View allAll Photos Tagged schwitzen
Close to sunset I'm on my way back downwards and so I'm passing this beautiful view into the trettach valley in the allgäu alps. The contrast bewtween these lush green meadows here and the sparse rocky landscape on top of mt. Trettachspitze in the background is quite fascinating. The same is with the thought that there, in a altitude of about 2500 meters is laying snow while I was breaking a sweats more than once today.
Kurz bevor die Sonne untergeht befinde ich mich gerade auf dem Weg zurück nach unten. Dabei komme ich an diesem wunderschönen Ausblick ins Trettachtal im Allgäu vorbei. Der Kontrast zwischen den üppig grünen Wiesen hier und der kargen Felslandschaft auf der Trettachspitze im Hintergrund ist schon beeindruckend. Genau wie der Gedanke, dass dort oben, auf ca. 2.500 m, Schnee liegt während ich heute schon mächrig ins Schwitzen gekommen bin.
At high temperatures it literally explodes the pollen dust - and in dry and warm weather bumblebees and bees have perfect conditions. 👍 So those will sometimes easily start to sweat :-). 🐝.HSoS
====================
Bei hohen Temperaturen explodiert er förmlich, der Blütenstaub – und bei trockenem und warmem Wetter haben Hummeln und Bienen perfekte Bedingungen. 👍 Da könnte Bumblebee schon mal leicht ins schwitzen kommen :-). 🐝.HSoS
In Merag auf der Insel Cres ging es wieder auf die Fähre. Nachdem der Sommer zu Ende ging, wollten mehr Autos zurück als noch vor einer Woche von Krk nach Cres wollten. So wurde die Fähre voll beladen, manche Autos wurden im Unterdeck geparkt (oberes Foto). Das letzte Auto, das auf die Fähre durfte, brachte nicht nur den Besitzer zum Schwitzen, als die Rampe geschlossen wurde, viel Abstand blieb da nicht (unteres Foto) !!
In Merag on the island of Cres, we boarded the ferry again. After the summer came to an end, more cars wanted to go back than had wanted to go from Krk to Cres a week ago. So the ferry was fully loaded, some cars were parked in the lower deck (upper photo). The last car that was allowed on the ferry not only made the owner sweat when the ramp was closed, there was not much space left (lower photo) !!
Wer arbeitet, wird wohl auch mal ins schwitzen kommen.
Es gab in Duisburg, Arbeitsplätze, und es gibt sie in der Stahl-Industrie heute noch, wo man den ganzen Arbeitstag über ins schwitzen kommt.
In Duisburg Ruhrort vor der Schiffer Börse, steht Heute ein Industrie-Denkmal.
Ein historischer Dampf-Kran, der von 1897 - 1974 betrieben wurde.
Das war vergleichbar mit einem Arbeitsplatz auf einer Dampf-Lokomotive.
Anyone who works will probably start to sweat.
There were jobs in Duisburg, and there are still jobs in the steel industry today, where you sweat all day long.
In Duisburg Ruhrort in front of the Schiffer Börse, there is an industrial monument today.
A historic steam crane operated from 1897 - 1974.
This was comparable to working on a steam locomotive.
EN: Many german train operators got brandnew Stadler Eurodual engines. These locos are able to move powered electric by catenary or with diesel. One of them we see with HHPI train 88994 on OHE tracks between Altensalzkoth and Hustedt. The tractor let us sweat blood, but the farmer did a very fast turn, so everything went well.
DE: Bei deutschen Privatbahnen sind immer mehr von den eindrucksvollen Stadler Eurodual Maschinen zu beobachten, die sowohl mit E (Oberleitung) als auch mit Diesel fahren können. Eine davon beobachten wir mit HHPI Zug 88994 Lührsbockel - Wabern auf dem OHE Netz zwischen Altensalzkoth und Hustedt. Der Trecker ließ uns Blut schwitzen, aber der Bauer legte eine sehr schnelle Wende hin, so dass alles gut ging.
Since it's supposed to be very hot today, I'll at least cool things off visually.
And so I'll take you again to the Erawan Waterfall in Thailand.
A bit of effort is still necessary to get to this wonderfully beautiful place. After all, as you may remember, this is Stage Three.
But after about 30 minutes of sweating we arrived here. In a place that, at least for me, seems truly paradisiacal.
We can sit in the shade of the forest and listen to the sound of the waterfall, accompanied by the songs of many exotic birds, or take off our shoes and wade through the shallow water and let small silver-gray fish care for our feet. But be careful, the rocks are quite slippery in some places. And I don't want anyone to hurt themselves.
Or, if that's not enough to cool you down, just dive into the lagoon right in front of the waterfall. Because here, at almost 2 meters, the water is deep enough to completely submerge.
Yes, that's really bearable, isn't it?
Da es heute sehr heiß werden soll, sorge ich wenigstens optisch für etwas Abkühlung.
Und so nehme ich Euch noch einmal mit zum Erawan Wasserfall nach Thailand.
Ein bisschen Anstrengung ist noch nötig, um bis zu diesem traumhaft schönen Ort zu kommen. Schließlich ist das, vielleicht erinnert Ihr Euch noch, die Stufe Drei.
Doch nach etwa 30 Minuten Schwitzen sind wir dann hier angekommen. An einem, zumindest für mich, wahrlich paradiesisch wirkenden Ort.
Wir können im Schatten des Waldes sitzen und dem Rauschen des Wasserfalls lauschen, welches vom Gesang vieler exotischer Vögel untermalt ist, oder die Schuhe ausziehen und durch das flache Wasser waten und uns von kleinen silbergrauen Fischen die Füße pflegen lassen. Doch vorsicht, die Felsen sind an einigen Stellen ziemlich rutschig. Und ich will ja nicht, dass sich jemand weh tut.
Oder, wenn das als Abkühlung alles noch nicht reicht, dann taucht doch einfach in die Lagune direkt vor dem Wasserfall ein. Denn hier ist mit nahezu 2 Metern das Wasser tief genug um komplett unter zu tauchen.
Ja, so lässt es sich echt aushalten oder ?
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Fototour NW55plus im Kölner Zoo.
Ein weißes Trampeltier schaut hinter seiner Mutter hervor und beobachtet die Besucher.
A white Bactrian camel looks out from behind its mother and watches the visitors.
Das Trampeltier zeigt eine Vielzahl von Anpassungen an das Leben in der Wüste. In diesem extremen Lebensraum muss es unter anderem mit Hitze und Dürre zurechtkommen, die Temperaturen können in der Nacht besonders im Winter stark abfallen. Im Extremfall müssen die Tiere Schwankungen von -27°C bis +50°C ertragen. Ein getränktes Kamel reguliert die Körperwärme - wie wir Menschen auch - durch Schwitzen. Dabei kommt ihm zugute, dass die Schweißdrüse, im Gegensatz zu den meisten anderen Tieren, am ganzen Körper verteilt sind. Ein nicht getränktes Kamel kann Schwitzwasser einsparen, indem es einen Anstieg der Körpertemperatur auf 41°C toleriert, ohne dass Fieberzustände hervorgerufen werden.
The Bactrian camel has a number of adaptations to life in the desert. In this extreme habitat, it has to cope with heat and drought, among other things; temperatures can drop sharply at night, especially in winter. In extreme cases, the animals have to endure fluctuations of -27°C to +50°C. A watered camel regulates its body temperature - like humans - by sweating. It benefits from the fact that, unlike most other animals, the sweat glands are distributed all over its body. A camel that has not been watered can save sweat by tolerating a rise in body temperature to 41°C without causing fever.
After I had to rest a bit when I arrived in Bangkok (more than 12 hours of travel time doesn't leave me completely unscathed), I set off again and explored the area around my apartment a little. At 30 degrees Celsius (at night!!!) and 100% humidity, I worked up a sweat.
In addition to my first Thai meal (which I really enjoyed, by the way), I also took my first photo in this context. It certainly won't win any awards, but it gives a pretty good impression of what it looks like here at night.
Nachdem ich bei meiner Ankunft in Bangkok erst einmal etwas ausruhen musste (mehr als 12 Stunden Reisezeit gehen halt nicht ganz spurlos an mir vorüber), bin ich nochmal los und habe ein wenig die Gegend um mein Appartment herum erkundet.
Bei 30 Grad (Nachts !!!) und 100 % Luftfeuchtigkeit bin ich dabei ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Neben meiner ersten thailändischen Mahlzeit (die mir übrigens sehr gut geschmeckt hat) hab ich in diesem Zusammenhang auch mein erstes Foto gemacht. Es wird jetzt bestimmt keinen Preis gewinnen, doch es vermittelt einen ziemlich guten Eindruck, wie es hier nachts so aussieht.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Is the cat now cats about nuts or nuts about cats???
Why to lie on a bed of roses? Wuschel prefers a bed of well dried walnuts!
By the way: The nuts lie in the boiler room for drying. Sunshine + boiler room + that incredible fur = SWEAT alarm!!!
Manche wünschen sich ein Bett voller Rosen, Wuschel hat eins voller (Wal-)Nüsse! Und das erst noch im Heizungsraum und Sonnenschein. Bei ca. 26 Grad und dann noch dieser Pelz!! Ich komm gleich ins Schwitzen
Feather Pen and leaf - Cyanolumen
Перо и лист - Cyanolumen
Rebus
Ein Blatt und eine Feder sitzen
auf dem Papier, um dort zu schwitzen,
wobei sie sich im Lichte aalen
und dabei schöne Bilder malen.
Ein Rebus wird das ganze sein,
da ist man niemals nicht allein.
Rebus
A leaf and a feather are sitting
upon a paper, while sweating,
basking together in radiant light
and painting fair images bright.
As rebus the whole thing will be shown —
where one is never not alone.
Ребус
Лист и перо уселись рядом
на белый лист — и влажны градом,
в лучах купаются привольно
и пишут образы невольно.
И станет ребусом вся сцена —
никогда нет одиночества.
Italien / Trentino - Monte Pelmo und Monte Civetta
seen on the way to Cima Bocche
gesehen auf dem Weg zur Cima Bocche
Monte Pelmo is a mountain of the Dolomites, in the province of Belluno, Northeastern Italy.
The mountain resembles a giant block which stands isolated from other peaks, so can be seen clearly from the neighbouring valleys and from nearby mountains such as Antelao and Monte Civetta.
Monte Pelmo was one of the first major Dolomite peaks to be climbed, by Englishman John Ball, who later became president of the UK's Alpine Club, in 1857. He set out with a chamois hunter from the Boitevalley towards Monte Pelmo. Over the long ledge named after Ball, which the chamois hunters refused to cross, Ball got into the large cirque, through which he climbed over the small Pelmo glacier to below the summit structure.
West of the summit lies a secondary peak, Pelmetto (meaning "Little Pelmo" in Italian), at 2,990m high, which has a 1,100-metre (3,609 ft) high north face.
So there are only a few possibilities for climbing. The best known (and easiest) ascent leads over the south-east flank. The route of the first climbers still offers a rewarding but long and strenuous mountain tour in the second degree of difficulty. Problems can be found with the above-mentioned, exposed ball band. Climbing skills and surefootedness are necessary. The ascent of Monte Pelmo should also be carried out in safe weather and without snow.
On some rocks on its western side people can admire dinosaurs prints (Sign "Orme di Dinosauri"). These are the traces of at least three dinosaurs that are approx. 220 million years old. From the path to the tracks you walk steeply uphill for about half an hour.
This mountain is surnamed "God's armchair" because its shape looks like an armchair.
(Wikipedia)
Der Monte Pelmo (zoldanisch Sas de Pélf) gehört mit einer Höhe von 3168 m s.l.m. zu den höchsten Gipfeln der Dolomiten. Er ist zusammen mit dem Monte Rite und anderen Gipfeln einer jener Berge, die das Val di Zoldo vom Valle del Boite und dem Val Fiorentina trennen.
Er wurde erstmals am 19. September 1857 durch den irischen Alpenpionier Sir John Ball bezwungen. Er brach mit einem Gämsjäger vom Boitetal gegen den Monte Pelmo auf. Über das heute nach Ball benannte lange Felsband, dessen Durchquerung der Gämsjäger verweigerte, gelangte Ball in das große Kar, durch das er über den kleinen Pelmogletscher bis unter den Gipfelaufbau anstieg. Der Monte Pelmo ist der erste große Dolomitengipfel, den Menschen erreichten.
Der Monte Pelmo gilt als einer der großen Felsdome in den Dolomiten, ein Berg von gewaltigen Ausmaßen. Er bildet einen fast geschlossenen Block, von welcher Seite man ihn auch betrachten mag.
So finden sich nur wenige Möglichkeiten zur Besteigung. Der bekannteste (und einfachste) Anstieg führt über die Südostflanke. Die Route der Erstbesteiger bietet auch heute noch eine lohnende, aber lange und anstrengende Bergtour im zweiten Schwierigkeitsgrad. Probleme finden sich am oben bereits genannten, ausgesetzten Ballband. Kletterkönnen und Trittsicherheit sind nötig. Die Besteigung des Monte Pelmo sollte außerdem bei sicherem Wetter und Schneefreiheit durchgeführt werden.
Eine weitere lohnende Aufstiegsvariante vergleichbarer Schwierigkeit geht durch die Fissura (den schuttgefüllten Riss zwischen Hauptgipfel und Pelmetto) und über das Grohmannband zum oben erwähnten Kar.
Eine lohnende Bergwanderung umrundet den Monte Pelmo vom Rifugio Città di Fiume über die Forcella Val d’Arcia zum Rifugio Venezia und wieder zurück zum Ausgangspunkt (ca. 6–7 Stunden).
Der Pelmogletscher existiert seit vielen Jahren schon nicht mehr.
Vor einigen Jahren wurden auf einem ausgebrochenen Felsblock am Bergfuß Fußspuren von Dinosauriern gefunden (Hinweistafel „Orme di Dinosauri“).
Dieser Berg hat eine Sesselform, deshalb ist er im Volksmund "Gottes Sessel" gesagt.
(Wikipedia)
Monte Civetta (3,220 m) is a prominent and major mountain of the Dolomites, in the Province of Belluno in northern Italy. Its north-west face can be viewed from the Taibon Agordino valley, and is classed as one of the symbols of the Dolomites.
The mountain is thought to have been first climbed by Simeone di Silvestro in 1855, which, if true, makes it the first major Dolomite peak to be climbed. The north-western face, with its 1,000-metre-high cliff, was first climbed in 1925 by Emil Solleder and Gustl Lettenbauer. It is historically considered the first "sixth grade" in six-tier scale of alpinistic difficulties proposed by Willo Welzenbach (corresponding to 5.9). Thirty years later UIAA used this as a basis for its grading system.
The famed Svan mountain climber Mikhail Khergiani died in a climbing accident on Monte Civetta in 1969.
(Wikipedia)
Der Monte Civetta – meist nur Civetta (ital. für Eule) genannt – ist ein 3220 m s.l.m. hoher Berg in den Dolomiten und gibt der Civettagruppe ihren Namen, welche in der italienischen Provinz Belluno (Region Venetien) liegt.
Der Berg liegt östlich des Val Cordevole, südlich des Val Fiorentina und westlich des Val di Zoldo und bildet gemeinsam mit einigen kleineren Gipfeln die Civetta-Moiazza-Gruppe. Diese 6 km lange Gruppe bildet eine hohe Felsmauer, die gegen Westen über 1000 m abfällt. Sie bildet folgende Gipfel aus (von Nord nach Süd): Monte Coldai (2396 m), Torre Coldai (2600 m), Torre d’Alleghe (2649 m), Torre di Valgrande (2715 m), Punta Civetta (2892 m), Monte Civetta (3220 m), Piccola Civetta (3207 m), Cime di Mede (2504 m), Torre Venezia (2337 m), Cima delle Busazze (2894 m) und Monte Moiazetta (2727 m).
Der Gipfel selbst wurde in den 1860er Jahren durch den Jäger Simeone De Silvestro erstmals bestiegen. Seine Route, die heute übliche Normalroute (Tivanweg), führt vom Val di Zoldo aus über die SO-Flanke des Berges. Ein anderer Anstieg ist die teilweise gesicherte Via ferrata degli Alleghesi, die über den Ostpfeiler der Punta Civetta und den Nordgrat des Civetta-Hauptgipfels führt. Hier sind immer wieder auch Gehstrecken zu bewältigen. Die Via ferrata Attilio Tissi (diese ist sehr steinschlaggefährdet) und die Via ferrata Costantini (Moiazza) gehören zu den anspruchsvollsten Klettersteigen der Dolomiten.
Nordwestwand
Die Civetta-Nordwestwand stand in den 1920er Jahren im Mittelpunkt des alpinistischen Interesses. Emil Solleder und Gustl Lettenbauer konnten dann die über 1000 Meter hohe Wand am 7. August 1925 erstmals durchsteigen. Sie gilt als eine der schwersten Klettereien ihrer Zeit und wurde mit den 6. Grad eingestuft.
Berghütten in der Civettagruppe:
Rif. Coldài (2132 m; CAI) – im Norden
Rif. Tissi (2262 m; CAI) – in aussichtsreicher Lage am Fuß der Civetta-Westwand
Rif. Vazzoler (1714 m; CAI) – Standquartier im Süden für beliebte Klettertouren (Torre Trieste, Torre Venezia)
Rif. Carestiato (1834 m; CAI) – am Fuß der Moiazza, im Südosten gelegen
Rif. Torrani (2984 m; CAI) – direkt unterhalb des Hauptgipfels
Eine eindrucksvolle Bergwanderung führt vom Val Zoldana (Forcella Staulanza bzw. Palafavera) zur Coldaihütte, von dort vorbei am Coldaisee zur Tissihütte und zum Rif. Vazzoler; über das Rif. Carestiato erreicht man den Passo Duran. Dieser Weg ist zugleich einer der schönsten Abschnitte des Dolomiten-Höhenweges 1.
Wichtigster Talort ist Alleghe am gleichnamigen See im Cordevoletal.
(Wikipedia)
Charakteristik
Der Bocche-Kamm steht isoliert und von der Form her irgendwie „unpassend“ inmitten der schroffen Dolomiten-Gipfeln. Scharf abgegrenzt durch Val die Fiemme, Val di S.Pellegrino, Passo Valles und Val Travignolo ist er quasi eine Welt für sich. Statt senkrechter Wände und scharfer Zacken herrschen hier sanfte Hänge, tiefblaue Seen und ein weitläufiges Gipfelplateau vor. Zustiege gibt es von mehreren Seiten, wobei unser Aufstiegsweg gleich mehrere Vorteile hat: mit dem Passo Valles ein hochgelegener und leicht erreichbarer Ausgangspunkt, durch den die gesamte Route umfassenden Nationalpark keinerlei Seilbahntrassen oder Skipisten und als besonderes Schmankerl den wunderschönen Lago di Iuribrutto. Bereits vom ersten Schritt an kann man die spektakulären Einblicke in die Pala-Gruppe genießen mit den 3000er-Wänden von Cima della Vezzana und Cimon della Pala. Dieser Ausblick begleitet uns über die gesamte Tour, am Gipfel werden dann noch die Panoramen der Marmolada- und der Latemargruppe hinzugefügt. Mehr „mittendrin“ geht fast nicht. Die gesamte Tour ist bei guten äußeren Bedingungen unschwierig, die Wege sind durchwegs sehr gut angelegt und markiert. Nur im Bereich zwischen Forcella di Iuribrutto und Forcella Lasté di Bocche wird es kurzzeitig steil, hier sind auch ein paar Blockwerkhalden zu queren. Bei schlechter Sicht kann die Orientierung in den Hochflächen rund um den See schwierig werden.
Beschreibung
Aufstieg: : Vom großen Pp. an der hübschen und bewirtschafteten Malga Vallazza gehen wir links am Gebäude vorbei, ein Wegweiser zeigt uns die Richtung zum Lago di Iuribrutto an. Mittelsteil geht es über etwas holperige Serpentinen durch lichten Wald (NW), an freien Stellen kann man beim Blick zurück bereits die imposant aufragenden Zacken der Pala-Gruppe bewundern. In einfachem Gelände arbeiten wir uns Kuppe um Kuppe nach oben (NW), mit einem Schwenk nach links (W) gelangen wir auf eine weitläufige Hochfläche. An einer Gabelung halten wir uns wiederum links (SW) und wandern nahezu weglos, aber mit deutlichen Markierungen über freie, felsdurchsetzte Wiesen. Fast 150 Hm büßen wir ein, bis wir endlich die Senke mit dem hübschen Lago di Iuribrutto erreichen. Wir gehen am Südufer entlang und stoßen auf eine beschilderte Verzweigung (die linke Tangente wird unser Rückweg). Zunächst aber geht es rechter Hand weiter am Seeufer entlang und in NW-Richtung am Seezufluss entlang durch ein flaches Wiesentälchen. Wir passieren eine Engstelle und steigen danach an der linken Bachseite auf gutem Weg hinauf zur Forcella di Iuribrutto (=Passo Iuribrutto) mit Schilderbaum und überdachtem Picknickplatz. Scharf links geht es weiter (SW), ein sanft ansteigender Weg leitet um eine Hangkante herum, wo man sich unvermittelt in einer Bergsturzzone mit großen Felsblöcken findet. Erfreulicherweise schlängelt sich das Steiglein so geschickt durch das wilde Felsenmeer, dass man nur auf kurzer Strecke „Blockwerk-Hüpfen“ machen muss. Jenseits der Blockhalde zieht das Steiglein nun sehr steil, aber in engen Serpentinen gut angelegt hinauf zur Einsattelung der Forcella Lastè di Bocche mit ihren Gefechtsstellungen aus dem Ersten Weltkrieg. Der Blick von dort in die gegenüber liegende Pala-Gruppe ist atemberaubend. Wir halten uns rechts (NW), erklimmen einen kurzen Felsriegel und können nun die gesamte Gipfelabdachung einsehen. In moderater Steigung geht es über einige Aufschwünge hinweg (Abzweig zum Bivacco Jellici ignorieren!), dann leitet der bestens angelegte Weg problemlos links unterhalb der Gratkante hinauf zum höchsten Punkt mit Christusfigur und umfassendem Dolomiten-Panorama.
Abstieg: Zurück zur beschilderten Verzweigung am Lago di Iuribrutto. Zur Abwechslung nehmen wir nun den längeren, aber weniger Gegenanstiege aufweisenden Weg rechts, er leitet durch die von Viehtritt ziemlich malträtierte Wiesen in den Talboden des Val Iuribrutto (SO). Immer am Bach entlang talauswärts und über Almgelände hinunter in den Wald. An einer Verzweigung gehen wir geradeaus weiter und auf dem holperig gepflasterten Militärweg hinab zur unbewirtschafteten Malga di Iuribrutto. Wir überqueren linker Hand die Brücke und finden zwischen den Almgebäuden die Fortsetzung des Waldwegs (NO). Ganz ohne Gegenanstieg geht es auch hier nicht ab, zwei, drei kürzere Anstieg bringen uns noch mal ins Schwitzen, bevor der Weg sich endlich sanft zur Valles-Passstraße hin senkt. Wir erreichen sie praktischerweise direkt auf Höhe der Malga Vallazza.
(steinundkraut.de)
Neu_Schwitzend - Mutation von "Handtuch"
Auf dem Zettel steht.
Derzeitiger Zutritt: Null Personen! Bitte warten.
/
New_Sweating - Mutation from "towel".
On the note you can read:
Current admission: Zero people! Please wait.
Particularized Frustration's.
Значительные раскаты кровавые компромиссы дихотомии профили прагматичного определение в жалея,
spes est niger umbrarum obici neglegentia infinita dementia venti contrivit portas inimicorum suorum delictorum,
Analysieren Berichte Amalgamationen liegt versteckt Argumente Schwitzen Druck internationale Revolutionen Rühren,
προαναγγέλλοντας επιρροές ηχογραφήσεις προετοιμασίες δαίμονες αχάριστος άπληστους μάτια της φιλοσοφίας υπερβολική σούβλα,
Éléments quantitatifs divisions ultimes contradictions mécaniques dilemmes sans fin directions présupposées,
le difficoltà di percezione geometrica scoperta intuizioni accordi principi irrazionali conclusioni complicate,
penderfyniadau trafferthus metaffisegol dosbarthu gwobrau rhifyddeg dyniadau tystiolaeth empirig,
aprehensiones resultados descubiertos consecuencias sensibles ilusiones inconmensurabilidad siglo lógico doblado,
客観的な不変の基本的認識論的意識イントロスペクション不可知論的存在.
Steve.D.Hammond.
Italien / Trentino - Langkofelgruppe
seen from Cima Bocche (2,745 m)
gesehen von der Cima Bocche (2.745 m)
Cima Bocche (2,745 m) is a mountain of the Dolomites in Trentino, Italy. It is the highest peak of a small group that is located between the San Pellegrino Pass and the Predazzo valley. The mountain has a vertical 400m north face, whereas its southern slopes are far more gentle, making it an easy climb from this direction. Despite being geographically part of the Dolomites, the mountain is not geologically part of the range, as it is formed of Porphyry rather than dolomite.
World War I
The mountain was on the Italian Front during the Great War due to its strategically important position with views towards the San Pellegrino Pass and the Valles Pass. An old fort still stands on the summit and trenches and support ropes can still be found on its slopes.
(Wikipedia)
The Langkofel Group (Ladin: Saslonch, Italian: Gruppo del Sassolungo) is a massif in the (western) Dolomites of the Italian Alps. It separates Gröden (to the north) and the Fassa valley (to the south), as well as the Sella massif (to the east) and the Rosengarten (to the west). Northwest of the Langkofel is the Seiser Alm. The highest point in the range is the eponymous Langkofel with a height of 3,181 metres. Taken together, the summits of the Langkofel form an arc which is only open towards the northwest. Within this arc there is only one small mountain, the Langkofelkarspitze, so that the group surrounds a kind of "inner courtyard".
Geology
The region was formed in the early Triassic period (about 230 million years ago) as a coral reef in a shallow tropical sea. Hard limestone was able to form on the outside of the reef, whilst the rock in the interior remained brittle and was quickly eroded away following the uplifting of the range. This left a garland of mountains which, in a clockwise direction, are the Langkofel, Langkofeleck, Fünffingerspitze, Grohmannspitze, Innerkoflerturm, Zahnkofel and Plattkofel.
Summits
Grohmannspitze (Italian: Punta Grohmann, Sasso Levante, Ladin: Sas da duman)
Innerkoflerturm
Zahnkofel (Il Dente/l Dënt)
Langkofelkarspitze
Plattkofel (Sasso Piatto/Sasplat)
Fünffingerspitze (Punta Cinquedita)
Langkofel (Sasso Lungo/Saslonch)
Alpine huts
Langkofel Hut (2256 m, also Rifugio Vicenza, in the Langkofel Cirque (Langkofelkar))
Emilio Comici Hut (2153 m, private, at the foot of the Langkofel)
Toni Demetz Hut (2685 m, private, in the Langkofel Col (Langkofelscharte))
Friedrich August Hut (2298 m, private, on the Friedrich August Way from Sellajoch to the Plattkofel Hut)
Des Alpes Hut (2395 m, private, on the Rodella Col, cable car from Campitello di Fassa)
Sandro Pertini Hut (2300 m, private, on the Frederick Augustus Way (Friedrich-August-Weg))
Plattkofel Hut (2300 m, private, west of the Plattkofel)
Schutzhaus Sellajoch (2180 m, private, on the road to the Sellajoch below the top of the pass)
Williams Hut (2100 m, private, at the foot of the Plattkofel)
Tourism
In Summer a gondola lift runs from Sellajoch up to the col of Langkofelscharte and the Toni Demetz refuge hut. From there both the Langkofel (via the Langkofel Hut, Confinböden and the Emilio Comici Hut), as well as the Plattkofel (via the Langkofel Hut, Plattkofel Hut and Frederick Augustus Way) may be circled on hiking trails. The Plattkofel may be reached from the Langkofelkar on the klettersteig route known as the Oskar Schuster Steig and from the Plattkofel Hut over the steep western flank (here without climbing). Between the Langkofel and the Sellajoch is the area of rockslides known as the "Rocky Town" (Steinernen Stadt), notable especially for its rich flora.
In winter there are ski areas at the foot of the Langkofel Group: the Col Rodella (on the Sellajoch), Plan de Gralba, Ciampinoi (with its well-known Saslong world cup run) and Monte Pana/Mont de Sëura. The famous Sella Ronda, a circuit of the Sella Group on ski pistes both clockwise and anticlockwise, also runs over these pistes.
(Wikipedia)
Die Cima Bocche (2.745 m) ist ein Berg in den Dolomiten im Trentino, Italien. Er ist der höchste Gipfel einer kleinen Gruppe, die sich zwischen dem San Pellegrino-Pass und dem Predazzo-Tal befindet. Der Berg hat eine senkrechte, 400 m hohe Nordwand, während seine Südhänge viel sanfter sind, so dass er aus dieser Richtung leicht zu besteigen ist. Obwohl der Berg geografisch zu den Dolomiten gehört, ist er geologisch gesehen nicht Teil des Gebirges, da er aus Porphyr und nicht aus Dolomit besteht.
Erster Weltkrieg
Während des Ersten Weltkriegs befand sich der Berg aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage mit Blick auf den San-Pellegrino-Pass und den Valles-Pass an der italienischen Front. Auf dem Gipfel steht noch ein altes Fort, und an seinen Hängen sind noch Schützengräben und Stützseile zu finden.
(Wikipedia, aus dem Englischen übersetzt)
Die Langkofelgruppe (italienisch gruppo del Sassolungo) ist ein Bergmassiv der westlichen Dolomiten. Sie befindet sich zwischen Gröden (im Norden) und dem Fassatal (im Süden), sowie dem Sellamassiv (im Osten), dem Rosengarten (im Südwesten) und der Schlerngruppe (im Westen). Nordwestlich der Langkofelgruppe liegt die Seiser Alm. Die höchste Erhebung ist der namensgebende Langkofel mit einer Höhe von 3181 m s.l.m.. Die Gruppengipfel bilden in ihrer Gesamtheit einen Kreisbogen, der sich nur nach Nordwesten öffnet und somit eine Art Innenhof aufweist.
Geologie
Entstanden ist das Gebiet in der Zeit der frühen Trias (vor ca. 230 Mio. Jahren) als Korallenriff im tropischen Flachmeer, wobei sich an der Außenseite des Riffs harter Kalkstein bilden konnte, während das Gestein im Innern brüchig blieb und nach der Hebung des Gebirges rasch ausgewaschen werden konnte. Erhalten blieb der Gebirgskranz aus (im Uhrzeigersinn) Langkofel, Langkofeleck, Fünffingerspitze, Grohmannspitze, Innerkoflerturm, Zahnkofel und Plattkofel.
Gipfel
Langkofel, 3181 m
Grohmannspitze, 3113 m
Innerkoflerturm, 3081 m
Zahnkofel, 3000 m
Fünffingerspitze, 2918 m
Plattkofel, 2964 m
Langkofelkarspitze, 2821 m
Berghütten
Langkofelhütte (2256 m, auch Rifugio Vicenza, im Langkofelkar)
Emilio-Comici-Hütte (2153 m, privat, am Fuß des Langkofels)
Toni-Demetz-Hütte (2685 m, privat, in der Langkofelscharte)
Friedrich-August-Hütte (2298 m, privat, auf dem Friedrich-August-Weg vom Sellajoch zur Plattkofelhütte)
Des-Alpes-Hütte (2395 m, privat, auf dem Col Rodella, Seilbahn von Campitello di Fassa)
Sandro-Pertini-Hütte (2300 m, privat, auf dem Friedrich-August-Weg)
Plattkofelhütte (2300 m, privat, westlich des Plattkofels)
Schutzhaus Sellajoch (2180 m, privat, an der Straße auf das Sellajoch unterhalb der Passhöhe)
Williamshütte (2100 m, privat, am Fuß des Plattkofels)
Touristische Erschließung
Im Sommer führt eine Stehgondelbahn vom Sellajoch aus in die Langkofelscharte zur Schutzhütte Toni Demetz. Von dort lässt sich sowohl der Langkofel (über Langkofelhütte, Confinböden und der Emilio-Comici-Hütte), als auch der Plattkofel (über Langkofelhütte, Plattkofelhütte und Friedrich-August-Weg) auf Wanderwegen umrunden. Der Plattkofel ist vom Langkofelkar aus über den als Klettersteig ausgebauten Oskar-Schuster-Steig und von der Plattkofelhütte über die steile Westflanke (hier ohne Kletterei) erreichbar. Von den Langkofelabstürzen hin zum Sellajoch erstreckt sich das Felssturzgebiet der „Steinernen Stadt“, bemerkenswert vor allem für seine reichhaltige Flora.
Im Winter befinden sich am Fuß der Langkofelgruppe die Schigebiete Col Rodella (am Sellajoch), Plan de Gralba, Ciampinoi (mit der bekannten Saslong-Weltcupabfahrt) und Monte Pana/Mont de Sëura. Auch die berühmte Sella Ronda, eine Umrundung der Sellagruppe auf Schipisten im oder gegen den Uhrzeigersinn, bedient sich dieser Pisten.
(Wikipedia)
Charakteristik
Der Bocche-Kamm steht isoliert und von der Form her irgendwie „unpassend“ inmitten der schroffen Dolomiten-Gipfeln. Scharf abgegrenzt durch Val die Fiemme, Val di S.Pellegrino, Passo Valles und Val Travignolo ist er quasi eine Welt für sich. Statt senkrechter Wände und scharfer Zacken herrschen hier sanfte Hänge, tiefblaue Seen und ein weitläufiges Gipfelplateau vor. Zustiege gibt es von mehreren Seiten, wobei unser Aufstiegsweg gleich mehrere Vorteile hat: mit dem Passo Valles ein hochgelegener und leicht erreichbarer Ausgangspunkt, durch den die gesamte Route umfassenden Nationalpark keinerlei Seilbahntrassen oder Skipisten und als besonderes Schmankerl den wunderschönen Lago di Iuribrutto. Bereits vom ersten Schritt an kann man die spektakulären Einblicke in die Pala-Gruppe genießen mit den 3000er-Wänden von Cima della Vezzana und Cimon della Pala. Dieser Ausblick begleitet uns über die gesamte Tour, am Gipfel werden dann noch die Panoramen der Marmolada- und der Latemargruppe hinzugefügt. Mehr „mittendrin“ geht fast nicht. Die gesamte Tour ist bei guten äußeren Bedingungen unschwierig, die Wege sind durchwegs sehr gut angelegt und markiert. Nur im Bereich zwischen Forcella di Iuribrutto und Forcella Lasté di Bocche wird es kurzzeitig steil, hier sind auch ein paar Blockwerkhalden zu queren. Bei schlechter Sicht kann die Orientierung in den Hochflächen rund um den See schwierig werden.
Beschreibung
Aufstieg: : Vom großen Pp. an der hübschen und bewirtschafteten Malga Vallazza gehen wir links am Gebäude vorbei, ein Wegweiser zeigt uns die Richtung zum Lago di Iuribrutto an. Mittelsteil geht es über etwas holperige Serpentinen durch lichten Wald (NW), an freien Stellen kann man beim Blick zurück bereits die imposant aufragenden Zacken der Pala-Gruppe bewundern. In einfachem Gelände arbeiten wir uns Kuppe um Kuppe nach oben (NW), mit einem Schwenk nach links (W) gelangen wir auf eine weitläufige Hochfläche. An einer Gabelung halten wir uns wiederum links (SW) und wandern nahezu weglos, aber mit deutlichen Markierungen über freie, felsdurchsetzte Wiesen. Fast 150 Hm büßen wir ein, bis wir endlich die Senke mit dem hübschen Lago di Iuribrutto erreichen. Wir gehen am Südufer entlang und stoßen auf eine beschilderte Verzweigung (die linke Tangente wird unser Rückweg). Zunächst aber geht es rechter Hand weiter am Seeufer entlang und in NW-Richtung am Seezufluss entlang durch ein flaches Wiesentälchen. Wir passieren eine Engstelle und steigen danach an der linken Bachseite auf gutem Weg hinauf zur Forcella di Iuribrutto (=Passo Iuribrutto) mit Schilderbaum und überdachtem Picknickplatz. Scharf links geht es weiter (SW), ein sanft ansteigender Weg leitet um eine Hangkante herum, wo man sich unvermittelt in einer Bergsturzzone mit großen Felsblöcken findet. Erfreulicherweise schlängelt sich das Steiglein so geschickt durch das wilde Felsenmeer, dass man nur auf kurzer Strecke „Blockwerk-Hüpfen“ machen muss. Jenseits der Blockhalde zieht das Steiglein nun sehr steil, aber in engen Serpentinen gut angelegt hinauf zur Einsattelung der Forcella Lastè di Bocche mit ihren Gefechtsstellungen aus dem Ersten Weltkrieg. Der Blick von dort in die gegenüber liegende Pala-Gruppe ist atemberaubend. Wir halten uns rechts (NW), erklimmen einen kurzen Felsriegel und können nun die gesamte Gipfelabdachung einsehen. In moderater Steigung geht es über einige Aufschwünge hinweg (Abzweig zum Bivacco Jellici ignorieren!), dann leitet der bestens angelegte Weg problemlos links unterhalb der Gratkante hinauf zum höchsten Punkt mit Christusfigur und umfassendem Dolomiten-Panorama.
Abstieg: Zurück zur beschilderten Verzweigung am Lago di Iuribrutto. Zur Abwechslung nehmen wir nun den längeren, aber weniger Gegenanstiege aufweisenden Weg rechts, er leitet durch die von Viehtritt ziemlich malträtierte Wiesen in den Talboden des Val Iuribrutto (SO). Immer am Bach entlang talauswärts und über Almgelände hinunter in den Wald. An einer Verzweigung gehen wir geradeaus weiter und auf dem holperig gepflasterten Militärweg hinab zur unbewirtschafteten Malga di Iuribrutto. Wir überqueren linker Hand die Brücke und finden zwischen den Almgebäuden die Fortsetzung des Waldwegs (NO). Ganz ohne Gegenanstieg geht es auch hier nicht ab, zwei, drei kürzere Anstieg bringen uns noch mal ins Schwitzen, bevor der Weg sich endlich sanft zur Valles-Passstraße hin senkt. Wir erreichen sie praktischerweise direkt auf Höhe der Malga Vallazza.
(steinundkraut.de)
By the river Sabie
Hippopotamus
Am Fluss Sabie
Flusspferd
Kruger National Park is one of the largest game reserves in Africa. It covers an area of 19,485 km2 (7,523 sq mi) in the provinces of Limpopo and Mpumalanga in northeastern South Africa, and extends 360 km (220 mi) from north to south and 65 km (40 mi) from east to west. The administrative headquarters are in Skukuza. Areas of the park were first protected by the government of the South African Republic in 1898, and it became South Africa's first national park in 1926.
To the west and south of the Kruger National Park are the two South African provinces of Limpopo and Mpumalanga. In the north is Zimbabwe, and to the east is Mozambique. It is now part of the Great Limpopo Transfrontier Park, a peace park that links Kruger National Park with the Gonarezhou National Park in Zimbabwe, and with the Limpopo National Park in Mozambique.
The park is part of the Kruger to Canyons Biosphere an area designated by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as an International Man and Biosphere Reserve (the "Biosphere").
The park has nine main gates allowing entrance to the different camps.
(Wikipedia)
The common hippopotamus (/ˌhɪpəˈpɒtəməs/ HIP-ə-POT-ə-məs; Hippopotamus amphibius), or hippo, is a large, mostly herbivorous, semiaquatic mammal and ungulate native to sub-Saharan Africa. It is one of only two extant species in the family Hippopotamidae, the other being the pygmy hippopotamus (Choeropsis liberiensis or Hexaprotodon liberiensis). The name comes from the ancient Greek for "river horse" (ἱπποπόταμος). After the elephant and rhinoceros, the common hippopotamus is the third-largest type of land mammal and the heaviest extant artiodactyl. Despite their physical resemblance to pigs and other terrestrial even-toed ungulates, the closest living relatives of the Hippopotamidae are cetaceans (whales, dolphins, porpoises, etc.) from which they diverged about 55 million years ago.
Common hippos are recognisable by their barrel-shaped torsos, wide-opening mouths revealing large canine tusks, nearly hairless bodies, columnar legs and large size; adults average 1,500 kg (3,310 lb) and 1,300 kg (2,870 lb) for males and females respectively. Despite its stocky shape and short legs, it is capable of running 30 km/h (19 mph) over short distances.
The common hippopotamus inhabits rivers, lakes and mangrove swamps, where territorial bulls preside over a stretch of river and groups of five to thirty females and young. During the day, they remain cool by staying in the water or mud; reproduction and childbirth both occur in water. They emerge at dusk to graze on grasses. While hippopotamuses rest near each other in the water, grazing is a solitary activity and hippos are not territorial on land. The hippopotamus is among the most dangerous animals in the world as it is highly aggressive and unpredictable. They are threatened by habitat loss and poaching for their meat and ivory canine teeth.
The Latin word "hippopotamus" is derived from the ancient Greek ἱπποπόταμος, hippopotamos, from ἵππος, hippos, "horse", and ποταμός, potamos, "river", meaning "horse of the river". In English, the plural is "hippopotamuses", but "hippopotami" is also used; "hippos" can be used as a short plural. Hippopotamuses are gregarious, living in groups of up to thirty animals. A group is called a pod, herd, dale, or bloat.
Hippopotami are among the largest living land mammals, being only smaller than elephants and some rhinoceroses. Amongst the extant African megafauna, behind the two African elephant species, they average smaller than the white rhinoceros but are larger by body mass than the black rhinoceros and the giraffe. Mean adult weight is around 1,500 kg (3,310 lb) and 1,300 kg (2,870 lb) for males and females respectively, very large males can reach 2,000 kg (4,410 lb) and exceptional males weighing 2,660 kg (5,860 lb) and 3,200 kg (7,050 lb) have been reported. Male hippos appear to continue growing throughout their lives while females reach maximum weight at around age 25.
Hippopotami have barrel-shaped bodies with short legs and long muzzles. Their skeletal structures are graviportal; adapted to carrying their enormous weight, and their specific gravity allows them to sink and move along the bottom of a river. Hippopotamuses have small legs (relative to other megafauna) because the water in which they live reduces the weight burden. Though they are bulky animals, hippopotamuses can gallop at 30 km/h (19 mph) on land but normally trot. They are incapable of jumping but do climb up steep banks. Despite being semiaquatic and having webbed feet, an adult hippo is not a particularly good swimmer nor can it float. It is rarely found in deep water; when it is, the animal moves by porpoise-like leaps from the bottom. The eyes, ears, and nostrils of hippos are placed high on the roof of their skulls. This allows these organs to remain above the surface while the rest of the body submerges. The testes of the males descend only partially and a scrotum is not present. In addition, the penis retracts into the body when not erect. The genitals of the female are unusual in that the vagina is ridged and two large diverticula protrude from the vulval vestibule. The function of these is unknown.
The hippo's jaw is powered by a large masseter and a well-developed digastric; the latter loops up behind the former to the hyoid. The jaw hinge is located far back enough to allow the animal to open its mouth at almost 180°. A moderate folding of the orbicularis oris muscle allows the hippo to achieve such a gape without tearing any tissue. The bite force of an adult female has been measured as 8,100 newtons (1,800 lbf). Hippopotamus teeth sharpen themselves as they grind together. The lower canines and lower incisors are enlarged, especially in males, and grow continuously. The incisors can reach 40 cm (1 ft 4 in), while the canines reach up to 50 cm (1 ft 8 in). The canines and incisors are used for combat and play no role in feeding. Hippos rely on their broad horny lips to grasp and pull grasses which are then ground by the molars. The hippo is considered to be a pseudoruminant; it has a complex three-chambered stomach but does not "chew cud".
Unlike most other semiaquatic animals, the hippopotamus has very little hair. The skin is 6 cm (2 in) thick, providing it great protection against conspecifics and predators. By contrast, its subcutaneous fat layer is thin. The animals' upper parts are purplish-grey to blue-black, while the under parts and areas around the eyes and ears can be brownish-pink. Their skin secretes a natural sunscreen substance which is red-coloured. The secretion is sometimes referred to as "blood sweat", but is neither blood nor sweat. This secretion is initially colourless and turns red-orange within minutes, eventually becoming brown. Two distinct pigments have been identified in the secretions, one red (hipposudoric acid) and one orange (norhipposudoric acid). The two pigments are highly acidic compounds. They inhibit the growth of disease-causing bacteria, and their light absorption peaks in the ultraviolet range, creating a sunscreen effect. All hippos, even those with different diets, secrete the pigments, so it does not appear that food is the source of the pigments. Instead, the animals may synthesise the pigments from precursors such as the amino acid tyrosine. Nevertheless, this natural sunscreen cannot prevent the animal's skin from cracking if it stays out of water too long.
A hippo's lifespan is typically 40–50 years. Donna the Hippo was the oldest living hippo in captivity. She lived at the Mesker Park Zoo in Evansville, Indiana in the US until her death in 2012 at the age of 61.
Different from all other large land mammals, hippos are of semiaquatic habits, spending the day in lakes and rivers. They can be found in both savannah and forest areas. Proper habitat requires enough water to submerge in and grass nearby. Larger densities of the animals inhabit quiet waters with mostly firm, smooth sloping beaches. Males may be found in very small numbers in rapid waters in rocky gorges. Hippo mostly live in freshwater habitats, however populations in West Africa mostly inhabit estuarine waters and may even be found at sea. With the exception of eating, most of hippopotamuses' lives occurs in the water. Hippos leave the water at dusk and travel inland, sometimes up to 10 km (6 mi), to graze on short grasses, their main source of food. They spend four to five hours grazing and can consume 68 kg (150 lb) of grass each night.
Like almost any herbivore, they consume other plants if presented with them, but their diet in nature consists almost entirely of grass, with only minimal consumption of aquatic plants. Hippos are born with sterile intestines, and require bacteria obtained from their mothers' feces to digest vegetation. Hippos have (albeit rarely) been filmed eating carrion, usually close to the water. There are other reports of meat-eating, and even cannibalism and predation. The stomach anatomy of a hippo is not suited to carnivory, and meat-eating is likely caused by aberrant behaviour or nutritional stress.
Hippo defecation creates allochthonous deposits of organic matter along the river beds. These deposits have an unclear ecological function. A 2015 study concluded that hippo dung provides nutrients from terrestrial material for fish and aquatic invertebrates, while a 2018 study found that their dung can be toxic to aquatic life in large quantities, due to absorption of dissolved oxygen in water bodies. Because of their size and their habit of taking the same paths to feed, hippos can have a significant impact on the land across which they walk, both by keeping the land clear of vegetation and depressing the ground. Over prolonged periods, hippos can divert the paths of swamps and channels.
A hippopotamus walking on the grass land in Serengeti National Park in the morning
Adult hippos move at speeds up to 8 km/h (5 mph) in water; typically resurfacing to breathe every three to five minutes. The young have to breathe every two to three minutes. The process of surfacing and breathing is subconscious: a hippo sleeping underwater will rise and breathe without waking up. A hippo closes its nostrils when it submerges into the water. As with fish and turtles on a coral reef, hippos occasionally visit cleaning stations and signal, by opening their mouths wide, their readiness for being cleaned of parasites by certain species of fishes. This is an example of mutualism, in which the hippo benefits from the cleaning while the fish receive food.
Hippopotamus coexist with a variety of formidable predators. Nile crocodiles, lions and spotted hyenas are known to prey on young hippos. However, due to their aggression and size, adult hippopotamus are not usually preyed upon by other animals. Cases where large lion prides have successfully preyed on adult hippopotamus have been reported; however, this predation is generally rare. Lions occasionally prey on adults at Gorongosa National Park and calves are taken at Virunga. Crocodiles are frequent targets of hippo aggression, probably because they often inhabit the same riparian habitats; crocodiles may be either aggressively displaced or killed by hippopotamuses. In turn, beyond cases of killing the seldom unguarded hippo calf, very large Nile crocodiles have been verified to occasionally prey on "half-grown" hippopotamuses and anecdotally perhaps adult female hippos. Aggregations of crocodiles have also been seen to dispatch still-living bull hippopotamuses that have been previously injured in mating battles with other bulls.
(Wikipedia)
Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.
Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten.
(Wikipedia)
Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier. Es lebt in Gewässernähe im mittleren und südlichen Afrika. Zusammen mit dem Breitmaulnashorn zählt es zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren nach den Elefanten. Mit einem Gesamtbestand von rund 125.000 bis 150.000 Tieren und einem erwarteten weiteren Rückgang der Population ist die Art gefährdet.
Zusammen mit dem Zwergflusspferd und zahlreichen ausgestorbenen Arten bildet das Flusspferd die Familie der Flusspferde (Hippopotamidae). Obwohl sie „-pferde“ genannt werden, sind Flusspferde mit den Pferden nicht näher verwandt. Traditionell werden sie in die Ordnung der Paarhufer gestellt. Nach derzeitiger Lehrmeinung sind indessen die Wale die nächsten Verwandten der Flusspferde, die zusammen mit den paraphyletischen Paarhufern das Taxon der Cetartiodactyla bilden.
Die Bezeichnung Flusspferd ist eine Lehnübersetzung des griechischen Wortes ἱπποπόταμος hippopótamos (gebildet aus hippos „Pferd“ und potamos „Fluss“). Hippopotamus, der wissenschaftliche Name der Gattung, ist die latinisierte Form des griechischen Wortes. Der Namensbestandteil amphibius bezieht sich auf die amphibische Lebensweise im Wasser und an Land. Hiob Ludolf erklärte den griechischen Namen des Tieres mit der Ähnlichkeit des aus dem Wasser ragenden Kopfes mit einem Pferdekopf.
Der Name Nilpferd rührt daher, dass in der Literatur zunächst Flusspferde am Nil beschrieben wurden.
Flusspferde sind schwere Tiere mit einem fassförmigen Körper, einem wuchtigen Kopf und kurzen Gliedmaßen. Die kräftigen Beine enden in jeweils vier nach vorne ragenden Zehen, die mit Schwimmhäuten verbunden sind.
Flusspferde erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,9 bis 5,1 Metern, wozu noch ein 40 bis 56 Zentimeter langer Schwanz kommt. Die Schulterhöhe beträgt 150 bis 165 Zentimeter. Das Gewicht schwankt zwischen 1000 und 4500 Kilogramm. Männchen sind generell größer und schwerer als Weibchen.
Die Haut der Tiere ist so spärlich mit kurzen, feinen Haaren bedeckt, dass sie nackt erscheint. Die Haut ist bräunlich, annähernd kupferfarben gefärbt, an der Oberseite ist sie dunkler und am Bauch purpurn. Auch im Gesicht, speziell um die Augen, Ohren und an den Wangen, können purpurne oder rosafarbene Flecken vorhanden sein.
Der Kopf des Flusspferds ist groß und wuchtig. Die Schnauze ist vorne sehr breit, was durch die Eckzahnfächer bedingt ist. Auf Höhe der Prämolaren ist sie stark eingeschnürt. Die Nasenöffnungen liegen erhöht und sind verschließbar. Auch die leicht hervorstehenden Augen und die bis zu 10 Zentimeter langen Ohren sitzen hoch am Kopf, so dass nur sie aus dem Wasser herausragen, wenn das Tier unter der Wasseroberfläche schwimmt.
Pro Kieferhälfte haben die Flusspferde zwei oder drei Schneidezähne, einen Eckzahn, vier Prämolaren und drei Molaren. Die Schneide- und Eckzähne wachsen das ganze Leben lang. Die Schneidezähne sind rundlich, glatt und weit voneinander entfernt. Die oberen Schneidezähne sind eher klein und nach unten gerichtet, die unteren sind länger (vor allem das innere Paar) und weisen nach vorne. Die Eckzähne sind hauerartig entwickelt, die unteren sind größer und können eine Gesamtlänge von 70 Zentimetern erreichen (von denen 30 Zentimeter aus dem Zahnfleisch ragen). Die Prämolaren haben in der Regel einen Höcker, die Molaren weisen zwei Paar Höcker auf, nur der hinterste drei. Flusspferde können ihre Kiefer bis zu ca. 150° aufklappen.
Lebensraum der Flusspferde sind Gebiete mit tieferen Seen und langsam fließenden Flüssen, die idealerweise mit Schilfgürteln umgeben sind. Zum Weiden benötigt es Grasgebiete in der näheren Umgebung der Gewässer. In Regenwäldern kommt es außer bei großen Flüssen in der Regel nicht vor.
Flusspferde verbringen praktisch den ganzen Tag schlafend oder ruhend, dazu halten sie sich im Wasser oder in Gewässernähe auf. Dabei tauchen sie oft bis auf die Augen, Ohren und Nasenlöcher unter. Obwohl Flusspferde gut an ein Leben im Wasser angepasst sind, sind sie schlechte Schwimmer. Meistens laufen sie auf dem Grund eines Gewässers entlang oder lassen sich vom Wasser tragen; ihre Fortbewegungsart wird manchmal als „Schwimmlaufen“ umschrieben. Wenn sie untertauchen, können sie ihre schlitzförmigen Nasenlöcher und Ohren verschließen. Tauchgänge sind in der Regel nicht länger als drei bis fünf Minuten, sie können aber länger unter Wasser bleiben, möglicherweise bis zu 30 Minuten. Im Schlaf erfolgt das Auftauchen ebenso automatisch wie das Luftholen.
Vorwiegend in der Nacht verlassen sie das schützende Wasser, um sich auf Nahrungssuche zu begeben. Dabei können sie sich mehrere Kilometer vom Wasser entfernen, um Grasflächen zu erreichen. Um zu ihren Weideflächen zu gelangen, bilden die Gruppen regelrechte Trampelpfade („Hippo Trails“). Trotz ihres behäbigen Äußeren können Flusspferde im Bedarfsfall schnell laufen, Schätzungen belaufen sich auf bis zu 50 Kilometer pro Stunde. Diese Geschwindigkeit halten sie aber nur wenige hundert Meter durch.
An Land muss ihre Haut feucht bleiben, sie wird rissig, wenn sie zu lange der Luft ausgesetzt ist. Spezielle Hautdrüsen sondern eine Flüssigkeit ab, die die Tiere vor der Austrocknung schützt. Diese zunächst farblose Flüssigkeit verfärbt sich innerhalb von ein paar Minuten rötlich und später bräunlich. Bestandteil dieser Flüssigkeit sind zwei saure Pigmente, hipposudoric acid und norhipposudoric acid genannt. Diese wirken sowohl als Sonnenschutz, indem sie UV-Strahlen absorbieren, als auch antibiotisch gegen verschiedene Krankheitserreger. Das rötliche Schimmern hat früher zu der Vermutung geführt, Flusspferde würden Blut schwitzen.
(Wikipedia)