View allAll Photos Tagged schlammig
Rund um Kirchhorst / 27.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony
© ks60one photography - All rights reserved.
Photos are copyrighted under international law.
All material in my galleries may not be reproduced, copied, edited, published, transmitted or for open and private groups.
Pictures can not be downloaded, reproduced, copied, transmitted or used without explicit written permission by the creator.
Gem. Sumpfschwebfliege
(Helophilus pendulus)
Aussehen:
Charakteristisch für diese kräftige Schwebfliege sind die 4 hellen Längsstreifen auf dem Bruststück. Das Schildchen ist gelblichbraun. Die Hinterleibssegmente sind gelblich mit schwarzer Zeichnung, die Beine haben eine schwarz-gelb-rötlich getönte Färbung.
Die Larven der Helophilus-Arten werden als Rattenschwanzlarven bezeichnet. Sie kommen in faulig-schlammigen Gewässern vor. Das Hinterleibsende ähnelt einem langen Schnorchel und dient als Atemrohr, mit dem aus der sauerstoffarmen Umgebung Frischluft zugeführt wird.
Maße:
Männchen 8 bis 14 mm
Weibchen größer
Lebensraum
Besiedelt werden im Gebirge ebenso wie in der Ebene Feuchtgebiete aber auch Gärten, Parks und trockene Biotope.
Lebensweise:
Ihre Flugzeit dauert von April bis zum September, manchmal bis in den November. Die Sumpfschwebfliege ist eine ausgesprochene Wanderart und fliegt zwischen Juli und Oktober in Richtung Süden und Südwesten.
Nahrung:
Die Imagines ernähren sich von Pollen und Nektar. Häufiger als Doldenblütler werden Dost, Disteln oder Hahnenfuß besucht. Die Larven filtrieren fauliges sauerstoffarmes Wasser.
Verbreitung:
Europa, Sibirien, in mitteleuropa
häufig.
Quelle:
www.naturspektrum.de/db/m_spezies.php?art=helophilus_pend...
Two lions / Löwn (Panthera leo), a cub and a young male, close to a swampy area at Seronera River, Serengeti N.P., Tanzania, Africa
for a peaceful Caturday!
A closer portrait of the cub in first comment!
.
Bekassine (Gallinago gallinago) - common snipe
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My bird album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
.
Bekassine
de.wikipedia.org/wiki/Bekassine
Die Bekassine (Gallinago gallinago) ist eine sehr langschnäbelige, mittelgroße Art aus der Familie der Schnepfenvögel. Sie ist über große Teile der Paläarktis verbreitet und überwintert überwiegend in den Subtropen und Tropen der Alten Welt. Sie besiedelt zur Brutzeit Moore, Feuchtgrünland und Wiesen; zur Zugzeit ist sie wie die meisten Watvögel auf schlammigen Flächen an Binnengewässern und Küsten zu finden. Charakteristisch ist der Balzflug, bei dem der Vogel sich aus großer Höhe senkrecht herabfallen lässt und mit abgespreizten, äußeren Steuerfedern ein „wummerndes“ Geräusch erzeugt.
Weltweit ist die Bekassine nicht im Bestand bedroht, in Europa gab es jedoch aufgrund von Lebensraumverlusten seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts starke Bestandseinbußen. Die Bekassine war Vogel des Jahres 2013.[1]
Früher wurde die nordamerikanische Wilsonbekassine (Gallinago delicata) als Unterart der Bekassine angesehen.
Beschreibung
Die Bekassine ist mit einer Körperlänge zwischen 25 und 27 cm, von denen 55–75 mm auf den recht langen Schnabel entfallen, etwa drosselgroß. Die Flügellänge beträgt 123–144 mm.[2] Das Gefieder weist eine bräunliche Tarnfärbung mit markanten Längsstreifen auf Kopf und Rumpf auf. Der Bauch ist im Unterschied zu manchen anderen Arten der Gattung ausgedehnt weiß. Der 49–64 mm lange Schwanz ragt beim sitzenden Vogel relativ weit über die Flügelspitzen hinaus. Die relativ kurzen und kräftigen Beine sind gelblich grün bis graugrün. Der Schnabel zeigt an der Basis eine rötlich braune, an der Spitze eine dunkelbraune Färbung. Er ist etwa doppelt so lang wie der Kopf von der Schnabelbasis bis zum Hinterkopf.[3] Die Iris ist braun. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht.
Der Kopf adulter Vögel zeigt das typische Streifenmuster der Gattung: Vom dunkelbraunen Scheitel setzt sich ein gelblich beiger Mittelstreif ab. Der Überaugenstreif ist ebenfalls gelblich beige und die dunkle Strichelung der Ohrdecken verdichtet sich am oberen und unteren Rand. Im Unterschied zur ähnlichen Spießbekassine wird der dunkle Zügel zur Schnabelbasis hin breiter, der helle Überaugenstreif ist dort schmaler als letzterer.[4] Die Kehle ist weißlich, Hals und Brust gelblichbraun gestrichelt. Zu den Brustseiten und Flanken hin wird die Strichelung gröber und V-förmig, so dass sich teils auf hell rostfarbenem Grund auffällige Zickzackmuster bilden. Diese Musterung setzt sich unregelmäßig auf den Unterschwanzdecken fort. Hintere Brust und Unterbauch sind rein weiß. Die Schulterfedern sind auf den Zentren schwarzbraun mit grünmetallischem Glanz und variabel rotbraun gefleckt, gestrichelt oder bekritzelt. Die äußeren bilden mit ihrem breiten, gelblich beigen bis hellbraunen Saum auf der Außenfahne helle Streifen auf dem sonst dunklen Rücken. Die mattbraunen Rückenfedern sind an den Spitzen weiß, jene auf dem hinteren Rücken rötlich bis gelblichbraun gesäumt. Die hellbraunen Oberschwanzdecken sind – teils pfeilspitzenartig – dunkel gebändert, die längsten weißlich gesäumt. Die mittleren Steuerfedern sind auf dem basalen Teil schwarzbraun, auf dem sichtbaren, distalen Viertel rotbraun mit diffuser, dunkler Zeichnung, dunkler Subterminalbinde und hellem Spitzensaum. Auf den äußeren wird der rotbraune Teil ausgedehnter, grauer und deutlich gebändert. Die Anzahl der Steuerfedern liegt meist bei 14, seltener bei 12, 16 oder 18.[5] Die Oberflügeldecken sind überwiegend dunkelbraun, hellbraun und beige gemustert und gesäumt. Die feinen weißen Spitzen der großen Armdecken und der inneren großen Handdecken bilden einen undeutlichen Flügelstreif. Die Schwingen sind dunkelbraun, wobei die weißlichen Spitzen der Armschwingen und der inneren Handschwingen einen ausgedehnten, weißen Flügelhinterrand bilden.[6][4]
Die Bekassine ähnelt der Doppelschnepfe, ist aber etwas kleiner als diese und zeichnet sich durch Armschwingen mit einer weißen Endbinde aus, die im Flug sichtbar sind. Der weiße Bauchfleck ist bei der Bekassine etwas ausgedehnter und ihre Flanken sind gleichfalls hell gelbbraun und dunkelbraun gebändert.
Jungvögel sind kaum von adulten Vögeln zu unterscheiden. Bei ihnen sind die cremefarbenen Streifen auf dem Rücken etwas schmaler und blasser. Die neuen Flügeldecken tragen völlig weiße Spitzenflecken, die nicht wie bei adulten Bekassinen durch eine schwarze Längsbinde unterbrochen werden.
Der Flug der Bekassine ist sehr schnell. Aufgeschreckte und sich bedroht fühlende Vögel zeigen einen Flug mit Zickzackwendungen. Am Boden knicken Bekassinen bei Gefahr in den Intertarsalgelenken ein und drücken sich an den Boden. In der Nähe des Niststandortes oder von Jungvögeln verleiten sie durch Auf- und Abklappen und gleichzeitigem Spreizen des Schwanzes.
Common snipe
en.wikipedia.org/wiki/Common_snipe
The common snipe (Gallinago gallinago) is a small, stocky wader native to the Old World. The scientific name gallinago is New Latin for a woodcock or snipe from Latin gallina, "hen" and the suffix -ago, "resembling".[2]
The breeding habitat is marshes, bogs, tundra and wet meadows throughout northern Europe and northern Asia. It is migratory, with European birds wintering in southern and western Europe and Africa (south to the Equator), and Asian migrants moving to tropical southern Asia. The North American Wilson's snipe was previously considered the same species, and is listed as such in older field guides.
Description
Adults are 25–27 cm (9.8–10.6 in) in length with a 44–47 cm (17–19 in) wingspan and a weight of 80–140 g (2.8–4.9 oz) (up to 180 g (6.3 oz) pre-migration). They have short greenish-grey legs and a very long (5.5–7 cm (2.2–2.8 in)) straight dark bill. The body is mottled brown with straw-yellow stripes on top and pale underneath. They have a dark stripe through the eye, with light stripes above and below it. The wings are pointed.[3][4]
It is the most widespread of several similar snipes. It most closely resembles the Wilson's snipe (G. delicata) of North America, which was until recently considered to be a subspecies — G. g. delicata — of common snipe. They differ in the number of tail feathers, with seven pairs in G. gallinago and eight pairs in G. delicata; the North American species also has a slightly thinner white trailing edge to the wings (the white is mostly on the tips of the secondaries).[5][6] Both species breed in the Aleutian Islands.[3] It is also very similar to the pin-tailed snipe (G. stenura) and Swinhoe's snipe (G. megala) of eastern Asia; identification of these species there is complex.[7]
There are two subspecies of common snipe, G. g. faeroeensis in Iceland, the Faroes, Shetland and Orkney (wintering in Britain and Ireland), and G. g. gallinago in the rest of the Old World. The faeroeensis normally is more richly toned on the breast, its upperparts and the head than the gallinago.
Nordfrankreich ohne seine gotischen Kathedralen, das ist ebenso undenkbar, wie Paris ohne den Eiffelturm oder das Loiretal ohne seine Schlösser. Jede Stadt, die etwas auf sich hält, trumpft in ihrem Zentrum mit einem altehrwürdigen Sakralbau aus dem Mittelalter auf, mal mit zwei, mal mit einem oder auch mal ganz ohne Turm, mal filigran, mal trutzig, aber in den Dimensionen bloß nicht zu sparsam. Neben den drei klassischen Kathedralen der französischen Hochgotik in Chartres, Reims und Amiens, die allesamt Teil des UNESCO-Welterbes sind, finden sich zwischen Normandie und Champagne, Artois und Beauce unzählige weitere Exemplare, die andernorts wahre Tourismusmagneten wären, im Schatten der berühmten "Konkurrenz" aber wohl nur bei eingefleischten Kulturreisenden auf dem Programm stehen.
Manche von ihnen lassen sich sogar gemeinsam mit der Bahn ins Bild rücken! Der am höchsten im Kurs stehende dieser Blicke dürfte jener in Laon sein. Demgegenüber weitgehend unbekannt ist, dass das Sujet "Bahn und Kathedrale" auch mit der Basilika von Saint-Quentin möglich ist, die zwischen dem zwölften und sechzehnten Jahrhundert anstelle einer früheren Abtei über der Stadt thronend errichtet wurde und als Aufbewahrungsort der (vermeintlichen?) Reliquien des Quintinus - einem jener frühchristlichen Märtyrer, über die eigentlich recht wenig bekannt ist - zu Hochzeiten der christlichen Wallfahrten im Mittelalter eine gewisse Bedeutung erlangte.
Die Umsetzung gestaltet sich allerdings nicht ganz einfach, denn der Verkehr auf der Nebenbahn, die Saint-Quentin ostwärts verlässt und heute noch bis ins gut 20 Kilometer entfernte Origny-Sainte-Benoite führt, ist ausgesprochen dünn. 1874/75 von der Compagnie du chemin de fer de Saint-Quentin à Guise als "voie ferrée d'intérêt local" eröffnet, diente sie seit jeher nur lokalen Bedürfnissen und lag stets abseits der großen Verkehrsströme. Ihren planmäßigen Personenverkehr verlor sie 1968 und ein später von der Chemin de fer touristique du Vermandois etablierter Museumsverkehr ruht derzeit wegen einer maroden Brücke über die Oise (bzw. den parallel laufenden Kanal), sodass 2022 allein der bescheidene Güterverkehr zur Tereos-Zuckerfabrik in Origny für minimalen Betrieb auf den Gleisen sorgt, die SNCF Réseau im Auftrag der Région Hauts-de-France als heutige Eigentümerin mit dem Nötigsten an Aufwand instand hält.
Wenn pro Woche zwei Zugpaare unterwegs sind, hat man Glück und das Maximum ist erreicht! Seit Jahresbeginn gibt es neben einer Trasse am frühen Mittwochmorgen, die fotografisch gesehen höchstens im Hochsommer etwas hergeben könnte, auch eine Bedienung am Montagmittag, die am Kathedralenblick genau zur richtigen Zeit unterwegs ist. Vor zwei Wochen, am 7. Februar 2022, war die BB 75409 mit FRET 417501 (Tergnier - Saint-Quentin [- Origny-Sainte-Benoite]) unterwegs. Nach dem Kopfmachen in Saint-Quentin rollt sie im gemächlichen Tempo dem Zielbahnhof entgegen, wo der einzelne Kesselwagen mit in der Zuckerfabrik produziertem Alkohol beladen werden wird. Für die 23 Kilometer Streckenlänge braucht sie insgesamt rund eine Stunde...
Da sie sich dabei den Weg über die zahlreichen unbeschrankten Bahnübergänge, die sich seit Verlassen des Stadtgebiets aneinanderreihen, unter ständigem Pfeifen bahnt, wird sogar der "Ado" (dem englischen "Teenie" verwehren sich die Franzosen mal wieder entschieden ;)), der den schlammigen Feldweg als Rückweg aus der Stadt in sein kleines Dorf nutzt, einmal kurz vom Smartphone aufgeschreckt und schaut einigermaßen erstaunt in Richtung des Zuges, der ihn zu einem kurzen Stopp am Bahnübergang zwingen wird.
Die Florida-Weichschildkröte, auch Wilde Dreiklaue oder Beißschildkröte genannt, kommt in den USA in den Bundesstaaten South Carolina, Georgia, Florida und Alabama vor. Ihr Lebensraum sind langsam fließende Flüsse mit schlammigen Bodengrund. Sie gehen auch in Brackwasser. Wikipedia
Flache Äcker - in regenreichen Zeiten schlammig und matschig - oft ertragreich - teils extensiv bewirtschaftet - oft Maisanbau - dann fühlen sich auch Kraniche beim Durchzug hier wohl. Es gibt auch immer mehr Berichte, dass Kraniche auch Bruterfolge im deutschen Norden haben.
This is a Vietnamese pot-bellied pig at our zoo. They are a new addition to their farm and I love them. These pigs are very entertaining and affectionate but I wouldn't want to hug them after they had a mud bath ...
Such a lack of water after a winter without sufficiant precipitation; but climatic change is a fiction! ;-)
im Luisenpark in MANNHEIM….
Der Rote Sichler stochert mit seinem Schnabel im schlammigen Boden nach kleinen Krabben,Schnecken,und Würmer.Das rote Farbpigment im Gefieder wird über die Nahrung aufgenommen.In Zoologischen Gärten sorgen Futterzusätze dafür,dass die Vögel ihr prächtiges Gefieder behalten.
Abenteuer-Spielplatz ...
Die Kindergartenkinder wollten den Abenteuer-Spielplatz in Winterwijk besuchen, leider war er gesperrt, auch er hatte unter dem vielen Regen gelitten, stand teilweise unter Wasser, auf der Renn bahn wuchs das Moos, die Platten waren uneben und alle Cars waren wohl in der Garage ...
Mit langen Gesichtern, machten wir sofort kehrt und auf dem Rückweg hielten wir hier an der Bataaf-Mühle an ...
Wir dachten ein paar Bilder mit den Mädchen zu machen,
daraus wurde leider auch nichts, dazu mussten wir eine Straße überqueren, daran grenzte ein Radweg und dann die Wiese mit den Krokussen, die als Böschung zum Teich abfiel und außerdem sehr patschig war ...
So blieb das Bild von der Mühle, ein paar Krokusse und die Enten im Teich von Winterwijk noch übrig ...
Da die Kindergartenkinder ja nie aufgeben, versuchten wir es auf dem Rückweg in Raesfeld, auf dem Abenteuer-Spielplatz
und dort, wie man ja schon denken kann, war der Waldboden auch nur schlammig ...
Wir hoffen auf ein paar trockene Tage ...
Habt einen guten Start in den Frühling ...
Beste Grüße ... 🌿•*´´¨*•.¸🍃✨🌼✨🍃•*´´¨*•.¸🌿
Kindergartenkinder ...
💯👏👏
👅
👍
😍💯👍❤️
👏🌞🙋♂️
Es regnet und der Morgenspaziergang muss ausfallen. Den Katzen gefällt das gar nicht, aber wir gehen ja auf einen Feldweg spazieren und der ist heute einfach zu schlammig.
Deutsche Botschaft, Prag.
Ein (selbst aus der Sicht eines Bergsteigers) ziemlich
schlammiger Pfad führt an einem Zaun entlang um das Palais Lobkowicz herum auf die Rückseite des Gebäudes und zu seinem Garten. Keine Schilder/Hinweise. Von hier sieht man den Balkon, von dem aus Hans-Dietrich Genscher am 30. September 1989 die geschichtsträchtigen Worte an die sich auf dem Gelände befindlichen 5.000 DDR-Bürger gerichtet hatte. Nur eine kleine Hinweistafel gleich hinterm Zaun weist darauf hin. Ich bin alleine hier, scheint kein wirklicher Touri-Hotspot zu sein, für mich dennoch ein besonderer Ort und hier zu stehen Genschers Rede auf youtube, dazu das Jubeln der 5.000, das ist noch heute für mich bewegend.
.
Thanks for your visit, 1000 thanks for FAVing, 1000000 thanks for commenting
a lot of steam and sulfur smell in the air - it was very muddy and smelly!
viel Dampf und Schwefelgeruch in der Luft - Es war sehr schlammig und stank fürchterlich!
Die Florida-Weichschildkröte, auch Wilde Dreiklaue oder Beißschildkröte genannt, kommt in den USA in den Bundesstaaten South Carolina, Georgia, Florida und Alabama vor. Ihr Lebensraum sind langsam fließende Flüsse mit schlammigen Bodengrund. Sie gehen auch in Brackwasser. Wikipedia
DGS 44393 Hamburg Hohe Schaar - Pirna Gbf
Am Nachmittag des 28. Februar 2023 stand zum Abschluss des Fototages die Nachmittagsseite der Fotostelle bei Emmendorf an. Leider ist aktuell der bequemere und auch kürzere Weg vom Auto zum Acker nicht ohne weiteres passierbar. Die Unterführung unter der Strecke hindurch steht komplett unter Wasser. bzw. die dort durch Traktoren tief in den losen Untergrund hineingefahrenen Spurrillen. An diesem Dienstag konnte man diese nicht einmal mehr erkennen und es wäre sehr interessant geworden dort die etwas höhere Mitte zwischen den Rillen zu treffen ohne dass die Gummistiefel sich nicht von oben mit Wasser füllen. Also wählte ich die geteerte Unterführung ein paar Meter weiter nördlich. Von dort ist der parallel zur Bahnstrecke führende Feldweg allerdings auch nicht im besten Zustand und arg schlammig gewesen, so dass auch dort nur ein vorankommen auf dem Randstreifen bzw. teilweise im Feld möglich war ohne sich der Länge nach hinzulegen. Als ich dann an meinem Standpunkt in der Treckerspur angekommen war, rollten dann erstmal die Fensterzüge gen Süden vorbei. Allesamt nicht tauglich für ein Foto. Die ICE 4 werden sowieso gekonnt ignoriert und die Metronome waren an diesem Tag alle bis auf eine Garnitur sowas von dreckig, nur den einzigen nachmittäglichen IC hätte ich gerne fotografiert. Dieser kam allerdings mit dem Steuerwagen voraus. Der erste Güterzug, der an der auf der Bildfläche auftauchte war fast schon traditionell der VPS-Kohlenzug nach Beddingen. Ihm folgte dann im Blockabstand der obige Kesselwagenzug bespannt mit einer TRAXX 3 von CD Cargo. Die 388 002-8 fehlte mir bisher noch in der Sammlung. Nach dem nächsten Fensterzugzeitfenster schauten dann noch ein paar weitere Güterzüge vorbei. Allerdings war deren Dichte nicht sonderlich hoch und es waren alles Leistungen von DB Cargo. Einzig im allerletzten Moment kurz vor Licht aus zeigte sich dann noch ein capriblauer Smartron von LOCON mit einem Containerzug. Im Anschluss machte ich mich langsam und über den Matsch schlitternd wieder zurück auf den Weg zum Auto...
Mit 2 sich treffenden Flüssen.
Links: Schlammig-braunes Wasser des Mtkvari
Rechts: Türkisgrünes Gletscherwasser des Aragwi
Blick vom Kloster Dschwari.
Die tollen Farben vom Wasser sind nicht mit Photoshop bearbeitet. Es wurde lediglich die Sättigung leicht erhöht.
Da an diesem See Kies abgebaut wird ist der Boden wohl nicht so schlammig und bei ruhiger Lage sehr klar.
Early on Saturday moning I was out and about for a walk in a forest and around a pond which is the home of many frogs. There are hundreds of them but often you only hear them. This time I was lucky and actuallly saw one but had to peek though the reeds to take photos, always trying to avoid any unnecessary movement which could startle him. The water was muddy and ugly but that's something the frogs like because they can hide in there even better.
Das Bild zeigt eine beeindruckende Landschaft des Urubamba-Tals in Machu Picchu, Peru. Ein breiter, schlammiger Fluss fliesst durch die Mitte des Bildes, umgeben von steilen, dicht bewaldeten Berghängen, die sich auf beiden Seiten erheben. Die Vegetation ist üppig und tropisch, dominiert von verschiedenen Grüntönen. Am rechten Bildrand sind mehrere Gebäude mit hellbraunen Fassaden und markanten grünen Dächern zu sehen, die sich entlang einer unbefestigten Strasse erstrecken. Ein Strommast mit Leitungen ist ebenfalls sichtbar. Der Himmel ist bedeckt und grau, was der Szene eine ruhige, aber majestätische Atmosphäre verleiht. Die Aufnahme wurde aus einer erhöhten Perspektive gemacht, die einen weiten Blick über das Tal ermöglicht.
Die Florida-Weichschildkröte, auch Wilde Dreiklaue oder Beißschildkröte genannt, kommt in den USA in den Bundesstaaten South Carolina, Georgia, Florida und Alabama vor. Ihr Lebensraum sind langsam fließende Flüsse mit schlammigen Bodengrund. Sie gehen auch in Brackwasser. Wikipedia
Währen die Landwirt in Eschweiler-Nothberg seine Rübenernte durchführt (und mit dem Traktor die schweren beladenen Lkw über die schlammigen Feldwege ziehen muss), fährt die zum Aufnahmezeitpunkt erst ein halbes Jahr alte und mit einer merkwürdigen Grafiitti-Beklebung versehene 2019 317 von HSL mit ihrem Silozug in Richtung Aachen vorbei. Die Lok ist eine Euro9000 des Herstellers Stadler Rail. Alles vor der Kulisse des RWE-Kraftwerks in Weisweiler.
Kuala Lumpur bedeutet „schlammiger Zusammenfluss“. Wo die Flüsse Klang und Gombak ineinanderfliessen steht heute die hübsche JAMEK Moschee. Der mir das erzählt, war bis vor 10 Jahren Übersetzer im Informationsministerium von Baschar al-Assad in Syrien. Jetzt lebt er mit seiner Familie in Kuala Lumpur.
DGS 56553 Köln-Nippes Nf - Schwedt (Oder)
Am 5. Dezember 2019 ging es nach dem Ausschlafen nach Müssen an die KBS 100 zwischen Schwarzenbek und Büchen. Dort angekommen, nachdem ich mich über den schlammigen Weg zur Fotostelle durchgekämpft hatte, habe ich erstmal das Auto in einer kleinen Ausbuchtung neben einen Baum in einiger Entfernung parkiert. Dort würde mir mein Auto auch nach dem späteren Wechsel der Fotostelle zum anderen Ende der Innenkurve nicht im Bild herumstehen. Ich habe mich dann mit Tritt, Kamera und Verpflegung bewaffnet und bin auf die doch arg nasse Wiese gestiefelt. Dort war sogar noch meine Markierung vom Standpunkt meines letzten Besuches in Form eines flachen rotes Steines zu sehen. Dort baute ich mich auf und wartet mal auf die Dinge die dort kommen sollten. Leider verpasste ich nur ganz knapp den RE nach Büchen, der mit einer 112 bespannt gewesen ist. Die letzten Tage war dort die einzige noch bei DB Regio Nord-Ost vorhanden 120.2 eingesetzt. Es folgte dann ein ICE 1, der allerdings dermaßen dreckig war, dass ich den mal ignoriert habe. Über den im Block fahrende IC nach Binz mit einer schön sauberen verkehrsroten 101 an der Zugspitze habe ich mich hingegen sehr gefreut. Nun war das Licht langsam in Richtung 90° Grad gewandert. Ich wollte gerade meine Sachen packen und mich auf den Weg auf die andere Seite der Innenkurve machen, da rauschte es verdächtig im Wald, an dessen Rand ich eigentlich hin wollte. Ein Fensterzug stand eigentlich nicht im Plan. Der von einer 182er geschobene RE nach Rostock war auch schon lange durch und auch ein ICE stand nicht mehr an. So konnte das nur bedeuten, dass dort evtl. ein Güterzug im Anflug war. Kaum waren die Gedanken zu Ende gedacht, da tauchte eine "SBB Cargo" 482 aus dem dunklen des Waldes auf. Die TRAXX rollte mit einem H-Wagenzug, an dessen Ende sich noch einige blaue Containertragwagen beladen mit Tank-CT befanden, am erfreuten Fotografen vorbei. Damit hatte ich nun nicht mehr gerechnet, dass ich noch kurz vor dem Wechsel einen netten Güterzug vor die Linse bekomme. Später konnte ich dann noch herausfinden, dass dieser Zug unter LOCON-Flagge unterwegs war und normalerweise nicht dort entlang fährt. Ich hatte also mal wieder etwas Glück und bin nur Dank dessen Umleitung wegen einer Baustelle zu diesem Foto gekommen...
Man sieht hier den aufsteigenden Nebel in der Nähe der Rotwand (1844 m) im Mangfallgebirge (Alpen). Bei dieser 5 stündigen Wanderung sind wir beim Abstieg an diesem Tag noch in den Regen gekommen. Die Strecke war dann nur noch schlammig und rutschig. Am Ende sind wir dann mit dem Zug völlig durchnässt und mit viel Schlamm an den Hosen nach München zurück gefahren.
Here you see the rising fog near the Rotwand (1844 m, Alps). In this 5-hour hike it has just rained on the way down that day. The track was just muddy and slippery. At the end we went with the train soaking wet and with a lot of mud on his trousers back to Munich.
Ein wahrhafter Geheimtipp ist der „Great Goosenecks of San Juan River State Park“. Von hier hat man einen guten Blick auf den San Juan River.
Im Verlauf von Millionen Jahren hat er sich über 300 m tief eingegraben.
Faszinierend sind an dieser Stelle die besonders engen Mäander,
Der Fluss windet sich 8 km lang hin und her und legt dabei gerade einmal eine Luftlinie von 1,6 km zurück.
Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine solche Szenerie in derartiger Perfektion und Gleichmäßigkeit, woher auch der Name Goosenecks (Gänsehälse) stammt.
An den Tagen vorher hat es in der Flussregion geregnet und die abgespülten Sedimente verfärbten das Wasser.
Der San Juan ist auch einer der schlammigsten Flüsse Nordamerikas und transportiert jedes Jahr durchschnittlich 20 Millionen t Schlick und Sediment.
Am Ende seiner 600km langen Reise mündet er im Colorado (span. colorado bedeutet farbig, bunt bzw. rot).
Der Krokodilkaiman gehört zur Familie der Alligatoren. Er bewohnt insbesondere langsam fliessende Gewässer mit schlammigem Untergrund und starker Vegetation, aber auch in Seen, Teichen und Sümpfen fühlt er sich wohl. Er ähnelt in seinem Aussehen den echten Krokodilen, daher auch sein Name. Kaimane gelten allgemein als aggressiv und angriffslustig.
Mir ist er glücklicherweise nicht beim Schwimmen, sondern im Berliner Aquarium in respektvollen Abstand begegnet ;-)
Ein breiter, schlammiger Fluss mit braunem, aufgewühltem Wasser fliesst durch ein tiefes Tal. Das Flussbett ist übersät mit grossen, hellgrauen Felsen, die teilweise vom Wasser umspült werden. Zu beiden Seiten des Flusses erheben sich steile Berghänge, die dicht mit üppiger grüner Vegetation, darunter Bäume und Sträucher, bewachsen sind. Die Vegetation zeigt verschiedene Grüntöne und Texturen, teilweise mit Moos bewachsen. Der Himmel ist bedeckt mit grauen Wolken, was auf einen bewölkten Tag hindeutet. Im Hintergrund sind weitere Berggipfel zu erkennen, die sich in der Ferne verlieren. Die Szene vermittelt einen Eindruck von unberührter Natur und der Kraft des Flusses, wahrscheinlich des Urubamba-Flusses in der Nähe von Machu Picchu, Peru.
Das Bild zeigt den Urubamba-Fluss, der sich reissend und schlammig durch ein enges Tal in Machu Picchu Pueblo, Peru, schlängelt. Das trübe, braune Wasser schäumt um zahlreiche grosse Felsen und Geröll, die das Flussbett säumen. Am linken Ufer des Flusses sind mehrere mehrstöckige Gebäude zu sehen, die sich an den steilen Berghang schmiegen und die typische Architektur der Stadt Aguas Calientes widerspiegeln. Die umliegenden Andenberge sind dicht mit üppiger, grüner subtropischer Vegetation bewachsen, die bis an die Ufer des Flusses reicht und eine dramatische, natürliche Kulisse bildet. Im Vordergrund sind einige grüne Pflanzenblätter zu erkennen, die dem Bild Tiefe verleihen und die dichte Vegetation der Region unterstreichen.
Sometimes you make the wrong decision, but you do it anyway and don't regret it ;)) I knew I´ll get wet, if I wouldn't break up immediately. Well, I stayed :). The way back was muddy, overgrown, and barely passable I reached the car an hour later, completely dirty and wet, but with the good feeling of having taken a few decent photos ;))
Portugal, Westcoast early in the morning
Manchmal trifft man die falsche Entscheidung, aber man tut es trotzdem und bereut es nicht ;)) Ich wusste, ich werde nass, wenn ich nicht sofort Schluss mache. Nun, ich blieb :). Der Rückweg war schlammig, zugewachsen und kaum passierbar. Ich erreichte das Auto eine Stunde später, völlig verdreckt und nass, aber mit dem guten Gefühl, ein paar akzeptable Fotos im Kasten zu haben ;))
Portugal, Westküste früh am Morgen
Gefunden auf einer Brachfläche in Krumpa am Geiseltalsee.
Potentilla norvegica wächst als Pionier- und Ruderalpflanze auf nährstoffreichen, frischeren, meist kalkarmen Mineral- und Torfböden. Insbesondere ist sie an schlammigen Uferpartien, in Moorgräben, an Wegrändern, in Kiesgruben und auf Bahnhof- und Hafengelände zu finden.
de.wikipedia.org/wiki/Norwegisches_Fingerkraut
IMG_1682
2018_08_19, # 139
Das Bild zeigt den Urubamba-Fluss, der sich schlammig und braun durch ein enges Tal schlängelt. Zu beiden Seiten des Flusses erheben sich steile, mit dichtem Grün bewachsene Berghänge, die bis zum bewölkten Himmel reichen. Zahlreiche grosse Felsen liegen im und am Flussbett, wo das Wasser schäumend und turbulent vorbeiströmt. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus tropischen Bäumen und Sträuchern, die die Hänge bedecken und am Ufer wachsen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von unberührter Natur und der majestätischen Landschaft der Anden in der Nähe von Machu Picchu, Peru.
Nahaufnahme eines Paares robuster, schlammiger Avie Adventure Wanderstiefel in Braun und Schwarz, die auf einer dunklen, metallischen Oberfläche platziert sind. Die Stiefel weisen deutliche Spuren einer Wanderung auf, mit Schlamm an den Sohlen und Seiten. Im Hintergrund ist eine unscharfe, rustikale Steinmauer aus rötlich-braunen Steinen zu sehen. Das Logo 'AVIE ADVENTURE' und der Schriftzug 'ICETEX®' sind auf den Stiefeln erkennbar. Die Schnürsenkel sind locker gebunden. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Abenteuer und Naturverbundenheit.
Schlammiges aus unserem Sauerland.
Da sind nur 6 Holzstapel zu sehen. Es waren 9 an diesem Wegesrand.
Es gibt bei uns jede Menge von Waldwegen wie diesen.
Das Sauerland blutet wie nie!
Es wird sich aber wieder neu beleben. Anders als zuvor.
Es wird sich selbst helfen.
So viele Menschen werden sich nicht finden lassen, um alles wieder aufzuforsten.
Und wer sollte es auch bezahlen. Bei den anfallenden Mengen von geschädigtem Holz sind die Preise absolut im Keller. Es kommt noch viel mehr.
Nach dem großen Fichtensterben kommen unsere Waldwege mit den schweren Erntehelfern auch nicht mehr so richtig klar.
Und im Frühjahr kommt der Regen.
Nein, die Fichten, die sonst das Wasser in den steilen Hanglagen gebunden haben, sind im Fichtenhimmel oder tot.
Die Wege werden sich ausspülen wie nie zuvor.
Wanderschuhe? Eher nein. Hohe Stiefel sind angesagt.
Aber es wird auch wieder schöne Momente im Sauerland geben.
Der Fingerhut wird als erstes die Hänge in einen Farbenrausch verwandeln und die Sicht wird bei klarem Wetter bis ins Ruhrgebiet zu den Kühltürmen reichen.
Traurige aber auch etwas hoffnungsvolle Grüße vom BertholdSW aus dem Sauerland.
PS.
Keine Frage! Die Natur wird uns Menschen schon zeigen, wo es lang zu geht hat.
Sie sitzt an den längeren Hebeln. Auch Kühltürme sind da nur ne Zeitfrage.
Mein Fotoclub Blende77