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The Garrotxa region in Catalonia has 46 extinct volcanoes, some have the typical cone shape, others are harder to spot. It is a lesser known region but well worth visiting.
We spend some time exploring in 2006.
en.wikipedia.org/wiki/Garrotxa_Volcanic_Zone_Natural_Park
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Die Garrotxa Region in Katalonien ist vulkanischen Ursprungs und erstaunlicherweise nicht sehr bekannt. es ist aber eine Reise wert. Wir waren im 2006 dort und machten ein paar Wanderungen.
Die romanische Kirche zu Santa Margarida, im Krater des Santa Margarida Vulkans.
PHOTOGRAPHER: MadPics
STYLIST: Michael St Michael
STYLIST’S ASSISTANT: Trevor Gilmore
MAKEUP ARTIST: Sophie Leonard
HAIR STYLIST: Gary M
INTERVIEWED BY: Matthew Reinhold
Sinabung, as seen on June 7, 2013. NASA Earth Observatory images by Jesse Allen, using EO-1 ALI data provided courtesy of the NASA EO-1 team and Landsat data from the U.S. Geological Survey.
Eine majestätische Ansicht des Nevado Mismi, einem 5.597 Meter hohen Vulkan in der Cordillera Chila in den peruanischen Anden, aufgenommen in der Nähe des Colca Canyons. Der markante Gipfel ist teilweise mit Schnee bedeckt und hebt sich deutlich von den umliegenden, kargen Berghängen ab, die in violetten und braunen Tönen erscheinen. Der Vordergrund leuchtet in den goldenen Farben des späten Nachmittagslichts unter einem leicht bewölkten Himmel.
Dieses Landschaftsfoto zeigt den majestätischen, schneebedeckten Vulkan El Misti in der Ferne, aufgenommen von der peruanischen Hochebene auf dem Weg nach Arequipa. Die Szene ist in das warme, goldene Licht des Sonnenuntergangs getaucht, das den Himmel und die umliegenden Anden in sanfte Rosa- und Orangetöne färbt. Der Vordergrund ist eine karge, wüstenähnliche Ebene, die durch die Bewegung des Betrachters leicht verschwommen ist, was auf eine Aufnahme aus einem fahrenden Fahrzeug hindeutet.
Een oude Vulkan pendelarmatuur in Leidschendam. Het type is mij onbekend. Deze armaturen zijn inmiddels vervangen.
Die roten Bohnen sind reif, die grünen Bohnen brauchen noch Zeit. Es wird mehrmals pro Jahr von Hand geerntet um jeweils nur die reifen Früchte zu erwischen.
Oben rechts am Hang sieht man eine Stelle, wo Grabungen vorgenommen wurden. Das helle dort ist das vulkanische Gestein.
Lava lake..The peaks of Mikeno and Karisimbi volcanoes, part of the Virunga group of volcanoes, silhouette against the morning horizon to the NE.
Talkshow 'Onder de vulkaan' afl.3.1, Grand Theater, Groningen. Presentatie: Roos Custers en Coen Peppelenbos.
Eine vertikale Nahaufnahme zeigt die raue und unregelmässige Oberfläche eines dunklen vulkanischen Gesteins, wahrscheinlich Basalt, aus dem Teide Nationalpark auf Teneriffa. Die Textur ist geprägt von zahlreichen feinen Rissen, Furchen und erhabenen Partien, die ein komplexes, fast abstraktes Muster bilden. Zwischen den dominierenden dunklen, fast schwarzen Bereichen sind hellere, ockerfarbene bis graue Einschlüsse und Ablagerungen sichtbar, die die dreidimensionale Struktur des Gesteins hervorheben. Das natürliche Licht betont die feinen Details und die Tiefe der Oberfläche.
Pripadnici bitnice SVLR Topničko-raketne bojne uspješno su proveli vježba s bojevim gađanjem „VULKAN“ na vojnom poligonu "Eugen Kvaternik" Slunj | Foto: MORH / M. Čobanović
Schaut man vom Mount Eden in südöstlicher Richtung, so erblickt man den nicht allzu weit entfernten One Tree Hill, einen der mehr als fünfzig Vulkane, die sich im Stadtgebiet Aucklands befinden und zum Auckland Volcanic Field gehören.
Wörtlich übersetzt bedeutet der Name "Der einbäumige Berg". Heute steht allerdings kein Baum mehr auf der 183 Meter hohen Erhebung, was zum Zeitpunkt der Namensgebung noch anders war. Heute ist hier ein Obelisk zu finden, der an das einhundertjährige Jubiläum der Unterzeichnung des Vertrags von Waitangi erinnert.
Der Maori-Name für den Berg lautet Maungakiekie, was "Berg der Kiekie" bedeutet. Die Kiekie ist eine Kletterpflanze, die ausschließlich in Neuseeland vorkommt.
Umgeben ist der Berg vom Cornwall Park. Dieser wurde nach dem Herzog und der Herzogin von Cornwall und York benannt, die später als König Georg V. und Königin Mary von Großbritannien in die Geschichte eingingen.
Hinter dem Berg ist die Bergkette der Waitākere Ranges zu sehen.
Der Mount Eden ist einer der mehr als fünfzig Vulkane, die sich im Stadtgebiet Aucklands befinden und zum Auckland Volcanic Field gehören. Er ist im Stadtinneren Aucklands die höchste dieser Erhebungen. Rings um den Berg liegt das gleichnamige Stadtviertel.
Die vulkanische Natur des 196 Meter hohen Berges ist anhand des deutlich ausgeprägten, fünfzig Meter tiefen Kraters außerordentlich gut zu erkennen. Wenn man ihn sich allerdings als vulkanische Steinwüstenei vorstellt, wird man bei seinem Anblick überrascht sein. Denn tatsächlich ist der Krater vollständig von Gras bewachsen. Zuletzt ausgebrochen ist der Vulkan vor 28.000 Jahren. Ein erneuter Ausbruch ist zwar prinzipiell möglich, gilt aber als wenig wahrscheinlich.
Benannt ist der Berg zu Ehren von George Eden, 1. Earl of Auckland, der Generalgouverneur von Indien war. Sein Māori-Name hat mit dem Earl allerdings nichts zu tun. Er lautet Maungawhau, was "Berg des Whau-Baumes" bedeutet. Die Māori sahen im Krater die Eßschüssel des Gottes Mataahou. Auch heute noch hat der Mount Eden für die Ureinwohner Neuseelands eine große spirituelle Bedeutung.