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Ο λύκος της ψυχής μας....
Ένα βράδυ ένας γέρος ινδιάνος , μίλησε στον εγγονό του
για τη μάχη που γίνεται μέσα στην ψυχή των ανθρώπων. Είπε:
"Γιέ μου, η μάχη γίνεται μεταξύ δυο 'λύκων' που υπάρχουν μέσα σε όλους μας"
Ο ένας είναι το Κακό. - Είναι ο θυμός, η ζήλια, η θλίψη, η απογοήτευση, η απληστία, η αλαζονεία, η αυτολύπηση, η ενοχή,η προσβολή, η κατωτερότητα, τα ψέματα,η ματαιοδοξία, η υπεροψία, και το ... Εγω.
Ο άλλος είναι το Καλό. - Είναι η χαρά, η ειρήνη, η ελπίδα, η ηρεμία,
η ταπεινοφροσύνη, η ευγένεια, η φιλανθρωπία, η συμπόνοια, η γενναιοδωρία,
η αλήθεια, η ευσπλαχνία,πίστη στο Μεγάλο Πνεύμα .'
Ο εγγονός το σκέφτηκε για ένα λεπτό και μετά ρώτησε τον παππού του:
"Ποιος λύκος νικάει;"
Ο γέρος Ινδιάνος απάντησε απλά ...
"Αυτός που ταΐζεις"
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The wolf our soul ....
One night an old Indian man spoke to his grandson
about the battle that is going on in people's souls. He said:
"My son, the battle is between two 'wolves' within us all"
One is Evil. - It is anger, jealousy, sadness, frustration, greed,
arrogance, self-pity, guilt, insult, inferiority, lies,
vanity, arrogance, and...... Ego.
The other is Good. - It's joy, peace, love, hope, serenity,
humility, kindness, charity, compassion, generosity,
truth, compassion, and faith to the Great Spirit. '
The grandson thought for a minute and then asked his grandfather:
"Which wolf wins?"
The old Indian simply replied ...
"The one you feed."
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Der Wolf unserer Seele ....
Eines Nachts sprach ein alter Indianer mit seinem Enkel
über den Kampf, der in den Seelen der Menschen stattfindet. Er sagte:
"Mein Sohn, der Kampf ist zwischen zwei 'Wölfen' in uns allen."
Eins ist das Böse. - Es ist Wut, Eifersucht, Traurigkeit, Frustration, Gier, Arroganz,
Selbstmitleid, Schuld, Beleidigung, Minderwertigkeit, Lüge,
Eitelkeit, Arroganz und ...... Ego.
Der andere ist gut. - Es ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit,
Demut, Freundlichkeit, Nächstenliebe, Mitgefühl, Großzügigkeit,
Wahrheit, Barmherzigkeit und Glaube an den Großen Geist. '
Der Enkel überlegte einen Moment und fragte dann seinen Großvater:
"Welcher Wolf gewinnt?"
Der alte Indianer antwortete einfach ...
"Der,den Du fütterst."
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In order to protect young deciduous trees and strengthen Germany's forests, the Federal Government wants to enable the increased shooting of deer.
That is what my daily newspaper says today.
But we are to blame for climate change, which is destroying forests, not the deer :-(
versteckt
Um junge Laubbäume zu schützen und Deutschlands Wälder zu stärken, will die Bundesregierung den vermehrten Abschuss von Rehen ermöglichen.
So steht es heute in meiner Tageszeitung.
Aber am Klimawandel, der die Wälder zerstört, sind wir schuld, nicht die Rehe :-(
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten. Was sagt schon ein heruntergekommener Zustand über den tatsächlichen Wert aus? Die Gründe für das Kaputt sein findest Du, wenn Du nach ihnen suchst. Der desolate Zustand im inneren eines Charakters macht mir dagegen mehr Angst... Die Dinge fallen hier auseinander. Die Distanzen werden größer und die Mitte verliert sich dabei. Schuld daran sind immer die anderen, aber nie das System, in dem wir Leben... Viele könnten hier an meiner Stelle stehen, aber sie würden nicht das sehen, was ich sehe... Vielleicht liegt es an meinem Bewusstsein. Ich bin nicht besser, nur ein wenig anders. Vergegenwärtigen und versuchen zu verstehen. Das ist für mich, was ich darunter verstehe, mir ein Bild zu machen. Aber ich habe ja auch Zeit. So viel Zeit, um mich mit mir selbst zu beschäftigen. Das ist der einzige Vorteil davon, weitest gehend isoliert zu sein... Ich bin wie dieser Ort. Direkt hinter den Bäumen verläuft eine Hauptverkehrstrasse, auf der es nie wirklich still wird. Aber da alles geht an mir vorbei... Dafür erreichen mich meine Gedanken.“
Flaesheim, the home of Peter, pe_ha45, with the Wesel-Datteln-Channel in the very early morning light… just the atmosphere and light i really love…
Stell dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin…
Kriegslied
's ist Krieg! s' ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
Und rede du darein!
's ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!
Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß,
Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen,
Und vor mir weinten, was?
Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
Verstümmelt und halbtot
Im Staub vor mir sich wälzten und mir fluchten
In ihrer Todesnot?
Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute,
So glücklich vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute,
Wehklagten über mich?
Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
Freund, Freund und Feind ins Grab
Versammelten, und mir zur Ehre krähten
Von einer Leich herab?
Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
Die könnten mich nicht freun!
's ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!
Matthias Claudius (1740-1815)
Farbenfroh, fast harmlos – doch wer genau hinsieht, erkennt die Schwere hinter dem Spiel. Tabletten wie Versprechen, Lösungen, Fluchten. Und irgendwo zwischen Hoffnung und Chemie bleibt die Verantwortung liegen. So leicht – und doch so schwer.
Weihnachten ...
Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;
ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.
Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.
Ich will das Beschwerdebuch gegen die Leistungen
des Universums schließen
Und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann.
Henry van Dyke
...wünsche ich euch allen ein schönes, frohes, besinnliches Weihnachtsfest!
MYANMAR,burma , die Mahamuni-Pagode(mit Gold-Buddha-Statue) in Mandalay
Shinbyu auch shinpyu geschrieben) ist die birmanische Bezeichnung für eine Noviziationszeremonie ( pabbajja ) in der Tradition des Theravada-Buddhismus und bezieht sich auf die Feierlichkeiten, die das sāmaṇera (Noviziat) -Mönch kennzeichnen Ordination eines Jungen unter 20 Jahren.
Shinbyu gilt als einer der zwölf glückverheißenden Riten in der birmanischen Kultur. Es wird als die wichtigste Pflicht angesehen, die Eltern ihrem Sohn schulden, indem sie ihn gehen lassen und das Erbe von Gautama Buddha annehmen, sich der Sangha anschließen undzumindest für kurze Zeitin die Lehren des Buddha, des Dhamma,eintauchenlänger, wenn nicht für den Rest seines Lebens.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„...Es mag sein, dass Du beim Betrachten meiner Aufnahmen oft die Frage in Deinem Kopf hast, was ich an solchen Orten suche. Und ob ich keine Beklommenheit in der Dunkelheit empfinde. Nein, ich habe keine Bedenken, aber ich habe viele Gedanken in meinem Kopf. Zu viele. Und zu viele davon würdest Du nicht nachvollziehen können, ohne dass ich Dir ab und an einen Wegweiser hinstelle, der Dich durch dieses Labyrinth leitet... Ich habe lange Zeit in einer Art Schlaf gelebt. Weil ich es müde war, mir selbst meine eigene Art und Weise erklären zu wollen. Es kam mir wie eine Rechtfertigung vor. Für das, was ich bin. Für das, was ich war. Und für das, was mich so hat werden lassen... Ich spiele mit den Spuren, die ich hinterlasse. Dieser Gedanke, durch das Hinterlassen von Buchstaben einen Ort zu beanspruchen, war schon immer da. Für mich fängt die Subversion dieses Gedanken da an, wo mir diese Buchstaben überhaupt nicht selbst gehören. Dafür habe ich auf die Fresse bekommen, wortwörtlich. Aber ich habe zurück geschlagen. Auf meine Weise... Ich kritisiere mich am ärgsten. Und ich richte mich selbst am schärfsten. Darum bin ich aufgewacht. Und ich gebe mittlerweile einen Scheiß darauf, wer was über mich denkt. Ich habe Phasen durchlebt, die hätten Dich gebrochen. Meine eigene Frau hat mich nicht erreicht. 2009 habe ich mit einem Schlag alle Türen zu geworfen, die in eine normale Welt führten. Habe alle Brücken zu meinen Kontakten abgebrochen. Habe Moritz, Sebastian, Benjamin, Maurice und Marina geschrieben, dass es nicht ihre Schuld ist. Sondern ich mich selbst nicht ertragen kann. Mir meine eigene Gesellschaft zu schaffen macht. Diese Widersprüchlichkeiten kamen mir tatsächlich normal vor. Ich glaube, das war meine erste akute depressive Phase... Nein, das ist keine Rechtfertigung. Und soll auch überhaupt keine sein. Wofür auch? Und was sollte das bringen? Ich versuche gerade nur, den Weg zu weisen... Was man macht, hat immer einen Grund. Meine eigenen Entscheidungen und mein eigenes Tun haben mich so werden lassen. Ich bin nicht so geboren worden und nicht alleine das Leben hat mich so gemacht... Jetzt bin ich wach und fühle mich gut. Den Frieden, den ich schon vor vielen Jahren mit mir gemacht habe, kann ich jetzt endlich genießen. Für das Falsche in meinem Leben trage ich die Konsequenzen... Meine Midlife Crisis lässt mich nicht von schnellen Autos oder jungen Frauen träumen. Und ich lebe auch nicht irgendeinen anderen Traum. Dafür bin ich doch noch zu müde. Aber ich bin der älteste Junge Mann an diesem Ort in diesem Moment und das genieße ich. Orte wie dieser sind mein Atelier, meine Galerie und mein Gefängnis zugleich... Just move on up. To a greater day. With just a little faith, if you put your mind to it You can surely do it...“
Curtis Mayfield - Move on up
Norderney
Ostfriesland
Niedersachsen
„... Ich war mit meinen Gedanken nicht so ganz bei der Sache. Das könnte ich jetzt hier schreiben, um mein Bild zu erklären. Normalerweise hätte ich bei diesem Licht die Kamera überhaupt nicht herausgeholt. Aber irgendetwas war einfach anders. Vielleicht war ich weicher, vielleicht war ich durchlässiger. Vielleicht war ich aber auch einfach nicht wirklich hier... Das Blau und das Gelb haben mich an die Realität erinnert... Doch, ich war hier. Aber ich war nicht der Fotograf, sondern ich war selbst das Motiv. Ich stand dort im Wasser und mein Schatten zeigte auf diese kleine, sich brechende Welle. Die so harmlos aussah. Aber die Wellen werden größer, die Brandung wird stäker. Und mit ihr wächst die Zerstörung... Wir haben hier am Strand die Spuren des letzten Sturmes gesehen und auch die Relikte der Vergangenheit, die frei gespült wurden... Ja, wir haben diesen Tag genossen. So, wie die anderen Tage hier oben. Aber wir waren uns unseres Glückes dabei sehr bewusst. Ich empfinde keine Schuld, aber eine Verantwortung...“
Goldie - Timeless
Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Denise bedeutet auch 'das Meer'. Und ich bin selbst gefangen zwischen den Wellenbrechern in mir. Die Wogen meiner Empfindungen schlagen über mir zusammen. Und meiner Füße versinken dabei in meinen Gedanken, die wie der von der Flut aufgeweichte Sand wirken... Ich fühle mich nicht verloren. Denn wir alle sind unrettbar. Der Faden, der das Damoklesschwert gehalten hat, ist schon lange gerissen. Und wir schauen ihm desinteressiert beim Fallen zu... Neue Schuldige müssen her. Denn die Verantwortung will niemand selbst tragen. Und wir haben neue Schuldige gefunden. Darin ist unsere Gesellschaft so gut. Auch ich sehe die Probleme, die Sorgen. Und ich verstehe auch viele Ängste. Natürlich tue ich das. Aber Kollektivstrafen und diese asoziale Sippenhaft, in die wir ganze Gruppen stecken, kotzen mich nur noch an. Aber was soll's. Mir erleichtert das meine eigene Radikalisierung. Ich bin kein Gutmensch. Weil ich auch nicht jeden hier haben möchte. Unabhängig von der Herkunft. Ich blicke über das Meer auf diese Insel, die auf die vielen Lügen einiger weniger herein gefallen ist. Und sehe ein Großbritannien, das aus dem letzten Loch pfeift. Wenn es das ist, was sich hier gut 20 Prozent der Menschen wünschen, dann bitte. Meinen Sarkasmus und meine Ironie habe ich mir in meiner Jugend von Monthy Python beibringen lassen. Und ihn werde ich mir nicht nehmen lassen. Life is what you make it. Wir halten uns fest an unseren Ängsten und drehen uns dabei in unseren Debatten immer nur im Kreis. Und dann wundern wir uns, dass uns so übel ist... Polemiker und Populisten kannst Du nur mit ihren eigenen Waffen schlagen. Aber die Debattenkultur ist vollkommen verkommen zu einem Schaukampf der Eitelkeiten und Wählerbefragungen... Vielleicht erbarmt sich ja das Meer und holt sich uns alle, bevor wir wieder sagen, wir hätten das alles nicht gewusst und Schuld wären ja nur die oben gewesen. Die wir selbst gewählt haben. Weil sie uns in eine bessere Welt führen sollten. In der alles wieder beim Alten hätte sein sollen. Und uns nichts und niemand fremd gewesen wäre. Diese Lügen hätten wir gekannt und die daraus resultierenden Alternativen wären uns allen bewusst gewesen. Hört auf, die Dinge schön zu reden. Heule mit den Wölfen. Oder behalte Deinen Glauben. Für mich macht es sich gerade bezahlt, ein Einzelgänger zu sein... Better on my own...“
"Every pearl you give away will be followed by a tear in no time". So is an old wisdom and who wants to be guilty of the grief of his beloved ones? Even brides are therefore advised not to wear pearls on their wedding day. Each pearl represents Ehetränen. This superstition comes from the pearl diving, because until the beginning of the 20th Century diver had to dive without equipment up to 30 meters deep and thus put their lives on the line. Many never returned to the surface, causing many tears. However, pearls are bred today, so no guilty conscience is needed anymore, at least with regard to the pearl diver.
Thank you for your nice comments and the numerous Favs, which I am very happy about.
"Auf jede Perle, die man verschenkt, folgt in kürzester Zeit eine Träne". So lautet eine alte Weisheit und wer möchte schon am Kummer seiner Liebsten Schuld sein? Auch Bräuten wird aus diesem Grund davon abgeraten, an ihrem Hochzeitstag Perlen zu tragen. Jede Perle steht für Ehetränen. Dieser Aberglaube entstammt der Perlentaucherei, denn bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mussten die Taucher ohne Ausrüstung bis zu 30 Meter tief tauchen und setzten somit ihr Leben aufs Spiel. Viele kamen nie wieder an die Oberfläche zurück und sorgten somit für zahlreiche Tränen. Heutzutage werden Perlen allerdings gezüchtet, weshalb kein schlechtes Gewissen mehr nötig ist, zumindest im Bezug auf die Perlentaucher.
Vielen Dank für eure netten Kommentare und die zahlreichen Sternchen, über die ich mich sehr freue.
Scheinheilige gehen für den Klima- und Umweltschutz auf die Straße.
Diese Leute und andere Konsumenten kaufen Produkte die in Kunststoff verpackt sind.
An exotische Früchte darf es auch nicht fehlen.
Die neusten Geräte und Möbel will man auch.
Die Liste ist sprengt Räume!
Ja, man will es einfach zu gut haben und auf nichts verzichten.
Ich behaupte: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft hat keine Schuld an unseren Problemen.
Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Better on my own... Die Schlinge um unsern Hals ist zwar gerissen. Aber wir fallen jetzt ins Bodenlose. Und flüstern uns dabei immer wieder selbst zu: Bis hierhin lief's noch ganz gut... Ja, die Wahrheit kann ein Bastard sein. Und mir ist es egal, ob stimmt, was ich sage. Ich höre Landolf Ladig mit geschlossenen Augen zu und spüre, wie die finstere Vergangenheit ihren Weg zu uns ins Hier und Jetzt gefunden hat. Und Minderheiten der Minderheiten erweisen den anderen einen Bärendienst... Bei diesen Debatten gibt es kein Schwarz und kein Weiß. Die Abgründe tun sich auf und die von ihnen ausgehenden Risse gehen quer durch alle Schichten... Grenzerfahrungen. Grenzüberschreitungen. Viele meinen mit Freiheit nicht die Freiheit der anderen, sondern nur ihre eigene... Die Geschichte des letzten Jahrhundert ist das Märchen, dass mir gerade die Angst vor der Nacht nimmt. Nicht, dass ich ein glückliches Ende brauche. Es kommt, wie es kommt. Nein, ich begreife, dass die Menschheit immer schon dumm war. Unabhängig vom Zeitalter und irgendwelchen Technologien. Darum haben wir uns Götter erschaffen. Um nicht uns, sondern ihnen die Schuld an Ereignissen geben zu können. Und wo es keine Götter geben durfte, da waren es die Führer und Politiker und Könige und Kaiser und Fürsten und alle anderen, die uns etwas zu befehlen hatten... Die Erkenntnis der eigenen Schuld setzt ein Verständnis für die eigene Beteiligung an etwas Bösem voraus. Und wer möchte das schon? Selbst für etwas verantwortlich sein? Die Schuld muss jemand haben, den man dafür bestrafen kann. Der unter einem selbst steht. Oft unsichtbar in all der Verallgemeinerung... Ich gehe vor bis zur Kante und blicke hinab und sehe mich selbst fallen. Und sehe mich gleichzeitig selbst dort unten stehen und zu mir hinauf schauen... Darin bin ich so gut. Dystopische Utopien. Oder sind es utopische Dystopien? Bücher brennen schon lange wieder. Wie unser Grundgesetz, das vielen nicht mehr passt. Weil sie sich etwas anderes wünschen. Und davon werden es immer mehr. Der Glauben an die Wissenschaft weicht einem Zweifel an deren Erkenntnissen. Weil nicht sein darf, was unaufhaltsam über uns alle kommen wird... Ich hoffe in manchen Momenten, diese Erde wird der Markt sein, der alles regelt. Sei es nach der Klimakatastrophe. Dem nächsten Kotau vor dem Kapitalismus. Dem nächsten Führer. Oder welchem Irrsinn und welcher Idiotie wir uns sonst noch hinreißen lassen. Ich genieße den freien Fall und blicke dabei mal nach oben und dann wieder nach unten. Ich stehe bereits dort und warte auf mich. Auf ein Wunder oder die Tragödie...“
In der Nacht vom 14. zum 15. 7. 2021 wurden weite Teile des Ahrtals von Schuld bis Bad Neuenahr-Ahrweiler vom Hochwasser zerstört.
Essen
Ruhrgebiet
NRW
„Hometown Poetry handelt auch von einer unerfüllten Liebe..... Ich muss es nicht schön finden, um etwas daraus zu machen. Schlicht und ergreifend... Was für mich zählt ist die Verbundenheit zu einem Ort, wie er einmal war. Und nicht, wie er jetzt ist. Ich will mir nichts einreden. Und wem sollte ich etwas schulden? Nimm keine Rücksicht, flüstere ich mir selbst ins Ohr. Ich will ja keine Architektur zeigen, ich will eine Stimmung einfangen. Das müssen der Beton und das viele Glas ertragen können... Wem gehört die Stadt? Mir nicht. Und doch gehören wir zusammen... Sie gibt mir die Wege vor, die ich verlassen muss. Und ich hinterlasse meine Spuren auf ihr, wie ein etwas zu grober Liebhaber... Liebe. Dieses Wort umschreibt es nicht wirklich... Wir sind ein Paar und sind es doch nicht...“
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Vielleicht wäre es mal wieder besser, meine Gedanken für mich zu behalten. Jeder von uns interpretiert die Dinge ja anders, wenn er etwas betrachtet. Das finde ich persönlich auch reizvoll. Darum solltest Du gegebenenfalls nach diesem Satz nicht mehr weiterlesen... Bei den letzten 16 Bildern hier geht es um unseren Einfluss auf unsere Umwelt. In der Urbanität geht dieses Eingreifen in die sichtbare Welt unter, ist für mich selbstverständlich geworden. Aber ist es das wirklich? Je mehr ich mich aus dem Zentrum weg bewege, um so deutlicher wird unsere Einflussnahme auf die Natur für mich. Dabei regulieren wir voller Widersprüche, zumindest kommt es mir so vor. Es geht um Arbeitsplätze, um eigene Vorteile, um Gerechtigkeit geht es dabei nie... Jetzt mache ich einen Gedankensprung. Hier bei uns in Bottrop und Umgebung streift schon länger ein oder eventuell sogar mehrere Wölfe durch die Wälder. Es wurden Schafe und sogar schon Ponys gerissen. Wir haben selbst ein Pferd und bekommen diese Problematik am Stall selbst mit. Aber manche von den Pferdehaltern, die Angst davor haben, dass ihr Pferd von einem Wolf angegriffen wird, lassen ihre Hunde im Naturschutzgebiet hinter den Weiden ohne Leine laufen. Tote Rehe sind dann halt Kollateralschäden... Dieses Foto hier ist nahe vom Flughafen Bottrop entstanden. Hier stand mal Wald. Und jetzt wird hier Kies und Sand abgebaut. Was danach kommt? Sicherlich wieder ein Baggersee mehr, mit dem Flora und Fauna nur wenig anfangen können... Wir haben keine Kinder. Manche meiner Arbeitskollegen schimpfen aktuell über Greta und Luisa. Haben selbst Kinder und fahren die zwei, drei Kilometer mit ihrem SUV zur Arbeit. Das klingt plakativ, ja. Aber mich macht das nachdenklich... Ich bin genau so eine Umweltsau, irgendwie. Versuche im Kleinen, mein Handeln zu ändern und kann es im Großen oft nicht wirklich beeinflussen. Und ich möchte hier jetzt nicht über Politik, Globalisierung und ewiges Wachstum sprechen. Ich habe in den Momenten, in denen ich auf den Auslöser gedrückt habe, ein stummes Zwiegespräch mit meiner Umgebung geführt. Habe mich über das Zwitschern der Vögel genauso gefreut wie über die Stille in diesem Moment. Mein Lächeln war aufrichtig und wurde dann zu einer aufgesetzten Maske. Ich realisiere meine eigene Schuld und kann dieses System der Ausbeutung doch nicht stoppen. Weil ich selbst ein Teil dieser Ausbeutung bin... Stefan hat mir am Freitag gesagt, er glaubt nicht an den Klimawandel. Genauso wenig, wie er an Corona glaubt. Das Bundesverfassungsgericht sei ein Teil der Verschwörung. Und die Erdachse könne wegen der Eisschmelze an den Polen überhaupt nicht kippen, die Erde wäre ja eine Scheibe. Vielleicht irren wir uns beide, vielleicht hat auch einer von uns Recht. Aber spielt das überhaupt eine Rolle? Der Wandel hier im Ruhrgebiet ist unaufhaltsam. Der Wandel auf unserem Planeten ist es aber auch. Vor dem einen habe ich keine Angst, vor dem anderen dagegen schon... Bukkake mit Mutter Natur...“
...an einen Abend in Amsterdam, das Ende einer lustigen Reise, an tolle und interessante Architektur...
www.youtube.com/watch?v=_CI-0E_jses
Nichts ist mehr so, wie es war...
Und nicht immer hat Corona Schuld...
Was wir bewahren, sind die schönen Erinnerungen.
Und Bilder...
f 8
1/30 s
2300 ISO
39 mm
A close-up on the eye of the monkey from the ceramic lid of a German 2l stein that I received from an uncle who brought it from Germany around 1900. It's manufactured by Matthias Grimscheid, Mold #1199. It's a big stein so the wording is most appropriate: “Trag deinen Affen mit Geduld, an dem bist du nur selber Schuld.” (Bear your monkey with patience, it is your own fault.)
For the Macro Mondays group, theme, "Eye", measures app. 1.25" X 1.75"
Meyer Optik Gorlitz Oreston f/1.8, w/27.5mm extension tube, 5 shot photo stack @ f4 + 1/2
das kann mich durchaus mehr auf einem Bild im Schaufenster erfreuen, als stundenlang auf den Hektischen Strassen der Welt unterwegs zu sein, noch Schittwetter zu erwischen und Schulden auf dem Konto
The local fishermen on Sri Lanka look more and more often into almost empty nets. The international companies with their large factory ships are primarily to blame. They come closer and closer to the coast and steal the fish from the locals.
Die einheimischen Fischer auf Sri Lanka gucken immer öfter in fast leere Netze. Schuld sind in erster Linie die internationalen Firmen mit ihren grosse Fabrikschiffen. Sie kommen der Küste immer näher und stehlen den Einheimischen den Fisch.
Norden / Norddeich
Niedersachsen
„...Hier waren die Dinge nach dem Unwetter noch so, wie sie auch vorher waren. Ein Gedanke ist nicht der Flügelschlag eines Schmetterlings... In der Ferne das leiser werdende Lachen und die verklingenden Stimmen. Nur wenige hundert Kilometer entfernt sitzen sie auf den Trümmern, die kein Sekundenkleber dieser Welt wieder zu so etwas wie einer normalen Existenz zusammenfügen kann... Wirke ich konfus, wenn ich diesen Eingebungen folge? Ich ertappe mich selbst dabei, wie mich immer häufiger aktuelle Ereignisse in eine Art Flash-back reißen. Ich schaffe es einfach nicht, den gepackten Koffer in mir einfach irgendwie an einem der Orte stehen zu lassen, an denen ich selbst zur Ruhe komme... Selbst der schlechteste Traum ist an manchen Tagen erholsamer als die Realität. Schuld und Sühne, der ewige Klassiker, der stets aufgeschlagen in meinem Gemüt auf mich wartet... Und ich dachte, der Regen und der Wind spenden sanften Trost. Für Uwe, Manfred und so viele andere.“
Vas-y, bonne chance, il faut pas le louper...
Eind augustus vatte ik het plan op om nog eens wat foto's in Frankrijk te gaan maken. Al een tijdje stond de museumrit van Le Creusot naar Chambery om mijn verlanglijstje. Deze rit zou gereden worden door een 3-tal oudgediende SNCF locomotieven. De rit vond plaats op zondag 29 augustus. Mijn oog was ook gevallen op een pittoreske bediening in de regio van Limoges. Deze bediening wordt tegenwoordig gereden met gele Infra 67400 locomotieven. De last is wat te vergelijken met de bediening van Quenast. Het betreft dan ook een gelijkaardig transport van ballast.
Het spijtige van de zaak was dat de boven genoemde zondag niet geheel zonnig zou verlopen, erger nog, er waren wolken en regen voorspeld. Ik besloot dan maar om die omweg via Dijon niet te maken en rechtsreek naar de Vienne vallei te rijden. Rechtstreeks, in de zin van de kortste weg, want onderweg moest ik toch wel even enkele uurtjes slapen natuurlijk. Tegen 6u45 vertrok ik dan weer uit het hotel in Bourges richting eindbestemming: de groeve van Petit Pagnac. Waar ik omstreeks 9u20 aankwam. Nu was het wachten geblazen.
Ik kon mijn geluk niet op toen ik om 9u36 de overweg hoorde dichtgaan. Dát moest wel de bedieningstrein zijn. En ja hoor exact op uur kwamen 2 gele 'fretjes' tot stilstand om toelating te krijgen om de set wagens binnen te plaatsen. Dat was voor mij het moment om een fotopunt te gaan zoeken. Aangezien het aanwezige personeel me had weten te vertellen dat de set wagens die al binnen stond, retour zou worden meegenomen.
In Aixe-sur-Vienne kon ik dan ook rustig wachten op doorkomst. Een plaatselijke bewoonster vroeg me nog of er een speciale trein zou komen. Ik vertelde haar waarvoor ik kwam, maar dat vond ze maar gewoontjes. 'Ah ja' want die trein zag zij elke dag passeren wanneer ze de hond uitlaat. Voor mij was het alleszins wel genieten in la douce France. De vriendelijke dame was meer geïnteresseerd in al de attributen die ik mee had zoals de voornaamste: mijn ladder. Op het einde van het gesprek maande ze me aan om naar mijn fotopunt te gaan want ze wou zeker niet dat ik de trein zou missen door haar schuld.
Na de foto werd de innerlijke mens nog wat meer versterkt door croissants mét amandelvulling (lokale specialiteit of niet...). De uren die volgende werden gevuld door nagenieten en het zoeken naar foto opportuniteiten voor de 2de slag van de dag.
„... Ich wünsche all denen, die gerade hilflos in dieser abgrundtiefen Dunkelheit treiben, dass sie einen sicheren Hafen finden... Egal, woher sie kommen. Ansonsten treiben mich die Ereignisse der letzten Tage vor sich her. Ich denke mit dem Kopf. Und ich denke mit dem Herzen. Beides verträgt sich nicht. Ich will keine sinnlosen Opfer sehen. Seien es Ukrainer oder Russen. Oder aber Afghanen oder Syrer oder damals Jugoslawen... So viele Kriege. Und so wenig haben wir daraus gelernt. Die Bilder werden immer schärfer, ihre Flut lässt mich darin ertrinken. Alle Menschen haben eine Mutter, die sie liebt. Und doch weinen so viele Mütter, weil sie ihre Kinder in dieser Dunkelheit verlieren... Es gibt Menschen, die sind zutiefst böse. Mit ihnen habe ich kein Mitleid. Wer Lust am Töten empfindet oder wer dabei sogar emotionslos bleibt, der verdient den Tod selbst... Seit Tagen versuche ich, meine Gedanken zu ordnen, sie in Worte zu fassen. Doch es gelingt mir nicht... Ich sehe kindliche Gesichter in Uniform. Greise, die ihre Heimat schützen wollen. Mütter, die ihre Kinder in Kellern zur Welt bringen. Hunderttausende, die alles zurück lassen... Ich sehe mutige Menschen, die gegen ihren Präsidenten protestieren. Die ihre Stimme erheben. Und viele, die eben stumm bleiben. So, wie das Land der Dichter und Denken vor Jahrzehnten selbst stumm geblieben ist... Kein Leid und kein Kummer sollte uns unberührt lassen, egal auf welcher Seite jemand steht. Es gibt das Privileg und den Fluch des Geburtsortes... Ich habe keine Angst. Denn ich trage ja selbst schuld in mir. Ich weiß doch, was Krieg bedeutet. Und welches Leid er verursacht. Und wie schwer es ist, sich dem Krieg zu widersetzen. Niemand will sterben. Auch die nicht, die Befehle befolgen... In den letzten Jahren gab es so viele Auseinandersetzungen, die ich nicht so nahe an mich heran gelassen habe. Nicht, weil sie mich nichts angingen. Sondern weil die eine Tür in mir so fest verriegelt war, dass nichts sie öffnen konnte. Bis zum letzten Wochenende. Da ist etwas in mir zerbrochen. Ein Schloß, das kein Schlüssel hätte öffnen können. Ich höre jetzt wieder diese eine Frage, gestellt von mittlerweile gesichtslosen Personen, die auch keinen Namen mehr haben. 'Könnt ihr nicht mein Kind mitnehmen?' Das ist der Krieg. Das ist die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die er sät. Wenn Eltern wildfremden Menschen ihre Kinder anvertrauen wollen, weil sie selbst keine Hoffnung mehr haben. Aber wir konnten sie nicht mitnehmen, keines von ihnen. Weil nur unsere Namen auf den Listen standen, die uns ein Passieren der Checkpoints ermöglichten... Ich war nur derjenige, der übersetzt hat. Aber das Gefühl der Schuld hat mich vor wenigen Tagen wie eine Faust getroffen.
Gute Menschen gibt es überall und auf allen Seiten. Darum sollten wir nicht verallgemeinern... Ich wünsche Herrn Putin nicht den Tod, sondern einen klaren Moment der Erkenntnis... Seine Schuld wird auch ihn einholen.“
„... Alone on a platform, the wind and the rain on a sad and lonely face... Nur ist heute meine Traurigkeit an den meisten Tagen in den Hintergrund getreten. Sie hat Platz gemacht für die Erkenntnis, dass ich nicht alleine Schuld bin an meinem verkorksten Leben. Die Liebe, die ich als Heranwachsender gesucht habe. Und die ich in einem Medium gefunden habe, das mir diese Liebe gegeben und mir dabei gleichzeitig so vieles genommen hat... Diese fehlende Liebe ist der Auslöser. Und sie hat mich sprachlos werden lassen. Trotz all der Worte, mit denen ich jongliere. Mir fällt es leicht, mich mit meiner Dunkelheit zu konfrontieren. Weil da ein Glaube in mir ist. Alles hat einen Grund. Nur fordert das Alles eben auch seinen Preis. Was wäre gewesen, wenn? Was hätte sein können? Wo wäre ich jetzt, wenn? Was für bescheuerte Fragen. Genau diese Antworten suche ich nicht mehr. Der Regen und der Wind sagen mir alles, was ich wissen muss. Ich spüre, ich empfinde noch. Ich bin noch nicht so kalt wie diese Nacht. Da ist eine Liebe in mir; nein, eigentlich sind da zwei Lieben in mir, die mich weiterreisen lassen...“
Bronski Beat - Smalltown Boy
www.flickr.com/photos/photo-pie
Lieber Ernst, danke für deine tatkräftige Unterstützung, ohne der dieser volle Regenbogenkreis nicht zustande gekommen wäre.
Ich stehe tief in deiner Schuld
Warum ist der Fliegenpilz giftig?
Schuld an seiner Giftigkeit sind die im Pilz enthaltene Ibotensäure und Muscimol. Ibotensäure bildet beim Trocknen oder Extrahieren der Pilze mehrere Derivate – also chemische Verbindungen, die aus einer anderen entstehen. Beim Fliegenpilz bildet sich durch diese chemische Reaktion Muscimol. Wie stark Ibotensäure und dadurch auch Muscimol im Pilz vorkommen, hängt dabei in erster Linie vom Zeitraum der Ernte, aber auch vom Fundort ab. Bestimmte Böden und Nährstoffe verstärken die Konzentration.
Why is the toadstool poisonous?
The ibotenic acid and muscimol contained in the mushroom are responsible for its toxicity. When the mushrooms are dried or extracted, ibotenic acid forms several derivatives - chemical compounds that arise from another. Muscimol is formed in the fly agaric as a result of this chemical reaction. The amount of ibotenic acid and therefore also muscimol in the mushroom depends primarily on the period of harvest, but also on the place where it was found. Certain soils and nutrients increase the concentration.
Warum ist der Fliegenpilz giftig?
Schuld an seiner Giftigkeit sind die im Pilz enthaltene Ibotensäure und Muscimol. Ibotensäure bildet beim Trocknen oder Extrahieren der Pilze mehrere Derivate – also chemische Verbindungen, die aus einer anderen entstehen. Beim Fliegenpilz bildet sich durch diese chemische Reaktion Muscimol. Wie stark Ibotensäure und dadurch auch Muscimol im Pilz vorkommen, hängt dabei in erster Linie vom Zeitraum der Ernte, aber auch vom Fundort ab. Bestimmte Böden und Nährstoffe verstärken die Konzentration.
Why is the toadstool poisonous?
The ibotenic acid and muscimol contained in the mushroom are responsible for its toxicity. When the mushrooms are dried or extracted, ibotenic acid forms several derivatives - chemical compounds that arise from another. Muscimol is formed in the fly agaric as a result of this chemical reaction. The amount of ibotenic acid and therefore also muscimol in the mushroom depends primarily on the period of harvest, but also on the place where it was found. Certain soils and nutrients increase the concentration.
Warum ist der Fliegenpilz giftig?
Schuld an seiner Giftigkeit sind die im Pilz enthaltene Ibotensäure und Muscimol. Ibotensäure bildet beim Trocknen oder Extrahieren der Pilze mehrere Derivate – also chemische Verbindungen, die aus einer anderen entstehen. Beim Fliegenpilz bildet sich durch diese chemische Reaktion Muscimol. Wie stark Ibotensäure und dadurch auch Muscimol im Pilz vorkommen, hängt dabei in erster Linie vom Zeitraum der Ernte, aber auch vom Fundort ab. Bestimmte Böden und Nährstoffe verstärken die Konzentration.
Why is the toadstool poisonous?
The ibotenic acid and muscimol contained in the mushroom are responsible for its toxicity. When the mushrooms are dried or extracted, ibotenic acid forms several derivatives - chemical compounds that arise from another. Muscimol is formed in the fly agaric as a result of this chemical reaction. The amount of ibotenic acid and therefore also muscimol in the mushroom depends primarily on the period of harvest, but also on the place where it was found. Certain soils and nutrients increase the concentration.
Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Ein Ort, an dem Menschen gearbeitet haben. Und der jetzt unterhalten soll. Die Bühne ist bereit, aber das Publikum fehlt. So etwas mag ich. Weil es in mir Empfindungen auslöst. Ich bin kein technisch versierter Fotograf. Und mir geht es auch nicht um das Festhalten von irgendwelchen Motiven. Ich möchte Empfindungen zeigen. Hinter der vordergründigen Offenheit liegt so viel Verschlossenheit... Der selbe Scheiß. An einem anderen Tag und an einem anderen Ort. Jeder erschafft sich selbst die Hölle, in der er sich am wohlsten fühlt... Ich glaube. Vieles. Aber nicht mehr vielen. Ich habe mir selbst oft die Frage gestellt, warum ich Schönheit nie direkt zeige. Ich sehe sie doch auch. Die Antwort die mir mein Spiegelbild gegeben hat, hat mich ratlos zurück gelassen. Weil ich genug von der Schönheit habe. Vom Aufsetzen von Masken. Von den Filtern, hinter denen sich viele verstecken. Das alles macht die Welt zwar erträglicher für manche, aber eben nicht besser für uns alle. Das Ausblenden von Tatsachen. Das Beschönigen von Fakten. Das Verzerren der Wahrheit. Ich bin ein Fotograf in diesem Moment. Und kein Politiker. Vor den Dingen, die ich nicht verstehe, habe ich keine Angst. Jeder möchte gut behandelt werden. Warum behandelt dann nicht jeder jeden um sich herum auch gut? Wovor haben wir Angst? Und sollte man denen tatsächlich vertrauen, die in uns ständig Ängste schüren wollen? Ich stelle mir die Frage, was derjenige eigentlich von meiner Angst hat. Vielleicht möchten diese Personen nicht, dass ich jeden um mich herum gut behandele. Die Raubtiere in der Savanne treiben die Herden doch auch auseinander, um ein leichtes Spiel zu haben... Humanismus und Toleranz als Feindbilder im 21. Jahrhundert. Wer hätte das gedacht? Was würden wohl die gefeierten deutschen Dichter und Denker über unseren heutigen Zustand sagen? In den dunklen Tagen wurden öffentlich Bücher verbrannt. Heute sind es die Tatsachen. Die Unwissenheit der Vergangenheit kann nicht mehr unser Alibi sein. Wir wissen heute alles. Oder könnten es zumindest wissen. Wenn wir denn wirklich wollten. Aber da sind ja diese Ängste. Die so viele Blasen erschaffen haben, in denen wir getrennt und separiert aneinander vorbei treiben. Jeder lebt nach seiner eigenen Wahrheit. Manche davon hat kein Impressum und keine Quellenangabe. Aber was spielt das für eine Rolle? Durch die eigenen Ängste weiß man ja, wer Schuld hat... Diese Dummheit. Diese Verblendung. Mein Spiegelbild ist der Feind, den ich liebe. Und der Schatten in seinen Augen ist unersättlich. In jedem von uns gibt es diese verschlossenen Türen, hinter denen etwas lauert...“
Peter Fendi
Öl auf Karton | Oil on carcboard
At the exhibition "Better Times? Waldmüller and Biedermeier Vienna" in the Upper Belvedere
The Austrian Painter Peter Fendi (*1796 in Vienna; †1842 in Vienna) was one of the leading artists of the Biedermeier period.
"Both in the countryside and the cities many faced the threat of poverty and debt, caused by failed harvests, unemployment or rising prices. Fendi shows a scene that must have been a daily occurence..." (from the explanatory text for the painting in the exhibition)
Der 27.07.13 war im östlichen Ostholstein und auf Fehmarn, ein wunderschöner Hochsommertag. Während es im Rest des Landes schon seit dem Mittag heftig Unwetter mit Starkregen und Sturmböen gab, blies auf der Insel nur eine kühle Briese.
Gegen Abend zogen immer mehr Schleierwolken auf, das war und ist aber für eine Küste nichts ungewöhnliches. Doch auf dem Rückweg Richtung Westen sah man dem Ungeheuer direkt ins Maul. Fast so wie in Wolfgang Petersens "Der Sturm". Ich entschloss mich die letzte Ausfahrt auf der Insel zunehmen und fuhr noch einmal an den Sund. Inzwischen zuckten auch schon die ersten Blitze über das Festland. Etwas vor Plan (zum Glück) passierte ein nicht weiter identifiziertes MF Pärchen als EC 239 nach Kopenhagen die Brücke. Gefolgt von dem schwarzen Schuld des Ungeheuers. Gleich nach dem Bild rannte ich zum Auto, das ca 200m entfernt stand. Als ich angekommen war konnte ich sämtliche Klamotten auswringen. Aber das war es wert
DGS 56188 Hamburg-Harburg Bbf - Rackwitz (b. Leipzig)
Fast nie klappen bei mir die EGP-Autozüge von Cuxhaven nach Rackwitz. Meistens sind Fotowolken Schuld, am 20.09.2020 bestand diese Gefahr jedoch nicht, sodass mein bisher einziges brauchbares, E -lokbespanntes Bild von der schönen Zugleistung entstand.
20.09.2020
...so kommentierte in den 1920er-Jahren das Preußische Hochbauamt die Baupläne für den Einsteinturm in Potsdam.
Gebaut wurde das Sonnen-Observatorium vom Architekten Erich Mendelsohn trotzdem...
Da es „an einer ein wenig abgelegenen Stelle zu stehen kommt“, war es auch in der alten Residenzstadt Potsdam erlaubt, architektonisch zu experimentieren.
Bis heute wirkt das Gebäude futuristisch.
„Mein erster Eindruck, als ich ihn zum ersten Mal live sah, war, dass er ein bisschen aussieht wie ein U-Boot, das man in einen Rennwagen umgebaut hat und mit dem Rudolf Carraciola über den Nürburgring fährt.“
(Hans Wilderotter, Kulturhistoriker)
Mendelson selbst sagte zu seinem Entwurf: „Ich übertrage zum ersten Mal Funktion und Dynamik als Gegensatzpaar auf das Gebiet der Architektur. Ich schulde diese wissenschaftliche Überlegung meiner häufigen Anwesenheit bei Diskussionen zwischen Einstein und seinen Mitarbeitern.“
de.wikipedia.org/wiki/Einsteinturm
f 7,1
1/40 s
100 ISO
22 mm
„... Den Eimer Wandfarbe habe ich schon im Keller stehen. Und dann wird es hier anders aussehen. Besser? Nein. Anders... Meine Kunst ist wie die Emscher. Manchmal schön. Aber oft Scheiße... Ich habe vieles über Raumnutzung, Proportionen, Bildgestaltung, Farbkonzepte und Graphik gelernt. Aber als Autodidakt. Nicht als studierter Künstler. Was ich studiert habe: Das Kreativität einen töten kann. Mental. Und real. Das Anerkennung zwar schön ist, aber die Sucht danach einem alles an Ideen und Einfallsreichtum nehmen kann. Und das Drogen die Kreativität nicht ersetzen können. Ich will nichts Schönfärben. Letztlich ist es so: Ich nehme keine Drogen im eigentlichen Sinn. Aber ich bin ein Junkie. Nur verzehrt diese Sucht nicht meinen Körper. Sondern meinen Geist. Der Ursprung liegt in meiner Jugend und verfolgt mich selbst heute noch. Ich will mich überhaupt nicht rechtfertigen. Oder etwas verteidigen, dass ich nicht verteidigen kann. Aber seit Monaten stelle ich mir die Frage, wie ich an dem Punkt angelangt bin, an dem ich gerade stehe. Ohne Dramatik oder Selbstzweifel... Ein Therapeut in der Notfallsprechstunde meinte zu mir, ich solle mehr unter Menschen gehen... Ich habe es ihm versucht zu erklären. Habe ihm mein Skizzenbuch gezeigt, das gleichzeitig auch mein Tagebuch ist. Und in dem Fotos kleben, die ich hier nie zeigen würde. Ich bin so normal wie Du. Und doch bin ich auch so vollkommen anders. Ich habe Empathie. Liebe. Hasse. Mag das Eine und das Andere mag ich nicht. Habe den Preis für meine Träume bezahlt... Wenn ich male, dann ertappe ich mich mittlerweile oft dabei, dass ich stumme Zwiegespräche mit denen halte, mit denen ich früher Orte wie diesen besucht habe. Manche von ihnen haben mehr als nur ihre Träume bezahlen müssen... Und ich bin noch hier. Diesen Satz habe ich schon oft geschrieben, erinnerst Du Dich? Das ist etwas, das mich beschäftigt... Mir ist so vieles mittlerweile Scheiß egal. Die Wahrheit ist, dass ich mir selbst gegenüber nicht ehrlich war. Und ich es an diesem Tag dem Therapeuten ins Gesicht gespien habe. Ich habe Menschen kennen gelernt, die jünger waren als ich. Und die die gleiche Liebe zu den Formen und Farben empfunden haben. Denen ich mein Wissen vermittelt habe. Und die dadurch tiefer in dieses Medium hineingeraten sind. Und die dann Jahre später Tod waren. Sicherlich. Wer sich in Gefahr begibt. Und doch empfinde ich eine Schuld... Meine Diagnose wurde erweitert. Und ich habe im ersten Anlauf eine Kur bewilligt bekommen... In dem Moment, in dem ich selbst die Tür zu dem Zimmer in mir aufgebrochen habe, tat mir der Therapeut leid. Und ich war von mir selbst angewidert. Wie ich an seinem Sarg stand, die schwarzen Sneaker darauf gelegt habe, die er mir eigentlich immer hatte abkaufen wollen. Und ich in diesem Moment erst realisiert habe, dass sein Sarg eigentlich zu klein für ihn ist. Das ich gehofft habe, dass er nicht hat leiden müssen. Was für ein albernen und vollkommen falscher Gedanke in diesem Moment. Zwei S-Bahnen haben ihn überrollt. Und seine Mutter hat mich dafür gehasst... Wer würde so eine Geschichte lesen wollen? Oder wer würde gerne lesen wollen, dass ein anderer vom Krebs zerfressen wurde. Sehr wahrscheinlich ausgelöst durch die Farbdämpfe, die wir zusammen in U-Bahntunneln eingeatmet haben... Dann eine Überdosis. Weil nach dem Fame nichts mehr kam im wirklichen Leben... Herr Regisseur, das ist zu viel Handlung für nur einen Film. Nach diesem Satz habe ich gelacht und habe in verständnislose Augen geblickt. Aber meine Hoffnung verberge ich unter meinem Sarkasmus. Und wenn ich das Bild gemalt habe, dann mache ich ein Foto und übermale die Wand wieder... “
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
"...Und während Du das hier betrachtest, verbinden sich unsere Lebenslinien für einen kurzen Augenblick. Wenn Du jetzt sagst, ich würde übertreiben, dann ist das Deine Sicht der Dinge. Ich sehe sie anders. Nicht besser, nicht schlechter, aber eben anders...Dabei bin ich überhaupt nicht anders. Vielleicht ein wenig stur auf den ersten Blick. Aber das liegt daran, dass ich zu oft Gedanken in meinem Kopf wälze und dabei mein Gegenüber zu vergessen scheine. Aber ich verwehre mich nicht, nur ist meine Art des Anbietens eben ein wenig anders...Anders. Was für ein seltsames Wort, um mich selbst zu beschreiben. Ich bin nüchtern, viel zu nüchtern...Und ich werde die Wahrheit über mich selbst nie herausfinden. Wenn ich meine, eine gerade Linie in mir zu sehen, dann ist sie letztlich doch gekrümmt...Ich bin ein Grenzgänger. Aber nicht, weil ich einer sein möchte. Sondern weil irgendetwas mich irgendwann zu einem gemacht hat...Jede Antwort ergibt eine weitere Frage, deren Antwort mich wieder hierhin zurück bringt...War dieser Einblick einen Augenblick wert? Oder schulde ich Dir jetzt einen Moment? Wenn ja, dann tut es mir leid...Ich bereue keinen Augenblick."
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Jump and Run... Die Nacht hat schon wieder gewonnen und ich gebe Morpheus dafür nicht die Schuld. Die Nacht ist zwar still, doch in meinem Kopf ist es einfach zu laut... Dahinten, wo das Licht seine Farbe wechselt, stehen die Kübel... Das Leben, das ich an diesen Orten führe, ist für viele hanebüchen. Aber nur hier finde ich mein Talent, meine Gabe. Tagsüber sind meine Fähigkeiten eingeschränkt, weil meine Selbstzweifel dann eine unüberwindbare Grenze ziehen... Die Stille in meinen Bildern ist der Gegenpol zu meiner inneren Unruhe. Und abgeschiedene Orte sind der Katalysator, der bestimmte Reaktionen in mir erst ermöglicht. Das Leben ist kein Spiel, das ich mit Selbstbetrug gewinnen kann. Ich muss es ehrlich mir selbst gegenüber spielen... Schienen gehen quer durch mich und damit auch durch mein Leben. Verblasste Bilder, verblasste Erinnerungen... Ich habe mich selbst auf ihnen verloren. Und habe auf ihnen immer wieder zu mir selbst zurück gefunden. Ich empfinde hier keine Angst. Außer der Angst vor der Leere... Meine Großmutter hat mir so oft gesagt, dass es im Leben um so viel mehr geht als um das bloße Leben. Wenn ich nicht stark genug wäre, würde ich irgendwann einmal den Preis dafür bezahlen. Stark genug, um mir meine Träume zu bewahren. Sie hatte Recht... Wenn der Druck zu groß wird, kann das Leben zerspringen. Und wofür das Alles? Die Leistungsgesellschaft hat mich ins Leere laufen lassen. Und dort fühle ich mich wohl... Crazy times, crazy life... Ich vermische die Medizin der Kreativität nicht mit dem Gift der Anerkennung. Alles ist gut, wie es ist, mein Glas ist halbvoll. Und ich kann mit meinem Schmerz umgehen. Da bin ich so vielen anderen weit voraus. Wenn ich in zwanzig Jahren auf diese Phase in meinem Leben zurückblicken werde, dann werde ich zu aller erst an die Liebe denken, die ich empfunden habe und dann hoffentlich immer noch empfinden werde..."
Atlantic Connection - Night & Day (feat. Steo)
Radreise München Venedig 12. / 13. Juli 2016
Der Fernradler, der am SonntagNachmittag in München startete, ist am DienstagMorgen über den Brenner „drüber“ und der dort mäßige - bis stark bewölkte Himmel entlud sich gegen Mittag bei der „Festung Franzenfeste“ über ihm.
Es fing erst an zu tröpfeln, und wie immer in solchen Situationen hüpft man nicht gleich vom Rad und host die Regensachen an. Man ist Mann, fährt weiter, merkt erst am saugenden Soggeräusch in den Schuhen, dass da schon 5 Liter Wasser drinnen sind und einem die Kleidung am Körper klebt....
Auch die Sicht ins schöne „Pulstertal“ ist null. Der Fluss selber voll und schmutzig. Von den Hängen hat es allerlei auf den Radweg gespült. Nicht schön das alles !
Doch irgendwann gegen Mittag kommt Klärchen und mit ihr neuer Mut und der Plan, noch bis „Toblach“ zu fahren.
... aber bis Toblach werde ich nicht kommen !
Realisten werden sagen, Schuld war der Himmel, der wieder in den Beregnungsmodus schaltete und der dich die Tagesstrecke bei „Niederdorf“ (5 km vor Toblach) abbrechen lies. Und es war der blanke Zufall, dass du dort sofort eine gute, kostengünstige Unterkunft fandest.
Spirituelle Menschen schütteln darüber den Kopf und sprechen von Vorsehung. Wärest du weitergefahren, dann hättest du diesen wunderherrlichen Morgen am Mittwoch nicht gehabt. Ein Morgen, der mit Nebel begann, ein Himmel der plötzlich aufriss, sein herrlichstes Blau zeigte und diesen Blick freigab, auf die Bergwelt der Dolomiten und ihr Wahrzeichen, die „3 Zinnen“.
In Mundhöhe, fühlbar: Finstergewächs.
(Brauchst es, Licht, nicht zu suchen, bleibst das Schneegarn, hältst
deine Beute.
Beides gilt:
Berührt und Unberührt.
Beides spricht mit der Schuld von der Liebe, beides will dasein und sterben.)
Blattnarben, Knospen, Gewimper, Äugendes, tagfremd.
Schelfe, wahr und offen.
Lippe wußte. Lippe weiß. Lippe schweigt es zu Ende.
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Die Blätter färben sich langsam bunt und der Ginkgo erstrahlt in hellem Gelb. Ein wunderschöner Anblick – wenn da nicht dieser Gestank wäre. Schweiß, Erbrochenes und Verwesung liegt in der Luft. Das ist keine Szene aus einem Krimi, sondern in einigen Städten in den Herbstmonaten an der Tagesordnung. Schuld sind große Ginkgo-Bäume, die an Straßen und in Parks und Gärten stehen. Genauer gesagt, die Früchte der weiblichen Bäume verursachen den unangenehmen Geruch.
GEFCO (Les Groupages Express de Franche-Comté) is een van oorsprong Franse onderneming dat zich richt op het verzorgen van wereldwijde autologistiek. GEFCO is in 1949 opgericht door autofabrikant Peugeot om auto-onderdelen te vervoeren tussen de fabrieken in Sochaux en Parijs, even later uitgebreid naar Lille en Lyon. Vanaf 1970 werden de activiteiten verder uitgebreid, eerst naar België maar later ook naar andere delen van Europa.
Tussen 1999 en 2009 groeide GEFCO hard en speelde het in op het steeds internationaler wordende transportlandschap door wereldwijd vestigingen te openen. Om zijn schuld te verkleinen en om aan kapitaal te komen, verkocht moederbedrijf PSA in 2012 75% van de aandelen van GEFCO aan de Russische staatsspoorwegen, RZD. Deze heeft het doel zijn marktpositie in Europa te vergroten en ziet de overname van GEFCO hierin als een belangrijke stap, omdat het zo toegang krijgt tot een grote logistieke markt in Europa. In 1952 begon GEFCO met het vervoeren van auto's over het spoor. De grootste klant van het bedrijf is autofabrikant PSA (Peugeot, Citroën en Opel/Vauxhall). Een groot deel van de auto's worden vanuit de fabrieken in Frankrijk, Kolín en Trnava via het spoor naar diverse bestemmingen in Europa getransporteerd.
Hieronder vallen ook beide vervoersstromen die in Nederland te zien zijn. Enerzijds betreft dit het transitvervoer van auto´s bedoeld voor de export naar Groot-Brittanië (Trnava - Zeebrugge). Anderzijds ontvangt GEFCO Benelux in haar vestiging in Oosterhout gemiddeld één tot twee keer per week een bloktrein met nieuwe auto's uit Trnava. Op 7 februari 2020 is de 193 896 van Captrain met een trein vol met nieuwe Peugeot's bijna in grensstation Bad Bentheim gearriveerd als het hier bij Salzbergen het buurtschap Öchtel passeert. Gezien het stuur in de auto's aan de rechterkant is gepositioneerd kan hieruit worden geconcludeerd dat deze auto's worden geëxporteerd naar Groot-Brittannië.
"Solitär"
31 x 21 cm
100 % Faber Castell Polychromos on Daler Rowney HeavyWeight
1 / 2019
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Das trübe, schlechte Wetter (ohne Schnee) ist schuld, dass ich mich vom Juni inspirieren ließ !
Die Burgruine Rauhenstein wurde im 12. Jahrhundert erbaut und sicherte gemeinsam mit der gegenüber
liegenden Burgruine Rauheneck im Mittelalter den Verkehrsweg von Baden durch das Helenental.
Der älteste Teil der Burgruine Rauhenstein ist der 20 Meter hohe Turm, seine Mauern sind an der Basis drei Meter dick. Die Burg Rauhenstein wurde immer wieder bewohnt,
zerstört und wieder aufgebaut. An ihrem endgültigen Verfall ist die Abdeckung des Daches schuld, um Steuern zu sparen.