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Seit zwei Tagen haben wir, nach der langen Kälteperiode, Prachtswetter, die Singdrossel geniesst am Futterplatz im Garten die wärmende Sonne.

 

Sie duldet heute keine ‚Mitsonner‘ und schon gar keine ‚Mitpicker‘. Anfliegende Amseln, Rotbrüstchen und Meisen ziehen einen Bogen, man hat sichtlich grossen Respekt, ansonsten werden sie fort gejagt, sie allein spielt heute Chefin!

 

Ich lasse sie schmunzelnd gewähren, auch Vogelweibchen sollen einmal das Sagen haben.

 

Euch allen wünsche ich einen freudvollen Start in die neue Woche!

  

Auch wenn eine solche Menge Bienen Respekt einflößt – keine Angst: Bienen, die schwärmen, stechen nicht. Denn sie haben nichts zu verteidigen, weder einen Bienenstock mit Brut noch Honigvorräte. Vielmehr sind die Bienen auf der Suche nach einer neuen Heimat.

...gelegen im Elbsandsteingebirge.

Der 8.5.2016 - ein MaienTag, wie er hätte schöner nicht sein können.

Ein kleiner illustrer FlickrKreis trifft sich zur gemeinsamen Wanderung am gaaaanz frühen Morgen. Die Hähne schlafen noch, auch die ganz zeitigen. Wir kraxeln zum "Gohrisch" hinauf, erleben einen wunderbaren Sonnenaufgang. "Gebruncht" wird später auf dem westlichen Felsriff bei der Wetterfahne. Jede Menge Fotos werden gemacht und es ist ein Lust im Nachhinein darinnen zu stöbern !

Dies hier als Einladung für alle, eine wunderbare Landschaft zu bestaunen. Eine Hommage - für meine wackeren Begleiter !

Carola - nur echt mit Hundchen Isa ("Mächtig gewaltig Egon !")

Jungunternehmer und Fotografen - Familie Ludwig (selbst wenn ich meinen Kindern mit Enterbung drohte, so zeitig tät ich die nicht aus dem Bette kriegen - Respekt, Respekt !)

The "one & only" Philipp (der als passionierter ElbsandsteinFotograf -trotz fiesem Heuschnupfens !!!- die ganze Nacht durchgemacht hat und

dem LocalHero Herrn Sandsteiner - ohne den das alles gar nicht in die Gänge gekommen wäre !

Freue mich auf ein nächstes Mal !

I‘m thinking, walking, words are jumping

What do I wish for? Maybe --- a little refreshment

Oh, I have respect for water, I'm coming back here again

Přemýšlím, kráčím, naskakují slova

Co přeju si? Snad jen osvěžit se

Ó, k vodě mám respekt, sem vracím se znova

[Duha je když…]

We'll move over

Into the distant sunset

And well awake

In the morning red

A new world.

But love

will stay,

And their traces

Will not be extinguished.

Khalil Gibran

 

www.youtube.com/watch?v=8yUhw5eo_es

 

Kalimera my dear friends....sending Love!

Bääh...keinen Respekt vor dem Fotografen

Er bewohnt trockene Regionen im südwestlichen Madagaskar. Mit 2,2 bis 3,5 Kilogramm zählt er zu den mittelgroßen Lemuren und ist dank seines quergestreiften Schwanzes unverwechselbar.

I have great respect for food photography, because I know how difficult it is to create "delicious" pictures. At first I did not want to deal with today's topic, until I had an idea shortly before the end.

 

Vor der Food-Fotografie habe ich sehr großen Respekt, denn ich weiß, wie schwierig es ist, „leckere“ Bilder zu kreieren. Erst wollte ich mich gar nicht mit dem heutigen Thema beschäftigen, bis ich kurz vor Schluss doch noch eine Idee hatte.

Exposure:3 sec

Aperture:f/20.0

Focal Length:10.5 mm

Die Rasse stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.

 

Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere Kyloe, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Rassen eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung. Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz sowie – seltener vorkommend – gestromt (brindle), graubraun (dun) und weiß.

 

Die langen und sehr symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.

 

Die Rasse eignet sich besonders für extensive Weidebewirtschaftung und wird vielfach auch in Beweidungsprojekten eingesetzt.[1] Beim Umgang mit den Tieren ist Respekt vor den langen Hörnern geboten. Eine „Führigkeit“ am Halfter muss trainiert und gepflegt werden, ebenso das Treiben in Pferche.

 

Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.

 

Sogenannte Kleine Highlands ergeben sich entweder bewusst aus selektiver Zuchtauslese oder als Nebenprodukt bei zu früher Bedeckung oder bei sehr magerem Futter, wie ein Vergleich mit der Zucht auf den Hebriden und historische Dokumente belegen.

Die Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.

Dalai Lama

 

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)

  

The condition for peace is respect for otherness and for diversity of life.

Dalai Lama

 

Who knows Easter , can not despair .

Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)

 

Fast in der Mitte des Bildes links im oberen Drittel sieht man noch den Rest der Gletscherzunge leicht den Fels hinabgleiten.

Obwohl in diesem Jahr im Mai noch recht viel Schnee in den Bergen Norwegens lag, ist der Rückgang der Gletscher deutlich über die Jahre hinweg zu beobachten. Am Briksdalsbreen konnten wir den Rückgang noch viel deutlicher erkennen, da wir dort schon vor etlichen Jahren hin gewandert sind und jetzt den Unterschied mit ungläubigen Augen gesehen haben. (Vergleichsbilder Briksdalsbreen folgen noch)

 

Ein weiteres Vordringen hin zur Gletscherzunge ist zu gefährlich. Steinschlag oder Umknicken im Geröll haben hier eine natürliche Grenze - für mich - gezogen. Respekt vor der Kraft der Natur ist hier angebracht!

 

IF YOU LIKE VISIT: dietergora.myportfolio.com/

Der Respekt des Radlers vor dem Gewitter.

"Wer durch die Innenstadt von Halle schlendert und sich dem Kunstmuseum in der Moritzburg nähert, sieht die skulpturale metallene Dachlandschaft der Burg schon von weitem zwischen den Häusern hervorblitzen. Als Collage aus asymmetrischen Pyramidenstümpfen glitzert das neue Dach über den alten Ruinenmauern in der Sonne und springt dem Besucher sofort ins Auge. Während die Dachlandschaft ein architektonisches Spektakel veranstaltet, wie es heute für Museen unverzichtbar zu sein scheint, sind die alten Bruchsteinfassaden nahezu unverändert geblieben. Beim aktuellen Umbau haben die Architekten ihnen angesichts der rund 500-jährigen Geschichte des Bauwerks großen Respekt gezollt...

Um die skulpturale Wirkung der Dachlandschaft besonders zu unterstreichen, trägt sie auf Anregung der Wettbewerbsjury nicht die ursprünglich vorgesehene Zinkbekleidung mit Stehfalzen, sondern eine ebene Deckung aus walzblankem Aluminium, die ohne störende Falze auskommt...

Mit dem modernen, vielschichtigen Ausbau der beiden ausgebrannten Flügel der Moritzburg zeigen Nieto Sobejano, wie sich eine Ruine in ein vollwertiges Gebäude verwandeln lässt, ohne dabei den Ruinencharakter zu zerstören..."

Quelle:

www.db-bauzeitung.de/bauen-im-bestand/projekte/kunstmuseu...

 

Um noch ein bisschen mehr davon zu zeigen, wie sich Alt und Neu miteinander arrangieren, habe ich hier ein zweites Bild hochgeladen.

ESTE FOTOGRAFIA INDEPENDIENTEMENTE DE MOSTRAR UN PAISAJE DE UNA PLAYA CON UNA FUERTE TORMENTA, QUIERO QUE SIRVA PARA DENUNCIAR Y CONCIENCIAR A TODOS POR EL RESPETO A LA NATURALEZA Y CUIDADO DEL ENTORNO, EN LA FOTO PODEMOS APRECIAR LA CANTIDAD DE ENVASES DE PLASTICO QUE LA TORMENTA A DEPOSITADO EN LA PLAYA, ESTO NO SE PUEDE PERMITIR.

 

Diese Fotografie UNABHÄNGIG VON einer Landschaft von einem Strand mit einem starken Sturm ZEIGT, ICH WILL BERICHT ZU DIENEN und die Sensibilisierung an alle für Respekt vor der Natur und der Pflege der Umwelt in der FOTO kann die Menge von Kunststoffbehältern erkennen, dass die STORM HINTERLEGT IM STRAND, KANN DIES NICHT ERLAUBT.

 

THIS PHOTOGRAPH REGARDLESS OF SHOWING A LANDSCAPE OF A BEACH WITH A STRONG STORM, I WANT YOU TO DENOUNCE AND AWARE ALL FOR RESPECT TO THE NATURE AND CARE OF THE ENVIRONMENT, IN THE PHOTO WE CAN APPRECIATE THE AMOUNT OF PLASTIC CONTAINERS THAT THE STORM A DEPOSITED ON THE BEACH, THIS CAN NOT BE ALLOWED.

Im Frühjahr 2021 wurde der Durchgang am Steintorturm in Brandenburg /Havel ganz neu gestaltet . Das Foto entstand noch vor der Freigabe für die Öffentlichkeit .

Heute nur 2 Jahre danach möchte ich den Durchgang nicht mehr präsentieren Schmierereien haben die Kunstwerke beschädigt.

Wo bleibt nur der Respekt bei der Jugend !

 

In spring 2021, the passageway at the Steintorturm in Brandenburg / Havel was completely redesigned. The photo was taken before it was released to the public.

Today, only 2 years later, I no longer want to present the passageway. Smearing has damaged the artwork.

Where is the respect in the youth!

Das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen wurde 1922-27 von Alfred Fischer als städtisches Verwaltungs- und Geschäftshaus mit Hotel und Konzertsaal in Formen der Neuen Sachlichkeit errichtet. Dabei zeigt das Bauwerk in Mauerwerksausbildung und Baukörperanordnung einen für die 1920er Jahre typischen Gestaltungsausdruck. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Hans-Sachs-Haus 1947-50 wiederaufgebaut und Ende der 1950er Jahre erweitert.

 

Der große sechsgeschossige Stahlbetonskelettbau ist im Bereich des hohen Erdgeschosses mit Keramikplatten verkleidet und in den Obergeschossen mit Ziegelmauerwerk mit horizontalen Vor- und Rücksprüngen der einzelnen Lagen versehen. Dabei ist der Bau horizontal betont. Die hochrechteckigen Fenster des ersten bis fünften Obergeschosses sind durch Sohlbank- und Sturzgesimse zu Bändern zusammengefasst. An den streng gegliederten Baukörper mit Flachdach schließt sich rückwärtig ein zehngeschossiger Turm an.

 

2009-13 wurde das Hans-Sachs-Haus nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) unter Beibehaltung der denkmalgeschützten Backsteinfassade aus den 1920er Jahren umgebaut: Entstanden ist das neue Rathaus der Stadt Gelsenkirchen mit einem öffentlichen Bürgerforum.

Die ursprüngliche Idee des öffentlichen Bürgerhauses mit dem zentralen Veranstaltungssaal als Bürgerforum wurde mit Respekt vor der Vergangenheit im Innern neu interpretiert. Durch den Abriss des in den 1950er Jahren errichteten Ergänzungsbaus und dessen Rückbau an der Dreikronenstraße entstand ein dem Hans-Sachs-Haus als Rathaus zugeordneter „Bürgerplatz“, der Alfred-Fischer-Platz. Der Hotelturm wurde wieder freigestellt und so zum städtebaulichen Zeichen.

 

Quelle: www.baukunst-nrw.de

(Portugal)

 

Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.

Dalai Lama

  

A condition for peace is respect for otherness and for diversity of life .

Dalai Lama

 

George Floyd starb am 25.5. an den Folgen eines brutalen Polizeieinsatzes.

Und er ist kein Einzelfall.

 

Ich möchte nichts weiter dazu schreiben.

Mir fehlen die Worte und das Recht - aus meiner privilegierten Situation als weiße Frau, irgendetwas zu sagen.

Ich kann nur meine Hand reichen ... auch meinen Kindern habe ich diese Haltung beigebracht, die sie wieder an ihre Kinder weiter geben -

Respekt und Wertschätzung für egal welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung, oder Farbe der Haut.

Play of sunlight and shadow on a detail of the Reichstag Building Berlin.

2021. Dec..02.

Today the Federal Republic of Germany is bidding farewell to our long-time Chancellor Angela Merkel with all due honor. She set a milestone because she was the first woman to hold this position in Germany. I think she did a good job of treating all the heads of state in the world with great diplomacy. Respect and thanks for 16 years of her life in which she served our country and is now going into well-deserved retirement!

 

02, Dezember 2021

Die Bundesrepublik Deutschland verabschiedet heute in allen Ehren unsere langjährige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie hat einen Meilenstein gesetzt, denn sie war die erste Frau, die dieses Amt in Deutschland ausgeübt hat. Ich finde, sie hat eine guten Job gemacht, indem sie allen Staatsoberhäupter der Welt stets mit großer Diplomatie begegnete. Respekt und Dank für 16 Jahre ihres Lebens in denen sie unserem Land gedient hat und nun in den wohlverdienten Ruhestand geht!

 

© This photo is the property of Helga Bruchmann. Please do not use my photos for sharing, printing or for any other purpose without my written permission. Thank you!

  

When you face the buffalo in the wild, you get a lot of respect for this concentrated load of muscle meat. So it's not surprising that they are on the list of the "Big Five" together with elephant, rhino, lion and cheetah.

 

Wenn man den Büffeln in freier Natur gegenüber steht, dann bekommt man vor dieser geballten Ladung an Muskelfleisch schon mal richtig Respekt. Da wundert es auch nicht, dass sie mit Elefant, Nashorn, Löwe und Gepard auf der Liste der "Big Five" stehen.

Frühsport in der Überseestadt in Bremen. Respekt bei der Kälte mit kurzer Hose und dünnen Pullover. Wer mal in dieser Jahreszeit an der Weser Unterwegs war der weis wie lausig kalt es dort ist.

I love the fire. It has a magical and almost meditative effect to me. It’s not only the flames, that behave like being a living animal, it’s the smell, the crackling and the heat on my skin as well.

While I was thinking about that, I realised something else, the connection of fire and love. These two are mentioned together very often like in flames of love, ardent love or burning love. And truly, there are many thing love and fire have in common. Both are able to create and destroy and this simultaneously. They are creating warmth (up to heat) and light. They are changing and transforming. But both can hurt and destroy very fast.

When we are able to accept these similarities we may be able to learn something about how to deal with them. They need attention and affection and we don't need to fear for them but we always have to treat them with respect.

I'm sure there is much more to see and much more to learn but I will leave that to you now.

 

Ich liebe das Feuer. Es hat eine magische und fast meditative Wirkung auf mich. Es sind nicht nur die Flammen, die sich wie ein lebendes Wesen verhalten, es ist auch der Geruch, das Knistern und die Hitze auf der Haut.

Beim Nachdenken darüber ist mir noch etwas anderes bewusst geworden, nämlich die Verbindung von Feuer und Liebe. Diese beiden werden oft zusammen genannt, wie bei Flammen der Liebe, feurige Liebe oder brennende Liebe.

Und wahrlich giibt es viele Dinge, die diese beiden gemeinsam haben. Beide können erschaffen und vernichten und das sogar gleichzeitig. Sie erschaffen Wärme (bis zu Hitze), und Licht. Sie verändern und transformieren. Doch beide können auch verletzen und vernichten und dies sehr schnell.

Sind wir in der Lage diese Parallelen anzunehmen, so erfahren wir möglichweise auch etwas über den Umgang mit ihnen. Sie benötigen Aufmerksamkeit und Zuwendung and wir brauchen uns nicht vor ihnen zu fürchten, sollten jedoch den Respekt niemals verlieren.

Ich bin sicher, da ist noch viel mehr zu entdecken oder zu lernen, doch das überlasse ich jetzt Euch.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Ich bin für Respekt, Toleranz und Vielfalt.

Vom 07. Juli 2023 bis 15. Juli 2023 ist die Programmwoche zum CSD in Leipzig.

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Nein. Ich bin nicht mutig. Um an Orten wie diesem zu sein, bedarf es keinen Mut für mich. Denn um mutig zu sein, bräuchte es ja auch eine Angst in mir, die ich überwinden müsste. Aber da ist keine Angst in mir. Wir beide gehen ehrlich miteinander um. Wissen, wie weit wir gehen dürfen, ohne den anderen zu reizen oder in Gefahr zu bringen. Meine Beziehung zu solchen Orten basiert auf Respekt. Und aus dieser Achtung entwickelt sich ein Geben und ein Nehmen. Ich gebe dem Ort die Möglichkeit, so zu sein, wie er nur selten sein darf. Und der Ort nimmt mir meine Angst davor, so zu sein, wie ich nun einmal bin... Ich sage es so oft: Darum findest Du mich hier. In der Dunkelheit. Jenseits der belebten Plätze. Dort kann ich auch sein, aber ich glaube, dort nicht hin zu gehören. Dort fühle ich mich einsam. Hier verspüre ich eine eigentümliche Art von Freundschaft...“

 

immer in Lauerstellung nach Fressen im Gehege....... aber auch immer Respekt vor seinen Artgenossen .....

Just watching this scene on the spot, I knew what it was telling me. But my thoughts were still very abstract and so I first had to do some research on the internet until I found a formulation that I could use as a title.

You have already seen several pictures of ancient beautiful laurel trees (and there will be more to come) that can be found in the hundreds here in the Fanal National Park on Madeira. But these trees, which are sometimes several hundred years old, also stand on the legacy of their ancestors. Without their past and ultimately their death, they would have no future. If they existed at all, they would not be nearly as magnificent as they are today.

No matter how clever or unique we think we are, no matter how much we dislike (perhaps even despise) the attitudes or ways of life of previous generations, none of us would be here today without their life's work. For this reason alone, all generations before us deserve the highest respect without hasty arrogant judgments.

If we want to shape our future and enable our children to have one, we must always carry the past in our hearts.

 

Schon beim Betrachten dieser Szene vor Ort wusste ich, was sie mir sagte. Doch meine Gedanken waren noch sehr abstrakt und so musste ich erst etwas im Internet recherchieren, bis ich eine Formulierung gefunden hatte, die ich dann als Titel verwenden konnte.

Ihr habt hier schon mehrere Bilder von uralten wunderschönen Loorbeerbäumen gesehen (und es werden immer noch ein paar folgen), die hier im Nationalpark von Fanal auf Madeira zu hunderten zu finden sind. Doch auch diese manchmal mehrere hundert Jahre alten Bäume stehen auf dem Erbe ihrer Vorfahren. Ohne deren Vergangenheit und schlußendlich deren Tod hätten sie keine Zukunft. Wenn es sie überhaupt geben würde, dann wären Sie bei weitem nicht so prachtvoll, wie sie es heute sind.

Ganz gleich für wie clever oder einzigartig wir uns halten, ganz gleich wie sehr wir die Einstellung oder die Lebensweise früherer Generationen ablehnen (vielleicht sogar verachten), keiner von uns wäre heute hier ohne deren Lebenswerk. Schon allein darum verdienen alle Generationen vor uns den höchsten Respekt ohne vorschnelle überhebliche Urteile.

Wenn wir unsere Zukunft gestalten und unseren Kindern eine ermöglichen wollen müssen wir stets die Vergangenheit in unserem Herzen tragen.

...in seiner ganzen Pracht!

Aus meiner Sicht hat er sich den Respekt und die Achtung redlich verdient! 4 Jungtiere alleine großzuziehen ist alles alndere als angenehm gewesen, wie ich selbst beobachten konnte! Er hat es geschafft, alle sind durchgekommen und "stehen" nun auf eigenen Füssen! :-))

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... in all its glory!

In my view, he has earned respect and respect! Growing up 4 kittens alone has been more than anything else, as I was able to observe! He made it, all got through and "stand" now on their own feet! :-))

Mitmachaktion.

Aus aktuellem Anlass.

 

Symbol für Vielfalt und Respekt.

Zeige Dein Regenbogen Foto oder Bild mit dem TAG "Regenbogenfarben".

 

Hands-on campaign.

for a current occasion.

 

Symbol of diversity and respect.

Show your rainbow photo or picture with the TAG "rainbow colors".

ihr seht D, eine Studentin aus Düsseldorf ...

 

Düsseldorf hat natürlich mehrere Kunst und Architekturschulen, wie könnte es, bei so einer Stadt, anders sein ...

 

ich dachte, fahre am Mittwoch zur Langen Foundation, dann kannst du in Ruhe Sean Scully genießen ...

 

aber es kam besser ... ca. 200 Studenten der Peter Behrens School of Arts, wie so etwas heutzutage in Neudeutsch genannt wird, fluteten, in Gruppen unterteilt, in einem jeweiligen Zeitfenster, das Museum ...

 

die Studenten fotografierten wie wild, natürlich meist mit ihrem Handy, und ich freute mich über ihr Engagement und ihre Begeisterung und die Gelegenheit zu Street-Fotos ...

 

weil ich für diese Bildreihe von Scully unbedingt eine Person mit einer schwarzen Maske brauchte, wählte ich D aus ... und besprach mit ihr die gemachten Aufnahmen ... es war herzerfrischend, wie D zugleich die künstlerische Leitung unseres Miniprojektes übernahm ... tolle Momente, es war einfach wunderbar ... ;-) ...

 

bei der Gelegenheit kurz ein paar Sätze zu Behrens ...

 

Peter Behrens, wahrlich ein Supermann, der die Grundlagen für das Bauhaus schuf ...

Stichwort: "materialgerechte Formen" ...

 

Er war der Pionier des modernen Industriedesigns, Erfinder des Corporate Design, Vorreiter der sachlichen Architektur.

 

Von 1907 bis 1914 war er künstlerischer Berater des AEG-Elektrokonzerns in Berlin. Damit hatte weltweit erstmals ein Gestalter Einfluss auf alle Bauten und Produkte eines Unternehmens – Grafik, Geschäftspapiere und Werbemittel eingeschlossen. Behrens wurde zum führenden Industriebauarchitekten und Formgestalter auf dem Weg in die Moderne (AEG-Turbinenfabrik).

 

Er war u. A. Mitbegründer des Deutschen Werkbundes, berühmt gewordene Architekten – unter anderem Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier (Charles-Edouard Jeanneret-Gris) – arbeiteten gleichzeitig in seinem Büro.

 

Er war Mitbegründer der Münchener Secession, mit Max Slevogt und Lovis Corinth, Gründer für die Freie Vereinigung Münchner Künstler, wurde an die Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe berufen. Heute gehört das Haus Behrens, dort, zum UNESCO-Welterbe.

 

Dabei war Behrens in Sachen Architektur ein reiner Autodidakt, wie Tadao Ando oder Sir Norman Foster und wurde den ‚Malerarchitekten‘ zugeordnet ...

 

Er war Nachfolger Otto Wagners als Leiter der Meisterschule für Architektur an der Wiener Akademie der bildenden Künste, übernahm später die Leitung der Meisterschule für Architektur an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin.

 

Darüber hinaus war Behrens, als sich der Werkbund 1917 an der Bildung eines Normausschusses der Deutschen Industrie beteiligte, Mitglied eines Unterausschusses für Baunormen (auf unsere DIN-Normen schauen andere Länder neidisch mit Respekt) ...

 

alles nur Beispiele, die Liste seiner Heldentaten ließen sich unendlich fortsetzen ... ;-) ...

 

pbsa.hs-duesseldorf.de/profil/Seiten/geschichte.aspx

  

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Delphi (gr. Δελφοί), - the ancient Greek city and the temple at the foot of Parnassus. Delphi knows and honor Homer, who, however, calls them Pytho. All the fame owed oracles. Shrine of Apollo was a Dorian structure built of porous limestone and white marble paryjskiego. The temple had a size of 5 × 15 columns (fragment of the ruins is visible in the picture ..

The biggest respekt enjoyed Delphi in archaic Greece, when the priests delficcy, with the help of his oracle (where the Pythia sat) leading almost the entire life of the Greeks.

Pythia sat alone in a room of this temple on the tripod and the "narcotic" vapor predicted the future. Her answers were always ambiguous, so nobody can challenge its authority. Apparently hallucinogenic fumes mined from a small slit in the chamber Pythia. Only a recent study showed that the main temple stands exactly on the intersection of two geological faults. The surrounding rocks are common mineral called travertine, emitting ethylene, which inspired a man can make in a particular state. According to geologists, the ethylene flow was stopped, due to great earthquake 373 BC

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Delfy (gr. Δελφοί), – prastare miasto i świątynia grecka u stóp Parnasu. Delfy zna i czci Homer, który jednak nazywa je Pythó. Całą sławę zawdzięczało wyroczni. Przybytek Apollina był budowlą dorycką wzniesioną z porowatego wapienia oraz białego marmuru paryjskiego. Świątynia miała wymiary 5×15 kolumn (fragment jej ruin jest widoczny na zdjęciu.

Największym poważaniem cieszyły się Delfy w archaicznej Grecji, kiedy kapłani delficcy, przy pomocy swej wyroczni (w której zasiadała Pytia) kierowali całym niemal życiem Greków.

Sama Pytia zasiadała w jednym z pomieszczeń tej świątyni na trójnogu i w "narkotycznych" oparach przepowiadała przyszłość. Jej odpowiedzi były zawsze dwuznaczne, by nikt nie mógł podważyć jej autorytetu. Podobno halucynogenne opary wydobywały się z małej szczeliny w komnacie Pytii. Dopiero niedawne badania wskazały, że główna świątynia stoi dokładnie na przecięciu dwóch uskoków geologicznych. W okolicznych skałach powszechny jest minerał zwany trawertynem, wydzielający etylen, który wdychany może wprowadzać człowieka w szczególny stan. Zdaniem geologów, ten wypływ etylenu został zahamowany, na skutek wielkiego trzęsienia ziemi 373 p.n.e.

In der Stadt, in deren Nähe der Sekretär aufwuchs und in der er viele Jahre zur Schule ging, gibt es ein problematisches Monument, ein «Kriegerdenkmal» für die Toten des (Ersten) Weltkrieges, das später für den Zweiten Weltkrieg erweitert wurde. Errichtet wurde es 1936. Wer den Stil dieser Zeit kennt, weiss, was er zu erwarten hat. Bei der Errichtung wurden übrigens die fünf jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs «vergessen» und erst bei der Erweiterung 1959 ergänzt. Bei Angehörigen der SS wurden nebenbei bemerkt statt ihrer richtigen Dienstgrade solche der Wehrmacht aufgeführt. Seit einigen Jahren gibt es immerhin eine Texttafel zur historisch-kritischen Einordnung und auch ein «Gegendenkmal» in Sichtweite (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Seit der Sekretär Denkmäler fotografiert, fand er immer, dass er sich auch dieses reichlich problematischen Werkes einmal annehmen müsste, hatte aber kaum Gelegenheit und auch recht viel Respekt. Bei einem kurzen Besuch in diesem Sommer war er aber mit der Kamera da und machte sich ans Werk. Hier werden die Bilder nun in loser Folge nacheinander vorgestellt.

 

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In the town near which the secretary grew up and where he went to school for many years, there is a problematic monument, a "war memorial" for the dead of the (First) World War, which was later expanded for the Second World War. It was erected in 1936, and those who know the style of that period know what to expect. Incidentally, when the memorial was erected, the five Jewish fallen soldiers of the First World War were "forgotten" and only added when the memorial was extended in 1959. By the way, members of the SS were listed with ranks of the Wehrmacht instead of their actual SS ranks. Since a few years there is at least a text panel for historical-critical discussion and also a "counter monument" in sight (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Since the secretary photographs monuments, he always thought that he would also have to deal with this highly problematic work once, but had hardly any opportunity and also quite a lot of respect. During a short visit this summer, however, he was there with his camera and got to work. Here the pictures are presented now in loose sequence one after the other.

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Dieses Jahr hat sich für mich vieles geöffnet. Manche Türen in mir, die lange verschlossen waren, haben sich halb geöffnet. Manche stehen jetzt sogar ganz offen... Die Pandemie hat mir eines wieder vor Augen geführt. Es liegt an mir. Es liegt an mir, wie sich die Welt um mich herum entwickelt. Glück empfinden zu können, sollte unabhängig von den Möglichkeiten sein, die ich gerade nutzen kann. Konsum kompensiert nichts. Freude kommt nicht vom Feiern alleine. Ich lebe mein Leben, aber ich bin dabei immer auch für andere Verantwortlich. Daran glaube ich nach diesem Jahr mehr denn je... Ich habe es hier sicherlich schon mehr als einmal geschrieben. 2015 ist meine Mutter nach einer langen Leidenszeit gestorben. Die letzten anderthalb Jahre in ihrem Leben lag sie im Wachkoma und wurde lange Zeit künstlich beatmet. Die letzten zehn Tage ist sie langsam erstickt. Diese Entscheidung zu treffen, war mit die schwerste in meinem Leben. Der Richter über Leben und Tod zu sein, ist vielleicht schlimmer als der eigene Tod. Zumal sich der Rest meiner Familie sprichwörtlich aus dieser Entscheidung verabschiedet hatte. Dazusitzen und ihre immer schwerer werdenden Atemzüge hören zu müssen, verfolgt mich bis heute. Neben den anderen Dingen, die in dem Rucksack stecken, als den ich meine Depression sehe. Gerade jetzt muss ich daran denken. Die steigenden Todeszahlen haben auch diese Tür im wahrsten Sinne des Wortes in mir aufgebrochen. Hinter jeder Zahl stehen Schicksale, Familien, Menschen. Und irgendjemand muss Entscheidungen treffen. Angehörige, Ärzte, Pflegekräfte. Und irgendjemand stirbt. Oder bleibt Zeit seines Lebens geschädigt... Das Jahr 2020 erinnert mich an Dantes 'Göttliche Komödie'... Ich schreibe hier nur meine Gedanken auf. Ich möchte keine Diskussionen führen, keinen Glaubenskrieg herauf beschwören. Jeden Tag wird bereits alles gesagt, auf allen Plattformen, in allen Medien. Nur sprechen die Lager nicht mit-, sondern fast immer nur übereinander. Oder schreien sich an, die Lautstärke als Ultima Ratio... Und manche sehen den anderen als 'Sklaven' und sich selbst als 'Herren'. Über die Wahrheit und das große Geheimnis dahinter. Was für ein Schwachsinn. Respekt, Rücksichtnahme und Menschlichkeit gibt es leider nicht als App. Mein alter Konrektor hat mir einmal folgenden Satz mitgegeben: Die Brotkrumme der Zivilisation ist hauchdünn und darunter sind wir letztlich noch die Höhlenbewohner, die von Tag zu Tag zuerst nur den eigenen Magen füllen wollten... Ich brauche keine Politik, die mir sagt, was ich zu tun habe. Was ich mache oder zur Zeit unterlasse, mache ich nicht nur für mich. Sondern auch für diejenigen,die nicht zu einer Zahl in einer Statistik werden sollen... Ich habe nicht Recht. Ich bin keine Medizinprofessor mit Staatsexamen. Ich bin kein Virologe. Ich bin kein Politiker. Ich bin kein Widerstandskämpfer. Ich bin kein Glaubenskrieger. Ich höre nur auf die Stimme hinter der vernagelten Tür in mir, die ich nie mehr öffnen möchte. Wer mich deshalb für dumm oder einfältig oder meinetwegen auch hörig hält, der soll es ruhig tun...“

   

All photos copyright 2015-2024 by Gerd Michael Kozik No further use of my photos in any form such as websites, print, commercial or private use.

 

Do not use my photos without my permission !

 

Sunrise at the east coast of Yao Yai Islands.

 

No selfies may be taken here out of respect and humility for nature. A joke. Once a blonde joke, now normality - taking photos in the wrong direction...;

 

Es dürfen hier keine Selfies gemacht werden aus Respekt und Demut vor der Natur. Ein Scherz. Früher ein Blondinenwitz, heute Normalität - Das Fotografieren in die falsche Richtung…;)

 

Thank you for your visit !

Danke für Deinen Besuch !

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Muchas gracias por su visita !

Grazie per la vostra visita !

Дякуємо за ваш візит!

30 Jahre CSD Leipzig – Respekt für alle

Auf dem Bauernhof sind Tiere weit mehr als nur "dumme Kühe" oder andere stereotype Vorstellungen. Sie sind individuelle Persönlichkeiten mit eigenen Bedürfnissen und Verhaltensweisen. Jedes Tier hat seine eigenen Vorlieben, Stärken und Schwächen.

Tiere auf dem Bauernhof verdienen Respekt und Wertschätzung für ihre einzigartigen Persönlichkeiten und ihre Fähigkeit, Emotionen und Bindungen zu empfinden. Indem wir ihr Wohlergehen in den Vordergrund stellen, können wir dazu beitragen, dass sie ein erfülltes und artgerechtes Leben führen können.

"SURVIVORS. Faces of Life after the Holocaust"

(75 Portraits von Überlebenden, fotografiert von Maetin Schoeller)

 

( Noch sehr berührt von der Eindringlichkeit der Bilder und der Geschichten und dem unfassbaren Leid der Menschen. Und in tiefem Respekt dafür, dass sie sich in diesen grauenvollen Zeiten ihre Würde und ihre Herzensgüte bewahren konnten und heute, in hohem Alter und als letzte Augenzeugen, in ihren Statements zu Toleranz und Mitmenschlichkeit aufrufen. )

 

Meine Hochachtung auch diesem einfühlsamen Fotografen.

 

www.zollverein.de/erleben/survivors/

 

Wir waren heute auf den "Spuren" unseres Altkanzlers H. Kohl unterwegs. Kaum zu glauben, welch steile Hänge dieser stattliche Mann erklommen hat !! :) Respekt !!!

am Rande von Kirchhorst / Niedersachsen / lower saxony / 11.02.2017

hey hio nice to meet u can i sit down cool is really nice here great exhibition and so much talentet people wow and u iam so happy to meet u ... bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla .....

 

:-) he dont speak much but i think he like me :-))

no for real great work done there respekt

the next days wanne look again

Beeindruckend sind sie schon, die mächtigen Steinböcke! Wenn sie ihren Kopf langsam senken und mit ihren bis zu einem Meter langen Hörnern hin und her wiegen, zollen sie Respekt. Ihre trägen Bewegungen und ihr massiger Körperbau täuschen darüber hinweg, dass sie äusserst flinke Kletterer sind.

 

Die Steinböcke gehören wie die Gämsen zu den Hornträgern. Ihre Hörner wachsen ein Leben lang, wobei jedes Jahr im Frühjahr ein paar Zentimeter nachgeschoben werden. Die gut sichtbaren Jahrringe auf der Rückseite der Hörner lassen eine genaue Altersbestimmung zu.

 

Trotz ihres Körpergewichts von bis zu 90 Kilogramm sind Steinböcke Weltmeister im Klettern. Sie scheinen Saugnäpfe an den Füssen zu haben und verfügen über einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn.

  

Das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen wurde 1922-27 von Alfred Fischer als städtisches Verwaltungs- und Geschäftshaus mit Hotel und Konzertsaal in Formen der Neuen Sachlichkeit errichtet. Dabei zeigt das Bauwerk in Mauerwerksausbildung und Baukörperanordnung einen für die 1920er Jahre typischen Gestaltungsausdruck. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Hans-Sachs-Haus 1947-50 wiederaufgebaut und Ende der 1950er Jahre erweitert.

 

Der große sechsgeschossige Stahlbetonskelettbau ist im Bereich des hohen Erdgeschosses mit Keramikplatten verkleidet und in den Obergeschossen mit Ziegelmauerwerk mit horizontalen Vor- und Rücksprüngen der einzelnen Lagen versehen. Dabei ist der Bau horizontal betont. Die hochrechteckigen Fenster des ersten bis fünften Obergeschosses sind durch Sohlbank- und Sturzgesimse zu Bändern zusammengefasst. An den streng gegliederten Baukörper mit Flachdach schließt sich rückwärtig ein zehngeschossiger Turm an.

 

2009-13 wurde das Hans-Sachs-Haus nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) unter Beibehaltung der denkmalgeschützten Backsteinfassade aus den 1920er Jahren umgebaut: Entstanden ist das neue Rathaus der Stadt Gelsenkirchen mit einem öffentlichen Bürgerforum.

Die ursprüngliche Idee des öffentlichen Bürgerhauses mit dem zentralen Veranstaltungssaal als Bürgerforum wurde mit Respekt vor der Vergangenheit im Innern neu interpretiert. Durch den Abriss des in den 1950er Jahren errichteten Ergänzungsbaus und dessen Rückbau an der Dreikronenstraße entstand ein dem Hans-Sachs-Haus als Rathaus zugeordneter „Bürgerplatz“, der Alfred-Fischer-Platz. Der Hotelturm wurde wieder freigestellt und so zum städtebaulichen Zeichen.

 

Quelle: www.baukunst-nrw.de

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Mit Garantie bekomme ich an solchen Orten keine wirkliche Angst. Ich behalte mir meinen Respekt vor ihnen. Und ich höre auf mein Bauchgefühl in solchen Momenten. Aber die Angst geht nie von den Orten aus, sondern von den Menschen, denen ich an ihnen begegnen könnte... Die Schilder, die vor den Hunden warnen, hängen hier noch an fast jedem Tor. Aber ich habe hier schon lange kein Bellen mehr gehört... Dieses offene Tor nutze ich nicht. Ich kenne einen anderen Weg zu den Lichtern im Hintergrund... Es gibt für mich keine neuen und keine gebrauchten Orte. Es gibt da keine Routine und ich verlasse mich auf Nichts, vor allem nicht auf mich selbst. Die Routine verführt. Und sie würde mich dazu verführen, eben nicht alle meine Sinne zu gebrauchen. Ja, ich bin mutig genug, mir meine eigene Leichtsinnigkeit vorzuwerfen... Darum bin ich noch hier. Nicht wegen meinem Mut...“

   

Bis zum 13.02.2023 sollte es dauern, bis mir der 628 445 endlich mal vor die Linse rollt.

 

Umso größer war die Freude, als es endlich passierte, und dann noch mit der schönen Fototanne in gepflegtem Garten, um welchen sich der 86-jährige Besitzer noch selber kümmert. Respekt.

 

Nun zum Bild: Die VT628 pendeln nach wie vor unermüdlich durch das schöne Lautertal, wenn auch mit Verspätung. So auch an diesem Tag, als 628 445 in Rutsweiler immer noch am beschleunigen war, und seine üblichen Verspätungsminütchen, am gut gelaunten Fotografen vorbei, mit sich schleppte.

 

©by Colin K., 2023.

Auf ihrem Weg vom Riesengebirge zur Nordsee hat es der Sandstein der Sächsisch-Böhmischen Schweiz der Elbe nicht einfach gemacht. Sie braucht eine ganze Menge Haken und Kurven, um ihn zwischen Děčín (Tetschen) und Pirna zu durchbrechen. Fast scheint es, dass die Elbe dabei dem Lilienstein als markantestem Tafelberg der Region einen besonderen Respekt zollt, indem sie ihn in einem 270°-Grad Bogen auf drei Seiten umfließt. Von der gegenüberliegenden Festung Königstein kann man den großen Elbebogen perfekt betrachten.

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Norddeich

Ostfriesland

Niedersachsen

  

„...Ain't No Stoppin' Us Now. Ja, meine Wut schafft es, mich zu erschöpfen. Aber sie schafft es nicht, mir meine Hoffnung zu nehmen. Die Verzweiflung kann sich nur dann ausbreiten wie auslaufende, schwarze Tinte, wenn das in solchen Momenten nur schwach leuchtende Licht der Zuversicht vollkommen erlischt. Und das liegt an mir so wie auch an Dir. So sehe ich auf mich selbst. Und so sehe ich auch meine Welt. Würde ich ein Buch machen, dann wäre es kein Bildband, sondern eher eine Art Ratgeber... Die Umwandlung des Negativen ins Positive. Ein Bestandteil des fünften Elementes der Hip-Hop-Kultur, das ich damals über Afrika Bambaataa kennen gelernt habe. Die Kämpfe wurden ohne Gewalt geführt. Das Schlachtfeld war ein Stück Linoleum auf dem Boden. Eine Wand zum Malen. Oder der Cypher, in dem sich die MC's und DJ's miteinander gemessen haben. Daran habe ich am Sonntagmorgen denken müssen, benebelt von etwas zu viel Ouzo. Aber das wird mir BAM verzeihen, dieser Teil der Zulu-Nation war mir zu übertrieben... Ich wünschte mir, die Politiker dieser Welt würden ihm einmal zuhören. Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Frieden, Einigkeit, Liebe, Respekt, Arbeit und nicht zuletzt auch Freude am Leben. Aufrichtige Freude... Das sollten wir einander schenken. Und nicht sinnlose Gewalt. Vielleicht wäre die Welt dann eine bessere. Mich jedenfalls haben seine Worte beeinflusst. Und nach so vielen Jahren merke ich gerade, wie dankbar ich ihm dafür bin... Daraus schöpfe ich das Licht, das in mir leuchtet. Selbst wenn ihr glaubt, nur Dunkelheit zu sehen. Aber es ist wie in meinen Bildern. Ich schöpfe aus der Dunkelheit, dem Negativem, etwas Positives... Und wenn ich mir Herrn Putin als B-Boy auf dem Linoleum vorstelle, dann lässt mich die Lächerlichkeit dieser Vorstellung lächeln. Er hat es einfach nicht drauf. So ein Toy... Ohne die harten Jungs um ihn herum hätten wir ihn am Corner einfach in Grund und Boden gebattelt...“

  

Afrika Bambaataa & Soulsonic Force - Planet Rock

   

In der Stadt, in deren Nähe der Sekretär aufwuchs und in der er viele Jahre zur Schule ging, gibt es ein problematisches Monument, ein «Kriegerdenkmal» für die Toten des (Ersten) Weltkrieges, das später für den Zweiten Weltkrieg erweitert wurde. Errichtet wurde es 1936. Wer den Stil dieser Zeit kennt, weiss, was er zu erwarten hat. Bei der Errichtung wurden übrigens die fünf jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs «vergessen» und erst bei der Erweiterung 1959 ergänzt. Bei Angehörigen der SS wurden nebenbei bemerkt statt ihrer richtigen Dienstgrade solche der Wehrmacht aufgeführt. Seit einigen Jahren gibt es immerhin eine Texttafel zur historisch-kritischen Einordnung und auch ein «Gegendenkmal» in Sichtweite (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Seit der Sekretär Denkmäler fotografiert, fand er immer, dass er sich auch dieses reichlich problematischen Werkes einmal annehmen müsste, hatte aber kaum Gelegenheit und auch recht viel Respekt. Bei einem kurzen Besuch in diesem Sommer war er aber mit der Kamera da und machte sich ans Werk. Hier werden die Bilder nun in loser Folge nacheinander vorgestellt.

 

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In the town near which the secretary grew up and where he went to school for many years, there is a problematic monument, a "war memorial" for the dead of the (First) World War, which was later expanded for the Second World War. It was erected in 1936, and those who know the style of that period know what to expect. Incidentally, when the memorial was erected, the five Jewish fallen soldiers of the First World War were "forgotten" and only added when the memorial was extended in 1959. By the way, members of the SS were listed with ranks of the Wehrmacht instead of their actual SS ranks. Since a few years there is at least a text panel for historical-critical discussion and also a "counter monument" in sight (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Since the secretary photographs monuments, he always thought that he would also have to deal with this highly problematic work once, but had hardly any opportunity and also quite a lot of respect. During a short visit this summer, however, he was there with his camera and got to work. Here the pictures are presented now in loose sequence one after the other.

In der Stadt, in deren Nähe der Sekretär aufwuchs und in der er viele Jahre zur Schule ging, gibt es ein problematisches Monument, ein «Kriegerdenkmal» für die Toten des (Ersten) Weltkrieges, das später für den Zweiten Weltkrieg erweitert wurde. Errichtet wurde es 1936. Wer den Stil dieser Zeit kennt, weiss, was er zu erwarten hat. Seit einigen Jahren gibt es immerhin eine Texttafel zur historisch-kritischen Einordnung und auch ein «Gegendenkmal» in Sichtweite (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Seit der Sekretär Denkmäler fotografiert, fand er immer, dass er sich auch dieses reichlich problematischen Werkes einmal annehmen müsste, hatte aber kaum Gelegenheit und auch recht viel Respekt. Bei einem kurzen Besuch in diesem Sommer war er aber mit der Kamera da und machte sich ans Werk. Hier werden die Bilder nun in loser Folge nach nacheinander vorgestellt.

 

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In the town near which the secretary grew up and where he went to school for many years, there is a problematic monument, a "war memorial" for the dead of the (First) World War, which was later expanded for the Second World War. It was erected in 1936, and those who know the style of that period know what to expect. Since a few years there is at least a text panel for historical-critical discussion and also a "counter monument" in sight (de.wikipedia.org/wiki/Weinheimer_Kriegerdenkmal).

 

Since the secretary photographs monuments, he always thought that he would also have to deal with this highly problematic work once, but had hardly any opportunity and also quite a lot of respect. During a short visit this summer, however, he was there with his camera and got to work. Here the pictures are presented now in loose sequence one after the other.

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