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Die weißen Tauben sind müde.

 

www.youtube.com/watch?v=4732iDcexdY

 

Komm her Marie ein letztes Glas.

Genießen wir den Augenblick.

Ab morgen gibt's statt Wein nur Wasser.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

So viel wird morgen anders sein - Marie die Welt wird langsam blasser.

Die weißen Tauben sind müde, sie fliegen lange schon nicht mehr.

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Bleib noch Marie.

Der letzte Rest reicht für uns beide allemal.

Ab morgen gibt's statt Brot nur Steine.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

Denn so wie heut' wird's nie mehr sein - Marie die Welt reißt von der Leine.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr.

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Sieh dort Marie das leere Bett - der Spiegel unsrer großen Zeit.

Ab morgen gibt's statt Glas nur Scherben.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

Den letzten Schluck vom letzten Wein.

Marie die Welt beginnt zu sterben.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr...

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr...

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Die weißen Tauben fliegen nicht mehr.

Die weißen Tauben fliegen nicht mehr.

 

Liedtext Christoph Busse

 

Interpret Hans Hartz

   

Die Deutschen sterben nicht aus, sie sind gut im Bett.

 

нет войны - no war

Dresden mit V-Club

 

Canon EOS 6D

EF16-35mm f/4L IS USM

ƒ/6.3

16.0 mm

1/50

1600

  

Schon die Geschichte dieses Gebäudes wäre Gegenstand für ein ganzes Museum: Das Haus, das am Samstag nach einem Umbau durch Daniel Libeskind als „Militärhistorisches Museum der Bundeswehr“ eröffnet wird, wurde 1877 als Arsenalgebäude für die Sächsische Armee errichtet. Bereits seit 1897 wird der Bau teilweise, später gänzlich zum Armeemuseum; ab 1940 zum „Heeresmuseum“ der Wehrmacht und nach 1957 zum „Armeemuseum der DDR“. 1990 erfolgte die Übernahme durch die Bundeswehr, die es 1994 zu ihrem zentralen Museum machte. Jetzt ist es nach dem Umbau das zweitgrößte Militärmuseum Deutschlands – nur das Luftwaffenmuseum in Berlin ist größer.

 

Wie jeder Libeskind-Bau ist auch dieser zunächst ein Schock. Die Albertstadt ist als Militärstadt ganz auf Symmetrie und Axialität angelegt. Biegt man jetzt von der Stauffenbergallee in die Hans-Oster-Straße, dann läuft man mittig auf den säulenbestandenen Eingang des klassizistischen Altbaus zu. Aber links ragt zwischen den Risaliten dieser fünf Stockwerke hohe Metallkeil heraus, betont asymmetrisch, schiefwinklig, metallisch – wie ein Projektil oder besser noch: ein Schiffsbug, der ins Gebäude gedrückt wurde und dort stecken blieb. Vielleicht gibt das Büro Libeskind deswegen so gerne das Gewicht der Stahlkonstruktion an: Ein 140-Tonner ist also in den Altbau gekracht und soll das Thema des Museums in einer gewaltigen und gewalttätigen architektonischen Geste ausdrücken: Ein Symbol der geordneten Gewalt, die der Krieg darstellt (siehe BauNetz-Meldung zum Richtfest 2008). Dieser Neubau ist kein Anbau – er hat dem Altbau den Krieg erklärt.

 

Man kann den Impetus dieser dramatischen Geste gut verstehen, auch in ihrer Wucht und Größe. Oder hätte das neue deutsche „Militärmuseum“ der Bundeswehr hinter einer heilen, sanierten, sozusagen auf Hochglanz polierten Fassade des guten alten Klassizismus versteckt sein sollen? Nein, sagt Libeskind, und er ist sicher kein Architekt, der mit subtilen Glasuren arbeitet. Er trägt dick auf und dieser Entwurf treibt das Plakative ins Extreme. Dabei funktioniert er aus der Ferne und aus der Luft, wo die Keilform besonders deutlich wird, großartig; ja, es gibt atemberaubende Momente.

 

Umso enttäuschender ist jedoch der Weg ins Gebäude. Beim Näherkommen öffnet sich der Blick durch die Metall-Lamellen, doch liegt dahinter keine Verwüstung, keine Zerstörung, keine Durchdringung. Hinter dem Metall liegt einfach die heile Altbaufassade, als wäre nichts geschehen. Nicht einmal die Fensterlöcher sind leer, nein, aus Denkmalschutzgründen wurde der Stahlkeil vorsichtig vorgehängt. Der Keil könnte – theoretisch – schadlos wieder entfernt werden. So bleibt die architektonische Geste ein Gag, wenn auch ein tonnenschwerer. Die recht groben Details schmälern die Attraktivität der Nahwirkung zusätzlich: An die wuchtige Stahlkonstruktion wurden schlichte Aluminium-Stege geschraubt, wie man sie als Trittgitter von Baugerüsten kennt.

 

Im Inneren des Gebäudes hingegen ist die Durchdringung von Alt und Neu „echt“, hier wurden Wandstücke und Stützen herausgeschnitten, die geneigten Wände und die stütztenfreien Räume des Keils brechen Öffnungen in die eng mit Pfeilern bestückten Gewölbe des Altbaus. Der Parcours durchs Museum gewinnt so an räumlicher Spannung, die Räume des Keils dienen auch als inhaltliche Zäsuren. Gleichzeitig entstehen allerdings, besonders in den hinteren Enden des Keils, seltsame Sackgassen, die in den „vertikalen Vitrinen“ enden – das sind Lufträume, die vertikal durch den Neubau schneiden, ähnlich wie die „Voids“ im Jüdischen Museum Berlin, hier allerdings als Vitrinen genutzt, um zum Beispiel eine originale V2-Rakete, eine Raumkapsel oder einen Bundeswehr-Helikopter ausstellen zu können.

mir Fehlen die Worte

"TIME"

RAQS MEDIA COLLECTIVE

Marks (2011)

 

Diese Lichtskulptur war zuerst in der Pariser Zentrale der Kommunistischen Partei Frankreichs zu sehen. Rot ist nicht bloß Farbe, sondern eine politische Ansage. Die drei Künstler des Raqs Media Collective arbeiten viel mit Zeichen, Piktogrammen und Symbolbildern - für sie eine globale Sprache. Bei dieser Arbeit spielen sie mit Ausrufe- und Fragezeichen, zusammen ergeben diese Hammer und Sichel.

 

NIE WIEDER KRIEG ! ?

  

Die Siegesflagge der UdSSR ist eine Variante der Flagge, die am 1. Mai 1945 über dem Reichstagsgebäude gehisst wurde und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa symbolisierte.

 

Herr Putin scheint vergessen zu haben, dass es die UdSSR nicht mehr gibt und dass die Zeit von "Siegern" eigentlich vorbei ist...

Hair: Kirk by Modulus, available now at FaMESHed, and afterwards at the Modulus Mainstore

 

Pose from set 201 by SAPA Poses, available now at Anthem, afterwards at the mainstore.

Menschen führen nicht nur gegen sich selbst Krieg.

 

Einsperren

Töten

Vergiften

 

Gewitterwolken bei Leinach

A bunker construction from the world war two in the surge of the baltic sea near Wustrow. A view, that’s bringing back memories of dark times. Even if the concrete is nice painted now, this block is still representing a time full of war, destruction and death. We can find many of this signs, these marks from our past inside and around us. Some of them are connected with beautiful moments, some with things we didn't want to see anymore. Both sides has one in common. It is important to see, to remember, even if its hurting sometimes. Only when we learn from hour history, we have the chance to make it better in the future.

 

Eine Bunkeranlage aus dem zweiten Weltkrieg in der Ostseebrandung bei Wustrow. Ein Anblick, der Erinnerungen an dunkle Zeiten weckt Auch wenn der Beton jetzt schön bunt angemalt ist, so repräsentiert dieser Klotz noch immer eine Zeit voller Krieg, Zerstörung und Tod. In uns und um uns herum finden wir viele dieser Zeichen, dieser Markierungen aus unserer Vergangenheit. Manche sind verbunden mit schönen Momenten andere mit Dingen, die wir nicht mehr sehen wollten. Für beide gilt, dass es wichtig ist hinzusehen und sich zu erinnern, auch wenn es manchmal weh tut. Nur wenn wir aus der Vergangenheit lernen , können wir es in der Zukunft besser machen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

letztes Gefecht

Meine ersten Insektenbilder, wo die Tierchen im Flug abgebildet sind.

Wie oft habe ich das schon probiert??

Noch nicht perfekt,wie ich es gerne hätte,aber es ist schon mal was zu erkennen.

  

Was ist bei Flickr los????

Ich kann keine Kommentare posten????

  

Monuments in the National Independence Park in Ashgabat, Turkmenistan

Symbol für Krieg und Teilung.

 

Die Dömitzer Eisenbahnbrücke wurde von 1871 bis 1873 erbaut. Weil sich hierdurch die Verteidigungslinien von Dömitz, der damals stärksten mecklenburgischen Landfestung, zum preußischen Dannenberg öffneten, wurde die Brücke aus militärischen Gründen auf beiden Ufern der Elbe mit starken Bollwerken befestigt. Ein drehbarer Brückenteil sollte nicht nur der Schifffahrt die Passage erleichtern, sondern notfalls auch die Eisenbahnlinie unterbrechen können.

 

Im April 1945 wurde die Brücke bei einem alliierten Luftangriff zerstört. Zwar verkehrten nach dem Krieg zwischen Wittenberge und Dömitz wieder kurzfristig Züge, 1947 kam es jedoch endgültig zur Stilllegung der Strecke. So wurde die Brückenruine zum weithin sichtbaren Symbol für Krieg und Teilung.

 

Den Text habe ich von einer Info-Tafel übernommen, die ganz in der Nähe an einem Parkplatz stand.

 

Mehr Fotos findet Ihr in meinem Album

www.flickr.com/photos/139968780@N08/albums/72157720146013084

 

HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR

   

Symbol of war and division.

 

The Dömitz railway bridge was built from 1871 to 1873. Because this opened the defense lines from Dömitz, the strongest Mecklenburg country fortress at the time, to the Prussian Dannenberg, the bridge was fortified with strong bulwarks on both banks of the Elbe for military reasons. A rotating part of the bridge should not only make the passage easier for shipping, but should also be able to interrupt the railway line if necessary.

 

In April 1945 the bridge was destroyed in an Allied air raid. Although trains ran again briefly between Wittenberge and Dömitz after the war, the line was finally closed in 1947. The ruins of the bridge became a symbol of war and division that can be seen from afar.

 

You can find more photos in my album

www.flickr.com/photos/139968780@N08/albums/72157720146013084

 

I took the text from an information board that was in a parking lot nearby.

 

HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR

  

The church has always stood alongside the state in Germany. Criticism is absent.

 

Frankfurt, Rödelheim

"In the world you have tribulation, but take courage; I have overcome the world.” - John 16,33

 

Westerplatte Monument - World War II memorial / Gdańsk / Poland

 

Please have a look at my albums:

www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums

...StreetArt in Groenlo (NL)

Probably opened between 1926 and 1935. Carlisle Chevrolet in Waxahachie,TX opened in 1926 and claims to be the oldest Chevy Dealer in Texas. There is a photo of this place on the internet dated 1935. The Krieg Bros. also sold Texaco Gasoline from a single visible gas pump located curbside in left front.of their business.

Der Friedliche Krieger des Künstlers Rik van Rijswick steht an einem besonderen Ort am Ende der Halbinsel Kop van de Weerd. Seine Körperhaltung ist eindeutig: Er steht mit erhobener Hand und scheint ein Stoppzeichen geben zu wollen. Genau das ist die Botschaft, die der Künstler Rik van Rijswick mit diesem Werk vermitteln will: “Stopp! Halt! Bis hierher und nicht weiter. Die Welt muss sich ändern.

 

The Peaceful Warrior by artist Rik van Rijswick stands in a special place at the end of the Kop van de Weerd peninsula. His posture is clear: he stands with his hand raised and seems to want to give a stop sign. This is exactly the message that artist Rik van Rijswick wants to convey with this work: “Stop! Halt! This far and no further. The world must change.

A tablescrap that became a Maschinen Krieger thingy.

ENG: The Victory Column on the Großer Stern in the Großer Tiergarten is one of Germany's most important national monuments and one of Berlin's most important sights. Built between 1864 and 1873 by Heinrich Strack on Königsplatz to commemorate the Wars of Unification, it was moved to its current location between 1938 and 1939 together with the monuments to Bismarck, Roon and Moltke. When it was inaugurated on 2 September 1873, Prussia had also defeated Austria and its German allies in the Austro-Prussian War (1866) and France in the Franco-Prussian War (1870-71), which gave the monument a new purpose. The addition of the 8.3 metre high bronze sculpture of the Roman goddess of victory Victoria, designed by Friedrich Drake, gave the Victory Column its current height of 67 metres. In the Berlin vernacular, she is also known as the "Goldelse".

 

 

GER: Die Siegessäule auf dem Großen Stern im Großen Tiergarten gehört zu den bedeutendsten Nationaldenkmälern Deutschlands und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins. Erbaut 1864 bis 1873 von Heinrich Strack auf dem Königsplatz zur Erinnerung an die Einigungskriege, wurde sie 1938 bis 1939 zusammen mit den Denkmälern Bismarcks, Roons und Moltkes an den heutigen Standort versetzt. Als sie am 2. September 1873 eingeweiht wurde, hatte Preußen auch Österreich und seine deutschen Verbündeten im Österreichisch-Preußischen Krieg (1866) und Frankreich im Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) besiegt, was dem Denkmal einen neuen Zweck gab. Das Hinzufügen der 8,3 m hohen Bronzeskulptur der römischen Siegesgöttin Victoria, die von Friedrich Drake entworfen wurde und der Siegessäule ihre heutige Höhe von 67 m verleiht. Im Berliner Volksmund wird sie auch „Goldelse“ genannt.

Wenn zwei Grünlinge sich ums Futter streiten, freut sich der Sperling.

Two greenfinches fighting over fodder, makes a sparrow happy.

Kriegs Depot seit den Weltkriegen

heute Wohngebiet mit neuen Balkonen

 

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Disko Top 10

Im Depot auch.

 

Stillstand wie zu schlechten Kriegszeiten

Glienicke Bridge was a legendary theatre during the Cold War. The USA and the Soviet Union exchanged spies here.

 

The most charming landscape in the already very green Berlin is located in the far south-west of the city - where Berlin and the Brandenburg capital of Potsdam meet. This is where the Glienicke Bridge is located. It connects Berlin and Potsdam and was a legendary theatre during the Cold War. The USA and the Soviet Union exchanged spies across the bridge. Today, the bridge is an unspectacular connection to Potsdam, but offers a beautiful view over the enchanting Havel landscape.

 

Mediterranean flair: Glienicke Palace

The Prussian rulers, who cultivated the banks of the Havel into a park around Klein-Glienicke Palace, recognised its picturesque quality. Just before the bridge, the first horticultural work by Peter Joseph Lenné (1816) can be admired on Königstraße. Prince Carl of Prussia had the existing buildings artistically remodelled and given a Mediterranean design by Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius and Ferdinand v. Arnim in 1824-60. The lion fountain in front of the palace, modelled on the Villa Medici in Rome, is well worth seeing.

 

Die Glienicker Brücke war legendärer Schauplatz im Kalten Krieg. Hier tauschten die USA und die Sowjetunion Spione aus.

 

Die reizvollste Landschaft im ohnehin sehr grünen Berlin liegt im äußersten Südwesten der Stadt - dort, wo Berlin und die brandenburgische Hauptstadt Potsdam aufeinander treffen. Hier befindet sich die Glienicker Brücke. Sie verbindet Berlin und Potsdam und war legendärer Schauplatz während des Kalten Krieges. Über die Brücke tauschten die USA und die Sowjetunion Spione aus. Heute ist die Brücke eine unspektakuläre Verbindung nach Potsdam, hat jedoch einen sehr schönen Blick über die zauberhafte Havellandschaft zu bieten.

 

Mediterranes Flair: Schloss Glienicke

Die malerische Qualität erkannten schon die preußischen Herrscher, die das Havelufer zum Park rund um das Schloss Klein-Glienicke kultivierten. Kurz vor der Brücke ist an der Königstraße die erste Gartenbauarbeit von Peter Joseph Lenné (1816) zu bewundern. Die existierenden Gebäude ließ Prinz Carl von Preußen 1824–60 durch Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Ferdinand v. Arnim kunstvoll umbauen und mediterran gestalten. Sehenswert ist die Löwenfontäne vor dem Schloss nach Vorbild in der Villa Medici in Rom.

Dawn patrol. A quick little Maschinen Krieger doodle while I was supposed to be sorting.

War, never again.

Graffiti on the remains of the podium in Nürnberg, used for the rallies there in the 1930's.

The remains are today a monument to a time that must be remembered.

Today the Norris-Ring motor racing course passes in front of the podium.

Panasonic Lumix G Vario 100-300 F4.0-5.6 II/O.I.S.

They´re going to match!

 

Bahnhof Arnhem Centraal

Arnhem central railway station

 

Arnhem (NL) 2024

das wäre es doch !!!

Credits to Max Sweeney it's his tripod design not mine.

Bosnian Kriegslok. Late afternoon is the best time to photograph the operations on Kreka Mines system at Dubrave. Here 33.503 (DRG 52.1345) is seen leaving the mine complex with a loaded train for Ljubace exchange sidings on 20 March 2014.

 

As as far as I'm aware this is one of the few opportunities left in Bosnia as the locomotives are still used to shunt at the mine complex.

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