View allAll Photos Tagged sience

Universum Bremen, a sience museum (also for children) to get an idea of our enviroment ...

A new Heat Wave has arrived.

  

processing,filter,fractal,texture,composing

   

I never had a close relationship with my father. He died in 2014.

One of my childhood memories is that we used to watch a documentary together every friday night. It was at a time when there were only 3 TV channels out there.. *smile* ... now you know that I must be quite old .. but TV already was in color *grins*

 

What's left is my love for documentaries bout nature, sience, travels ... and the fragrance of the vanilla tobacco of that pipe...

 

Location: Skrunda 3

de Ramsbeek --- fish ladders

 

~~~~ Explore ~~~~

SU QUESTO PIANETA DI UNA GALASSIA LONTANA

GIUNGONO DEI VISITORS, MA CHI SONO??? IL DISCO VOLANTE OPPURE LA GRAZIOSA ALIENA CHE SCENDE LA SCALA??

Have you ever seen a science fiction movie in which an extraterrestrial species lands its spaceship on Earth when, shortly before touchdown, the landing lights suddenly flash on and blind everyone who happens to be nearby and is watching this event?

I spontaneously thought of such a scene when I stood in front of this backdrop.

Of course, after I took the photo, I ran into the forest to take a closer look. However, I didn't see any spaceships or any aliens.

So now I leave you to your imagination. So that everyone can imagine what the continuation of this scene could look like.

By the way, the photo was also taken in the forest near the town of Tisa in Bohemian Switzerland, which has already been mentioned several times. And there are still a few more to come.

 

Habt Ihr schon einmal einen Sience Fiction Film gesehen, bei dem eine ausserirdische Spezies mit ihrem Raumschiff auf der Erde landet, wenn kurz vor dem Aufsetzen plötzlich die Landelichter aufflammen und alle blenden, die zufällig gerade in der Nähe sind und dieses Event beobachten ?

An solch eine Szene habe ich spontan gedacht, als ich vor dieser Kulisse stand.

Ich bin, natürlich nachdem ich das Foto gemacht habe, auch noch in den Wald gelaufen um mir das aus der Nähe anzusehen. Ich habe allerdings kein Raumschiff oder irgend welche Aliens gesehen.

So und jetzt überlasse ich Euch Eurer Fantasie. So das jeder sich selbst ausmalen kann, wie die Fortsetzung dieser Szene aussehen könnte.

Das Foto entstand übrigens auch in dem bereits mehrfach erwähnten Wald nahe des Ortes Tisa in der Böhmischen Schweiz. Und da kommen immernoch ein paar.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

SUL PIANETA "TABOR" UN PIANETINO CENTRALE DEL SISTEMA QUINTUM, UN SISTEMA PERIFERICO DI UNA GALASSIA LONTANA LONTANA DI QUESTO UNIVERSO PARALLELO, UNA SFERA MISTERIOSA APPARE E PRENDE FORMA UN VOLTO CHE ASSOGGETTA GLI ABITANTI AI SUOI VOLERI...

Studenten bei der Pause im Hof der Fachhochschule Würzburg.

 

Students at the break in the court of the University of Applied Siences Würzburg.

This is the Menai suspension bridge designed by Thomas Telford and completed in 1826,it was the first suspension bridge in the world.

It connects the mainland with Wales largest island the isle of Anglesey.

the professor turned into a raven

midjourney composition

ED ECCO CHE IL MIO AMICO MARCO NEI PANNI DI UNO STAR TROOPER CON I SUO FUCILE A LASER ANNIENTA LA REGINA DEI BORG LIBERANDO LA POVERETTA PRIMA CHE LA SUA ASSIMILAZIONE FOSSE TERMINATA....LA REAZIONE A CATENA DISTRUTTIVA STA INIZIANDO E TRA ALCUNE ORE IL CUBO BORG SARA' UN TRISTE RICORDO.

(Lo Star trooper l'ho fotografato al Torino Comics 2018)

www.youtube.com/watch?v=WI5FFQaFR2E

Shot by using my iPhone together with PRISMA app.

Whenever I saw a picture of the Weisseritz Viaduct on the A17 Autobahn near Dresden at night, I always thought of science fiction. It looks to me like a giant pneumatic tube with people going from one point to another at supersonic speeds.

In addition, two fundamental opposites collide in this picture. On the one hand it is the meeting of the modern in the foreground and the past in the form of the old castle on top of the rock. On the other hand, it is stillness and movement that meet and even merge here. The courses run through the rock, which for me is the epitome of statics and stability.

And by the way, I'm just becoming aware of that, light and darkness as well as night and day are also brought together here.

Even if the photo is neither particularly original nor particularly rare, I simply had to have it in my collection.

 

Wenn ich ein Bild von der Weißeritztalbrücke an der Autobahn A17 bei Dresden bei Nacht gesehen habe, dachte ich jedesmal an einen Sience Fiction. Es sieht für mich aus, wie eine riessige Rohrpost in der Menschen mit Überschallgeschwindigkeit von einem Punkt zum anderen gelangen.

Außerdem prallen in diesem Bild zwei fundamentale Gegensätze aufeinander. Zum einen ist es die Begegnung der Moderne im Vordergrund und der Vergangenheit in Form des alten Schlosses oben auf dem Felsen. Zum anderen sind es Stillstand und Bewegung, die hier aufeinander treffen und sogar miteinander verschmelzen. So verlaufen die Bahnen durch den Fels, der für mich der Inbegriff von Statik und Stabilität ist.

Und ganz nebenbei, das wird mir gerade bewusst werden hier auch noch Licht und Dunkelheit sowie Nacht und Tag zusammengeführt.

Auch wenn das Foto weder besonders originell, noch besonders selten ist, so musste ich das einfach in meiner Sammlung haben.

 

more of this on my website at: www.shoot-to.-catch.de

IN UN FUTURO QUANDO IL PIANETA ORMAI UNA LANDA DESOLATA DI MORTE DOVUTA ALL'INQUINAMENTO I SUPERSTITI VIVRANNO IN UNA ISOLA NELLO SPAZIO SIMILE A QUESTA DOVE DAVANTI ALLA FABBRICA DEL CIBO SI TROVA UN ALBERO SUPERSTITE IN UNA SFERA DI VETRO..

 

ARRIVEREMO A QUESTO????

DATA LA VICINANZA CON HALLOWEEN ACCOMPAGNO QUESTO LAVORO CON IL BRANO "UNA NOTTE SUL MONTE CALVO..

www.youtube.com/watch?v=MnlAVjQK3wo

Otto Bock Sience Center, Berlin

Videomapping für alumni Veranstaltung in der LMU München mit 4 Beamern und madmapper

Bored on the holo-deck?

Playing around with some filters...sometimes it is pure fun!

The Greenies dwell in the state of Zelyoniya on the Planet Prirodiya (see notes to the set).

    

Please visit my Kreative People:Highlight Gallery

Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust, das eine gilt der Ästhetik und das andere gilt der Information.

 

Möchte auch in die Reihenfolge meiner Studienreise hineinkommen, um den Überblick zu behalten. Unterbrechungen werden trotzdem folgen ...

 

Hier habe ich nun 12 vertikale Bilder zusammen gesetzt, um euch ein interessantes Projekt vorzustellen, das Renzo zunächst für Kanada entworfen hatte aber dann in Italien realisierte, was nicht einfach ist.

 

Er baute in Trient schließlich ein Wissenschafts-Museum, Wohnanlagen und Geschäfte, sowie eine Uni-Bibliothek, ein ganzes Quartier.

 

Für eine Nacht wohnte ich in einem Piano-Haus ... ;-) ...

 

Lest diesen Bauweltartikel, er beschreibt es am besten ! Es lohnt sich ! Mann erfährt viel Interessantes über das Land, die Bürokratie, die Stadt, Geschichte und Kultur und über Renzo ...

  

Quartier Le Albere

 

Das zusammenfallende Kartenhaus

 

Auf dem Gelände einer ehemaligen Reifenfabrik in Trient entstand nach Plänen aus dem Architekturbüro von Renzo Piano ein neues Quartier. Soll es wirklich Vorbild für eine moderne italienische Stadt sein? Immerhin ist es Piano gelungen, nun auch in seiner Heimat mit einem privaten Finanzier ein Großprojekt nicht nur zu planen, sondern auch zu bauen. Der Palazzo delle Albere nebenan indes steht nach einer Nutzung als Museum wieder leer.

 

Es droht zu verfallen.

 

Öffentliche Bauvorhaben in Italien sind nicht einfach zu vollenden. In der Regel sorgen endlose bürokratische Hindernisse dafür, dass Bauten Jahrzehnte brauchen, um abgeschlossen zu werden. So wurde der Florentiner Justizpalast 2009 vollendet, Leonardo Ricci hatte den Wettbewerb hierfür aber schon Mitte der siebziger Jahre gewonnen. Und die besten Projekte von Renzo Piano findet man außerhalb Italiens.

 

Dass nun in Trient das Naturwissenschaftliche Museum MUSE und das angrenzende Stadtviertel Le Albere nach den Entwürfen seines Büros weitgehend abgeschlossen werden konnten, grenzt angesichts dieser Verhältnisse fast an ein Wunder.

 

Die Region Trentino-Südtirol ist eine von fünf autonomen Regionen Italiens. Sie hat das Recht, in ihrem Gebiet eingenommene Steuern selber auszugeben, statt die Gelder nach Rom abzuführen. Dank der guten Verwaltung ist die Region in den letzten Jahren zur produktivsten und wohlhabendsten in Italien geworden.

 

Das neue Museum, zehn Gebäudeblocks und ein in Bau befindliches kleines Kongresszentrum gehören zum umfangreichste Stadtentwicklungsprojekt Italiens seit der Fertigstellung des La Bicocca-Viertels in Mailand, das Gregotti Associati zwischen 1988 und 2005 für die Firma Pirelli verwirklichten.

 

Auf dem 11 Hektar großen Gelände befand sich zwischen 1927 und 1999 ein wichtiger Produktionsstandort der Firma Michelin.

 

Das Areal liegt zwar in der Nähe des Stadtzentrums, ist aber eine begrenzte Enklave. An seinem östlichen Rand verläuft eine wichtige Eisenbahnstrecke, im Westen bilden die Autobahn A 22 und die Etsch die Grenze, und an der Nordseite ist es durch ein Stadion und die dazugehörenden Parkplätze vom historischen Zentrum getrennt. Die Provinz Trient erwarb das Gelände Ende der neunziger Jahre.

 

Zunächst wurde ein Ideenwettbewerb unter vier Teams durchgeführt, die jeweils aus einem ortsansässigen und einem auswärtigen Architekten bestanden. Kurz darauf wurde das Gelände an ein Entwicklungskonsortium, die Castello SGR S.p.A. verkauft, das sich zu einer öffentlich-privaten Partnerschaft bereit fand, bei der 25 Prozent der Grundstücksfläche an die Stadt zurückfallen sollte. Das Museum und der große Park auf dem bei der Stadt verbleibenden Teil sollten den Marktwert des privat erschlossenen Areals steigern. Im Jahr 2002 wurde Renzo Piano hierfür mit der Planung beauftragt, ohne einen weiteren Wettbewerb.

 

Der Entwurf für das neue, privat entwickelte Stadtviertel Le Albere stammt von Susanna Scarabicchi, einer Mitarbeiterin im Genueser Büro von Piano. Sie konnte sich auf zwei frühere Entwürfe stützen: Den einen lieferte der katalanische Architekt Joan Busquets, den anderen Renato Bocchi, ein Professor am IUAV in Venedig, der 2001 am Masterplan für die Stadt mitgearbeitet hatte.

 

Busquets wollte die Bahngleise überbrücken und das Viertel so an das Hauptstraßennetz der Stadt anbinden. Eine solche Lösung wäre jedoch zu teuer geworden und hätte eine Kooperation mit der nationalen Eisenbahngesellschaft erfordert, die als notorisch schwieriger Partner bekannt ist. Bocchis Team schlug auch vor, über die Autobahn hinweg einen direkten Fußgängerzugang von Westen zu schaffen; ein Konzept, das mit dem endgültigen Projekt tatsächlich verwirklicht wurde.

 

Während die Auswirkungen der Autobahn auf diese Weise gemildert wurde, bleiben die Probleme mit der Bahntrasse und der Zugänglichkeit des Stadtzentrums bestehen. Le Albere ist weiterhin eine Enklave, eine schrille Tasche, die verführerisch am Körper Trients baumelt.

 

Rettet den Palazzo!

 

Auf dem Gelände befindet sich auch ein bedeutendes historisches Bauwerk der Stadt, dem das neue Viertel seinen Namen verdankt, der Palazzo delle Albere aus der Renaissance. Er wurde von Cristoforo Madruzzo, dem Fürstbischof der Stadt, in Auftrag gegeben, der in der Mitte des 16. Jahrhunderts dazu beitrug, dass Trient zum Tagungsort des gegenreformatorischen Konzils wurde. „Albere“ bezieht sich auf die parallelen Pappelreihen, die einst vom Stadtzentrum bis zum Palast des Fürstbischofs führten, seit langer Zeit aber durch einen Friedhof und die Bahntrasse unterbrochen sind.

 

Das rechteckige Gebäude mit Ecktürmen ist umgeben von einem zurzeit trockenen Wassergraben. Die allseitige Umgrenzung durch Wasser ist aber auch das einzige Merkmal, das es mit dem neuen Museum gemein hat. Zwanzig Jahre lang war im Palazzo delle Albere ein Museum für zeitgenössische Kunst untergebracht, das inzwischen als MART in ein neues Gebäude von Mario Botta in der Nachbarstadt Rovereto umgesiedelt wurde. Seit 2002 ist der Palazzo dem Verfall preisgegeben und bedarf dringend der Restaurierung.

 

Das neue Museum ist dem Renaissancebau gefährlich nahe gerückt, bis auf 25 Meter. Die dynamischen Dächer des Neubaus mit ihren unregelmäßigen Neigungen erzeugen eine heftige Dissonanz. Pianos Bau scheint wie eine Schar von Landsknechten mit aufgepflanzten Bajonetten den Kampf ge-gen das Bollwerk der Gegenreformation aufzunehmen.

 

MUSE

 

Das MUSE, die beiden ersten Buchstaben stehen für „MUseum“ und beiden letzten für „SciencE“, hat seinen Ursprung in einem lange Zeit wenig besuchten naturwissenschaftlichen Museum der Stadt, das zugleich wichtige Forschungsvorhaben fördert. Vor allem Michele Lanzinger, seit 1992 der Direktor des Museums, bemühte sich darum, die Institution spektakulärer und interaktiver zu gestalten. Dieses Ziel ist mit dem Neubau erreicht: Im ersten Monat nach der Eröffnung kamen täglich fast 2500 Besucher. Die 2700 Quadratmeter umfassende Ausstellungsfläche ermöglicht eine großzügige Inszenierung. Parallel zur Museumserweiterung konnte auch die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter vergrößert werden. Fast die Hälfte der Flächen ist für Büros, Bibliothek und Forschungslabore reserviert.

 

Für Renzo Piano ist das MUSE nach dem NEMO in Amsterdam aus dem Jahr 1997 und der California Academy of Sciences in San Francisco (Bauwelt 41.2008) das dritte Wissenschaftsmuseum. Während in Amsterdam das Gebäude wie der Bug eines gigantischen Schiffs in den Hafen vorkragt, knüpft das bepflanzte, an sich wölbende Hügel erinnernde Dach in San Francisco an die Landschaft des Golden Gate Parks an.

 

Piano betont, dass er sich in Trient von den zerfransten Umrissen des Monte Bondone und den zerklüfteten Gipfeln der Alpen inspirieren ließ, doch die kontrastierenden Neigungen der Dächer erinnern eher an ein zusammenfallendes Kartenhaus. Die spitzen Dachflächen steigen mit unterschiedlichen Neigungen hoch über den fünf Museumsgeschossen auf und sind mit Solarzellen bestückt. Über die Lage des Museums, dicht am historischen Zentrum, lässt sich nicht streiten, sie ist logistisch günstig. Unverständlich aber ist, warum es so nahe an den Palazzo gerückt werden musste.

 

Pianos Mantra der Leichtigkeit und Transparenz wurde von seinem Büro pflichtgemäß befolgt, jedoch scheint die Ästhetik des Bruchs – eine Spalte trennt den Büroblock vom Foyer und den Museumsblock vom tropischen Gewächshaus –, funktionaler oder konstruktiver Logik nicht zu folgen. Das bringt deutliche Mängel mit sich. Zum Beispiel stößt am westlichen Zugangsweg zum Eingang eine der aluminiumverkleideten Dachflächen bis auf Kopfhöhe hinunter, sodass Passanten durch ein rotweißes Sicherungsband auf die Gefahr hingewiesen werden müssen. Tafeln aus blendend weißem Arduino-Stein verkleiden die Außenwände.

 

Er stammt aus einem Steinbruch in der Gegend. Diese hellen Tafeln stehen in harschem Kontrast zur Umgebung. Vergleicht man dieses heftige Bild mit der Anmut, mit der sich Renzo Pianos Fondation Beyeler in die vorstädtische Umgebung Basels einfügt, wird deutlich, dass das MUSE partout durch Kontrast auf sich und das neue Viertel aufmerksam machen will.

 

Auch die Innenarchitektur, einschließlich der für die Ausstellung, wurde von Renzo Pianos Büro entworfen und weist außergewöhnliche Details auf. Sie beziehen sich beispielsweise auf Arbeiten von Franco Albini, einen Mentor Pianos, der für Inneneinrichtungen zur Stabilisierung ebener Flächen gespannte Stahlseile einsetzte. Die meisten Ausstellungstische sind an solchen Stahlseilen zwischen Decke und Boden fixiert.

 

Die Hauptattraktion des Museumsgebäudes ist ein sechsgeschossiges Atrium, in dem 45 Tierpräparate in gestaffelter Anordnung von der Decke hängen. Ich fühlte mich unmittelbar an Maurizio Catalans Retrospektive im New Yorker Guggenheim Museum erinnert, bei der der Künstler sein gesamtes Œuvre im Atrium aufhängte und so eine verblüffende Galaxie schuf. Jedes Geschoss des Museums, das von oben beginnend chronologisch aufgebaut ist, setzt sich mit einem bestimmten Aspekt der alpinen Umwelt auseinander.

 

In einigen Geschossen begegnet man diversen Materialien, die man in die Hand nehmen kann und Präsentationen authentischer Proben aus den Bergen der Umgebung. Einer der Blickfänge im obersten Geschoss ist ein simulierter Gletscher. Er schmilzt, für die Besucher erkennbar, und bildet sich auch wieder neu. Vom obersten Geschoss gelangt man auf eine große Terrasse, die für Museumsveranstaltungen und Feste genutzt wird.

 

Der Höhepunkt der gesamten Ausstellung ist der „tropische Wald“, die Nachgestaltung einer tansanischen Dschungellandschaft. In Tansania betreiben einige Museumsmitarbeiter schon seit mehr als zehn Jahren ein Forschungsprojekt. Man schlendert unter einem simulierten Wasserfall hindurch, auf einem sich schlängelnden Pfad, der von tropischen Gewächsen gesäumt wird.

 

Das Aufeinandertreffen zweier gigantischer Glasflächen in einer unharmonisch schrägen Linie über dem Gewächshaus stellt die wohl provokanteste Position gegenüber dem Palazzo dar. Nahe dem Fahrstuhl liest man im Museum eine Maxime von Albert Einstein: „Man muss die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher“!

 

Das neue Stadtviertel

 

Wäre der warme rosa Marmor (Rosso di Trento), der zur Pflasterung des Museumsfoyers verwendet wurde, auch anstelle der weißen Außenverkleidung eingesetzt worden, würde sich das Gebäude zurückhaltender präsentieren. Tatsächlich zeigt dieser Marmor an den Wänden der anderen Gebäude im neuen Viertel Le Albere eine wundervolle Wirkung. Das Museum aber agiert als glänzende Kulisse für das durch Straßen und Plätze gegliederte, zehn Blocks mit insgesamt achtzehn Gebäuden umfassende Viertel.

 

Das gesamte Quartier wird von Fußgängerstraßen erschlossen; für die Autos gibt es eine Ringstraße und ausreichende Stellplätze in Tiefgaragen. Die Hauptstraße von geometrischer Strenge führt über 300 Meter vom Foyer des MUSE zum Eingang des Konferenzzentrums und des Hotels. Ihre Breite von 15 Metern entspricht der Höhe der fünfgeschossigen Fassaden. Zu beiden Seiten wird die Straße durch Portiken aus Lärchen-Schichtholz stark verengt, unter denen sich Läden befinden. Eine zweite, etwas schmalere Straße, zweigt in einer leichten Kurve von der ersten ab und endet an der westlichen Spitze des Museums.

 

Zu ihrer Seite verläuft ein zwei Meter breiter Kanal, der an die Tridentiner Tradition von Wassergräben längs der Hauptstraßen anknüpft. Die meisten der 350 Wohnungen, von denen einige zweigeschossig sind, sammeln sich um zwei dreieckige Höfe. Die Holzstützen setzen sich von den Portiken im Erdgeschoss bis zur Spitze der Gebäude fort und fungieren als Gerüst, hinter dem sich großzügige Terrassen verbergen. Die dahinter liegenden Beton-ober-flächen zeigen sich in dunklem Graublau, die Sonnenblenden sind lindgrün.

 

Leerstand

 

Während angeblich die meisten Büro- und Ladenflächen verkauft sind, stehen viele Wohnungen – 35 Prozent des gesamten Bauprogramms – noch leer. Sie sind etwas teurer als vergleichbare Wohnungen im Stadtzentrum, aber der Hauptgrund ist, dass die wohlhabenden Einwohner Trients solche Wohnungen nicht nachfragen.

 

Sie leben lieber in einem Landhaus und fahren mit dem Auto zur Arbeit in die Stadt, als sich auf einen experimentellen Lebensstil in einem dicht bebauten Viertel einzulassen.

 

Schön ist der riesige öffentliche Park im unteren, südwestlichen Teil des Geländes. Es gibt wieder einen Zugang zum Fluss, der freilich keine große Schönheit ist, weil ihn die Österreicher Mitte des 19. Jahrhunderts begradigt und damit seiner Auen beraubt haben. Eine Fußgängerbrücke führt zu einem Kohlekraftwerk, das von Roberto Ferrari, Spross einer örtlichen Architektendynastie, gebaut wurde.

 

Es versorgt die Neubauten mit Wärme. Ein Drittel der in Le Albere benötigten Energie liefern Photovoltaikmodule. Das Quartier wurde mit dem Standard LEED Gold ausgezeichnet.

  

Fakten

Architekten Piano, Renzo, Genua/Paris

 

übrigens, die Geschichte Trients ist auch hochinteressant, sie ist sehr europäisch ... Nationalstaaten sind eigentlich eine sehr späte Erfindung ;-) ...

 

_V0A9934_45-Renzo Piano_pt2

Nikon D90 | Nikkor AF-D 50f1.4

A une trentaine de kilomètres au sud de Paris se constitue peu à peu un pôle scientifique de rang mondial.

My photo has nothing in common with the Rocky Horror Picture Show but it reminded me on it, lol. 💋

 

The Rocky Horror Picture Show - Sience Fiction Double Feature Picture Show

 

youtu.be/GKhPVHoodrU

P.S: GUST stands for Gulf University for Science & Technology

The airship world 飛行船世界

 

Acrylic pigments

 

1680pixel.

apres la sience

  

.

 

.

 

no big glittery icons or invitations , please !

Valencia: On the edge of the ciutat de les arts i les ciències

Center for Free Electron Laser sience

 

Canon EOS 5D Mark II, Canon EF 24 - 105 L IS USM

Ungewöhnliche postmoderne und historische Architektur in Kombination mit der Nähe zum Wasser in Düsseldorf, von Architekten wie z. B. Frank O. Gehry

.... portrait of a prototype

maybe you noticed how much I love to take photos of trams, and here just happened that long line of trams was there when I was at palace of culture and scinece tower...haha that made me very happy, it really felt almost like all that trams were posing for me

visit OdysseyExpeditions.com to learn about the best summer educational adventure programs for teens featuring saililng, scuba diving, and marine biology aboard a sailing catamaran from St Lucia. SEA-2015-0371

by Grundner Christian (grundi1) all rights reserved

 

المركز العلمي - الكويت

1 3 4 5 6 7 ••• 79 80