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I decided to leave my real camera at the apartment for our trip into Harlem, because I’m a suburban white Canadian guy and didn’t think it was a good idea to take it. I’m not going to sugar-coat my reason. So, the rest of my pics from Day 1 would have to be taken with my cell phone camera.
We got off the 6 Train at 125th Street and first looked for a bathroom. I went into a crowded McDonald’s and headed for the bathroom, and immediately this big black guy sitting at a nearby stool called me out for not buying something first. So I looked around and assessed the situation and thought “Fuck this; I’m not about to get shot over a piss”, so I left. I told Ally what happened, and she suggested we go to the Subway just up the street, which I said no to…I think. The details are a little blurry. Probably should have posted these pics and stories sooner. Anyway, after my first experience in Harlem being a negative one that completely fit the stereotype in my mind, we walked up the street and turned onto E 127th Street, where we got ice cream from a truck in front of a school, and walked toward the Crack Is Wack playground. We walked around the park and saw some people inside, then made our way around to the actual mural, where we each took a few pics. The stereotypical first tourist stop? “OMG Statue of Liberty!!!” Our first stop? “Crack Is Wack!”
We didn’t spend much time in Harlem, but my impression overall (including our experiences that afternoon and later in the evening) was better than I expected. I expected Harlem to be sketchy and full of gangsters, but it was really no more sketchy than the neighbourhood I lived in at the time. Maybe it's the fact that we got there around 3 in the afternoon and there were kids everywhere, but it seemed like a happy place.
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Beskrivning: Tillskrift av Bernhard Ludwig Wacker, den 23 september 1778
Anmärkning: Införd upp och ned i stamboken
Källa: Stifts- och landsbiblioteket i Skara: MS Biografi Stambok 4, s. 130
Helmut Jahn's gleaming blue One South Wacker Drive (1982) in the foreground and a similarly gleaming Hyatt Center by Pei Cobb Freed & Partners (2005) and 111 South Wacker by Goettsch Partners (2005) contribute to the sparkling look on the western edge of Chicago's Loop (or technically, just outside the Loop).
A day for walking around and seeing things I had never seen before. Like this Art Deco beauty.
Evidentally the Chicago Auto Club was a very big deal back in the 30s, since this building was their HQ.
A bit of searching revealed that back in the 90s there was a plan to make this building into condos, but as of today, it's sad and empty.
I'd make a deal with Mr. Applegate to live there....
From what I can gather this is from the Millwall Youth section of travelling bams who are part of the growing teeny "FV" scene...
2015-02-22 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 21.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SK Rapid Wien - Ergebnis 0:1(1:1), Schiedsrichter Eisner, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 4970 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Heimremis gegen den SK Rapid Wien! Der FC Admira Wacker Mödling erreicht in einer beherzten Partie gegen den SK Rapid Wien am Sonntagnachmittag, 22. Februar 2015 ein verdientes 1:1 Unentschieden! Robert Beric hatte zuerst Rapid in Führung gebracht (34.), Admiras Thomas Weber gelang jedoch per Weitschuss der verdiente Ausgleich (74.)
Die Admira verschaffte sich mit dem Punkt Luft in Sachen Klassenerhalt und liegt weiter drei Punkte vor dem Schlusslicht SC Wiener Neustadt. Die Hütteldorfer hinlegen liegen nun mit 33 Zählern dank der besseren Tordifferenz vor RZ Pellets WAC und Cashpoint SCR Altach. Allerdings haben die Wolfsberger aufgrund der Absage ihrer Partie in Grödig, die am 18. März nachgetragen werden soll, ein Spiel weniger auf dem Konto. Für negative Schlagzeilen sorgten erneut einige unverbesserliche Rapid-Fans durch das Abbrennen bengalischer Feuer.
Bei der Admira standen mit Eldis Bajrami, Konstantin Kerschbaumer, Christoph Schösswendter und Lukas Grozurek gleich vier Spieler mit grün-weißer Vergangenheit in der Startelf. Vorgeben musste Trainer Walter Knaller den gesperrten Mittelfeldspieler Thomas Ebner, U21-Teamspieler Toni Vastic, der in der Winterpause ablösefrei von der SV Ried geholt wurde, saß zunächst nur auf der Bank.
Rapid-Coach Zoran Barisic musste neben den rekonvaleszenten Ex-Admiraner Christopher Dibon und Brian Behrendt auch auf Einsergoalie Jan Novota wegen einer Muskelverletzung verzichten. Für den 31-jährigen Slowaken rückte Marko Maric zwischen die Pfosten. Sein Debüt in der Startelf feierte indes überraschend Ferdinand Weinwurm. Der 24-jährige Amateur, der rechts in der Vierkette auflief, verdrängte Mario Pavelic auf die Bank. Maximilian Hofmann wurde nach überstandener Verkühlung wieder rechtzeitig fit.
Bei kühlem und regnerischem Wetter neutralisierten sich zunächst beide Teams und konnten offensiv kaum nennenswerte Akzente setzen. Wenn es gefährlich wurde, ging der Aktion zumeist eine Standardsituation voraus. In der 17. Minute kam beispielsweise Schößwendter nach einem Eckball von Kerschbaumer und einem Kopfball von Issiaka Ouedraogo in aussichtsreiche Position. Der Halfvolley-Versuch des 26-jährigen Admiraners verfehlte sein Ziel allerdings klar und ging weit über das Tor.
Praktisch im Gegenzug versuchten sich auch die Wiener Gäste nach einem Corner. Eine Vorlage von Rapid-Kapitän Steffen Hofmann fand in der Mitte Namenskollege Maximilian, der frei zum Kopfball kam, den Ball aber relativ unbedrängt über die Latte setzte (18.). Die Hütteldorfer taten sich aber auch in der Folge schwer und die Hausherren zeigten, warum Rapid seit 2. November 2013 gegen die Admira in fünf Partien nicht mehr gewinnen konnte und es zuletzt gleich vier Unentschieden in Serie gab. Ein leichtes Plus beim Ballbesitz bewies zudem, dass man bei der 0:2-Niederlage beim Frühjahrsauftakt in Altach unter dem Wert geschlagen wurde.
Mitte der ersten Halbzeit verlagerte sich das Geschehen dann aber doch immer mehr in Richtung Gehäuse von Admira-Schlussmann Manuel Kuttin. Zunächst wurde ein Schuss von Thomas Schrammel nach schönem Doppelpass mit Deni Alar, der den Ball per Ferse zurücklegte, noch abgefälscht und landete im Toraus (26.). Dann trugen die grün-weißen Bemühungen aber doch Früchte. Nach einer schönen Kombination auf der rechten Seite konnte Kuttin einen Alar-Schuss aus spitzem Winkel nur kurz abwehren. Steffen Hofmann legte zurück zur Mitte, wo Beric stand und zur 1:0-Pausenführung abstaubte (34.).
Die Admira-Spieler reklamierten zwar vehement Abseits, Beric stand beim Abspiel von Hofmann aber auf gleicher Höhe mit Kuttin und Abwehrspieler Weber. Der Treffer wurde von Schiedsrichter Michael Eisner deshalb zurecht gegeben und der 23-jährige Slowene durfte sich über seinen bereits 15. Treffer freuen. Auf Spitzenreiter Jonatan Soriano von Red Bull Salzburg fehlen dem Rapid-Goalgetter aber noch immer sechs Treffer.
Während ihre Mannschaft im Kampf um den zweiten Platz bis zur Pause somit ihr Pflichtprogramm erfüllte, erwiesen sich einige grün-weiße Anhänger einmal mehr als lernresistentes Beiwerk. Denn obwohl seit den Derby-Ausschreitungen im vergangenen November bei einem neuerlichen Vergehen gegen das Pyrotechnik-Verbot Sanktionen angedroht wurden, brannten diese wie schon beim Frühjahrsauftakt gegen Ried in der Pause erneut bengalische Feuer ab. Dabei fällte die Bundesliga bislang noch gar kein Urteil zu den Vorfällen vor knapp einer Woche.
Während Rapid bei einer Verurteilung damit schlimmstenfalls ein Geisterspiel droht, ging die Partei in der BSFZ-Arena vor 4.970 Zuschauern in die zweite Halbzeit. Mit der Einwechslung von Vastic versuchte Knaller dabei für frischen Wind bei der Admira zu sorgen. Allerdings wollte Rapid mit der durchwegs verdienten Führung nachlegen und gleich zu Beginn der zweiten Hälfte für die Vorentscheidung sorgen. Einen Schuss vom freistehenden Alar konnte Kuttin aber mit einer Glanzparade gerade noch zur Ecke klären (48.). Einen gefährlich angetragenen Weitschuss von Thanos Petsos faustete der Admira-Goalie weg (49.).
Während die Partie nun immer mehr an Fahrt verlor und Rapid die knappe Führung scheinbar mühelos verwaltete, blieben die vereinzelten Vorstöße der Hausherren immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr der Rapidler hängen. Die Admira benötigte offensichtlich einen Sonntagsschuss, um doch noch zumindest ein Remis zu erreichen. Und genau dieses Kunststück gelang Weber kurz vor Beginn der Rapid-Viertelstunde. Weber nutzte den ihm zugestandenen freien Raum und versenkte den Ball mit einem scharfen Schuss aus knapp 25 Metern unhaltbar für Maric im rechten Kreuzeck (74.).
Aufstellung Admira: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Th. Weber - Lackner - Bajrami (70. B./Sulimani), Auer, Kerschbaumer, Grozurek (46. T. Vastic) - Ouedraogo (57./R. Schicker)
Aufstellung Rapid: Maric - Weinwurm, Sonnleitner, M. Hofmann, Schrammel - Petsos, Wydra (75./Schwab) - Alar (80./Grahovac), S. Hofmann (68./Schaub), F. Kainz - Beric
Torfolge: 0:1 Beric (34.), 1:1 Th. Weber (74.)
Gelbe Karten: Schößwendter, Zwierschitz bzw. Weinwurm, Beric, Petsos
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
These two guys walked up, pulled down their pants and proceeded to have a fake-fight. It was late, I have no details.
This part of the Pedway looks a little more commercial, and a lot more populated. Maybe because it's not technically underground anymore.