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Ruinaulta View at Flims

Dusky moorhens

The adult in the foreground was repeatedly showing the youngster how to get a certain weed under the water, immersing its head and bringing up strands of vegetation, but not sharing any of the bounty. The young one was most attentive, watching carefully for quite a while. Then it finally cottoned on and started copying its mentor.

Nordkirchen, Germany, 2023.

 

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Enjoy!

Taken in a beautiful woodland near Okehampton following the Tarka trail.

Tour Kieswerk Thönse / 27.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony

 

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Unterordnung Großlibellen (Anisoptera)

Überfamilie Libelluloidea

Familie Segellibellen (Libellulidae)

Unterfamilie: Sympetrinae

Gattung Crocothemis

Art Feuerlibelle

Wissenschaftlicher Name Crocothemis erythraea (Brullé, 1832)

 

Feuerlibelle

Die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) ist eine ursprünglich vor allem afrikanisch und mediterran verbreitete Libellenart aus der Familie der Segellibellen (Libellulidae), die zu den Großlibellen (Anisoptera) gehören. 2011 wurde sie in Deutschland zur Libelle des Jahres gekürt.

 

Merkmale

Die reifen Männchen der Feuerlibelle sind signalrot, wobei die Intensität der Rotfärbung offenbar mit der Umgebungstemperatur zusammenhängt. So wirken mitteleuropäische Tiere manchmal bräunlich-rot, anders als in den Mittelmeerländern. Die Weibchen sind ockerfarben bis hellbraun; sie weisen außerdem einen auffälligen hellen Dorsalstrich zwischen den Flügelansätzen auf. Feuerlibellen werden in der Regel zwischen 40 und 45 Millimetern lang. Sie erreichen Flügelspannweiten von 65 bis 70 Millimetern. Bei beiden Geschlechtern befindet sich auf der Basis der Hinterflügel ein deutlicher gelb-oranger Fleck, auf der Basis der Vorderflügel ein kleinerer. Das Pterostigma (Flügelmal) ist gelblich bis braun.

 

Man kann Feuerlibellen aufgrund der Färbung mit roten Heidelibellen-Arten (Sympetrum spp.) verwechseln, insbesondere mit der Blutroten Heidelibelle. Allerdings unterscheiden sie sich von diesen durch ihren flacheren Hinterleib und ihren relativ großen Körper. Außerdem sind bei den Männchen selbst die Beine rot. Die noch nicht ausgefärbten Imagines und die Weibchen sehen manchen Blaupfeil-Arten (Orthetrum spp.) ähnlich. Im Unterschied zu diesen weisen die Feuerlibellen-Weibchen aber einen ungefähr senkrecht abstehenden Legebohrer auf. Ebenso sieht auch der Gefleckte Sonnenzeiger (Trithemis kirbyi) der Feuerlibelle ähnlich, bei diesem sind allerdings auch die Flügeladern rot gefärbt.

 

Lebensweise:

Die Art lebt hauptsächlich an stehenden Gewässern, in denen auch die Larvenentwicklung stattfindet. In Mitteleuropa sind dies vor allem Stillgewässer mit einer üppigen Ausstattung an submerser Vegetation, wie z. B. Tausendblatt (Myriophyllum spp.), etwa Altwasser und Sandgrubenweiher. Im wärmeren Mittelmeerraum entwickeln sich die Larven jedoch in fast jedem Stillgewässer bis hin zu kurzlebigen Kleintümpeln.

 

Die Männchen sitzen gerne am Boden oder in der bodennahen Vegetation. Wie alle Libellen lebt auch diese Art räuberisch und jagt insbesondere kleine Insekten.

 

Die Paarung wird in wenigen Sekunden im Flug vollzogen. Die Weibchen tauchen die Eier gleich anschließend im Flug mit der Spitze des Hinterleibes ins Wasser, wobei die Eier gerne an flutenden Wasserpflanzen oder Algenwatten abgestreift werden. Dies geschieht oft fern vom Ufer. Die Männchen bewachen die Weibchen dabei nicht.

 

Verbreitung:

Feuerlibellen sind ursprünglich in den warmen Regionen Südeuropas, Afrikas und Vorderasiens verbreitet. In den 1990er-Jahren hat die Art sich auch nach Süddeutschland ausgebreitet, wo sie mittlerweile nicht selten ist. Die Feuerlibelle erweitert ihr Areal in Mitteleuropa derzeit kontinuierlich weiter und dürfte mittlerweile in fast ganz Deutschland zu finden sein. Die Flugzeit reicht hier von Ende Juni bis Mitte/Ende August, in Südeuropa bei mindestens zwei Generationen vom Mai bis in den Oktober hinein.

 

Die Feuerlibelle galt vor ihrer in jüngster Zeit zunehmenden Bodenständigkeit in Mitteleuropa als ausgesprochene Wanderlibelle, die in warmen Sommern zahlreich aus dem Mittelmeerraum nach Zentraleuropa einflog. Die Ausdehnung ihres Areals nach Norden wird mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht.

 

Quelle:

Feuerlibelle

Bottrop, Germany, 2020.

 

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Enjoy!

 

Tight crop due to vegetation...nice to get the tail from above...Flanders Moss NNR

Apart from the views, to visit Table Mountain in Cape Town is to explore a wonderland of South African native plants and bushes.

Phillip Island, Australia.

Ulster heights Lake, NY. Three elements of frozen lake surface, tree reflection and vegetation beneath the ice combine at the edge of a lake.

fragile vegetation in backlight , IDF France

Parque El Capricho de la Alameda de Osuna - Madrid - España - Spain

Der Hartheu-Spanner erreicht eine Größe von etwa 35 bis 45 Millimetern. Die Art ist tagaktiv und für einen Vertreter aus der Familie der Spanner relativ groß, wodurch sie bei flüchtiger Betrachtung für einen Weißling gehalten werden kann. Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal sind die fadenförmigen Fühler des Hartheu-Spanners, während diese bei Tagfalter keulenförmig ausgebildet sind. Auch im Flugverhalten unterscheidet er sich von den Weißlingen. Die Tiere ruhen in der niederen Vegetation und fliegen nur wenige Meter wenn sie aufgescheucht werden. Von ähnlichen Spannern unterscheidet er sich durch eine kontrastreiche dunkle Äderung der Flügel.

 

Sony a7rII | Sony 24-240mm F3.5-6.3 OSS

Smoke on the horizon is from back burning. A method to reduce the amount combustible vegetation on the ground. View of Dales Gorge, Karijini National Park. Its climate can best be described as tropical semi-desert. A highly variable, mainly summer rainfall of 250–350 mm, often associated with thunderstorms and cyclones, is accompanied by temperatures frequently topping 40 degrees Celsius. The ideal times to visit the park are late autumn, winter and early spring. Winter days are warm and clear, but nights are cold and sometimes frosty.

 

Massive mountains and escarpments rise out of the flat valleys. The high plateau is dissected by breathtaking gorges, and stony, tree-lined watercourses wind their way over the dusty plain. Erosion has slowly carved this landscape out of rocks that are over 2,500 million years old. (information from Explore Parks W.A)

of the Highland kind

This was a drive-by roadside discovery while driving to the coast. This house is completely enveloped with small areas of the house showing to clue passersby that there is a full two story house inside swallowed by vegetation.

The Hague Beach, Zuiderstrand

Tundra is known as the treeless land.

  

Arctic Tundra has no deep root systems but there is a wide variety of plants that stretch to about 1,700 different varieties. Some plants are low shrubs, sedges, reindeer mosses, liverworts, grasses, 400 varietys of flowers, crustose and foliose lichen. The plants have adapted to the environment as they have very short roots.

  

Alpine Tundra has very similar and also include: tussock grasses, dwarf trees, small-leafed shrubs and leafs

Lush vegetation in the Tam Coc region. Vietnam.

Phillip Island, Australia.

Beautiful shapes and colour contrasts on my hosta plant. However, I am more pleased with the fact that the leaves haven't been eated by the slugs,hope I haven't spoken to soon.

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