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Die St.-Jakobs-Kirche, die sich auf dem Jakobsplatz (Jakubské náměstí) im Zentrum von Brünn befindet, ist eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit barocker Ausschmückung. Ihre Geschichte reicht bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts zurück.
Genau an den Gemeindegrenzen von Waldkirchen und Waldhers steht an deren Gemeindestrasse (L 52) dieses einsame klassizistische sehr frühe Granithochkreuz. Es hat ein quadratisches Betonfundament auf dem sich ein trapezförmiger Sockel mit einer eingravierten Kartusche und dem Stiftungsjahr 1813 erhebt. Darauf eine gestufte einfach Kragenplatte auf dem das imposante fast 5m hohe Hochkreuz sich findet. Am kleinen Kreuzessockel ist das Stiftermonogramm "B PF" eingraviert. Am Fuss dieses Sockel eine gravierte Kartusche mit einem Halbrelief einer goldfarbenen Gusseisenmadonna. Darauf das hohe Granitkreuz mit Kleeblattenden. Am Kreuz der Corpus Christi aus vergoldetem Gusseisen. Der Gekreuzigte ist im 4-Nagel-Typus angefertigt worden. Über dem Gekreuzigten eine Fahne aus schwarzem Guss mit goldenen Initialien: INRI. Um das Kreuz eine niedrige gemauerte Granitbruchsteinumrandung mit 2 Bäumchen und Blumendekor. Sie ist eines der 300 Hochkreuzen im nördlichen Niederösterreich und zählt dabei zu den älteren von diesem Typ. Die ältesten stammen aus der Zeit um 1780 und dürften aus der angrenzenden Tschechei ursprünglich stammen.
Standort: GPS 48.936161, 15.370049
kein Denkmalschutz
V brněnském hantecu se pro tramvaj používá známé slovo „šalina“ z původního německého označení tramvajových linek „Elektrische Linie“ (čti „elektriŠE LÍNYe“) [Wikipedia - cs.wikipedia.org/wiki/Tramvajov%C3%A1_doprava_v_Brn%C4%9B]
Warszawa ma swoje tramwaje, Praga - tramvaje, Katowice - "bany", Poznań - "bimby", zaś Brno - "šaliny" :-).
Centrum léčivých rostlin - Lékařská fakulta Masarykovy univerzity - překrásná botanická zahrada.
Medicinal Herbs Centre | Masaryk University - beautiful botanical garden.
Centrum Roślin Leczniczych Uniwersytetu Masaryka - przepiękny ogród botaniczny.
Steam locomotive 555 0153 blasted with a typical double decker passenger train of the 1970tys towards Luszna.
Czech Republic, Oct. 2016
Wenn man von Felling Richtung Riegersburg auf der L 1045 fährt, steht an einer Weggabelung zur nahen Grenze zur Tschechei, dieses frisch renovierte Wegekreuz aus Holz. Es steht im Ried Fellingwaldäcker. Das Kreuz ist mit Eisenklammern an einem Betonsockel fixiert und zum Schutz des Holzkreuzes bekam es an den Oberseiten Kupferleisten montiert. Am Kreuz ein ausgeschnittene Blech-Corpus-Christi mit einer künstlerisch schönen realistischen polychromen Bemalung. Über dem Gekreuzigten eine Blechfahne mit der Inschrift: INRI. Am Kreuz selbst keinerlei Informationen über Zweck und Herkunft. Es ersetzt bereits mehrere Kreuze die hier gestanden sind. Man kann die Errichtung bis 1900 zurück verfolgen. Das Kreuz wurde zuletzt 2015 generalsaniert.
Standort: GPS 15.789071, 48.863924
kein Denkmalschutz
Sicht in Richtung Rudolfinum
Das Rudolfinum ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert- und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau. Das Gebäude wurde 1876–1884 errichtet und gehört der Tschechischen Philharmonie, die hier ihren Sitz hat.
Let's get back to Praha.
You're on candid camera...
Tomášská a Malostranské náměstí.
Plac Małostrański i ul. Tomášská.
Malostranský main square & Tomášská Street.
Am Ende der Kellergasse (L 1012) von Untermarkersdorf (GM Hadres) steht am Wegesrand, ganz nahe an der tschechischen Grenze, in den Feldern und Weingärten dieser aus Ziegelsteinen gemauerte spätbarocke Blockpfeiler. Er hat ein quadratisches Fundament auf dem sich ein vierseitiger Sockel sich befindet. Er hat in der Vorderseite eine hohe längliche bogige Nische mit einem polychromen gemalten Bild auf Holz mit der Kirche von Untermarkersdorf im Hintergrund. Im Vordergrund des Bildes Weinfelder und Äcker. Am äusseren Rand des Bildes ein sinnvoller Reim: "Wohin du schaust von dieser Stelle, wachst Brot und Wein für Leib und Seele". Am Sockel eine einfach Platte als Abschluss. Auf dieser Platte ein Tabernakel mit vier bogigen Nischen in denen sich polychrome Bilder auf Holz gemalt befinden. An der Vorderseite die Hl.Maria mit dem Kinde, rechte ein Bild eines Kelches mit Hostie. In der Linken Nische das Bildnis eines Priesters und rückwärts das Bild eines Mönches. Am gekehlten Tabernakel ein ziegelgedecktes Pyramidendach, darauf ein einfaches Patriachenkreuz aus Schmiedeeisen. In der alten Volksmeinung halten diese Doppelkreuze Unheil und Unwetter ab. Dieses Marterl wurde lange Zeit als Treffpunkt für Fusswallfahrten nach Maria Dreieichen von Pilgern aus der Tschechei und Untermarkersdorf genutzt. Das Marterl ist über 200 Jahre alt.
Standort: GPS 48.734775, 16.116411
kein Denkmalschutz
Im Ortszentrum der 7000-Seelen-Bezirkshauptstadt Hollabrunn (HL) steht am Hauptplatz, nahe dem Rathaus, dieser alte Marktbrunnen. Er ruht in 225m SH im alten Ortsteil Ober Hollabrunn auf einem weiten polygonen Grundfundament auf dem das achtseitige historistische Marmor-Brunnenbecken aufliegt. In der Mitte des Beckens ein breites achtseitiges Postament aus Sandstein an dessen Vorderseite ein eiserner Wasserauslauf montiert ist. Am Postament eine vorkragende achtseitige Deckplatte die oberhalb gestuft ist. Auf der Deckplatte ein polygoner Gusseisensockel auf dem sich die aus Gusseisen geformte Figur des Hl.Florian von Lorch befindet. Er ist mit all seinen kirchlichen Attributen ausgestattet: er trägt eine römische Offiziersuniform mit einem Federhelm am Haupt. An seiner linken Hüfte trägt er ein Schwert. In der linken Hand hält er eine eingerollte Fahne, in der rechten Hand hält er eine Wasserschaff aus dem er Wasser auf ein zu seinen Füssen stehenden brennenden Haus giesst. Geliefert hat diese Eisengussstatue die Graf Salm`sche Eisengiesserei in Blansko im mährischen Teil der Tschechei. Nach dem im Boden eingelassenen Gedenkstein hat die Errichtung des Hl.Florian folgende Geschichte: an dieser Stelle stand früher ein einfacher Brunnen für die Bedürfnisse der Bevölkerung. Auf Grund der Brandkatastrophen im Ort von 1852 und 1854 beschloss der Gemeinderat 1862 die Fassung der Quellen am Hauptplatz und die Errichtung dieser Floriani-Statue um künftige Brandkatastrophen zu vermeiden - das dann auch später half. Finanziert wurde die Errichtung durch den örtlichen Sparkassenverein. Seine letzte bekannte Renovierung erfolgte 1994 durch die örtliche Steinmetzfirma Beacco. Finanziert wurde dies Renovierung durch den Rotary-Club-Hollabrunn.
Standort: GPS 48.562341, 16.078822
Denkmalschutz OID 18638 nach § 2a
Der Winter kommt immer näher und schon heute sind die Tage ziemlich kurz. Zu dieser dunklen Jahreszeit lohnt es sich ein paar Langzeitbelichtungen zu schießen! Gezeigtes Bild wurde jedoch im Sommer diesen Jahres geschossen und zwar um kurz nach 22 Uhr.
In Praha entsteht zwischen der Haltestelle Muzeum und I. P. Pavlova eine Verbindungsstrecke über den Václavské náměstí zur gleichnamigen Haltestelle. Die Bauarbeiten sollen bis ins Jahr 2027 andauern. Bis dahin endet die Linie 13 an der Haltestelle Muzeum von Olšanské Hřbitovy kommend. Es wurde ein provisorischer Bahnsteig errichten und vor der Haltestelle liegt eine Kletterweiche um den Gleiswechsel zu ermöglichen. Aufrund der Bahnsteigwende im Stumpfgleis kommen ausschließlich Fahrzeuge des Typs Tatra KT8D5.RN2P zum Einsatz, welche die einzigen Zweirichtungsfahrzeuge in Praha sind.
Der Wagen 9081 steht hier an der Haltestelle Muzeum und wartet auf seine planmäßig Abfahrtszeit. Für die Fahrt zum Olšanské Hřbitovy benötigt er lediglich 8 Minuten.
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Tomášská a Malostranské náměstí.
Plac Małostrański i ul. Tomášská.
Malostranský main square & Tomášská Street.