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Brigitte Kowanz
Im Zentrum von Kowanz’ Werk stand seit den 1980er Jahren die Untersuchung von Raum und Licht. Am Beginn dieser Auseinandersetzung entstanden zwischen 1979 und 1984 in Zusammenarbeit mit Franz Graf Papier- und Leinwandbilder mit phosphoreszierenden und fluoreszierenden Pigmenten. Ab 1984 entwickelte Kowanz erste Lichtobjekte aus Flaschen, Leuchtstofflampen und Fluoreszenzfarbe. Mit einfachen Mitteln entstanden komplexe Raumbilder und Licht-Schatten-Projektionen.
Brigitte Kowanz
Im Zentrum von Kowanz’ Werk stand seit den 1980er Jahren die Untersuchung von Raum und Licht. Am Beginn dieser Auseinandersetzung entstanden zwischen 1979 und 1984 in Zusammenarbeit mit Franz Graf Papier- und Leinwandbilder mit phosphoreszierenden und fluoreszierenden Pigmenten. Ab 1984 entwickelte Kowanz erste Lichtobjekte aus Flaschen, Leuchtstofflampen und Fluoreszenzfarbe. Mit einfachen Mitteln entstanden komplexe Raumbilder und Licht-Schatten-Projektionen.
Brigitte Kowanz
Im Zentrum von Kowanz’ Werk stand seit den 1980er Jahren die Untersuchung von Raum und Licht. Am Beginn dieser Auseinandersetzung entstanden zwischen 1979 und 1984 in Zusammenarbeit mit Franz Graf Papier- und Leinwandbilder mit phosphoreszierenden und fluoreszierenden Pigmenten. Ab 1984 entwickelte Kowanz erste Lichtobjekte aus Flaschen, Leuchtstofflampen und Fluoreszenzfarbe. Mit einfachen Mitteln entstanden komplexe Raumbilder und Licht-Schatten-Projektionen.
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Brigitte Kowanz
Im Zentrum von Kowanz’ Werk stand seit den 1980er Jahren die Untersuchung von Raum und Licht. Am Beginn dieser Auseinandersetzung entstanden zwischen 1979 und 1984 in Zusammenarbeit mit Franz Graf Papier- und Leinwandbilder mit phosphoreszierenden und fluoreszierenden Pigmenten. Ab 1984 entwickelte Kowanz erste Lichtobjekte aus Flaschen, Leuchtstofflampen und Fluoreszenzfarbe. Mit einfachen Mitteln entstanden komplexe Raumbilder und Licht-Schatten-Projektionen.
Die sich an der Nordseite öffnende Marienkapelle, ein lichter Zentralbau von dem Ansbacher und Eichstätter Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli (1671 - 1747) aus Graubünden, der auch für die Augsburger Fürstbischöfe tätig geworden ist, wurde am 30. Juni 1722 geweiht. Anlaß war ein wundertätiges Muttergottesbild im Kreuzgang, für das Oberhofmarschall Graf von Pollheim zum Andenken an seine verstorbene Frau einen Altar stiftete. Am 25. Februar 1944 zerstörten Brandbomben das Kuppeldach und beschädigten Stuck und Fresken des Augsburger Akademiedirektors Johann Georg Bergmüller (1688 - 1762) schwer; 1988 wurde die Wiederherstellung und Rekonstruktion der Fresken durch die Werkstätten Erwin Wiegerling, Benediktbeuren, abgeschlossen.
Bilder aus dem Marienleben in Verbindung mit Jahreszeiten- und Tierkreissymbolik - betonen die großen Marienfeste des Kirchenjahres: 25. März, Verkündigung - 2. Juli, Heimsuchung - 8. September, Geburt - 8. Dezember, Immaculata - ergänzt durch die Himmelfahrt am 15. August. Auch der zeitliche Tageskreislauf, die Vierzahl der Elemente verbinden sich mit den Mariensymbolen zu theologischen Inhalten. Auf dem Altar mit reichem figürlichen Schmuck einschließlich Stifterwappen (Pollheim und Gymnich) erscheint die Hl. Sippe, bezogen auf das Gnadenbild: Joseph mit dem blühenden Stab und Joachim mit zwei Opfertauben, Zacharias und König David; außen Elisabeth und Anna - alle von Ehrgott Bernhard Bendel (1668 - 1736). Die Sandstein-Marienfigur gehörte ursprünglich zum Enzberg-Epitaph im Domkreuzgang und war nach der Übertragung in die Kapelle zeitweise kostbar bekleidet und mit Rosenkränzen und Juwelen geschmückt.
Den Madonnenfiguren in der Kreuzgangkapelle der Stiftskirche Ellwangen und in der Vorhalle der Klosterkirche Fürstenfeld verwandt, wird sie um 1340 datiert. Gegenüber: Schutzengelgemälde, bezeichnet 1714 eines der frühesten Augsburger Leinwandbilder Johann Georg Bergmüllers aus der ehemaligen Karmelitenkirche. Die drei Erzengel, Gabriel, Raphael, Michael begleiten den Menschen bei der Geburt, während des Lebens und beim Tod. (www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Bistum/Kathedrale...)
All That Is Solid
Oil on Canvas
22” x 28”
Completed in 2022
Inventory #5626.101.2022.05.026
© Matthew Felix Sun
FOTOKALENDER 2020
Alle meine bisher veröffentlichten Fotokalender sind u.a. bei amazon.de, buchhandel.de, Buch24.de, ebay, bücher.de, weltbild.de, hugendubel.de in den Größen DIN A5, DIN A4, DIN A3, DIN A2 und als hochwertiger Premium DIN A2 Wandkalender (Kunstdruck in Hochglanz) mit dem Kalendarium von 2020 bestellbar. CALVENDO produziert alle Produkte einzeln auf Bestellung, im Printing-on-Demand-Verfahren. Ausgewählte Motive aus den Kalendern sind auch als Puzzle und Leinwandbilder in verschiedenen Formaten erhältlich.
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Breaking Waves
24” x 30”
Oil on Canvas
Completed in 2019
Inventory #5093.101.2019.06.007
© Matthew Felix Sun
Brigitte Kowanz
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Brigitte Kowanz
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Itinerant
22” x 28”
Oil on Canvas
Completed in 2020
Inventory #5243.101.2020.10.036
© Matthew Felix Sun
Interlocked
30” x 24”
Oil on Canvas
Completed in 2018
Inventory #4978.101.2018.05.013
© Matthew Felix Sun
Weihnachten - ein Blick in das Maximilianeum
Blick vom Treppenhaus in den Steinernen Saal, dem zentralen Raum im Hauptgeschoß des Maximilianeums
an den Seitenwänden zwei ganzfigurige Porträts der bayerischen Könige Max I. Joseph (reg. 1806 - 1825) und Maximilian II. (reg. 1848 - 1864) und zwei Groß-Leinwandbilder mit der “Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahr 800“ von Friedrich Kaulbach und der “Kaiserkrönung Ludwig des Bayern 1328“ von August von Kreling