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Hier hab ich mir am Morgen auch noch mal die Füsse vertreten. Diesmal ohne Stativ ;-)
Diese Waldbilder gelingen doch am besten wenn man eine Belichtungsreihe zur Verfügung hat ;-)...Hab mal probiert "aus der Hand heraus" mit einer Aufnahme die richtige Belichtung dieser Szene zu treffen um nachher auch noch was brauchbares zum bearbeiten zu haben. Schon wahnsinn was die heutigen Kameras für einen Dynamikumfang haben :-)
Grüssle, Klaus
Es gibt Tage mit einen Wahnsinns Wetter , wo das Spiel der Wolken und der Sonne Motive im Minutentakt anders aussehen lassen.
Ich konnte nicht den Finger vom Auslöser lassen, noch schwerer ist es mir gefallen , EIN Foto auszusuchen.
On our last trip to the South West of the USA we also passed the "Moon" (see picture, a panorama of 8 vertical shots, original 18720 x 7214 pixels, 119 MB JPG).
Unfortunately, Cainville Reef Road (or West Factory Butte Road) was not as easy to handle as it is on the web. At least 3 places were the pure madness, including a barely surmountable washed out rock, level of about 70 cm, which I could make passable after collecting a lot of stone chunks to equalize the stage. Fortunately, everything went well, but I will not go there again. And there was no time left to climb up the Mesa herself.
Auf unserem letzten Trip in den Südwesten der USA kamen wir auch am "Mond" vorbei (siehe Bild, ein Panorama aus 8 vertikalen Bildern, im Original 18720 x 7214 Pixel, 119 MB JPG).
Leider war die dazu befahrende Cainville Reef Road (alt: West Factory Butte Road) nicht so einfach zu bewältigen, wie im Web verbreitet wird. Mindestens 2 bis 3 Stellen waren der reine Wahnsinn, u.a eine kaum überwindbare ausgewaschene Felstreppe von ca. 70 cm, die ich mit dem sammeln und aufschichten von etlichen Steinbrocken erst befahrbar machen mußte. Zum Glück ging dann doch alles gut, aber noch einmal werde ich dort nicht mehr hin. Und es blieb auch keine Zeit mehr, auf die Mesa zu klettern.
Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!
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“We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes,
we dance for screams,
we are the dancers,
we create the dreams.”
― Albert Einstein
Χορεύουμε για το γέλιο,
χορεύουμε για τα δάκρυα,
χορεύουμε για την τρέλα,
χορεύουμε για τους φόβους,
χορεύουμε για τις ελπίδες,
χορεύουμε για τις κραυγές,
είμαστε οι χορευτές,
δημιουργούμε τα όνειρα!
- Άλμπερτ Αϊνστάιν
"Wir tanzen zum Lachen,
wir tanzen für Tränen,
wir tanzen für Wahnsinn,
wir tanzen für Ängste,
wir tanzen für Hoffnung,
wir tanzen für Schreie,
wir sind die Tänzer.
wir schaffen die Träume ."
-Albert Einstein
Bin erstaunt mit was für einem wahnsinns Tempo sie aus Richtung Tornesch kam noch dazu sehr leise und wenig Rauch.
Nostalgiezug Marschbahn
That's just a small part of the swans that flew up. It was a great spectacle.
Das ist nur ein kleiner Teil der Schwäne, die aufflogen. Ein Wahnsinns Schauspiel war das.
Es gibt Tage mit einen Wahnsinns Wetter , wo das Spiel der Wolken und der Sonne Motive im Minutentakt anders aussehen lassen.
Ich konnte nicht den Finger vom Auslöser lassen, noch schwerer ist es mir gefallen , EIN Foto auszusuchen.
Der Beginn eines Tages, wie es ihn kein zweites Mal gibt. Üblicherweise kehre ich nach so einem Morgen wieder heim und bringe zum Frühstück frische Brötchen mit. Dieses Mal sollte der Tag draußen in der Natur aber nicht mit dem Sonnenaufgang enden. Kurze Zeit später traf ich mich mit Freunden und wir unternahmen bei herrlichem Novemberwetter und heftigen Sturmböen eine ausgiebige Tageswanderung auf unbekannten Wegen. Erst nach Sonnenuntergang war ich wieder zurück. Es war ein wahnsinnig schöner Tag - wer braucht da noch ferne Urlaubsziele?!
Straßen so breit wie mehrere deutsche Autobahnen , und 0 Verkehr aber auf jeder Kreuzung ein Verkehrspolizist . Wir haben nur gelacht ob dieses Wahnsinns.
Wie bei vielen Planstädten ist das Stadtgebiet deutlich gegliedert in verschiedene Regierungsviertel, Wohngebiete, Militärzonen, Einkaufszentren sowie Hotel- und Freizeitgebiete. Dazwischen befinden sich künstliche Seen, Parks und breit angelegte Straßen. Um den Erwartungen an eine Hauptstadt zu entsprechen, wurde eine ganze Reihe repräsentativer Gebäude errichtet, so zum Beispiel der für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Gebäudekomplex des birmanischen Parlaments, großzügig angelegte Ministerien und Wohnviertel für deren Angestellte. Ein zwei Quadratkilometer großes Gebiet wurde für Botschaften und internationale Einrichtungen reserviert.
Am 29. Juli war das Wetter sehr wechselhaft, sodass sich ein Einsatz an der Strecke nicht lohnte und sich so Zuhause einige Arbeiten erledigen ließen.
Am Abend zogen dann kräftige Gewitter auf die Mich als großer Fan rauslockten. Als sich dann noch die Sonne zeigte, hab ich beschlossen nochmal nach Walluf zu fahren und dort mit der Gewitterstimmung evtl. einen Zug zu erwischen.
Kaum angekommen, klappte auch schon der Vias im geilsten Licht. Dann ging der Bü erneut herunter und was dann kam, hat mir die Sprache verschlagen. Ich musste zweimal hinsehen, als da plötzlich die noch recht neue und blitzsaubere Werbelok 6193 087 der TXL mit dem Walter klv als DGS 43944 von Wien Freudenau Hafen nach Wanne Eickel um die Ecke bog. Im geilsten Licht und unter bedrohlicher Wolkenkulisse konnte ich den geilen Zug bildlich festhalten. Das Makro von dem Tf sorgte zusammen mit der Stimmung für einen kleinen Gänsehautmoment. Wahnsinn!
Seht euch dieses Foto an, nun schließt die Augen und holt tief Luft... riecht ihr wie er duftet. Wahnsinn!
Es gibt Tage mit einen Wahnsinns Wetter , wo das Spiel der Wolken und der Sonne Motive im Minutentakt anders aussehen lassen.
Ich konnte nicht den Finger vom Auslöser lassen, noch schwerer ist es mir gefallen , EIN Foto auszusuchen.
Wie gehts, Wahnsinnigster der Sterblichen!
Wie glücklich bin ich, Sie wiederzusehen!
Denn ich werde nirgends auf dieser Welt einen verrückteren Menschen finden.
Narren und Dummköpfe gibt es genug,
und man erzeiget ihnen oft die Ehre, sie für verrückt zu halten;
aber die wahre Verrücktheit ist so selten wie die wahre Weisheit,
sie ist vielleicht gar nichts anderes als Weisheit, die sich geärgert hat,
dass sie alles weiß:
Alle Schändlichkeiten dieser Welt, und die deshalb den weisen Entschluss gefasst hat, verrückt zu werden.
Die Orientalen sind ein gescheutes Volk, sie verehren einen Verrückten wie einen Propheten.
Wir aber, wir halten den Propheten für verrückt.
aus: "Reise nach Italien" von Heinrich Heine
You need a haircut ;)
#MacroMonday
#Redux
#Brush
#High Key (sort of)
Please press "Z".
I've missed so many themes in 2020, so there was plenty to choose from – but the "Brush" theme from March actually wasn't on top of my list of what to do for Redux at all; in fact when I flipped through my "MM 2020" folder I even noticed that I'd skipped the theme already back in March: So how should I be able to come up with a nice photo just now?
Well, first of all there is this new brush that I've just bought and which is still in it's "virgin" state, because I thought I'd take a macro of it before I start using it in undoubtely futile attempts at taming my by now totally come apart haircut. So far, so boring. And I really thought that the first few test shots were kind of boring, until... well, until I looked at them on the monitor and noticed this perfectly sharp reflection of the bristles in the round tip of one single bristle (which is only 3 mm / 0,11 inches long). Something I hadn't even noticed while taking the photo.
Unfortunately, this first chance hit wasn't such a well composed image, because the in focus bristles are not where one would like to see them (rule of thirds), so I tried to reproduce the reflection. Have you ever used a magnifying glass to check your camera screen? This is what I did. And while I managed to get sharper, better composed images, I wasn't able to reproduce that clear and sharp reflection; I got reflections, but they never looked as nice and bright as the one(s) I got in my first attempt. So I decided to go with what I already had, clumsy composition or not. I thought about cropping the image, but that would have taken away the nice bokeh and golden sheen (light reflected by a piece of golden tinfoil) from the upper part of my image. What I also like are those "eyes" on the bristle tips, although they seem to say "Forget it, you'll never get your hair right!" ;)
HMM, Everyone! I wish you a Happy, Healthy New Year. Let's hope 2021 will be a better year than 2020. Stay safe and take care!
Hoping the madness will end soon...
The essence of a panorama of 7 vertical images of 50 mm each.
Hoffnung, dass der Wahnsinn bald ein Ende hat...
explored: April 7, 2022 #100
And I was your moon because I shined brighter than any other star in your universe and you were my darkness. Without you I could not see the depth of my light and with you I could set the night a glow. So we needed one another- the dark and the light. Your fear. My courage. Connected, but separated. Different, but the same. A synergy that made no sense, but every bit of sense. We were neither a beginning, nor an end. We were somewhere in between our madness at sunset and the reality we awakened to with each sunrise. We were the ghosts of timing and fate. We were neither fantasy, nor reality- we were a purpose somewhere in between.
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Shannon L. Alder
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Und ich war dein Mond, weil ich heller leuchtete als jeder andere Stern in deinem Universum, und du warst meine Finsternis. Ohne dich konnte ich die Tiefe meines Lichts nicht sehen, und mit dir konnte ich die Nacht zum Leuchten bringen. Also brauchten wir einander- die Dunkelheit und das Licht. Deine Angst. Meinen Mut. Verbunden, aber getrennt. Verschieden, aber gleich. Eine Synergie, die keinen Sinn ergab, aber jedes bisschen Sinn. Wir waren weder ein Anfang noch ein Ende. Wir waren irgendwo zwischen unserem Wahnsinn bei Sonnenuntergang und der Realität, zu der wir mit jedem Sonnenaufgang erwachten. Wir waren die Geister der Zeit und des Schicksals. Wir waren weder Fantasie noch Realität- wir waren ein Zweck irgendwo dazwischen.
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Shannon L. Alder
lights of the Christmas tree that was still standing on the town / market square on Saturday, January 7th; in the background you see the illuminated town (city) hall
I had to do some errands on Saturday and took the Oreston with me in the hope that I could do some experiments with it in the evenig.
I'm still trying to get my mojo back ... I think I might be on the right track. It's fun to play with the Oreston. Sorry about the bout of bokeh madness lately; maybe I should do a 100 x Oreston on 2023 ... no, I am just kidding 😂
[vintage Meyer Optik Görlitz Oreston 50mm f/1.8 (zebra version)]
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Lichter des Weihnachtsbaums, der am Samstag, 7. Januar, noch in voller Beleuchtung auf dem Marktplatz stand; im Hintergrund sieht man das (ebenfalls beleuchtete) Rathaus
Ich musste am Samstag ein paar Besorgungen machen und nahm das Oreston (Meyer Optik Görlitz Oreston = altes analoges Objektiv) mit, in der Hoffnung, dass ich am Abend ein paar Experimente damit machen könnte.
Ich versuche immer noch, mein Muse wiederzufinden ... und ich glaube, ich könnte auf dem richtigen Weg sein.
Sorry für den "Bokeh-Wahnsinn" der letzter Zeit, aber es macht einfach Spaß, mit dem Oreston zu spielen.
Gestern war mal wieder einer dieser Tage, bei denen man von hier (sprich Pfullendorf, etwa 20km nördlich des Bodensees) wunderbar die Schweizer Alpen sehen konnte – obwohl die immerhin mehr als 80 km entfernt sind. Das ist manchmal der Wahnsinn, da meint man tatsächlich einzelne Berge sehen zu können. Was man real sieht, das ist die Sendeanlage auf dem 80km entfernten Säntis, die 123m hohe Antenne ist auf Bildern meist gut zu erkennen, bei Sonnenuntergang leuchtet die ganze Anlage und man ...
Weiterlesen könnt ihr hier: linzgaufotografie.com/2022/02/20/higher-then-a-mountain/
Am 13. November nochmal so ein Wetterchen, Wahnsinn! Lok Spreewald kommt mit dem Oldtimerzug der Sauerländerkleinbahn angedampft und zieht zahlreiche Schaulustige in ihren Bann! Der schnittige schwäbische Straßenkreuzer aus dem letzten Jahrhundert kam gerade im richtigen Moment vorbei - auch wenn es kaum jemand glauben mag - aber das war wirklich nicht gestellt!
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Mein natürliches Habitat. Die Kehrseiten der Urbanität... In den letzten zehn Sekunden der Belichtung habe ich mich bewegt, um den Bewegungsmelder auszulösen. Ich vermeide Zufälle in der Dunkelheit. Das ist so eine Angewohnheit von mir, die ich mir über die Jahre in meinem anderen Leben angeeignet habe. Mein anderes Leben, der Typ links neben mir... Galerien, Gleise, Gewahrsamszellen. Der Film wurde spezieller. Meine Verschwiegenheit wurde immer größer. Am 08. März haben wir unser 24jähriges Jubiläum gefeiert, aber selbst meine Frau hat mich noch nie malen gesehen. Sie kennt nur meine farbverschmierten Finger am Frühstückstisch, die die Kaffeetasse halten. Und die bunten Flecken auf der Innenseite meiner Kleidung... An solchen Orten bin ich so oft wieder zu mir gekommen. Irgendwo in der Nähe einer Bahnlinie oder Autobahn. Ausgespuckt aus der glücklich machenden Dunkelheit. Zurück in die Realität, die in den ersten Minuten immer wie ein Zerrbild wirkt... Das musst Du nicht gutheißen. Aber die Liebe zu etwas bestimmten hat immer einen Ursprung... Ich stelle mich doch selbst in Frage, ohne mir dabei wirklich Fragen zu stellen. Meine Biografie aufzuschreiben hilft mir dabei, die Zweifel zu nähren und den Sinn zu hinterfragen. Ja, meine Dummheit ist die geschwungene Fahne, die mein Territorium verteidigt. Aber wer bin ich, wenn ich diesen Wahnsinn nicht mehr in mir spüre? Muss es denn wirklich eine gottverdammte Begründung für alles geben? Alles wäre anders, wäre da nicht der 11.Mai 1989 gewesen. Seltsam. Das ein Schulausflug nach Köln alles verändert hat... 1984 war es der Kontakt mit Breakdance in der Stadtranderholung im Sommer. 'Beat Street', der Film. Dann Breakdance bei 'Wetten Dass'. Ein guter Tänzer war ich nicht. Aber die Musik habe ich als Zehnjähriger in mich aufgesaugt. Und die bunten Bilder blieben in meinem Kopf. Die Welle ist dann abgeebbt und ich blieb zurück mit diesen Eindrücken... 1987 die erste Platte von Public Enemy. Radioshows bei BFBS als wöchentliches Highlight. In meiner Klasse habe ich das alles als einziger gefeiert... Und ich war auch der einzige aus meiner Klasse, der am 11. Mai 1989 mit offenem Mund auf die bunte Farbe auf einem Stahler der Deutschen Bahn geschaut hat, der ein Gleis neben uns eingefahren ist. Jetzt, so viele Jahre später, glaube ich, dass ich danach die Welt nicht mehr habe verstehen können... Das Malen mit Farbe hat mich aber darauf vorbereitet, mit Licht zu malen...“
ENG: The bright madness when looking at the sky. The "Upper West" has 33 floors and is a 119-meter high building with offices, hotel and retail-shops in a high-rise building in Berlin's Charlottenburg district.
GER: Der helle Wahnsinn beim Blick in den Himmel. Das "Upper West" hat 33 Etagen und ist ein 119 Meter hohes Gebäude mit Büros, Hotel und Einzelhandel in einem Hochhaus im Berliner Bezirk Charlottenburg.
Hobbyfotograf & Ruhrgebiet
Adlerwarte Berlebeck
Danke euch allen für die vielen Likes und Kommentare...
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Als ich dort stand und auf Freunde gewartet habe, kam der Mann mit dem Angelhocker an und setzte sich direkt neben die Straßenbahngleise......Warum weiß keiner außer er selbst. Das ist eben Berlin. Der ganz normale Wahnsinn.
As I was standing there waiting for friends, the man with the fishing stool arrived and sat right next to the tram tracks......Why doesn't anyone but himself know? That's Berlin. The completely normal madness.
Vergangenes Wochenende war es soweit, die neue 218 443 von DB Gebrauchtzug im Touristik Farbschema kam vor dem Zugpaar IC 2084 und 2085 zum Einsatz. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, so bin ich ganz spontan und auf gut Glück losgefahren, das Wetter war auf der Anreise absolut unterirdisch. Es schüttete wie aus Eimern. Auch in Kempten regnete es bei meiner Ankunft noch.
Ich hatte eigentlich schon damit gerechnet dass es diesmal nicht mit einem Sonnenbild klappt, doch der Wetterbericht sagte auch weiterhin Sonne am Vormittag voraus, ich wollte es eigentlich nicht glauben, so stark bewölkt wie es war...
Doch dann ging es richtig schnell, die Wolkenfront löste sich rasch auf und zog ziemlich schnell ab.
Etwa 15 vor Durchfahrt des Zuges war es sogar komplett wolkenlos... damit hätte ich nicht gerechnet.
Jetzt sollte dem Bild nichts mehr im Wege stehen und siehe da, nach kurzer Zeit hörte ich bereits den unverkennbaren 218er Sound in der Ferne und wenig später bog die schicke und farblich zur Landschaft passende Touri 218 mit dem IC 2084 um die Ecke und konnte am Scheitelpunkt bei Günzach an der herrlich blühenden Blumenwiese verewigt werden.
Wahnsinn!
Der Nordhäuser Dom, Krypta
Wikipedia weiß zu berichten:
"Im Jahr 961 wurde durch Königin Mathilde ein Kanonissenstift gegründet. Von dem damals errichteten Kirchenbau sind bislang keine Reste bekannt geworden. Offenbar wurde der Bau jedoch in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts verändert, wahrscheinlich auch erweitert. Von diesen Umbauten erhalten geblieben sind die Unterbauten der Osttürme und die Krypta..."
Es ist Wahnsinn, bei Lichtverhältnissen wie diesen ohne Stativ fotografieren zu wollen... ;-)))
...und nein - in Wahrheit ist es da unten eher nicht so hell!
f 6,3
1/10 s
12800 ISO
16 mm
Es gibt Tage mit einen Wahnsinns Wetter , wo das Spiel der Wolken und der Sonne Motive im Minutentakt anders aussehen lassen.
Ich konnte nicht den Finger vom Auslöser lassen, noch schwerer ist es mir gefallen , EIN Foto auszusuchen.
... und jetzt irgendwie Bri Style ;-)
Ausstellung eines DER Vogue-Fotografen der 30er - 50er. Wahnsinnig elegante und ästhetische Aufnahmen wie ich finde, überwiegend natürlich s/w. Die hier gezeigten aus der späteren "Epoche" in Farbe!
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
"... Ich genieße den entspannten Wahnsinn. Schritt für Schritt auf Trampelpfaden..."
Yuto - Trampelpfade
Vor einem Jahr durfte ich auf der Hochmoselbrücke unterwegs sein. Wahnsinnig laut ist es wegen der Stahlseile, aber eine tolle Erfahrung.
darf man das? Den Nacken fremder Damen fotografieren... Egal, ich fand Licht, Hautfarbe und das Kettchen dazu einfach sehenswert.
Und vielleicht bemerkt es jemand... Ich habe meine gute, alte D80 mal wieder ausgepackt. Eingeschaltet und funktioniert. So muss das nach zwei Jahren oder mehr in der Vitrine... Liegt immer noch wahnsinnig gut (weil so vertraut) in der Hand und macht nach wie vor tolle Bilder. Auch mit dem Kit-Objektiv von damals. Zumindest, so lange genug Licht vorhanden ist... Ich lieb sie immer noch. Meine D90 hat vor kurzem den Besitzer gewechselt und mach nun hoffentlich jemand anderen so glücklich wie mich.
PS: Ich hab die Dame gefragt, ob ich das veröffentlichen darf und ihr die Bilder gezeigt. Sie wollte nur Kopien haben... ;-)