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Passo del San Gottardo
St. Gotthard Pass
La corsa sulla strada della Tremola, coperta con l'acciottolato, lungo il versante sud del Passo del Gottardo è davvero mozzafiato; questa congiunge Airolo al valico su serpentine rompicollo ed è considerata il manufatto viario storico più lungo della Svizzera.
The ride across the cobblestone paved Tremola on the southern side of the Gotthard Pass is breathtaking. The Tremola takes you in hairpin turns and serpentine curves from the peak of the pass to Airolo and is considered to be Switzerland's longest historical monument.
Atemberaubend ist die Fahrt über die kopfsteingepflasterte Tremola an der Südflanke des Gotthardpasses, die in halsbrecherischen Serpentinen von der Passhöhe nach Airolo führt und als das längste Baudenkmal der Schweiz gilt.
El viaje por la Tremola, el antiguo camino adoquinado por la ladera sur del puerto de montaña de San Gotardo, a través de arriesgadas serpentinas, es para quedar sin aliento. El camino en sà ya está considerado como el monumento más extenso de Suiza.
Die Kopfsteine der Fahrzeugtore mit wichtigen "Werkzeugen" der Feuerwehr im Jahr 1902 (und teilweise heute noch): Hydrant/Standrohr, Signalpfeife, Lampe, Helm und Seil, LÖscheimer, Schlauch und Beil
Left: traffic sign bus driveway, in the background: station, timetable, traffic signs, Buseinfahrt Station, Verkehrszeichen Right: Station Sign, and in the background an abandoned bowling alley Stationsschild (Ortsangaben retuschiert) und links davon, im Hintergrund eine Kegelbahn, lange außer Betrieb
Part of Forlorn Places - Forsaken Buildings Lebensborn - zwei der ersten Bilder - im Zielgebiet angelangt dank meiner map for guidance mit den Stichworten von Hygiene bis wachs - und ab hier wirds schon interessant, obwohl wir das eigentlich gesuchte Gebäude noch gar nicht erreicht haben - die Recherche trägt Früchte und die Exploration beginnt. Ein Ort geschichtsträchtig, mit bewegter Geschichte, den man nicht im Museum vorgesetzt bekommt.... und Esoteriker bilden sich ein hier Geister wahrzunehmen, ihre Präsenz zu spüren, etc. (auch darauf stieß ich im Zuge meiner Recherche) // kein Meer der Stille genausowenig wie ein Webstuhl ein Instrument ohne Ton ist - das Foto ist ohne Ton, der Webstuhl ist nicht aus Ton gemacht - ein Musikinstrument, das nicht gespielt wird ist sozusagen ohne Ton (außer es ist aus Ton gemacht, z.B,: Okarina) auf einem Webstuhl läßt sich Musik machen und weben ist nicht geräuschlos, nicht tonlos nicht still - hören zuhören hinhören bewußt wahrnehmen Aufmerksamkeit im Gegensatz zu ausblenden blocken Scheuklappen es sich in seiner Bubbel gemütlich machen
diptych 2 photos 916, 917 2017-06-28 #entdecken #entdeckung #recherchieren #finden #forschen #erforschen #erkunden #explore #explorieren #unterwegs #ausflug #outing #trip #reise #bowling #kegeln #ruine #abandoned #decay #derelict #verfall #zerfall #aufgelassen #verlassen #geschlossen #closed #ruine #zerschossen #schild #station #bus #busstation #haltestelle #endstation #deadlock #fahrplan #plan #map #einschuß #einschußloch #loch #hole #damage #sprung #zielscheibe #einfahrt #ausfahrt #baum #tree #forest #wood #holzstoß #holz #house #haus #kiesweg #schotterstraße #kopfsteinpflaster #kopfstein #exploration #erkundung #schatten #shadow #licht #light #summer #sommer #sonne #sun #sunny #midsommer #hochsommer #green #grün #vor #verkehrsschild #straßenschild #schild #sign #yellow #vergilbt #gelb #braun #brown #red #rot #broken #zerbrochen #stern #star #starry #night #nacht #grey #gray #grau #weiß #white #offwhite #blue #blau #sky #himmel #window #fenster #erinnerung #memory #spiegel #mirror #spiegelung #reflection #urbex #lungenheilanstalt #pfosten #band #stele #parawissenschafte #parapsychologie #entlarvung #pseudowissenschaft #corner #ecke #sonnig #bahnhof #banhofcity #west #westbahnhof #natur #nature #landscape #landschaft #frame #rahmen #rand #umrandung
Die Aufnahme zeigt einen malerischen, mit Kopfstein gepflasterten Innenhof im berühmten Kloster Santa Catalina in Arequipa, Peru. Die Wände des umlaufenden Kreuzgangs sind in einem intensiven Kobaltblau gestrichen, das einen starken Kontrast zu den weissen Säulen und Bögen bildet. Im Hof stehen mehrere Bäume, vermutlich Orangenbäume, und rote Geranien in steinernen Pflanzkübeln. Drei schlichte, dunkelgrüne Holzkreuze sind im Hof aufgestellt. Im Hintergrund ist ein Teil des ockerfarbenen Daches mit einer Kuppel unter einem strahlend blauen Himmel zu sehen.
So langsam bricht selbst in der Innenstadt von Moers der Weihnachtsstress zu späterer Stunde aus. Kurz vor Ladenschluss sind mir doch tatsächlich noch einige Geister der Weihnacht vor der Linse vorbeigehuscht
Edge 540 V3
Reg.: N513AG
Pilot: Petr Kopfstein
Race Team: Team Spielberg (Master CLass)
@ Eurospeedway Lausitzring
(Red Bull Air Race 2016)
Vor der Kulisse des ARAG-Hochhauses erreicht der Rheinbahn-GT8 Nr. 2664 mit dem Beiwagen 1671 als Linie 701 die Haltestelle Derendorf S-Bahnhof.
Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt den weitläufigen, leeren Marktplatz von Erbach im Odenwald, gepflastert mit unregelmäßigen Kopfsteinen. Im Zentrum des Platzes befindet sich ein runder Brunnen mit einer Statue, umgeben von einem niedrigen Metallzaun. Entlang des Platzes reihen sich historische Gebäude: Links steht ein größeres, klassisch anmutendes Gebäude mit Mansarddach, an dem teilweise ein Gerüst zu sehen ist. Rechts davon und weiter entlang des Platzes erstreckt sich eine Reihe gut erhaltener Fachwerkhäuser mit charakteristischen dunklen Holzbalken und hellen Fassaden. Einige dieser Häuser beherbergen Geschäfte oder Gastronomiebetriebe mit Markisen und Außenbestuhlung. Am linken Bildrand ragt ein kahler Baum mit feinen Ästen in den bewölkten Himmel. Der Himmel ist bedeckt und grau, was die monochrome Ästhetik des Bildes unterstreicht und eine ruhige, zeitlose Atmosphäre schafft. Im Hintergrund sind weitere Häuser und bewaldete Hügel zu erkennen.
Das Marburger Schloss (auch: Landgrafenschloss Marburg) gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse.
Weithin sichtbar erhebt sich das Marburger Schloss westlich über der Stadt und dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Lahntal. Der Schlossberg hat eine Höhe von 287 m ü. NN und bildet einen Ausläufer des Marburger Rückens – einem Buntsandstein-Hochland. Durch die relativ steilen Talflanken bestand hier eine sehr gute fortifikatorische Ausgangslage für die Errichtung einer mittelalterlichen Burg, die in der Folgezeit und bis in die Gegenwart zahlreiche bauliche Veränderungen erfuhr.
Die Landgraf-Philipp-Straße unterhalb des Weinbergs (die Ludwig-Bickell-Treppe mündet vor dem Tor)
Den Kern des Schlosses bildet eine nach Osten offene, hufeisenförmige Anlage um einen schmalen Innenhof. Man unterscheidet den sog. Landgrafenbau mit der Schlosskapelle im Süden und den Frauenbau oder die Kemenate im Westen. Im Norden stehen der Saal- bzw. Fürstenbau und das jüngere Leute-Haus oder Küchenhaus. Eine Verbindung zwischen der Schlosskapelle und dem Leutehaus stellt die Sakristei über dem Osttor her. Unterhalb des Schlosses liegen die ehemalige Landgräfliche Kanzlei und die Wolfsburg, die gemeinsam das Stadtbild Marburgs nach Süden hin prägen.
Die mit Kopfsteinen gepflasterte Landgraf-Philipp-Straße sowie die winklige Ludwig-Bickell-Treppe führen als Fußwege von der Oberstadt hinauf zum Südtor. Über den zur Straße ausgebauten Gisonenweg fährt heute der Schlossbus (Linie 10).
Neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen ist das Schloss von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse. Dies betrifft neben den Bauteilen aus dem 11./12. Jahrhundert vor allem die Burg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die noch heute den Gesamteindruck der Anlage wesentlich bestimmt. Die Schlosskapelle und der Saalbau mit dem Großen Saal bzw. Fürstensaal, der zu den größten und qualitätvollsten profanen gotischen Sälen in Mitteleuropa gehört, sind herausragende Leistungen der europäischen Burgenarchitektur.
Heute wird das Schloss in Teilen vom Marburger Universitätsmuseum für Kulturgeschichte im Wilhelmsbau und für kulturelle Veranstaltungen, wie z. B. für Theateraufführungen des Hessischen Landestheaters im Fürstensaal genutzt. Eine Besichtigung der Anlage ist möglich. Im Rahmen von Führungen können die Kasematten beim Schloss sowie der Hexenturm besichtigt werden. Die Nebengebäude Marstall, Zeughaus sowie die ehemalige Schmiede beherbergen seit 1946 das Collegium Philippinum der Hessischen Stipendiatenanstalt.
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Fujifilm X-S10
Fujinon XF23mm F2 R WR