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If you love books, you won´t ever be able to leave this place....just don´t sit down! Go and find your way through the labyrinths!
“Reading is an intelligent way of not having to think.”
Walter Moers
Make sure to check out this amazing sim inspired by Walter Moers´ Zamonia series:
your uber to The Empire of Dreaming Books
Maybe you´ll even find this one if you look close enough:
Thank you in advance for your interest and comments on my photos. That is much appreciated.
Please view at the full size of 1600. It's also more pleasure for you. (I hope so)
Wie eine leuchtend rote Boje reckt sich „Das Geleucht“ auf der Spitze der Halde Rheinpreußen in Moers in den Nachthimmel. Die überdimensionale Grubenlampe gilt als eines der markantesten Kunstwerke unter den Landmarken im Ruhrgebiet. Während die begehbare Industriekultur-Skulptur schon tagsüber unübersehbar ist, entfaltet sich besonders zur Dunkelheit ein beeindruckendes Spiel aus Licht und Schatten, das noch bis hinunter an den nahegelegenen Rhein zu sehen ist.
Halde Rheinpreussen.
Am Freitag habe ich eine Fototour wiederholt die ich 2015 schon mal gemacht hatte.
Die anderen Bilder sind noch in der Bearbeitung:-)
Moers, Germany, 2017.
Press 'L' to view a larger version in an almost distraction-free lightbox.
If this still isn't large enough for you, you can also find a border-free version of this photograph here in this blog post.
There's more on www.chm-photography.com.
Enjoy!
Gisteren de Putse Moer bezocht op de Kalmthoutse Heide, de ochtend begon mooi met een klein beetje mist.
Auf dem Gipfel der Halde Rheinpreußen hat der Künstler Otto Piene den Bergleuten ein Denkmal gesetzt. "Geleucht" heißt die Skulptur, die eine überdimensionale Grubenlampe darstellt. Das Kunstwerk dient gleichzeitig als Aussichtsplattform und gewährt faszinierende Ausblicke.
2001 entstand der Plan, die Halde mit einer Landmarke zu versehen. Christoph Brockhaus, Leiter des Wilhelm Lehmbruck-Museums in Duisburg, beauftragte Otto Piene mit diesem Projekt. Die Grubenlampe als ein bedeutsames Symbol des Bergbaus ist ausgewählt worden, weil es in der Umgebung einst 40 Zechen gegeben hat. Der kulturhistorische Aspekte des Ruhrgebiets soll auf diese Weise verdeutlicht werden.
Mit dem "Geleucht" will Otto Piene die schwere Arbeit der Kumpel unter Tage würdigen, im wahrsten Sinne des Wortes ins Scheinwerferlicht rücken. „Erst die Bergleute haben die Wirtschaft nach dem Krieg wieder zum Leben erweckt", sagte der Künstler bei der Einweihung der Skulptur im Jahr 2007.
Entstanden ist die Halde aus dem Abraum der Zeche Rheinpreußen. Das erste, von Fritz Haniel gegründete, linksrheinische Bergwerk förderte von 1876 bis 1990 Steinkohle. Rheinpreußen war zudem die erste systematisch begrünte Halde im Ruhrgebiet.
Quelle: www.rvr.ruhr