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Links das Reiterstandbild von Erzherzog Albrecht, rechts die Rückseite der Wiener Staatsoper
Yesterday, when I was leaving the Albertina Art Museum, where I had taken many photos, I saw this: the Archduke Albrecht Monument and the rear of the Vienna State Opera in the wonderful light of the Blue Hour. Taking pictures was an absolute must then!
My Mum's new Miniature Dachshund puppy LLL Oscar Mayer Wiener. I'm shooting him through some foliage hence the blur around the edges.
Blick vom Dach der Hauptbücherei auf den Urban-Loritz-Platz im 7. Bezirk.
Vienna, Austria - View of the Urban-Loritz-Platz from the roof of the main library.
Große Namen wie Gustav Mahler und Richard Strauss haben dieses Haus geleitet. Seit 2020 leitet Bogdan Roščić die Wiener Oper. Im selben Jahr wurde Franz Welser-Möst von Philippe Jordan als Musikdirektor abgelöst.
Die Räume und Gänge rund um den großen Saal der Wiener Staatsoper sind reich im Stil der Neorenaissance ausgestattet.
Keineswegs ein schlechter Ort, um in der Pause der Vorstellung einen Drink zu nehmen. Folglich ist das Publikum dort eher schick gekleidet und liebt es, heimlich beobachtet zu werden.
Probably a loaded question : Does your wiener smile? lol
If not, it should be. Piper with her favourite toy -- Hot doggity-do!
Have a great weekend everyone! Another scorching heat wave for us (Texas can take back its weather anytime)
Die Wiener Staatsoper, das „Erste Haus am Ring“, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
Sie wurde am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet.
Die k.k. Hofoper wurde (im Stil der Neorenaissance) von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Edward van der Nüll entworfen. Der Bau begann 1861 als Teil der neuen Wiener Ringstraße. Das Gebäude wurde bereits vor seiner Eröffnung heftig kritisiert, weil es seine monumentale Wirkung nicht entfalten konnte. Der Grund dafür war, dass die Ringstraße einen Meter höher als geplant angelegt wurde, wodurch das Gebäude optisch zu sinken schien, was ihm den Spitznamen "versunkenes Schiff" einbrachte. Aufgrund der vielen Kritik wurde Van der Nüll schwer depressiv und beging Selbstmord. Etwa zehn Wochen später starb von Sicardsburg an Tuberkulose, so dass die beiden Architekten die Eröffnung nicht mehr erlebten.
Die Eröffnung fand am 25. Mai 1869 mit Mozarts Oper Don Giovanni statt. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs wurde die K.K. Hofoper 1920 in Staatsoper umbenannt.
Am 12. März 1945 wurde das Opernhaus durch einen Fehler der Amerikaner, die das Gebäude mit einem anderen Gebäude verwechselten, fast vollständig bombardiert. Das Gebäude blieb stehen, aber der Zuschauerraum und die Bühne brannten vollständig aus.
Liegewiese und Aussichtspunkt im Lainzer Tiergarten
www.wien.info/de/wien-fuer/familien/outdoor/lainzer-tierg...
www.wissenswertes.at/wiener-blick
Wiener Blick ("Vienna View") is the name of this sunbathing lawn and viewpoint in the Lainz Game Reserve.
www.wien.info/en/vienna-for/families/outdoor/lainz-game-p...
Plague Column, Vienna
The Holy Trinity column is located on the Graben, a street in the inner city of Vienna, Austria. Erected after the Great Plague epidemic in 1679, the Baroque memorial is one of the city's best-known and most prominent sculptural artworks. Christine M. Boeckl, author of Images of Plague and Pestilence, calls it "one of the most ambitious and innovative sculptural ensembles created anywhere in Europe in the post-Bernini era."
Viewpoint in the Lainzer Tiergarten, "a 24.50 km² (6,054-acre) wildlife preserve in the southwest corner of Vienna"
Una delle mie locomotive preferite in una delle sue livree meglio riuscite! Ecco la Rh1216.950 delle Wiener Lokalbanen, una ES64U4 intenta ad attendere l'apertura del segnale d'ingresso nella stazione di Plattling alla confluenza delle linee da Regensburg e Landshut verso Passau. (3/11/15)
One of my favourite loks in one of its best livery!
The WLB Rh1216.950 is slowly reaching the protection signal of Plattling hauling an eastbound train towards Passau. (3/11/15)
Die Wiener Staatsoper, das „Erste Haus am Ring“, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
Sie wurde am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet.
Die k.k. Hofoper wurde (im Stil der Neorenaissance) von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Edward van der Nüll entworfen. Der Bau begann 1861 als Teil der neuen Wiener Ringstraße. Das Gebäude wurde bereits vor seiner Eröffnung heftig kritisiert, weil es seine monumentale Wirkung nicht entfalten konnte. Der Grund dafür war, dass die Ringstraße einen Meter höher als geplant angelegt wurde, wodurch das Gebäude optisch zu sinken schien, was ihm den Spitznamen "versunkenes Schiff" einbrachte. Aufgrund der vielen Kritik wurde Van der Nüll schwer depressiv und beging Selbstmord. Etwa zehn Wochen später starb von Sicardsburg an Tuberkulose, so dass die beiden Architekten die Eröffnung nicht mehr erlebten.
Die Eröffnung fand am 25. Mai 1869 mit Mozarts Oper Don Giovanni statt. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs wurde die K.K. Hofoper 1920 in Staatsoper umbenannt.
Am 12. März 1945 wurde das Opernhaus durch einen Fehler der Amerikaner, die das Gebäude mit einem anderen Gebäude verwechselten, fast vollständig bombardiert. Das Gebäude blieb stehen, aber der Zuschauerraum und die Bühne brannten vollständig aus.
Wien Ausflug am 27..12.2024
Die Wiener Staatsoper ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Sie wurde in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph I. am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet. Aus den Mitgliedern des Staatsopernorchesters rekrutieren sich u. a. die Wiener Philharmoniker. Der Chor der Wiener Staatsoper tritt extern als Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor auf.
Das neue Gebäude der Hofoper wurde als erstes aus dem Wiener Stadterweiterungsfonds bestrittenes Monumentalgebäude der Ringstraße im Jahr 1860 ausgeschrieben. An dem Architektenwettbewerb beteiligten sich zahlreiche Architekten, unter anderem auch der in Deutschland mit Kulturbauten erfolgreiche Alfred Messel.[5] Bereits Ende 1861 begann der Bau nach Plänen der Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll im Stil der Neorenaissance, konkret nach dem Vorbild der Basilica Palladiana in Vicenza. Er dauerte insgesamt acht Jahre und wurde von Josef Hlávka, einem der prominentesten Bauunternehmer der Wiener Ringstraßenzeit, realisiert.