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Weltkriegsmahnmal: Hundert Namen gegen das Vergessen
Mahnmal am Lienzer Pfarrplatz St. Andrä wird ergänzt – mit den Namen von rund 100 Osttirolern, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben und ihm zum Opfer fielen.
Von Michael Egger | 09.30 Uhr, 24. März 2016
Tausende Österreicher sind zwischen 1938 und 1945 getötet worden – aus politischen Gründen, ihres Glaubens oder ihrer Abstammung wegen. „In Gaskammern, auf dem Galgen, durch das Fallbeil oder ein Erschießungskommando wegen ihres Widerstandes gegen das grausam-brutale Naziregime“, sagt Josef Wurzer. Er leistete auch Widerstand – indem er als junger Bursche in Innsbruck einen Nazi-Aufmarsch störte, indem er von seiner damaligen Wohnung aus, Wasser in die Menge schüttete.
Allen Osttiroler Widerstandskämpfern und Regime-Opfern von damals, wurde 1965, 20 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, auf dem Pfarrplatz St. Andrä in Lienz eine Gedänkstätte errichtet, die Zugleich ein Mahnmal für die Zukunft ist.
„Zum Gedenken an Osttirols Kämpfer für Österreichs Freiheit und den Opfern des Nationalsozialismus der Jahre 1938 bis 1945“, lautet die Inschrift. Jetzt wird das Mahnmal erweitert – mit fast hundert Namen von Widerstandskämpfern aus Osttirol. Damals, als man die Gedenkstätte erbaut hat, lagen noch nicht alle Namen auf dem Tisch.
Neue Glastafel
Jetzt, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, sagt der Initiator des Denkmals: „Nach Abschluss gewissenhafter Recherchen erreicht die Opferbilanz die erschreckende Zahl von knapp unter hundert.“ Bei den Forschungsarbeiten involviert waren außerdem die beiden Historiker Martin Kofler (Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst) und Stefan Weis (Museum Schloss Bruck).
Wissensdurst
Auf einer Glastafel, gefertigt von der Firma Durst, werden die Namen abgedruckt – das Mahnmal am Pfarrplatz wird mit der neuen Tafel ergänzt. Gesegnet soll sie im Herbst dieses Jahres werden. Für Josef Wurzer ist dann der Kampf gegen das Vergessen noch nicht vorbei. Osttirols Schulen hat er angeboten, den Schülern von seinen Erinnerungen aus der Nazi-Zeit zu berichten.
„Leider wurde das Angebot bisher nur in bescheidenem Maße akzeptiert“, bedauert Wurzer, der an die Schulleiter appelliert: „Geben Sie mir die Chance, den Wissensdurst junger Menschen zu stillen.“
MICHAEL EGGER
www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/4952449/Lienz_Mahn...
Nahaufnahme des Gasthofs Goldener Stern in der Schweizergasse. Wer will kann hier auch Zimmer mit Frühstück bekommen.
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Muy poco se puede decir sobre su estilo arquitectónico, ya que como tal no tiene ningún valor que merezca ser resaltado. Comenzó siendo La Capilla del Calvario para transformarse más adelante en iglesia. Su reconstrucción comenzó en 1864 y aún sigue en obra. Pero en el altar principal se puede observar una rara imagen de un Cristo Negro. Esta imagen es muy venerada por los vallesanos y por las gentes de las comunidades vecinas, se dice que es muy milagroso. En el inetrior de la iglesia se pueden observar cuatro enormes lienzos de Phillippa, artista de origen inglés a quien se le pidió este trabajo recientemente. En estos lienzos Phillipa intentó plasmar la relación teológica entre la leyenda mazahua del Cristo Negro y el Nuevo Testamento.
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Jos Pirkner (* 2. Dezember 1927 in Sillian/Osttirol) ist ein österreichischer Bildhauer.
Leben
Jos Pirkner erhielt seine Ausbildung zum Bildhauer in Graz und Salzburg und besuchte die Kunstgewerbeschule in Klagenfurt, Kärnten. Er absolvierte die Meisterschule für angewandte Kunst in Graz mit Auszeichnung. Danach ging er nach Holland auf die freie Akademie Utrecht, um mit dem Atelier Brom, einer bekannten Werkstatt für Gold- und Silberbildhauerei, zu arbeiten. Mit seinen Skulpturen in Silber, Bronze oder Glas hatte Pirkner rasch Erfolge in Europa und den USA. Über 25 Jahre lebte er in den Niederlanden, wo er sein eigenes Atelier eröffnete. 1978 kehrte er wieder nach Osttirol zurück, wo er seitdem in Tristach bei Lienz lebt und arbeitet.
Werk
Das Werk Pirkners behandelt zumeist menschliche Figuren. So gestaltete er Figuren für eine Brunnenanlage in Wattens, einen Brunnen am Sparkassenplatz in Innsbruck oder das Grab für Julien Green, der sich die Gestaltung seines Grabes durch Pirkner gewünscht hatte. Daneben beschäftigt sich der Künstler auch mit Skulpturen von Pferden und Stieren. So schuf er in Munster den Niedersachsenbrunnen der am 20. Oktober 1991 enthüllt wurde und mit acht Pferden, die die acht früheren selbständigen Gemeinden Munsters symbolisieren, als das bisher größte Kunstwerk in der Stadt gilt. 2014 vollendete Pirkner im Red Bull Headquarters in Fuschl am See (Land Salzburg) die „Bullen von Fuschl“. Diese Herde mit 14 überlebensgroßen Bullen gilt mit ihrer Länge von mehr als 22 Metern als die größte Bronzeplastik in Europa.