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Fotoreise Lofoten / Norwegen / Hamnoy
Hamnøy oder Hamnøya ist ein kleines Fischerdorf in der Gemeinde Moskenes in der Provinz Nordland, Norwegen. Es liegt auf der Ostseite der Insel Moskenesøya, etwa 1,5 Kilometer nordöstlich des Dorfes Reine, am Vestfjorden.
Hamnøy war früher über eine Fähre mit Reine verbunden, die jedoch im Rahmen der Lofoten-Festlandverbindung durch Brücken über die Europastraße E10 ersetzt wurde.
Rorbu (plur. Rorbuer) ist die norwegische Bezeichnung für eine nur saisonal genutzte Fischerhütte. Das Wort Rorbu setzt sich aus den Wörtern „Ro“ (Rudern) und „bu“ (Wohnen) zusammen. Die Hütten wurden insbesondere in der Provinz Nordland errichtet und erlaubten das Abfischen von Fischbeständen in Gegenden, in denen ein ganzjähriges Überleben nur mit größter Mühe möglich gewesen wäre, etwa bei der Dorschfischerei.
Ein Rorbu ist aus Holz errichtet und meist mit der früher billigen roten Tranfarbe gegen Witterungseinflüsse geschützt. (Quelle: Wikipedia)
Über die reizvolle Nebenbahn Eystrup - Syke und dessen teils ungewöhnlichen Verkehr habe ich hier bereits mehrfach berichtet. Vielen kommt da gleich die bekannte Ortsdurchfahrt in Uenzen in den Sinn. Nur wenige Kilometer nördlich Uenzen gibt es aber noch eine zweite Ortsdurchfahrt, wenngleich etwas kleiner und nicht so bekannt.
In Süstedt ist dessen Umsetzung jedoch nur Nachmittags möglich und geht bei idealem Sonnenstand nur als Nachschuss mit dem saisonalen "Kaffkieker".
Einzige Ausnahme ist der Sonderverkehr anlässlich des jährlichen Brokser Heiratsmarkts. Nach zwei Jahren Pause fand der im Volksmund lediglich "Brokser" genannte Markt dieses Jahr wieder in voller Größe statt. Dafür setzte die EVB sogar auf beiden Streckenästen ihre 628er zur Verstärkung des Busverkehrs ein.
Für das anvisierte Motiv in Süstedt fuhr der Zug aus Syke recht passend, sodass am 28.08. um kurz nach 15 Uhr zwei Kameras für 628 151 auf seinem Weg nach Bruchhausen-Vilsen klackten.
Bildmanipulation: Mitfotograf entfernt (nicht persönlich nehmen ;-)).
Carex glaucescens
blue sedge
eine Segge aus den USA (Sauergrasgewächs, botanisch 'denkend' portraitiert) 😛
Truly worthy of being viewed in the greatest possible magnification.
Wirklich wert, in größtmöglicher Vergrößerung betrachtet zu werden.
more information: plants.ces.ncsu.edu/plants/carex-glaucescens/
zu deutsch:
Carex glaucescens, eine attraktive, in Nordamerika beheimatete Segge aus der Familie der Cyperaceae, wächst an Teich- und Bachrändern, in Mooren, Sümpfen, Gräben, Feuchtwiesen und in saisonal feuchten Gebieten. Die braunen, hängenden Blütenstempel blühen im späten Frühjahr bis zum Frühsommer, und im Spätsommer entwickeln sich gelbliche, glatte, glasige Früchte. Während die Früchte von Wildtieren kaum gefressen werden, wird dieses aufrechte, sich ausbreitende Gras, das bis zu einem Meter hoch wird, gelegentlich als Deckung genutzt.
Bei der Landschaftsgestaltung sollte diese einheimische Segge wegen ihres hohen Feuchtigkeitsbedarfs an einem leicht schattigen, gleichmäßig feuchten Ort gepflanzt werden. In einem Regengarten oder am Rande eines Teiches sollte die Pflanze in einem Abstand von etwa 1,5 m gepflanzt werden. Zur Vermehrung teilen Sie den Wurzelballen oder sammeln Sie Samen von den an der Pflanze eingetrockneten Samenköpfen.
XT18188
Der Moorfrosch (Rana arvalis) gehört innerhalb der Ordnung der Froschlurche zur Familie der Echten Frösche.
Die intensive Blaufärbung der Männchen zur Laichzeit ist nicht überall und auch nur an wenigen Tagen zu beobachten
Während des Höhepunktes der Paarungszeit kann die Haut der Männchen durch spektrale Reflexionen bläulich-violett bis intensiv himmelblau erscheinen – entweder nur an einigen Körperpartien wie um das Trommelfell und an den Flanken oder auch an der gesamten Oberseite einschließlich der Extremitäten. Damit besteht beim Moorfrosch ein saisonaler Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der Färbung, wie er bei europäischen Froschlurchen sonst kaum beobachtet wird. Erst mit zunehmenden Balzaktivitäten im Gewässer ist eine sukzessive stärker werdende Blauverfärbung bei den Männchen zu erkennen, die individuell meist nur wenige Tage andauert.
The moor frog (Rana arvalis) is a slim, reddish-brown, semiaquatic amphibian native to Europe and Asia. It is a member of the family Ranidae, or true frogs. They vary from 5.5 to 6.0 cm long, but can reach up to 7.0 cm in length, and their heads are more tapered than those of the Common frog.The male can be coloured blue for a small period of two or three days a year.
Fotoreise Lofoten / Norwegen
Rorbu (plur. Rorbuer) ist die norwegische Bezeichnung für eine nur saisonal genutzte Fischerhütte. Das Wort Rorbu setzt sich aus den Wörtern „Ro“ (Rudern) und „bu“ (Wohnen) zusammen. Die Hütten wurden insbesondere in der Provinz Nordland errichtet und erlaubten das Abfischen von Fischbeständen in Gegenden, in denen ein ganzjähriges Überleben nur mit größter Mühe möglich gewesen wäre, etwa bei der Dorschfischerei.
Ein Rorbu ist aus Holz errichtet und meist mit der früher billigen roten Tranfarbe gegen Witterungseinflüsse geschützt. (Quelle: Wikipedia)
Auch dieses Jahr widmete ich ein paar Tage dem saisonalen Moorexpress, den die EVB von Mai bis Oktober zwischen Bremen und Stade betreibt.
Auch wenn man den zweiten Schienenbus-Umlauf mit dem G-Wagen nun endgültig begraben hat, so hat der Wechsel zwischen Uerdinger und 628 auch seinen Reiz.
Am 27.05.2023 fuhr ich nach der Frühschicht für das Nachmittagsprogramm an den südlichen Streckenast, wo ich noch einige Motiv offen hatte.
Am Haltepunkt Nordsode entdeckte ich einige Tage zuvor diesen Blick, der nach einem Wolkenschaden wiederholt werden sollte. An diesem Tag war es unproblematisch und so rumpelten 796 828 (169) mit 998 915 (118) und 796 826 (168) als DPN 82227 Bremen Hbf - Stade wie gewünscht durchs Motiv, während der BVB zeitgleich die Meisterschaft verkackte, was einige Anwohner merklich entzürnte.
Ziemlich unter dem Radar laufen die kleinen privaten EVU, die mit einem oftmals überschaubarem Fuhrpark auf eigener Infrastruktur unterwegs sind.
Eine dieser Kleinbahnen mit langer Tradition findet sich im niedersächsischen Hoya. Die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) betreiben neben einigen Buslinien auch die saisonalen Ausflugszüge zwischen Eystrup und Syke, auch besser als "Kaffkieker" bekannt.
Zwischen Hoya und Eystrup findet darüber hinaus noch ein beachtlicher Güterverkehr statt, den seit 2011 die inzwischen auch schon 33 Jahre alte G 763 C erbringen darf. Die zur Smurfit Kappa Group gehörende Papierfabrik in Hoya setzt mehr denn je auf die Eisenbahn, sodass die schmucke Kleinlok inzwischen mehrmals täglich Wagen zwischen dem Werk in Hoya und dem DB Bahnhof Eystrup befördert, von wo sie im Einzelverkehr von DB Cargo "in alle Welt" laufen.
Am 10.03.2022 bekam die wohnortnahe Kleinbahn endlich mal etwas mehr Beachtung und so konnten einige Bilder entstehen.
Nach der Anschlussbedienung im Werk rumpelte die Lok mit einer stattlichen Fuhre durchs beschauliche Hassel in Richtung Eystrup.
Fotoreise Lofoten / Norwegen / Sakrisøy
Für frischen Fisch und traditionelle Unterkünfte bekannte malerische norwegische Insel mit Fischerdorf.
Rorbu (plur. Rorbuer) ist die norwegische Bezeichnung für eine nur saisonal genutzte Fischerhütte. Das Wort Rorbu setzt sich aus den Wörtern „Ro“ (Rudern) und „bu“ (Wohnen) zusammen. Die Hütten wurden insbesondere in der Provinz Nordland errichtet und erlaubten das Abfischen von Fischbeständen in Gegenden, in denen ein ganzjähriges Überleben nur mit größter Mühe möglich gewesen wäre, etwa bei der Dorschfischerei.
Ein Rorbu ist aus Holz errichtet und meist mit der früher billigen roten Tranfarbe gegen Witterungseinflüsse geschützt. (Quelle: Wikipedia)
Eine große Portion Magerquark, geschroteter Leinsamen, Leinöl, Hagebuttenpulver, ein wenig Milch, Mandeln, eine kleine Portion saisonale Frucht, im Moment Feigen, ich liebe Feigen....
Die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya betreiben neben einigen Buslinien und den saisonalen Ausflugszug "Kaffkieker" auch noch einen beachtlichen Güterverkehr. Bereits 1881, also vor über 140 Jahren, rollten die ersten Güterzüge durch die Grafschaft und bis heute hält sich der Verkehr, wenngleich sich das Ladegut verändert hat.
Werktags pendelt die schmucke V22 zwischen zwei und drei Mal zwischen der Papierfabrik Smurfit Kappa in Hoya und dem DB Übergabebahnhof Eystrup, wo die Wagen durch DB Cargo an Seelze Rbf angebunden werden. Neben den Papiertransport gibt es sehr selten und unregelmäßig noch Düngerzüge nach Hoya und Heiligenfelde.
Am 10.03.2022 nahm ich mir endlich mal die Zeit für dieses regionale Programm, da ich mir noch Chancen auf einen Einsatz der MKB G1204 ausrechnete. Diese war wegen eines Defekts an der Stammlok einige Tage im Einsatz. Der Defekt schien aber behoben, da die V22 fleißig unterwegs war. :-)
Morgens kann man häufig eine Fahrt vom Bahnhof Hoya zur Papierfabrik aufnehmen, da im Bahnhof Hoya die H-Wagen auf Vorrat gesammelt werden. So suchte ich erstmal die Lok und positionierte mich anschließend nahe der Weserbrücke. Lange musste ich nicht warten, bis die Fuhre an mir vorbei gerumpelt kam.
Eine wirklich interessante Nebenbahn in Niedersachsen ist die Bremen-Thedinghauser-Eisenbahn (BTE), die abgesehen von saisonalen Museumszügen auch sporadisch noch von DB Cargo befahren wird.
Bei Bedarf verkehrt eine Übergabe ab Bremen Rbf nach Dibbersen. Einziger verbliebende Kunde ist Schröder Gas, der zwischen einem und vier Gaswagen bekommt.
Am 20.04.2021 stattete ich der Strecke mal wieder einen Besuch ab, da vier Wagen zugestellt werden sollten.
Nachdem 294 891 in Kirchweyhe noch den VTG Anschluss bedient hatte, rollte sie mit den vier Gaswagen auf die BTE. Dort muss jedoch erstmal nach Leeste gefahren werden, wo neben dem Umsetzen auch noch der Schlüssel von Zugleiter abgeholt werden muss. Nach einiger Wartezeit tauchte die Fuhre an diesem hübschen Baumtunnel bei Leeste wieder auf und wurde von mir verewigt. Trotz der geringen Entfernung von nur 11 Kilometern bis zum Ziel, wird der Zug noch 35 Minuten zu selbigem brauchen.
Viele Grüße an die Kollegen!
Bildmanipulation: Ein paar Astspitzen wurden entfernt.
Der 24.10.2021 war ein Herbsttag, wie er im Buche steht. Glasklares Licht von Morgens bis Abends.
Als Ziel wurde nach langem Anlauf (seit 2017 habe ich es vor mit hergeschoben) die Wieslauterbahn. Dort pendeln saisonal Ausflugszüge von DB Regio Mitte, wobei häufig noch die altehrwürdigen Triebwagen der Baureihe 628 zum Einsatz kommen.
Für einen der aus dem Licht kommenden Züge, sollte mal etwas seitliches probiert werden und beim radeln durch die herrliche Kleinstadt Dahn fiel immer wieder ein Aussichtsfelsen auf, auf dem man Leute stehen sah. Wie es wohl von dort oben aussähe?
Also nahm ich - absolut nicht in Wanderausrüstung - den steilen unbefestigten Weg auf mich und gelangte somit nach einiger Zeit auf den Schwalbenfelsen.
Die Frage, ob der 628 in die kleine Bewuchslücke passt, habe ich mir durch das zählen der Schwellen mittels Telebild dann auch rasch selbst beantwortet und so stand dem Bild nichts mehr im Wege.
Wir sehen 628 453 als RB 12327 Bundenthal-Rumbach - Hinterweidenthal Ost zwischen dem Haltepunkt Dahn Süd und dem Bahnhof Dahn.
Auf der Wieslauterbahn findet nur saisonal und dann lediglich an drei Tagen in der Woche Verkehr auf der Schiene statt.
Am 24. Oktober 2021 stattete ich der Nebenbahn auch mal einen Besuch ab, da das herbstliche Umfeld und die weder zu hoch, noch zu tief stehende Sonne einen rundum gelingenden Tag versprachen.
Eines meiner Wunschmotive war der Felsblick nahe Dahn Reichenbach, welcher jedoch ganz schön zugewachsen war. Zum Glück hatte ich noch über eine Stunde Zeit und so wurde der große Busch an der Brücke mit großer Mühe weggeholzt, worüber sich dann auch die anderen anwesenden Fotografen erfreuten ;-)
Gegen viertel nach eins betrat dann der recht ausgeblichene 628 453 die Bühne. Er pendelte nach seiner Ankunft aus Karlsruhe bis zum Nachmittag zwischen Bundenthal und Hinterweidenthal. Hier als RB 12325 Bundenthal-Rumbach - Hinterweidenthal Ost.
Mitten im Ortskern von Bruchhausen-Vilsen liegt der Haltepunkt Bruchhausen Marktplatz, beschaulich zwischen Höfen und einer Grünfläche. Wer jedoch denkt, dass man beim Warten auf den saisonal verkehrenden GDT des DEV an jenem 05.09.2021 seine Ruhe hatte, der täuscht sich. Direkt im Rücken der Fotografen hatten die Schausteller diverse Geschäfte aufgebaut, was zusammen mit Unmengen an Autos ein gewisses Verkehrschaos zur Folge hatte.
Ganz langsam beschleunigte der Pt 4504 Eystrup - Syke somit aus dem Haltepunkt. Der freundliche Tf hatte hierbei alle Hände zu tun. Zum einen musste er sich vorsichtig an den BÜ herantasten, da sich viele Autofahrer der Bedeutung des Andreaskreuzes nicht wirklich bewusst sind. Zeitglich versuchte er - anfangs vergebens - den Bahnübergang mittels "Pistole" einzuschalten ;-)
Am Ende ging alles gut, denn sowohl der Zug, als auch die Fotografen (auf sehr wackeliger Leiter) kamen ohne Unfall davon ;-)
.... war mein erster Besuch bei den Saisonalen Nachtzügen nach Briancon. Für mich damals eine ganz andere Welt, da ich zuvor nie oder bis selten dort fotografiert habe. Dank ein paar Fotokollegen konnte ich mir auch mal dieses jährlich Spektakel der Nachtzüge zu den Pariser Winterferien geben. Am 02.03.13 fuhren BB 67424+67496 mit ihrem Nachtzug an den 5 Süddeutschen Fotografen bei Saint Alban vorbei und erreichen bald schon ihr Ziel Briancon von wo aus die unzähligen SKI Fahrer ihre Unterkünfte beziehen und dann die Pisten stürmen.
Fotoreise Lofoten / Norwegen / Skreda
Rorbu (plur. Rorbuer) ist die norwegische Bezeichnung für eine nur saisonal genutzte Fischerhütte. Das Wort Rorbu setzt sich aus den Wörtern „Ro“ (Rudern) und „bu“ (Wohnen) zusammen. Die Hütten wurden insbesondere in der Provinz Nordland errichtet und erlaubten das Abfischen von Fischbeständen in Gegenden, in denen ein ganzjähriges Überleben nur mit größter Mühe möglich gewesen wäre, etwa bei der Dorschfischerei.
Ein Rorbu ist aus Holz errichtet und meist mit der früher billigen roten Tranfarbe gegen Witterungseinflüsse geschützt. (Quelle: Wikipedia)
Eine Übergabe welche schon lange auf meinem Zettel stand ist der ER 53672 Bremen Rbf - Kirchweyhe. Nur bei Bedarf werden bei Schröder Gas in Dibbersen Gaswagen zugestellt bzw. abgeholt. Ab Kirchweyhe verkehrt die Übergabe als Rangierfahrt auf der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn, welche - abgesehen von saisonalem Museumsverkehr - keine Züge mehr zu sehen bekommt. Aufgrund der unregelmäßigen Bedienung habe ich es bis zum letzten Dienstag erst einmal versucht, damals erfolglos. Für den 21.04. bekam ich rechtzeitig Bescheid, dass vier Gaswagen in Dibbersen zugestellt werden sollten. Auf der Geraden bei Riede wurde ich dann an jenem Morgen auf der Suche nach einer netten Fotostelle fündig. Ab dann hieß es warten. Der Zug war zwar bereits um kurz nach sieben in Kirchweyhe doch das rangieren bei VTG dauert seine Zeit. Gegen 9 Uhr pfiff es dann in der Ferne und ein paar Minuten später rumpelte die Fuhre langsam an uns vorbei. Die V90 wirkt mit ihren vier Wagen zwischen den Bäumen erstaunlich mächtig ;-)
Trotz der recht schwierigen Bildgestaltung bin ich zufrieden mit dem Ergebnis.
Info zur Bearbeitung: Eine Ecke der P-Tafel sowie ein Auto auf dem Weg wurden entfernt.
Am 16.02.2019 war die Interessengemeinschaft zur Bereisung von Straßenbahn und Eisenbahnstrecken (IBSE) mal wieder auf einem interessanten Schienennetz unterwegs. Die Sonderfahrt führte von Ankum (nahe Osnabrück) nach Stemmen (bei Verden/Aller). Dabei führte der Laufweg erst über Bersenbrück nach Osnabrück, wo es dann zügig über die "Rollbahn" bis Syke ging. In Syke wechselte der Sonderzug auf die, nur im Saisonalen Ausflugsverkehr befahrene, Strecke der Verkehrsgemeinschaft Grafschaft Hoya (VGH) nach Eystrup. Markant ist hierbei neben dem Standort der ersten Deutschen Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen auch die Ortsdurchfahrt in Uenzen. Aufgrund der Erkundung diverser Anschlüsse brauchte der Zug für die knapp 30 Kilometer lange Strecke fast drei Stunden. Danach ging es über die DB Strecke nach Verden, wobei noch der Wiebe Anschluss von Dörverden nach Barme befahren wurde. In Verden wurde die Fahrtrichtung gewechselt und die Strecke der Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE) nach Stemmen erkundet. Danach ging es via Bremen zügig zurück nach Ankum. Hier ist der Zug kurz hinter Heiligenfelde zu sehen. Zuvor wurde das Anschlussgleis von Raiffeisen befahren. Gebildet wurde der als DPE 74338 geführte Zug aus 626 982 samt Beiwagen 926 984 der Weser-Ems-Eisenbahn.
Am 16.02.2019 war die Interessengemeinschaft zur Bereisung von Straßenbahn und Eisenbahnstrecken (IBSE) mal wieder auf einem interessanten Schienennetz unterwegs. Die Sonderfahrt führte von Ankum (nahe Osnabrück) nach Stemmen (bei Verden/Aller). Dabei führte der Laufweg erst über Bersenbrück nach Osnabrück, wo es dann zügig über die "Rollbahn" bis Syke ging. In Syke wechselte der Sonderzug auf die, nur im Saisonalen Ausflugsverkehr befahrene, Strecke der Verkehrsgemeinschaft Grafschaft Hoya (VGH) nach Eystrup. Markant ist hierbei neben dem Standort der ersten Deutschen Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen auch die Ortsdurchfahrt in Uenzen. Aufgrund der Erkundung diverser Anschlüsse brauchte der Zug für die knapp 30 Kilometer lange Strecke fast drei Stunden. Danach ging es über die DB Strecke nach Verden, wobei noch der Wiebe Anschluss von Dörverden nach Barme befahren wurde. In Verden wurde die Fahrtrichtung gewechselt und die Strecke der Verden-Wasroder Eisenbahn (VWE) nach Stemmen erkundet. Danach ging es via Bremen zügig zurück nach Ankum. Hier ist der Zug bei der gemächlichen Ortsdurchfahrt in Uenzen zu sehen. Der Haltepunkt liegt wenige Meter hinter dem Fotografen, wo die NE81 legten auch einen kurzen Zwischenstopp einlegten. Gebildet wurde der als DPE 74338 geführte Zug aus 626 982 samt Beiwagen 926 984 der Weser-Ems-Eisenbahn.
Recht wenig Beachtung bekommt der saisonal verkehrende "Kaffkieker". Von Mai bis September brummt er an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat über die reizvolle Nebenbahn Eystrup - Syke. Startschuss 2019 war, wie jedes Jahr, der 1. Mai. Auch der DEV hatte die Sommersaison an diesem Tag mit Dampfzügen zwischen Bruchhausen-Vilsen und Asendorf eröffnet und die ELV kam zusätzlich mit einem von 211 054 bespannten Sonderzug nach Bruchhausen. Wir beschränkten uns am Nachmittag aber auf den T3 des DEV, welcher nur fünf Tage später aus dem Verkehr gezogen wurden (Fristablauf, HU folgt). Am Nachmittag sollte das klassische Motiv in Hoyerhagen dienen, welches der Pt 4504 Eystrup - Syke annähernd pünktlich um 15:55 Uhr in Richtung Westen passierte. Der FCK Fan hatte auch seine Fahne angebracht ;-)
Seit vielen Jahren wird der Verkehr in Istrien ausschließlich, wenn man mal vom saisonalen "Istra"-Zugpaar mit SŽ 711 absieht, von den Schweden-Triebwagen der Reihe 7122 abgewickelt, die leider meist stark beschmiert unterwegs sind. Am 03. März dieses Jahres wurde zum ersten Mal ein Neubautriebwagen nach Istrien überführt. 7023 004 kommt nun seitdem in einem festen Umlauf zwischen Pula und Buzet zum Einsatz.
Kurz vor dem Bahnhof Roč erwarteten wir am 16.03.2023 die nachmittägliche Fahrt als 4708 nach Buzet.
Die Bremen-Thedinghauser Eisenbahn (BTE) ist eine schöne Nebenbahn in Niedersachsen, deren Oberbau noch "Kleinbahncharakter" hat. Neben dem saisonalen Museumsverkehr zwischen Leeste und Thedinghausen gibt es auch noch einen Kunden im Güterverkehr. Bei Bedarf wird Schröder Gas in Dibbersen mit Gaswagen bedient. Das wird dann mit der Übergabe ER 53672 Bremen Rbf - Kirchweyhe (Di + Fr) verknüpft.
Nachdem am 24.04.2020 der Schlüssel von der BTE in Leeste abgeholt wurde, brummt 294 955 mit vier Gaswagen durch den Ort Riede in Richtung Dibbersen. Die Lok ist eine der zehn 294er, die doppeltraktionsfähig sind. Somit ist jene 294 etwas besonderes, wenngleich sie sich äußerlich nicht von anderen "Schwestern" unterscheidet.
Nach dem Austausch von Wagen im Anschluss geht es zurück nach Kirchweyhe um dann den Rückweg nach Bremen Rbf anzutreten.
Die Zukunft der verbliebenen Ludwigshafener 628er ist ungewiss. Im Saarland erbringen sie noch bis Dezember einige Leistungen, ansonsten beschränkt sich der Einsatz auf saisonale Ausflugszüge und Ersatzverkehr. Ein recht sicherer Ersatzverkehr findet im Weschnitztal statt. Auf der nur 16 Kilometer langen Nebenbahn Weinheim (Bergstraße) - Fürth (Odenwald) erbringen normalerweise LINT der Baureihe 622 den Dienst mit zwei Zugpaaren. In der Regel wird ein Umlauf jedoch aus einem Ludwigshafener 628 gebildet. Am gestrigen 24.11.2019 war das Wetter sehr gut vorhergesagt, es traf leider das komplette Gegenteil ein. Mit etwas Glück gelang am Mittag dann ein Bild mit Sonne, denn so richtig löste sich der Hochnebel auch im Tagesverlauf nicht auf. Als RB 13330 Fürth (Odenwald) - Weinheim (Bergstraße) Hbf schlängelt sich 628 561 durchs Weschnitztal. Wenige Augenblicke später wird er den Hp Zotzenbach erreichen.
Einen stolzen Laufweg konnte der saisonale D 1273 aufweisen: Von Köln ging es über die Moselstrecke und dann durch die Nacht bis ins südfranzösische Port Bou an der Grenze zu Spanien. Die blaue 181.2 an der Zugspitze und die alten Liegewagen vom Typ Bc tragen ihr Übriges zu einem gelungenen Bild bei, das auf der kombinierten Schiene-Straßen-Brücke von Bullay entstand, dem absoluten Motivklassiker an der Moseslstrecke.
Herbst ist wirklich eine wunderschöne Jahreszeit! Die bunten Blätter, die frische Luft und die gemütliche Atmosphäre sind einfach toll.
Graureiher gesichtet....
Obwohl der Graureiher auch "Fischreiher" genannt wird, besteht seine Nahrung keinesfalls nur aus Fischen. Neben diesen ernährt er sich ebenfalls von Amphibien, Reptilien, Insekten und Kleinsäugern wie Schermäusen und Maulwürfen. Weiterhin lauert er an den Ufern verschiedenster Gewässer auf Krebstiere, Muscheln, Schlangen, Schnecken und Libellen. Er ist ein Lauerjäger, der meist still stehend oder langsam schreitend nach Beute Ausschau hält und seinen S- förmig gebogenen Hals blitzschnell nach vorn schleudern kann, um ein Beutetier zu packen.
Graureiher sind saisonal monogam und pflanzen sich einmal im Jahr fort. Sie brüten meist in Kolonien, die bis zu einige 100 Paare umfassen können. In der Regel besteht das Nest aus einem großen, aber nicht sehr stabilen Reisigbau, der in die Kronen hoher Bäume gesetzt wird- Bodenbruten im Schilf sind selten. Das Reiherweibchen legt 3 bis 6 Eier, welche über 25 bis 26 Tage lang bebrütet werden. An der Aufzucht der Jungvögel beteiligen sich beide Elterntiere.
Ihre Lebenserwartung beträgt bis zu 25 Jahre.
Langsam neigen sich die Sommerferien dem Ende entgegen und somit auch die Einsätze der 103 113 vor den saisonal nach Tirol verkehrenden InterCities. Am 13. August 2016 wurde die bekannte Fotostelle bei Kirnstein im Inntal aufgesucht und der IC 1281 auf seiner Fahrt nach Schwarzach-St. Veit abgelichtet. Die 103 bleibt bis Wörgl vor dem Zug und übernachtet dann in der dortigen Zugförderung. Die Pferde im Vordergrund zeigten sich allerdings vollkommen unbeeindruckt von der Vorbeifahrt der klassischen Schnellzuglok.
Summer holidays are coming to an end and so the weekends are numbered when 103 113 pulls a seasonal InterCity train from Munich to the Tyrollean Alps. At the 13th of August 2016 I took the opportunity to take a picture of the classic Co Co Express locomotive with its IC 1281 at Kirnstein near the Austrian boarder. The horses did not share my enthusiasm and stayed unimpressed while the classic german express locomotive passed the scenery.
Der Bahnhof Schladen verfügt auch im Jahr 2020 noch über mechanische Signaltechnik, die sich an diversen Stellen bestens umsetzen lässt. Leider hat sich der Verkehr in den vergangenen Jahren sehr verändert. Nachdem ich im November 2014 noch eine Lappwaldbahn 218 bei der Anschlussbedienung der Zuckerfabrik, sowie DB 628 im Nahverkehr beobachten konnte, ist ein paar Jahre später nichts mehr davon übrig. Der Anschluss zur Zuckerfabrik ist zwar weiterhin vorhanden, den saisonalen Verkehr gab es die letzten Jahre aber leider nicht mehr. Auf der RB42/43 Braunschweig - Bad Harzburg/Goslar erbringen seit Dezember 2014 LINT 54 der LNVG die Leistungen für Erixx.
Am 08.09.2018 ging es in aller Früh in Nienburg los, um in Schladen die Langelsheimer Übergabe aufzunehmen. Leider verkehrte der Zug an jenem Tag über eine Stunde vor Plan, weshalb wir sie verpassten. Es war jedoch eh noch dunkel... Einziges Bild des Tages war dann eben den Erixx. Pünktlich verließen 622 221 und 622 205 als RB 81555/81505 Braunschweig Hbf - Goslar/Bad Harzburg den Bahnhof Goslar und konnten im schönsten Morgenlicht dieses Spätsommertages am südlichen Evsig aufgenommen werden. In Vienenburg flügelten sich die beiden Triebwagen. 622 211 fuhr weiter nach Goslar und 622 205 weiter nach Bad Harzburg.
In den letzten Jahren setzte ich meinen Fotoschwerpunkt vermehrt auf regionale Verkehre, doch 2025 wagte ich auch mal wieder Ausflüge in südliche Gefilde. Nach langem Hin- und Her, vielen Zweifeln und Wendungen startete ich Ende März doch zu einer zweitägigen Tour in den Südwesten des Landes, mit dem Schwerpunkt auf Übergaben und Hafenbedienungen.
Nach einem erfolgreichen Abstecher in den Kehler Hafen, folgten am nächsten Tag zwei SWEG Übergaben im ländlichen.
Besagte Nahbereichsbedienungen bewältigt die SWEG auf eigener Infrastruktur, muss sich jedoch durch ständigen Lokmangel häufig bei DB Cargo behelfen, die dafür eine 294 zur Verfügung stellen.
Nach einem Bild der Übergabe aus Rheinmünster (siehe www.flickr.com/photos/131133345@N05/54593600740/in/datepo... ), sollte es für Lok und Fotografen ins Achertal gehen, wo der saisonale Schotterverkehr auch über die Schiene abgewickelt wird. Glücklicherweise passte es zeitlich perfekt mit einer S-Bahn, die mich von Bühl bis Achern brachte und mir damit eine Menge Stress ersparte (Stellungswechsel hätte mit dem Fahrrad über eine Stunde gedauert).
Kurz vor dem Bahnhof Kappelrodeck baute ich mich schließlich auf und nach angenehmer Wartezeit betrat der sehr fotogene Leerzug 91208 Achern – Ottenhöfen die Bühne und sorgte für das zweite Bild des Tages.
Schlussendlich sprangen an dem Tag noch zwei weitere Bildern heraus, da der Schlonz die dritte Übergabe des Tages leider vereiteln sollte. Doch weniger ist bekanntlich manchmal mehr. ;-)
Danke an die Infogeber!
Apples – fresh, colorful, and full of vitamins. These carefully stacked crates not only show the variety of types, but also how much power nature has. Every apple is a little health booster.
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Äpfel – frisch, farbenfroh und voller Vitamine. Diese sorgfältig gestapelten Kisten zeigen nicht nur die Vielfalt der Sorten, sondern auch, wie viel Kraft die Natur hat. Jeder Apfel ist ein kleiner Gesundheitsbooster.
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APPLE – APPLES is the topic for September 20th - 26th, 2025, Group Our Daily Challenge
Kamera Test
Die Fuchsmanguste (Cynictis penicillata) ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten (Herpestidae) und ist nach ihrem fuchsähnlichen Äußeren benannt. Sie gehört zu den häufigeren Säugetieren Afrikas und lebt oft vergesellschaftet mit Erdmännchen.Die Fellfarbe wechselt mit dem Verbreitungsgebiet. Südliche Unterarten haben ein rötlich-gelbliches, nördliche ein gelbgraues Fell. Bei manchen Tieren kommt es zusätzlich zu einem saisonalen Fellwechsel: während der Sommermonate ist es rötlicher, im Winter blasser. Die Unterseite und die Schwanzspitze sind weiß gefärbt. Die kurzen, runden Ohren und der buschige Schwanz verstärken das fuchsähnliche Aussehen. Die Kopfrumpflänge beträgt 27 bis 38 Zentimeter, hinzu kommen 18 bis 28 Zentimeter Schwanz. Das Gewicht erwachsener Tiere beträgt 440 bis 800 Gramm, in Ausnahmefällen bis zu 1 Kilogramm.
Quelle : de.wikipedia.org/wiki/Fuchsmanguste
2044 020 erklomm am 28.06.2018 mit dem saisonalen Nachtzug D 1205 Split - Budapest-Keleti die Steigung der Dalmatinerrampe bei Labin.
Ein Blick aus der Luft auf die riesigen Anlagen in den Nordseehäfen genügt, um die Wichtigkeit der Eisenbahn im Hinblick auf Umschlag und Abwicklung des Frachtaufkommens darzustellen. So ist es wenig verwunderlich, dass sich im Umkreis der Städte Hamburg und Bremerhaven der Schienengüterverkehr fast ausschließlich auf Im- und Exportwaren beschränkt, wobei das meiste sicherlich in Containern transportiert wird.
Baubedingte Einschränkungen wie die Sperrung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin erfordern längere Laufwege über weitere Hauptstrecken. Doch wie sieht es eigentlich in Bremerhaven aus, die abgesehen von der Hauptstrecke nach Bremen nur über nicht elektrifizierte Nebenbahnen erreichbar ist?
Um dieser Frage gerade im Hinblick auf die bevorstehende Generalsanierung besagter Hauptstrecke im Jahr 2027 auf den Grund zu gehen, kann das lange Wochenende Anfang Oktober 2025 einen ersten Vorgeschmack beisteuern. Vom 02.10. bis zum Morgen des 06.10.2025 ist zwecks Inbetriebnahme des ESTW in Bremen-Burg kein Durchkommen möglich, sodass der Güterverkehr zwangsweise über Cuxhaven oder Bremervörde abgewickelt werden muss.
Leider war das Verkehrsaufkommen am 02.10. nicht allzu stark, sodass sich zwei Nienburger mit wenigen Bildern begnügen mussten. Besonders interessant war jedoch die Abwicklung weniger BoxXpress Containerzüge über die meist nur saisonal vom "Moorexpress" befahrene Strecke Stade - Hesedorf, sodass die Priorität klar auf diesen Streckenabschnitt gelegt wurde.
Nach stundenlanger Wartezeit legte der von Flex durchgeführte Boxx-Zug aus Regensburg endlich in Harburg ab, sodass er alsbald auf der Nebenbahn zu erwarten war. Mit leider recht unspektakulärer Lok erwarteten wir den DGS 88937 Hamburg-Harburg Bbf - Bremerhaven Imsumer Deich im Museumsbahnhof Deinste, wo die Bahnhofsuhr Punkt 14 Uhr zeigte und die Zugverfolgung einläutete.
Auf der Bahnstrecke Niš – Dimitrovgrad ist der saisonal verkehrende Optima-Express der einzige verbliebene Personenzug. Einmal pro Woche befördert er im Sommerhalbjahr Reisende und Autos zwischen Villach und Edirne in der Türkei. Auf der Dieselstrecke kommt dabei eine Lok der Baureihe 666 zum Einsatz. Dies ist aktuell auch das einzige Einsatzgebiet dieses mit vier Exemplaren 1978 in Dienst gestellten Loktyps.
Wegen der seit einiger Zeit laufenden Streckensanierung wurden einige Bereiche umfangreich freigeschnitten und ermöglichen neue Blickwinkel auf die sonst sehr zugewachsene Strecke. Zwischen Čiflik und Bela Palanka ergibt sich nun ein freier Blick von einer Straßenbrücke und der lange Zug mit 666 001 an der Spitze kann hier am Evisg Čiflik in seiner vollen Länge verewigt werden.
Freunde der Sonne, es war wieder soweit! Ein zweites Mal machte ich mich mit Freunden per Nachverbindung auf in den Norden. Die Reise begonn dieses Mal in Karlsruhe statt im bayrischen München. Nachdem ich die Tage zuvor in der Pfalz mein Unwesen trieb, hoffte ich nun auf besseres Wetter und mehr Bilder. So fiel die Entscheidung für einen Ausflug recht spontan jedoch sicher.
Die Baureihe 218 ist da oben immernoch nicht wegzudenken. Aktuell fährt noch neben den Fernverkehrszügen eine Dosto Garnitur im Nahverkehr. Aber es läuft nicht ganz glatt mit ihr. Im Moment erlebt man deutschlandweit Knappheiten in den Einsatzgebieten der 218. Unter anderem sollen wohl mindestens 10 Loks vor der Werkstatt in Niebüll stehen. Die aktuellen Regelungen zu den Maschinen mit MTU4000 Motor machen das nicht leichter.
Das durften wir ebenfalls zwischen Lübeck und Bad Kleinen zu spüren bekommen, dazu aber später mehr.
Es ging los zu zweit mit dem RE4 nach Frankfurt. Die zwei Stunden Fahrtzeit bekam man schnell rum und ehe man sich versah, waren wir schon in Mainhattan. Hier schloss sich noch ein dritter Kollege an. Gemeinsam wurde dann im ICE 920, einem 401, nach einem Abteil gesucht. Leider gab es keins ohne Reservierung. Wir mussten also ab Koblenz einen Sitz opfern. Die Nacht wurde trotzdem recht Schlaflos verbracht. Im Nachbarabteil gab es Streit (inklusive DB Sicherheit), alle 20 Minuten überlaute Durchsagen und wir waren viel zu gut gestimmt um Schlafen zu können. Zu unserem Glück war der ICE aber pünktlich in der großen Hansestadt, unser Umstieg war im Kasten und es war sogar noch Zeit für einen Besuch bei Yormas.
Im Lauf des Tages kamen die Bilder rein. Morgens in Lüdersdorf mit herrlichem Raureif, mittags dann bei Naschendorf und "Abends" schließlich bei Plüschow. Das schafften wir großteils alles sogar Zufuß, Nahverkehr oder Busse kann man hier so gut wie vergessen, und das nicht nur Sonntags wie in unserem Fall.
Bestes Beispiel ist Plüschow selbst. Der Haltepunkt existiert, wird jedoch nicht angefahren, dasselbe mit Grieben und Bobitz. Obwohl hier Bahnsteige mit nötiger Ausstattung wie Lampen, Wetterschutzhäusern und gültigen Fahrplänen existieren, gibt es keinen Verkehr. Ich vermute dass der RE2 nur in bestimmten saisonalen Zeiten bei Bedarf einen Halt einlegt.
Das sorgt für ein erhöhtes Angebot von Linien- aber auch Rufbussen um die abgelegenen Orte mit 5 Einwohnern noch irgendwie an die Außenwelt anzubinden. Diese sind aber wärmstens zu empfehlen. Nachdem wir, kurz nach diesem Bild, unser fünftes bei Naschendorf von 218 406 als Tagesabschluss machten. Stand es bereits wieder in Plüschow bereit. Damit kamen wir nach Grevesmühlen, wo wir uns Richtung Lübeck in 2 Lints quetschen mussten welche wirklich bockvoll bis an den Rand waren. Eigentlich wollten wir über Bad Kleinen und Berlin nach München, aber die 218 429 ist wohl irgendwie abgestorben.. (obwohl TB11 Maschine) Sie wäre an unserem RE gewesen. Der Folgezug fiel anscheinend auch aus. Was als normaler Tag begonnen hat, wurde mit Bahnchaos beendet.
Zu dem Thema passt ebenfalls noch, dass gestern die 218 406 am IC 2264 in Bad Kleinen liegen blieb. Wohl mit Rauchentwicklung. Chaos im Norden.
218 497 (mit der schönen Seite) + 101 xxx am IC 2263 und +5 bei Plüschow.
Datum: 28.12.2025
Uhrzeit: 14:05
Erhöhung: Leitplanke
Zugang: Einfach
Wenn er denn mal fährt, sollte man ihn auch fotografieren, den IC 2012 Oberstdorf – Dortmund. Denn die geplanten Verkehrstage in dieser Wintersaison sind höchst überschaubar. Bauarbeiten an verschiedenen Stellen im deutschen Schienennetz nennt DB Fernverkehr als Grund. Und was den spontanen Ausfall des IC 2013 südlich von Stuttgart angeht, ist man ohnehin meist recht schnell bei der Sache, wenn mal irgendwo im Zulauf aus dem Ruhrgebiet eine mehr oder minder bedeutsame Kleinigkeit am Fahrplan kratzt. Dass dann am Folgetag der 2012 natürlich ebenfalls nicht fahren kann, versteht sich von selbst. Es ist schon deutlich spürbar: Eine betriebliche Durchführung genießt hier nicht gerade höchste Priorität. Ob sich das nach der geplanten Umstellung auf ICE-L im kommenden Jahr ändert?
Diese Gedanken können einen schon umtreiben, wenn man an die alten Zeiten zurückdenkt, als neben mehreren Fernzügen des Tagesverkehrs auch noch saisonale Nachtschnellzüge nach Oberstdorf und sogar Autoreisezüge nach Sonthofen fuhren. Als noch ein echtes Bestreben vorhanden war, bequeme, überregionale Direktverbindungen auch in entlegene Ferienregionen anzubieten.
Dies vor Augen wirkt das heutige Bild vom IC 2012 zwischen Fischen und Altstädten fast ein bisschen nostalgisch-romantisch. Wenn die orientrote 218 406 und die blau-beige 218 446 gemeinsam eine aus sieben Wagen bestehende IC1-Garnitur durch die bestechende Landschaft des oberen Illertals ziehen, könnte man sich auch 20 Jahre früher wähnen. Oder, mit etwas großzügigeren Augen, auch 30, 40 oder gar 50 Jahre früher. Als die Eisenbahn noch ein Stückchen besser war.
Aber: Alles Illusion.
Eine der schönsten Nebenbahnen Österreichs führt von Krems an der Donau durch die Wachau nach Emmersdorf. Der regelmäßige Verkehr ist heute nur noch saisonal und wird mit neuen Triebwagen durchgeführt, im Jahr 2003 war die Reihe 5047 aber noch im täglichen Einsatz. 5047 011 ist hier an der Kirche von Weißenkirchen zu sehen.
One of Austria's most scenic branch lines runs from Krems an der Donau along the Danube Valley to Emmersdorf. Today's traffic is only seasonal and operated with modern DMU, but in 2003 class 5047 was in daily use here. 5047 011 is seen here together with the church of Weißenkirchen.
Langsam neigen sich die Sommerferien dem Ende entgegen und somit auch die Einsätze der 103 245 vor den saisonal nach Tirol verkehrenden InterCities. Am 22. August 2015 wurde die bekannte Fotostelle bei Kirnstein im Inntal aufgesucht und der IC 1281 auf seiner Fahrt nach Schwarzach-St. Veit abgelichtet. Die 103 bleibt bis Wörgl vor dem Zug und übernachtet dann in der dortigen Zugförderung.
Summer holidays are coming to an end and so the weekends are numbered when 103 245 pulls a seasonal InterCity train from Munich to the Tyrollean Alps. At the 22nd of August 2015 I took the opportunity to take a picture of the classic Co Co Express locomotive with its IC 1281 at Kirnstein near the Austrian boarder.
Vor genau einem Jahr war das DIE Fotografenbaustelle in der Schweiz. Schweizer, Deutsche, Österreicher und ganz viele andere rasten die Albulastrecke ab. Doch Ende Oktoer war Schluss mit den 700ern. Plötzlich konnte man wieder in Ruhe seine Bilder bei der RhB machen. Der richtig grosse Boom war durch. Doch die RhB bietet noch mehr. Ge 4/4 I, Ge 4/4 II oder auch die TW III. Die letzten beider verdienen ihr Gnadenbrot etwas abseits der meisten Fotografen, die vorallem auf die Bobo1 und die 700er abgesehen haben. Doch auch ebendiese Fahrzeuggattungen werden andere Dienste haben als noch jetzt. Was bei der 700er begann, wird über alle Triebfahrzeuge der RhB Einfluss haben. So werden die Ge 4/4 II beinah ihr gesammtes Einsatzgebiet wechseln, und in drei jahren fast nur noch dem Güterverkehr dienen. Die ABe 4/4 III werden schon per Fahrplan 2023 nur noch die saisonalen BEX-Zugpaare von St.Moritz nach Tirano ziehen. Die Allegra werden erstmals alle Regiozugpaare am Bernina bespannen. All dies geschah etwas abseits des Geschehens. Der Grund weiss jeder: die neuen Steinböcke aus dem Hause Stadler. Die Zeit vergeht schneller als einem lieb ist. Daher empfehle ich weitere Besuche bei der RhB. Bevor es zu spät ist. Dann was jetzt fährt das kann man gratis fotografieren. Was man nicht fotografiert hat wird in den meisten Fällen auch gegen Bezahlung unmöglich sein. Ich persönlich habe auch noch ein gedrängtes Herbstprogramm, denn ich möchte so wenig wie möglich verpassen. Auch wenn es nicht immer ganz gelingt und es andere sowieso immer besser haben, probiere ich möglicht viel zu erreichen. Im Nachhinen ärgert man sich immer über vergebene Chancen, trotzdem wer nichts wagt, wird auch nicht gewinnen. Zum Bild der GZ 5140 aus Samedan ist jeweils sehr gut ausgelastet. ÖL bei Bedarf und leere Container diverser Grossverteiler sind im Zug. Es ist einer der Züge mit denen man sicher gehen kann, dass sie über 150m lang sind. Mit eben diesem GZ 5140 zegt sich die Ge 6/6 II 702, aus dem Jahre 1958, auf dem Schmittentobelviadukt. Hinter dem Zug ist der weltberühmte Landwasserviadukt, das Wahrzeichen der Albulalinie, zu sehen. Trotz dem Wissen, dass die 700er bald aus dem Dienst ausscheiden werden, begab ich mich zu wenig Albulata zu den 700ern. Dass wird nie mehr passieren, habe ich mir geschworen.....
Am 02.07.2017 ging es ganz gemütlich mit Zug und Fahrrad in den Norden nach Norden. Dort stand die Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland auf dem Plan, welche auf eigener Infrastruktur der ehemals von Norden nach Wilhelmshaven verlaufenden Küstenbahn einen saisonalen Verkehr mit altroten V60 anbietet.
Am besagten Tag war 260 555 am Zug und pendelte zwischen Norden und dem heutigen Endbahnhof Dornum. Hier ist die 2015 von der ittelweserbahn übernommene Lok mit dem letzten Zug des Tages als MKO 17 auf den Weg nach Norden und erreicht in ein paar Minuten den nächsten Halt Hage. | © Ben-Luca Wresche
Erfreulicherweise gibt es in Deutschland noch eine beachtliche Zahl an Museumsbahnen und saisonalen Ausflugsverkehren auf der Schiene. Starttermin für Viele ist dabei traditionell der 1. Mai, der sich sowohl jahreszeitenbedingt als auch durch den Vorzug des bundesweiten Feiertages bewährt hat.
Auch ich nutzte diese Gelegenheit für einen Abstecher zum EVB Moorexpress, ehe es am späten Vormittag wieder heimwärts ging. Das gute Wetter motivierte mich jedoch auch am Nachmittag nochmal loszuziehen, wobei mir die Nähe zum bekannten "Kaffkieker" sehr gelegen kam.
Um kurz vor halb vier startet nachmittags die zweite "volle" Runde auf dem Gesamtstück, die man vom Startbahnhof in Eystrup aus auf dem Fahrtverlauf gut mit dem PKW verfolgen kann.
Zwischen den Haltepunkten Sellingsloh und Gehlbergen entstand dieses Zusammenspiel verschiedener Frühlingsfarben und dem GDT, welcher an jenem Nachmittag bis Bruchhausen-Vilsen nur spärlich besetzt war, durch den dortigen Stützpunkt des DEV auf seinem Weg bis Syke jedoch noch einige Leute aufsammelte.
Bildmanipulation: Ein kleines Schild unten im schattigen Gras wurde entfernt.
Am letzten Tag des Jahres 2021 hat 1116 267 mit dem saisonalen IC 1010 "ÖBB Urlaubs-Express" Wien Hbf - Bischofshofen soeben den Bahnhof Haus im Ennstal verlassen und fährt nun dem nächsten Halt in Schladming entgegen.
European Sleeper, ein aus den Niederlanden stammendes Unternehmen, bietet seit 2023 Nachtzugfahrten zwischen Brüssel und Berlin an, die 2024 nach Prag verlängert wurden. 2025 sollte saisonal eine neue Route von Brüssel nach Venedig das Angebot ergänzen. Doch die ersten beiden Fahrten kamen nicht bis Italien, sondern endeten wegen offenbar Mangel an italientauglichen Fahrzeugen bereits in Innsbruck. Die dritte Fahrt am 22.02.2025 endete planmäßig bereits in Innsbruck, doch auch sie verlief nicht reibungslos, denn es gab eine Verspätung von fast 5 Stunden.
Die Traktion übernahm 101 128, als Wagen kamen die Garnitur des Optima-Express ergänzt mit einigen Euro-Express Wagen zum Einsatz. Ich erwartete den Zug mit der Drohne bei Niederaudorf im Inntal.
European Sleeper, a company based in the Netherlands, has been offering night train trips between Brussels and Berlin since 2023, which were extended to Prague in 2024. In 2025, a new seasonal route from Brussels to Venice should supplement the offer. But the first two trips ended in Innsbruck. The third trip on February 22, 2025 ended as planned in Innsbruck, but it was not without problems either, as there was a delay of almost 5 hours.
The traction was provided by 101 128, and the Optima Express wagons were used, supplemented by a few Euro Express wagons. I was waiting for the train with the drone near Niederaudorf.
In den letzten Jahren setzte ich meinen Fotoschwerpunkt vermehrt auf regionale Verkehre, doch 2025 wagte ich auch mal wieder Ausflüge in südliche Gefilde. Nach langem Hin- und Her, vielen Zweifeln und Wendungen startete ich Ende März doch zu einer zweitägigen Tour in den Südwesten des Landes, mit dem Schwerpunkt auf Übergaben und Hafenbedienungen.
Der Anreisetag stand im Zeichen der Hafenbedienungen von Mannheim und Kehl, wobei ich mich nach einer Stippvisite im Rheinau-Hafen schnell nach Kehl bewegte, wo ich im Gegensatz zu Mannheim auch nicht enttäuscht werden sollte.
Am Folgetag stattete ich erst der SWEG Übergabe vom Chemiepark Rheinmünster nach Bühl (Baden) einen Besuch ab, ehe der saisonale Schotterverkehr im Achertal auf der Agenda stand. Auch diesen Verkehr bewältigt die SWEG auf der eigenen Infrastruktur, muss sich jedoch durch ständigen Lokmangel häufig bei DB Cargo behelfen, die dafür eine 294 zur Verfügung stellen.
Die ersten beiden Bilder der 294 808 klappten bereits wie gewünscht, doch das herausforderndste folgte erst noch. Innerhalb von etwa einer Stunde galt es nun ein Motiv für die Rückfahrt des Zuges zu suchen, was aufgrund des Sonnenstands nicht so einfach war.
Mein Gefühl schickte mich über einen Waldweg aus Richtung Furschenbach nach Ottenhöfen, wo sich auf halber Strecke eine Lichtung mit einem steilen Hang auftat. Zwar konnte man hier schnell viel an Höhe gewinnen, aber sollte das aufgrund der hohen Bäume reichen?
Es half ja nichts, ich wuchtete mein Gepäck die Wiese hinauf und wurde mit dem Ausblick und einem Gefühl der Glückseligkeit belohnt!
Von Oben hatte man nicht nur einen tollen Blick ins Tal, sondern auch auf den Ort samt der Schotterverladung! Die herrliche Ruhe sorgte ich für ein kleines Picknick, immer genau im Blick wie weit die Beladung des Zuges war. Als der Lrf seine sieben beladenen Fans aus dem Anschluss zog, musste sich auch der achte Fan ;-) auf seine Position begeben.
Knappe 90 Minuten vor Plan verließ die noch mit Railion-Logo versehene 294 808 mit dem 91209 Ottenhöfen – Achern den Anschluss und beendete damit leider bereits den Fototag, da schnell aufziehender Schlonz die dritte Übergabe des Tages vereiteln sollte.
Trotz der vielleicht eher mageren Ausbeute von vier Bildern galt der Tag als sehr erfolgreich, weniger ist schließlich manchmal mehr. ;-)
Danke an die Infogeber!
Zur Insel Usedom gab es bis vor ein paar Jahren eine saisonale IC Verbindung, die zwischen Stralsund und Heringsdorf mit der Baureihe 218 bespannt wurde. Hier verlässt der bis Züssow als RB 29490 verkehrende Zug Heringsdorf. Bahnhofsgebäude, Bahnsteige und das Stellwerk wurden um die Jahrtausendwende umfassend saniert und erinnern an den vergangenen Glanz dieser Eisenbahnverbindung nach Berlin.