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yo: fokse(oskar) , revor, rajz, enak, gg

I think this is a scene from an imaginary computer game.

Próbálok újra megtanulni rajzolni, igazából nagyon elhanyagoltam a dolgot az utóbbi pár évben...a profik kíméljenek!:P

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Nah oder fern, ihr Schwestern und ihr Brüder

 

1.) Nah oder fern, ihr Schwestern und ihr Brüder,

Kein Raum trennt uns, sind wir nur Glieder

An ihm, dem treuen Morgenstern.

Er ist der Weg, der uns zum Vater leitet,

Durch ihn ist dort uns Wiedersehn bereitet!

Nah oder fern, - nur auf dem Weg des Herrn!

 

2.) Nord oder Süd', - wenn nur in unsern Herzen,

Erzeugt, genähret durch des Glaubens Kerzen,

Der heilgen Liebe Feuer glüht!

Nur Lauen ist verhängnisvoll der Norden,-

Den Warmen blüht die Ros' im Tal auch dorten.

Nord oder Süd', - wenn Sarons (a) Blum' nur blüht!

 

3.) Stadt oder Land. - Nur weite Herzensräume,

Geeignet zum Gedeihn der Lebensbäume,

Isais Sprössling anverwandt!

Und wären auch im Kerker wir gebunden:

Zur Freistatt dienen uns fünf heil'ge Wunden!

Stadt oder Land,- Heil dem, der diese fand!

 

4.) Arm oder reich. - Habt großes Gut, hebt wenig,-

Wir alle habens von dem ew'gen König.

Aus Gnaden, Brüder, schenkt er's euch!

Denn uns gebricht Verdienst und alle Würde:

Ein jeder schleppt an seiner Sündenbürde.

Arm oder reich. - Wir Sünder sind uns gleich.

 

5.) Blass oder rot. - Nur auf beschämten Wangen

Der Reue Trän' und glühendes Verlangen

Nach der Vergebung Himmelbrot.

'Tut Buße!' ruft uns Gottes Lamm entgegen!

'Ich litt und starb ja eurer Sünden wegen.' -

Blass oder tot - Bekehrung tut uns Not!

 

6.) Jung oder Alt. - Ein Tag und tausend Jahre

Sind gleich vor d e m , des' Wort vom Kreuzaltare

Durch Erd' und Himmel widerhallt:

'Es ist vollbracht! - O Brüder, lasst euch rühren,

Und lasst noch heut' euch hin zum Heiland führen! -

Jung oder Alt. - Nur nicht für Jesum kalt!

 

7.) Schlaf oder Tod. - Willkommen, Zwillingsbrüder!

Der Jünger Christi fällt nur dankend nieder,

Und preist in Demut seinen Gott

Für dich, o Schlaf, du Labsal matter Glieder,

O Tod, für dich. Im Innern hallt's ihm wider:

Schlaf oder Tod. - Hell glänzt das Morgenrot!

 

(a) Saronsblume, Bezeichnung einer biblischen Pflanze, deren Namen Luther mit 'Rose' übersetzt, wobei er sich auf das Hohelied Salomos (Kapitel 2, Vers 1) bezieht:

Ich bin ein Blumen zu Saron, und ein Rose im Tal.

 

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Autor: Heinrich Möves

Melodie: Eigene Melodie

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Evangelischer Liederschatz für Kirche, Schule und Haus

Band 1. Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cottascher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 1075

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Heinrich Möves, auch Möwes oder Moeves (* 25. Februar 1793 in Magdeburg/Herzogtum Magdeburg, † 14. Oktober 1834) war ein deutscher Lehrer, Theologe, Seelsorger und Schriftsteller. Nach dem frühen Tode seines Vaters nahm sich ein Onkel, der Pfarrer war, seiner an und schickte ihn auf die Domschule in Magdeburg. Hier gewann Möves an einem Mitschüler Karl Blum einen Freund, der ihm Halt gab. Die Freunde gingen zusammen nach Göttingen, wo Möves zunächst evangelische Theologie studierte. Beide Freunde traten aus patriotischer Begeisterung im Freiheitskrieg gegen Napoleon einem westfälischen Jägercorps bei, mit dem sie nach Frankreich zogen, wo Blum verwundet wurde. Nach Deutschland zurückgekehrt, setzte Möves das Studium der Theologie in Halle/Saale fort. Nach beendetem Studium wurde er zunächst Lehrer an der Domschule in Magdeburg, um 1818, vom Grafen von der Schulenburg-Angern zum Prediger berufen, in Angern und Wenddorf wirkte und die Schwester seines Freundes Blum heiratete. Möves widmete sich vor allem der Weiterentwicklung des Schulwesens und fand nach und nach zu einem lebendigen Glauben. Im Jahr 1822 berief ihn der Graf von Schulenburg-Altenhausen auf die Pfarrstelle in Altenhausen und Wenrode. Nachdem er hier sechs Jahre gewirkt hatte, brach bei ihm im Jahr 1828 eine Lungenkrankheit aus, so dass er vier Jahre später sein Amt niederlegen musste. Er zog nach Magdeburg und widmete sich der Schriftstellerei. Er verfasste 1831 ein Trostlied gegen die Cholera und im Jahr 1832 die Novelle 'Der Pfarrer von Andouse'. Ab 1834 konnte er, nach Altenhausen zurückgekehrt, wieder auf der Kanzel stehen. Er starb zwei Jahre später nachdem sein Leiden wieder aufgetreten war. Seine Gedichte, einige davon sind gereimte Rätsel, wurden 1836 nebst einem Abriss seines Lebens herausgegeben.

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I drew these for my son when he was sick, to take his mind off his sickness: Gumball Waterson from "The Amazing World of Gumball", Uncle Grandpa (disgusting cartoon but easy to draw) and "Adventure Time" characters: Finn the Human, Jake the Dog and The Ice King.

Star destroyer, TIE fighter. The red thing without rays is Tatooine.

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Du scheinest unter deinem Volke

 

1.) Du scheinest unter deinem Volke,

Du Sonne der Gerechtigkeit,

Wie unter einer dunklen Wolke,

Des Himmels Licht den Tag erneut.

Er wird gar merklich licht und helle,

Es zeiget längst der Morgenstern,

Der volle Glanz sei nicht mehr fern.

Doch sieht man nicht des Lichtes Quelle.

 

2.) So leuchtet noch an manchem Orte

Der Gnaden-Zukunft teures Licht,

In Sakramenten und im Worte,

Im Leben nur da kennt man's nicht.

Man ehrt der Diener schöne Gaben,

Den Eifer, den beredten Mund,

Man rühmet sich, der Taufe Bund

Und der Versöhnung Amt zu haben.

 

3.) O, freilich Männer, die zu ehren,

Als Freunde von dem Bräutigam.

Doch die so oft von ihnen hören:

Ihr Jesus sei das Gotteslamm

Die müssen auch für ihre Sünden,

Das Opfer und die Heilungskraft,

Die dieses Lamm alleine schafft,

In dessen Blut und Unschuld finden.

 

4.) Gelobt sei Gott, der uns zu Gute,

Der heil'gen Taufe Wasserbad,

Das Testament in seinem Blute,

Der Kirchen anvertrauet hat.

Der Glaube sieht in Menschenhänden

Mit Wasser, Brot und Rebensaft,

Des Himmels Pfand und seine Kraft,

Gott, als den Stifter, selbst ausspenden.

 

5.) Herr, was die Wege dir bereiten,

Und mich mit dir verbinden kann,

Das kann mich auch von dir verleiten,

Häng ich mich ohne Glauben dran.

Wo du nicht selbst ans Herz gekommen,

Wo nicht von deinem Blut und Geist

Die Taufe in den Adern fließt,

Da bist du nicht mehr aufgenommen.

 

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Autor: Johann David Heidmann

Melodie: Mein Jesu, dem die Seraphinen

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gefunden in:

J[ohann] D[avid] Heidmanns ehemaligen Rectors zu Verden

Geistliche Lieder [...]

zum Gebrauche der Chorschüler entworfen

Gedruckt und verlegt von Conrad König

Hamburg, 1745

Thema: Christuslied

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Johann David Heidmann war Rektor in Verden und lebte im 18. Jahrhundert. Er verfasste geistliche Lyrik, die er 1745 mit Verlagsort Hamburg unter dem Titel 'Geistliche Lieder nach der Veranlassung der Sonn- und Festtage' herausgab und die er für den Chor seiner Schule zu bekannten evangelischen Kirchenmelodien abfasste. Die 55 Lieder orientieren sich nach Thema und Anordnung an der Festordnung des Kirchenjahrs vom Advent bis zur Wiederkunft Christi.

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"Meeting with Cinderella. New Stories by Béla Révész with Lajos Kozma's Illustrations"

"Three Forints" ["Forint" is the monetary unit in Hungary]

Acrylic marker and ink 21" x 18" November 13, 2023. www.saatchiart.com/art/Drawing-Air-Defense-System-Kirkjub... #dessin #architecture #drawing #aerospace #industrial #zeichnungen #technology #norse #art #artist #joonistus #pirross #maalaus #rajz

412 086, Pančevački most (Панчевачки мост)

Fujifilm X-T2+MCOplus 1,2/35

 

A szerb főváros számtalan érdekességet tartogat az egyszeri vasútbarátnak, amik között kiemelt helyet foglal el a mostanában BG:voz néven emlegetett elővárosi vasút, amit régen egyszerűen csak Beovoznak hívtak. Az utánozhatatlan hangulatú Beovoz járatain még mindig a Szovjetunióban gyártott RVR motorvonatok közlekednek, amiket a helyi vasutasok Gorbacsovnak neveznek. A csörgő-morgó RVR-ek nem csak a vasútbarátok, hanem a graffitisek körében is kultikus státusznak örvendenek; nem ritkák rajtuk az egész kocsit beborító rajzok sem, amiket a Szerb Vasút (Srbija Voz) nem is túl nagy lelkesedéssel távolít el róluk, hiszen a vonatok szinte napi szinten kapják a „törődést” a writerektől – de hát Belgrád sajátos bájához ez is hozzátartozik.

 

A képen egy Bárányosról (Ovča) Batajnicába közlekedő Beovoz hagyja el Pančevački most megállót; útját ezután több kilométeren át alagútban folytatja, s majd csak a jobb híján főpályaudvarnak kinevezett Beograd Centar (Prokop) állomásnál dugja majd ki ismét az orrát a föld fölé. A hegyek ölelte Belgrád vasúti csomópontjának átalakítása és minden irányból átjárhatóvá tétele az egykori Jugoszlávia egyik nagy presztízsprojektje volt, de a teljes megvalósulásig igazából sosem jutott el. A politikai akarat és az anyagi források hiánya által sújtott szerb vasútnak az elmúlt évtizedekben már csak az utóvédharcok és a vasútmegszüntetések maradtak: a motorvonat mögött felsejlik a ma már csak az emlékekben élő Dunav pályaudvar kiágazása is, amit az elmúlt években, a régi belgrádi főpályaudvar és a Duna-parti körvasút megszüntetése után zártak be. A kiágazást egyedül a nemrégiben a pancsovai (Pančevo) ingaforgalom tessék-lássék kiszolgálására elindított Panvoz járatai használják – a még megmaradt, mindössze néhány száz méteres járható szakaszon.

A nyárfák közt ezüst habokkal

az édes szellő folydogál

s csak fürdik benne aranyos tagokkal

az óriási nyár.

 

(József Attila)

The way to the church

(It's on the left side in the background)

Vintage postcard, posted in 1903 from Budapest, János-hegy (János Hill) to Vienna/Wien.

Photographer/Publisher: Divald Károly, Budapest

 

Máriaremete: nowadays 2nd district of Budapest, the place where I live, near the church. A little mosaic piece to its history: two windows were donated to the church by my ancestors..

The church is a well-known shrine, built in 1899.

Its story: around 1760 a Swiss lady called Katrin Thalwieser has moved to Hungary and she brought a painting of St. Maria the Virgin. She left the painting on a tree at the place where the church is located now. Local people visited that picture as a holy place and someone built first a wooden chapel around the tree in 1809.

 

Votive pictures on the oak-tree.

 

A máriaremetei templomhoz vezető út

Nevezetes zarándokhely.

A templom balra a háttérben látszik.

Az előtérben fogadalmi képek a tölgyfán.

Fényképész/Kiadó: Divald Károly, Budapest

 

Ma: Budapest, II. kerület, Máriaremetei út. Több minden is köt a helyhez, 30 éve élek a templom közelében, és anno az őseim két ablakot adományoztak a templomnak, nevük szerepel az ablakokon.

 

A feladás helyét jelző pecsét:

"Kozár Mihály

Pozsony (János) hegyi vendéglő

"A János-hegyet korábban Pozsonyi-hegynek hívták, mivel állítólag odáig is el lehetett látni a tetejéről. A csúcson a 19. század elején már állt egy Szent János-szobor. Mai neve csak az 1900-as évek elején rögzült; ma az északnyugati vonulat neve Pozsonyi-hegy. A „János” nevet vagy a korábbi Szent János-szoborról, vagy Óvári János grófról, Budavár 1318–37 közti rektoráról kapta." (Wikipédia)

 

hu.wikipedia.org/wiki/Kisboldogasszony-templom_%28M%C3%A1...

 

www.bucsujaras.hu/mariaremete/

 

"Hazánkban elsőként Divald Károly használta a fototípiát. 1879-től Eperjesen felállított gyorssajtóján nyomta művészi fénynyomatait. Fiait is kitanította, 1894 után Divald Károly fiai néven folyt tovább a munka, immáron több gyorssajtó berendezéssel. Később a cég osztódott, Divald Lajos Eperjesen folytatta tovább fénynyomdai tevékenységét. Ifj. Divald Károly Budapesten, előbb a Kossuth Lajos utca 1. alatt nyitott fényképműtermet és fototechnikai műintézetet", majd fényképező és grafika műintézetként a VIII. Kisfaludy utca 9. alá költözött. Utódja a Magyar Sokszorosító Műipari Rt. Idősebb Divald Károly Fia (D. Lajos) fényképészeti és fotótechnikai műintézete, fénynyomda (Lichtdruckerei) több gyorssajtó berendezéssel Eperjesen. Ajánlja mindennemű fényképek, festmények, rajzmetszetek, rajzok, architekturák fényképezését és sokszorosítását a legjobb és legjutányosabb kivitelben. Képes mintakönyvek kívánatra ingyen és bérmentve" olvasható a Fényképészeti Értesítő 1894-es évfolyamában. Ifj. Divald Károly társa, majd utóda volt Monostory György Budapesten, a Lónyay utca 17-ben. Hirdetése szerint látképes levelezőlapot fénynyomatban, platin, szépia vagy négy színben és a legfinomabb fotogravür mélynyomású kivitelben 1000 darabonként barna és zöld színben legolcsóbb árban szállít." (Magyar Fotográfia, 1926. július 14.)"

Bild: Rosenbusch (nachbearbeitetes Photo)

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So bald der achte Tag sich find

 

So bald der achte Tag sich find

Wird, nach der Juden Sitten,

Das neugeborne Freudenkind

Zu Bethlehem beschnitten.

Sein Name Jesus wird genannt,

Den Gabriel von Gott gesandt

Dem Kindlein hatt' gegeben.

Eh es noch (ein Wunderding!)

Seiner Mutter Leib empfing.

Der bringt uns Heil und Leben.

 

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Autor: Johannes Gottfried Heermann

Melodie: Ein Kindelein so löbelich

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Geistliche Lieder der evangelischen Kirche

aus dem 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts

von Dichter aus Schlesien und den umliegenden Landschaften verfasst

Erster Band

Herausgegeben von Julius Mützell,

Verlegt bei C. A. Schwetschke und Sohn,

Braunschweig, 1858

Thema: Beschneidungsfest

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Johann Heermann, auch Johannes, (* 11. Oktober 1585 in Raudten bei Lüben im Herzogtum Glogau/Schlesien; † 17. Februar 1647 in Lissa) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und zählt zu den bedeutendsten deutschen Kirchenliederdichtern der Barockzeit. Als Sohn eines Kürschners aufgewachsen, studierte Heermann nach Schulabschluss in Straßburg Theologie und wurde 1608 in Brieg zum 'poeta laureatus' gekrönt. Ab 1611 hatte er das Pfarramt in Köben bei Glogau inne. Das Schlesien dieser Zeit war geprägt durch Stadtbrand, Pest, Kriegsplünderungen, Familienleid und Bedrückung der evangelischen Gemeinden durch die katholische Gegenreformation, was bewirkte, dass Heermann 1638 sein Köbener Amt aufgeben musste und sich nach Lissa zurückzog. Als Liederdichter ist er von Martin Opitz und dessen Dichtungsreform beeinflusst. Heermanns Werk wirkt prägend für Andreas Gryphius (1616-1664), Paul Gerhardt (1607-1676) und andere. Er dichtete etwa 400 Lieder. Heermann wurde als 'Sänger der Trübsal und des Kampfes, doch auch des ungebrochenen Glaubensmuts' beschrieben. Erste Veröffentlichungen finden sich in 'Devota musica cordis', Hauß- und Hertz-Musica (1630). Außerdem erschienen von ihm die Gedichtsammlung 'Teutsche Poemata' (1640), sowie theologische Abhandlungen. Heermanns geistliche Lieder wie 'O Gott, du frommer Gott', 'Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen' und 'O Jesu Christe, wahres Licht' sind in die evangelischen wie auch katholischen Gesangbücher übergegangen und seit 400 Jahren im Gebrauch. Im Evangelischen Gesangbuch (EG) von 1993 stehen neun seiner Lieder.

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Little tumble-down cottage with brown ink on my Dayler-Rowney sketchbook.

רפי פרץ צייר אמן ישראלי יוצר היוצר יוצרים היוצרים והיוצר והיוצרים ראליסטי ראליסטים הראליסטי הראליסטים הריאליסטים הריאליסטי ריאליסטי פיגורטיבי הפיגורטיבי פיגורטיבית הפיגורטובית רישום רישומים הרישום הרישומים ברישום ברישומים לרישום לרישומים רשם רשמים לרשם לרשמים ורישום ורישומים הרישומים והרישומים שרבוט שרבוטים השרבוט השרבוטים כתם קו קווים הקווים הכתמים בכתם בכתמים בקווים בקו דיו עפרון בדיו בעפרון בעפרונות בעיפרון בעיפרונות עיפרון הדיו העפרון העיפרון הדיו אקספרסיבי האקספרסיבי אקספרסיביות אקספרסיבית האקספרסיבית באקספרסיביות אקספרסיה רגש ברגש ברגשות הרגשות נייר ניירות בנייר בניירות הנייר הניירות דיוקן הדיוקן הדיוקנאות בדיוקן ודיוקן מדיוקן לדיוקן דיוקנאות ודיוקנאות מדיוקנאות לדיוקנאות מדיוקנאות פנים הפנים פני עכשווי מודרני הצייר הישראלי העכשווי המודרני אמנות ישראלית עכשווית מודרנית האמנות הישראלית העכשווית המודרנית אומנות העכשוויות הישראליות העכשוויות המודרניות ציור ציורים הציור הציורים וציור וציורים לציור לציורים מציור מציורים מצייר מציירים ומצייר ומציירים שמצייר שמציירים של עם גדול גדולים הגדול הגדולים והגדול והגדולים תערוכה תערוכות התערוכה התערוכות והתערוכה והתערוכה לתערוכה לתערוכות גלריה גלריות והגלריה והגלריות הגלריה הגלריות לגלריה לגלריות מהגלריה מהגלריות סגול שחור לבן השחור הלבן שחורים לבנים השחורים הלבנים צבעים צבע הצבעים הצבע בצבעים בצבע לצבע לצבעים והצבע והצבעים צובע צובעים הצובע הצובעים האמן האמנים האומנים לאמנים לאומנים והאומנים ציירים הציירים והציירים לציירים מהציירים מהאמנים אומנות האמנות באמנות לאמנות ואמנות באומנות לאומנות והאומנות אמנותי האמנות האומנותי האומנות תערוכה תערוכות התערוכה התערוכות הגלריה הגלריות בגלריה בגלריות והגלריה והגלריות מהגלריה מהגלריות מהתערוכה מהתערוכות חדש חדשני החדש החדשני חדשנית החדשנית מקורי המקורי המקורית מקורית מיוחד המיוחד המיוחדים מיוחדים המפורסמים המפורסם מפורסם מפורסמים בישראל ישראל וישראל מלאי בציורי ציורי וציורי לציורי מציורי אקריליק באקריליק על בד קנווס קנבס קנוס בקנווס בדים חזקים עזים החזקים העזים לבית לסלון למשרד בית סלון משרד לבתים למשרדים משרדים בתים למכירה מכירה המכירה מכירות מוכר המוכר קונה הקונה קונים הקונים בקנייה במכירה פומבית הפומבית לרכוש רכוש ברכישה ישירה

 

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14:40-kor Kazincbarcika, Szent Flórián téren hosszú, sárga kígyó szokta vonszolni magát: a fél hármas járatok egymást akadályozva rajzanak ki. KPX-982 Ragályra indul, a háttérben pedig a rudabányai és rakacai járatok tartanak Izsófalva felé.

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Bild: Mohn- und Lavendelblüten (nachbearbeitetes Photo)

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Jauchz, Erde, jauchzet überall

 

1.) Jauchz, Erde, jauchzet überall!

Erhebt den Herrn mit frohem Schall!

Kommt, tretet vor sein Angesicht,

Dient ihm, erfreut in seinem Licht!

 

2.) Erkennt den Herrn, nur er ist Gott,

Er schuf uns, er ist unser Gott!

Wir sind sein Volk, das nach ihm hört,

Sind Schafe, die er führt und nährt.

 

3.) Mit Dank zu seinen Toren ein!

Im Vorhof wird euch Gott erfreun.

Lobt ihn in seinem Heiligtum,

Sein Name sei stets euer Ruhm!

 

4.) Denn ewig gnädig ist der Herr,

Und niemand ist doch gut, als er.

Ja, Kind und Kindeskind' erfährt,

Dass seine Wahrheit ewig währt.

 

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Autor: Matthias Jorissen

Melodie: Die Sonn hoch an dem Himmel steht

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Die Psalmen Davids, neu übersetzt und in Reime gebracht

von Matthias Jorissen

Druck und Verlag Sam. Lucas

Elberfeld, 1834

Liednummer 100

Thema: Gottes Reich und Eigenschaften

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Gegenstand: Psalm Nr. 100

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Matthias Jorissen (* 26. Oktober 1739 in Wesel; † 3. April 1821 oder 13. Januar 1823 in Den Haag) war ein evangelisch-reformierter Pfarrer und Kirchenliederdichter. Matthias Jorissen wurde als Sohn eines Kaufmanns geboren, die Familie war mit dem berühmten Lieddichter Gerhard Tersteegen verwandt. Jorissen studierte in Duisburg und Utrecht Theologie und war ab 1769 als Pfarrer in niederländischen Gemeinden und in den Jahren zwischen 1782 und 1819 in der deutschen Gemeinde in Den Haag tätig. Er schuf um 1793 zu den Melodien des Genfer Psalters eine neue modernere Liedfassung, wobei er bestrebt war, die biblischen Texte theologisch exakt und sprachlich gewandt umzusetzen. Der Psalter erschien 1789 in Wesel und wurde von den reformierten Gemeinden an Stelle des bis dahin gebräuchlichen lutherischen Psalters von Ambrosius Lobwasser (1515-1585) verwendet und vielfach nachgedruckt. Von Jorissens geistlichen Liedern sind 26 überregional bekannt geworden und stehen in Kirchengesangbüchern und Liedanthologien des 19. und 20. Jahrhunderts. Im Evangelischen Gesangbuch (EG) von 1993 stehen fünf Psalmlieder.

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Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Gott der Ordnung, der du liebest

 

1.) Gott der Ordnung, der du liebest

Ordnung in der ganzen Welt,

Dessen Hand die Obern (a) gibet

Und auch uns zu gut erhält,

Der du willst, dass jedermann

Sei den Obern untertan.

 

2.) Lass mich meine Pflicht bedenken,

Und zur Ehrfurcht jederzeit

Mein Herz und Gemüte lenken,

Dass ich sei zu dem bereit,

Was nach deinem Wort und Sinn

Ich zu leisten schuldig bin.

 

3.) Lass mich Ungehorsam meiden,

Treibe von mir Spötterei,

Lass mich ihre Zucht gern leiden,

Mach mich von Murren (b) frei,

Was man will als Last ansehn,

Lass von mir mit Lust geschehn.

 

4.) Lass mich ehren auf der Erden,

Was du selber hast geehrt,

Dass im Herz, Werk und Gebärden (c)

Sich die Ehr-Erbietung mehrt,

Denn sie sind an deiner Statt,

Die dein Rat geordnet hat.

 

5.) Wie du untertänig worden,

Jesu, das stell ich mir für (d),

Ich gehör zu deinem Orden,

Darum folge ich auch dir,

Bis wir werden allzugleich

Sein in deinem [Himmel]reich.

 

(a) die Obrigkeit, Regierung

(b) Unzufriedenheit

(c) Verhalten

(d) vor

In Klammern [] gesetzte Wörter wurden eingefügt

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Autor: Johann Christian Mehlhorn

Melodie: Gott des Himmels und der Erden

oder: Tut mir auf die schöne Pforte

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Vollständiges Gelenauisches Gesang-Buch

von M. Johann Christian Mehlhorn, Pastore zu Gelenau

Druck: Johann David Jungnicol

Erfurt, 1741

Liednummer 816

Thema: Gottes Reich und Eigenschaften

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Johann Christian Mehlhorn, auch Melhorn (* 12. Dezember 1698 in Chemnitz/Kurfürstentum Sachsen; † 14. Februar 1760 in Delitzsch) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer, Hymnologe, Herausgeber und Lieddichter. Mehlhorn wurde als Sohn eines Tuchhändlers geboren und besuchte das Gymnasium in Chemnitz. Er immatrikulierte sich im Jahr 1717 an der Universität in Wittenberg, wo er 1721 den Magistertitel erwarb. Anschließend setzte er sein Studium an der Universität Leipzig fort. Im Jahr 1724 trat er ins geistliche Amt, als er Substitut (Pfarrgehilfe) in Gelenau bei Annaberg im Erzgebebirge wurde, wo er ein Jahr später die Position des Pfarrers übernahm. Im Jahr 1743 wurde Mehlhorn als Superintendenten nach Weida berufen und wechselte in gleicher Position 1751 nach Delitzsch, wo er auch die Ämter des Pastor Primarius (Ersten Pfarrers) und des Direktors der Schulen versah. Er gab 1741 das Gesangbuch von Gelenau heraus, das sich durch Genauigkeit der Texte und brauchbare hymnologische Informationen auszeichnete und im Jahr 1744 in Weida wieder aufgelegt wurde. Mehlhorn hat auch selbst Lieder verfasst, die sich in beiden Ausgaben seines Gesangbuches, sowie im Delitzschen Gesangbuch, finden.

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Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Von Herzen ich recht fröhlich bin

 

- Am Fest Mariä Heimsuchung - (a)

 

1.) Von Herzen ich recht fröhlich bin,

Ich will von Herzen singen,

Wenn ich seh auf den Bergen ziehn

Und gute Botschaft bringen

Die selig-auserwählte Magd,

Der selbst der Engel hat gesagt

Von Wunder-Wunderdingen.

 

2.) Dass sie sollt eine Jungfrau sein,

Doch einen Sohn gebären.

Wie das herginge, wüsst allein,

Der das konnt' ihr gewähren:

Der Heilige Geist würd' über sie

Nach seiner Aussag', kommen hie,

Der niemand kann gefähren. (b)

 

3.) Dies wollte dieses zarte Blut

Der liebsten Freundin melden,

Und was noch mehr in stiller Hut

Sie hätte von dem Helden,

Der längst zuvor versprochen war,

Nun aber sich macht offenbar

Zum Trost den Auserwählten.

 

4.) Sieh aber! Als noch kaum ihr Gruß

Vom Mund war ausgegangen,

Die Freundin ihre Freundin muss

Mit höchster Freud empfangen.

Sie sagt: Wo kommt mir dieses her,

Dass die mit meinem Herren schwer

Geht, muss bei mir anlangen?

 

5.) Das hat des Herren Geist getan,

Der kann die Herzen kehren,

Was niemand noch gemeldet an,

Das kann er heimlich lehren.

Was Gott will halten in der Still,

Und was er offenbaren will,

Das kann ihm niemand wehren. (c)

 

6.) Und dass die Freude größer sei

Bei diesem frommen Weibe,

Erweist sich ihre Frucht dabei

Und hüpft in ihrem Leibe.

Ach Gott, was Wunder gehn da für!

Ach, gib das alles nach Gebühr

In unserm Hause bleibe.

 

7.) Zu singen lass ich noch nicht ab

Von ihrem lieben Reden,

Die durch des Heilgen Geistes Gab

Ausgehn von ihnen beden. (d)

Die eine rühmt, wie sie sich freu,

Die andre, wie sie nunmehr sei

Beseligt von den Fehden. (e)

 

8.) Sie hebt es hoch an ihren Teil

Mit Seel' und Geist und Sinnen,

Dass, wie der Herr ihr Trost und Heil

Sei worden, sie werd inne:

Wenn er ihr Elend angeschaut,

Und ihr den Wundersohn vertraut,

Durch seiner Kraft Beginnen.

 

9.) Sie rühmet seine große Macht,

Sein Heiligkeit daneben,

Die sie vor allen hochgebracht,

Die auf der Erden leben.

Sagt, wiederum dem Stolzen an,

Dass Gott, was hoch ist stürzen kann,

Was niedrig ist, erheben.

 

10.) Vertröstet die, die hungrig sein,

Mit seiner Gnadenfülle,

Dass Gott sie schenke reichlich ein,

Wenn es bestimmt sein Wille.

Lobt seiner Wahrheit alte Treu,

Die er dem Nachvolk (f) mache neu,

Das ihm traut in der Stille.

 

11.) Du liebe Seel', dies Lied betracht,

So oft es wird gesungen,

Nimm alle Wort' mit Fleiß in acht,

Sing nicht nur mit der Zungen,

Was Gottes Güt' und Macht getan,

Zeigt überschön dies Lied dir an,

Und ist doch nichts gezwungen.

 

(a) Am Fest Mariä Heimsuchung (lateinisch: Visitatio Mariae) am 2. Juli gedenken die römisch-katholische und die altkatholische Kirche sowie teilweise die anglikanischen und die lutherischen Kirchen der Episode, die im Evangelium des Lukas (1. Kapitel, Vers 39) im Anschluss an die Verkündigungsszene erzählt wird: Maria macht sich auf den Weg, um ihre Verwandte Elisabeth zu besuchen (daher 'Heimsuchung') und die Freude mit ihr zu teilen. Elisabeth, selbst im sechsten Monat schwanger (mit Johannes dem Täufer), grüßt sie mit den Worten: 'Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.' Maria antwortet mit ihrem berühmten Loblied, dem Magnificat.

(b) widerstehen

(c) verwehren

(d) beiden

(e) aus dem Wirken der Welt herausgehoben sei

(f) den Nachkommen

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Autor: Johannes Vogel

Melodie: Nun freut euch, lieben Christengmein

oder: Such, wer da will ein ander Ziel

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Andacht-Übung aus den Sonn-, Fest- und Feyr-täglichen

Evangelien zu Erweckung und Fortsetzung gottseeliger Sabbat-Gedancken

von Johann Vogel

Druck Wolff Eberhard Felßecker,

Nürnberg 1661

Thema: Mariä Heimsuchung

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Johannes Vogel (* 5. September 1589 in Nürnberg; † 8. März 1663 ebenda) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Lieddichter. Vogel wurde als Sohn eines Waffenschmiedes geboren und besuchte nach dem Abschluss seiner Schulausbildung die Universitäten in Altdorf und Wittenberg. Im Anschluss unternahm er, den Sitten der damaligen Zeit entsprechend, eine Bildungsreise, die ihn auch nach Polen und Ungarn führte, wobei er christliche Splittergruppen besuchte, deren Lehren er in dieser Zeit anhing. Nachdem er diese Haltung widerrufen hatte, erhielt er im Jahr 1621 ein Pfarramt an der Kirche St. Egidien und zugleich das Rektorenamt an einer Schule seiner Vaterstadt; im Jahr 1634 wechselte er an die Kirche St. Sebald. Im Jahr 1638 veröffentlichte Vogel 'Die Psalmen Davids', die überarbeitet 1653 unter dem Titel 'Psalmen, geistliche Lieder und Hausgesänge' in Nürnberg erschienen. Im Jahr 1661 wurde eine Sammlung von Vogels Liedern unter dem Titel 'Andacht-Übung aus dem Sonn-, Fest- und Feyrtäglichen Evangelien' gedruckt. Im Nürnberger Gesangbuch von 1677 finden sich fünf seiner fast 200 Lieder. Das von dem Pfarrer und Hymnologen Albert Friedrich Wilhelm Fischer (1829-1896) initiierte und nach seinem Tod ab 1904 in Gütersloh von Wilhelm Christian Ludwig Tümpel herausgegebene mehrbändige Werk 'Das deutsche evangelische Kirchenlied' enthält 20 Lieder von Vogel. Sein bekanntestes Lied ist ein Abendmahlslied mit vier Strophen und heißt 'Ich preise dich von Herzen, o du mein Heiland'.

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Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Aufgestoßen sind die Riegel

 

>> Vivit: Jesus Christus gestern lebt! <<

 

1.) Aufgestoßen sind die Riegel

Und zerbrochen alle Siegel,

Die im Tode ihn verwahrt.

Morgenglanz der Auferstehung,

Allgewalt der Thronerhöhung

Ist den Seinen offenbart.

Nun wird er allein versiegeln,

Schuld- und Todesreich entriegeln,

Vom befreiten Volk umschart.

 

>> Regnat: Jesus Christus heute herrscht! <<

 

2.) Alle Zeiten sind verwaltet,

Alle Wege sind gestaltet

Von dem Zepter seiner Hand.

Keiner wird ihm je entrinnen,

Jeder kann das Heil gewinnen,

Wenn des Wortes Ruf ihn fand.

Heute kann, wer glaubt, gewahren, (a)

Morgen wird er offenbaren,

Wie er alle Fäden band.

 

>> Venit: Jesus Christus morgen kommt! <<

 

3.) Der verborgen ist im Heute,

Schafft verborgen die erneute

Welt der großen Herrlichkeit.

Gipfel schon im Lichte feiern,

Da im Tal noch Nebel schleiern, -

Harre eine kleine Zeit!

Im Enteilen aller Zeiten,

Im Verweilen unsrer Leiden

Naht der Herr der Ewigkeit.

 

(a) bemerken

 

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Autor: Otto Riethmüller

Melodie: ohne Angaben

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Otto Heinrich Riethmüller (* 26. Februar 1889 in Cannstatt bei Stuttgart/Königreich Württemberg; † 19. November 1938 in Berlin) war evangelischer Pfarrer, Hymnologe, Herausgeber und geistlicher Lieddichter. Riethmüller studierte in Tübingen Theologie und wurde dabei besonders geprägt von seinem akademischen Lehrer, dem Schweizer Theologen Adolf Schlatter (1852-1938). Nachdem Riethmüller als Pfarrer ordiniert worden war, hatte er verschiedene Pfarrstellen inne. Unter seinen Dienstzeiten ist die an der Südkirche Esslingen von besonderer Bedeutung, da er dort der erste Pfarrer der 1919 ins Leben gerufenen Gemeinde war und den Kirchenneubau, der 1926 eingeweiht werden konnte, betreute. Riethmüller heiratete am 1919 Anna geb. von Heider (1886–1967), mit der er zwei Söhne und eine Tochter hatte. Im Jahr 1928 übernahm Riethmüller die Leitung des evangelischen Reichsverbandes weiblicher Jugend im Burckhardthaus in Berlin-Dahlem. Während Otto Riethmüller vom Nationalsozialismus zunächst nicht gänzlich unbeeindruckt war, wurde er doch 1935 Mitglied der evangelischen 'Bekennenden Kirche', die sich, im Gegensatz zu den 'Deutschen Christen', gegen die Gleichschaltung durch das Nazi-Regime wehrte. Seine literarische Tätigkeit bestand vor allem aus der Bearbeitung von Liedern der Böhmischen Brüder, Übertragung lateinischer Hymnen und der Abfassung eigener Lieder. darüber hinaus gab er die Jugendgesangbücher 'Ein neues Lied' (1932) und 'Der helle Ton' (1935) heraus. Eine von Helmut Riethmüller verantwortete Sammlung geistlicher Lieder Otto Riethmüllers erschien im Jahr 1938 postum unter dem Titel 'Gedichte'. Im Evangelischen Gesangbuch (EG) von 1993 sind sieben von Riethmüller verfasste oder überarbeitete Lieder enthalten. Auf Riethmüller gehen die Jahreslosungen zurück, die seit 1930 erscheinen. Unter seinem Vorsitz wurde das Kreuz auf der Weltkugel 1935 als Symbol für die Evangelische Jugend festgelegt.

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Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Freund, den meine Seele liebet

 

- Gespräch zwischen der Seele

und dem leidenden Jesu -

 

Seele:

 

1.) Freund, den meine Seele liebet,

Ach, wie bist du so betrübet!

Ach, wie schwer ist deine Pein!

Wie bist du so hart gebunden,

Und voll Striemen, Blut und Wunden!

Ach, was muss die Ursach' sein?

 

Jesus:

2.) Sieh, ach siehe, liebste Seele,

Wie ich leide, wie ich quäle!

Deine Sünden ohne Zahl

Haben mich nach so viel Plagen

An ein hohes Kreuz geschlagen,

Du bist Ursach' meiner Qual!

 

Seele:

3.) Jesu, dir fall ich zu Füßen,

Ach, es sagt mir mein Gewissen

Was ich wider dich getan!

Doch, ich will dein Kreuz umfassen

Und mich auf dein Blut verlassen,

Nimmst du doch die Sünder an.

 

Jesus:

4.) Komm zu mir, du meine Fromme,

Komm, damit ich zu dir komme!

Meine Taube, komm herzu!

Flieh in meine Wundenritzen, (a)

Die dich decken, die dich schützen,

Komm, hier hast du süße Ruh'.

 

Seele:

5.) Seid geküsst, ihr teuren Wunden,

Wo ich Trost und Leben funden,

Als mich aller Trost verließ!

Christi Blut erquickt noch heute,

Meines Heilands offne Seite

Öffnet mir das Paradies!

 

Jesus:

6.) Meine Freundin, meine Schöne,

Die ich jetzt mit Gnaden kröne,

Die ich mir ans Kreuz getraut. (b)

Du hast mir das Herz getroffen,

Komm, der Himmel steht dir offen,

Liebste Seele, meine Braut!

 

(a) Die Jesus Christus zum Nachweis seines Todes zugefügte Seitenwunde wird in übertragener Vorstellung des Christentums als Schutzraum der Gläubigen betrachtet.

 

(b) mich der ich mich am Kreuz und durch das Kreuz vermählt habe

 

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Autor: Salomon Franck

Melodie: Ach, was soll ich Sünder machen

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Salomo Francks geistliche Lieder

Zusammengestellt und herausgegeben von J. K. Schauer

Verlag von Julius Fricke

Halle [Saale], 1855

Herausgegeben im Rahmen der Edition

Geistliche Sänfer der christlichen Kirche

deutscher Nation, Sechstes Heft

von Wilhelm Schircks

Thema: Christuslied

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Salomon Franck, auch Salomo Francke (* 6. März 1659 in Weimar/Herzogtum Sachsen-Eisenach; † 11. Juni 1725 ebenda) war ein deutscher Jurist und Lieddichter evangelisch-lutherischer Konfession. Franck wurde als Sohn des Kammersekretärs Jakob Franck und seiner Frau Dorothea Maria, geb. Brandes, geboren. Über seinen schulischen Werdegang ist nichts bekannt. Franck studierte Rechtswissenschaften und wahrscheinlich auch Theologie in Jena und war danach als Hofbeamter in Zwickau, Arnstadt und Jena tätig, bevor er 1701 (Ober-) Konsistorialsekretär in Weimar wurde, wo er für die Herzogliche Bibliothek und das Münzkabinett verantwortlich war. Spätestens ab 1694 dichtete er Kantatentexte für den Weimarer Hof, u.a. weltliche Glückwunschdichtungen für das Fürstenhaus. Er ist heute vor allem für seine Textvorlagen bekannt, welche die Grundlage der meisten Kantaten Johann Sebastian Bachs in dessen Weimarer Zeit bilden. Insgesamt hat Franck darüber hinaus 300 geistliche Lieder von bedeutender Qualität verfasst, die in mehreren Sammlungen erschienen sind und die in viele evangelische Kirchengesangbücher und Liedanthologien des 17. bis 20. Jahrhunderts aufgenommen wurden. Sein bekanntestes Lied ist ein Passionslied mit acht Strophen und heißt 'So ruhest du, o meine Ruh'.

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"Emlékül Édesanyámnak születésnapjára. Bp. 1940. augusztus 8-án"

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Wundergott, verwundte Liebe

 

1.) Wundergott, verwundte Liebe,

O du volles Gnadenmeer!

Du Regierer unsrer Triebe:

Wer dir doch recht dankbar wär!

 

2.) Du bist Ursach' unsrer Gnade,

Und des allen, was wir sein:

Denn, zu heilen unsern Schaden, (a)

Gabst du dich in' Tod hinein.

 

3.) Unerhörte Art zu lieben:

Erst geschaffen, dann erkauft. (b)

Fluch und Finternis vertrieben

Und ins eigne Blut getauft.

 

4.) Lass uns solches stets durchdringen,

Dass wir dir für deine Pein

Täglich Ruhm und Freude bringen

Und voll guter Früchte sein!

 

(a) Nach christlicher Vorstellung unterliegt jeder Mensch der Erbsünde, die durch den Sündenfall Adams auf ihn gekommen ist und erst durch Jesus Christus und seinen Opfertod am Kreuz aufgehoben wurde. Das Verhaftetsein in der Sünde wird oft mit dem Begriff der Krankheit, der Seuche, des Gebrechens, des Elends, des Frevels, des Fluchs, der Nacht oder des Schadens umschrieben.

Ein Symbol für die Erbsünde ist der alte Mensch, d.h. der Mensch, der noch der Erbsünde verhaftet ist. Dieser wird oft in der Person Adams oder Moses dargestellt, zwei Personen des Alten Testaments.

Der durch Christi Opfertod erlöste Mensch ist der neue Mensch, die neue Kreatur oder der neue Adam.

Ein anderes Symbol für die Erbsünde ist der Drache, der durch Christus getötet wird.

(b) Christus hat unsere Rechtfertigung vor Gott durch seinen Kreuzestod erwirkt

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Autor: Leonhard Johann Dober

Melodie: Glück zu, Kreuz, von ganzem Herzen

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Kleines Gesangbuch der evangelischen Brüdergemeine

Im Verlag der Buchhandlung der evangelischen Brüder-Unität bei C.H. Pemsel, Gnadau, 1870

Liednummer 418

Thema: Christuslied

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Johann Leonhard Dober (* 7. März 1706 in Mönchsroth/Franken im Herzogtum Württemberg; † 1. April 1766 in Herrnhut) war ein Bischof und Missionar der Herrnhuter Brüdergemeine und Lieddichter. Dober erlernte zunächst das väterliche Töpferhandwerk, war aber - wie seine ganze Familie - theologisch interessiert und fühlte sich der Herrnhuter Brüdergemeine des Reichsgrafen Nikolaus von Zinzendorf (1700-1760) verbunden. Nach seiner Lehrzeit reiste Dober nach Herrnhut im Kurfürstentum Sachsen, um die dortige Brüdergemeine Zinzendorfs persönlich kennen zu lernen und trat im Jahr 1730 in den Dienst der Gemeinschaft, die durch ihren Leiter mit der lutherischen sächsichen Kirche verbunden war. Zwei Jahre später wurden Dober und David Nitschmann gemeinsam als erste Missionare der Herrnhuter Brüdergemeine zum Aufbau einer Missionsstation auf die Insel St. Thomas-Inseln in Westindien gesandt. Im Jahr 1735 kehrte Dober nach Herrnhut zurück und wurde Mitglied verschiedener kirchlicher Leitungsgremien. Er unternahm zahlreiche Reisen und war zuletzt als leitender Pädagoge in der Erziehungsanstalt Kloster Marienborn bei Büdingen tätig. Im Jahr 1747 wurde er zum Bischof der Brüdergemeine ernannt. Seine geistlichen Lieder stehen vor allem in den Gesangbüchern der Brüdergemeinden, aber auch im ersten Band von Albert Knapps Evangelischem Liederschatz von 1850. Das sog. 'Kleine Gesangbuch der evangelischen Brüdergemeine' aus dem Jahr 1870 enthält neun Lieder von Leonhard Johann Dober, die er gänzlich verfasst oder zu denen er einzelne Strophen beigetragen hat.

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Lorenzo Tiepolo (Venice, 1736 Madrid, 1776) Young Man Smoking (c. 1770-1776)

Madrid (Prado)

Whale and some other sea creatures. He also indicated their speed in km / hour.

Zsámbéki romtemplom (volt premontrei bazilika) XIII. szd.

Early Gothic basilica, XIII. century, Zsámbék, Hungary

 

A templomot és az attól északra lévő premontrei kolostort

az 1763-as évi földrengés rongálta meg. Epicenruma talán

Komárom közelében lehetett. Komárom város 30 km-re észak-nyugatra fekszik Zsámbéktól.

 

A rengés Budapesten is érezhető volt.

 

The church and monastery of Norbertine partially demaged by an earthquake in 1763. Perhaps the epicenrum was near Komarom (a town beside the Danube 30 km from Zsámbék).

 

The quake was also felt in Budapest.

 

'„…A földrengés , mely június 28-án volt, reggel fél hat után az úr 1763. esztendejében, ereje … a fölöttem álló keresztet levetette…” szöveg volt olvasható a budai 1734-ben épült Ferences templom falának egykori emléktábláján.'

 

' ... The earthquake, which was on June 28, after five-thirty in the morning in the year of our Lord 1763, on the strength of ... the cross, was standing over me dropped off ... " could read the text at one time in a former Franciscan church wall. It was built in 1734 in Buda.'

 

Forrás: VARGA PÉTER, Az 1763. évi komáromi földrengés

www.termeszetvilaga.hu/szamok/tv2014/tv1402/varga.html

 

Lehet, hogy bujkál valahol egy régi rajz, az 1763 előtti állapotról.

Ki tudja talán vannak kiadatlan munkák, amelyekre Varga Péter is utal 2015-ben a Magyar Tudományban:

www.matud.iif.hu/2015/03/04.htm

 

A rombadőlt épületek köveit elhordták. Lehet, hogy

az éppület régi arcának rekonstrukcióját olyan rajz is

segíthetné, amely a kárfelmérések során készült.

Ha volt ilyen egyáltalán.

 

Kérdés, mi lehetett Sztehlo Ottó birtokában, amikor a rekonstrukciós rajzot készítette?

 

A korai ábrázolások sokszor nem élethűek. Jó összefoglalás a zsámbéki várkastélyról szóló alábbi munka:

Gyetvainé Balogh Ágnes: A ZSÁMBÉKI VOLT ZICHY-KASTÉLY

ÉPÍTÉSTÖRTÉNETE A TÖRÖK HÓDOLTSÁG UTÁN

www.akademiai.com/doi/pdf/10.1556/EpTud.35.2007.1.1

   

Bild: Blume (nachbearbeitetes Photo)

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Hilf Gott, wie geht's doch jetzo zu?

 

1.) Hilf Gott, wie geht's doch jetzo zu?

Was sind doch das für Zeiten?

Die Menschen hassen ihre Ruh'

Und wollen's gar nicht leiden,

Dass man sie lehr den rechten Weg,

Dass man sie führ den schmalen Steg,

Der nach dem Himmel führet.

Sie sagen ungescheuet: Nein,

Wir wollen bleiben, wie wir sein.

Sieh, wie das Volk sich zieret.

 

2.) Genug ist's nicht, dass sie dein Wort

Verwerfen und verachten

Und nach der alten Weise fort

Den Bauch zu nähren trachten.

Sie wollen noch dazu Recht ha'n.

Das größt' Unrecht hat der getan,

Der ihnen das verweiset.

Den halten sie für ungelehrt

Und seine Lehre für verkehrt,

Der ihr Tun nicht hoch preiset.

 

3.) Wer will von schwachen Menschen mehr,

Als wir sind, wohl begehren?

Man treibt die Sach' auch allzusehr

Und sagt nur von Bekehren.

Ei, Lieber, lasst es, wie's vor war.

Welt bleibet Welt, das seht ihr gar,

Ist Christus doch gestorben.

Wenn wir zuweil'n zur Kirche gehn,

Zur Beicht' und beten beim Aufstehn,

Ist's denn so gar verdorben?

 

4.) Dergleichen Reden führen die,

So sich nach Christo nennen.

Sie schelten wohl für Ketzerei,

Dass man sie wollt bereden frei:

Ein Christ muss heilig leben.

Dass Jesus und sein Geist die Sünd'

Durch Glauben in uns überwind,

Ist ihnen gar nicht eben. (a)

 

5.) Drum, lieber Gott, rett' deine Ehr'

Und Jesu, deines Sohnes.

Lass leuchten immer mehr und mehr

Durch den Geist deines Thrones,

Dass Jesus Christus Heil und Stärk',

Genad und Wahrheit, Glaub' und Werk

Bekannt uns allen werden

Und wie er für, in, mit uns sei,

Lehr, was wir an ihm haben frei

Im Himmel und auf Erden.

 

(a) Recht

 

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Autor: Johann Kaspar Schade

Melodie: An Wasserflüssen Babylons

oder: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

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Geistliche und liebliche Lieder

Verbesserte und vermehrte Ausgabe

Herausgegeben von Johann Porst

Jonas' Verlagsbuchhandlung

Berlin, 1868

Liednummer 750

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Johann Kaspar Schade (* 13. Januar 1666 in Kühndorf bei Meiningen/Grafschaft Henneberg; † 25. Juli 1698 in Berlin) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer, Autor und Dichter des Pietismus. Als Sohn des Pfarrers und Superintendenten Jakob Schade und seiner Frau Maria Barbara, geb. Herlin, geboren, war Kaspar früh verwaist und verlebte er eine schwere Kindheit und Jugend in dürftigen Umständen. Er besuchte das Schleusinger Gymnasium, ehe er 1685 in Leipzig das Studium der Philosophie, der hebräischen Sprache und der Theologie aufnahm. Dort schloss er sich August Hermann Francke (1663-1727) und dem von ihm gegründeten 'Collegium philobiblicum' an und hielt biblisch-erbauliche Kollege ab. An der Berliner St. Nicolai-Kirche, wo Philipp Jakob als Propst amtierte, fand Schade ein Jahr später eine neue Wirkungsstätte und entfaltete als Seelsorger und Verkündiger eine wirkungsvolle Tätigkeit. Bald geriet er wegen der herrschenden laxen Beichtpraxis in Gewissenskonflikte und bekämpfte die routinemäßig gewährte Absolution in der Privatbeichte. Seinem Anliegen verschaffte er besonders in Flugschriften Gehör. Von seinen geistlichen Liedern sind 60 überregional bekannt geworden und stehen in Kirchengesangbüchern und Liedanthologien des 18. bis 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Lied ist ein Lied mit 24 Strophen und heißt 'Mein Gott, das Herz ich bringe dir zur Gabe'. Eine Sammlung seiner Lieder erschien in mehreren Auflagen und unterschiedlichen Zusammensetzungen zuerst um 1699 in Küstrin unter dem Titel 'Fasciculus Cantionum'.

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Peter Paul Rubens (Siegen, Westphalia, 1577 - Antwerp, 1640) Suzanna Fourment (c. 1622)

Viena/Vienna (Albertina)

1 3 5 6 7 ••• 79 80