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Italien / Trentino - Marocche di Dro

 

In the background you can see the Castel Drena

 

Im Hintergrund sieht man das Castel Drena

 

Sentiero delle Marocche di Dro path

 

Hike in the footsteps of the dinosaurs: This wonderful tour at the beginning of spring crosses a very special biotope and leads to Lake Cavedine (Lago di Cavedine).

 

We start our hike at the sports grounds along the road from Dro to Drena. Here begins the biotope "Marocche di Dro": The path meanders through a moon-like landscape of boulders dating back to around 20,000 years ago, when the glaciers receded and mudslides and landslides shaped the landscape. Information panels along the route tell about the geology of the area and the particularities of the flora and fauna, which has adapted perfectly to this rocky and dry zone.

 

At the beginning we follow the sign with the dinosaur pictogram, which leads us directly to a rock, where the millions of years old tracks of a dinosaur are still visible today. Then we continue north along the asphalted road that leads to the Lago di Cavedine lake. Arrived at the lake we enjoy the picnic we brought with us – unfortunately there are no places to stop for refreshments along the way. Afterwards we follow the “Centrale di Fies” theme trail, dedicated to the old hydropower station, which has been converted into a cultural centre. Not far from here, the path joins the cycle path.

 

A little further south we return to the "Sentiero delle Marocche" ("sentiero" means path). We walk towards Laghisoli and come back to our starting point at the parking space of the sports facilities. We end our circular walk with many interesting impressions and insights into the unique landscape of the Trentino. We recommend, however, not to do this hike on a hot summer day, but on a mild spring or autumn day: the rocks reflect the sun and heat up in summer.

 

(trentino.com)

 

Sentiero delle Marocche di Dro

 

Wanderung auf den Spuren der Dinosaurier: Diese herrliche Tour zu Frühlingsbeginn durchquert ein ganz besonderes Biotop und führt bis zum Cavedine-See (Lago di Cavedine).

 

Wir beginnen unsere Wanderung bei den Sportanlagen an der Landstraße von Dro nach Drena. Hier beginnt das Biotop "Marocche di Dro": Der Weg schlängelt sich durch eine mondähnliche Landschaft aus Geröll, das aus der Zeit vor rund 20.000 Jahren stammt, als sich die Gletscher zurückbildeten und Murenabgänge und Landrutsche das Landschaftsbild prägten. Infotafeln entlang des Weges erzählen von der Geologie des Gebietes und von den Besonderheiten der Flora und Fauna, die sich an diese felsige und trockene Zone bestens angepasst hat.

 

Anfangs folgen wir dem Wegweiser mit dem Dinosaurier-Piktogramm, der uns direkt zu einem Felsen führt, an dem die Millionen Jahre alten Spuren eines Dinosauriers heute noch sichtbar sind. Danach machen wir uns weiter auf Richtung Norden und treffen auf die asphaltierte Straße, die zum Lago di Cavedine führt. Am See angekommen, genießen wir das mitgebrachte Picknick - entlang des Weges gibt es leider keine Einkehrmöglichkeiten. Danach folgen wir dem Themenweg "Centrale di Fies", der dem alten Wasserkraftwerk gewidmet ist, das in ein Kulturzentrum umfunktioniert wurde. Der Weg mündet nicht weit vom Wasserkraftwerk entfernt in den Radweg.

 

Etwas weiter südlich kehren wir auf den "Sentiero delle Marocche" zurück ("sentiero" bedeutet Weg). Wir wandern Richtung Laghisoli und kommen somit zu unserem Ausgangspunkt am Parkplatz der Sportanlagen zurück. Wir beenden unsere Rundwanderung mit vielen interessanten Eindrücken und Einblicken in die einmalige Landschaft des Trentino. Wir empfehlen allerdings, diese Wanderung nicht an einem heißen Sommertag zu unternehmen, sondern an einem milden Frühlings- oder Herbsttag: Die Felsen spiegeln die Sonne wider und heizen sich im Sommer auf.

 

(trentino.com)

 

Marocche di Dro bezeichnet ein Bergsturzgebiet im Südwesten der italienischen Provinz Trient. Es ist in Teilen ein Naturschutzgebiet, das zum Netzwerk der Natura-2000-Schutzgebiete gehört.

 

Name

 

Der Name Marocche leitet sich aus dem Wort maròch ab, das im trentiner Dialekt einen Stein- oder Felsblock bezeichnet. Er wird im Trentino auch auf andere Bergsturz- und Erdrutschbereiche angewandt wird, wie der Marocca di Torbole oder Marocca di Passo San Giovanni, deren Sturzhalden durch große Stein- oder Felsblöcke gekennzeichnet ist. Der Name Marocche wurde im Laufe der Zeit als geologischer Fachbegriff übernommen und bezeichnet Schuttmassen, die auf Erdrutsche zurückzuführen sind und in der Folge als Erratischer Block von Gletschern verfrachtet wurden. Eine Definition, die allerdings im Falle der Marocche di Dro irreführend ist.

 

Geographie

 

Abgrenzung

 

Das Gebiet liegt etwa 12 km nordöstlich des Gardasees im unteren Sarcatal. Letzteres ist, wie der Gardasee von der Judikarien-Linie, einer tektonischen Störungslinie, beeinflusst und verläuft parallel zu dieser Linie von Nordosten nach Südwesten.

 

Die Schutt- und Blockhalden der Marocche di Dro erstrecken sich im Talboden von Nordosten nach Südwesten vom Ort Pietramurata (248 m s.l.m.) bis nördlich von Dro (124 m s.l.m.) und werden vom Fluss Sarca durchquert. Sie werden nördlich und südlich von Schwemmebenen abgegrenzt. Eingebettet sind sie auf der Westseite vom Bergrücken des Monte Casale (1634 m) und Monte Brento (1544 m) und im Osten vom Dos Salin (802 m), der das untere Sarcatal vom Cavedinetal mit dem Monte Bondone–Monte Stivo Bergrücken abgrenzt. Im östlichen Bereich des Bergsturzgebiets unterhalb des Dos Salin liegt der Cavedinesee. Mit dem Lago Solo, auch als Laghisol bezeichnet, und dem Lago Bagatolli befinden sich zwei weitere kleinere Wasserflächen im Bereich der Marocche di Dro.

 

Gliederung

 

Die Marocche von Dro sind eines von mehreren Bergsturz- und Bergrutschgebieten, die am Unterlauf der Sarca sowohl auf der orographisch linken als auch auf der rechten Talseite ihre Spuren hinterlassen haben. Es bezeichnet genau genommen das Ablagerungsgebiet von mehreren zeitlich unterschiedlich stattgefundenen Bergstürzen und Bergrutschen. Der Geologe Giovanni Battista Trener, der sich als erster ausführlicher mit den Marocche di Dro beschäftigt hat, unterschied 1924 anhand lithostratigraphischer und geomorphologischer Kriterien sowie anhand der Textur des Gesteins insgesamt zwölf verschiedene Ablagerungsgebiete im Sarcatal, fünf davon im Bereich der Marocche di Dro. Die drei größten sind von Nord nach Süd Masi di Lasino, Marocche und Kas.

 

Masi di Lasino

 

Bergrutsch auf der orographisch linken Talseite des Sarcatals nordwestlich des Cavedinesees und damit auch der einzige, der sich im Bergsturzgebiet Marocche di Dro von der linken Talseite gelöst hat. Die Abbruchstelle liegt auf dem Bergrücken westlich von Lasino, der das Sarcatal vom Cavedinetal trennt in einer Höhe zwischen 625 m und 537 m, so dass der Bergrutsch einen maximalen Höhenunterschied von etwa 410 m zurücklegte. Die Schutt- und Blockhalde hat eine Länge von 1,7 km und ist bis zu 2,6 km breit. Sie ragt auf einer Fläche von fast 1,3 km² aus der Umgebung auf und hat eine Stärke von bis zu 60 m. Teile der Halde sind von der später entstandenen Schwemmebene der Sarca zugeschüttet worden, dabei beim Ort Pergolese einige charakteristische Tomahügel herausragen, auf denen zum Teil Gebäude stehen. Im Süden und Westen werden die Ablagerungen teilweise von der Halde der Marocche überlagert.

 

Marocche

 

Auch als Marocca principale bezeichnet. Das Ablagerungsgebiet des Bergsturzes erstreckt sich auf einer Länge von 5 km von Pietramurata im Norden bis zum Tomahügel Sant’Abbondio bei Dro. Letzterer wird zum Teil auch als eigenständiges Bergsturzereignis betrachtet. Die Breite der Halde variiert zwischen 1,5 und 2 km und erreicht im Süden bei Sant’Abbondio sogar 3 km. Sie bedeckt eine Fläche von 10 km² und hat ein Volumen von 1 km3. Sie ist damit die mit Abstand größte Halde des Bergsturzgebietes Marocche di Dro und türmt sich bis auf eine Höhe von etwa 320 m auf, dabei erreicht sie eine Stärke von etwa 130 m. Die Abbruchstelle an der orographisch rechten Talseite reicht vom Monte Casale bis zum Monte Granzoline und wahrscheinlich darüber hinaus bis zum Monte Brento. Das Geröll des Bergsturzes legte eine Strecke von geschätzt 5,8 km zurück, querte das Sarcatal in seiner ganzen Breite und brandete am Doss Salin bis auf eine Höhe von 570 m auf. Das Ablagerungsgebiet ist relativ eben und mit Niederwald bewachsen, größere Felsblöcke sind nur im nordöstlichen Bereich und westlich des Cavedinesees anzutreffen. Im Süden wird sie von der Blockhalde des Bergsturzes Kas überlagert.

 

Kas

 

Die Sturzhalde des Kas-Bergsturzes ist etwa 3 km lang und 0,5 bis 1,5 km breit. Sie schwabte auf der gegenüberliegenden Talseite etwa 100 m in die Höhe und bedeckt eine Fläche von etwa 3,5 km², dabei überlagert sie das südliche Ablagerungsgebiet des Marocche-Bergsturzes. Die Halde besitzt eine geschätzte Stärke von 80 m, so dass von einem Volumen von 300 Millionen m3 ausgegangen werden kann. Die Abbruchstelle ist am Monte Brento und am südlich angrenzenden Monte La Costa an der orographisch rechten Talseite deutlich erkennbar. Sie liegt deutlich unter dem Gipfelgrat und der dazwischen liegende stärker verwitterte Bereich gehört zur Abbruchstelle des Marocche principale Bergsturzes. Charakteristisch für die Morphologie des Ablagerungsgebietes des Kas-Bergsturzes sind die in Längsrichtung von der Abbruchwand kreisförmig ausgehenden etwa 5 bis 10 m hohen Schuttwälle. Das östliche Ende der Halde ist von mehreren Metern hohen, quer zum Ablagerungsgebiet verlaufenden Wällen gekennzeichnet. Die Halde ist eine vegetationsarme Blockhalde und als solche gut im Gelände auszumachen. Die teilweise hausgroßen Gesteinsblöcke erreichen Kantenlängen von etwa 20 m und treten insbesondere im Bereich des Sees Laghisol auf.[9]

 

Geologie

 

Das Abblagerungsgebiet der Marocche di Dro setzt sich aus verschiedenen Formationen von Sedimentgesteinen zusammen, darunter insbesondere Graukalke, die sich auf der Tridentinische Schwelle im Unterjura gebildet haben. Des Weiteren sind Oolithe sowie Ammonitico Rosso vom Monte Casale anzutreffen.

 

Paläogeographie

 

Über die Entstehungsgeschichte der Marocche di Dro wurde ab dem 19. Jahrhundert unter Wissenschaftlern diskutiert. So betrachtete ein kleinerer Teil der Wissenschaftler die Marocche als glazialen Ergebnis, die nichts weiter als die Moräne des durch das Sarcatals verlaufenden Gletschers der letzten Kaltzeit darstelle. Dieser Annahme stand die Hypothese gegenüber, dass die Marocche auf ein katastrophales Ereignis und zwar auf einen Bergsturz zurückzuführen sei. Ein dritter theoretischer Ansatz führte die Marocche zwar ebenfalls einen Bergsturz zurück, dessen Halde aber von einem Gletscher verformt worden sei.

 

Als Auslöser des Bergsturzes wurde lange Zeit angenommen, dass dieser im Nachlassen des Gegendrucks aufgrund des Abschmelzens des Gletschers zurückzuführen sei. Die unterschiedlichen Fazies und die tektonische Störungslinie hätten dabei zur Instabilität beigetragen. In den 1980er Jahren wurden dann auch seismische Wellen infolge von starken Erdbeben als Auslöser in Erwägung gezogen.

 

In den 1990er Jahren mit Hilfe der Radiokohlenstoffmethode festgestellt, dass der erste der Bergstürze sich frühestens zwischen 2950 und 2600 v. Chr. und der letzte, Kas, frühestens zwischen 400 und 200 v. Chr. ereignete.

 

Anhand der Oberflächenexpositionsdatierung war es möglich in den 2010er Jahren mittels der Chlor-Methode das Alter der beiden Bergstürze Marocche und Kas genauer zu bestimmen. Für den Marocche Bergsturz ergab sich aus den gewonnenen Daten ein Alter von 5300 ±860 Jahren und für Kas ein Alter von 1080 ±160 Jahren.

 

Aufgrund dieser Ergebnisse konnte ausgeschlossen werden, dass der Marocche Bergsturz in einem direkten Zusammenhang mit dem Abschmelzen des Etschgletschers steht, so war der nur wenige Kilometer südlich liegende Gardasee vor etwa 17.000 Jahren bereits eisfrei. Der Marocche Bergsturz fällt in eine Zeitperiode in der sich auch andere Bergstürze in den Alpen zugetragen haben und auf Klimawschwankungen, in diesem Fall zu einem kälteren und niederschlagsreicheren Wetter, zurückgeführt werden können, die zur Instabilität der Bergflanken beitrugen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Bergsturz durch ein Erdbeben ausgelöst worden ist.

 

Ein Erdbeben war dagegen sehr wahrscheinlich Auslöser für den wesentlich jüngeren Kas Bergrutsch gewesen. In dem mittels Chlor-Methode ermittelten Zeitraum des Bergrutsches sind zwei stärkere Erdbeben, beide mit Stärke IX MCS, dokumentiert. Zum einen das Erdbeben von Verona von 1117 und zum anderen das Erdbeben von 1046 im etwa elf Kilometer entfernten Etschtal. Aufgrund der Nähe kommt das Erdbeben von 1046 als Auslöser des Kas Bergsturzes durchaus in Frage.

 

Damit wurde auch widerlegt, dass der Kas Bergsturz in römischer Epoche stattfand. Eine Hypothese die aufgestellt wurde, nachdem bei Grabungen beim Bau des Wasserkraftwerkes Dro in den 1920er Jahren die Reste eines zeitlich nicht näher bestimmbaren Dachziegels gefunden wurde, der später verloren ging, und der von Trener mit der historisch nicht belegbaren römischen Siedlung Kas in Verbindung gebracht wurde.

 

Nachweisbar ist dagegen, dass infolge der Bergstürze sich der Lauf der Sarca mehrmals änderte, auch wenn die einstige Lage des Flusslaufes zwischen den Bergstürzen Marocche und Kas umstritten ist. Nördlich des Bergsturzgebietes staute sich die Sarca jedenfalls zu einem See auf, dessen Überbleibsel im Süden der Lago di Cavedine darstellt und der sich ursprünglich über die Schwemmebene bei Sarche bis zum Tobliner See und dem Massenza See ausdehnte. Aufgrund des Fehlens von Siedlungen in der Schwemmebene ist anzunehmen, dass dieser Bereich lange Zeit sumpfig und unbewohnbar war. Davon zeugen auch die Siedlungen bei Pergolese, die zum Teil auf Tomahügeln des Masi di Lasino Bergsturzes errichtet wurden und aus der Schwemmebene herausragen.

 

(Wikipedia)

 

Marocche di Dro (FFH-Gebiet)

 

Das FFH-Gebiet Marocche di Dro ist ein NATURA 2000 Schutzgebiet in der italienischen Provinz Trient. Das 251 ha große Schutzgebiet umfasst den südlichen Bereich des als Marocche di Dro bezeichneten Bergsturzgebietes im unteren Sarcatal und liegt im Gemeindegebiet von Dro. Es ist mit Beschluss der Landesregierung der Autonomen Provinz Trient Nr. 16439 vom 21. Dezember 1989 als gesetzlich geschütztes Biotop ausgewiesen und gehört seit 1995 dem NATURA 2000 Netzwerk an. Das Schutzgebiet wird seit 2013 vom Parco Fluviale della Sarca verwaltet.

 

Bedeutung

 

Das Schutzgebiet ist eines der wenigen Trockenbiotope im Trentino, auch wenn mit dem Laghisoli ein kleineres Feuchtgebiet im Schutzgebiet liegt. Es umfasst fast ausschließlich Schutt- und Blockhalden, die ganz besondere Anforderungen an Flora und Fauna stellen. Die wüstenartige Landschaft ist beispielhaft für die Kolonialisierung durch die Vegetation. Besondere Bedeutung kommt dem Schutzgebiet als Brutstätte, Rastplatz und als Winterquartier für geschützte oder stark im Bestand gefährdeter Vogelarten zu.

 

FFH-Lebensraumtypen

 

Im FFH-Gebiet Marocche di Dro sind auf Basis des Anhang I der FFH-Richtlinie folgende schützenswerte Lebensraumtypen verzeichnet:

 

Lückige basophile oder Kalk-Pionierrasen

Naturnahe Kalktrockenrasen und deren Verbuschungsstadien

Kalkreiche Niedermoore mit Cladium mariscus und Arten von Caricion davallianae

Thermophile Schutthalden

Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation

 

Gefährdung und Schutzmaßnahmen

 

Aufgrund der besonderen geomorphologischen Gegebenheiten besteht keine größere Gefährdung durch anthropogene Faktoren. Lediglich am Rand des Schutzgebietes treten einige Gefährdungspotentiale auf, darunter die Verschmutzung durch zurückgelassenen Müll in den als Parkplatz eingerichteten Flächen entlang der am Schutzgebiet vorbeiführenden Straßen. Diese Parkplätze werden zum Teil auch durch wildes Campen mit den damit verbundenen Problematiken zweckentfremdet. Von 1984 bis 2010 war am südöstlichen Rand des Schutzgebietes ein Tontaubenschießstand in Betrieb. Das Gelände des Schießstandes wurde zwar 2015 saniert, dennoch wird angenommen, dass aufgrund des verklüfteten und schwer zugänglichen Geländes nach wie vor mit Schwermetallen belastet ist. Das Feuchtgebiet Laghisoli grenzt unmittelbar an ein landwirtschaftlich genutztes Privatgrundstück, wodurch gewisse Gefährdungspotentiale bestehen, so gelangten in der Vergangenheit Abwässer in das Feuchtgebiet. Als Gefährdung kann auch die Entnahmen von zwergwüchsigen bonsaiähnlichen Pflanzen zumeist entlang oder in unmittelbarer Nähe der Besucherpfade angesehen werden.

 

(Wikipedia)

 

Castel Drena ist eine Höhenburgruine in Drena im Trentino, Italien. Die Burg war seit dem 12. Jahrhundert fast ununterbrochen im Besitz der Familie Arco und verfiel nach der Brandschatzung durch die Truppen Vendômes im Spanischen Erbfolgekrieg 1703. Seit den 1990er Jahren ist die restaurierte Anlage für Besucher zugänglich.

 

Lage

 

Die Reste der eindrucksvollen vor einigen Jahren restaurierten Anlage liegen auf einem Hügel der orographisch linken Seite des Sarcatals am westlichen Ortsrand von Drena. Sie sind eingegrenzt im Süden von der vom Rio Sallagoni ausgewaschenen Klamm, durch die heute ein Klettersteig führt, und im Osten von den Marocche di Dro an deren Rand, die vom Sarcatal in das Valle di Cavedine führende Strada provinciale 84 vorbeiführt.

 

Geschichte

Castel Drena wurde erstmals 1175 urkundlich erwähnt, als es mit dem darunterliegenden Ort in den Besitz der Grafen von Arco gelangte, die einen rudimentären Vorgängerbau ausbauten, den die Herren von Seiano zur Kontrolle der zwischen Trient und dem Gardasee liegenden Verkehrswege errichtet hatten und der mit den benachbarten Burgen in Arco und Madruzzo in Sichtkontakt lag.

 

Der Hügel, auf dem die Burg errichtet wurde, war Ausgrabungen zufolge bereits im Jungneolithikum (zwischen dem 4. und 3. Jahrtausend v. Chr.) besiedelt. Bei der Erweiterung der nach Cavedine führenden Landstraße wurden zahlreiche Keramikfragmente sowie aus Feuerstein gefertigte Pfeilspitzen aus der Bronzezeit gefunden. Aus der Römerzeit und der Spätantike lassen sich dagegen aufgrund der geringen Anzahl von Funden keine gesicherten Angaben über eine dauerhafte Besiedlung des Hügels machen, eine Besiedlung lässt sich aber wieder für das Frühmittelalter nachweisen. Aus dieser Zeit stammen die Fundamente eines Sankt Martin geweihten Kirchenkastells mit angrenzendem Friedhof aus dem 9. Jahrhundert, auf dem über 77 Skelette gefunden wurden.

 

Als die Burg 1175 von den Herren von Seiano an die Grafen von Arco verkauft wurde, besaß sie bereits einen romanischen Bergfried, der von Wehrmauern umgeben war. Innerhalb der Burgmauern lagen einige kleinere Wirtschafts- und Unterkunftsgebäude für die Besatzung der Burg sowie die St. Martins Kapelle, die allerdings nicht mehr kirchlichen Zwecken diente. Die Arcos bauten mit zunehmenden Machtgewinn die Anlage weiter aus. Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts stand Drena mit den anderen Burgen der Umgebung im Mittelpunkt der Streitigkeiten zwischen verschiedenen lokalen Adelsfamilien, Guelfen und Ghibellinen, den Grafen von Tirol und dem Fürstbischof von Trient. 1266 wurde sie aufgrund eines Streites zwischen verschiedenen Familienzweigen der Arcos an die Familie Seiano vermacht, die allerdings 1267 in der Schlacht bei Bruttoagosto von den Arcos geschlagen wurden und in der Folgezeit keine größere Rolle mehr spielten.

 

1301 wurde Drena von den Truppen des Fürstbischofs Filippo Bonacolsi erobert, nachdem dieser zur Wiederherstellung seiner Vorrechte am nördlichen Gardasee einen Feldzug gegen die lokalen Adelsfamilien gestartet hatte, bei der auch Riva del Garda und die anderen Burgen der Umgebung besetzt wurden. 1315 gelang es Fürstbischof Heinrich III. von Metz, den Streit mit den Grafen von Arco zwischenzeitlich beizulegen und sich in einem Friedensvertrag die Rechte auf die Burg von Drena für drei Jahre zuzusichern. 1398 konnte mit Hilfe der Intervention von Gian Galeazzo Visconti und Leopold IV. unter Fürstbischof Georg von Liechtenstein ein länger andauernder Frieden zwischen den verschiedenen Parteien unterzeichnet werden. 1433 wurde Drena zusammen mit anderen Besitzungen schließlich den Arcos als Lehen übergeben. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg als Jagd- und Sommerunterkunft baulich angepasst, ohne dabei ihre ursprüngliche Aufgabe als Verteidigungsanlage zu verlieren.

 

Während des Spanischen Erbfolgekrieges wurde Castel Drena von den Franzosen unter General Vendôme im Jahr 1703 gebrandschatzt, nachdem die Burg bereits vorher einen langsamen Niedergang erfahren hatte. In der Folgezeit wurde sie ihrem Schicksal überlassen und zerfiel langsam, während die Bevölkerung der Umgebung die Burgmauern als Baumaterial nutzte. 1910 erfolgte eine erste Restaurierung mit der zumindest der vollständige Verfall verhindert werden konnte. 1983 erwarb die Gemeinde Drena die Burg von der Stiftung der Familie Arco. Ein Jahr später begann eine umfangreiche Restaurierung und Sanierung der Anlage im Auftrag der Autonomen Provinz Trient bei denen auch die ehemaligen Burggebäude zum Teil rekonstruiert wurden, die sich bis 1988 hinzog. Seit 1988 ist Castel Drena für Besucher zugänglich. Im Juni 2018 stürzten Teile der westlichen Wehrmauer ein und es entstand ein etwa 200 m² Loch.

 

Beschreibung

 

Der 465 m s.l.m. hohe Burgberg ist von einer dreieckförmigen etwa 1 Meter starken äußeren mit Schwalbenschwanzzinnen bestückten Wehrmauer umgeben, die aus grob behauenen Bruchsteinen und Flusskieseselsteinen errichtet wurde. In der Mitte dieses etwa 4.200 m² großen Areals, das von einer zweiten inneren nur noch teilweise erhaltenen Mauer umgeben ist, hebt sich der 27 Meter hohe Bergfried aus dem 12. Jahrhundert hervor.

 

Der Zugang erfolgt über einen grob gepflasterten Weg, der zum aus dem 16. Jahrhundert stammenden Wehrturm mit dem äußersten Eingangstor führt. Unmittelbar dahinter liegt das zweite innere Tor mit dem Waffenplatz. Links davon kann man die Überreste eines Eckturmes erkennen, der bis ins 15. Jahrhundert als Eingangstor diente. Anschließend gelangt man an den Ruinen der Vorburg mit den ehemaligen Stallungen und Wirtschaftsgebäuden vorbei. Darunter, zwischen innerer und äußerer Burgmauer, liegt der ehemalige Turnierplatz. Nachdem man den Bergfried fast umrundet hat, gelangt man in den Innenhof mit den bei der Restaurierung zu Tage getretenen Fundamenten der ehemaligen Sankt Martin geweihten Kastellkirche aus der Karolingerzeit, dem teilweise restaurierten mehrgeschossigen Wohnpalast und der Burgzisterne, die beide an die äußere Wehrmauer angrenzen. Im Wohnpalast sind die bei der Restaurierung und bei Ausgrabungen angetroffenen Fundstücke ausgestellt.

 

(Wikipedia)

Using symbols for communication sometimes involves having fun. Every year September the 19th is International Talk like a Pirate Day.(looking forward to it)

Makaton produce a free download with the symbols and how to sign the words you need like beard and pirate.

www.makaton.org/shop/shopping/freeDownloadDetails/Talk-Li...

 

Full set of expo icons, with hub colors and description.

Pictogram, designed for public transport in Santiago, 2004

One of 11 Kubrick pictogram movie posters, featured at the French Cinémathèque's online exhibition 'Kubrick et le Web': www.cinematheque.fr/expositions-virtuelles/kubrick_web/in...

 

twitter.com/Hertzen83

These etched glass pictograms of fruits and vegetables were inspired by A&P's Futurestore decor, and created for The Food Emporium. A&P Futurestores were famous for their black and white decor which had no department wording on the walls; instead, they used only food icons to show the various departments. They called these icons "pictograms" and installed these etched glass versions into The Food Emporium. There is a light source above which makes them pop--very 1988. These decor pieces are original to the store opening and every new Food Emporium had these installed in the late 1980's.

 

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Continuing our look at a few of the over 60 stores which still lie vacant one year after A&P's bankruptcy, we come to a rather swanky neighborhood--The Upper West Side of Manhattan.

 

On the corner of Broadway and 90th, two blocks from Central Park, we arrive at the carcass of a once premium New York name--The Food Emporium. It was so premium that calling it simply "Food Emporium" wasn't good enough; it had to be branded "THE Food Emporium". After A&P acquired the company in 1986, it became the company's upscale banner and A&P expanded it throughout New York, New Jersey and Connecticut.

 

In the early 2000's, as A&P repositioned its A&P, Waldbaum's and Superfresh stores into its upscale Fresh Market format, the plan for The Food Emporium was to push it even more upscale to a gourmet audience. Many Food Emporiums outside of New York City were converted to A&P Fresh Markets, but inside Manhattan, a core group of 20 or so Food Emporium stores remained. Those stores slowly were refreshed with a newer logo, better merchandising, and a new interior package featuring bright orange, lime green and (for some reason) yellow and white daisies. The results were huge increases of $85 per sq. ft. in sales. (from $758-$843/sq. ft.)

 

Even though the chain was a cash-cow for the company, A&P was desperate to raise money, and in 2013, the company put the entire chain up for sale. Unfortunately, no one wanted to take the whole thing, so A&P sold off its most valuable stores one-by-one. By A&P's final days, The Food Emporium chain was down to 14 stores, 12 of which were sold during the bankruptcy auction.

 

There are only 2 The Food Emporium stores which were not picked up by other operators during the auction--this Upper West Side store and the stunning Bridgemarket store, which was built underneath the 59th Street Bridge. The two stores remain empty today.

 

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The complete "A&P Abandoned Banner" Photoset:

Waldbaums

Pathmark

A&P

Food Emporium

Food Basics

Superfresh

New pictograms for all kinds of modern situations. I was bemused by the 'croissant and coffee in a briefcase' symbol, until I realised it was meant to be a take-away bag. It's the shape of the handle. But who knows what a briefcase is nowadays?

Available as prints here: www.redbubble.com/products/configure/6964747-poster

 

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Maybe not of mine favorites, but couldn't come up with anything else to use this idea for.

Pictogram matchbook set (orange) for the 1972 munich olympics, designed by Otl Aicher and his team. Click here for more 1972 Munich Olympic imagery.

  

One of 11 Kubrick pictogram movie posters, featured at the French Cinémathèque's online exhibition 'Kubrick et le Web': www.cinematheque.fr/expositions-virtuelles/kubrick_web/in...

 

twitter.com/Hertzen83

One of 11 Kubrick pictogram movie posters, featured at the French Cinémathèque's online exhibition 'Kubrick et le Web': www.cinematheque.fr/expositions-virtuelles/kubrick_web/in...

 

twitter.com/Hertzen83

One of 11 Kubrick pictogram movie posters, featured at the French Cinémathèque's online exhibition 'Kubrick et le Web': www.cinematheque.fr/expositions-virtuelles/kubrick_web/in...

 

twitter.com/Hertzen83

For We're Here! and Pictograms

The reflections reveal a different landscape and an alternative pursuit. From the Hunt of the unfigured quarry to chase without focus can become the attainment. The Sun that travels over the Eastern horizon from fixed point to fixed point if viewed from the same station gives the broken arrow through the patterned crescent as a guide to location. The Solstice to Solstice travel has a centre found at the Equinox. Within the transit of the Sun we have fertility of all that has ever begun and we have ourselves as one within the world around us whether we choose to seek, to find, to run astray, to revel amok it is our way that we under the Sun display.

 

Positive and Negative versions are mirrored and reflected here sometimes offering an eternal horizon and also not. One to the other is a transformation that revolves around and around like our seasonal progressions about The Sun. Stone is often flattened and squared into working shapes and for older even ancient symbol stones and also for our contemporary memorial stones these cut and polished slabs hold iconic reference that we readily look at them for meaning and understanding. Our iconography changes through our cultural references and we still marvel at hieroglyphs and ponder at pictograms both modern easily interpreted shapes and signs as well as older more mystic fashions. When in certain areas of Scotland we are free to enjoy the sites of the original Pictish Symbol Stones and to wonder at their marvellous decoration that whispers of their ways and grants us access into their days.

 

This site is amazing with great views from the location of this stone. The half ton replica stands tall as a great beacon. When looking the Cross Motif viewers are facing east and this may have been a focus for outdoor worship. Due to the symbols and the story inscribed in pictures and icons some believe that the stone speaks of Baptism and that the Church here may have used local water sources specifically at Easter Times to host Baptism ceremonies.

 

Location is off road from B9166, Balintore, Easter Ross, IV20 1XE

Follow signs when you are close and keep going through Balintore til you reach the grass area after the houses and on your left you will see the Hilton of Cadboll Pictish Symbol Stone and the Church / Abbey remains.

 

The Links record all three of the parts on display,

1. Replica here at Balintore, Easter Ross, IV20 1XE.

2. Detailed Base of the monument The Seaboard Centre, East Street, Balintore, IV20 1UA.

3. Largest original section with one side of the base reproduce National Museum of Scotland, Chambers Street, Edinburgh, EH1 1JF

 

© PHH Sykes 2025

phhsykes@gmail.com

  

Highland Historic Environment Record

Clàr Àrainneachd Eachdraidheil na Gàidhealtachd

her.highland.gov.uk/Monument/MHG42384

 

Hilton of Cadboll Stone Clach Bhaile a’ Chnuic

highlandpictishtrail.co.uk/project/hilton-of-cadboll-stone/

 

Hilton of Cadboll Cross slab Date 7th - 8th century Collection Archaeology

www.nms.ac.uk/search-our-collections/collection-search-re...

 

The Easter Ross (Tarbat) Peninsula Rubha Thairbeirt

A special Pictish place Àite àraid Cruithneach

highlandpictishtrail.co.uk/the-easter-ross-peninsula/

 

Highland Objects Podcasts

Hilton of Cadboll Base Stone

highlandpictishtrail.co.uk/project/seaboard-centre/

 

Hilton of Cadboll Stone – base Clach Bhaile a’ Chnuic – bonn

Seaboard Centre Ionad Bòrd na Mara

highlandpictishtrail.co.uk/project/seaboard-centre/

 

Hilton of Cadboll stone. From J Stuart, The Sculptured Stones of Scotland, i, pl.xxv.

www.trove.scot/image/341761

 

Hilton of Cadboll Chapel Historic Scotland Minor Archaeolgical Works 2001

her.highland.gov.uk/api/LibraryLink5WebServiceProxy/Fetch...

 

Hilton of Cadboll investigation of the setting and recovery of the stump 2001

her.highland.gov.uk/api/LibraryLink5WebServiceProxy/Fetch...

 

Hilton of Cadboll Geophysical and Topographical Survey May 1998

her.highland.gov.uk/api/LibraryLink5WebServiceProxy/Fetch...

 

Hilton of Cadboll Chapel 1998 PDF

her.highland.gov.uk/api/LibraryLink5WebServiceProxy/Fetch...

 

Discover the lost kingdom of the Highland Picts Lorg dùthaich chaillte nan Cruithneach Gàidhealach

highlandpictishtrail.co.uk/

 

Highland Historic Environment Record

Clàr Àrainneachd Eachdraidheil na Gàidhealtachd

MHG32548 - Replica stone - Hilton of Cadboll

her.highland.gov.uk/Monument/MHG32548

 

Discover sites

Discover the lost kingdom of the Highland Picts Lorg dùthaich chaillte nan Cruithneach Gàidhealach

highlandpictishtrail.co.uk/discover-sites/

 

Highland Historic Environment Record

Clàr Àrainneachd Eachdraidheil na Gàidhealtachd

her.highland.gov.uk/Monument/MHG42384

 

Seaboard Centre, also known as the Seaboard Memorial Hall

seaboardcentre.com/

 

Museum of the Highlands

museumofthehighlands.org/

 

Available as prints here: www.redbubble.com/products/configure/6964144-poster

 

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A bit too simple maybe, but this is the scene I remember the most, and I think most of the people, who have seen it, also do.

This Summer 1984 Guía Renfe forms the main timeable book for Spanish Railways - Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles - and is one of the regular series of such timetables issued by the nationalised company for many years. It includes maps, details of international, intercity, regional and suburban services, including services on the FEVE 'narrow gauge' network as well as Europbus and maritime connections.

 

The striking cover, along with the 'galetta', or biscuit, Renfe logo is sadly uncredited. The inside front cover shows the pictograms used in the timetable as well as on stations and signs.

BUY THE POSTERS HERE: www.fundedbyme.com/projects/2012/06/pictogram-rock-posters/

 

This is my most ambitious, and maybe also the best, personal work I’ve done so far. I decided to pick a few bands and artists from the rock genre and make pictogram posters for them. Instead of just putting one single pictogram in each poster, like in my previous ‘Pictogram music posters’, I made as many as I could possibly come up with for each artist, and jammed them into one single poster. There is a total of 234 song pictograms in these posters. I started this project Jan 15th 2012, so I’ve been working on this for about five months. I am really happy and proud to be able to present them now.

 

The bands and artists that I chose are: David Bowie, Bob Dylan, The Rolling Stones, Iggy Pop, The Beatles, Bruce Springsteen, Johnny Cash and Elvis Presley. I’m aware of the absence of female artists in this list. I’m sorry about that, and I will try to make up for it in future projects.

 

A big thanks (as always) to The Noun Project (www.thenounproject.com). This is where all the original pictograms come from, and I could not express my gratitude enough to these guys!

 

If you like them, please make a pledge over here: www.fundedbyme.com/projects/2012/06/pictogram-rock-posters/

 

I am crowdfunding the printing of these posters, so please, make a pledge and spread the word! I am really hoping to be able to print them and make them available for sale, so I appreciate all kind of help doing this, whether it’s buying a poster or share the link online.

 

Thank you so much in advance, I hope you like my new project!

  

Best,

 

Viktor

Another label appropriating the famous Aicher pictograms.

I wonder how many lives this warning sign has saved.

Just playing with pictograms..

'Wheels up in off-white by Su_G' in a tablecloth mockup (c/o Roostery)

 

Since I made this design I've been reading about solar symbolism and ancient Celtic goddesses and wonder if that's why these very basic shapes are so appealing (not because they decorate goddesses but because they're so ancient... they also remind me of so-called 'primitive' pictograms & pictographs seen in many places).

Orig: Chalk on canvas. © Su Schaefer 2018

 

See 'Wheels up on off-white by Su_G' as a tablecloth @ Roostery

 

See 'Wheels up on off-white by Su_G' as fabric @ Spoonflower

 

[Wheels up in off-white by Su_G_tablecloth_mockup]

Pavement pictogram.

See also on Street View: www.google.nl/maps/@51.5203097,-0.0736496,3a,79.9y,150.63...

 

London, E1, Hanbury street, Jan. 5, 2018.

 

© 2018 Sander Toonen Amsterdam | All Rights Reserved

Official book cover for 'Digitalism - när allting blir internet' by author Pelle Snickars ("Digitalism - when everything is Internet", roughly translated to English).

 

Click for high-res versions, to see details.

 

More info (in Swedish): volante.se/bocker/digitalism/

 

#bookcover #pictograms #viktorhertz #pellesnickars

 

www.viktorhertz.com

Design x Dj Lu / Tattoo by H on Tattoobela

Available as prints here: www.redbubble.com/products/configure/6963998-poster

 

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I haven't actually seen the film, but I knew the synopsis well enough to execute this one.. :-)

I've never been in the presence of artwork like the pictograms and petroglyphs at the Palatki Heritage site. Many are probably from the primary residents of the valley, the Sinauga people, but some are thought to be Apache motifs. Some are abstract, some symbolic and some realistic depictions of the animals in the area. Goosebumps as minds connect across the centuries.

(with my eyes)

 

Pictograms, Pictograma, Pittogrammi, Pictogramme, Piktogramme

Pavement pictogram.

See also on Street View: www.google.nl/maps/@51.5203097,-0.0736496,3a,79.9y,150.63...

 

London, E1, Hanbury street, Jan. 5, 2018.

 

© 2018 Sander Toonen Amsterdam | All Rights Reserved

These etched glass pictograms of fruits and vegetables were inspired by A&P's Futurestore decor, and created for The Food Emporium. A&P Futurestores were famous for their black and white decor which had no department wording on the walls; instead, they used only food icons to show the various departments. They called these icons "pictograms" and installed these etched glass versions into The Food Emporium. There is a light source above which makes them pop--very 1988. These decor pieces are original to the store opening and every new Food Emporium had these installed in the late 1980's.

 

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Continuing our look at a few of the over 60 stores which still lie vacant one year after A&P's bankruptcy, we come to a rather swanky neighborhood--The Upper West Side of Manhattan.

 

On the corner of Broadway and 90th, two blocks from Central Park, we arrive at the carcass of a once premium New York name--The Food Emporium. It was so premium that calling it simply "Food Emporium" wasn't good enough; it had to be branded "THE Food Emporium". After A&P acquired the company in 1986, it became the company's upscale banner and A&P expanded it throughout New York, New Jersey and Connecticut.

 

This particular 20,000 sq. ft. store in Manhattan was opened in 1988, the third brand new store to open after A&P acquired the chain. The store was split over 2 levels (connected by escalators) and it had interior features combined from A&P's FutureStore and Food Bazaar concepts.

 

In the early 2000's, as A&P repositioned its A&P, Waldbaum's and Superfresh stores into its upscale Fresh Market format, the plan for The Food Emporium was to push it even more upscale to a gourmet audience. Many Food Emporiums outside of New York City were converted to A&P Fresh Markets, but inside Manhattan, a core group of 20 or so Food Emporium stores remained. Those stores slowly were refreshed with a newer logo, better merchandising, and a new interior package featuring bright orange, lime green and (for some reason) yellow and white daisies. The results were huge increases of $85 per sq. ft. in sales. (from $758-$843/sq. ft.)

 

Even though the chain was a cash-cow for the company, A&P was desperate to raise money, and in 2013, the company put the entire chain up for sale. Unfortunately, no one wanted to take the whole thing, so A&P sold off its most valuable stores one-by-one. By A&P's final days, The Food Emporium chain was down to 14 stores, 12 of which were sold during the bankruptcy auction.

 

There are only 2 The Food Emporium stores which were not picked up by other operators during the auction--this Upper West Side store and the stunning Bridgemarket store, which was built underneath the 59th Street Bridge. The two stores remain empty today.

 

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The complete "A&P Abandoned Banner" Photoset:

Waldbaums

Pathmark

A&P

Food Emporium

Food Basics

Superfresh

sometimes i forget that i'm a designer. probably cause i'm doing all i can to become a for real photographer, you know, the kind who's work is featured in magazines, respected by peers and travels all around the globe. Even when that happens i'll probably still get a tingly feeling when i see dope design and fresh pictograms like the above. It makes me want to go and design some of my own, or call up fellow designer mari, who is the icon pimp, and tell her what i saw.

8/61 Index Card A Day 2022 - pictogram I had to google it but then found I had a page of these faces in my stash.

So who is going to be the exception?

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