View allAll Photos Tagged schuppen
A farmers shed along the path, spotted while hiking along the Große Laine mountain stream.
© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permission.
The farmhouse and barn are gone. All that remains are the sheds.
Das Bauernhaus und der Stall sind verschwunden Was bleibt, sind die Schuppen.
This view is typical for large parts of the Allgäu Alps. Green hills covered by lush meadows and deep woodlands. And inbetween a small shed ore barn what let me imagine all the time, that this could be a home, this could be my home. I'm sure that life would be not easy on such a secluded place but I'm still fascinated by the thought of living in the middle of nature.
Dieser Anblick ist charakteristisch für große Teile der Allgäuer Alpen. Grüne Hügel bedeckt von saftigen Wiesen und tiefen Wäldern. Und zwischendrin eine kleiner Schuppen oder eine Scheune bei deren Anblick ich mir jedesmal vorstelle, es wäre ein Wohnhaus, es wäre mein Wohnhaus. Auch wenn das Leben an solch einem abgeschiedenen Ort bestimmt nicht einfach ist, so fasziniert mich der Gedanke trotzdem, Mitten in der Natur zu leben.
von Felicitas Butt
im Lok-Schuppen im Naturpark Schöneberger Südgelände, Berlin
Installations by Felicitas Butt
in the locomotive shed in the Schöneberger Südgelände Nature Park, Berlin
The Floaters: Float On
.
Specht- oder Elstern-Tintling (Coprinopsis picacea) - magpie inkcap fungus
Mein erster Stack freihändig (nur 6 Bilder mit Helicon Focus Pro) mit der Bracketing-Funktion der EOS R5.
My first stack (only o6 images with Helicon Focus Pro) with the bracketing function of the EOS R5.
.
My flora album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/k22a1R5wwS
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
My miscellaneous album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/ubwV7qGXSB
.
Specht- oder Elstern-Tintling (Coprinopsis picacea)
de.wikipedia.org/wiki/Specht-Tintling
Der Specht- oder Elstern-Tintling (Coprinopsis picacea, Syn. Coprinus picaceus) ist eine Pilzart aus der Familie der Mürblingsverwandten (Psathyrellaceae).
Merkmale:
Der Hut ist anfangs eiförmig, wobei er eine Breite von 7 cm erreicht. Später spannt er sich auf und nimmt eine Glockenform an, die bis zu 8 cm breit wird. Der Hut ist gerieft und bei ganz jungen Pilzen weiß gefärbt. Er bricht mit zunehmendem Alter auf, so dass der beige- bis dunkelbraune Grund hervor tritt. Reste des weißen, graulichen bis cremefarbenen Velums bleiben als Flocken auf dem Hut haften, wodurch der Eindruck eines Specht- oder Elstergefieders entsteht. Mit zunehmendem Alter rollt sich der Hutrand nach oben und löst sich auf. Die Lamellen stehen sehr dicht und sind anfangs grauweißlich, dann rosa bis grau gefärbt. Schließlich zerfließen sie tropfend und schwarz. Der Stiel ist weißlich und wird 12–20(–30) cm lang und 6–15 mm dick. Er ist hohl und wenig stabil, nach oben hin etwas verjüngt und mit Schuppen oder feinen Fasern bedeckt, die zur Basis hin eine Natterung bilden. Das Fleisch ist weißlich von faserig wässriger Konsistenz und besitzt manchmal einen unangenehmen Geruch nach Mottenpulver. Der Geschmack ist ebenfalls unangenehm.
magpie inkcap fungus
en.wikipedia.org/wiki/Coprinopsis_picacea
Coprinopsis picacea is a species of fungus in the family Psathyrellaceae. It is commonly called magpie inkcap fungus. . It was first described in 1785 by French mycologist Jean Baptiste François Pierre Bulliard in 1785 as Agaricus picaceus.[1]
This poisonous species can sometimes be confused with the edible Coprinus comatus.
The weather has been kind of unpredictable today and Tofu wasn't sure if it was safe to leave his hideout in the garden shed or if he you would get wet again. :)