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Detail of a steam engine's valve gear, taken in the rail museum in Nürnberg.
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Due to current events, I interrupt my holiday series today. In Saxony, the electricity can probably be used again, because in Dresden the light has been switched on again for a week on the Terrassenufer.
So I went there spontaneously last night and came back with a few photos.
They were probably able to pay the electricity bill again after they debited my car tax. Only at the Church of Our Lady (on the left side) does the lighting remain switched off. But this is no reason for me to join the church now and finance it as well.
By the way, I made that photo from the Maria’s Bridge. You don't see Dresden's old town as often from this side as from the other.
Aus aktuellem Anlass unterbreche ich heute meine Urlaubsreihe. In Sachsen kann der Strom vermutlich wieder genutzt werden, denn in Dresden brennt am Terrassenufer seit einer Woche wieder das Licht.
Also bin ich gestern Abend spontan dorthin gefahren und bin auch mit ein paar Fotos zurückgekommen.
Wahrscheinlich konnten sie die Stromabrechnung nun begleichen, nachdem sie mir die Kfz-Steuer abgebucht hatten. Nur an der Frauenkirche (auf der linken Seite) bleibt die Beleuchtung ausgeschaltet. Aber das ist für mich kein Grund, der Kirche beizutreten, um das dann auch noch zu finanzieren.
Das Foto habe ich übrigens von der Marienbrücke aus gemacht. Von dieser Seite sieht man die Dresdner Altstadt nicht so oft wie von der anderen.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Am Morgen des 28.03.2023 passiert 146 277 mit dem RE 3146 (RE 4) von Rathenow nach Falkenberg (Elster) die ehemalige Abzweigstelle Großrössen, die zur Steuerung mehrerer strategischer Verbindungskurven zuständig war.
Gerüchten zufolge soll sich demnächst das Fahrzeugkarussell bei DB Regio drehen und die 146.3 von DB Regio Nordost abgezogen werden.
Gezeigt hatte ich bereits das Bild mit 146 277 mit dem RE 3146 nach Falkenberg (Elster).
2 Stunden später gelang dann das Bild mit der Wunschbespannung.
112 190 passiert mit dem RE 3148 (RE 4) von Rathenow nach Falkenberg (Elster) die ehemalige Abzweigstelle Großrössen, die zur Steuerung mehrerer strategischer Verbindungskurven zuständig war.
Wir waren mit dem Auto unterwegs als ich die Sonnenstrahlen aus den Wolken so durchbrechen sah, was immer einen besonderen Reiz auf mich ausübt. Zum Glück saß nicht ich am Steuer, hatte meine Kamera griffbereit und die Frontscheibe war auch halbwegs sauber. 😉 Um den Effekt noch besser zur Geltung zu bringen, habe ich in der Nachbearbeitung an ein paar Schrauben gedreht …
We were travelling by car when I saw the sun's rays breaking through the clouds like this, which always has a special appeal for me. Luckily it wasn't me at the wheel, I had my camera to hand and the windscreen was reasonably clean. 😉 To bring out the effect even better, I adjusted a few screws in post-processing ...
Smile on Saturday: SKY
Das auffällige zehngeschossige Gebäude mit einer Breite, Höhe und Länge von jeweils 42,5 Metern ist gekennzeichnet durch eine nach innen gefaltete Glasfassade.
Das Innere des cube ist mit Technik ausgestattet, die auch über eine mobile App zur Öffnung der Tiefgaragenschranke und des Foyers genutzt werden kann. Über die gleiche Technik können auch Personen im Haus gefunden werden und der Fahrstuhl hält automatisch in der Etage, auf der der Nutzer sein Büro hat. Insgesamt sind 3800 Sensoren für die intelligente Steuerung verbaut.
de.wikipedia.org/wiki/Cube_Berlin
weitere Infos z.B. hier :
Mit dem Refit der Re 465er und dem Umbau der Vielfachsteuerung von IIId auf ZMS, können die Loks mit den alten EWIII Pendel nicht mehr eingesetzt werden, können und dürfen aber seit Ende Januar 2021 mit Neubauloks von Bombardier und Siemens in Vielfachsteuerung verkehren. Aus diesem Grund verweilt nun auch die Kambly Werbelok Re 465 004 im Güterverkehr und bespannte am 24.02.2021 mit Schwesterlok Re 465 015 den 1770 Tonnen schweren Kesselzug 48091 von Basel nach Wil.
Das Kraftwerk Wilhelmshaven Onyx (rechts im Bild) ist ein Steinkohlekraftwerk, das im Jahr 2015 in Betrieb ging. Es liegt im Rüstersieler Groden nördlich des bereits existierenden Kraftwerks des Betreibers Uniper direkt am Deich zum Jadefahrwasser. Es liefert pro Jahr rund 5,5 Milliarden Kilowattstunden elektrische Energie.
Im September 2008 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau durch die GDF Suez, die sich später in Engie umbenannte. Das Kraftwerk sollte ursprünglich Mitte 2012[4] ans Netz gehen. Der Termin wurde dann in einer Pressemitteilung des Betreibers auf Ende 2013 verschoben.[5] Das Steinkohlekraftwerk ging im Dezember 2012 in den Probebetrieb. Im März 2014 wurde das Kraftwerk erstmals unter Volllast betrieben.[6] Der kommerzielle Betrieb sollte ursprünglich 2014 aufgenommen werden.[7]
Der Probebetrieb wurde jedoch erst Ende Oktober 2015 beendet. Vorher hatte das Kraftwerk bereits seit einiger Zeit Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Die Schlussabnahme, die das Bauordnungsamt der Stadt und das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg ausführten, erfolgte erst Ende Oktober 2015.[1]
Grund für die Verzögerung ist eine neuartige Stahllegierung namens T24, mit dem der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken erhöht werden sollte. Der T24-Stahl sollte höhere Dampftemperaturen möglich machen, jedoch wurden bei Funktionstest des Heizkessels im neuen Kraftwerk Duisburg-Walsum Undichtigkeiten an den Schweißnähten festgestellt. Betroffen waren ebenfalls die damals in Bau befindlichen Kraftwerke Hamburg-Moorburg und Boxberg.[8][9] Letztendlich musste der gesamte Kessel des Neubaus komplett ausgetauscht werden.[1]
Die Baukosten wurden 2010 mit mehr als 1 Milliarde Euro beziffert; durch die Probleme während des Baus wurde dieser Kostenrahmen aber vermutlich überschritten. Vom Betreiber wurden Berichte über die Verteuerung nicht kommentiert.[10]
Im Jahr 2019 wurde bekannt, dass Engie seinen 52 % Anteil an dem Kraftwerk an die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Riverstone Holdings LLC verkaufen will.[11][12]
Links im Bild ist das Kraftwerk Wilhelmshaven Uniper. Es hat eine elektrische Leistung von 757 Megawatt[1] und wurde Mitte der 1970er Jahre gebaut. Die Inbetriebnahme erfolgte 1976. Es deckt den Mittellast-Bedarf und hat eine Einsatzzeit von bis zu 6.000 Stunden jährlich. Im Kraftwerk werden täglich ca. 6.000 Tonnen Steinkohle benötigt.
Es ist versorgungstechnisch günstig gelegen, da im nahen Tidehafen des Jadebusens Schiffe mit einer Ladekapazität von bis zu 100.000 Tonnen Steinkohle anlegen können.
Das Kraftwerk, welches über einen 275 Meter hohen Kamin verfügt, entschwefelte als erstes in der Bundesrepublik seine Rauchgase. Die Asche aus den Elektrofiltern und der Gips aus der Entschwefelung werden von der Bauindustrie zur Weiterverwendung übernommen. 1998 wurde durch den Einbau einer Zweigturbine eine Leistungssteigerung um 42 Megawatt erreicht und gleichzeitig, bei gleichem Brennstoffeinsatz, die CO2-Emissionen um jährlich 200.000 Tonnen reduziert. Im Jahr 2002 wurde die gesamte Regelung und Steuerung komplett erneuert, die nun einen vollautomatischen Betrieb ermöglicht. Mit der Inbetriebnahme einer Klärschlammmitverbrennungsanlage Ende 2004 zur Entsorgung der kommunalen Klärschlämme sowie dem Bau einer Anlage zur Mitverbrennung von Petrolkoks, wurden unter anderem zusätzlich Möglichkeiten geschaffen, die Ressource Steinkohle zu schonen.
Betriebsschließung: Am 30. Januar 2020 wurde öffentlich bekannt, dass das Kraftwerk Ende 2022 stillgelegt werden sollte.[4] Im Frühjahr 2021 erhielt das Kraftwerk von der Bundesnetzagentur den Zuschlag für die Stilllegung im Rahmen des deutschen Kohleausstiegs.[5] Am 7. Dezember 2021 wurde das Kraftwerk endgültig stillgelegt.[6]
In den 45 Betriebsjahren wurden über 58 Millionen Tonnen Kohle in mehr als 151 Millionen MWh Strom umgewandelt. Die Turbine hatte zuletzt 269.000 Betriebsstunden.[6]
Als Nachnutzung wird überlegt, auf dem Kraftwerksgelände ein Wasserstoff-Importterminal oder eine Lachsfarm aufzubauen.[
war ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven. Es liegt im Rüstersieler Groden direkt am Deich zum Jadefahrwasser südlich des neu entstandenen Kraftwerks der Engie.
Kraftwerk (links im Bild) wird betrieben von der Uniper Kraftwerke GmbH.
Alle Loks der Baureihe 714 gehören zu DB Netz, Zentrale Streckenmanagement/Schienenfahrzeuge in Fulda. Von dort aus erfolgt die Disposition aller 15 Loks, die laufend untereinander getauscht werden.
Die 14 Loks wurden im Werk Bremen modernisiert. Sie erhalten hierbei neue Führerhäuser mit Türen zum Seitenumlauf, eine neue Steuerung für die Elektrik, Rußpartikelfilter sowie neue Kühlanlagen mit Lüftern. Die modernisierten Loks werden als Baureihe 714.1
Case IH Puma 155 zwischen 2007 und 2011 produziert und leistet mit seinem Iveco 6 Zylinder und 6,7 l Hubraum zwischen 160 und 178PS.
Als Nachfolger der kleinen Maxxum MXM Modelle wurden im Herbst 2007 die Case IH Puma SWB Modelle vorgestellt. CNH unterscheidet bei seinen Mittelgroßen Baureihen zwischen SWB und LWB. SWB steht für "Short-Wheel-Base" und LWB folgerichtig für "Long-Wheel-Base" und gibt quasi Aufschluss über den Radstand der Modelle und somit die Größe der Maschine. Parallel dazu wurden die New Holland T6000 PC & RC Modelle angeboten. In allen Puma Modellen arbeitet ein 6.7 l Fiat-Iveco Motor mit elektronischer Common-Rail-Einspritzung und PowerBoost. Es standen zwei Getriebeversionen zur Auswahl, 50 Km/h Höchstgeschwindigkeit war ebenfalls möglich. Elektrische Steuergeräte waren, wie auch Kabinen- und Vorderachsfederung, optional. Der wohl größte Unterschied zum blauen Schwestermodell liegt in der Bedienung und Steuerung sowie den Armaturen, welche bei Case IH im rechten A-Holm integriert sind. Zur Agritechnica 2009 überarbeitete Case IH die Optik der Puma Modelle.
Quelle: traktorbook
ich steige ein Treppe hinauf,
hoffe, dass wenn ich oben ankomme das Metallgitter offen zu finden und einen wunderbaren Ausblicj´k zu genießen ...
aber ihr seht....
Belohnt wurde ich einem Lichteinfall, ein wie ich finde schönes Licht und Schattenspiel auf diesen so alten Wänden...
Punta della Dogana liegt im spektakulären Dreieck zwischen Canal Grande und Giudecca-Kanal — genau an dem Punkt, an dem über Jahrhunderte Waren aus aller Welt ankamen. Das heutige Gebäude stammt von 1682 und diente bis 1980 als Dogana da Mar. Nach einer Phase der Stilllegung erhielt 2007 die Pinault-Stiftung den Zuschlag für die Restaurierung: erneut führte Tadao Ando das Projekt, der eine industrielle Struktur in einen kraftvollen Kunstort verwandelte, ohne ihre Erinnerung zu verraten. Seit der Eröffnung für das Publikum im Jahr 2009 gilt Punta della Dogana als einer der markantesten Orte zeitgenössischer Kunst in Venedig.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Tadao Ando transformierte das historische Gebäude in ein Museum für zeitgenössische Kunst, das mit nachhaltiger Technik für morgen gerüstet ist - auch in Sachen Beleuchtung.
Innenansicht der Punta della Dogana mit ERCO Beleuchtung und Besucher.
Besucher vor einem großformatigen Porträt in der Punta della Dogana, beleuchtet mit ERCO Licht.
Über 30 Jahre war das ehemalige Hafenzollamt für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, bis der Kunstsammler François Pinault, auf der Suche nach einem zweiten Standort für seine Kunststiftung, Pläne für die neue Nutzung der frühindustriellen Architektur entwickelte. Dem Gebäude ist von außen kaum eine Spur der Umbauarbeiten anzusehen. Im Inneren arbeitete Ando die ursprüngliche Struktur mit seiner Gliederung in fünf Hallen heraus. Im Zentrum des Gebäudes, implantierte er einen Beton Kubus in der für ihn typischen Weise: Minimalistische klare Linien und polierte Flächen. An dieses "Haus im Haus" fügen sich Stege, Galerien und Treppen, um die zwei Ausstellungsebenen zu erschließen und zu organisieren.
Innenansicht der Punta della Dogana, einem Museum für zeitgenössische Kunst, beleuchtet mit ERCO Licht.
Innenansicht der Punta della Dogana mit Kunstwerken und ERCO Beleuchtung.
Das Beleuchtungskonzept realisiert Effizienz und Sehkomfort auf mehreren Ebenen: Es besteht aus den Komponenten Tageslicht, künstliche Allgemeinbeleuchtung und Akzentbeleuchtung. Automatisierte Verschattungsrollos dosieren das Tageslicht, das durch Oberlichter sowie durch die seitlichen Fenster einfällt. Eine DALI Anlage steuert Downlights und Wandfluter mit Leuchtstofflampen.
Neben den Sälen in denen die ursprüngliche Raumhöhe erhalten blieb, schuf Ando durch eine zweite Ebene im größeren Teil des Museums zusätzliche Ausstellungsflächen. So stehen den Kuratoren auch Galerien mit intimerem Charakter zur Verfügung.
Punta della Dogana Museum: Kunstausstellung in restaurierter Architektur mit ERCO Lichtlösungen.
Innenansicht der Punta della Dogana, einem Museum für zeitgenössische Kunst mit ERCO Beleuchtung.
ERCO Parscan Strahler für Akzentbeleuchtung in der Punta della Dogana.
Die Kunstlichtkomponenten der Lightcast Downlights mit kompakten Leuchtstofflampen zur Allgemeinbeleuchtung und der Parscan Strahler mit Hallogen-Metalldampflampen zur Akzentbeleuchtung sind in ihrer Lichtfarbe auf das Tageslicht abgestimmt. Midipoll Wandfluter für Leuchtstofflampen sorgen für gleichmäßige vertikale Beleuchtung. Eine DALI Steuerung dimmt die Downlights und Wandfluter beziehungsweise schaltet die Strahler als Gruppen über DALI Schaltaktoren.
Architektur als Exponat: Mit der gleichmäßigen vertikalen Beleuchtung durch Quadra Wandfluter betonen die Lichtplaner die Einheit und Ästhetik der Wandfläche als Bauelement.
Öffnungszeiten:
Mo-So (außer Di): 10-19 Uhr
Baudaten
Architekt:
Tadao Ando, Tokio
Ausstellungsfläche:
4.500 qm
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Wir Sind Groß - Mark Forster
ღ๑ï๑ïღ
Immer da, wenn alle Stricke reißen
Einfach so, wir müssen nix beweisen
Ich tret' in die Pedale, du hältst mein' Rücken
Fahrrad aus'm Park, erst morgen früh zurückbringen
Zeit ist knapp, wir sind verschwenderisch
Man sagt, nichts hält für immer, doch ey, warum denn nicht?
Was sagt der Rest der Bande? Macht es Sinn?
Wie's war, weiß ich morgen okay, komm, lass da hin
Wir können das Buch selber schreiben
Es gibt genug freie Seiten
Für immer bunteste Zeiten
Ich weiß, für uns wird's so bleiben
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Gewinnen alles und gehen K.O.
Wir brechen auf, lass die Leinen, los
Die Welt ist klein und wir sind groß
Und für uns bleibt das so
Für immer jung und zeitlos
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Die Welt ist klein und wir sind groß
Immer da, ohne Rückspiegel
Keine Fragen, einfach mitziehen
Dir fallen dir Augen zu, dann gib das Steuer her
Durchströmen Richtung Süden und wir sehen das Meer
Unsre besten Fehler, ich lass' sie laminieren
Pack' sie in die Jeans, trag' sie nah bei mir
Lass uns rauf auf's Dach, da ist der Himmel näher
Ey, die Zeit ist knapp, zusammen haben wir mehr
Wir können das Buch selber schreiben
Es gibt genug freie Seiten
Für immer bunteste Zeiten
Ich weiß, für uns wird's so bleiben
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Gewinnen alles und gehen K.O.
Wir brechen auf, lass die Leinen, los
Die Welt ist klein und wir sind groß
Und für uns bleibt das so
Für immer jung und zeitlos
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Die Welt ist klein und wir sind groß
Hoch, hoch
Die Welt ist klein und wir sind groß
Hoch, hoch
Wir sind groß
Hoch, hoch
Für immer jung und zeitlos
Hoch, hoch
Die Welt ist klein und wir sind groß
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Gewinnen alles und gehen K.O.
Wir brechen auf, lass die Leinen, los
Die Welt ist klein und wir sind groß
Und für uns bleibt das so
Für immer jung und zeitlos
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Die Welt ist klein und wir sind groß....
120 153 der DB Systemtechnik war am 20. April 2021 auf der Rhein-Main-Bahn gen Westen unterwegs und ist hier zwischen Darmstadt Kranichstein und Darmstadt Nord auf dem GZ-Gleis zu sehen. Der im Hintergrund zu sehende Bahnhof Kranichstein wird seit diesem Jahr vom ESTW Dieburg ferngesteuert, damals war noch das im Bild zu erahnende Lorenzstellwerk für die Steuerung des Bahnhofs zuständig.
Die bis anhin sonst eher selten im Tessin anzutreffenden Re 465er, kommen dank dem Einbau der ZMS Steuerung nun öfters in die Sonnenstube der Schweiz und leisten dort zwischen Chiasso bis Bellinzona Vorspanndienst. Das Doppel mit Werbelok Re 465 004 «Kambly» und MRCE 193 716 konnte am 20.05.2021 vor dem TTS 40086 nahe Melide fotografiert werden.
Indian Chief
Baujahr: 1944
Leistung: 40 PS
Hubraum: 1.200 ccm
Motor: V2-Zyl.
Indian gegründet im Januar 1901 in Springfield (Massachusetts) durch George Hendee und Oscar Hedstrom war weltweit der erste Hersteller von Serienmotorrädern und technisch den Konkurrenten seiner Zeit lange überlegen. Der überwiegende Teil der Maschinen von Indian waren großvolumige V-Zweizylinder-Motoren mit Seitenventil-Steuerung in Fahrwerken mit langem Radstand, die eine bequeme, niedrige Sitzposition erlauben. In der äußeren Form und mit ähnlicher Motortechnik hat dieses Konzept bis heute in den Maschinen von Harley-Davidson überlebt.
[DE] Der Wagen 213 des TSNV KA ist der Letzte Betriebsfähige Waggon Union GT8 der VBK.
Bis 2017 prägten die Holzklassen von Typ GT8 noch das Stadtbild auf der 5 vom Rheinhafen nach Rintheim sowie auf den Schulbahnen zur Europäischen Schule.
Nun im Jahr 2023 gibt es nur noch den 1978 Gebauten Wagen 213 welcher zu besonderen Anlässen auf Rundkursen oder zu Sonderfahrten unterwegs ist.
Am 23.04. war 213 zwischen dem Europaplatz und Tivoli als Ringlinie unterwegs. Anlass war das Fest der Sinne in der Karlsruher Innenstadt. Hier hat 213 vor kurzen die Haltestelle Tivoli verlassen und Steuer die Haltestelle Poststraße an
[EN] The wagon 213 of the TSNV KA is the last operational wagon Union GT8 of the VBK. Until 2017, the wooden classes of type GT8 still shaped the cityscape on the 5 from the Rheinhafen to Rintheim and on the school railways to the European School.
Now in 2023 there is only the 1978-built car 213 which is on special occasions on circuits or special trips. On 04/23 was in 213 between Europaplatz and Tivoli as a ring line. The occasion was the Festival of the Senses in downtown Karlsruhe. Here, 213 has recently left the Tivoli stop and is heading for the Poststrasse stop
Hallo Ihr lieben Daheimgebliebenen !
Als es wieder aufgehört hatte zu regnen, durften Bärbel und ich draußen eine Runde mit dem Traktor fahren, das hat aber Spaß gemacht ! 🚜
Viele liebe Grüße,
Luis und Bärbel
PS: Bärbel sagt, ich soll noch schreiben, sie überließ mir gerne das Steuer um sich kutschieren zu lassen !
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Hello everyone who stayed at home !
When it stopped raining again, Bärbel and I were allowed to go for a ride on the tractor outside, which was great fun ! 🚜
Love and greetings,
Luis and Bärbel
PS: Bärbel says I should also write that she was happy to let me take the wheel and to drive her !
Der Cube Berlin (Eigenschreibweise cube berlin) ist ein würfelförmiges Bürogebäude auf dem Washingtonplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Berliner Hauptbahnhof, ...
Das auffällige zehngeschossige Gebäude mit einer Breite, Höhe und Länge von jeweils 42,5 Metern ist gekennzeichnet durch eine nach innen gefaltete Glasfassade. Die vollflächig mit Falten und Knicken gestaltete Fassade spiegelt die Umgebung wie ein Kaleidoskop. Neben dem individuellen Aussehen erfüllen die Faltungen mehrere praktische Aufgaben: hinter ihnen verbergen sich auf jedem Obergeschoss kleine Terrassen, die aber nur den Mietern zur Verfügung stehen. Im Erdgeschoss ziehen auf rund 1000 Quadratmeter gastronomische Einrichtungen ein und werden einen Teil eines öffentlichen Marktplatzes bilden. Die voll vermietete Fläche des Geschäftshauses beträgt 17.000 Quadratmeter, genutzt unter anderem von einer Anwaltskanzlei und von der Deutschen Bahn.
Das Innere des cube ist mit modernster Technik ausgestattet, dazu gehören eine Mobile-App-Steuerung zur Öffnung der Tiefgaragenschranke, danach zur Öffnung des Foyers. Über die gleiche Technik können auch Personen im Haus gefunden werden und der Fahrstuhl hält automatisch in der Etage, auf der der Nutzer sein Büro hat. – Insgesamt sind 3800 Sensoren für die intelligente Steuerung verbaut.
Darüber hinaus wird die bei der Sonneneinstrahlung entstehende Energie zur Kühlung der zugeführten Frischluft eingesetzt. Beschichtete Fensterscheiben verringern das Aufheizen des Inneren. Die Architekten 3XN Architects aus Kopenhagen und der Bauherr betonen, dass das cube berlin ressourcenschonend und energieeffizient ausgelegt ist. ...
Eine Indian und eine Harley Davidson
de.m.wikipedia.org/wiki/Indian
Die Indian Motocycle Company, bis 1923 Hendee Manufacturing Company, gegründet 1901 in Springfield (Massachusetts) durch George Mallory Hendee und Oscar Hedstrom, war einer der ersten Hersteller von Serienmotorrädern in den USA und zwischenzeitlich der größte Motorradproduzent der Welt. Der größte Teil der Maschinen von Indian waren Motorräder mit großvolumigen Zweizylinder-V-Motoren mit Seitenventil-Steuerung und Fahrwerken, die eine bequeme, niedrige Sitzposition erlaubten. Indian ging 1953 in Konkurs. In jüngerer Zeit gab und gibt es Versuche die Marke wiederzubeleben; seit 2011 im Konzern von Polaris Industries.
de.m.wikipedia.org/wiki/Harley-Davidson
Harley-Davidson Inc. ist ein börsennotiertesamerikanisches Unternehmen (NYSE: HOG), das hauptsächlich durch die gleichnamige Motorrad-Marke international bekannt geworden ist.
Das Unternehmen Harley-Davidson Motor Co. wurde 1903 in Milwaukee, Wisconsin (USA) von William S. „Bill“ Harley (1880–1943) und Arthur Davidson (1881–1950) gegründet. Später kamen die Brüder William A. Davidson (1870–1937) und Walter Davidson (1877–1942) hinzu. Die Harley-Davidson Motor Company ist einer der ältesten Motorradhersteller der Welt, der bis heute Motorräder produziert.
Anfang 2016 waren in Deutschland 194.747 Harley-Davidson-Krafträder zugelassen, was einem Anteil von 4,6 % im Bestand aller in Deutschland zugelassenen zweirädrigen, dreirädrigen und leichten vierrädrigen Kfz entspricht.
Im August fanden Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn statt, so dass neben dem Fernverkehr Berlin - Dresden auch einzelne Güterzüge wieder über Jüterbog, Falkenberg (Elster) und Röderau umgeleitet wurden.
Am Vormittag des 14.08. passiert 193 384 mit einem Güterzug von Seddin Süd nach Łódź die ehemalige Abzweigstelle Großrössen. Diese war für die Steuerung einiger strategischer Verbindungskurven zuständig.
DGV 56304 Husum - Großbeeren
Nach längerer Zeit ging mir am 17. Juli 2021 mal wieder ein netter Bauzug ins Netz als ich für die ersten Stunden des Tages auf dem Erdwall in Schwanheide auf Züge in Richtung Osten gewartet habe. Die obige Spitzke V100 hatte die Aufgabe ein paar MFS-Wagen von Husum zum heimatlichen SLG-Stützpunkt nach Großbeeren zu bringen. Ich habe mich sehr über die blaue V100-SP-003 gefreut, denn von dieser Modernisierungsvariante der V100-Ost habe ich bisher nicht so viele Bilder in meiner Sammlung. Diese Lokomotive wurde nämlich nicht wie so viele Schwesterloks in Stendal zur Baureihe 203, sondern bei ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation) gemäß dem Umbaukonzept BR 293 zur modernisiert. Insgesamt wurde zwischen 1995-2002 nur 59 Loks umgebaut. Die Modernisierung umfasste unter anderem die Aufarbeitung von den Lokrahmen, Vorbauten, Führerhäusern und den Strömungsgetrieben. Der alte KVD Motor aus Ostproduktion wurde gegen einen moderneren Caterpillar oder MTU Motor ausgetauscht, die Druckluftanlage wurde erneuert, ebenso die elektrische Steuerung. Die Kühlanlage wurde auf hydraulischen Antrieb umgebaut. Von den insgesamt 59 modernisierten Loks wurden für 21 Loks neue Betriebsbücher angelegt, da sich die Herkunft der Basisloks bzw. von deren Lokrahmen nicht mehr klären lässt. Deshalb erhielten diese Loks auch neue Fabriknummern von ADtrans oder die letztgebauten Loks von Bombardier. Die obige Spitzke V100-SP-003 ist aus der ehemaligen 202 677-1 der Deutschen Bahn entstanden und war eine Zeit lang in den Niederlanden im Einsatz. Deswegen hat die Diesellok auch Mitte der 2000er Jahre ein NL-Latz auf der Front bekommen. Nachdem ich die Ostlok erfolgreich abgelichtet hatte und die nächste Stunde nicht mehr wirklich etwas Gescheites vorbeigefahren war, ging es ein Stück weiter die Strecke entlang in Richtung Osten nach Dersenow. Dort beschäftigte ich mich den Rest des Tages mit diversen Varianten der Fotostelle auf und um die Feldwegbrücke....
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Einen Fischotter am frühen Morgen sieht man nicht alle Tage. Im Hintergrund beobachtet ein Graureiher die Szenerie.
My Hungary tour album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/06PRz63n8B
My bird album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:
www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...
Fischotter
de.wikipedia.org/wiki/Fischotter
Der Fischotter (Lutra lutra) ist ein an das Wasserleben angepasster Marder, der zu den besten Schwimmern unter den Landraubtieren zählt. Er kommt in fast ganz Europa vor und wird einschließlich Schwanz etwa 130 Zentimeter lang. Eine eindeutigere Bezeichnung für diese Art ist Eurasischer Fischotter, da es in der Gruppe der Otter noch weitere Arten gibt, die Fischotter heißen, beispielsweise den Indischen oder die Amerikanischen Fischotter.
Merkmale
Der Fischotter hat eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 90 Zentimeter, hinzu kommen 40 Zentimeter Schwanz. Der im Querschnitt rundliche und muskulöse Schwanz dient dem Fischotter als Steuer- und Stabilisierungsorgan.
Fischotter haben eine Schulterhöhe von etwa 25 bis 30 Zentimeter. Ausgewachsene Fischotter können ein Körpergewicht bis zu 12 Kilogramm erreichen. Im Schnitt wiegen die Weibchen etwa 7,4 und Männchen 10,5 Kilogramm. Der Körper ist gestreckt und walzenförmig und die Beine sind kurz, der Kopf ist rundlich und stumpfschnauzig, und an der Schnauze befinden sich lange Tasthaare, die ein wichtiges Sinnesorgan in trübem Wasser darstellen. Die Zehen sind mit Schwimmhäuten verbunden. Das Fell ist hellbraun. Mit zunehmendem Alter färben sich Kehle und Vorderhals weißlich.
Datei:Lutra lutra grooming.ogv
Fischotter bei der Fellpflege
Der Pelz des Fischotters bietet aufgrund der ungewöhnlichen Struktur seiner Haare eine besonders wirkungsvolle Isolation gegen Kälte und Nässe: die Haare sind, wie bei einem Reißverschluss, durch mikroskopisch kleine, ineinander greifende Keile und Rillen miteinander verzahnt. Es entsteht ein außerordentlich dichtes Pelzgeflecht, welches isolierende Luftblasen festhält, gleichzeitig aber Wasser abweist. Auf diese Weise bleibt die Haut des Otters trocken und der Körper warm, obwohl dieser im Unterschied zu Delfinen, Walen, Eisbären oder Seelöwen über keine dicke isolierende Fettschicht verfügt. Insgesamt schützen 80 bis 100 Millionen Haare den Fischotter vor einem Wärmeverlust; das sind bis zu 50.000 Haare pro Quadratzentimeter. Der Haarwechsel beim Fischotter vollzieht sich nur sehr langsam und etwa zehn Prozent seiner Wachzeit verbringt das Tier damit, sein Fell zu pflegen.
IC 2013 verlässt soeben den Bahnhof Illertissen auf dem Weg Richtung Altenstadt. Illertissen wird vom mechanischen Stellwerk Ilf gesteuert. 2008 wurde Ilf mit einem kleinen Dr S2 Pult ergänzt, die mechanische Verschlusslogik wurde nicht ersetzt, sodass das Dr S2 nur die Steuerung der Weichen und Lichtsignale übernimmt. Die Weichen des Dr S2 werden mechanisch geriegelt und damit Signalanhängig gemacht. Die Riegel sind mit Hebelsperren ausgerüstet und damit ihrerseits vom Dr S2 abhängig. Durch diese Maßnahmen konnte 2008 der Ww auf Ilw eingespart werden.
Vor ungefähr 15 Jahren startete ich eine Anfrage bei DB Netz ob das Postengebäude No18 käuflich erworben werden könnte. Die Umrüstung der Schrankenanlage war im vollem Gange und die Steuerung würde nicht mehr im Stellwerksbau sondern in einer Betonkammer außerhalb ihren Platz finden. Das Gebäude stünde dann leer und wäre dem Verfall preis gegeben. DB Netz verwies mich an DB Immobilie in Erfurt die wohl für alle genutzten Liegenschaften zuständig war. Ich bekam einen Termin bei dem mir klar wurde das mein Vorhaben sehr schwierig werden würde. Nach einigem Hin und Her gab ich irgendwann auf weil DB Netz mir schriftlich mitteilte das mit dem Nutzungsende die Stromversorgung gekappt würde und ein eigener Hausanschluß unter dem Gleiskörper hindurch nicht genehmigt würde....Außer Spesen nix gewesen? Nicht ganz! Die Infos aus dem Archiv von DB Immobilie waren recht interessant. Das Gebäude entstand 1931/32 als Blockstelle mit zwei Schrankenanlagen. Zeitgleich wurde zwischen Weida und Niederpöllnitz bei Grochwitz ein baugleiches Gebäude errichtet. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft investierte in die Leistungsfähigkeit der Strecke. Nach Krieg und Rückbau blieb der Posten 18 als reine mechanische Schrankenanlage bis 1990 in Betrieb. Viele Stunden hab ich hier zugebracht. Schranke auf, Schranke zu und immer gerne viel Öl und Fett verbraucht. Das letzte Zugmeldebuch hab ich mitgenommen......
KB Fuji Sensia II 100
Das Bild (bei Schlema) entstand definitiv am 06.04.1987 und zeigt die Zugleistung Gag 56355 in der Planlage des Dg 54309, gefahren vom Bw Aue mit der Hilbersdorfer 50 3616-5. Die erst kurz davor abgeschlossene Hauptuntersuchung (L7) war mit 26.03.1987 angeschrieben worden. Angeblich (also lt. Angaben im Internet) gehörte die Lok vom 27.03.1987 bis 08.04.1987 zum Bw Dresden und stand erst ab dem 09.04.1987 in Karl-Marx-Städter Diensten.
Wie geht das nur mit rechten Dingen zu?
Übrigens, es war laut! Man kann erkennen, dass die Steuerung weit ausliegt, vielleicht bei 40% Füllung. Die Kesselsicherheitsventile stehen auf Vorblasen und es werden gut 10bar im Schieberkasten gewesen sein. Der Zug war schwer und klemmte den Berg hinauf. Fast sind keine Rauchgase zu sehen, nur der entspannte Abdampf aus der Maschine, also perfekte Feuerungstechnik! Bei bestem "Bernd-und-Hilla-Becher-Wetter" gab es trotz Gelbfilter keinerlei Kontur im Himmel.
Italien / Südtirol - Passeiertal
Ulfas - On the way to Matazspitze.
Ulfas Auf dem Weg zur Matazspitze.
Ulvas, located at 1,370 m a.s.l., is an ideal starting point for the Alta Via Meranese
The mountain village of Ulvas in Alta Val Passiria has got only 40 inhabitants. Starting from Moso you can reach Ulvas via Plata. The village is a real jewel for hikers and alpinists and an ideal starting point for exploration walks in the Gruppo di Tessa Nature Park. Probably the most famous route in this area is the Alta Via Meranese, a high path which comprises two circuits, meeting right in the village of Ulvas. This trail of several days can be walked in clockwise and counter-clockwise direction.
Another popular hiking destination are the alpine pastures of Ulvas with the hiking car park Ulvas-Kratzegg as starting point, and the Ulvas Waalweg path, starting in the village. Those who prefer scaling mountains can climb the Cima Matatz, delimiting the Val Passiria in the west.
(meranerland.org)
Mountain tour to the Cima Matatz peak
Mt. Cima Matatz is a little peak in the east of the Tessa Group: Quite easy to scale, it offers a great view of the surroundings from the Zillertal Alps to the Ortles Alps and the Brenta Dolomites.
Our little mountain tour starts at the parking space above the hamlet of Ulvas near Moso in Passiria (Moos in Passeier). Along the wide forested trail, we walk to the lower Ulvas Mountain Hut (Ulfaser Alm). This is where actually the ascent to the little peak starts. Via a rather easy path, leading across steps through the forest and height towards the tree line (signpost 2B). This is how we reach the eastern ridge of the Tessa Group, and only 200 m of altitude difference are left to be overcome to reach the summit cross. (2,180 m a.s.l.).
Even if the weather is not the best, the view is astonishing. In the north we can admire the main Alpine divide with the Oetztal Alps, the Stubai Alps and the Zillertal Alps, in the south east there are the Sarentino Alps and in the south west, the mountains of the Trentino, the Brenta and the Ortles Alps strike our eyes. You can also look down to the valley, from the Passo del Rombo to Stulles and from Passo del Giovo to San Leonardo and San Martino, for example.
For the return, we take the same route, but we shorten the trail via the Schartalm alpine pasture. Slightly lower, at the lower Ulvas Mountain Hut, we stop for a snack, before we finally walk back on the parking space. Mt. Cima Matatz (Matatzspitz) might be a modest peak, but it's a great feeling to have conquered and scaled the mountain and to admire the surroundings from the top!
(suedtirolerland.it)
The Passeier Valley (German: Passeier or Passeiertal [paˈsaɪ̯ɐ]; Italian: Passiria or Val Passiria [pasˈsiːrja]) is the valley of the Passer river, in the mountains of South Tyrol, northern Italy. The Passer river is a left-bank tributary to the Adige. At the mouth of the valley, where the two rivers join, stands the town of Merano. From there, the valley runs north to the Timmelsjoch mountain pass, which leads to Sölden in the Ötztal valley of Austria and to the Jaufenpass which leads to Sterzing in the Wipptal.
The following municipalities are located in the valley: Kuens, Riffian, St. Martin in Passeier, St. Leonhard in Passeier and Moos in Passeier. The population of the valley speak German.
It has 300 days of sunshine p.a.
(Wikipedia)
Ulfas liegt am Schnittpunkt des Meraner Höhenweges Nord und Süd auf einer Meereshöhe von 1.370 m
Der Bergweiler Ulfas im Hinterpasseier hat lediglich 40 Einwohner - erreichbar ist Ulfas von Moos ausgehend über Platt. Ulfas ist ein wahres Kleinod für Wanderer und ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren im Naturpark Texelgruppe. Und auch einer der bekanntesten Höhenwege Südtirols startet bzw. endet hier: Wandert man im Uhrzeigersinn, so endet der Meraner Höhenweg Nord in Ulfas, während der Meraner Höhenweg Süd hier seinen Ausgang nimmt, natürlich kann aber auch gegen den Uhrzeigersinn gewandert werden.
Lohnend ist auch ein Abstecher zur Oberen und Unteren Ulfaser Alm, ausgehend vom Wanderparkplatz Ulfas-Kratzegg. Ein weiterer einfacher Wanderweg ist der Ulfaser Waalweg, der am Ortsende seinen Ausgang nimmt und gut ausgeschildert ist. Gipfelstürmer finden hingegen Gefallen an der Matatzspitze, die das Passeiertal im Westen begrenzt und von Ulfas aus bestiegen werden kann.
(meranerland.org)
Bergtour auf den Matatzspitz
Die Matatzspitze ist ein kleiner Gipfel im Osten der Texelgruppe: Sie bietet einen tollen Ausblick auf die Umgebung des Passeiertales von den Zillertaler Alpen bis zur Ortler- und Brentagruppe.
Unsere kleine Gipfeltour beginnt gemütlich beim Parkplatz oberhalb des Bergweilers Ulfas bei Moos in Passeier. Dem breiten Forstweg folgen wir bis zur unteren Ulfaser Alm. Hier beginnt dann die eigentliche Erklimmung des kleinen Gipfels über einen unschweren Bergpfad, der über Stufen durch die Wald- und Heidenlandschaft in Richtung Baumgrenze hochdreht (Markierung 2B).
So erreichen wir schließlich den östlichen Kamm der Texelgruppe, nun fehlen uns keine 200 Höhenmeter bis zum Erreichen des Gipfelkreuzes (2.180 m ü.d.M.). Obwohl das Wetter heute nicht ganz mitspielt, ist die Aussicht überwältigend. Im Norden der Alpenhauptkamm mit den Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen, im Südosten die Sarntaler Alpen, im Südwesten schließlich die Trentiner Berge, der Mendelkamm, die Brentagruppe, die Laugenspitzen und die Ortlergruppe.
Auch ins Tal hinunter kann man von hier aus sehen - vom Timmelsjoch bis Stuls und vom Jaufenpass nach St. Leonhard und St. Martin, zum Beispiel. Die Rückkehr erfolgt in etwa am selben Weg, wir kürzen den Abstieg jedoch über die neu eröffnete (2013) Schartalmhütte ab. Etwas darunter, bei der unteren Ulfaser Alm, kehren wir dann noch kurz ein, bevor es über den Forstweg zum Parkplatz zurück geht. Der Matatzspitz mag wohl ein bescheidener Gipfel sein, doch das schöne Gefühl, die Spitze erreicht zu haben und auf die ganze Umgebung blicken zu können, vermag sie aufgrund ihrer Position über dem Tal in jedem Fall zu vermitteln.
(suedtirolerland.it)
Passeier, auch Passeiertal (italienisch: Passiria, oder auch Val Passiria), ist ein Gebirgstal in Südtirol (Italien), nördlich von Meran.
Geographie
Das Tal der Passer ist ein linkes Seitental des Etschtals. Flussaufwärts betrachtet, zieht es sich von Meran knapp 50 km nordöstlich bis St. Leonhard in Passeier hin, von dort Richtung Nordwesten zum Timmelsjoch am Alpenhauptkamm (Staatsgrenze zu Österreich und Übergang ins Ötztal). Auf dieser Strecke umfasst das Tal, das morphologisch in Vorder- und Hinterpasseier unterteilt wird, verschiedene Klima- und Vegetationszonen.
Passeier bei St. Leonhard
Vorderpasseier steigt aus der durch Weinreben und mediterrane Vegetation geprägten Randzone des Meraner Beckens über Obstplantagen und Weiden bis St. Leonhard auf einer Strecke von ca. 20 km allmählich von ca. 500 m auf ca. 700 m an. Eingerahmt wird es dabei ostseitig von Bergen der Sarntaler Alpen und westseitig von der Texelgruppe, die zu den Ötztaler Alpen gerechnet wird. Hinterpasseier oberhalb von St. Leonhard ist naturbelassen, steil ansteigend und weist ein alpines Klima auf; bis in das späte Frühjahr liegt in den Höhenlagen Schnee. Wasserfälle stürzen von den Berghängen; die kleinen Dörfer, die von der Almwirtschaft leben, liegen größtenteils hoch über dem Talboden. Auf knapp 30 km überwindet die Straße zum Timmelsjoch (2474 m) eine Höhe von fast 1800 m. Die Vegetation ist hochalpin; im Sommer ist die Landschaft für ausgedehnte Alpenrosenfelder bekannt. Westseitig wird Hinterpasseier von den Ötztaler Alpen begleitet, die ostseitig gelegenen Berge zählen zu den Stubaier Alpen.
Geologisch unterscheidet man in Passeier folgende Zonen:
die Zone der Alten Gneise am Taleingang im Süden
den Schneebergzug im Zentrum
den Ötztal-Stubai-Kristallin im Norden
Verwaltung
Die Passeirer Gemeinden sind:
Kuens,
Moos,
Riffian,
St. Leonhard,
St. Martin.
Teile des Taleingangsbereichs liegen zudem in den Gemeinden:
Meran,
Schenna,
Tirol.
Alle acht bilden mit weiteren Gemeinden die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt.
Weite Teile der westlichen Talflanken bis zum Timmelsjoch sind im Naturpark Texelgruppe unter Schutz gestellt.
Seitentäler
Die bedeutendsten Seitentäler auf der orographisch rechten, westlichen Seite sind das Seebertal, das Pfelderer Tal, das Kalmtal und das Spronser Tal, auf der orographisch linken das Timmelstal und das Waltental.
Etymologie
Der Name wurde erstmals als passires amnis (‚Wildfluss Passires‘) in Arbeo von Freisings Vita Corbiniani aus dem Jahr 770 n. Chr. verschriftlicht. Alte Schriftzeugnisse sind u. a. Passir, Parseyr, Passeyer. Er geht ursprünglich auf die rätoromanische Besiedelung zurück. Er ist vermutlich auf pra de sura/prasura ‚obere Wiese‘ bzw. passura ‚Durchgang‘ zurückzuführen.
Vergleichbare Flurnamen (Persura) existieren etwa auch im Nordtiroler Paznaun, wo zudem der Flurname Persutt (‚untere Wiese‘) auftritt, sowie in den Lechtaler Alpen, wo es sowohl ein Parseiertal als auch eine Parseierspitze gibt. Diverse Hofnamen, etwa der Tscharfhof in Walten (rätoromanisch tscharva, ‚Hirsch‘), weisen ebenso auf die frühe rätoromanische Bevölkerung des Tals hin.
Geschichte
Wegen seiner Nord-Süd-Lage war Passeier ein historischer Fernhandelsweg. Saumpfade verbanden es über das Timmelsjoch mit dem Ötztal und dem oberen Inntal einerseits sowie über den Jaufenpass mit Sterzing, dem Brenner und Innsbruck andererseits. Wegen der Gabelung in beide Passrouten war St. Leonhard der strategisch wichtigste Handelsort in Passeier; dort wurden die Pferde gewechselt und die Waren umgeschlagen. Darauf zurückführbar ist möglicherweise der in St. Leonhard häufigste Familienname, Haller, welcher wiederum auf die Säumer (Salzfrächter, auch Haller genannt) zurückgeht, die Salz aus Nordtirol bzw. Wein aus Süd- und Welschtirol nach Meran transportierten.
Ab dem 14. Jahrhundert erwarben sich einige Ministerialen das Recht, in den niederen Adel aufzusteigen, wenn sie sich verpflichteten, dem Grafen von Tirol im Kriegsfall mit der Waffe zu dienen; im Gegenzug sicherte dieser Steuer- und Abgabenfreiheit zu. 11 dieser ehemaligen Bauern-Adelshöfe, die Passeirer Schildhöfe, sind erhalten; einer von ihnen in Saltaus ist zu einem Hotel der gehobenen Klasse umfunktioniert.
Bekannteste historische Persönlichkeit aus Passeier ist Andreas Hofer, der gescheiterte Tiroler Volksheld aus St. Leonhard (1810 in Mantua hingerichtet). Sein Geburtshaus, der Sandwirt, ist heute eine zentrale Touristenattraktion mit Dokumentationszentrum, Museum, zwei Gedenkkapellen und Gaststätte.
Wirtschaft
Der Tourismus ist heute Hauptwirtschaftszweig des Vorderpasseier. Traditionelle Hotels und Gasthöfe richten sich vor allem an Familienurlauber und Wanderer. Die historischen Waalwege im unteren Talabschnitt sind umfunktioniert zu beliebten Panorama-Wanderwegen. Alpine Wandergebiete sind vor allem das Gebiet um den Hirzer, das auch ein Zentrum fürs Gleitschirmfliegen ist, sowie der Naturpark Texelgruppe, in dem Teile der westlichen Talflanken unter Schutz gestellt sind.
Ende 2013 kündigte der größte Arbeitgeber des Passeiertals, die international tätige Firma Hoppe AG, die Schließung ihres Werkes in St. Martin an. Betroffen davon waren 158 Arbeitnehmer.
In St. Martin entstand im Zusammenhang mit einem 18-Loch-Golfplatz der neue Ortsteil Quellenhof (it. Sorgente), ein fast ganzjährig nutzbares Sport- und Wellness-Resort der gehobenen Kategorie.
Das Hinterpasseier besitzt für die kurze Sommersaison nur eingeschränkte touristische Einrichtungen. Allein das Pfelderer Tal, ein bei Moos abzweigendes Seitental der Passer, kennt auch im Winter eine Skisaison.
Verkehr
Für den Kraftverkehr ist Passeier in erster Linie durch die SS 44 erschlossen, die das Tal von Meran kommend durchquert, bei St. Leonhard ins Waltental abbiegt und über den Jaufenpass Richtung Wipptal führt. In St. Leonhard zweigt die SS 44 bis zum Timmelsjoch ab. Die Routen über den Jaufenpass und vor allem über das Timmelsjoch sind allerdings jedes Jahr aufgrund der Schneelage und der Lawinengefahr viele Monate lang gesperrt. Für den Radverkehr besteht die von Meran nach St. Leonhard führende Radroute 4 „Passeiertal“.
(Wikipedia)
Die 1931 im französischen Lille gebaute 241-A-65 wurde als 241 001 an die ETAT geliefert und 1939 an die neu gegründete SNCF übergeben. Im 2. Weltkrieg wurde die Lok von der DR requiriert und in den Kriegsjahren auf der Strecke zwischen Bebra und Leipzig eingesetzt. Nach ihrer Rückgabe an die SNCF war die Maschine mit ihrem komplexen Vierzylinder-Verbundtriebwerk der Bauart De Glehn mit getrennt einstellbaren Steuerungen für Hochdruck- und Niederdruckzylinder bis 1965 in Frankreich im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung und der Nutzung als Heizlok wurde die 241 in die Schweiz verkauft und 1996 im Dampflokwerk Meiningen wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Mit einer Länge von 26.300 mm und einer Leistung von rund 2.800 PSi zählt die 2'D1'-Lok als zweitgrößte betriebsfähige Dampflok Europas.
Bei dem grauen und nassen Wetter aktuell hatte ich mal wieder Lust ein paar Tunnelbilder zu posten, die an inzwischen längst vergangene Zeiten erinnern. Die letzten DT3 der Hamburger Hochbahn wurden nach einem Isolationsschaden im August 2023 aus dem Betrieb genommen. Es handelte sich dabei um die 10 Einheiten, die ab 2016 nochmals für den Einsatz bis dahin ertüchtigt wurden. Dies beeinhaltete unter anderem eine neue Steuerung an Stelle des alten Schaltwerks und einen neuen Umformer. Äußerlich waren die nun als DT3N bezeichneten Fahrzeuge an ihrem guten Lack und dem kleinen E in der Frontscheibe.
Auch im Herbst 2020 beschränkte sich der planmäßige Einsatz schon nur noch auf vereinzelte Fahrten morgens. Um 09:15 war dieser Langzug an der roten Haltestelle Wartenau schon auf dem Rückweg, um in Farmsen in den Betriebshof einzurücken. Die Akkustik im Tunnel in Kombination mit dem Sound des DT3 erinnerte mich damals mal wieder daran, wieso die DT3 für mich immer die geilsten U-Bahnwagen waren.
Hej, da bin ich wieder! Nach unserem verregneten Sommerurlaub wollten wir doch noch einen kleinen besonderen Urlaub machen. Auf unserer To-Do -Liste steht schon seit Jahren Ägypten und so entschieden wir, uns in dieses Abenteuer zu werfen. Diese Reise entfaltete sich als unvergessliche Erfahrung. Nach drei Tagen in Hurghada brachen wir nach Luxor auf. Von dort aus setzten wir unsere Reise auf einem Schiff fort, das gemächlich den Nil entlang nach Assuan tuckerte. In Assuan erwartete uns ein ganz besonderes Erlebnis: die Fahrt auf einer traditionellen Feluke. Als der Kapitän meinem Mann das Steuer überreichte, leuchteten seine Augen vor Freude. Unter der strahlenden Sonne glitten wir sanft über den majestätischen Nil, während die Welt um uns herum still zu stehen schien. Die Sonne brach sich in glitzernden Reflexionen auf der Wasseroberfläche, während wir uns langsam der Insel Elephantine näherten. Vogelrufe erfüllten die Luft, Reiher, Kormorane und kleine Wasserhühner ließen ihr Gefieder in der Sonne trocknen.
Im Hintergrund seht ihr das Mausoleum des Aga Khan. Es ist ein architektonisches Juwel, das auf einem Hügel in der Nähe von Assuan thront. Es ist die letzte Ruhestätte des Aga Khan III. Dieses Mausoleum, das oft als "Taj Mahal des Nahen Ostens" bezeichnet wird, fasziniert mit seiner eleganten Architektur und seiner friedvollen Lage.
"Hey, I'm back again! After our rainy summer vacation, we wanted to have another special little getaway. Egypt has been on our to-do list for years, so we decided to embark on this adventure. This journey unfolded as an unforgettable experience. After three days in Hurghada, we set off for Luxor. From there, our journey continued on a leisurely boat along the Nile to Aswan. In Aswan, a very special experience awaited us: a ride on a traditional felucca. When the captain handed the steering wheel to my husband, his eyes lit up with joy. Under the radiant sun, we glided gently along the majestic Nile, while the world around us seemed to stand still. The sun sparkled in shimmering reflections on the water's surface as we slowly approached Elephantine Island. Bird calls filled the air, herons, cormorants, and small waterfowl basked in the sun, drying their feathers.
In the background, you can see the Mausoleum of Aga Khan. It's an architectural gem perched on a hill near Aswan. It's the final resting place of Aga Khan III. This mausoleum, often referred to as the 'Taj Mahal of the Middle East,' captivates with its elegant architecture and peaceful location."
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No FAV without comment
En plein mois de juillet au moment de la moisson.
Alors que la nuit est largement avancée, le paysan moderne au volant de son engin vrombissant travaille sans relache.
Bonne journée à tous.
Merci pour vos visites et commentaires
en ---------------
In the middle of July at the time of the harvest.
While the night is largely advanced, the peasant of modern behind the wheel of his machine whirring works tirelessly.
Good day to all.
Thank you for your visits and comments
de ---------------
Im juli, zum zeitpunkt der ernte.
Während der nacht ist weit vorgerückt, der bauer, der moderne, am steuer seiner maschine röhrt arbeitet ohne release.
Guten tag an alle.
Danke für eure besuche und kommentare
es ---------------
A mediados de julio en el momento de la cosecha.
Mientras que la noche es en gran medida de avanzada, el campesino de la moderna detrás del volante de su máquina de zumbido trabaja incansablemente.
Buen día a todos.
Gracias por sus visitas y comentarios
nl ---------------
In het midden van juli op het moment van de oogst.
Tijdens de nacht is grotendeels geavanceerde, de boer van de moderne achter het stuur van zijn machine bedrading werkt onvermoeibaar.
Goede dag allemaal.
Dank u voor uw bezoeken en opmerkingen
it ---------------
A metà di luglio, al momento del raccolto.
Mentre la notte è in gran parte avanzata, il contadino moderno, al volante della sua macchina ronzio lavora instancabilmente.
Buona giornata a tutte.
Grazie per le vostre visite e commenti
pt ---------------
No meio de julho, no tempo da colheita.
Enquanto a noite é em grande parte avançada, o camponês do moderno ao volante de sua máquina zumbido trabalha incansavelmente.
Bom dia a todos.
Obrigado por suas visitas e comentários de
Am gestrigen Tag ging es nochmal nach Fichtenberg.
Denn in den kommenden zwei Wochen finden erste Arbeiten zum Umbau des Bahnhofs Fichtenberg auf ESTW-Steuerung statt, die im August 2023 eingeführt werden soll.
So beförderte 294 875 den beachtlichen EZK 55208, bestehend aus 16 E-Wagen und 12 Flachwagen, von Gaildorf West nach Fichtenberg und dann später, nach dem Rangieren, weiter nach Stuttgart Hafen.
DE: Vom Haltepunkt Kreuzstrasse der Schmalspurstrecke Altstätten - Gais hat man einen spektakulären Blick in das Alpenrheintal. Bei besten Lichtverhältnissen ist eIn Triebwagen der Reihe BDe 4/4 II nebst Steuer- und Fahrradwagen im Zahnstangeabschnitt bergwärts unterwegs. Die Strecke wird durch die Appenzeller Bahnen betrieben.
EN: From Kreuzstrasse station on the Altstätten - Gais narrow-gauge line, there is a stunning view over the Alpine Rhine Valley. Under best photographic conditions, a class BDe 4/4 II railcar is heading uphill in the rack section, together with a control car and a bicycle wagon. The line is operated by the Appenzeller Bahnen.