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Op zaterdag 30 april 2022 vond het stoomfestival plaats tussen Maldegem en Eeklo. Nadat ik in 2019 al aan deze lijn was voor bezoekende stoomlok 29.013. Dit keer was het de beurt aan de prachtige HLD54 5404 van het patrimonium.
Deze NOHAB werd drie keer op de foto gezet, 1 foto kon ook gemaakt worden tijdens een zonet.
Het is exact 14 uur als NMBS patrimonium 5404 bijna eindbestemming Maldegem bereikt heeft.
...so zeigte sich mir die St. Canisius Kirche in Berlin Wilmersdorf.
Während meines Aufenthalts fand im Innern ein Familiengottesdienst statt.
Es begegnete mir eine interessante Architektur.
Aber, um ehrlich zu sein - alles, was mein Herz berührte, war die Bettlerin.
Noch heute bin ich nicht mit der Frage am Ende, ob das Kümmern um die "brotlosen, heimatlosen" Menschen vor der Tür nicht eigentlich primär die Aufgabe einer Kirche ist.
So würde ich es jedenfalls verstehen...
Für alle, die mehr über das Gebäude wissen möchten, ist hier den Link zu Wikipedia
Tour Kieswerk Thönse / 27.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony
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Unterordnung Großlibellen (Anisoptera)
Überfamilie Libelluloidea
Familie Segellibellen (Libellulidae)
Unterfamilie: Sympetrinae
Gattung Crocothemis
Art Feuerlibelle
Wissenschaftlicher Name Crocothemis erythraea (Brullé, 1832)
Feuerlibelle
Die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) ist eine ursprünglich vor allem afrikanisch und mediterran verbreitete Libellenart aus der Familie der Segellibellen (Libellulidae), die zu den Großlibellen (Anisoptera) gehören. 2011 wurde sie in Deutschland zur Libelle des Jahres gekürt.
Merkmale
Die reifen Männchen der Feuerlibelle sind signalrot, wobei die Intensität der Rotfärbung offenbar mit der Umgebungstemperatur zusammenhängt. So wirken mitteleuropäische Tiere manchmal bräunlich-rot, anders als in den Mittelmeerländern. Die Weibchen sind ockerfarben bis hellbraun; sie weisen außerdem einen auffälligen hellen Dorsalstrich zwischen den Flügelansätzen auf. Feuerlibellen werden in der Regel zwischen 40 und 45 Millimetern lang. Sie erreichen Flügelspannweiten von 65 bis 70 Millimetern. Bei beiden Geschlechtern befindet sich auf der Basis der Hinterflügel ein deutlicher gelb-oranger Fleck, auf der Basis der Vorderflügel ein kleinerer. Das Pterostigma (Flügelmal) ist gelblich bis braun.
Man kann Feuerlibellen aufgrund der Färbung mit roten Heidelibellen-Arten (Sympetrum spp.) verwechseln, insbesondere mit der Blutroten Heidelibelle. Allerdings unterscheiden sie sich von diesen durch ihren flacheren Hinterleib und ihren relativ großen Körper. Außerdem sind bei den Männchen selbst die Beine rot. Die noch nicht ausgefärbten Imagines und die Weibchen sehen manchen Blaupfeil-Arten (Orthetrum spp.) ähnlich. Im Unterschied zu diesen weisen die Feuerlibellen-Weibchen aber einen ungefähr senkrecht abstehenden Legebohrer auf. Ebenso sieht auch der Gefleckte Sonnenzeiger (Trithemis kirbyi) der Feuerlibelle ähnlich, bei diesem sind allerdings auch die Flügeladern rot gefärbt.
Lebensweise:
Die Art lebt hauptsächlich an stehenden Gewässern, in denen auch die Larvenentwicklung stattfindet. In Mitteleuropa sind dies vor allem Stillgewässer mit einer üppigen Ausstattung an submerser Vegetation, wie z. B. Tausendblatt (Myriophyllum spp.), etwa Altwasser und Sandgrubenweiher. Im wärmeren Mittelmeerraum entwickeln sich die Larven jedoch in fast jedem Stillgewässer bis hin zu kurzlebigen Kleintümpeln.
Die Männchen sitzen gerne am Boden oder in der bodennahen Vegetation. Wie alle Libellen lebt auch diese Art räuberisch und jagt insbesondere kleine Insekten.
Die Paarung wird in wenigen Sekunden im Flug vollzogen. Die Weibchen tauchen die Eier gleich anschließend im Flug mit der Spitze des Hinterleibes ins Wasser, wobei die Eier gerne an flutenden Wasserpflanzen oder Algenwatten abgestreift werden. Dies geschieht oft fern vom Ufer. Die Männchen bewachen die Weibchen dabei nicht.
Verbreitung:
Feuerlibellen sind ursprünglich in den warmen Regionen Südeuropas, Afrikas und Vorderasiens verbreitet. In den 1990er-Jahren hat die Art sich auch nach Süddeutschland ausgebreitet, wo sie mittlerweile nicht selten ist. Die Feuerlibelle erweitert ihr Areal in Mitteleuropa derzeit kontinuierlich weiter und dürfte mittlerweile in fast ganz Deutschland zu finden sein. Die Flugzeit reicht hier von Ende Juni bis Mitte/Ende August, in Südeuropa bei mindestens zwei Generationen vom Mai bis in den Oktober hinein.
Die Feuerlibelle galt vor ihrer in jüngster Zeit zunehmenden Bodenständigkeit in Mitteleuropa als ausgesprochene Wanderlibelle, die in warmen Sommern zahlreich aus dem Mittelmeerraum nach Zentraleuropa einflog. Die Ausdehnung ihres Areals nach Norden wird mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht.
Quelle:
Es war einmal ein sehr kalter morgen in einem 200km entfernten Königreich... ;-) Ich lag vor Sonnenaufgang in den Wiesen und wartete auf die Schnepfen,Rotschenkel und Kampfläufer.... Die Sonne ging langsam auf und ich konnte es nicht fassen, niemand ausser mir zeigte sich im Moor... Vor mir flog auf einmal ein Seeadler vorbei und jagte weit entfernt... nach 20 Minuten drehte ich mich um und guckte mal auf die andere Seite der Straße.... Was sah ich da, 2 junge Seeadler auf einmal .... schnell die Kamera vom Bodenstativ genommen und gucken was passiert... die beiden flogen dicht zusammen. Auf einmal sah ich ein Wildschwein mitten auf der freihen Wiese... Die beiden Adler hatten es schon längst ins Visier genommen... Beide Flogen immer wieder parabeln mit und ohne ausgefahrene Krallen und jagten das Wildschwein quer über die Wiese.... Das Schwein lief erst gut 100m nach links dann wieder 100m zurück, dann auf mich zu... Quer über die Strasse durch einen kleinen Bach wieder 100m über die Wiese über einen Damm und dann konnte ich es leider nicht mehr sehen... ein Adler macht kurz ne Pause auf einem Zaunpfahl und flog dann wieder dem Schwein hinterher....
Ich konnte nicht erkennen ob sie es wirklich mal erwischt haben oder ob sie es erst mal gehetzt haben um ihm die Kräfte zu nehmen.. Um es dann zu schlagen... Es ist einfach unglaublich gewesen dieses zu beobachten einige Bilder gelangen mir.....
Für solche Momente betreiben wir unser Hobby ;-)
Danach zeigten sie sich den ganzen Tag nicht mehr ....
Insgesamt habe ich 3 Adler an dem Tag beobachten können...
Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb
Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.
Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.
Hiking in the Wental.
A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.
The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.
Vor der imposanten Kulisse der Pyramidenspitze (1997m) konnte ein Railjet, hier RJ 564 von Wien Flughafen nach Innsbruck, bei der Überquerung des Inns fotografiert werden.
A Railjet, here RJ 564 from Vienna Airport to Innsbruck, was photographed crossing the Inn in front of the impressive backdrop of the Pyramidenspitze (1997m).
Bin mal kurz vor die Tür gegangen. Bin aber nicht weit gekommen. Es fährt keine Strassenbahn und Bus.
Gelb vor dunklem Hintergrund Blau
Kunst, Natur, Technik
Wilde Natur über vergessener Technik mit Werken Bildender Kunst
Auf dem Gebiet des ehemaligen Rangierbahnhofs in Berlin-Tempelhof ist eine einzigartige Naturlandschaft mit markanten Relikten der Dampflok-Ära entstanden.
Nach der Stilllegung des Bahnhofs entwickelte sich auf einer Fläche von 18 Hektar ein "Urwald". Durch den Einsatz vieler interessierter BürgerInnen und durch finanzielle Unterstützung der Allianz Umweltstiftung konnte dieser verwunschene Ort für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Der Natur-Park war als "Weltweites Projekt" der EXPO 2000 anerkannt.
Wild nature over forgotten technology with works of fine arts
In the area of the former marshalling yard in Berlin-Tempelhof, a unique natural landscape with striking relics of the steam locomotive era has arisen.
After the station was closed down, a "jungle"developed on an area of 18 hectares. Through the efforts of many interested citizens and financial support from the Allianz Environmental Foundation, this enchanted place could be made accessible to the public.
The Nature Park was recognized as a "worldwide project" by EXPO 2000.
Op 15 juni 2023 bracht DB Cargo 3 verschillende Tamns over van het Duitse Stolberg via Venlo, Eindhoven en Weert naar Budel-Dorplein in opdracht van Nystar. De zinkfabriek wilde testen welke van de 3 Tamns wagens heeft meest geschikt is voor toekomstige nieuw vervoer.
Na op de hoogte te komen geworden van dit transport werd voor de tweede keer op deze dag afgereisd naar Budel. Hoewel een 6400 tegenwoordig in Budel een dagelijkse verschijning is is DB Cargo dat niet. Ondertussen was de trein aangekomen in Budel en werd even een praatje gemaakt met de vriendelijke machinisten en een klagende buurtbewoner.
DB Cargo 6464 met 3 Tamns is als trein 60500 van Venlo via Eindhoven en Weert aangekomen in Budel-Dorplein, waarna geduwd naar de zinkfabriek werd gereden.
Vor den markanten Felsen der Rheinschlucht war die Ge 4/4 II 615 mit ihrem RE auf dem Weg nach Scuol zu sehen.
Als „Gesäuse“ wird das 15 km lange Durchbruchstal der Enns bezeichnet. Im sogenannten „Gesäuseeingang" verliert die Enns in einem Katarakt ca. 150 Hm und erzeugt hier ein gewaltiges Wildwasser, dessen Rauschen und Brausen man bis in die Berge hören kann.
Das Gesäuse ist ein Eldorado für Kletterer und Bergsteiger, die Klettertouren sind aber bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr schwierig. Der höchste Gipfel ist das Hochtor mit 2369 m. 2002 wurde das Gesäuse zum Nationalpark erklärt.