rehna. Zitat: „... woraus zu ersehen das gedachten H. Pastoren Frawen gegen den Johan Friedrich Arens Mutter am Vergangenene Sonabendt solte geredet haben ...“ und „... was seine libste am vergangenen Sonabendt gegen des h. Arens Mutter vnd schwester ausgeredet ...“
Vorwurf der Anklage
Der Vorwurf lautete auf Zauberei (Hexerei). Konkret wurde von der Ehefrau des Pastors Niclaus Suhren das verleumderische Gerücht verbreitet, dass Dorothea Leuterers und ihre Tochter von den unlängst im benachbarten Gadebusch auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hexen unter der Folter (sogenannte Besagung) als Mithexen identifiziert und „ausgerufen“ worden seien. Zitat: „...als wan sie von denen Jüngst alhir gebrandten hexen weren für hexen außgerufen worden...“
Liste aller Kläger und ihrer Klagen
Die Ehefrau des Pastors Niclaus Suhren: Sie klagte nicht formell vor Gericht, verbreitete aber am Samstag, 29. November 1684 (julianischer Kalender, wie damals in Rehna verwendet), öffentlich die besagten schweren Beschuldigungen gegen Dorothea Leuterers und deren Tochter. Eine ehemalige Magd (namenslos) des Pastors, die aus Rehna stammte, befand sich zum Zeitpunkt des Berichts in Lübeck. Sie hatte das Hexereigerücht ursprünglich in das Haus des Pastors Niclaus Suhren hineingetragen, wo dessen Ehefrau es aufgenommen und weiterverbreitet hatte.
Verhörablauf
Ein peinliches (gerichtliches) Verhör fand mangels Beweisen nicht statt. Es gab stattdessen ein notarielles Klärungsgespräch am Donnerstag, 4. Dezember 1684 (julianischer Kalender). Der Notar Matthias Hövisch und der Bürger Zacharias Ricken suchten Pastor Niclaus Suhren auf Geheiß des Sohnes Johan Friedrich Arens der Dorothea Leuterers auf, um ihn mit der offiziellen Abschrift des Gadebuscher Attests zu konfrontieren. Der Pastor zeigte sich einsichtig („als Beichtvater“), distanzierte sich von den Äußerungen seiner Ehefrau, erklärte, die Frauen für absolut ehrlich zu halten, und schob die Schuld auf die „alberne Magt“, die das Gerücht ins Haus gebracht habe.
Abschluss
Ein Folterablauf ist nicht dokumentiert, da die Frauen aufgrund der schnellen Gegenwehr vor einem formellen Verfahren geschützt werden konnten. Deswegen gab es
kein Geständnis, da die Beschuldigten als unschuldig galten und das Gerücht vollständig entkräftet wurde. Es gab daher auch keine Verurteilung und keine Urteilsvollstreckung, da das Verfahren erfolgreich niedergeschlagen wurde. Ein Scharfrichter wurde für diese Verleumdungssache nicht herangezogen und wird im Text nicht namentlich erwähnt.
Welche Belege sind entscheidend?
Ausgangslage war die Verbreitung des Hexengerüchts gegen Dorothea Leuterers und ihre Tochter durch die Ehefrau des Pastors Niclaus Suhren am Samstag, 29. November 1684 (julianischer Kalender).
Das amtliche Attest des Küchenmeisters zu Gadebusch vom Dienstag, 2. Dezember 1684 (julianischer Kalender) ist das juristische Hauptbeweismittel der Verteidigung. Es bewies schwarz auf weiß, dass die Namen von Dorothea Leuterers und ihrer Tochter in den offiziellen Verhör- und Folterprotokollen der in Gadebusch verbrannten Hexen mit keinem einzigen Wort („nicht den geringsten tittul“) erwähnt wurden.
Der Notariatsbericht des kaiserlichen Notars Matthias Hövisch vom Donnerstag, 4. Dezember 1684 (julianischer Kalender) dokumentiert die formelle Konfrontation der Gerüchteverbreiter (der Pastorenfamilie) mit den harten Fakten, wodurch die Verleumdung gestoppt und eine offizielle Anzeige rechtlich im Keim erstickt wurde.
Quellen:
Datensatz
Dr. Katrin Möller, 1. Amt und Stadt Gadebusch und Rehna, Seite 29, DA Gadebusch-Rehna Nr. 864
Katrin Moeller: Hexerei- und Magiedelikte in den Gerichtsakten der Stadt- und Amtsgerichte Mecklenburgs (16./17. Jahrhundert). Band 8: Ämter und Städte Gadebusch und Rehna, hrsg. vom Historischem Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Halle 2020, DOI:
In den von Dr. Katrin Möller im Rahmen ihrer Forschungen zur mecklenburgischen Hexenverfolgung aufbereiteten Archivdaten finden sich konkrete, historisch belegbare Details zum Verfahren gegen Anna Kloth aus dem Jahr 1670. Die Aktenauszüge stammen aus dem Bestand des Landeshauptarchivs Schwerin (MLHA) und wurden im Band 8: Ämter und Städte Gadebusch und Rehna (Halle 2020, Datensatz zu „Hexerei- und Magiedelikte in den Gerichtsakten der Stadt- und Amtsgerichte Mecklenburgs“) veröffentlicht.
Archivische Verortung und Aktenzeichen:
□ Landeshauptarchiv Schwerin (MLHA),
Domanialamt Gadebusch-Rehna
Signatur: DA Gadebusch-Rehna Nr. 234
□ Dokumententyp: Ein offizieller Bericht des
Amtmanns Albrecht Schaller an den Herzog
„Norwegen hatte Glück“, ein Zitat von Helmut Schmidt, dem ich mich gerne anschließe. Während es durch den Verkauf von fossilen Brennstoffen steinreich wurde, hat es gleichzeitig die Energiegewinnung aus Wasserkraft, und davon haben sie ja auch schier unbegrenzt, auf 98,5 % ausgebaut. Strom ist in Norwegen im Überfluss vorhanden, in den Großstädten Oslo und Bergen lag der Strompreis 2023 und 2024 bei 0,00 bis -0,03 € je kWh. Ja richtig gelesen, ein negativer Strompreis ! Wer durch eigenen Stromverbrauch die Stromnetze entlastet, der bekommt vom Stromversorger bisweilen auch mal Geld ausbezahlt. E-Autos fahren in Norwegen i.d.R. aus dem gleichen Grund mit kostenlosem Strom. Ja und während wir in blinder Verzweiflung unsere geliebte Schlossbeleuchtung abschalten und immer mehr Leute privat abends im Dunkeln durch Haus schleichen, da brennen in Norwegen z.T. auch am Tag die Laternen, Privathäuser haben Außenbeleuchtungen und auch die brennen die ganze Nacht ohne Pause. Glückliches Norwegen 😊.
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"Norway was lucky," a quote from Helmut Schmidt that I happily agree with. While it became filthy rich through the sale of fossil fuels, it simultaneously expanded energy generation from hydropower, of which they have almost unlimited amounts, to 98.5%. Electricity is in abundance in Norway, in the major cities of Oslo and Bergen the price of electricity in 2023 and 2024 was between €0.00 and -0.03 per kWh. Yes, you read that right, a negative price for electricity! Those who relieve the burden on the electricity grid through their own electricity consumption sometimes get paid for electricity by the electricity supplier. E-cars in Norway usually run on free electricity for the same reason. Yes, and while we, in blind desperation, turn off our beloved castle lights and more and more people sneak through their houses in the dark at night, in Norway the lanterns are sometimes lit during the day, private houses have outside lights and they also burn all night long without a break. Happy Norway 😊.
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