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This photo gave me the honorific 2nd place in the NatureFriends Greece photo competition for 2014 called "Greece - small, beautiful, amazing destination".
Wissenschaftlich: Vanessa cardui (auch: Cynthia cardui); Türkisch: Diken Kelebeği; Englisch: Painted Lady
Verwandtschaft: Familie Eigentliche Edelfalter (Fleckenfalter) (Nymphalidae (Nymphalinae)); Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera) Quelle: NABU
One of Thailand's nature friendly and green resorts. Completely nestled in its own bay in the surrounding landscape its sometimes hard to spot among the greenery. The view of the limestone formations of Krabi are majestic from his place. This place has won many accolades for its nature friendly building and maintenance.
Processed with VSCO with p5 preset
Hi: to all
I wish everyone in this world a very merry happy new year and peace. I been posting on Flickr for a while now I am a nature lover most of my photo is from nature .Me and my friend Aubin that is an older nature lover than me we are in the bush at least once a week. In our country the biggest wild animal is Moose so some time you could have the opportunity to photograph half a dozen moose together, even two moose mating. But today New Years eve, I had the opportunity to photograph this unusual moose activity. ( He Hugging or ? )
Das Berliner Bündnis TTIP | TISA | CETA stoppen hat auf dem Potsdamer Platz eine Mobi-Aktion unter dem Motto "Es ist 5 vor CETA!" durchgeführt um für die Großdemonstration am 17.9. "STOP CETA & TTIP - Für einen fairen Welthandel!" zu werben.
This is a very spezial, super-koncentrated, kryptikal Lightpainting for the Pleasure of my Friends, which I love, my Appreciators, which I value and it´s also an earthy Stroke for my Foes, which I enjoy... You know, every Time I´m silent, quite, pleased, just celebrating my unique Freedom, they bekome anxious: base Thoughts and Fears klimb up their Neck, tickle them - they need me so much, it´s pathetik... and you know I love to manipulate my Foes - or, to say it with a nicer Word: to inspire them! I´m rich enough in Inspirations and Kreativity to give away to them, I´m not miserly... The Day the Fears and Daemons disappear is the first Day you really kan give Something, the Start of the Deeds only you are able to give! The only needed Thing is Patience and hard Work, there is no Abbreviation to You... So be kareful: you kan trick the Others, you kan trick me, yet you kan´t trick Yourself - you have to do all the Work alone to be what you are (and you kan´t be Someone else!) So first be brave, go outside of your Inside and inside of your Outside - find out what exaktly is "your Work", therefore find out who you are... It will be a Pleasure, what ever you´ll find; trust me! ...
[Warning: The Title and Undernote to this Lightpainting above should be read with the utmost Kaution! The Author kan´t guarantee for Sukcessions or any Harms - be sure to wear your Safety-Helmet and check your Licence and the TAGs!! ... ;O) ]
Update (19.Sept.)
For the honest Dudes among you, may also check the historikal
Fakts of the "Bulldozer Revolution", Oktober 5, 2000!
Berlin, 08.08.2014 – Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich in Kreuzberg zu einer Anti-Kohle-Probemenschenkette unter den Motto „Anti-Kohle-Widerstand ist international“ vom Lausitzer Platz zur Warschauer Straße. Die Teilnehmenden lehnen neue Braunkohletagebaue in der Lausitz und in Polen ab und fordern ein schnelles Ende der Kohleverstromung.
Mit der Aktion wollten die Organisatoren auch auf die die internationale Anti-Kohle-Kette am 23. August von Kerkwitz nach Grabice aufmerksam machen, die zwei Orte in Deutschland und Polen miteinander verbindet, die durch geplante Braunkohletagebaue bedroht sind.
1000 Aktive demonstrierten am 11.10.14 in Berlin unter dem Motto "Geheimverhandlungen beenden: Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA stoppen!"
Durch TTIP (Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen), CETA (Freihandelsabkommen EU-Kanada) und TISA (Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen) sollen die negativen Auswirkungen des Freihandels noch weiter verstärkt werden, um die Gewinne für einige wenige transnationale Konzerne zu vergrößern. Kriegsgefahr, weltweite Armut, Umweltzerstörung und die Verteilungsungerechtigkeit werden dadurch weiter zunehmen.
Wir werden uns nicht damit abfinden, das Umweltstandards, öffentliche Daseinsvorsorge, soziale Standards, Arbeitnehmer*innenrechte und Verbraucher*innenrechte für die Interessen der international agierenden Großkonzerne geopfert werden. Es hängt von unserem internationalen Widerstand ab, diese Abkommen zu verhindern.
Deshalb gehen wir am 11. Oktober 2014 europaweit auf die Straße. Mit Aktionen und Demonstrationen in mehr als 70 Städten sagen wir Nein zur Freihandelsideologie der Herrschenden.
Am 26. April 1986, vor 35 Jahren, ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Radioaktives Material wurde über ganz Europa verteilt. Mehr als 100.000 Menschen mussten aus dem Gebiet um Tschernobyl umgesiedelt werden. In Russland sind nach Angaben der russischen Akademie der Wissenschaften bisher mehr als 60.000 Todesopfern durch die Tschernobyl- Katastrophe zu beklagen, in der Ukraine und in Weißrussland mehr als 140.000 Tode. Noch immer erkranken in vielen Ländern Menschen aufgrund des erhöhten radioaktiven Fallouts an Krebs.
Trotzdem ist 35 Jahre nach den tragischen Ereignissen in Tschernobyl in vielen Staaten die Auseinandersetzung um die zukünftige Nutzung der Atomenergie neu entfacht. Trotz Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima versucht die Atomlobby weiterhin, den Einsatz von Atomkraftwerken durchzusetzen. Aktuell versucht die Atomlobby, Atomkraft als klimaschonend und als Beitrag für den Umweltschutz darzustellen. Wir stellen jedoch fest: Eine Energiepolitik, die auf Atomkraft setzt, ist kein Beitrag zum Klimaschutz und menschenverachtend!
Wir fordern:
•Britisches Atomprogramm beenden!
•Keine neuen Atomreaktoren in Hinkley Point und Sizewell
•Beendigung der Entwicklung von neuen, hochgefährlichen SMR-Reaktoren
Vor dem Bundestag trafen sich Aktive der Berliner Friedensbewegung um gegen die Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen zu demonstrieren. Die Aktiven forderten den Deutschen Bundestag auf, keine Heron-Drohnen aus Israel zu leasen. Zu den Aktiven sprachen Andrej Hunko (MdB, DIE LINKE), Tobias Pflüger (MdB DIE LINKE), Karl-Heinz Brunner (SPD), Elsa Rassbach (Drohnen-Kampagne), Andreas Schüller (ECCHR) und Laura v. Wimmersperk (FRIKO Berlin).
Am 26. April 1986, vor 35 Jahren, ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Radioaktives Material wurde über ganz Europa verteilt. Mehr als 100.000 Menschen mussten aus dem Gebiet um Tschernobyl umgesiedelt werden. In Russland sind nach Angaben der russischen Akademie der Wissenschaften bisher mehr als 60.000 Todesopfern durch die Tschernobyl- Katastrophe zu beklagen, in der Ukraine und in Weißrussland mehr als 140.000 Tode. Noch immer erkranken in vielen Ländern Menschen aufgrund des erhöhten radioaktiven Fallouts an Krebs.
Trotzdem ist 35 Jahre nach den tragischen Ereignissen in Tschernobyl in vielen Staaten die Auseinandersetzung um die zukünftige Nutzung der Atomenergie neu entfacht. Trotz Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima versucht die Atomlobby weiterhin, den Einsatz von Atomkraftwerken durchzusetzen. Aktuell versucht die Atomlobby, Atomkraft als klimaschonend und als Beitrag für den Umweltschutz darzustellen. Wir stellen jedoch fest: Eine Energiepolitik, die auf Atomkraft setzt, ist kein Beitrag zum Klimaschutz und menschenverachtend!
Wir fordern:
•Atomprogramm in Frankreich beenden! Keine neuen Atomreaktoren in Frankreich!
•Die Betreiber von Atomkraftwerken müssen für die Umweltzerstörung durch den Uranabbau haften!
•Der Bau des EPR-Reaktors in Flamanville und des ITER-Reaktors in Cadarache muss sofort beendet werden!
In der Wuhlheide sollen viele tausend Bäume abgeholzt und fast 15 Hektar Wald vernichtet werden. Sie sind der Tangentialverbindung Ost (TVO) im Weg, einer veralteten und klimaschädlichen Verkehrsplanung aus den 1960er Jahren. Eines der wichtigsten städtischen Wald- und Naherholungsgebiete Berlins würde dadurch zerschnitten und großflächig zerstört.
900 Aktive demonstrierten mit Fahrraddemonstrationen und Fußdemos gegen den Weiterbau der TVO.
Aktion vor Verkehrskommission: Klimakrise stoppen - Verkehrswende jetzt!
Das Bündnis aus BUND, Campact, Changing Cities, Deutscher Umwelthilfe, Greenpeace, der Klima-Allianz Deutschland, Naturfreunde Deutschland sowie dem ökologischen Verkehrsclub VCD fordert insbesondere in Städten eine klare Fokussierung auf Bus und Bahn sowie den Rad- und Fußverkehr.
Anlässlich des Fukushima-Jahrestages trafen sich in Berlin mehr als 200 Aktive um für den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie zu demonstrieren.
Mehr als 8000 Aktive gingen zum Aktionstag "Kohle stoppen! Klima und Dörfer retten!" auf die Straße um gegen die umwelt- und klimazerstörende Braunkohle zu demonstrieren.
Am Freitag, den 13.05. stehen drei Anträge zu den geplanten TTIP-und CETA-Abkommen auf der Tagesordnung. Der Deutsche Bundestag wird über die Anträge der Fraktion DIE LINKE „Vorläufige Anwendung des CETA-Abkommens verweigern“ und den Antrag „Für eine lebendige Demokratie – Fairer Handel statt TTIP und CETA“ und den Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Dem CETA-Abkommen so nicht zustimmen“ diskutieren.
Wir fordern:
• Für einen gerechten Welthandel! Freihandelsabkommen stoppen!
• Veröffentlichung aller bisherigen Verhandlungsdokumente!
• Geheimverhandlungen beenden! TTIP und CETA stoppen!
Kohleausstieg Berlin hat anlässlich der Vorstellung der Studie von Vattenfall und dem Berliner Senat seine Forderung für die Durchsetzung einer klimaneutralen Staddt Berlin bis 2035 deutlich gemacht.
Berlin, 08.08.2014 – Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich in Kreuzberg zu einer Anti-Kohle-Probemenschenkette unter den Motto „Anti-Kohle-Widerstand ist international“ vom Lausitzer Platz zur Warschauer Straße. Die Teilnehmenden lehnen neue Braunkohletagebaue in der Lausitz und in Polen ab und fordern ein schnelles Ende der Kohleverstromung.
Mit der Aktion wollten die Organisatoren auch auf die die internationale Anti-Kohle-Kette am 23. August von Kerkwitz nach Grabice aufmerksam machen, die zwei Orte in Deutschland und Polen miteinander verbindet, die durch geplante Braunkohletagebaue bedroht sind.
Honoured with another 2nd place at the NatureFriends Greece photo competition for 2014 called "Greece - small, beautiful, amazing destination". This one was for the black and white category.
Jedes Jahr am 9. April gedenken die NaturFreunde Berlin dem Antimilitaristen und Antifaschisten Georg Elser.
Georg Elser wollte mit einem Attentat auf Adolf Hitler und die Nazi-Führung die Entwicklung Deutschlands verändern. Die Führungsriege der Nazis verließ den Münchner Bürgerbräukeller früher als geplant, um wegen des starken Nebels den Nachtzug zurück nach Berlin zu nehmen. Die Bombe, die Georg Elser gebaut und hinter der Rednerbühne platziert hatte, explodierte zwar plangemäß, aber 13 Minuten zu spät.
Nach seiner Verhaftung wurde er der Gestapo ausgeliefert. Er kam in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Dachau, wo er am 9. April 1945 auf persönlichen Befehl Hitlers ermordet wurde.
Mehr als 2 000 Menschen demonstrieren gegen die Energiepolitik der Regierung und für die Rettung der Energiewende. Ein breites Bündnis organisiert in sieben Landeshauptstädten gleichzeitig Demos mit dem Motto "Energiewende retten!" Bundesweit sind mehr als 30 000 Menschen auf der Straße.
Aktion der deutschen NGO zum Kampagnenstart der EU-weiten Kampagne "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen!" vor dem Deutschen Bundestag.
Mehr als 2 000 Menschen demonstrieren gegen die Energiepolitik der Regierung und für die Rettung der Energiewende. Ein breites Bündnis organisiert in sieben Landeshauptstädten gleichzeitig Demos mit dem Motto "Energiewende retten!" Bundesweit sind mehr als 30 000 Menschen auf der Straße.
Mehr als 2 000 Menschen demonstrieren gegen die Energiepolitik der Regierung und für die Rettung der Energiewende. Ein breites Bündnis organisiert in sieben Landeshauptstädten gleichzeitig Demos mit dem Motto "Energiewende retten!" Bundesweit sind mehr als 30 000 Menschen auf der Straße.
Die Berliner Anti-Atom-Bewegung hat am 06. März anlässlich des 10. Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima zu einer Kundgebung und Demonstration eingeladen. Mit 250 Aktiven demonstrierten sie durch die Innenstadt in Berlin.
Gemeinsam forderten sie:
Sofortige Stilllegung aller AKW und Atomfabriken weltweit, kein Uranabbau und keine Urananreicherung.
• Auflösung von EURATOM und aller anderen die Atomtechnik fördernden Organisationen.
Protest der Berliner „Netzwerks TTIP | CETA | TiSA stoppen!“ vor der Vertretung der Europäischen Kommission: Für einen gerechten Welthandel – Nein zum Freihandelsabkommen JEFTA!
Aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages riefen viele Gruppen, Initiativen und Verbände am Samstag, den 09. März 2013, zu einer Aktions- und Menschenkette rund um das Atomkraftwerk Grohnde auf. Mit vielen Aktionen und Menschen im Abstand von etwa 40 km vom Reaktor zeigten die Anti-Atom-Aktivist_innen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte. Gemeinsam forderten sie die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen.
Mehr als 2 000 Menschen demonstrieren gegen die Energiepolitik der Regierung und für die Rettung der Energiewende. Ein breites Bündnis organisiert in sieben Landeshauptstädten gleichzeitig Demos mit dem Motto "Energiewende retten!" Bundesweit sind mehr als 30 000 Menschen auf der Straße.
Die Vertreter der Troika versuchen die neue Regierung in Athen zu zwingen, die Sparmaßnahmen der abgewählten Regierung Samaras fortzusetzen. SYRIZA soll seine Wahlversprechen aufgeben. Merkel, Schäuble, Gabriel und die Verfechter der Austeritätspolitik aus anderen europäischen Ländern wollen nicht, dass in Griechenland
die Privatisierungen gestoppt oder rückgängig gemacht werden;
gewerkschaftliche Rechte und die Tarifautonomie wieder in Kraft treten;
Minirenten und der Mindestlohn auf 750 Euro erhöht werden;
drei Millionen Menschen, die aus den Sozialversicherungen gedrängt wurden, eine kostenlose Gesundheitsversorgung erhalten;
die kostenlose Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Strom für völlig verarmte Familien garantiert wird.