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Unterwegs auf dem Philosophenweg. Am linken Bildrand der Piz Julier, über unserem Enkel der Piz Ot, beide Bergspitzen hat Flickr-Freund Paul früher bestiegen.
Source: en.wikipedia.org/wiki/Heidelberg
Heidelberg is a university town in Baden-Württemberg situated on the river Neckar in south-west Germany. In 2016 census, its population was 159,914, with roughly a quarter of its population being students.
Located about 78 km (48 mi) south of Frankfurt, Heidelberg is the fifth-largest city in the German state of Baden-Württemberg. Heidelberg is part of the densely populated Rhine-Neckar Metropolitan Region.
Founded in 1386, Heidelberg University is Germany's oldest and one of Europe's most reputable universities. A scientific hub in Germany, the city of Heidelberg is home to several internationally renowned research facilities adjacent to its university, including four Max Planck Institutes.
A former residence of the Electorate of the Palatinate, Heidelberg is a popular tourist destination due to its romantic cityscape, including Heidelberg Castle, the Philosophers' Walk, and the baroque style Old Town.
Der Philosophenweg liegt auf der nördlichen Seite von Heidelberg, jenseits des Neckars. Man hat zwar einen schönen Blick auf die Altstadt, aber den Fotografen stört etwas das Gegenlicht.
März 2014
The philosopher's way lies on the northern side of Heidelberg, beyond the Neckar. Indeed, one has a nice look at the Old Town, but something disturbs the photographer the back light.
March, 2014
The view over Heidelberg to Mannheim. This shot was taken from the "Königstuhl" which is above the old castle of Heidelberg.
Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance.
Die Stadt Heidelberg wird im Jahr 1196 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Eine Burg in Heidelberg („castrum in Heidelberg cum burgo ipsius castri“) wird jedoch erst im Jahr 1225 erwähnt, als Ludwig I. diese Burg vom Bischof Heinrich von Worms als Lehen erhielt. Als Bauherren der Burg gelten die 1214 mit der Pfalzgrafschaft belehnten Herzöge von Bayern. Von einer Burg ist zuletzt im Jahr 1294 die Rede. In einer Urkunde des Jahres 1303 werden zum ersten Mal zwei Burgen aufgeführt: die obere Burg auf dem Kleinen Gaisberg bei der jetzigen Molkenkur und die untere Burg auf dem Jettenbühl.
Lange Zeit hatte sich deshalb in der Forschung die Auffassung durchgesetzt, dass die Gründung der unteren Burg zwischen 1294 und 1303 entstanden sein müsse, zumal die vom Schlossbaubüro in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts akribisch durchgeführte Bauaufnahme zum Schluss gelangte, dass die Bausubstanz keine Datierung des Schlosses vor das 15. Jahrhundert gerechtfertigt hätte. Aufgrund von Architekturfunden und neueren bauarchäologischen Untersuchungen wird in der jüngeren Forschung zum Heidelberger Schloss die Entstehung der unteren Burg dagegen mittlerweile auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Bereits 1897 wurde ein vermauertes spätromanisches Fenster in der Trennwand zwischen Gläsernem Saalbau und Friedrichsbau entdeckt. 1976 förderten Ausschachtungsarbeiten an der Nordostecke des Ruprechtbaues in einer um 1400 abgelagerten Schutt- und Abbruchschicht ein Fensterfragment in Form eines Kleeblattbogens zutage, wie es sich in ähnlicher Form in den Arkadenfenstern der Burg Wildenberg findet. Eine 1999 im Bereich des Ludwigsbaus durchgeführte archäologische Untersuchung verdichtete die Hinweise auf eine Bebauung des Schlossareals in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Standpunkt
Arboretum Tübingen
Nordstadt Tübingen
Horemer und Sternwarte
bebauter West-Hang
mit Eduard-Spranger-Srasse
und Philosophenweg
Heidelberg Altstadt, Neckar River. Heidelberg, Germany. August 15, 2016. © Copyright 201 G Dan Mitchell - all rights reserved.
The Heidelberg Altstadt and schloss, Neckar River
From where we stay when we visit Heidelberg it is not a long walk to the Heidelberg Altstadt. We hike up a hill via the Philosophenweg, traverse the hillside above the Neckar River (from which the views of the old town are beautiful), descent a steep walkway, and cross a bridge... and we are there.
I made the photograph from this pathway, stopping at a spot where the vegetation is a bit thinner and the view a bit more open. The Neckar River flows past in the foreground, tab the footbridge is the route we take across the water to the old town. The castle is on the more distant hill beyond the altstadt.
G Dan Mitchell is a California photographer and visual opportunist. His book, "Cal6ifornia's Fall Color: A Photographer's Guide to Autumn in the Sierra" is available from Heyday Books and Amazon.
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Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance.
Die Stadt Heidelberg wird im Jahr 1196 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Eine Burg in Heidelberg („castrum in Heidelberg cum burgo ipsius castri“) wird jedoch erst im Jahr 1225 erwähnt, als Ludwig I. diese Burg vom Bischof Heinrich von Worms als Lehen erhielt. Als Bauherren der Burg gelten die 1214 mit der Pfalzgrafschaft belehnten Herzöge von Bayern. Von einer Burg ist zuletzt im Jahr 1294 die Rede. In einer Urkunde des Jahres 1303 werden zum ersten Mal zwei Burgen aufgeführt: die obere Burg auf dem Kleinen Gaisberg bei der jetzigen Molkenkur und die untere Burg auf dem Jettenbühl.
Lange Zeit hatte sich deshalb in der Forschung die Auffassung durchgesetzt, dass die Gründung der unteren Burg zwischen 1294 und 1303 entstanden sein müsse, zumal die vom Schlossbaubüro in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts akribisch durchgeführte Bauaufnahme zum Schluss gelangte, dass die Bausubstanz keine Datierung des Schlosses vor das 15. Jahrhundert gerechtfertigt hätte. Aufgrund von Architekturfunden und neueren bauarchäologischen Untersuchungen wird in der jüngeren Forschung zum Heidelberger Schloss die Entstehung der unteren Burg dagegen mittlerweile auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Bereits 1897 wurde ein vermauertes spätromanisches Fenster in der Trennwand zwischen Gläsernem Saalbau und Friedrichsbau entdeckt. 1976 förderten Ausschachtungsarbeiten an der Nordostecke des Ruprechtbaues in einer um 1400 abgelagerten Schutt- und Abbruchschicht ein Fensterfragment in Form eines Kleeblattbogens zutage, wie es sich in ähnlicher Form in den Arkadenfenstern der Burg Wildenberg findet. Eine 1999 im Bereich des Ludwigsbaus durchgeführte archäologische Untersuchung verdichtete die Hinweise auf eine Bebauung des Schlossareals in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Betritt man den Botanischen Garten Oldenburg vom Eingang Philosophenweg aus, kommt man direkt in den Bereich "Vom Werden der Nutzpflanzen". Dort findet man in kleinen Beeten viele bekannte und auch unbekannte Nutzpflanzen aus unseren Regionen.
On the far side of the Neckar beyond the Old Stone Bridge, Heiligenberg (Saints Mountain) rises over Philosophers Walk (German: Philosophenweg) where Heidelberg's philosophers and university professors would traditionally walk and talk along its pathway.
Eine Tafel am Beginn des Philosophenweges
Friedrich Nietzsche 'Hier scheint die Heimat aller silbernen Farbtöne der Natur zu sein'.
Karl Kraus ' Als deine Sonne meinen Schnee beschien, ein Sonntag wars im blauen Engadin. Der Winter glühte und der Frost war heiss, endlich sprühten Funken aus dem Eis'.
Hermann Hesse '...Und die wohl schönste, am stärksten auf mich wirkende von diesen Landschaften ist das obere Engadin.'
Conrad Fredinand Meyer 'Hier ist es so schön und still und so kühl, dass man die Rätsel des Daseins vergisst und sich an die klare Offenbarung der Schönheit hält.'
Stefan Zweig ' Winter, das ist hier Glanz, Sonne, Klarheit, Licht, Heiterkeit und Reinheit.'
Thomas Mann 'Ich wiederhole immer: dies Oberengadin ist der schönste Aufenthalt der Welt. Nicht leicht spreche ich von Glück, aber ich glaube beinahe, ich bin glücklich hier'.