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Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländ. Maler & Zeichner
What would life be if we had not the courage to take risks?
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländ. Painters & Illustrators
….zeichne ich …
auf einem ausdruck mit tintenstrahldrucker….
den ausdruck habe ich bewusst auf die rückseite des fotopapiers gedruckt….so ist die tinte nicht fixiert….schon dies gibt ein faszinierendes bild…die tinte breitet sich langsam aus…vom origianlfoto ist nur noch schemenhaft was zu erkennen….
dann „zerstöre“ ich das foto weiter, vorsichtig mit wasser….
….
der trocknungs prozess geht lange…und eben trocken wird es eh nicht….
vorsichtig mit fixiativ besprüht…..dann, zart durchsitiges gesso aufgegossen.,.
jo….und über dem was nach der ganzen prozedur übrig blieb…habe ich mich zeichnerisch auf eine abenteuerreise begeben…
29.7 x 21 cm
2023
Landscape painting created in the style of Adrian Ludwig Richter (b. 28. 9. 1803, in Dresden - 19. 6. 1884). He was an important German painter and draughtsman of the late Romantic and Biedermeier periods.
Created in Stable Diffusion, edited in Photoshop and PicsArt.
Landschaftsgemälde im Stil von Adrian Ludwig Richter (geb. 28. 9. 1803, in Dresden -
19. 6. 1884). Er war ein bedeutender deutscher Maler und Zeichner der Spätromantik und des Biedermeier.
Kreiert in Stable Diffusion, bearbeitet in Photoshop und PicsArt.
Auf Anregung des Gründers der Stiftung Insel Hombroich übersetzte der Bildhauer und Zeichner Erwin Heerich (1922–2004) seine streng geometrischen skulpturalen und zeichnerischen Werke ins Architektonische. Es entstanden zehn begehbare Skulpturen mit Außenseiten aus niederländischem Abbruch-Feldbrandstein als Museumsbauten für das Museum Insel Hombroich.
Der "Turm" gehört mit zu den ersten Bauten auf der Insel, er wurde 1987-1989 fertiggestellt.
Leica M-P & Elmarit-M 28mm
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© Toni_V. All rights reserved.
Das Haus Nr. 51 in Guarda sieht eigentlich genauso aus, wie die anderen Gebäude des schmucken, Unterengadiner Dorfes. Und doch hat es einige Berühmtheit erlangt. Im Kinderbuch von Autorin Selina Chönz und Zeichner Alois Carigiet nämlich, ist das Haus Nr. 51 das Elternhaus des kleinen Schellen-Ursli. Selina Chönz wuchs selbst im Engadin auf und lebte teilweise sogar in Guarda. Auch Alois Carigiet war viele Male im Terrassendorf zu Gast und ließ sich dort von der Natur und Kultur für seine Illustrationen inspirieren.
www.outdooractive.com/de/poi/engadin-samnaun-val-muestair...
eco print auf papier
auf holzkörper geklebt
sanft zeichnerisch überarbeitet
finish mit kaltwachsmedium
15 x 15 x 4 cm
ferienprojekt
vorbereitete, aus atelierabfall, zerrissenen bildern usw. kleine büchlein gebunden……teilweise auch mit collage überarbeitet….werden jetzt zeichnerisch weiter gestaltet
2022/2023
projekt
anfallpapiere, zerrissene bilder, usw. zu büchlein gebungen, teilweise noch mit collage ergänzt….
noch zeichnerisch überarbeitet.
2022/23
Works by Eduardo Chillida. He was a Spanish-Basque sculptor and draughtsman. He is one of the most important sculptors of the 20th century.
Werke von Eduardo Chillida. Er war ein spanisch-baskischer Bildhauer und Zeichner. Er gehört zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts.
Erwin Heerich, 1984
Im Glashaus des Graubner-Pavillons lohnt es sich, sich genau in die Mitte zu stellen und die Akustik zu genießen: der Schall füllt den ganzen Raum rundherum.
Auf Anregung des Gründers der Stiftung Insel Hombroich übersetzte der Bildhauer und Zeichner Erwin Heerich (1922–2004) seine streng geometrischen skulpturalen und zeichnerischen Werke ins Architektonische. Es entstanden zehn begehbare Skulpturen mit Außenseiten aus niederländischem Abbruch-Feldbrandstein als Museumsbauten für das Museum Insel Hombroich.
Im Kirchtorturm zeigt eine bezaubernde Dauerausstellung das Leben und Werk des für mich sehr sympatischen gebürtigen Glurnser Paul Flora.
Er war Zeichner, Karikaturist und Graphiker, und brachte bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft für die Kunst mit ironisch-satirischen Bildern zum Ausdruck. Schnell erlangte er einen bemerkenswerten Bekanntheitsgrad weit über den deutschen Sprachraum hinaus und wurde wegweisend für das 20. Jahrhundert und prägte es als Zeichner wie kein anderer. So wurde er nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch einer der beliebtesten Zeichner Europas.
Floras Werke finden sich weltweit in vielen Museen und Galerien.
Neben all den Begegnungen mit Größen aus Kunst und Politik schätzte Paul Flora genauso das Zusammensein mit einfachen Leuten, so liebte er es durch Glurns zu spazieren und das Leben auf dem Stadtplatz zu beobachten.
Obwohl er schon im Kindesalter Glurns verließ, unterstrich er Zeit seines Lebens diese Herkunft und förderte und unterstützte seine Heimatstadt.
Im Jahre 2009 hat er in Glurns auf dem Stadtfriedhof seine letzte Ruhe gefunden.
2021-10-16
In the Kirchtorturm, an enchanting permanent exhibition shows the life and work of the Glorenza-born Paul Flora, who I find very sympathetic.
He was a draftsman, caricaturist and graphic artist, and from a young age he expressed his passion for art with ironic-satirical images. He quickly achieved a remarkable level of awareness far beyond the German-speaking area and became groundbreaking for the 20th century and shaped it as a draftsman like no other. So he became not only one of the most important, but also one of the most popular cartoonists in Europe.
Flora's works can be found in many museums and galleries around the world.
In addition to all the encounters with greats from art and politics, Paul Flora also valued being with simple people, he loved to stroll through Glorenza and watch life on the town square.
Although he left Glurns as a child, he emphasized this background throughout his life and promoted and supported his hometown.
In 2009 he found his final resting place in Glurns at the city cemetery.
2021-10-16
Kunstmotiv
Die Fassade des P5 direkt am Potsdamer Platz erstrahlt in einer Projektion des be different Regenbogenmotivs von Otto Waalkes.
Otto Waalkes ist als Komiker, Musiker, Zeichner, Schauspieler und Regisseur legendär und genießt Kultstatus. Er gilt als Klassiker und Wegbereiter der deutschsprachigen Comedy. Weniger bekannt ist Otto, der Maler. Dabei hat er ein Studium der Kunstpädagogik absolviert und sein Handwerk von der Pike auf gelernt.
Tower rechst
19. Festival of Lights
Art motif
The facade of the P5 directly on Potsdamer Platz shines in a projection of the be different rainbow motif by Otto Waalkes.
Otto Waalkes is legendary as a comedian, musician, illustrator, actor and director and enjoys cult status. He is considered a classic and pioneer of German-language comedy. Otto, the painter, is less well known. He completed a degree in art education and learned his craft from scratch.
Tower on the right
19th Festival of Lights
Auf Anregung des Gründers der Stiftung Insel Hombroich übersetzte der Bildhauer und Zeichner Erwin Heerich (1922–2004) seine streng geometrischen skulpturalen und zeichnerischen Werke ins Architektonische. Es entstanden zehn begehbare Skulpturen mit Außenseiten aus niederländischem Abbruch-Feldbrandstein als Museumsbauten für das Museum Insel Hombroich.
Der "Turm" gehört mit zu den ersten Bauten auf der Insel, er wurde bereits 1984 fertiggestellt.
So hieß heute die Ausstellung von Sebastian Unterrainer
in Hamburg Mundsburg.
Viele Werke in verschiedenen Räumen nach Gruppen gegliedert, Gastronomie & Live Musik von ANNIE CHOPS
Was für ein schönes EVENT! ✨
Find what you love and let it kill you
-Charles Bukowski-
🇫🇷: Jean-Baptiste WICAR, Peintre et dessinateur français, né en 1762 à Lille et mort en 1834 à Rome, après avoir effectué de nombreux voyages et séjours en Italie. Élève de Jacques-Louis DAVId ,admirateur de l’Antiquité gréco-romaine — revenue à la mode sous la Révolution Française et pendant le 1er Empire.
Le tableau
C’est sans doute sous la pression de Mécène, que Virgile avait accédé à la demande d’Auguste d’écrire une épopée sur lui et sur Rome. Cependant Auguste attendait impatiemment son achèvement et, en 23 av. J.-C., il obtint que le poète lût les livres II, IV et VI devant la famille impériale. ( scène du tableau)
Au centre de la toile, se trouve Auguste, portant une couronne et revêtu d’une tunique jaune et d’une ample toge pourpre. Il fait un geste de la main vers Virgile.qui déclame son texte À côté de lui, on voit son épouse Livie en stola (robe) blanche palla (manteau) mauve ou violet, terrassée par ses émotions et affaissée sur elle-même,. Sa sœur Octavie est assise à leur côté.
🇮🇹 Jean-Baptiste WICAR, pittore e disegnatore francese, nato nel 1762 a Lille e morto nel 1834 a Roma, dopo aver compiuto numerosi viaggi e soggiorni in Italia. Allievo di Jacques-Louis DAVId , ammiratore dell'antichità greco-romana, tornata in voga durante la Rivoluzione francese e il Primo Impero.
Il dipinto
Fu senza dubbio sotto la pressione di Mecenate che Virgilio accettò la richiesta di Augusto di scrivere un poema epico su di lui e su Roma. Tuttavia, Augusto attendeva con impazienza il completamento dell'opera e, nel 23 a.C., ottenne che il poeta leggesse i libri II, IV e VI davanti alla famiglia imperiale. (scena del dipinto)
Al centro della tela si trova Augusto, con una corona in testa e vestito con una tunica gialla e un'ampia toga viola. Fa un gesto con la mano verso Virgilio, che recita il suo testo. Accanto a lui si vede sua moglie Livia con una stola (abito) bianca e una palla (mantello) malva o viola, sopraffatta dalle emozioni e curva su se stessa. Sua sorella Ottavia è seduta accanto a loro.
🇩🇪 Jean-Baptiste WICAR, französischer Maler und Zeichner, geboren 1762 in Lille und gestorben 1834 in Rom, nachdem er zahlreiche Reisen und Aufenthalte in Italien unternommen hatte. Schüler von Jacques-Louis DAVId , Bewunderer der griechisch-römischen Antike, die während der Französischen Revolution und während des 1. Kaiserreichs wieder in Mode gekommen war.
Das Gemälde
Zweifellos war es auf Druck von Maecenas hin, dass Vergil der Bitte Augustus' nachkam, ein Epos über ihn und Rom zu schreiben. Augustus wartete jedoch ungeduldig auf dessen Fertigstellung und erreichte 23 v. Chr., dass der Dichter die Bücher II, IV und VI vor der kaiserlichen Familie vorlas. (Szene des Gemäldes)
In der Mitte des Gemäldes steht Augustus mit einer Krone auf dem Kopf, bekleidet mit einer gelben Tunika und einer weiten purpurroten Toga. Er macht eine Handbewegung in Richtung Vergil, der seinen Text vorträgt. Neben ihm sieht man seine Frau Livia in einer weißen Stola (Kleid) und einer lila oder violetten Palla (Mantel), die von ihren Emotionen überwältigt ist und zusammengesunken dasitzt. Seine Schwester Octavia sitzt neben ihnen.
🇬🇧 Jean-Baptiste WICAR, French painter and draughtsman, born in 1762 in Lille and died in 1834 in Rome, after numerous trips and stays in Italy. A pupil of Jacques-Louis DAVId, he was an admirer of Greco-Roman antiquity, which came back into fashion during the French Revolution and the First Empire.
The painting
It was undoubtedly under pressure from Maecenas that Virgil agreed to Augustus' request to write an epic poem about him and Rome. However, Augustus waited impatiently for its completion and, in 23 BC, he persuaded the poet to read books II, IV and VI to the imperial family. (scene from the painting)
In the centre of the canvas is Augustus, wearing a crown and dressed in a yellow tunic and a loose purple toga. He gestures with his hand towards Virgil, who is reciting his text. Next to him is his wife Livia, wearing a white stola (dress) and a mauve or purple palla (cloak), overcome with emotion and slumped over. His sister Octavia is seated next to them.
🇪🇸 Jean-Baptiste WICAR, pintor y dibujante francés, nacido en 1762 en Lille y fallecido en 1834 en Roma, tras realizar numerosos viajes y estancias en Italia. Alumno de Jacques-Louis DAVId , admirador de la Antigüedad grecorromana, que volvió a estar de moda durante la Revolución Francesa y el Primer Imperio.
El cuadro
Sin duda, fue bajo la presión de Mecenas que Virgilio accedió a la petición de Augusto de escribir una epopeya sobre él y sobre Roma. Sin embargo, Augusto esperaba con impaciencia su finalización y, en el año 23 a. C., consiguió que el poeta leyera los libros II, IV y VI ante la familia imperial. (escena del cuadro)
En el centro del lienzo se encuentra Augusto, con una corona y vestido con una túnica amarilla y una amplia toga púrpura. Hace un gesto con la mano hacia Virgilio, que recita su texto. A su lado, vemos a su esposa Livia con una estola (vestido) blanca y una palla (capa) malva o violeta, abrumada por sus emociones y encogida sobre sí misma. Su hermana Octavia está sentada a su lado.
kopie eines tintenstrahldruckers, mit flüssigkeiten bearbeitet, zeichnerisch sanft überarbeitet
29 x 20 cm
2022
Rico Puhlmann (1934-1996) zählte international zu den renommiertesten Modefotograf*innen und prägte über die letzten vier Dekaden des 20. Jahrhunderts das Modebild seiner Zeit. Die Ausstellung würdigt Puhlmanns Werdegang und insbesondere seine zeichnerische und fotografische Arbeit für Modejournale der 1950er- bis in die 1990er-Jahre. Dabei nimmt sie verschiedene Aspekte der Mode-, Fotografie-, Presse- und Kulturgeschichte in den Blick.
www.smb.museum/museen-einrichtungen/museum-fuer-fotografi...
www.smb.museum/en/museums-institutions/museum-fuer-fotogr...
Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländ. Maler & Zeichner
What would life be if we had not the courage to take risks ?
Vincent van Gogh (1853-1890) , niederländ . Painters & Illustrators
Jean-Jacques Waltz (* 23. Februar 1873 in Colmar; † 10. Juni 1951 ebenda) war ein elsässischer Grafiker, Zeichner und Heimatforscher. Er wurde besonders unter seinem Künstlernamen Hansi bekannt.
Jean-Jacques Waltz (23 February 1873, Colmar – 10 June 1951), also known as "Oncle Hansi", or simply "Hansi" ("little John") was a French artist of Alsatian origin. He was a staunch pro-French activist, and is famous for his quaint drawings, some of which contain harsh critiques of the Germans of the time. He was also a French hero of both the First and the Second World Wars.
(Wikipedia)
Artist Gert E. van Otterloo. Exhibition. An overview book of all his work is always present.
Kunstenaar Gert E. van Otterloo. Expositie . Een overzichtsboek van al zijn werk is altijd aanwezig.
Artiste Gert E. van Otterloo. Exposition . Un livre de synthèse de tout son travail est toujours disponible.
Künstler Gert E. van Otterloo. Ausstellung . Ein Übersichtsbuch aller seiner Arbeiten ist jederzeit verfügbar.
Edited scan from analogue film
The double temple of Kom Ombo is located about 40 kilometres north of Aswan, directly on the eastern bank of the Nile. It was built during the reign of the Ptolemies over Egypt between 304 and 31 BC and was used for the separate worship of the crocodile-headed god Sobek and the falcon-headed god Haroeris (Horus).
The temple was partially buried by desert sand until it was completely uncovered in 1893. The impressive watercolour by the British draughtsman and painter David Roberts from 1838 has remained in the collective visual memory.
The sepia colouring is intended to reinforce the impression of a historical photograph, which of course it is not, as can easily be seen from the large number of tourists stumbling around in front of the temple.
Kom Ombo, Aswan Governorate
Upper Egypt, Egypt in October 1997
www.historyhit.com/locations/kom-ombo-temple/
de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Kom_Ombo_Nov_16th_1838-Davi...
Bearbeiteter Scan vom Analogfilm
Der Doppeltempel von Kom Ombo liegt etwa 40 km nördlich von Assuan direkt am östlichen Ufer des Nil. Er wurde erbaut in der Zeit der Herrschaft der Ptolemäer über Ägypten zwischen 304 und 31. v. Chr. und diente der getrennten Verehrung des krokodilköpfigen Gottes Sobek und dem falkenköpfigen Gottes Haroeris (Horus).
Der Tempel war bis zu seiner vollständigen Freilegung 1893 zum Teil vom Wüstensand verschüttet. Das eindrückliche Aquarell des britischen Zeichners und Malers David Roberts von 1838 ist im kollektiven Bildgedächtnis geblieben.
Die Bearbeitung in Sepia soll den Eindruck einer historischen Aufnahme verstärken, um die es sich natürlich nicht handelt, was leicht zu erkennen ist an der Vielzahl von Touristen, die vor dem dem Tempel herumstolpern.
Kom Ombo, Gouvernement Aswan
Oberägypten, Ägypten im Oktober 1997
de.wikipedia.org/wiki/Doppeltempel_von_Kom_Ombo
de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Kom_Ombo_Nov_16th_1838-Davi...
Deutsche Erläuterung:
Erich Ohser, der sich als Künstler e.o.plauen nannte, ist bis heute berühmt für seine humorvollen Bildergeschichten über "Vater & Sohn". Ohser lebte von 1903 bis 1944 und war Zeichner und Karikaturist. In seinen 150 Comic Strips, die in der "Berliner Illustrirten" erschienen, hat er sich selbst und seinen Sohn Christian portraitiert. Er war mit Erich Kästner befreundet, dessen Gedichte er illustrierte. 1944 meldete ein Denunziant der Gestapo, dass Erich Ohser und dessen Freund Erich Knauf "regimekritische Äußerungen" getätigt hätten. Beide wurden verhaften und am berüchtigten "Volksgerichtshof" der Nazis wegen "Wehrkraftzersetzung" angeklagt. Kurz vor seiner Hinrichtung hat Ohser seinem Leben selbst ein Ende gesetzt. An Erich Knauf wurde das Urteil vollstreckt. Ohsers "Vater und Sohn" stehen heute (2013) überall in der Stadt Plauen und werben für die unterschiedlichsten örtlichen Geschäfte und Unternehmen.
English translation:
Erich Ohser, who called himself e.o.plauen as an artist, is still famous today for his humorous picture stories about "Father & Son". Ohser lived from 1903 to 1944 and was a draftsman and caricaturist. In his 150 comic strips, which appeared in "Berliner Illustrirten", he portrayed himself and his son Christian. He was friends with Erich Kästner, whose poems he illustrated. In 1944, an informer reported to the Gestapo that Erich Ohser and his friend Erich Knauf had made “statements critical of the regime.” Both were arrested and tried at the Nazis' infamous "People's Court" for "undermining military strength." Shortly before his execution, Ohser ended his own life. The sentence was carried out on Erich Knauf. Ohser's "Father and Son" are now (2013) all over the city of Plauen and advertise a wide variety of local businesses.
Skulptur am Ratzeburger Dom: "Der Bettler" (1930)von Barlach
Sculpture: "The Beggar"(1930) from Barlach at the cathedral in Ratzeburg
Ernst Heinrich Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel; † 24. Oktober 1938 in Rostock) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen.Mehr als 400 seiner Werke wurden als „entartete Kunst“ aus öffentlichen Sammlungen entfernt. 1937 belegte ihn die Reichskammer der Bildenden Künste mit einem Ausstellungsverbot.
Im Alter von 68 Jahren erlag Barlach am 24. Oktober 1938 in der Rostocker St.-Georg-Klinik einem Herzinfarkt.
Ernst Barlach (2 January 1870 in Wedel – 24 October 1938 in Rostock) was a German expressionist sculptor, printmaker and writer. Although he was a supporter of the war in the years leading to World War I, his participation in the war made him change his position, and he is mostly known for his sculptures protesting against the war. This created many conflicts during the rise of the Nazi Party, when most of his works were confiscated as degenerate art.
(Wikipedia)
Die Kunstwerke stehen nur temporär an diesem Ort. Sie sind Teil einer Ausstellung des Mädler Art Forums, das sich in der Passage befindet. Diese Institution zeigt seit dem 10. Juli 2025 noch bis zum 3. Januar 2026 eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des berühmten Malers Bernhard Heisig (1925-2011) unter dem Titel "Bernhard Heisig - Maler und Lehrer", dazu als Untertitel: "Eine Würdigung des Malers und Zeichners im Jahr seines hundertsten Geburtstags.
Im Spiegel seiner Faust-lllustrationen und neuerer Arbeiten von vier seiner Meisterschüler:innen.. Heisig war zweimal Rektor der berühmten Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, aus der die internationale bekannte "Leipziger Schule" hervorging, deren prominentester Vertreter wohl Neo Rauch ist. Zu Heisigs Schülern zählt auch Lutz Friedel, dessen prominent auf der Brücke platzierte Porträtköpfe auf die Ausstellung aufmerksam machen sollen.
The artworks are only on display at this location temporarily. They are part of an exhibition by the Mädler Art Forum, which is located in the passage. From 10 July 2025 until 3 January 2026, this institution is showing an exhibition marking the 100th birthday of the famous painter Bernhard Heisig (1925-2011) entitled ‘Bernhard Heisig – Painter and Teacher’, with the subtitle: "A tribute to the painter and draughtsman in the year of his 100th birthday, reflected in his illustrations for Faust and more recent works by four of his master students. Heisig was twice rector of the famous Academy of Visual Arts in Leipzig, which gave rise to the internationally renowned ‘Leipzig School,’ whose most prominent representative is probably Neo Rauch. Heisig's students also include Lutz Friedel, whose portrait busts, prominently placed on the bridge, are intended to draw attention to the exhibition.
Das charmante Städtchen Glurns mit dem mittelalterlichen Flair hat sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert, es war einst ein blühendes Handelszentrum.
Der Stadtplatz mit Trinkwasserbrunnen und zwei großen Rosskastanienbäumen lädt zum Verweilen ein. Hier kann man das bunte Treiben beobachten und die besondere Atmosphäre auf sich wirken lassen.
Im Kirchtorturm (Tauferer Tor Turm) - im Bild rechts- ist eine wunderschöne Dauerausstellung zum "Leben und Werk" des Glurnser Künstlers und Zeichners Paul Flora zu besichtigen.
2019-10-12
The charming town of Glurns with its medieval flair has hardly changed since the 16th century, it was once a thriving commercial center.
The town square with drinking water fountain and two large horse chestnut trees invites you to linger. Here you can watch the hustle and bustle and let the special atmosphere work on you.
In the church tower (Tauferer Tor tower) - in the picture on the right - a beautiful permanent exhibition on the "life and work" of the Glurnser artist Paul Flora can be visited.
2019-10-12
Eine Comic- und Zeichentrickfigur des amerikanischen Zeichners Elzie Crisler Segar. Der Spinat vertilgende Matrose erlangte Gemeinfreiheit in vielen Ländern. Segar verlieh ihm mit der Kapitänsmütze, dem Anker-Tattoo auf dem linken Unterarm, den grotesken Proportionen seiner Arme und einem schiefen Gesicht (bedingt durch die im Mundwinkel eingequetschte Pfeife und das beständige Zukneifen eines Auges) ein markantes Erscheinungsbild.
Hier vor einem Spielwaren-Geschäft.
A comic and cartoon character by the American cartoonist Elzie Crisler Segar. The sailor eating spinach gained the public domain in many countries. Segar gave him a striking appearance with the captain's hat, the anchor tattoo on his left forearm, the grotesque proportions of his arms and a crooked face (due to the pipe squeezed in the corner of his mouth and the constant squinting of an eye).
Here in front of a toy store.
Wastl / Heft-Reihe
Zigeunerfehde
Zeichner: Willy Vandersteen
Bastei-Verlag ( Deutschland; 1968-1972)
ex libris MTP
Charb, Cabu, Wolinsiki und Tignous: Fanatiker greifen mit Hinrichtungen die Freiheit an. Die vier Zeichner waren Herz und Seele von "Charlie Hebdo" ... Dieser Gegner ist der Terrorismus, nicht der Islam, hier ist der Fanatismus am Werk, keine Religion. Und der hat nichts zu tun mit muslimischen Mitbürgern
Charb, Cabu, Wolinsiki und Tignous: the four executed artists have been the heart and the soul of the french magazin "Charlie Hebdo" ... I am Charlie
Mecki bei Harun al Raschid
Märchen/Abenteuer im Comic-Stil
Zeichner: Professor Wilhelm Petersen
Copyright by Hammerich & Lesser Verlag
(Hamburg/Deutschland; 1961)
ex libris MTP
Artist Gert E. van Otterloo. Exhibition Recycle. Unfortunately until June 29, 2024. But an overview book of all his work is always available.
Kunstenaar Gert E. van Otterloo. Expositie Recycle. Helaas t/m 29 juni 2024. Maar een overzichtsboek van al zijn werk is altijd aanwezig.
Artiste Gert E. van Otterloo. Exposition Recycler. Malheureusement jusqu'au 29 juin 2024. Mais un livre de synthèse de toute son œuvre est toujours disponible.
Künstler Gert E. van Otterloo. Ausstellung Recycling. Leider bis zum 29. Juni 2024. Ein Übersichtsbuch aller seiner Arbeiten ist aber immer verfügbar.
Artwork. Posterplaats, Santa Maria, Cape Verde.
Photographer Gert E. van Otterloo. Photo exhibition. But an overview book of all his work is always present.
Kunstwerk . Posterplaats, Santa Maria, Kaapverdië.
Fotograaf Gert E. van Otterloo. Foto-expositie. Maar een overzichtsboek van al zijn werk is altijd aanwezig.
Ouvrages d'art . Lieu d'affichage, Santa Maria, Cap-Vert.
Photographe Gert E. van Otterloo. Exposition de photos. Mais un livre de synthèse de tout son travail est toujours disponible.
Kunstwerk. Plakatplatz, Santa Maria, Kap Verde.
Fotograf Gert E. van Otterloo. Fotoausstellung. Aber ein Übersichtsbuch aller seiner Arbeiten ist jederzeit verfügbar.
Wastl / Heft-Reihe
Der Kältestrahler
Zeichner: Willy Vandersteen
Bastei-Verlag ( Deutschland; 1968-1972)
ex libris MTP
Sigurd / Heft-Reihe
Eine niederschmetternde Entdeckung
Zeichner: Hansrudi Wäscher
Walter Lehning Verlag
(Hannover/Deutschland; 1958-1968)
ex libris MTP
Die Augsburger Straße Vorderer Lech, ehemals auch "Liupoldslech" genannt, war die Lage für die Häuser der Augsburger Gerber, da sie hier das Wasser hatten, auf das sie in ihrem Handwerk angewiesen waren. Früher lag hier ein "Gerbergeruch" in der Luft. Für sie sind die großen Dachstühle typisch, an denen das gegerbte Leder an der Luft getrocknet wurde.
Das Holbeinhaus am Vorderen Lech 20 war das Wohnhaus der Künstlerfamilie Holbein. Die Bedeutung Hans Holbeins des Älteren liegt darin, dass mit ihm Augsburg zu einem europäischen Kunstzentrum wurde. Der Maler und Zeichner war im Übergang von der Spätgotik zur Renaissance eine bedeutende Künstlerpersönlichkeit.
2019-09-01
The street Vorderer Lech in Augsburg, formerly also called "Liupoldslech", was the location for the houses of the Augsburg tanners, as they had the water here, which they depended on in their craft. It used to be a "smell of gerberia" in the air. For them, the large roof trusses are typical, where the tanned leather was dried in the air.
The Holbeinhaus, Vorderer Lech 20, was the home of the artist family Holbein. By the importance of Hans Holbein the Elder Augsburg became a European center of art. The painter and draftsman was an important artist in the transition from late Gothic to Renaissance.
2019-09-01
Die interessanteste der Kapellen des Ulmer Münsters ist wohl die Kleinste: die Bessererkapelle, die vom Chor aus nach rechts – auf der Frauenseite des Chorgestühls in dessen hinterem Teil – zu erreichen ist. Sie wurde etwa 1429 unter Werkmeister Hans Kun erbaut. Diese Kapelle war eine Privatkapelle und hat ihren Namen nach der Patrizierfamilie Besserer erhalten, die über mehrere Generationen in Ulm nachweisbar ist. So war zum Beispiel ein Bernhard Besserer (1471–1542) Bürgermeister in der Reformationszeit. Über der Eingangstür ist die Jahreszahl der Stiftung 1414 und an der Wand ist der Doppelbecher, das Wappen der Familie Besserer, zu finden. Bemerkenswert sind zuerst die Glasmalereien im Chörlein von 1429, im Jahr 1430 geschaffen von Hans Acker, dem Sohn von Jakob Acker der Ältere. In den fünf Chorfenstern ist in jeweils acht Bildern die Heilsgeschichte dargestellt. Diese wird im Südfenster durch das Jüngste Gericht abgeschlossen. In diesem Fenster soll in der zweiten Reihe der dritte Apostel ein Selbstporträt Hans Ackers sein. Kunsthistoriker bezeichnen Hans Ackers Glasmalereien als handwerklich vollkommen und von größter zeichnerischer Meisterschaft. Das Kruzifix neben dem Südfenster stammt aus der Werkstatt Michel Erharts (um etwa 1490/1500). Ludwig Dehio rühmt seine "vorzügliche Fassung". Zwei Scheiben nördlich vom Chörlein wurden 1480 in der Straßburger Werkstatt des Peter Hemmel von Andlau gefertigt. In der Nahsicht kann an ihnen all das betrachtet werden, was in der Fernsicht bei den großen Chorfenstern (Ratsfenster und Kramerfenster) zu rühmen ist, v. a. Ausschliff zur Erhöhung der Strahlkraft und virtuose Binnenzeichnung mit Bleilot auf den Scheiben.
..aus rest-/abfall-experimentellen papieren in meinem atelier…
..zu büchlein genäht…zeichnerisch weiter entwickelt…
teilweise auch nochmals collagiert
doppelseite 1…
In der Ausstellung von Paul Flora von mir abgezeichnet...
Der gebürtige Glurnser Paul Flora, Zeichner, Karikaturist und Graphiker, brachte bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft für die Kunst mit ironisch-satirischen Bildern zum Ausdruck. Schnell erlangte er einen bemerkenswerten Bekanntheitsgrad weit über den deutschen Sprachraum hinaus und arbeitete unter anderem als Karikaturist für die Wochenzeitung "Die Zeit". Obwohl er im Kindesalter Glurns verließ, unterstrich er Zeit seines Lebens diese Herkunft, förderte und unterstützte seine Heimatstadt und hat schließlich im Jahre 2009 dort auf dem Stadtfriedhof seine letzte Ruhe gefunden.
2019-10-12
Signed by me in the exhibition of Paul Flora...
A native of Glurns, Paul Flora, a draftsman, caricaturist and graphic artist, expressed his passion for art at an early age with ironic-satirical images. He quickly gained notoriety far beyond the German-speaking world and worked as a cartoonist for the weekly newspaper "Die Zeit". Although he left Glurns as a child, he emphasized his background throughout his life, supported and supported his hometown, and finally found his last resting place in the city cemetery in 2009.
2019-10-12
Ein goldenes Zwiebeltürmchen krönt das so genannte Hundertwasserhaus, das 2005 im Grugapark eröffnet wurde. Der Entwurf zu diesem fantasievollen bunten Haus war die letzte Arbeit des österreichischen Malers, Zeichners und Grafikers Friedensreich Hundertwasser (1928-2000). Ein Thema seiner Werke ist die „Spirale“, die er als Symbol des Lebens und des Todes bezeichnet, während der Künstler die „gerade Linie“ verurteilt, da sie zum Tode führe. Diese leitmotivischen Aussagen zeigen sich dem Besucher in der Architektur des Hundertwasserhauses. Kräftige Farbtöne und weiche organische Formen prägen das einladend und heiter wirkende Gebäude. Die sinnenfrohe Architektur harmoniert ideal mit der umgebenden Natur.
Das Hundertwasserhaus der McDonald's Kinderhilfe Stiftung ist ein Zuhause auf Zeit für die Familien schwer kranker Kinder, die im benachbarten Universitäts-Klinikum behandelt werden. Die Familien können hier einige Zeit leben, um sich vom belastenden Klinikalltag zu erholen. Dass Nähe den Heilungsprozess fördert, konnte inzwischen wissenschaftlich belegt werden.
www.grugapark.de/hundertwasserhaus.html
A golden onion domes crowning the so-called Hundertwasser House, which opened in Grugapark of 2005. The design for this imaginative colorful house was the last work of the Austrian painter, draftsman and graphic artist Friedensreich Hundertwasser (1928-2000). A theme of his works is the "spiral", which he described as a symbol of life and death, while the artist condemns the "straight line" in that it resulted in death. This leitmotif statements show the visitor in the architecture of Hundertwasser house. Strong shades and soft organic forms characterize the building welcoming and cheerful acting. The sensuous architecture blends beautifully with the surrounding nature.
The Hundertwasser House of Ronald McDonald House Charities Foundation is a temporary home for families of seriously ill children being treated in the neighboring University Hospital. The families here live some time to recover from the stressful everyday clinical practice. That proximity promotes the healing process, could now be scientifically proven.
Fotostack aus 15 Fotos
Laut der seite:
artglassvista.de/mats-jonasson-maleras-
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Die Glashütte in Målerås wurde 1890 gegründet, kurz nachdem die Eisenbahn ihren Weg durch die Wildnis im Nordosten von Kronoberg gefunden hatte. Damals wurde mundgeblasenes Fensterglas hergestellt. Heute liegt der Fokus ganz anders. Målerås steht für hochwertigen Kristall. Am 29. Januar 1981 wurde ein historischer Vertrag unterzeichnet. Eine Gruppe von 15 Handwerkern, darunter Mats Jonasson, kaufte die Mühle von Kosta Glasbruk. Auch von den Einheimischen erhielten sie große Hilfe. Von den 250 Einwohnern des Dorfes investierten 80 in die Mühle. Seit dem bescheidenen Neubeginn im Jahr 1981 hat sich das Unternehmen weiterentwickelt und ist heute Schwedens größte Glashütte in Privatbesitz.
Mats Jonasson ist eine Ikone bei Målerås Glasbruk und international bekannt für sein Kunstglas. Mats Jonasson begann bereits 1959 als Lehrling in der Glashütte und hat seitdem mit mehreren großen Glaskünstlern bei Målerås Glasbruk zusammengearbeitet. Mats Jonasson ist zutiefst von den schwedischen Wäldern inspiriert und kreiert Kunstglas, das uns aus dem Normalen herausführt. Mats Jonasson mischt gerne Eisen in sein Kunstglas und heute ist die Serie „Iron & Crystal“ ein Favorit. Die Serie besteht, wie der Name schon sagt, aus Eisen & Kristall, die zusammen verschiedene Skulpturen in kristallklaren Farben ergeben, die im Licht funkeln.
Das zeichnerische Talent von Mats Jonasson fiel schon früh auf und so begann er bereits 1959 als Graveurlehrling in der Glasfabrik zu arbeiten. In den folgenden Jahrzehnten arbeitete er mit einigen der großen zeitgenössischen Glaskünstler zusammen. Gleichzeitig entwickelte er den naturalistischen Stil, den er seither zur Perfektion verfeinert hat.
„Seit jeher prägen unsere Wälder die Seele der Menschen“, sagt Mats Jonasson. Inspiriert von dieser Natur hat er mit offenem Geist seine unverwechselbaren Objekte aus Kristall geschaffen. Heute ist der Sohn der Glasfabrik auf der ganzen Welt vertreten.
Im Bergdorf Schlans besuchen sich traditionell am 1. Januar die Einwohner und ihre Gäste gegenseitig in ihren Häusern, um auf das neue Jahr anzustossen und sich „ein gutes neues Jahr“ („bien niev onn“ in Sursilvan) zu wünschen.
Letztes Jahr habe ich angefangen, nachdem unsere Neujahrsgäste von unserem Ferienhaus aus weitergezogen sind, ab ca. 22:00 selber im Dorf auf die Runde zu gehen, um bis in die frühen Morgenstunden in den verschiedenen Häusern die Leute zeichnerisch festzuhalten und ihre eigenen Wünsche aufzunehmen.
Hahnemühle Nostalgie Sketchbook A6, 190g/m2, mechanical Pencil Pentel 0.7mm, 2B, 5-10‘ Portrait-Sketches
Kunstinstallation Sammlung Werner Thiel
Seit 2006 wird im nördlichen Maschinenhaus auf zwei Etagen die Kunstinstallation Sammlung Werner Thiels präsentiert. Seit 1980 sammelte der Künstler Werner Thiel (1927–2003) über seine eigenen fotografischen und zeichnerischen Arbeiten hinaus auf zahlreichen zum Abriss bestimmten Ruhrgebietszechen Artefakte und Relikte bergmännischer und industrieller Arbeit. . Die Kunstinstallation gruppiert sich um das größte Objekt – die Fördermaschine der alten Maschinenhalle.
Frankreich / Elsass - Colmar
La Petite Venise
Colmar (French: Colmar, pronounced [kɔlmaʁ]; Alsatian: Colmer [ˈkolməʁ]; German during 1871–1918 and 1940–1945: Kolmar) is a city and commune in the Haut-Rhin department and Grand Est region of north-eastern France. The third-largest commune in Alsace (after Strasbourg and Mulhouse), it is the seat of the prefecture of the Haut-Rhin department and of the subprefecture of the Colmar-Ribeauvillé arrondissement.
The city is renowned for its well-preserved old town, its numerous architectural landmarks, and its museums, among which is the Unterlinden Museum, which houses the Isenheim Altarpiece.
Colmar is situated on the Alsatian Wine Route and considers itself to be the "capital of Alsatian wine" (capitale des vins d'Alsace).
History
Colmar was first mentioned by Charlemagne in his chronicle about Saxon wars. This was the location where the Carolingian Emperor Charles the Fat held a diet in 884. Colmar was granted the status of a free imperial city by Emperor Frederick II in 1226. In 1354 it joined the Décapole city league. The city adopted the Protestant Reformation in 1575, long after the northern neighbours of Strasbourg and Sélestat. During the Thirty Years' War, it was taken by the Swedish army in 1632, which held it for two years. In 1634, the Schoeman family arrived and started the first town library. In 1635, the city's harvest was spoiled by Imperialist forces while the residents shot at them from the walls.
The city was conquered by France under King Louis XIV in 1673 and officially ceded by the 1679 Treaties of Nijmegen. In 1854 a cholera epidemic killed many in the city. With the rest of Alsace, Colmar was annexed by the newly formed German Empire in 1871 as a result of the Franco-Prussian War and incorporated into the Alsace-Lorraine province. It returned to France after World War I according to the 1919 Treaty of Versailles, was annexed by Nazi Germany in 1940, and then reverted to French control after the battle of the "Colmar Pocket" in 1945. Colmar has been continuously governed by conservative parties since 1947, the Popular Republican Movement (1947–1977), the Union for French Democracy (1977–1995) and the Union for a Popular Movement (since 1995), and has had only three mayors during that time.
The Colmar Treasure, a hoard of precious objects hidden by Jews during the Black Death, was discovered here in 1863.
Geography
Colmar is 64 kilometres (40 mi) south-southwest of Strasbourg, at 48.08°N, 7.36°E, on the Lauch River, a tributary of the Ill. It is located directly to the east of the Vosges and connected to the Rhine in the east by a canal.
In 2017, the city had a municipal population of 69,105, and the metropolitan area of Colmar had a population of 131,639 in 2016. Colmar is the center of the arrondissement of Colmar-Ribeauvillé, which had 211,312 inhabitants in 2017.
Main sights
Mostly spared from the destructions of the French Revolution and the wars of 1870–1871, 1914–1918 and 1939–1945, the cityscape of old-town Colmar is homogenous and renowned among tourists. An area that is crossed by canals of the river Lauch (which formerly served as the butcher's, tanner's and fishmonger's quarter) is now called "little Venice" (la Petite Venise).
(Wikipedia)
Colmar est une commune française située dans la collectivité européenne d'Alsace, dans la région Grand Est. Elle est la préfecture du Haut-Rhin et, avec près de 70 000 habitants, la troisième commune alsacienne en nombre d'habitants après Strasbourg et Mulhouse. Ses habitants sont appelés les Colmariens.
Colmar est mentionnée pour la première fois au IXe siècle. Ville libre du Saint-Empire, elle est membre de la Décapole. Elle connaît un développement rapide à la fin du Moyen Âge et au cours de la Renaissance. Dotée d'une ceinture de remparts, elle souffre néanmoins des troubles liés à la Réforme, de la guerre des Paysans puis de la guerre de Trente Ans, à la suite de laquelle elle est annexée par la France. Colmar est cédée à l'Empire allemand en 1871 puis réannexée à la France à la suite de l'armistice de 1918. Bien que n'étant pas chef-lieu de région, Colmar abrite une cour d'appel. Cette particularité (qu'elle partage notamment avec Aix-en-Provence, Douai ou Riom dans des régions dont le chef-lieu n'est pas non plus siège de Cour d'appel) est due à l'élévation de la ville au rang de capitale judiciaire par l'ancien Conseil souverain d'Alsace en 1698.
La ville possède un riche patrimoine architectural, notamment une ancienne collégiale, plusieurs couvents, un théâtre remarquable, des canaux (petite Venise) et des maisons du Moyen Âge. Sa situation, au centre du vignoble alsacien et proche du piémont vosgien, et son climat particulier propice à la culture de la vigne, lui valent le surnom de « capitale des vins d'Alsace ». C'est également une ville de culture, siège du musée Unterlinden abritant le retable d'Issenheim. Colmar est par ailleurs la ville natale du créateur de la statue de la Liberté à New York, Auguste Bartholdi et de Jean-Jacques Waltz, plus connu sous le nom de Hansi.
Géographie
Localisation
La commune appartient à l'Europe rhénane, qui compte près de cent millions de personnes et s'étend des Pays-Bas à la Suisse en passant par la Belgique, le Luxembourg, la Lorraine, l'Alsace et l'ouest de l'Allemagne.
Colmar se situe à mi-distance entre Strasbourg, au nord (64 km) et Bâle, au sud (60 km). Fribourg-en-Brisgau est à 38 km à l'est. Plus loin, on trouve Zurich à 119 km, Luxembourg à 193 km, Genève à 229 km, Munich à 314 km, Innsbruck à 317 km, Lyon à 322 km, Milan à 323 km, Bruxelles à 378 km et Paris à 380 km.
Typologie
Colmar est une commune urbaine, car elle fait partie des communes denses ou de densité intermédiaire, au sens de la grille communale de densité de l'Insee. Elle appartient à l'unité urbaine de Colmar, une agglomération intra-départementale regroupant 7 communes et 95 102 habitants en 2017, dont elle est ville-centre.
Par ailleurs la commune fait partie de l'aire d'attraction de Colmar, dont elle est la commune-centre. Cette aire, qui regroupe 95 communes, est catégorisée dans les aires de 50 000 à moins de 200 000 habitants.
(Wikipedia)
Colmar (elsässisch Colmer [kolmər], deutsch auch Kolmar) ist nach Straßburg und Mülhausen die drittgrößte Stadt im Elsass (Europäische Gebietskörperschaft Elsass) und Hauptort des Départements Haut-Rhin in der Region Grand Est. Zum 1. Januar 2019 hatte Colmar 68.682 Einwohner in der Stadt sowie 120.367 im Großraum.
Colmar liegt an der Elsässer Weinstraße und bezeichnet sich gern als Hauptstadt der elsässischen Weine. Die Stadt ist berühmt für ihr gut erhaltenes architektonisches Erbe aus sechs Jahrhunderten und für ihre Museen, darunter das Unterlinden-Museum mit dem Isenheimer Altar. Colmar ist die Geburtsstadt berühmter Künstler wie Martin Schongauer, Frédéric-Auguste Bartholdi, Ernst Stadler und Jean-Jacques Waltz.
Die Stadt wurde erstmals 823 urkundlich bezeugt. 1226 wurde sie von Kaiser Friedrich II. zur Reichsstadt erhoben. 1575 konnte die Reformation einen teilweisen Einzug halten. Im Frieden von Nimwegen 1679 gelangte Colmar an Frankreich und teilt seither die Geschichte des Elsass.
Geschichte
Colmar (lateinisch: Columbaria oder Colmaria) wurde als Königsgut unter dem Namen Columbarium (Fiscum), „Taubenhaus“, auch Kolumbarium, im Jahr 823 erstmals urkundlich erwähnt. Anfang des 13. Jahrhunderts – wahrscheinlich nach 1214 – wurde der Ort Colmar auf Veranlassung des Landvogts Albinus Wölfel (oder Wölfelin) mit einer Ringmauer umgeben, die 1220 fertiggestellt war. 1226 wurde Colmar durch eine Urkunde des römisch-deutschen Kaisers Friedrich II. zur Stadt erhoben und Freie Reichsstadt.
Der Rat der Stadt übergab 1360 die Macht an die Berufskorporationen. Im 14. Jahrhundert trat Colmar dem Zehnstädtebund bei. Seit 1564 bestand in Colmar wie in anderen Städten am Oberrhein eine bekannte Meistersinger-Schule. Josel von Rosheim führte 1548 einen Prozess für die Juden der Stadt Colmar vor dem Reichskammergericht wegen des seiner Ansicht nach unzulässigen Marktverbotes der Stadt für sie.
Am 15. Mai 1575 wurde in der Franziskanerkirche in Colmar (heute Église protestante Saint-Matthieu) der erste lutherische Gottesdienst abgehalten. Trotz der geographischen Nähe zu wichtigen Zentren der protestantischen Bewegung wie Straßburg, Basel und Schlettstadt dauerte es ein halbes Jahrhundert, ehe die Stadtverwaltung den Colmarer Protestanten ihre liturgischen Bräuche genehmigte.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Colmar 1632 von schwedischen Truppen belagert und eingenommen. Die Stadt erhielt eine französische Garnison, deren lutherischer Kommandant de Manicamp (Achille de Longueval, seigneur de Manicamp, gouverneur de Colmar et de la Fère) zum Gouverneur des Ober-Elsass ernannt wurde.
Truppen des französischen Königs Ludwigs XIV. besetzten Colmar im Jahr 1673. Mit dem Frieden von Nimwegen 1679 wurde Colmar Frankreich zugeschlagen und Sitz der „Allgewaltigen Ratsversammlung der Provinz Elsass“. Colmar wurde 1791 Sitz der Verwaltung des Departements Haut-Rhin. Im 19. Jahrhundert besaß Colmar eine leistungsfähige Textilindustrie.
Nach Ende des Deutsch-Französischen Krieges (1870/71) wurde Colmar Teil des neugebildeten Reichslandes Elsass-Lothringen im Kaiserreich, die Stadt wurde Hauptstadt des Bezirks Oberelsass und Sitz eines eigenen Oberlandesgerichtes. 1902 wurde in der Stadt der Betrieb der Straßenbahn eröffnet, die 1960 stillgelegt wurde.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde Colmar 1918–1919 zusammen mit dem übrigen Elsass wieder ein Teil von Frankreich. In der folgenden Zeit war die Stadt, Heimat und Hauptwirkungsstätte des deutschfeindlichen Zeichners Hansi, Austragungsort zweier Konfrontationen im Rahmen der schwierigen Wiedereingliederung des Elsass in das zentralistische und assimilatorische Frankreich. Am 22. August 1926 kam es zu den als Blutiger Sonntag von Colmar bekannten Übergriffen französischer Nationalisten auf eine von der Präfektur erlaubte Versammlung elsässischer Autonomisten, bei denen Gendarmen die Angreifer unterstützten und Autonomisten verhafteten. 1928 war die Stadt Schauplatz des Komplott-Prozesses von Colmar, eines politisch bestimmten Verfahrens gegen einige „Heimatrechtler“ und „Muttersprachler“ (u. a. Karl Roos, Joseph Rossé, Eugène Ricklin, Robert Ernst), welche teils die graduellen Errungenschaften regionaler Selbstbestimmung aus der deutschen Zeit (1911) zu behalten suchten, teils für die Wiederangliederung an das Reich kämpften und von Frankreich als Separatisten betrachtet wurden.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Colmar 1940 nach der Niederlage Frankreichs als Teil des Reichsgaus Baden-Elsass de facto dem Großdeutschen Reich angeschlossen. Ab 1942 wurden die Männer von Colmar in die Wehrmacht eingezogen. Am 2. Februar 1945 wurde die Stadt nach erbitterten Kämpfen in der Kesselschlacht von Kolmar (Poche de Colmar), der letzten großen Schlacht des Zweiten Weltkriegs auf französischem Territorium, durch die Westalliierten befreit und gehört seitdem wieder zu Frankreich.
Mit der Gründung der Weinmesse Foire aux vins und des Musikfestivals Festival international de Colmar erhielt Colmar 1947 beziehungsweise 1980 zwei der international bekanntesten alljährlichen Veranstaltungen des Elsass.
Colmar wird seit 1947 ununterbrochen von Bürgermeistern aus dem konservativen Lager regiert. 1945–1947 hatte Édouard Richard von der sozialdemokratischen SFIO wieder den Posten übernommen, den er bereits 1935–1940 innehatte. Seine Nachfolger Joseph Rey (MRP, 1947–1977), Edmond Gerrer (UDF, 1977–1995) und Gilbert Meyer (UMP, seit 1995) gehör(t)en jedoch allesamt christlich-demokratisch geprägten Parteien an.
(Wkipedia)
Die Wolfsangel als Symbol hat im Forstbereich eine weit zurückreichende Geschichte. Bereits in einem 1616 geschlossenen Grenzvertrag zwischen Braunschweig-Lüneburg und Hessen wurde die braunschweigische Grenzmarkierung „als ein Wulffsangel“ bezeichnet. Sie wurde nicht nur auf Grenzsteinen eingesetzt, sondern es gibt auch Nachweise über den Gebrauch im Schriftverkehr der Forstämter aus dem Jahre 1674.
Später wurde die Wolfsangel auch als Symbol auf Forstuniformen verwandt. In einem Aktenkonvolut (Schriftstück) von 1792 werden die Stellungnahmen der Oberforstmeister zu einer neuen Forstuniform wiedergegeben. Hierbei schlägt der Oberforstmeister Adolf Friedrich von Stralenheim vor, die Uniformknöpfe mit den Buchstaben „GR“ und einem Symbol zu versehen. Das von ihm zeichnerisch dargestellte Symbol glich der Wolfsangel, wurde aber von ihm selbst als „Forstzeichen“ beschriftet.
König Ernst August von Hannover machte die Wolfsangel dann Mitte des 19. Jahrhunderts offiziell zum Symbol des hannoverschen Forst- und Jagddienstes. Dem Wappenbild mit einem auf dem Rasen laufenden Sachsenross wurde eine Wolfsangel zugefügt. Diese wurde somit Bestandteil verschiedener Uniformteile wie Knöpfen, Epauletten, Leibkoppelschlössern und Schulterriemenbeschlägen. Die Wolfsangeln fanden sich auch auf den Forstkoppelschlössern des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg, jedoch mit genau entgegengesetzter Ausrichtung der Haken.
Später wurde die Wolfsangel auch als alleiniges Abzeichen in Messing an den Dienstmützen und auf den Knöpfen der hannoverschen Forstaufseher getragen. Im Braunschweigischen wurde sie den privaten Forst- und Jagdaufsehern ebenfalls als Dienstabzeichen an der Kopfbedeckung vorgeschrieben.[6]
Noch immer wird die Wolfsangel in verschiedenen Forstrevieren in Niedersachsen als Grenzmarkierung, insbesondere bei Abteilungsgrenzen, eingesetzt. Dieser Brauch scheint schon mindestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu existieren. So schrieb Heinrich Burckhardt 1875 in einem Beitrag über die „Sprache im Walde“ auch etwas über die Wolfsangel. Unter anderem bezeichnet er das liegende oder auch stehende Wolfsangelzeichen als Ritzmarke, „die er {der Forstmann} mit dem Reißhaken schnell in die Rinde der Bäume hineinreißt.“ Heute wird der Reißhaken häufig durch die Farbsprühdose ersetzt.
Auch im Jagdbereich hat sich die Wolfsangel bis heute erhalten. So ist sie Bestandteil des Wappens der Landesjägerschaft Niedersachsen und des „Vereins Hirschmann“, der sich um die Zucht und jagdliche Ausbildung der Hannoverschen Schweißhunde kümmert. (Auszug aus Wikipedia)
Weitere Infos: de.wikipedia.org/wiki/Wolfsangel