View allAll Photos Tagged korridor

Schindellegi, SZ / CH

 

Die Sihl ist ein Schweizer Fluss und grösster Nebenfluss der Limmat. Sie entwässert Teile der Schwyzer Voralpen und fliesst dann in einem schmalen Korridor südlich des Zürichsees und nördlich resp. östlich des Einzugsgebiets von Reuss und Reppisch nach Nordwesten der Stadt Zürich zu, wo sie mündet. Die Sihl ist 68 Kilometer lang und entwässert ein Gebiet von 341 Quadratkilometern.

 

Der Name des Flusses stammt aus dem Keltischen und bedeutet die Starke.

 

de.wikipedia.org/wiki/Sihl

  

╔═.♥.══════╗

Danke für euren Besuch !

Thanks for your visit !

╚══════.♥.═╝

Camp Nou - Barcelona

or the way in.. nightshift at the ICU.

#sliderssunday

 

And a light at the end of the tunnel that we are all trying to reach so desperately and as soon as possible? But before we can finally step out into the sunshine, we have to make it through a seemingly infinite and not exactly inviting looking corridor. Which brings me straight to the strange appeal of peeling paint – colorful, g(l)or(e)ious peeling paint in abundance, in all shapes and flakes imaginable. OK, I'll admit that this is probably a "peeling paint overkill", and to make it look more appealing I pushed and pulled the sliders hard ;) Pre-processed in DXO PhotoLab , HDR-fied in HDR Efex (which brought out the colours so nicely), glow-ified in ON1 Photo-Raw – and some other slidings I don't remember ;) As usual, I have a basic idea of how I want an image to look like, a certain mood I want to bring across, and then I use all sorts of filters and stuff to get there, but I hardly ever write down each step, as it's way more fun to go with the creative flow, isn't it? By the way, you can take a closer look at that chair by the door in the image in the first comment – and there you can also fully admire its super stylish decorative fabric :)

 

Happy (Sliders) Sunday, Everyone!

 

Das Licht am Ende des Tunnels? Schön wär's. Entsprechend der momentanen Corona-Lage müssen wir uns aber auf dem Weg zum Licht erst noch durch einen ziemlich langen Tunnel kämpfen, der gefühlt vermutlich so einladend lauschig aussieht wie dieser Korridor in einer alten Heilstätte. Manchmal frage ich mich schon, was genau den besonderen Reiz verfallener Orte ausmacht – insbesondere dann, wenn die (an einem solchen Ort erwartbar) mit abblätternder Farbe verzierten Wände auch noch mit so ausgesprochen viel und so besonders stark abblätternder Farbe geschmückt sind. Das Wort "dekorativ" möchte ich an dieser Stelle nicht verwenden, eindrucksvoll war es aber allemal. Und damit der Anblick nicht gar so sehr an das Geräusch erinnert, das Kreide auf einer Tafel erzeugen kann (was übrigens durch sog. "Ruckgleiten" entsteht und sich Haft-Gleit-Effekt nennt; nachzulesen bei Geo Wissen: www.geo.de/wissen/17915-rtkl-unangenehme-geraeusche-warum...), habe ich wieder ausgiebig an den Reglern diverser Programme gedreht: unter anderem HDR Efex, das die Farben der diversen An- und Überstriche und auch der interessant gestalteten Bodenfliesen schön hervorhebt, und ON1 Photo RAW, wo ich mit Glow- und Verwischen-Filtern versucht habe, dem garstigen Anblick ein wenig mehr Weichheit zu verleihen. Den Sessel, der ganz hinten bei der Tür steht, könnt Ihr übrigens auf dem Bild im ersten Kommentar in voller Schönheit bewundern :)

 

Ich wünsche Euch einen schönen (Rest-)Sonntag und eine angenehme, vorfrühlingshafte Woche – und passt weiter gut auf Euch auf!

Im Hotel "Zum Schimmelhof"

www.youtube.com/watch?v=Les39aIKbzE

 

Henning Larsen Architects

   

Von den Oberlichten geschützt, gelangen die Nutzer in das große Atrium, das sich über die gesamte Gebäudehöhe erstreckt. Dieses Atrium verbindet die beiden Blöcke, aus denen sich das Gebäude zusammensetzt. Ein System von Korridoren und vertikalen Verbindungen, so wie im Atrium die räumliche Organisation der Funktionen und die kleinen informellen Treffpunkte, die mit den ortstypischen Baumsorten versehen sind, verleihen dem Ganzen das Aussehen einer städtischen Landschaft, die die Interaktion und das Treffen zwischen den Angestellten und den Besuchern begünstigt. Das Bauwerk entspricht den Grundsätzen der nachhaltigen Architektur sowie den Sicherheitsanforderungen eines modernen Bankinstituts und ermöglicht den Bürgern, optisch am Arbeitsleben der Bank teilzuhaben. Gleichzeitig haben die Angestellten einen Blick auf die herrliche Natur des anliegenden Naturschutzgebiets Amager Fælled.

  

IMG_1761fr

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Selfie. At the Beelitz Heilstätten. Brandenburg / Germany

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

#7DWF / Crazy Tuesday Theme: #Almost

Eine Interpretation der begehbaren Architektur-Skulptur "Room with My Soul Left Out, Room That Does Not Care" von Bruce Nauman (1984)

Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin

 

Aus der Beschreibung des Kunstwerks im Museum der Gegenwart:

Drei Korridore durchschneiden sich horizontal und vertikal und bilden im Zentrum ein besonderes Kraftfeld, in dem die Frage nach der Verlassenheit und Einsamkeit des seelenlosen Menschen aufgeworfen wird. Nauman schuf einen existenziellen Raum, der von Samuel Becketts Schilderungen in dem Prosatext „Der Verwaiser“ von 1970 angeregt scheint: „Ort, wo verlorengegangene Körper herumirren und nach dem Verlorenen suchen. Groß genug, damit die Suche vergeblich ist. Im Inneren eines abgeflachten Zylinders von fünfzig Meter Durchmesser und sechzig Metern Höhe, aus Gründen der Harmonie. Das Licht. Seine Schwäche. Seine gelbe Farbe.“

The Kunsthistorisches Museum ("Museum of Art History" or also known as the "Museum of Fine Arts") in Vienna is one of the most important and important museums in the world. Not only the exhibitions are extraordinary, the building itself with its architecture is one of the most beautiful and historically significant of its kind.

Einen Korridor IC aus Bregenz hatte 1116 077 am Haken, als bei Hufschlag im Chiemgau ein Foto entstand.

Es ist eine Abkürzung vom Park durch die alten Mauern und die ehemalige Domherrenresidenz in die Innenstadt.

 

It is a shortcut from the park through the old walls and the former cathedral residence to the city center

 

OLOMOUC,CZ

hildegard-spickenbaum.jimdosite.com/

 

IMG_1731fr

 

FÜR SILKE

 

Henning Larsen Architects

 

Die zerklüftete Oberfläche eines Eisbergs ist das Vorbild für den neuen Sitz von Nordea, einer Bankgruppe, die dem Büro Henning Larsen Architects den Entwurf des Firmensitze von Kopenhagen anvertraut hat. Das neue Bauwerk ist eine Hommage an die Länder des Nordens und sieht wie ein großer transparenter Eisblock aus, der mit einem Schieferunterbau am Boden verankert ist. Die Fassade besteht aus einem Fenstersystem aus zwei Paneelen, die wie Bausteile miteinander verbunden sind. Die unterschiedlichen Schrägen der externen Paneele verleihen dem Ganzen ein zerklüftetes Aussehen, das an die Oberfläche eines Eisbergs erinnert. Die Fassade schenkt angenehme und bunte Lichtspiele und reagiert dabei auf die unterschiedlichen Lichtintensitäten und die Variation der Witterungsbedingungen.

 

Von den Oberlichten geschützt, gelangen die Nutzer in das große Atrium, das sich über die gesamte Gebäudehöhe erstreckt. Dieses Atrium verbindet die beiden Blöcke, aus denen sich das Gebäude zusammensetzt. Ein System von Korridoren und vertikalen Verbindungen, so wie im Atrium die räumliche Organisation der Funktionen und die kleinen informellen Treffpunkte, die mit den ortstypischen Baumsorten versehen sind, verleihen dem Ganzen das Aussehen einer städtischen Landschaft, die die Interaktion und das Treffen zwischen den Angestellten und den Besuchern begünstigt. Das Bauwerk entspricht den Grundsätzen der nachhaltigen Architektur sowie den Sicherheitsanforderungen eines modernen Bankinstituts und ermöglicht den Bürgern, optisch am Arbeitsleben der Bank teilzuhaben. Gleichzeitig haben die Angestellten einen Blick auf die herrliche Natur des anliegenden Naturschutzgebiets Amager Fælled.

  

2017.04.22 Budapest

There are two possibilities:

Walk trough an ordinary door or walk through a mysterious hole. Which one do you prefer?

Moschee im Schwetzinger Schloßpark

Heißluftballon fährt in den Abend überm Chiemgau, Oberbayern, Anflug Korridor Airport Salzburg ! NR deutlich ablesbar !

Spätflug erlaubt, angemeldet ?

Am Vormittag des 18. Dezember ist 1116 244 „Klimaticket“ mit den passenden Wagen unterwegs als Railjet 662 von Flughafen Wien nach Bregenz. In der warmen Wintersonne konnte sie im Schnee nahe Traunstein fotografiert werden. Mit diesem letzten Bild für dieses Jahr wünsche ich allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023!

Hier sieht man den Sonnenuntergang aus meiner Heimat. Die Farben sind immer fantastisch. Von Goldgelb bis tief rosa. Alles dabei.

Hier wurde ein Korridor für Flugzeuge eröffnet. Deswegen sieht man die vielen Kondensstreifen die sehr schön rosa angeleuchtet werden.

 

Eine der drei neuen, SETG eigenen 193, 692 "Wood Works" war mit einem bunten Hackschnitzelzug aus Jenbach nach Hallein über den Korridor unterwegs und konnte bei Brannenburg im Inntal abgelichtet werden.

 

© Matthias Schmid

25 pictures, 5 x 5 pictures vertical, 10 mm

Revisit, leider verfällt das Wandbild zusehends immer mehr

Mitte August 2014 wurden aufgrund von Bauarbeiten die Railjets nicht wie gewohnt über den Korridor, sondern über die Giselabahn geführt. 1116 249 war dabei vor dem Steuerwagen bei Hochfilzen auf dem Weg nach Salzburg.

1 3 4 5 6 7 ••• 79 80