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Das Motiv hatte ich in einer Zeitschrift entdeckt und wollte es unbedingt nachknipsen. Ich denke, es ist nicht so gelungen wie gewünscht. Dennoch ein lustiger Abend mit meinem Foto-Kumpel 😀

Ein Leben für die Krone.

Es gibt viele Königinnen, aber es gab nur eine Queen.

08. September 2022

 

A life for the crown.

There are many queens, but there was only one queen.

# schal fürs Leben, ist ein charity Projekt von der Zeitschrift „Brigitte". Man kann den Schal selbst stricken, oder fertig kaufen. 10€ gehen an Flüchtlinge ☺.

 

# Scarf of life, is a charity project from the magazine „Brigitte". You can knit the shawl yourself, or buy it ready. 10 € go to refugees ☺.

 

# Sciarpa per la vita, è un progetto di beneficenza dalla rivista Brigitte. È possibile lavorare a maglia la sciarpa stesso o di acquisto. € 10 Vai ☺ ai rifugiati.

 

# Sciarpa per la vita, è un progetto di beneficenza dalla rivista Brigitte. È possibile lavorare a maglia la sciarpa stesso o di acquisto. € 10 Vai sui rifugiati.

 

# Echarpe pour la vie, est un projet de charité par le magazine "Brigitte". Vous pouvez tricoter l'écharpe elle-même ou l'achat. € 10 Aller sur les réfugiés.

Cyanotypie getont in Tannin

Was klingt wie ein Sprachfehler ist in Wirklichkeit die Zentrale der Zeitschrift "Spiegel", und deren Spiegelbild.

 

What sounds like a speech impediment is in fact the headquarter of a famous german magazin publisher call "Spiegel" in englisch "Mirror"

 

visit my homepage at: www.shoot-to-catch.de

St. Pauli-Elbtunnel

Hamburg

 

"Am 30. November 1909 war ein erster Bauabschnitt, der Schacht in St. Pauli, im Rohbau fertig, am 29. März 1910 wurde schon die Oströhre durchgeschlagen, am 1. Juni folgte die Weströhre.

Auch oberirdisch sollte Hamburgs neuer Stolz Maßstäbe setzen. Verantwortlich dafür zeichnete Otto Wöhlecke vom Altonaer Architektenbüro Raabe & Wöhlecke, von dem auch das Landungsbrücken-Ensemble stammt. Der Elbtunnel galt als »Kathedrale der Technik«, Sinnbild unaufhaltsamen Fortschritts, und wurde entsprechend gestaltet. Die Eingangsgebäude waren – wenn schon, denn schon – mit Rotunde, Säulen und tempelartigen Giebeln dem Pantheon in Rom nachempfunden. Das stieß nicht überall auf ungeteilte Begeisterung: »Einem Mausoleum nicht unähnlich«, mäkelte die Zeitschrift Deutsche Bauhütte.

Die beiden Gebäude hatten identische Silhouetten, bestanden aber aus verschiedenen Materialien: rotem Backstein auf Steinwerder, passend zu den umliegenden Zoll- und Werftbauten, Tuffstein, Basalt und Granit in St. Pauli, um die Landungsbrücken optisch zu ergänzen."

www.zeit.de/2011/36/100-Jahre-Elbtunnel

 

mehrfachbelichtung mir i phone

…einer mit flüssigkeiten bearbeiteten tintenstrahldrucker kopie.

 

foto:mehrfachbelichtung architektur, .

 

collage,aterial: zeitschriften

In der britischen Zeitschrift "Amateur Photographer" wurde mein Foto veröffentlicht. Ich bin begeistert und geehrt. Vielen Dank!

-.-.-.-.

My photo was published in the British magazine "Amateur Photographer". I am thrilled and honored. Thanks very much!

Nach dem Sieg der Alliierten 1945 wurde die Wannsee - Villa zusammen mit fünf anderen Villen, die alle an der Straße Am Großen Wannsee lagen, umgebaut und als „Wannsee-Krankenhaus“ eröffnet.

 

Im ersten Obergeschoss war im ehemaligen Atelier Max Liebermanns ein Operationssaal eingerichtet worden. Die ehemaligen Privaträume der Familie Liebermann wurden als Krankenzimmer genutzt.

Auch im Untergeschoss waren aus den meisten Räumen Krankenzimmer geworden. Aus Platzmangel wurde sogar die Loggia des Malers zur Gartenseite zugemauert, um ein weiteres Krankenzimmer zu erhalten.

 

Das Wannsee-Krankenhaus zog erst Anfang der 1970er Jahre aus der Liebermann-Villa aus, zuletzt hatte noch das Krankenhauspersonal im Sommerhaus gewohnt.

 

Quelle: blog.liebermann-villa.de

 

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Die Entdeckung des einzigen erhaltenen Wandgemäldes Max Liebermanns in der Loggia war eine kleine Sensation. Es begann mit dem Fund des Originalfotos, das 1914 nur als Ausschnitt unter dem Titel "Liebermann im Fotoatelier" in der Zeitschrift "Die Dame" veröffentlicht worden war und ihn vor einem großen Gemälde sitzend zeigt. Die erst auf dem Originalfoto sichtbaren Säulen führten dann zu dem wahren Aufnahmeort: der mit einem Gartenmotiv bemalten Loggia in der Wannsee-Villa. In dreijähriger Arbeit wurde das Bild vom Restaurierungsatelier Rolf-Gerhard Ernst unter bis zu 14 Farbschichten sorgfältig freigelegt, gesichert und restauriert.

 

Liebermanns Wandgestaltung orientiert sich an einer in der römischen Villa di Livia gesehenen und von ihm 1911 an Ort und Stelle skizzierten Wandmalerei. Sie zeigt einen doppelt eingezäunten Paradiesgarten, dessen Mitte durch einen großen, vor einer Ausbuchtung des inneren Gitterzaunes stehenden Baumes betont wird, mit einer umrankten Pergola an der Seitenwand. Den oberen Abschluss bildet ein Fries aus sieben Lünettengemälden mit Liebermann-Motiven, badenden Knaben und steigenden Pferden sowie zwei Ecklünetten mit griechisch-römischen Motiven, einer sitzenden Flötenspielerin und einer opfernden Braut.

 

Aus Schutzgründen wurde eine rahmenlose Verglasung mit Schiebetüren eingebaut, die es ermöglicht, die Loggia zu betreten, das Gemälde dreiseitig zu erleben und den Raum als Übergang zum Wannseegarten zu erfahren.

 

Quelle:http://www.nedelykov-moreira.com/de/projekte/kultur/museum-liebermann-villa

  

Die Loggia ist es dann auch, die auf der seeseitigen Gebäudefront die Symmetrie durchbricht...

" Zur “Umerziehung” der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg richteten die USA Informationszentren ein, die insbesondere Bücher und Zeitschriften, Ausstellungen und verschiedene kulturelle und politische Veranstaltungen boten. (...) Das Land Berlin stellte den Grund zur Verfügung und übernahm die Bauleitung, die US-Regierung finanzierte den Bau und die Ausstattung mit 800.000 DM. Bruno Grimmek, Senatsbaudirektor vom Amt für Hochbau fertigte in Zusammenarbeit mit den zuständigen amerikanischen Behörden den Entwurf für das Amerika-Haus an. Am 1. Juni 1956 erfolgte der erste Spatenstich durch den amerikanischen Botschafter James B. Conant und den Regierenden Bürgermeister Prof. Otto Suhr. Ein Jahr später, am 5. Juni 1957, fand im Rahmen der Internationalen Bauausstellung die feierliche Eröffnung statt.

 

Das Amerika-Haus ist im sachlichen Stil der 1950er Jahre und mit typischen Architektur- und Gestaltungselementen jener Zeit ausgeführt worden. Das Gebäude verfügt über zwei Geschosse und setzt sich aus einfachen Kuben mit großen Glasflächen und farbig behandelten Wänden zusammen. An der langgestreckten Hauptseite liegt der Eingang." berlin.de

digitale photomanipulation mit fotos: detail eigene malereien, baumwurzeln, schatten auf der strasse, silouette aus zeitschrift

mehrfachbelichtung mit i phone von…

ausgeschnittene fotos aus zeitschriften…kopien eigener fotos, gemalte schnipsel…alles auf meinem arbeitstisch…chrüsimüsi eben…

spass…

2022

ausgeschnittene negativformen aus zeitschriften…mehrfach fotografiert mit iphone

collagematerial aus zeitschriften..rumgespielt...mit i phone fotografiert..mehrfachbelichtung in phone. entwickelt und farblich neu designt mit app pixelmator. 2021

"Für eine Anlage des Typs Enercon E-82 mit 3,2 Megawatt Nennleistung und 130 m Nabenhöhe ist folgender Materialaufwand nötig:

 

Verbundbaterial (Rotorblätter) - 29 t

Kupfer - 12 t

Aluminium - 1,3 t

Gusseisen - 73 t

Stahl - 283 t

Beton - 1.750 t

 

Die Gießereikapazitäten in Deutschland sind ausgebucht, ebenfalls Gießereien in Spanien und Italien, die solche Teile herstellen können.

 

Europaweit sinkt die Produktion von Aluminium und Zink, Hüttenkapazitäten wurden vor allem in Frankreich, Spanien, Rumänien und Deutschland aus Kostengründen stillgelegt. Dies ist auch ein Ergebnis deutscher Abschaltpolitik und des dadurch verminderten Energieangebots.

 

Dazu kommt ein globaler Anstieg der Nachfrage nach Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer. Prinzipiell sind in der Erdkruste ausreichend Bodenschätze vorhanden, aber die Erschließung neuer Förderstätten kann bis zu 20 Jahre dauern."

 

Die Daten stammen aus der Zeitschrift "Tichys Einblick", Ausgabe 4/22

 

In Deutschland stehen z. Z. ca.30.000 Windräder

Über die Materialkosten und den Energieverbrauch bei der Beschaffung und Verarbeitung der Rohstoffe habe ich keine Angaben gefunden.

 

"Für eine Anlage des Typs Enercon E-82 mit 3,2 Megawatt Nennleistung und 130 m Nabenhöhe ist folgender Materialaufwand nötig:

 

Verbundbaterial (Rotorblätter) - 29 t

Kupfer - 12 t

Aluminium - 1,3 t

Gusseisen - 73 t

Stahl - 283 t

Beton - 1.750 t

 

Die Gießereikapazitäten in Deutschland sind ausgebucht, ebenfalls Gießereien in Spanien und Italien, die solche Teile herstellen können.

 

Europaweit sinkt die Produktion von Aluminium und Zink, Hüttenkapazitäten wurden vor allem in Frankreich, Spanien, Rumänien und Deutschland aus Kostengründen stillgelegt. Dies ist auch ein Ergebnis deutscher Abschaltpolitik und des dadurch verminderten Energieangebots.

 

Dazu kommt ein globaler Anstieg der Nachfrage nach Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer. Prinzipiell sind in der Erdkruste ausreichend Bodenschätze vorhanden, aber die Erschließung neuer Förderstätten kann bis zu 20 Jahre dauern."

 

Die Daten stammen aus der Zeitschrift "Tichys Einblick", Ausgabe 4/22

 

In Deutschland stehen z. Z. ca.30.000 Windräder

Über die Materialkosten und den Energieverbrauch bei der Beschaffung und Verarbeitung der Rohstoffe habe ich keine Angaben gefunden.

 

photos @different magazins

 

mehrfachbelichtung mit iphone und moso app

zeitschriften fotos…negative und positive die auf meinem arbeitstisch rum liegen fotografiert, mehrfachbelichtung…

2022

© Maximilian Kauß

Titelbild in der Zeitschrift "DER WESTERWALD" Ausgabe 2 im Jahrgang 110

 

Hier nun das Glanzstück des Domes: sein von 1349 - 72 errichteter hochgotischer Chor mit seinen großen Fenstern, die einen frühen Glasgemäldezyklus (1370 - 1420) enthalten. Es ist einer der größten aus dem Mittelalter erhaltenen Zyklen seiner Art in Deutschland. Auf der rechten Seite erkennt man das verengte Zwischenstück zum Langhaus und noch einen Teil des Gewölbes vom Hauptschiff.

Um solch eine Masse auf dem Bergsporn des Domberges sicher aufstellen zu können musste dieser künstlich erweitert werden. Von außen sind die Gewölbetonnen (Kavaten) der Verbauung sehr gut zu erkennen. Es gibt im Internet einen ausführlichen Bericht in der Zeitschrift "Bautechnik" über die Instandhaltung dieser Kavaten!

Schon im 17. Jahrhundert waren die Vorarlberger Baumeister berühmt und in aller Welt tätig und in der Jetztzeit spricht man seit einigen Jahrzehnten von der Vorarberger Architekturschule ... seht selbst ...

 

Es ist ganz wortwörtlich ein Bau auf der grünen Wiese. Aber auch das genaue Gegenteil davon, was man üblicherweise darunter versteht, nämlich ein Gebäude, das gewissermaßen voraussetzungslos in einem unbebauten Niemandsland entsteht. Vielmehr erklärt sich die schöne Form der Stadtbibliothek Dornbirn von Dietrich Untertrifaller und Christian Schmölz eben dadurch, wie sie auf ihre Umgebung reagiert.

 

Sie liegt in einer etwas undefinierten Übergangszone knapp außerhalb der Innenstadt des 50.000-Einwohner-Städtchens zehn Kilometer südlich von Bregenz. Zwei Schulen, eine alte Villa, in der die Bücherei früher untergebracht war, die etwas heruntergekommene ehemalige Stadthalle, Wohnbauten, eine Ecke weiter der „inatura“-Natur- und Technik-Erlebnispark, noch ein Stück weiter die Fabrikanlagen des Leuchtenherstellers Zumtobel. Städtebauliches Ziel war, in diesem heterogenen Umfeld einen neuen Anziehungspunkt zu schaffen, wie Peter Nussbaumer erläutert, der das Projekt bei Dietrich Untertrifaller betreut hat.

 

Ausgangspunkt der Entwurfsidee war ein Trampelpfad, der diagonal über die Wiese verlief. Auf diesen Weg, den offenkundig vorher schon viele Menschen genommen hatten, setzten die Architekten das Bibliotheksgebäude, so dass er in Längsrichtung hindurch führt. Die äußere Form des Gebäudes war wiederum bestimmt von einem schönen, älteren Baumbestand: Der Umriss, scheinbar eine Ellipse, in Wirklichkeit zusammengesetzt aus mehreren Parabelbögen, wurde so gewählt, dass alle Bäume stehen bleiben konnten. Leider machte die Stadt Dornbirn dem einen Strich durch die Rechnung, indem sie die Bäume vorn an der Straße für nicht mehr standsicher erklärte und fällen ließ, als die Bibliothek bereits stand. Nussbaumer zeigt sich enttäuscht von der Entscheidung.

 

Wenn auch im Gesamtbild des Standorts so nun ein Ungleichgewicht, eine Leere zu beklagen ist, so zeigt doch der Bau selbst in allen Details den selben durchdachten Umgang mit den Gegebenheiten. Der zwei-, mit Untergeschoss dreigeschossige Bau überrascht und überzeugt durch eine ausgeklügelte Lichtregie. Außen ist die Bibliothek rundum verglast. Wie Schuppen überlappen sich die raumhohen, dreifachverglasten Fensterelemente entlang der unregelmäßigen Umrisslinie: um kostspielige Einzelanfertigungen zu vermeiden. Allerdings fällt das Glas von außen gar nicht ins Auge, denn 70 Zentimeter vor den Scheiben steht ein Gitter aus ungleich hohen Reihen weißer Keramikplatten. Wie Bücher im Regal stehen sie, teils senkrecht, teils gekippt, auf vierzehn umlaufenden Ringen, sorgen bei Sonnenlicht für Schatten und reizvolle Lichtspiele im Inneren und lassen bei abendlichen Veranstaltungen ein warmes Licht nach außen dringen, das anzeigt, dass noch etwas passiert.

 

Freilich fällt von außen nur wenig Licht bis in den Kern des an der breitesten Stelle mehr als 25 Meter breiten Gebäudes. Hier weitet sich der Längsweg durch den Bau zu einer zweigeschos-sigen rechteckigen Aula, die wiederum ihr Licht, wenn auch nicht ungefiltert, von oben, von der Decke her erhält. Senkrecht stehende, mit betongrauem Filz bezogene Holzlamellen in regelmä-ßigen Abständen verbessern zugleich die Akustik und dienen zur Unterbringung der Installa-tion, die auch anderswo an keiner Stelle sichtbar hervortritt. Helles Eichenholz und Sichtbeton dominieren das Bild.

 

Der Rezeption gegenüber gewährt eine gläserne Wand Einblick in den unteren Lesesaal – zwei weitere befinden sich in der oberen Etage. Von einem Zeitschriftenregal dort fällt der Blick hinunter ins Atrium. An den spitzen Enden des Gebäudes und hinter dem Leihschalter stehen Räume für Veranstaltungen bereit. Öffentliche Vorträge und Lesungen können auch direkt in der Aula stattfinden.

Alle Möbel, insbesondere die Bücherregale mit höhenverstellbaren und kippbaren Regalbrettern, sind Entwürfe des Büros Dietrich Untertrifaller. Auf braun eloxierten Aluminiumtafeln an den Stirnseiten findet sich die Systematik. Von den Oberseiten der Regale strahlt elektrisches Licht zur Decke, oder es kommt aus großen runden Scheiben, die in den Veranstaltungsräumen und im Untergeschoss von der Decke herabhängen. Die Stadtbibliothek, so Nussbaumer, will eine Art öffentliches Wohnzimmer sein. Blaue, gelbe und graue Polstersessel an kleinen Tischen laden ein, sich zum Gespräch niederzulassen. Großer Beliebtheit erfreut sich eine mit hellbraunem Teppich bezogene Kinderecke, in deren Mitte eine Vertiefung eingelassen ist, die die Umrisse des Gebäudes wiederholt.

 

Im Untergeschoss, nur zum Teil natürlich belichtet, befindet sich die Jugendabteilung mit Mediathek, Spielzone und einem offenen, aber von der oberen Etage nicht einsehbaren Bereich zum gemeinsamen Arbeiten. „Bei uns finden Sie Analoges und Digitales“, so beschreibt die Bibliothek selbst ihr Programm: „Sie können Bücher ausleihen, Zeitungen und Zeitschriften lesen, Kaffee trinken und Freunde treffen, Brettspiele ausprobieren und die Gaming Zone entdecken.“

Nichts erscheint überflüssig, nichts ist im Weg, und doch ist alles vorhanden. Die hohe Aula erlaubt, bei Hitze und im Brandfall direkt am Dach nach außen zu entlüften.

 

Von der Brüstung in der Aula lässt sich eine Leinwand herablassen, auf der anderen Seite ist die Projektionstechnik versteckt. Dass alles nicht nur sorgsam geplant, sondern auch ausgeführt ist, hängt auch mit einem Glücksfall zusammen. Im Wettbewerb 2015 war noch ein Kostendeckel von 3,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Reaktion des Büros Dietrich Untertrifaller: „Da machen wir nicht mit.“ Schließlich ergab sich, dass die Dornbirner Sparkasse aus Anlass ihres 150-jährigen Bestehens die Finanzierung komplett übernahm. „Das hat den Druck rausgenommen“, sagt Nussbaumer. Ein Budget wurde fixiert: „das durften wir voll ausschöpfen.“ Um die 6,5 Millionen netto habe das Gebäude am Ende gekostet.

  

Fakten

Architekten Dietrich | Untertrifaller; Christian Schmoelz Architekt

 

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Die Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich wurde im November 2004 nach 15-jähriger Projekt- und Bauphase eröffnet. Der Bau wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava im ungenutzten Innenhof eines 1908 erstellten Gebäudes, das auf den von den Strassen abgewandten Seiten zwei zusätzliche Etagen erhielt, realisiert. Er wird von einer grossen Kuppel über den jetzt überdeckten 30 Meter hohen Lichthof geprägt. Calatravas Ergänzungsbau ist von der Strasse nicht zu sehen. Das historische, vom Kantonsbaumeisters Hermann Fiertz geplante Gebäude beherbergt heute das Rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich. 2003 wurde die Bibliothek mit dem Europäischen Stahlpreis ausgezeichnet.

Die als Freihand- und Präsenzbibliothek ausgestaltete Sammlung umfasst etwa 170 000 Bücher und 700 Zeitschriften. Auf sechs Stockwerke verteilen sich 500 Lese- und Arbeitsplätze.

((Wikipedia))

 

Die Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich wurde im November 2004 nach 15-jähriger Projekt- und Bauphase eröffnet. Der Bau wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava im ungenutzten Innenhof eines 1908 erstellten Gebäudes, das auf den von den Strassen abgewandten Seiten zwei zusätzliche Etagen erhielt, realisiert. Er wird von einer grossen Kuppel über den jetzt überdeckten 30 Meter hohen Lichthof geprägt. Calatravas Ergänzungsbau ist von der Strasse nicht zu sehen. Das historische, vom Kantonsbaumeisters Hermann Fiertz geplante Gebäude beherbergt heute das Rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich. 2003 wurde die Bibliothek mit dem Europäischen Stahlpreis ausgezeichnet.

Die als Freihand- und Präsenzbibliothek ausgestaltete Sammlung umfasst etwa 170 000 Bücher und 700 Zeitschriften. Auf sechs Stockwerke verteilen sich 500 Lese- und Arbeitsplätze.

Damn the magazine that doesnt exist goes international?? FIRST BERLIN..THEN..THE WORLD!!

In der britischen Zeitschrift "Amateur Photographer" wurde mein Foto veröffentlicht. Ich bin begeistert und geehrt. Vielen Dank!

-.-.-.-.-.-.-.

My photo was published in the British magazine "Amateur Photographer". I am thrilled and honored. Thanks very much!

Die mit Komplettbeklebung für die Zeitschrift "Südostschweiz" gestaltete Ge 4/4 ist meiner Meinung nach die schönste Werbelok der RhB. Im Abendlicht rollte die blaue Ge 4/4 II 619 mit einem Engadin Star bei Serneus ihrem Ziel Landquart entgegen.

"Für eine Anlage des Typs Enercon E-82 mit 3,2 Megawatt Nennleistung und 130 m Nabenhöhe ist folgender Materialaufwand nötig:

 

Verbundbaterial (Rotorblätter) - 29 t

Kupfer - 12 t

Aluminium - 1,3 t

Gusseisen - 73 t

Stahl - 283 t

Beton - 1.750 t

 

Die Gießereikapazitäten in Deutschland sind ausgebucht, ebenfalls Gießereien in Spanien und Italien, die solche Teile herstellen können.

 

Europaweit sinkt die Produktion von Aluminium und Zink, Hüttenkapazitäten wurden vor allem in Frankreich, Spanien, Rumänien und Deutschland aus Kostengründen stillgelegt. Dies ist auch ein Ergebnis deutscher Abschaltpolitik und des dadurch verminderten Energieangebots.

 

Dazu kommt ein globaler Anstieg der Nachfrage nach Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer. Prinzipiell sind in der Erdkruste ausreichend Bodenschätze vorhanden, aber die Erschließung neuer Förderstätten kann bis zu 20 Jahre dauern."

 

Die Daten stammen aus der Zeitschrift "Tichys Einblick", Ausgabe 4/22

 

In Deutschland stehen z. Z. ca.30.000 Windräder

Über die Materialkosten und den Energieverbrauch bei der Beschaffung und Verarbeitung der Rohstoffe habe ich keine Angaben gefunden.

 

Es gleicht einem riesigen Schiff aus Glas und Metall: das sogenannte B3. Entstanden ist es auf dem Gelände des ehemaligen Bavière-Krankenhauses. Das neue Zentrum der Provinz Lüttich ist eine riesige Mediathek und Bibliothek, die nach einem neuen Konzept organisiert wurde. "Wir wollten ein sehr übersichtliches Angebot schaffen mit Themenschwerpunkten. Also Sammlungen zu jeweils einem Themenbereich. Zu einem bestimmten Thema haben wir Bücher, Zeitschriften, CDs, DVDs", erklärt Direktorin Bénédicte

One year, two perspectives. This image is part of a 365(+1) project, my friend Tilo and I are working on. If you want to see more, check out our website zweisichtig.de.

Das Anzeiger Hochhaus und das Heizkraftwerk Hannover Linden vereint. Mehrfachbelichtung (Durchschnittsmenge) aus drei Einzelbildern mit unterschiedlicher Brennweite.

 

Es wurde für den Verlag Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co. gebaut, der heute als Verlagsgesellschaft Madsack die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) und die Neue Presse (NP) herausgibt. In dem als Pressehaus genutzten Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die von Rudolf Augstein herausgegebene Zeitschrift Der Spiegel gegründet. Die erste Ausgabe erschien in Hannover am 4. Januar 1947, einem Samstag. Bis zum Umzug nach Hamburg im Jahr 1952 hatte die Spiegel-Redaktion ihren Sitz in Hannover. Ebenfalls im Anzeiger-Hochhaus erschien am 1. August 1948 die erste Ausgabe der Zeitschrift Stern von Henri Nannen.

 

The Anzeiger Hochhaus and the heating power station Hannover Linden united. Multiple exposure (average amount) of three frames with different focal lengths.

 

It was built for the publishing house Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co. , which today publishes the Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) and the Neue Presse (NP) as Verlagsgesellschaft Madsack. After the Second World War, the magazine Der Spiegel, edited by Rudolf Augstein, was founded in the building used as a press house. The first edition appeared in Hanover on January 4, 1947, a Saturday. Until its move to Hamburg in 1952, the Spiegel editorial office was based in Hanover. The first issue of Henri Nannen's magazine Stern also appeared in the Anzeiger high-rise on August 1, 1948.

 

Website: www.heiko-roebke-photoraphy.de

Düsseldorf, der Kunstpalast...

 

Ich danke Idem Team des Kusntpalastes, welches zu jeder Asstellung die die Räume so gestalltet das es eine Freunde ist dieses Haus zu besuchen....

die Böden strahlen, ihre Farben weren oft verändert,

kunstvoll neue Wände eingezogen,,,,ein Genuß.

 

Claudia Schiffer wuchs mit drei jüngeren Geschwistern als Tochter des Rechtsanwalts Heinrich Schiffer und seiner Frau Gudrun in Rheinberg am Niederrhein auf.

 

Als Kind war es ihr Wunsch, Anwältin in der Kanzlei ihres Vaters zu werden. 1987 verwarf sie den Plan, Jura zu studieren, nachdem sie in Düsseldorf in der Diskothek Checker’s von Michel Levaton, dem Geschäftsführer der Modelagentur Metropolitan, entdeckt worden war.

   

Danach wurde Schiffer zu Probeaufnahmen nach Paris eingeladen, denen eine von Ellen von Unwerth fotografierte Fotoserie für die Zeitschrift Elle folgte. Erste Aufmerksamkeit erreichte Schiffer mit einer Fotoserie für die Jeansmarke Guess Jeans. Sie betrat 1988 mit Unterstützung von Karl Lagerfeld erstmals den Laufsteg (für Chanel) und machte im selben Jahr ihr Abitur. Lagerfeld selbst bezeichnete Schiffer als seine Muse und blieb ihr bis zu seinem Tod beruflich verbunden. 1989 war Schiffer das erste Mal auf einer Vogue-Titelseite, Herb Ritts fotografierte sie für die Oktober-Ausgabe der Vogue UK, im Mai 1990 erschien sie erstmals auf der deutschen Vogue und war danach für zehn Jahre neben Tatjana Patitz und Nadja Auermann das bekannteste Model aus Deutschland. In den folgenden Jahren schmückte Schiffer mehr als 1000 Titelseiten der bekanntesten Zeitschriften der Welt, darunter Marie Claire, Cosmopolitan, Harper’s Bazaar, Playboy oder der Elle. Sie war das erste Fotomodell, das auf dem Titel der Vanity Fair, des Musikmagazin Rolling Stone und der renommierten New York Times abgebildet wurde.

   

Gunter Sachs zeigte sie für seine Ausstellung Die Kunst ist weiblich (2008) auf einem Poster als Isadora Duncan und widmete ihr eigens im Claudia Schiffer Room im Museum der bildenden Künste in Leipzig entstandene photographischen Arbeiten.

   

Als Werbestar stand Schiffer Mitte bis Ende der 1990er-Jahre exklusiv für Revlon, Pepsi, Ebel, L’Oréal, Citroën, H&M und Victoria’s Secret unter Vertrag. In jüngerer Zeit war sie vor allem für Luxusmarken wie Louis Vuitton, Dom Pérignon und Dolce & Gabbana tätig.

   

Schiffer stand für alle großen Modehäuser auf dem Laufsteg in Paris, Mailand und New York. Ihre Tagesgage betrug 1995 zwischen 25.000 und 75.000 DM.

   

Gemeinsam mit anderen Topmodels ihrer Generation, Cindy Crawford, Kate Moss, Naomi Campbell, Elle Macpherson und Christy Turlington, gründete sie das inzwischen geschlossene Fashion Café in New York. Als bemerkenswert galt Schiffers Weigerung, sich „oben ohne“ fotografieren zu lassen. 2010 ließ sie sich kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes hochschwanger für die deutsche Ausgabe der Zeitschrift Vogue ablichten. In der Branche galt sie als zuverlässig und diszipliniert. ... sagt Wiki ...

      

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Private Eye (engl. für Privatdetektiv) ist eine Satirezeitschrift, die in London herausgegeben wird.

 

Gründer waren Richard Ingrams, Willie Rushton, Peter Usborne, Christopher Booker und Andrew Osmond nach ihrem Studium. Großteils ist die Zeitschrift hintergründig und eine gewisse Allgemeinbildung erfordernd, was ihre landesweite Popularität nicht verhindert.

 

Private Eye is a British fortnightly satirical and current affairs news magazine, founded in 1961 It is published in London and has been edited by Ian Hislop since 1986. The publication is widely recognised for its prominent criticism and lampooning of public figures. It is also known for its in-depth investigative journalism into under-reported scandals and cover-ups.

  

de.wikipedia.org/wiki/Private_Eye

en.wikipedia.org/wiki/Private_Eye

 

www.private-eye.co.uk/

Architekt: Eugen Schmohl

1925–1927

 

Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.

 

Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]

 

Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ullsteinhaus

the mice dance on the table.

 

Ich gebe zu, mein Esszimmertisch wird fast nie zum essen benutzt und verwahrlost im laufe der Woche immer.

Alle Bücher, Zeitschriften und ect. landet erst mal auf den Tisch.

Seid Einzug der Minis muss ich die Stühle ganz eng an den Tisch schieben, sonst passiert das, was auf dem Foto zu sehen ist.

Sie wissen das sie das nicht tun sollen und schauen dementsprechend ertappt...,-))

Eine der beiden Hauptwasserscheiden der Strecke von Saalfelden nach Wörgl ist der Pass Griessen.

Diesen ersten Kulminationspunkt hat der mit der Wörgler 1020.15 und einer 1044 bespannte westfahrende Güterzug schon vor einigen Minuten passiert und rollt nun in Richtung Pfaffenschwendt bergab.

In dieser Zeit beheimatete die Zugförderung in Wörgl neben sechs Maschinen der Reihe 1245 fünf Exemplare der Reihe 1020. Der Einsatzschwerpunkt dieser beiden Baureihen waren in dieser Zeit Vorspannleistungen auf besagter Strecke vor den dort verkehrenden zahlreichen Güterzügen. Zum Glück hat die Zeitschrift Lok Report ab und an die Umläufe dieser sehr attraktiven Baureihen publiziert, was mich zur Reise nach Österreich mit dem für Jugendliche sehr preisgünstigen „Austria Ticket Junior“ bewegt hat. 27. Feber 1986

Architekt: Eugen Schmohl

1925–1927

 

Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.

 

Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]

 

Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ullsteinhaus

Uploaded for Looking close... on Friday theme: "Behind Glass"

Die Welt in Ordnung bringen

  

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und

auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

 

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

 

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

 

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

 

Das Kind sagte: „Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.

 

verfasser unbekannt

Eine eher wenig bekannte Übergabe in Niedersachsen ist die Bedienung der Friedrich-August-Hütte in Nordenham. Regelmäßig (aktuell an Mo-Mi & Fr) macht sich am frühen Nachmittag eine V90 von Brake auf den Weg gen Norden, um an der Hütte vorwiegend Planenwagen zu tauschen. Dabei wird bis Nordenham die elektrifizierte Hauptstrecke befahren, dann geht diese für die restlichen ca. 3 km in eine Nebenbahn über.

 

Bereits im Sommer 2023 machte ich mich mit Zug und Fahrrad auf den Weg nach Nordenham und hoffte, dass der Zug passend fährt, schließlich hatte ich damals nur die Fahrzeiten aus der Drehscheibe-Zeitschrift zur Verfügung. Als ich schon die ersten Zweifel bekam, tauchte plötzlich die verspätete Hinfahrt der Übergabe am Deich im Nordkopf des Bf Nordenham auf. Folglich war klar, dass der Zug in ungefähr einer Stunde wieder zurück sein wird. Nach einem Foto der NWB RS4 und einem Eis in der Innenstadt postierte ich mich wieder am Deichschart, als 295 012 mit ganzen 12 Wagen zurückkam. Da noch im Bf weitere Kesselwagen angehängt wurden, konnte ich später ein weiteres Foto in der Ausfahrt machen.

 

EZK 53661 Nordenham Friedrich-August-Hütte - Brake (Unterweser) (+65)

Die "Spiegel Insel" mit dem Redaktionshaus der gleichnamigen Zeitschrift

Two Pilatus PC-7 aircrafts hunting each other - a display during the airshow Hoher Kasten, Switzerland

 

This photo is published as a poster in the Swiss aviatic journal AeroRevue, edition of June 2025

  

Zwei Pilatus PC-7 auf Verfolgungsjagd während der Flugshow auf dem Hohen Kasten, Schweiz

 

Dieses Bild wurde in der Zeitschrift AeroRevue, Ausgabe Juni 2025, als Poster veröffentlicht

"Hinter den Kulissen" ...

 

So, werdet ihr sie noch nicht kennen ...

 

;-) ...

 

Meine Freundin, Wiki sagt zu dieser Bibliothek der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, dass sie im November 2004 nach 15-jähriger Projekt- und Bauphase eröffnet wurde.

 

Der Bau wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava im ungenutzten Innenhof eines 1908 erstellten Gebäudes, das auf den von den Strassen abgewandten Seiten zwei zusätzliche Etagen erhielt, realisiert.

 

Er wird von einer großen Kuppel über den jetzt überdeckten 30 Meter hohen Lichthof geprägt. Calatravas Ergänzungsbau ist von der Strasse nicht zu sehen.

 

Das historische, vom Kantonsbaumeister Hermann Fietz geplante Gebäude beherbergt heute die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich. 2003 wurde die Bibliothek mit dem Europäischen Stahlpreis ausgezeichnet.

 

Die als Freihand- und Präsenzbibliothek ausgestaltete Sammlung umfasst etwa 200 000 Bücher und 700 Zeitschriften und Reihen. Auf sechs Stockwerke verteilen sich 500 Lese- und Arbeitsplätze.

 

Vor dem Eingang des Gebäudes befindet sich eine Skulptur aus Bronze und Granit, die Teil der Serie Cyclad von Santiago Calatrava ist. Diese Skulptur, ein Eigentum der Kunstsammlung des Kantons Zürich, wurde im Jahr 2005 aufgestellt und trägt keinen Titel. Vielleicht werde ich sie noch zeigen.

 

Meine Freundin Hilde renoviert gerade ihr Haus und kommt leider deswegen nicht so oft zum Fotografieren ... was jedoch kein Nachteil ist, denn sie hat ein sagenhaftes Archiv.

 

Sie hat ein super Schwarzweißfoto nach dem Motto "Alt und Neu" gebracht, was mich dazu anregte wiederum in mein Archiv zu schauen, waren wir doch gemeinsam dort. Ihr Foto entstand auf der Gegenüberliegenden Seite ein oder zwei Etagen höher.

 

Einer meiner Architekturprofessoren sagte oft, das Schwellenbereiche so wichtig sind und ich stimme ihm zu, dass Übergangszonen sowohl räumlich, als auch materiell, wie auch sozial, enorm wichtig sind ...

 

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