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On a May morning, the sun rises near Cancale in Brittany, France. The sunrise paints its sky colors on the water. Tranquility at its purest. Only the water sloshes around the oyster and seaweed farms on the mudflats.
Only ten minutes later, the magic is gone, the colors of the sunrise have faded into a glistening white. The first tractors with trailers roar noisily through the mud of the low tide. The Oyster farmers take advantage of the receding water to work in the oyster beds.
An einem Maimorgen geht die Sonne bei Cancale in der Bretagne auf. Der Sonnenaufgang malt seine Himmelsfarben aufs Wasser. Alles es still. Nur das Wasser schwappt leise um die den Austern- und Tangzuchtanlagen im Watt.
Zehn Minuten später ist die Magie verflogen, sind die Farben des Sonnenaufgangs in ein gleißendes Himmelsweiß verblichen. Die ersten Traktoren mit Anhängern brausen lärmend durch den Matsch der Ebbe. Die Austernzüchter nutzen den Wasserrückgang, um in den Austernbänken zu arbeiten.
Ein Jahr ist es her, dass man entlang der Allgäubahn die letzten Tage der dieselbespannten EuroCitys genießen konnte. Und jetzt, im November 2021, kurz vor Fahrplanwechsel, steht erneut ein Abschied vor der Tür:
Von vielen unbeachtet, gibt es seit einigen Jahren planmäßige Tauschfahrten von Ulmer 218 zwischen Lindau und Immenstadt. Ihr Zweck besteht darin, die Lok-Umläufe der IC-Zugpaare 118/119 und 2012/2013 miteinander zu verknüpfen und so die Maschinen durchzumischen.
Mit der in wenigen Wochen anstehenden elektrischen Betriebsaufnahme zwischen Ulm und Lindau wird auch das Zugpaar 118/119 entsprechend umgestellt, sodass die Tauschfahrten – immerhin der allerletzte Rest des 218-bespannten Fernverkehrs im südwestlichen Teil der Allgäubahn – künftig nicht mehr notwendig sind. Da aber auch sie Bestandteil der großen 218-Story zwischen Donau und Alpen sind, stand an diesem spätherbstlichen Vormittag eine fotografische Dokumentation dieser Leistungen auf dem Plan.
Natürlich ist so eine Lok-Leerfahrt nicht zu vergleichen mit einem richtigen Zug, wie es hier etwa der EuroCity war. Aber schön anzuschauen und eine angenehme Erinnerung ist es allemal, wenn sich zwei 218 im flachen Licht eines Herbstmorgens durch die Kurven von Heimhofen bewegen. In diesem Fall ist es die erst kürzlich von der Revision zurückgekehrte 218 499 vor der deutlich verblicheneren 218 434. Beide sind als Tfzf(F) 78044 von Lindau-Insel nach Immenstadt unterwegs, und gerade erst ist das Gespann der Nebelsuppe entkommen, die an diesem Tag schwer wie Blei über weiten Teilen Süddeutschlands liegt.
(could "bevel" be the right word for the stones on the right side? or how are such ornaments called in a wall?)
Vor meinem Spätdienst am 07.03.25 wurde das sonnige Wetter für ein paar Aufnahmen an der KVB - der Kohleverbindungsbahn - der LEAG vom Tagebau Welzow Süd zum Kraftwerk Jänschwalde für ein paar Aufnahmen bei Groß Oßnig genutzt.
Im frühen Morgenlicht wurde als erste der LEAG 1275, der verblichensten Jänschwalder EL2m, mit einem beladenen Kohlezug vom Tagebau Welzow Süd begegnet.
...Nähe Stalheimskleiva.
In Norwegen gibt es eine beherrschende Farbe: grün. Aus diesem Grund sind viele Häuser oftmals in gelb oder, besser, in rot gehalten. Als Farbkontrast. Hier jedoch ist sind die Kontrastfarben schon ein wenig verblichen.
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...close to Stalheimskleiva.
In Norway, there is one dominanting color: green. That's why many houses are often in yellow or, better, in red. As a color contrast. Here, however, the contrasting colors are already a little faded.
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Please darken your room and
turn the brightness of your display all the way up,
lay back, press L and
enjoy this picture in full screen size ;-)
. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !
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Thanks for your visit, 1000 thanks for FAVing, 1000000 thanks for commenting
Mein alter Plüschbär aus den 1960er Jahren. Schon etwas verblichen, aber nach wie vor knuffig.
Ca. 27 cm groß und 5-fach gegliedert. Die Marke weiß ich leider nicht mehr.
My old plush bear from the 1960s. A little faded, but still cute. Ca. 27 cm tall and 5-way structured. Unfortunately I don't know the brand anymore.
Für "Smile on Saturday" Thema "Bonnie Bears" (01.02.2020).
Have a nice Saturday everyone.
Neben der LEAG 1184, welche am Morgen des 21.07.24 einen beladenen Kohlezug vom Kraftwerk Boxberg zum Industriepark Schwarze Pumpe brachte, kam um 5 Minuten nach 09 Uhr die LEAG 1273 mit einem Kohle-Leerzug zum Kraftwerk Boxberg am Bahnhübergang bei Mulkwitz des Weges.
Bei dieser häufig zu sehenden Lok handelt es sich um einer der verblichensten EL2-m der LEAG.
Kleine Elfe "Mohnblume" - Höhe 11 cm, Flügelbreite 9 cm - zu sehen sind etwa 6 cm. Ihr Kleid war ursprünglich rot wie Mohn.
Little fairy "poppy" - height 11 cm, wing width 9 cm - you can see about 6 cm. Her dress was once red like poppy.
Für "Macro Mondays" Thema "Wabi-sabi" (18.05.2020).
A sunny "Happy Macro Monday" everyone and stay safe!
Nachdem ich am Nachmittag des 15.07.24 eine halbe Stunde früher Feierabend machte, fuhr ich direkt an die Strecke vom Tagebau Welzow Süd zum Kraftwerk Jänschwalde.
Ich positionierte mich unweit des ehemaligen Dorfes Klein Buckow im Wald und kam noch nicht einmal zum Aufbau meines Kameraequipments!
Ich hatte das Glück, einen Block mit 6 in kurzen aufeinanderfolgenden Abständen verkehrenden, beladenen Kohlezügen zum Kraftwerk Jänschwalde zu fotografieren.
LEAG 1275 konnte ich bislng nur bei düsteren Lichtverhältnissen am 28.12.21 ein Mal im Bild festhalten. Genau an der selben Stelle, nur in der Gegenrichtung, traf ich die verblichenste EL2-m der LEAG endlich bei Sonnenschein an.
Sie war mit dem vierten beladenen Kohlezug des genannten 6-Züge-Blockes unterwegs.
Bei Weisbrunn, mit Blick auf die Kirche von St. Georgen, wurde am 25.08.16 mit 628 575-3 einer der verblichensten Mühldorfer 628 auf dem letzten Abschnitt seiner Fahrt von Traunstein nach Traunreut im Bilde festgehalten.
Zwei tolle Dieselloks, ein tolles Motiv und ein Wahnsinns-Sound:
225 802 und 225 002 der EGP „kesseln“ in Richtung München! 😊
➡ Wenn ganz große Wünsche plötzlich und unverhofft in Erfüllung gehen…
Ja, da ist es nun endlich passiert. ENDLICH!
Wer mich kennt und/oder die Beiträge hier aufmerksam liest, der wird in etwa einschätzen können, wie wichtig mir diese Aufnahme ist. 😊 Allzu lange hat es gedauert, um diese Loks einmal vor die eigene Linse zu bekommen.
Aber der Reihe nach…
Es ist ja noch immer Urlaub angesagt. Und gleichzeitig auch recht feines Wetter. Immerhin Sonne – dass dabei jetzt nicht mehr unbedingt über 30 Grad herrschen, wie noch vor wenigen Wochen, ist da eigentlich kein allzu herber Verlust. 💁♂ Trotz eines Oktoberfest-Besuches am Dienstag (Huiuiui…) ging es am gestrigen Mittwoch mal wieder an eine der Lieblingsstellen zwischen München und Ingolstadt. Schon seit Monaten – ach, seit Jahren – schwingt ja bei jedem Besuch an dieser Strecke die Hoffnung auf EGP-225er mit. Erwähnte ich ja auch oft genug, nicht wahr…?! 🙈
Bereits auf dem Weg nach Paindorf wurde etwa 20 Kilometer weiter südlich aus dem Regionalzug heraus ein Fotografenkollege an der Strecke erspäht. Kurz via WhatsApp versichert, dass auch „der Richtige“ gesichtet wurde und schon war klar, dass das eine gute Meldekette geben wird. 😊 Allzu oft muss ja für die Züge aus verschiedenen Richtungen dann doch eine andere Position eingenommen werden und so gibt es ein gutes „Frühwarnsystem“…
Lieber Kollege, nochmals vielen Dank für die wunderbaren Vormeldungen und bis bald mal wieder! 😊
Für die Züge aus Richtung Ingolstadt gab – zumindest für mich 😊 – kein „Frühwarnsystem“. Aber bequem auf dem Hang positioniert genügt die Zeit ja dennoch. Einen Moment zu lange auf das Handy geschaut und schon war beim Blick „nach oben“ klar: Oha, da kommt ein Kesselzug langsam um die Kurve. Lok nicht erkannt. Also lieber mal schnell in Position bringen…
…und genau das sollte sich lohnen, denn es sollte der Tag sein, an dem sich erstmals das schicke EGP-Dieseldoppel vor meine Kamera verirrte, was auch prompt mit dem Ausruf „Oh Gott, das sind sie!“ quittiert wurde... 😌 Vermutlich bedingt durch einen vorausgegangenen signalbedingten Halt näherten sich 225 802 (eine Vorserien-218 – dazu später mehr!) und 225 002 gemächlich, aber mit beeindruckendem Sound und schleppten ihren schweren Kesselanhang weiter in Richtung Petershausen und München. 😊
So unterschiedlich die Lackzustände der beiden Loks sind, so unterschiedlich sind sie übrigens auch aus technischer Sicht. Auch wenn sie beide die Baureihenbezeichnung 225 tragen, stecken hinter den Loks jeweils ganz andere ursprüngliche Baureihen…
Zunächst: Was ist eigentlich die Baureihe 225?
Die Baureihe 225 ist letztlich eine zur Umschichtung von bestehenden Loks zu DB Cargo neu geschaffene (Fantasie-)Baureihe. Als Baureihe 225 (neu) eingereiht wurden ab 2001 ehemals ausgewählte Loks der früheren Baureihe 215 sowie die Vorserienloks der Baureihe 218, als die Loks jeweils von DB Cargo übernommen wurden, was dann in der Regel mit umfangreicheren Umbauarbeiten an den Fahrzeugen verbunden war. Und bei dem heute hier gezeigten Doppel sind jeweils beide Varianten vertreten, denn bei der führenden 225 802 handelt es sich um keine geringere als die Vorserienlok 218 002, während sich hinter der zweiten Lok, der 225 002, um die frühere 215 002 handelt…
Unter der Baureihe 218 bzw. deren Vorserienloks dürfte man sich etwas vorstellen können.
Aber was ist die Baureihe 215?
Die ab 1968 ehemals insgesamt 150 beschafften Lokomotiven der Baureihe 215 wurden kurzfristig als Variante der V160-Familie für den Personen- und Güterverkehr beschafft und dabei - anders als andere Varianten der V160-Familie - mit Dampfheizungen ausgerüstet. Der Hauptgrund für den Bau der Baureihe 215 lag insbesondere darin, dass man den Reisezugverkehr möglichst schnell dampffrei bekommen wollte. Da es noch eine größere Anzahl an dampfgeheizter Reisezugwagen gab, die mit der elektrischen Heizung der Baureihe 218 nicht kompatibel waren, beschloss man also, zusätzlich noch Loks der Baureihe 215, die - wie oben geschildert - mit einer Dampfheizeinrichtung ausgestattet waren. Und die Loks der Baureihe 215 waren bereits so konzipiert, dass sie später reihenweise in die Baureihe 218 umgebaut werden können. Das war auch zunächst in größerem Umfang geplant, unterblieb dann später allerdings aus Kostengründen. Einzige Ausnahme ist hierbei 215 112, die nach einem Unfall mit einem Dampfkran in Horb am Neckar schwer beschädigt und dann später durch die Firma Krauss-Maffei wieder aufgebaut und als 218 399, die inzwischen für die ELBA Logistik GmbH verkehrt, in den Bestand übernommen wurde. Die Lok gab es ja kürzlich hier erst wieder zu sehen und zu hören… 😊
Ab dem Jahr 2000 wurden die Lokomotiven der Baureihe 215 verstärkt ausgemustert. Bei einigen der zuvor von DB Regio im Personenverkehr eingesetzten Lokomotiven der Baureihe 215 wurde mit dem Verkauf an DB Cargo die eingebaute Dampfheizung ausgebaut, da diese für Güterzüge nicht mehr benötigt wurde. Stattdessen wurde ein Vorwärm- und Warmhaltegerät für die Maschinenanlage eingebaut. Von 2001 bis 2003 wurden 68 Lokomotiven umgebaut, sie erhielten die neue Baureihenbezeichnung 225. Ein großer Teil der in die Baureihe 225 umgezeichneten Loks behielt zunächst die Dampfheizung, wurde jedoch teilweise später umgebaut, häufig im Zusammenhang mit Hauptuntersuchungen.
Und nun noch einmal kompakt:
Die führende Lok, 225 802, ist letztlich die im Jahre 1968 gefertigte 218 002 – so wie es auch die NVR-Nummer der Lok nach wie vor besagt – und damit die älteste erhaltene Lok der Baureihe 218. Noch bis Mitte 2016 war die Lok bei DB Cargo im Einsatz, bevor sie dann ziemlich nahtlos an die EGP überging, die ihr natürlich auch ein neues Farbkleid verpasste. 😊 Als eine der wenigen verbleibenden Loks trägt die 225 802 nach wie vor einem Motor des Typs MTU 12 V 956 TB 10 in sich! Im Juli 2015 war die Lok noch für DB Cargo im Einsatz und wurde damals in Lindau in Doppeltraktion mit 218 495 angetroffen. Dort gab es auch die Möglichkeit für einen Soundeindruck des TB 10 – leider war es an dem Tag sehr windig…
www.youtube.com/watch?v=LAJ8dgWQ-gM
Die zweite Lok im Bunde (und die mit dem deutlich verblicheneren Lack…) ist 225 002, also die frühere 215 002. Sie ist nur unwesentlich jünger als ihre Tandempartnerin, denn sie wurde auch bereits im Februar 1969 abgenommen, bevor sie dann in ihre lange DB-Karriere eintrat. Nach einem etwa dreijährigen „Umweg“ über die NBE Rail GmbH kam die Lok dann bereits 2015 zur EGP. Anders als 225 802 ist sie mit einem Motor des Typs MTU 12 V 956 TB 11 in der abgasoptimierten (also „grauen“) Variante unterwegs. 225 002 alias 215 002 wurde bereits im Mai 2016 einmal in Regensburg angetroffen, wo die Lok dann aus ihrem Schlaf geweckt und wegrangiert wurde. Zu sehen bzw. zu hören gibt es das Video unter
www.youtube.com/watch?v=e9F0twBXzak
Nun, so viel also zu meinem Highlight des Tages. Des Monats. Vielleicht sogar des Jahres. 💁♂
Paindorf, 26.09.2018
Der im Dezember 2017 von Ulm nach Mühldorf umbeheimatete 628 543-1 stellt das verblichenste Fahrzeug im Mühldorfer 628-Bestand dar.
Er war am späten Vormittag des 18.04.19 von München Hbf nach Mühldorf in Pietsham unterwegs und reiht sich nun neu in mein Archiv ein.
Im Hintergrund ist der Ort Stefanskirchen zu erkennen.
for the thematorium contest "as you like it"
and so, from hour to hour, we ripe and ripe,
and then, from hour to hour, we rot and rot,
and thereby hangs a tale.
(william shakespeare, as you like it, act II.vii.26-28)
sx-70 sonar onestep. expired 600 film (01/2000). no nd-filter.