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Im Vordergrund seht Ihr den Deutschen Dom am unteren rechten Rand den Französischen Dom. In der Mitte des Gendarmen-Marktes,links von den beiden Domen hier nicht sichtbar steht das Konzerthaus. Der Französiche Dom wurde von den Hugenotten, französischen Einwanderer an, denen der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit dem Edikt von Potsdam im Jahr 1685 den Schutz ihrer religiösen Freiheit und volles Bürgerrecht zugesichert hatte. Der Dom ist eine evangelische Kirche und ein Veranstaltungsort!
Ich wünsche Euch einen heiteren Tag, liebe Freunde, bleibt gesund ! Danke für Euren Besuch, ein Kommentar/Stern ist willkommen..
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„Der Gendarmenmarkt ist ein nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment „Gens d’armes“ benannter Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Angelegt bei der Stadterweiterung im Jahr 1688, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf dem Gendarmenmarkt befinden sich das heute als Konzerthaus genutzte Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie der Deutsche und Französische Dom von Carl von Gontard. Er gilt als „schönster Platz Berlins“.
In the foreground you can see the German Cathedral at the lower right edge the French Cathedral. In the middle of the Gendarmenmarkt, to the left of the two cathedrals, not visible here, is the Konzerthaus. The French Cathedral was built by the Huguenots, French immigrants who were promised religious freedom and full citizenship by the Great Elector Friedrich Wilhelm of Brandenburg with the Edict of Potsdam in 1685. The cathedral is a protestant church and a venue for events!
I wish you a cheerful day, dear friends, stay healthy ! Thanks for your visit, a comment / star is welcome.
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"Gendarmenmarkt" is a place named after the originally here settled cuirassier regiment "Gens d'armes" in the Berlin district Mitte of the same name. It was built during the expansion of the city in 1688, was destroyed in the Second World War and rebuilt in 1976-1993. On the Gendarmenmarkt are Karl Friedrich Schinkel's Schauspielhaus, now used as a concert hall, and Carl von Gontard's German and French Cathedral. It is considered the "most beautiful square in Berlin".
Je vous souhaite une bonne journée, chers amis, restez en bonne santé ! Merci pour votre visite, un commentaire / une étoile est le bienvenu.
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Le "Gendarmenmarkt" est un lieu nommé d'après le régiment de cuirassiers "Gens d'armes" installé à l'origine ici dans le quartier berlinois du même nom. Il a été construit lors de l'expansion de la ville en 1688, a été détruit pendant la Seconde Guerre mondiale et reconstruit en 1976-1993. Sur le Gendarmenmarkt se trouvent le Schauspielhaus de Karl Friedrich Schinkel, aujourd'hui utilisé comme salle de concert, et la cathédrale allemande et française de Carl von Gontard. Elle est considérée comme la "plus belle place de Berlin".
de.wikipedia.org/wiki/Gendarmenmarkt
Tag 032/365 (2017)
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An mehreren Häusern im Elsass habe ich diese geschnitzen Männerfiguren an den Eckbalken gesehen.
Soweit ich mich erinnern kann, sollen sie das Haus und deren Bewohner beschützen.
Habt einen behüteten, schönen Samstag!
At several houses in Alsace I saw these carved male figures on the corner beams.
As far as I can remember, they are supposed to protect the house and its inhabitants.
Have a sheltered, beautiful Saturday!
Gartenschnecken im Clinch..🐌.schauen wir mal, wer oben bleibt..🐌
Hey! Bock on a double 🐌...? ---- garden snails in a clinch .... let's see who stays up..🐌..
Gartenschnecken lassen sich kurz in Nacktschnecken (ohne Gehäuse, z.B. die Spanische Wegschnecke) und Gehäuseschnecken (mit Schneckenhaus, z.B. die Weinbergschnecke oder die Bänderschnecke) einteilen. Wichtige Begriffe sind auch der "Schleim" zur Fortbewegung und der "Fuß" zum Klettern, sowie die Unterscheidung zwischen "Nützlingen" und "Schädlingen". 🐌Kategorien von Gartenschnecken
Nacktschnecken: Diese Arten besitzen kein sichtbares Gehäuse.
Beispiele: Die Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris) und die Genetzte Ackerschnecke (Deroceras reticulatum) sind häufige Garten-"Schädlinge".
Gehäuseschnecken: Diese Schnecken haben ein Haus, das ihnen Schutz bietet.
Beispiele: Die Weinbergschnecke (Helix pomatia) und die Bänderschnecke (Cepaea) sind bekannte Arten im Garten.
Wichtige Begriffe zur Schneckenkunde🐌Schleim: Die Schnecken erzeugen Schleim, um sich fortzubewegen und Austrocknung zu verhindern.
Fuß: Dies ist die muskulöse Unterseite der Schnecke, die für Bewegung und Fortbewegung dient.
Nützlinge: Manche Schnecken sind nützlich, wie die Weinbergschnecke, die auch als Nützling betrachtet wird.
Schädlinge: Andere Arten, insbesondere die Spanische Wegschnecke, werden als Schädlinge angesehen, da sie Pflanzen fressen.
Gehäuse: Das schützende Gehäuse der Gehäuseschnecken.
Wann ist eine Schnecke ein Schädling?
Gezielter Fraß an Kulturpflanzen: Wenn eine Schneckenart gezielt junge Pflanzen und andere Kulturpflanzen anfrisst, ist sie ein Schädling.🐌Verbreitung und Menge: Nacktschnecken wie die Spanische Wegschnecke können große Schäden anrichten, da sie sich sehr stark vermehren.
Der größere Winterporling scheint dem kleineren Schutz gewähren zu wollen. Fast liebevoll schmiegen sie sich aneinander um vor Wetterkapriolen geschützt zu sein.
Luftschutzbunker als Teil des umfangreichen Tunnelsystems unter dem Flughafengebäude Berlin- Tempelhof (THF).
Air-raid shelter (WWII) on Tempelhof Airport (THF).
Weitere Informationen z.B. unter/ see for more information:
Das mittlere Chorfenster ist gestaltet von der zur Bauhausgruppe gehörigen Textilkünstlerin Frau Johanna Schütz-Wolff, mit dem Titel "Der auferstandene Christus" .
Y325 pulls a cut of hoppers from the industrial track serving Schutz. The overhead portion of the factory makes for a nice frame from Spafford Dr.
Im Büsenbachtal, Nordheide
Diese Hütte bot die Möglichkeit, sich sowohl unterzustelllen, im Falle von Regen oder was auch immer, als auch eine offene Seite mit Bänken, wo man sitzen und die Heidelandschaft genießen konnte.
"Schutz den Tieren": Der Tierbrunnen aus dem Jahre 1907 des Bildhauers Anton Lussmann aus Frankfurt am Main in Darmstadt in der Nähe des Alten Friedhofs ...
Branná - Kostel sv. Michaela a Fojtství
Goldenstein (Branná) am Fuß des Altvatergebirges (Hrubý Jeseník) wurde vermutlich im Schutz einer Burg um das Jahr 1282 gegründet. 1325 wurde die an der Handelsstraße nach Schlesien gelegene Siedlung vom Markgrafen Karl von Mähren zu einer Bergstadt erhoben. Im Tal der Bord (Branná) existierten bereits damals Eisenhämmer und auf der hiesigen Goldkuppe waren Silber- und Goldbergwerke in Betrieb, wovon sich zugleich der Name der Siedlung Goldenstein herleiten lässt. Der Bergbau kam im Zuge der Hussitenkriege zwar zum Erliegen, jedoch erhielt Goldenstein im Jahr 1570 Marktrechte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bergbau durch die Graphitwerke Buhl-Alberti AG nochmals aufgenommen und Goldenstein wurde an das Bahnnetz angeschlossen. Nach der Vertreibung der deutschen Anwohner sank die Einwohnerzahl um mehr als die Hälfte und das Städtchen, welches bis 1948 noch den von „Goldenstein“ abgeleiteten tschechischen Namen „Kolštejn“ trug wurde nunmehr nach dem Flüsschen Branná benannt.
Die eindrucksvolle Silhouette Goldensteins wird durch das Ensemble von Burg, Voigtei, Stadtkirche und Rathaus geprägt. Die Ruine der um 1350 entstandenen gotischen Burg blieb beim 1575 bis 1613 unter dem Grafen von Würben erfolgenden Bau des Renaissanceschlosses erhalten. Die Stadtkirche des Erzengels Michael entstand zeitgleich (1612-14) als Renaissancebau, der zunächst den protestantischen Böhmischen Brüdern diente. Als die Kirche bereits rekatholisiert war, erhielt sie 1690-94 ihren dominanten Turm, der sich deutlich über den Turm des daneben bereits 1608 errichteten Voigteihauses erhebt. Das ebenfalls turmbekrönte repräsentative Rathaus an der Nordseite des Marktplatzes wurde erst 1905/06 erbaut.
finger a curl of her hair in circular motions while waiting in line at a convenience store on W. 24th St.
Italien / Südtirol - Schlern
View from Monte Pez (2,563 m) towards Rosengarten group
Aussicht vom Petz (2.563 m) Richtung Rosengartengruppe
(Wikipedia)
The Schlern (German pronunciation: [ʃlɛrn]; Italian: Sciliar [ʃiˈljar]; Ladin: Sciliër; 2,563 m) is a mountain of the Dolomites in South Tyrol, Italy. The peak at the north west end of the mountain (left, in the image at right) was first ascended in July 1880 by Johann Santner. It is named the Santner Spitze in his honour.
The Schlern dominates the villages of Seis am Schlern and Völs am Schlern, and the summit can be reached following the circular route marked with the number 1 from both villages.
At 1,700 metres (5,577 ft), there is the Schlernboden inn and on the summit plateau is the Schlernhaus inn 2,457 metres (8,061 ft), both open from 1 June to 15 October. The highest summit is the Petz with 2,564 metres (8,412 ft).
The Schlern is sung of in the Bozner Bergsteigerlied as one of South Tyrol's landmarks. Its characteristic profile appears on the Der Schlern - Zeitschrift für Südtiroler Landeskunde (Magazine for South Tyrolean Regional Studies) and the logo pressed into Loacker's wafer biscuits.
(Wikipedia)
Der 2563 m hohe Schlern (italienisch Sciliar, ladinisch Sciliër) ist ein Berg in den Südtiroler Dolomiten in Italien. Trotz seiner verhältnismäßig geringen Höhe gilt der stockartige Westpfeiler der Dolomiten aufgrund seiner charakteristischen Form als Wahrzeichen Südtirols.
Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, der Schlerngruppe. Der Schlern trägt selbst eine Hochfläche, deren frühe weidewirtschaftliche Nutzung durch urgeschichtliche Funde bezeugt ist, und überragt die Seiser Alm, die größte Hochweide Europas, sowie die Mittelgebirgsterrassen des Schlerngebiets um Kastelruth und Völs. 1974 wurde der Schlern mit einigen angrenzenden Flächen in einem Naturpark unter Schutz gestellt, der seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten erweitert ist.
In der Südtiroler Sagenwelt gilt er als Heimat der Schlernhexen. Die seit 1920 publizierte landeskundliche Zeitschrift Der Schlern ist nach dem Berg benannt.
Topographie
Der Burgstall (2515 m) bildet den Nordrand des Berges, seine höchste Erhebung ist der Petz (2563 m), der den Gabels Mull (2390 m) und den Jungschlern (2280 m) überragt. Hinter dem Petz erhebt sich mit dem Mahlknechtstein (2550 m) eine markante Kleinformation. Vorgelagert befinden sich die beiden Türme der Santnerspitze (2413 m) und der Euringerspitze (2394 m). Diese auch einfach Santner und Euringer genannten Gipfel waren früher als Schlernzacken, Paarlspitzen oder Badlspitzen bekannt. Der Santner führte zudem noch den Namen Tuiflspitz, ladinisch Piza dl Malang.
Schutzhütten
Auf dem Schlern eröffnete die Sektion Bozen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins am 22. August 1885 ein Schutzhaus, das 1903 mit dem daneben stehenden Gasthaus zu den Schlernhäusern vereinigt wurde (heute im Besitz des Club Alpino Italiano). 1969 errichtete die Sektion Bozen des Alpenvereins Südtirol die Schlernbödelehütte.
Etymologie
Der im 16. Jahrhundert als Schlernkhofl bzw. auf dem Schalern bezeugte Bergname ist sicher vordeutschen und vorrömischen Ursprungs.
Eine Deutung führt ihn auf das Etym *sala mit der Bedeutung „Bach, Graben, Kanal“ zurück. Bei der mittelalterlichen Eindeutschung des Namens wurde die Grundform mit dem Suffix -en verbunden, dessen e im Bairischen schon früh ausfiel, so dass die Lautung Salérn entstand (Oswald von Wolkenstein schreibt noch Saleren). Wegen Bewahrung der vordeutschen Betonung schrumpfte die erste Silbe schließlich zu Sl-, was durch Palatalisierung zur Lautung Schl- führte. Ursprünglich galt der Name wohl für den Schlerngraben und den Schlernbach; nach ihnen dürfte der Gebirgsstock zunächst Schlernkofel (siehe die Schreibung aus dem 16. Jahrhundert.), dann Schlern genannt worden sein.
Eine andere Theorie postuliert einen Zusammenhang mit der indogermanischen Wurzel *skel mit der Bedeutung „schneiden“. Der Name Schlern nimmt demnach auf die charakteristischen, senkrecht abgeschnitten erscheinenden Felswände des Bergmassivs Bezug.
Geologie
Das Schlern-Massiv besteht vorwiegend aus Sedimentgesteinen der Mittleren Trias. Die gebankten Dolomite der Rosengarten-Formation und Rosszähne-Formation entstanden zu einem großen Teil an etwa 30 Grad steilen Abhängen einer Karbonatplattform, im zentralen Plattformbereich auch als flachliegende Sedimente. Zwischen der Rosengarten-Formation und der Rosszähne-Formation finden sich Vulkanite, die im Ladinium entstanden sind. Überlagert werden diese Formationen von der Schlernplateau-Formation, die unter anderen von Dolomit- und Kalkbänken gebildet wird. Die höchsten Teile des Schlernplateaus werden von Gesteinen des Hauptdolomits der Oberen Trias aufgebaut.
Erstbesteigungen
1880 Santnerspitze (Ostseite, Schwierigkeitsgrad III.) – Johann Santner allein
1884 Euringerspitze (Südwand, III.) – Gustav Euringer und G. Battista Bernhard
1908 Jungschlern (Nordkante, III.) – Paul Mayr und Ernst Hofer
1912 Burgstall (Ostwanddurchquerung, III.) – Max Reinstaller, Heindl Tomasi
1912 Mull (Nordostflanke, II.) – Paul Mayr, Hermann Kofler, Hans Kiene und Pius Wachtler
1929 Schlernkind (IV.) – Fidel Bernard, Hans Leitgeb, Georg Harm, Edi Hermann und Luis Gasser
(Wikipedia)