View allAll Photos Tagged oedipoda
bei der Eiablage und gut getarnt im Kiesbett
In Deutschland eine sehr seltene Art, die bevorzugt auf trockenwarmen Kahl- und Ödlandflächen mit spärlicher Vegitation, in Sandgruben und Kiesflächen zu finden ist. Sie ist in ganz Europa geschützt und wird in Deutschland als gefährdet eingestuft.
when laying eggs and well camouflaged in the gravel bed
A very rare species in Germany, which is found primarily on warm, dry bare and wasteland areas with sparse vegetation, in sand pits and gravel areas. It is protected throughout Europe and is classified as endangered in Germany.
Oedipoda caerulescens
blue-winged grasshopper
Am Rhein, im Weinberg Bopparder Hamm, findet man blau und rot geflügelte Ödlandschrecken, perfekt farblich abgestimmt auf vertrocknete Grashalme und Stroh
On the banks of the river Rhine, Bopparder Hamm vineyard, you can find blue and red winged grasshoppers perfectly colour-coordinated with dried blades of grass and straw.
• Desert Sand Grasshopper, band-winged grasshopper
Scientific classification:
Kingdom:Animalia
Phylum:Arthropoda
Class:Insecta
Order:Orthoptera
Suborder:Caelifera
Family:Acrididae
Subfamily:Oedipodinae
Tribe:Sphingonotini
Genus:Sphingonotus
Species:S. rubescens
Playa del Jablito, La Oliva, Fuerteventura, Islas Canarias
Explored: June 13, 2023
Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) ist eine Art der Ödlandschrecken (Oedipodinae) innerhalb der Kurzfühlerschrecken (Caelifera). Namensgebend sind die blaue Flügelzeichnung der Tiere sowie ihre Vorliebe für trockene und vegetationsarme Lebensräume.Wiki 06217 Merseburg, Germany
These are variable in colour - usually shades of grey or brown. They normally blend into the background as to be nearly invisible. When scared away they reveal their light blue wings during flight. It can be quite a spectacle to see numerous blue flashes appearing when walking through dry terrain. The latin name of the species means 'turning blue'.
Namensgebend sind die blaue Flügelzeichnung der Tiere sowie ihre Vorliebe für trockene und vegetationsarme Lebensräume.
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro, 4K Post-Focus Stack aus 66 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus, Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - 20.10.2020
Die Grundfarbe der Ödlandschrecken ist marmoriertes Graubraun.
Sie passen ihre Farbe, aber auch die Musterung, im Laufe ihrer Entwicklung an den Untergrund an.
Ihre Farbe kann dabei von einem hellen Grau bis fast schwarz reichen, auch ocker- und rotbraune Färbungen sind häufig zu finden.
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro, 4K Post-Focus Stack aus 48 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus, Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - 20.10.2020
Urheberrecht bei Andreas Dlugosch
Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Ohne meine vorherige schriftliche Genehmigung darf das Foto weder ganz, noch auszugsweise kopiert, verändert, vervielfältigt oder veröffentlicht werden.
Das Nutzungsrecht meiner Fotos ist immer kostenpflichtig.
©Andreas Dlugosch
Die fundamentalsten Informationen zum Foto
findest Du in den Tags.
Das Fluchtverhalten der Ödlandschrecken ist einzigartig unter den Springschrecken. Sie verlassen sich weitestgehend auf ihre Tarnung durch die Färbung und ducken sich entsprechend als Fluchtreflex auf den Boden statt, wie andere Schrecken, wegzuspringen. Erst bei einer sehr geringen Fluchtdistanz springen sie ab und fliegen einige Meter weiter.
Gerade bei Aufnahmen aus dieser Perspektive ist bei den Ödlandschrecken eine Menge Geduld gefragt.
Nähert man sich ihnen mit dem Makroobjektiv in Augenhöhe, fühlen sie sich entdeckt und bleiben selten für einige Sekunden ruhig sitzen 😉
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro, 4K Post-Focus Stack aus 108 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus, Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - 20.10.2020
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro – Post-Focus Stack aus 36 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus - Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - 04.06.2022
Oedipoda caerulescens ♀
Blue-winged Grasshopper
Blauflügelige Ödlandschrecke
Blåvinget Ørkengræshoppe
Exposure time (= flash duration): 50 µs = 1/20.000 s
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
If you like my pictures of insects in flight, you should visit my special website on insect flight:
Wenn Ihnen meine Bilder fliegender Insekten gefallen, besuchen Sie bitte meine Homepage speziell zu diesem Thema:
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
PLEASE, NO AWARDS, no Copy and Paste Comments and no group icons like "your wonderful photo was seen in group xyz". They will all be deleted as soon as i see them.
BITTE KEINE AWARDS, kopierte Kommentare oder diese Gruppen-Icons wie "Ich habe Dein wunderbares Bild in Gruppe xyz gesehen". Die lösche ich sobald ich sie sehe.
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Nachdem sie die richtige Stelle für die Eiablage im steinigen Boden gefunden hatte, war sie dort ca. 20 Minuten beschäftigt.
Durch rhythmisches Wippen des Körpers wird der Hinterleib in der Erde versenkt und die Eipakete abgelegt.
Bei diesem Foto kann man gut erkennen, wie sie den Hinterleib im Boden zwischen den Steinen versenkt hat.
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro, 4K Post-Focus Stack aus 119 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus, Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - 14.10.2020
Die Weibchen dieser Schreckenart erreichen eine Größe von bis zu 30 mm. Wenn sie fliegen, legen sie locker Entfernungen bis zu 10 m zurück.
Sehr gut an den Untergrund angepasst, sind sie mitunter recht schwer zu entdecken. Wenn sie jedoch aufspringen, leuchten ihre Hinterflügel blau transparent. Bei der ersten Begegnung dachte ich zunächst an eine optische Täuschung, da diese Farbkombination doch recht ungewöhnlich ist.
Die Schrecke bewohnt vorzugsweise Ödlandflächen, die mittlerweile in unserer durchrationalisierten Natur recht selten geworden sind.
Erstmalig konnte ich Blauflügelige Ödlandschrecken (Oedipoda caerulescens) bei der Partnersuche, Paarung und Eiablage beobachten.
Anders als bei vielen anderen Schrecken gibt es bei den Blaugeflügelten Ödlandschrecken kein Balzverhalten, welches einer Paarung vorausgeht. Die Männchen produzieren keinen Werbegesang und suchen stattdessen aktiv die Umgebung nach Weibchen ab. Haben sie ein Weibchen gefunden, bewegen sie sich zu den Weibchen hin und besteigen sie.
Die Männchen haben offensichtlich nur ein sehr ungenaues Bild vom Aussehen ihrer Weibchen. Aus diesem Grund versuchen sie auch, sich mit anderen Heuschreckenweibchen oder auch einfach mit Holzstückchen oder anderen Gegenständen zu verpaaren 😉
Die Eier werden kurz nach der Paarung von dem Weibchen im Boden abgelegt, wobei es seinen Hinterleib mit dem Eiablageapparat tief in den steinigen Boden bohrt.
Lumix GX80 mit Olympus 60 mm Makro, 4K Post-Focus Stack aus 49 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus, Naturlicht
Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl, in einem Steinbruch - 14.10.2020
Saltamontes de alas azules - Blauflügelige Ödlandschrecke --blue-winged grasshopper - blauwvleugelsprinkhaan
Oedipoda caerulescens: Gut getarnte Blauflügelige Ödlandschrecke - Well camouflaged blue-winged grasshopper ...
An Oedipoda caerulescens young grasshopper from the fields near my hometown.
20 natural light exposures at f7.1, ISO 100 made with Canon EOS 6D and the Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM lens.
Oedipoda caerulescens ♀
Blue-winged Grasshopper
Blauflügelige Ödlandschrecke
Blåvinget Ørkengræshoppe
Exposure time (= flash duration): 50 µs = 1/20.000 s
Except for ISO, the EXIF data are incorrect, because the equipment used is not Canon-compatible:
www.flickr.com/photos/99927961@N06/19667784774/in/photoli...
Die EXIF-Daten sind falsch, bis auf den ISO-Wert, weil das Zubehör nicht Canon-kompatibel ist:
www.flickr.com/photos/99927961@N06/19667784774/in/photoli...