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etwas minimalistisch, doch mit einem ansprechend künstlerisch abstraktem Hintergrund ... in diesem konsequent geschnittenen Ausschnitt;-)
Photonikzentrum Berlin-Adlershof
Sauerbruch, Hutton
"The two-elements building at Carl-Scheele-Straße 16 was
constructed in 1998 as one out of six buildings to form
our technology centre for innovative photonics and optics
enterprises. It covers a total of 6,320 m² rentable space.
The two amoeboid shaped laboratory-, office- and
hall- buildings, designed by the architects Sauerbruch
Hutton won several awards. The buildings provide a high
standard technical infrastructure as well as flexible room
partitioning."
www.adlershof.de/fileadmin/user_upload/downloads/technolo...
"So willkürlich die amöbenhafte Form der zwei Baukörper des Innovationszentrums für Optik, Optoelektronik und Lasertechnik wirken mag und Gestaltungsspielräume ausgereizt wurden, sind die Gebäude doch konsequent nach Nutzungsanforderungen entstanden. Für die Forschungseinrichtung galt es, den Erschließungsaufwand minimal zu halten bei maximaler Ausnutzung durch große abdunkelbare Büroflächen. Die beiden Gebäudeformationen – innerhalb des Wissenschaftsstandorts Adlershof zeigen sie sich als „bunte Hunde“ – entstanden außerdem mit Rücksicht auf den Baumbestand. (…) Den eigentlichen Reiz beider Baukörper macht ihre Farbgestaltung aus. Wechselnde Farbspektren wurden für die Fassung der Betonteile verwandt. Mit den bei Sonnenlicht heruntergelassenen farbigen Jalousetten beginnen die Gebäude erst so recht zu schillern."
Der Architektur-Führer Berlin, Braun-Verlag
Aalto-Theater Essen
"Das von dem finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Aalto-Theater mit seinen 1.125 Plätzen beheimatet nicht nur das Aalto-Musiktheater, das Aalto Ballett Essen und die Essener Philharmoniker, es ist auch eine architektonische Sehenswürdigkeit. Alvar Aalto, der wie Gropius, Mies van der Rohe oder Le Corbusier zu den bedeutendsten Repräsentanten der Architektur im 20. Jahrhundert zählt, hat hier sein Konzept der „Humanen Architektur“ deren oberstes Ziel das Wohlbefinden der Menschen innerhalb der Gebäude ist konsequent vom Grundriss bis zum Portal verwirklicht. Von der FAZ als „vielleicht schönster deutscher Theaterbau nach 1945” bezeichnet, vereint das Haus vollkommene Ästhetik mit hohem Nutzwert. Mit seinen organisch fließenden Grundformen und seiner hellen Granitverkleidung erinnert das Aalto-Theater an nordische Landschaften. Die geschwungenen Sitzreihen vor der Bühne und die asymmetrische Form des Auditoriums lehnte der Architekt an das antike Theater in Delphi an. Eine Besonderheit ist der fehlende Bühnenturm: Das Bühnenhaus ist in die Gesamtform des Baukörpers integriert. Bereits 1959 gewann Aalto den Architektenwettbewerb für den Neubau. Bis zur Realisierung seiner Pläne sollten fast 30 Jahre vergehen, in denen sich Diskussionen über den geplanten Bau, Zweifel an der Realisierbarkeit und neue Anläufe zur Verwirklichung abwechselten. Die Eröffnung 1988 erlebte Alvar Aalto nicht mehr, er starb 1976." www.theater-essen.de/tup/spielstaetten/aalto/
Ein Beispiel für Siedlungen, die aus der akuten Wohnungsnot der Weimarer Republik im Duisburger Stadtraum entstanden, ist die Ratingsee-Siedlung. 1927/28 wurde sie auf einem zugeschütteten See erbaut. Seither repräsentiert die Siedlung das sogenannte „Neue Bauen“, eine architektonische Reformbewegung, die auch qualitative Verbesserungen im Wohnkomfort einfachster Wohnungen zum Ziel hatte. In Zeiten sozialen Elends und größter Wohnungsnot wurden so mit hohem sozialen Anspruch familiengerechte Häuser mit Gärten zu bezahlbaren Preisen realisiert. Durch die konsequente Verwendung nur eines Haustyps sollte die Siedlung zudem modernsten architektonischen und städtebaulichen Vorstellungen entsprechen. Die Freiraumgestaltung der Ratingsee-Siedlung ist großzügig: Zentral gelegene private und gemeinschaftliche Freiflächen prägen das Quartier.
Quelle: www.baukunst-nrw.de
Ein Beispiel für Siedlungen, die aus der akuten Wohnungsnot der Weimarer Republik im Duisburger Stadtraum entstanden, ist die Ratingsee-Siedlung. 1927/28 wurde sie auf einem zugeschütteten See erbaut. Seither repräsentiert die Siedlung das sogenannte „Neue Bauen“, eine architektonische Reformbewegung, die auch qualitative Verbesserungen im Wohnkomfort einfachster Wohnungen zum Ziel hatte. In Zeiten sozialen Elends und größter Wohnungsnot wurden so mit hohem sozialen Anspruch familiengerechte Häuser mit Gärten zu bezahlbaren Preisen realisiert. Durch die konsequente Verwendung nur eines Haustyps sollte die Siedlung zudem modernsten architektonischen und städtebaulichen Vorstellungen entsprechen. Die Freiraumgestaltung der Ratingsee-Siedlung ist großzügig: Zentral gelegene private und gemeinschaftliche Freiflächen prägen das Quartier.
Quelle: www.baukunst-nrw.de
Donnerstag maritim – Hier noch ein Bild vom vergangenen Samstag (17.06.2023). Der auslaufende Rohöltanker „SEASPRITE“ durchfährt unter besonderer Schleppersicherung den Rostocker Seekanal.
Von der Störung des See- und Hafenverkehrs durch diese sogenannten „Klima-Aktivisten“ habe ich bereits berichtet. Aber letztlich ist alles gut gegangen, auch durch das beherzte und konsequente Agieren der Polizei.
Die „SEASPRITE“ ist 250 Meter lang, 44 Meter breit, wurde 2015 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge von Malta.
Aktuell (22.06.2023 06.00) befindet sich der Tanker im Hafen von Vysotsk (Russland).
Diese langmähnige Stute sah im vorbeifahren. Ich wendete und konnte diesen Schuss machen. Sie führte ein Fohlen, dass sich aber konsequent hinter Mama versteckte. Schade, dass ich mich nicht mit einem Apfel oder ein paar Möhren für die Kooperation bedanken konnte.
The hippies would have loved this horse. A rarely beautiful mare I think.
Het Loo ist ein ehemaliges Königsschloss, nordwestlich von Apeldoorn in den Niederlanden. Es ist überregional berühmt für seinen Schlosspark.
Architektur
Das mehrflügelige, barocke Palais wurde in der Zeit von 1685 bis 1692 durch die Architekten Jacob Roman und Daniel Marot erbaut und diente dem niederländischen Statthalter Wilhelm III., der unter dem Namen William III. 1688 bis 1701 auch König von England war, als Lustschloss. Die Anlage wurde bis 1975 als Sommerresidenz der Oranier, der niederländischen Königsfamilie, genutzt. Das Schloss wurde zum Vorbild für viele ähnliche Anlagen in Europa, zum Beispiel das Schloss Nordkirchen in Westfalen.
Het Loo ist heute Museum der Geschichte des niederländischen Königshauses und bietet zudem einen Blick auf 300 Jahre fürstlicher Wohnkultur.
Garten
Vom Schloss gelangt man über hochgelegene u-förmige Wandelterrassen in den Garten. Um das Palais befindet sich ein Barockgarten, der sich aus zwei Haupt- und zwei Seitengärten zusammensetzt und mit großen Broderiebeeten, Springbrunnen, Prunkvasen, Statuen und einer Kolonnade geschmückt ist. Er unterliegt einem strengen geometrischen Aufbau, die Symmetrie wurde konsequent angewandt.
Im 18. Jahrhundert wurde die Anlage bestmöglich instand gehalten. Lediglich der obere Garten wurde immer wieder zeitgenössisch verändert. Seit 1980 werden Ausgrabungen durchgeführt, um den Garten in seiner ursprünglichen Form zu rekonstruieren. Es entstand eine sehr detailtreu an vorhandenen Quellen orientierte Neuschöpfung der zerstörten Anlage, jedoch unter Zerstörung späterer Zustände (Landschaftsgarten). Das Schloss wurde zum Rijksmonument erklärt.
Quell: de.wikipedia.org/wiki/Het_Loo
Photos taken at the PALACE PARK of the palace Het Loo
The Palace Park is open to visitors throughout the year from 9 am in the morning to half an hour after sunset, but no later than 6 pm.
The Palace Park is part of the Crown Lands of Het Loo together with the extensive stretches of forest and heath land belonging to the Crown Estate. The total area covers more than 10,000 hectares and has a rich cultural history, great biological diversity and beautiful landscapes.
More information: www.kroondomeinhetloo.nl.
Het Loo Palace
Het Loo Palace (Dutch: Paleis Het Loo, meaning "The Woods Palace") is a palace in Apeldoorn, Netherlands. The symmetrical Dutch Baroque building was designed by Jacob Roman and Johan van Swieten and was built between 1684 and 1686 for stadtholder-king William III and Mary II of England. The garden was designed by Claude Desgotz.
The palace was a residence of the House of Orange-Nassau from the 17th century until the death of Queen Wilhelmina in 1962. The building was renovated between 1976 and 1982. Since 1984, the palace is a state museum open for the general public, showing interiors with original furniture, objects and paintings of the House of Orange-Nassau.
The building is a rijksmonument and is among the Top 100 Dutch heritage sites.
Die Erfurter Predigerkirche ist eine dreischiffige kreuzrippengewölbte Basilika. Sie repräsentiert in besonders klarer Form und monumentaler Ausführung die Ideale der Bettelordensarchitektur und gehört zu deren schönsten und bedeutendsten Beispielen im deutschen Sprachraum.
Ganz wesentlich trägt dazu bei, dass trotz der beinahe zweihundertjährigen Bauzeit von 1270 bis etwa 1450 konsequent in den Formen der Anfangszeit weitergebaut worden ist. Entstanden ist ein einheitlicher geschlossener Gesamteindruck, der bestimmt wird von der Weite und Tiefe des durch Pfeiler und Gewölbe klar gegliederten Raumes. Die Schluss-Steine zeigen Wappen von Erfurter Patrizierfamilien und zahlreichen Zünften, die mit ihren Spenden zum Bau des Langhauses beigetragen haben.
Etwa gleichzeitig mit dem Kirchenbau wurde auch das Dominikanerkloster errichtet.
in Berlin ...
Architekt Emil Fahrenkamp ...
wie ich schon sagte, auch von diesem Gebäude bekommen wir lauter Detailsaufnahmen zu sehen aber selten wird eine Totale gezeigt ... und hier nun der Gesamteindruck ...
ein Gebäude mit einem hypermodernen Konzept ...
Der auf einer Fläche von 2700 m² errichtete Stahlskelettbau ist stilistisch der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen und gilt als eines der bedeutendsten Bürohäuser der Weimarer Republik.
Die markante Gestaltung wird bestimmt durch senkrechte Wellenformen unterschiedlicher Höhe und eine konsequent waagerechte Gliederung durch Fensterbänder, die auch über die außen liegenden Rundungen hinweg geführt werden.
Die Fassade wurde mit Gasbetonsteinen ausgemauert und mit Platten aus Römischem Travertin aus Tivoli verkleidet. Eine technische Neuerung sollte die Erschütterungen durch den Straßenverkehr verringern: Luftschlitze unter den Gehwegen rund um das Gebäude hielten die Schwingungen vom Stahlgerüst fern.
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Die jetzige kath. Pfarrkirche St. Martin bietet verschiedene lohnende Deckenperspektiven. Hier nun mal die zwischen den beiden Hauptpilastern die den Gemeinderaum von der rotundenähnlichen Strucktur des Zentralraumes abtrennen.
Beim Baubeginn war dies Alles noch nicht so vorgesehen. Der ganze Komplex hätte auch noch in Rokokostrukturen dekoriert werden können. Aber der damalige Wechsel der Baumeister von Specht auf Zick stellte die Weichen auf den moderneren Frühklassizismus. Der neue "Bau- und Verzierungsdirektor Januarius Zick steigerte die Weiträumigkeit und Klarheit des gesamten Bauwerks durch die konsequente Hervorhebung des Kranzgesimses und der Gurtbögen im flachen Gewölbe. Letztendlich wurde dieses Bauwerk am gleichen Tag wie die noch modernere Kirche des Mutterklosters in St. Blasien geweiht...
(29.09.1783)
L'actuelle église paroissiale catholique Saint-Martin offre plusieurs perspectives intéressantes pour le plafond. Voici celle entre les deux piliers principaux qui séparent la salle paroissiale de la structure en rotonde de la salle centrale.
Tout cela n'était pas encore prévu au début de la construction. L'ensemble du complexe aurait pu être décoré en structures rococo. Mais le changement de maître d'œuvre à l'époque, de Specht à Zick, a posé les jalons d'un classicisme précoce plus moderne. Le nouveau "directeur de la construction et de l'ornementation Januarius Zick augmenta l'ampleur et la clarté de l'ensemble de l'édifice en mettant systématiquement en valeur la corniche et les arcs de ceinture de la voûte plate. Finalement, cet édifice fut consacré le même jour que l'église encore plus moderne du monastère mère de St. Blasien...
(29.09.1783)
Country: Sweden
Location: Kursfors
Train: CargoNet Freight Train from Narvik to Oslo on the Stambana in Sweden
Seit langem fährt CargoNet Güterzüge von Nordnorwegen nach Oslo - also von Narvik.
Es ist die einzige Schienenverbindung zwischen Narvik und dem Süden Norwegens.
Seit einiger Zeit werden konsequent 185er eingesetzt, von CargoNet. Die El16 scheinen irgendwie verschwunden von der Linie?
An diesem schönen Wintermorgen standen wir bei Kursfords auf dem gefrohrenen Rengård - einem kleinen Stausee.
Hinweis: Drohnenbild
Country: Estonia
Location: Tapa
Train: GoRail TEP70 0320 with fast train 30 from Moskau to Tallinn
Wärend in Lettland und Litauen die Staatsbahnen federführend im Bahnverkehr blieben hat Estland den Sektor konsequent privatisiert.
So wurden bereits 2007 die Schnellzüge von und nach Russland von der privaten GoRail in zusammenarbeit mit der RDZ betrieben.
Vor dem Zug aus Moskau zieht TEP70 0320 die paar Wagen auf Tapa zu. Bis nach Tallinn war es dann nur ein "Katzensprung" im Vergleich mit der Strecke welche der Zug bereits hinter sich gebracht hat.
Die Lok hat 1993 das Licht der Welt erblickt, also bereits nach dem Zerfall der UDSSR. Die Loks waren die Schnellzugloks für Strecke ohne Fahrdraht.
Im Jahr 2020 brachte die mehrmonatige Sperrung der 1991 eröffneten Schnellfahrstrecke Stuttgart - Mannheim wieder Fernverkehr auf Strecken zurück, der auf diesen eigentlich schon länger der Geschichte angehört. Hiervon "profitierte" insbesondere die württembergische Westbahn. Ein gewünschtes Bild dieser Verkehre war daher schon vor der Sperrung im Kopf erkoren: Ein IC auf dem Wahrzeichen Bietigheim-Bissingens, dem 287 Meter langen Viadukt über das Enz. Die ersten Monate der Sperrung war das Motiv allerdings ziemlich hochlichtig, sodass eine Umsetzung im Herbst angedacht war. Leider glänzte dieser aber mit unterirdischem Wetter in Form von nicht enden wollendem grau in grau. Ein Lichtblick in diesen außergewöhnlich düsteren Wochen war der 04.10.2020, an dem recht große Wolkenlücken vorhanden waren, weshalb ich mich an diesem Sonntagmittag mal auf zu den Umleitern machte. Glücklicherweise wurde 101 093 als Zuglok des IC 2295 auf dem Weg von Frankfurt (Main) Hbf nach Stuttgart Hbf nicht Opfer eine der schnell vorbeiziehenden Wolken, die für die folgenden Wochen wieder konsequent die Oberhand übernahmen.
Folge Deinem Bauchgefühl. Das ist wahrscheinlich der einzige Leitsatz, den ich konsequent anwende. Für alles Andere bin ich nicht gemacht. :D Ich bin mit der Hoffnung gestartet, die alte Harburger Elbbrücke bei Nebel abzulichten. Während es in einigen Hamburger Stadtteilen schwer vernebelt war, hatte ich an der Brücke klare Sicht. Leicht zerknirscht fuhr ich auf dem Rückweg zur Speicherstadt. Zu meiner Überraschung war es dort sehr neblig / diesig. Aber weil Feiertag war, waren dort alle Hausbeleuchtungen abgeschaltet! Fleetschlösschen ... dunkel. Fleete und Brücken ..... alles dunkel. Allerdings kamen dadurch Strassenlaternen viel mehr zur Geltung. Durch den Nebel war alles in diffuses Licht getaucht. Im Nachhinein bin ich froh, dass alles kam, wie es kam.
Bauchgefühl eben. ;-)
Raumskulptur des Künstlers Ralf Werner in der Ausstellung
„d - polytop. Kunst aus Düsseldorf“ in der Kunsthalle.
Die Schau versammelt Arbeiten von 13 Künstler*innen aus Düsseldorf und der Region, die einen wichtigen Beitrag zur Kunstszene in Düsseldorf leisten. Ein Großteil stammt aus dem Umfeld der Düsseldorfer Kunstakademie und schafft bis heute als „Artist´s Artist“ konsequent, aber eher im Verborgenen sein künstlerisches Werk.
Am besten gefiel mir diese Arbeit von Ralf Werner. Es handelt sich dabei um passgenaue, aber im Maßstab verkleinerte Abformungen des Kunsthallen-(Hohl-)raums, in dem es steht.
Drei immer kleiner werdende, ineinander gebaute weiße Modelle, von denen das größte begehbar ist (ich befinde mich beim Fotografieren darin) spiegeln die Innenarchitektur der Kunsthalle auf ausgeklügelte Weise.
Was der Künstler uns damit sagen will? Es geht ihm um „Dimensions- und Blickwinkelerweiterungen“.
CLASSIC REMISE Düsseldorf
Bereits 1989 gründete Jörg Bratke von Bergen in Trier ein Autohaus mit dem Fokus auf hochwertige Fahrzeuge. 1995 folgte dann eine Dependance in Luxemburg, im Jahre 2006 fand die Expansion mit einer Niederlassung in der Düsseldorfer Classic Remise ihren konsequenten Fortgang.
Bei Mama auf der Terrasse . In der Hoffnung dass wir soneinen Gegenstand bald wieder benötigen . Beitrag zum DOG - Monatsthema
Minimal und Konzeptkunst ...
Charlotte Posenenske, eine bemerkenswerte wie radikal konsequente Künstlerin der deutschen Nachkriegszeit ...
In den 1960er Jahren, zeitgleich zur amerikanischen Minimal Art und der aufkommenden Konzeptkunst, entwickelte sie (1930–1985) innerhalb von nur zwölf Jahren ein beeindruckendes Konvolut von minimalistischen Arbeiten, die ihr innovatives Verständnis von Kunst aufzeigen.
Obgleich die in Frankfurt arbeitende Künstlerin zu ihren Lebzeiten zusammen mit Künstlern wie Carl Andre, Donald Judd oder Sol LeWitt ausstellte und 1967 eine Ausstellung in der kurz zuvor eröffneten Galerie von Konrad Fischer in Düsseldorf hatte, blieb ihr Beitrag zum Diskurs der Minimal und Konzeptkunst lange Zeit weitestgehend unberücksichtigt.
Die jüdischen Eltern von Charlotte Posenenske brachten sich, als sie 10 Jahre war, aus Angst vor der Naziverfolgung, um.
Als sie Erfog hatte, hörte sie mit der Kunst auf und widmete sich sozialen Themen, wie dem Arbeitsrecht und der Arbeiterbewegung.
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47.0 mm
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ENG: The Shell House on the Reichpietschufer in Berlin's Tiergarten district, a listed building, was built between 1930 and 1932 on what was then Königin-Augusta-Straße (from 1933 Tirpitzufer and from 1947 Reichpietschufer) for Hamburg-based Rhenania-Ossag mineral oil works AG (from 1947 German Shell AG) on the basis of a design by architect Emil Fahrenkamp. Since 2012, the second office of the Federal Ministry of Defence has been located in the Shell building as a tenant.
A special feature of the stylistic steel skeleton building and one of the most important office buildings of the Weimar Republic is its striking design. The vertical waveforms of different heights and a consistently horizontal division by window bands, which are also led over the external curves. The façade was bricked with gas concrete blocks and covered with slabs of Roman travertine from Tivoli. A technical innovation was to reduce the vibrations caused by road traffic; air slits were built under the sidewalks around the building to keep the vibrations away from the steel scaffolding.
GER: Das unter Denkmalschutz stehende Shell-Haus am Reichpietschufer im Berliner Bezirk Tiergarten wurde nach einem Entwurf des Architekten Emil Fahrenkamp von 1930 bis 1932 an der damaligen Königin-Augusta-Straße (ab 1933 Tirpitzufer und seit 1947 Reichpietschufer) für die Hamburger Rhenania-Ossag Mineralölwerke AG (ab 1947 Deutsche Shell AG) errichtet. Aktuell ist seit 2012 der zweit Dienstsitzes des Bundesministeriums der Verteidigung im Shell-Haus als Mieter ansässig.
Eine Besonderheit des stilistischen Stahlskelettbaus und eines der bedeutendsten Bürohäuser der Weimarer Republik ist die markante Gestaltung. Die senkrechte Wellenformen unterschiedlicher Höhe und eine konsequent waagerechte Gliederung durch Fensterbänder, die auch über die außen liegenden Rundungen hinweg geführt werden. Die Fassade wurde mit Gasbetonsteinen ausgemauert und mit Platten aus Römischem Travertin aus Tivoli verkleidet. Eine technische Neuerung sollte die Erschütterungen durch den Straßenverkehr verringern, so wurden Luftschlitze unter den Gehwegen rund um das Gebäude gebaut um die Schwingungen vom Stahlgerüst fernzuhalten.
"Weltweit nimmt die Urbanisierung und damit die Flächenversiegelung dramatisch zu. Damit verbunden sind negative Umweltfolgen wie Flutschäden, verschmutzte Oberflächengewässer, Veränderung des Mikroklimas und hoher Energie- und Wasserverbrauch.
Die Zunahme der Flächenversiegelung erfordert erhebliche Anstrengungen bei dezentralen Maßnahmen des Regenrückhalts. Der Vermeidung der Flächenversiegelung bzw. der Minderung oder des Ausgleichs der negativen Umweltauswirkungen kommt daher eine zentrale Rolle zu, sowohl bei Neubaumaßnahmen wie auch im Bestand.
Die negativen Umweltauswirkungen führen auch zu einer Erhöhung der Betriebskosten eines Gebäudes im Bereich Wasser und Energie. Die einfallende Sonnenstrahlung muß bei klimatisierten Gebäuden als Wärmelast im Sommer abgeführt werden.
Der Neubau des Institutes für Physik der Humboldt Universität in Berlin-Adlershof ist ein Modellprojekt im ökologischen Städtebau. Das Projekt kombiniert dezentrale Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen mit Energiesparmaßnahmen durch die Begrünung der Fassaden und der Integration einer adiabaten Abluftkühlung. Beide Systeme werden mit Regenwasser versorgt. Das ökologische Gesamtkonzept wurde konsequent von der Planung bis zum Betrieb des fertiggestellten Gebäudes wissenschaftlich betreut."
Quelle: www.gebaeudekuehlung.de/
Die katholische Marienkirche ist ein expressionistisches Hauptwerk in Deutschland aufgrund seiner reinen Erhaltung.
Das Bauwerk, geplant von Otto Linder, wurde 1925-27 erbaut
und von Alois Schenk farbig gestaltet. Der konsequente Einsatz von Eisenbeton in verschiedenen Parabelformen läßt die Gotik sowie im Chor auch orientalische Formen anklingen.
Photonikzentrum Berlin-Adlershof
"The two-elements building at Carl-Scheele-Straße 16 was
constructed in 1998 as one out of six buildings to form
our technology centre for innovative photonics and optics
enterprises. It covers a total of 6,320 m² rentable space.
The two amoeboid shaped laboratory-, office- and
hall- buildings, designed by the architects Sauerbruch
Hutton won several awards. The buildings provide a high
standard technical infrastructure as well as flexible room
partitioning."
www.adlershof.de/fileadmin/user_upload/downloads/technolo...
"So willkürlich die amöbenhafte Form der zwei Baukörper des Innovationszentrums für Optik, Optoelektronik und Lasertechnik wirken mag und Gestaltungsspielräume ausgereizt wurden, sind die Gebäude doch konsequent nach Nutzungsanforderungen entstanden. Für die Forschungseinrichtung galt es, den Erschließungsaufwand minimal zu halten bei maximaler Ausnutzung durch große abdunkelbare Büroflächen. Die beiden Gebäudeformationen – innerhalb des Wissenschaftsstandorts Adlershof zeigen sie sich als „bunte Hunde“ – entstanden außerdem mit Rücksicht auf den Baumbestand. (…) Den eigentlichen Reiz beider Baukörper macht ihre Farbgestaltung aus. Wechselnde Farbspektren wurden für die Fassung der Betonteile verwandt. Mit den bei Sonnenlicht heruntergelassenen farbigen Jalousetten beginnen die Gebäude erst so recht zu schillern."
Der Architektur-Führer Berlin, Braun-Verlag
Architekt und Baumeister Otto Haesler (1880 – 1962) gehört zusammen mit Walter Gropius, Bruno Taut und Mies van der Rohe zu der Architekturgeneration, die das Neue Bauen in der Weimarer Republik geprägt haben. Von 1906 bis 1934 in Celle tätig, lassen sich die gesellschaftlichen Umbrüche in diesen Jahren an der persönlichen und fachlichen Entwicklung Haeslers von den ursprünglichen Heimatstilbauten hin zum radikalen Neuen Bauen idealtypisch ablesen und nachvollziehen. Nach dem Ersten Weltkrieg hat sich Haesler intensiv mit dem sozialen Wohnungsbau auseinander gesetzt. Unter Einbeziehung der modernen architektonischen Strömungen konnte er früher als andere Kollegen seine Ideen in gebaute Architektur umsetzen. So entstand 1924/25 die erste Siedlung der Weimarer Republik, die konsequent die moderne Formensprache verwandte und farbig gestaltet war. Schon bald nach seiner Fertigstellung galt der Italienische Garten als die erste Wohnsiedlung des Neuen Bauens in Deutschland.
www.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/17704/ce...
Diese Siedlung ist im Wesentlichen bis heute baulich unverändert ...
Architektur
Brücke in die Zukunft: Norman Foster und Porsche gestalten Venedigs neue Wasserwege
Mit „Gateway to Venice’s Waterway" zeigen Norman Foster und Porsche auf der Biennale 2025 eine schwimmende Installation, die Venedigs Brücken neu interpretiert – sieht so die Zukunft der Stadt auf dem Wasser aus?
Text Yvonne Dewerne
Im Rahmen der Architektur-Biennale 2025 in Venedig präsentieren die Norman Foster Foundation und Porsche eine innovative Architektur-Installation, die nicht nur die Zukunft der urbanen Mobilität, sondern auch die Verschmelzung von Design, Architektur und Nachhaltigkeit thematisiert. Die beeindruckende 37 Meter lange Struktur trägt den Namen „Gateway to Venice’s Waterway“ und stellt eine einzigartige Verbindung zwischen Venedigs historischer Architektur und der modernen Vision für die Mobilität der Zukunft dar. Diese Installation ist Teil der Design- und Kunst-Initiative „The Art of Dreams“ von Porsche und zeigt die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Verschmelzung von Technologie, Natur und urbanem Design ergeben.
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© Porsche AG
„Gateway to Venice's Waterway" auf der Arsenale Biennale neben dem Armstrong Mitchell Hydraulic Crane
Eine Verbindung zwischen Venedigs Historie und der Zukunft der Mobilität
Die Installation „Gateway to Venice’s Waterway“ nutzt die Formensprache Venedigs, um eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft zu schlagen. Die kinetische Konstruktion erinnert an das historische Brückennetz der Stadt. Dabei wurde eine Aluminiumstruktur gewählt, die für maximalen Ressourcenschutz und minimale Umweltbelastung sorgt. Der Bau der Installation greift die Prinzipien der Aerodynamik und des innovativen Designs auf, die auch die Porsche-Modelle kennzeichnen. Besonders markant ist die kinetische Oberfläche, die nicht nur ästhetische Akzente setzt, sondern auch für eine optimale Ressourceneffizienz sorgt. Die Installation schlägt eine Brücke zu neuen Konzepten der Fortbewegung, die sowohl zu Wasser als auch zu Land eingesetzt werden können.
Während der Architekturbiennale brachte das vollelektrische Design-Boot Frauscher x Porsche 850 Fantom Air BesucherInnen lautlos durch Venedig zur Installation der Norman Foster Foundation.
Plattform für nachhaltige, zukunftsweisende Verkehrslösungen
„Gateway to Venice’s Waterway“ ist jedoch weit mehr als eine reine Architektur-Installation. Die von der Norman Foster Foundation und Porsche entwickelte Plattform versteht sich als praktisches Beispiel für zukünftige, nachhaltige Mobilitätslösungen. Die Installation ist ein funktionaler Ort, der aktiv zur Diskussion über urbane Mobilität und Nachhaltigkeit beiträgt. So kommen während der Biennale Elektro-Sportboote des Herstellers Frauscher x Porsche und Schiller-Wasserfahrräder zum Einsatz, die speziell für diese Initiative entwickelt wurden. Diese fortschrittlichen Verkehrsmittel basieren auf innovativen, elektrischen Antrieben, die den Umweltschutzgedanken des Projekts unterstreichen. Durch die tatsächliche Nutzung dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel wird die Vision einer grünen, nachhaltigen Mobilität unmittelbar erlebbar.
Das Gateway markiert den Beginn einer neuen Zusammenarbeit zwischen Norman Foster und Porsche
Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Architektur trifft auf Automobildesign
Die Zusammenarbeit zwischen Porsche und der Norman Foster Foundation ist nicht nur ein Beispiel für die Verschmelzung von Architektur und Automobildesign, sondern auch für die interdisziplinäre Kooperation, die nötig ist, um die Herausforderungen der urbanen Mobilität in einer zunehmend komplexen Welt zu meistern. Michael Mauer, Leiter des Bereichs Style Porsche, hebt hervor, dass das Projekt nicht nur für Porsche eine wertvolle Inspirationsquelle war, sondern auch für die langfristige Ausrichtung des Unternehmens von Bedeutung ist. Es geht dabei nicht nur um die Weiterentwicklung der Marke Porsche, sondern um die Frage, wie Design und Architektur gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft schaffen können.
Die Installation „Gateway to Venice’s Waterway“ ist das Ergebnis dieser interdisziplinären Zusammenarbeit und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Visionen für die Zukunft von Verkehr und Infrastruktur realisiert werden können. Die Verwendung innovativer Materialien, wie die modulare Fertigung der Konstruktion, stellt eine nachhaltige Lösung dar, die für andere Städte weltweit als Modell dienen kann. Durch die konsequente Integration von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und der ressourcenschonenden Fertigung wird das Projekt zu einem Paradebeispiel für die Synergie zwischen Nachhaltigkeit und funktionalem Design.
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© Porsche AG
Die Flexibilität der Installation zeigt sich auch in der Möglichkeit, die Struktur je nach Umgebung und Bedürfnissen anzupassen
Modularität und Flexibilität: Wenn Architektur von Autos lernt
Das „Gateway“ ist als flexibles und anpassungsfähiges Bauwerk konzipiert. Die Installation ist nicht als feste, endgültige Lösung gedacht, sondern als Prototyp, der die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und Anpassung an verschiedene urbane und klimatische Bedingungen bietet. In wärmeren Klimazonen könnte die Oberfläche durch Textilmembranen ersetzt werden, die für eine natürliche Belüftung sorgen, während in kälteren Gebieten isolierende Materialien verwendet werden könnten, um eine effizientere Nutzung der Ressourcen zu gewährleisten. Diese Denkweise, die Technologie und Natur miteinander verbindet, steht im Einklang mit Fosters Überzeugung, dass Architektur sowohl funktional als auch poetisch sein sollte. Es geht darum, ein Design zu entwickeln, das sich dynamisch in die bestehende urbane Landschaft einfügt und gleichzeitig die Umwelt schont. Norman Foster beschreibt das Projekt als einen „beginnenden Prozess“, der in verschiedenen Iterationen weltweit Anwendung finden könnte. Diese Anpassungsfähigkeit, die sich sowohl in der modularen Konstruktion als auch in den unterschiedlichen klimatischen Ausrichtungen zeigt, macht das Projekt zu einem zukunftsweisenden Modell für eine skalierbare, nachhaltige Architektur.
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© Porsche AG
Die Installation interpretiert die Verbindung von Traum und Wirklichkeit, inspiriert von Natur und Technik
Mit „Gateway to Venice’s Waterway“ wird nicht nur ein architektonisches Meisterwerk präsentiert, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigen, vernetzten Zukunft der urbanen Mobilität. Die Partnerschaft zwischen Porsche und der Norman Foster Foundation wird darüber hinaus fortgesetzt und bietet weitere spannende Perspektiven für die Zukunft von Mobilität und Architektur.
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F Favorit
Es war viel los im Drachenland, da wurde gekämpft an allen Ecken und Spalten, wie man hier sehen kann. Eindringlinge wurden konsequent angegriffen und verjagt. Es war interessant als auch spannend das zu beobachten und bildlich festzuhalten. Meistens haben sie sich so in einander verbissen, dass sie durch ihre schnelle Bewegungen von der Mauer fielen und am Boden weiterkämpften. Was natürlich für mich zum fotografieren gar nicht gut war! ;-))
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There was a lot going on in the Dragonland, there was fighting in every nook and cranny, as you can see here. Invaders were consistently attacked and driven out. It was interesting as well as exciting to observe this and capture it figuratively. Most of the time they were so tight that they fell off the wall and fought on the ground with their fast movements. Which of course was not good for me to take pictures!
Murphy`s law in Reinkultur... drei Stunden schnuppten die Shooting-Stars konsequent überall da, wo die Kamera nicht hinsah!
Wir möchten ganz lieb, für Euren Besuch,
die netten Kommentare,
Dankeschön sagen !°!°!
Vielleicht schenkt Ihr uns auch ein Sternchen ...
Wir haben viel Spaß, wenn Ihr reinschaut ...
Viele liebe Grüße ... Milina und Kindergartenkinder !°!°!
Milina ist mit Jinka, das erste Kindergartenkind 2009 ................
Himstedt Kinder ...
Ganz kurz und knapp: Information für Interessierte
Annette Himstedt gehört zu den bekanntesten Puppenmacherinnen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg erfreuen ihre Puppenkinder nun schon die Sammlerwelt
Schon 1975 unternahm sie erste Versuche in der Puppenherstellung und entwickelte fortan konsequent ihre eigene Technik. Sie experimentierte, wurde immer perfekter und begann dann mit der Herstellung von Künstlerpuppen aus Porzellan.
1984 kam der große Durchbruch und ihre Künstlerpuppen wurden bekannt.
1986 brachte sie ihre erste Vinylkollektion auf den Markt. Unter ihrer Regie und nach ihren Vorgaben wurden diese Puppen damals in Spanien gefertigt.
Ab diesem Zeitpunkt gab es jährlich neue Vinyl-Kollektionen, die einzelnen Puppenmodelle wurden ein bzw. zwei Jahre lang produziert, die stückzahlmäßige Auflage ist leider unbekannt.
Parallel zu diesen Puppenkindern aus Vinyl gab es Serien aus Porzellan. Anfangs noch in einer kleinen Produktionsstätte und sehr kleiner Auflage gefertigt, ab 1990 dann mit jährlich neuen Kollektionen und in höherer Auflage - gefertigt in der ...
... Annette Himstedt Porzellan- Puppenmanufaktur, Paderborn.
Dort wurden, bis zur - wirtschaftlich bedingten - endgültigen Schließung Ende April 2009 unter ihrer Regie ihre weltweit bekannten Puppenkinder produziert.
1990 - 2005: Fertigung hochwertiger Künstlerpuppen aus Porzellan, sog. Masterpieces
1998 - 2005: Fertigung hochwertiger Miniaturen aus Porzellan
2002 - 2009: Fertigung der Vinylkollektionen ebenfalls in Paderborn
Aus den Puppenkindern der früheren Jahre wurden später dann die "Himstedt Kinder" - lebensecht und sehr realistisch!
Bis 2001 waren Annette Himstedts Puppen Kinder - mit Ausnahme einer auf 1013 Stück limitierten Jahrespuppe - allesamt stückzahlmäßig nicht limitiert. Die Puppen dieser Serien wurden jeweils ein Jahr bzw. 2 Jahre lang produziert, die hergestellte Menge ist unbekannt.
Ab 2002 gab es stückzahlmäßige Begrenzungen für jede Puppe. Auf unserer Website sind bislang nur diese Serien vertreten.
Diese - in Deutschland hergestellten - "Himstedt Kinder" sind allesamt sehr aufwändig gefertigt, haben Perücken aus Echthaar und mundgeblasene Glasaugen aus Deutschland.
Es sind wunderbar tolle Dekostücke, die aber gleichzeitig auch wunderbar "lebendig" sind.
Am besten, Sie stöbern selbst einmal durch die Kollektionen... viel Spaß dabei!
Otto Linder lieferte die Pläne für die von 1932 - 34 erbaute Kirche. Für Linder, der in den 20er Jahren expressionistisch baute aber ab den 30er Jahren davon abgekehrt war stellte diese Kirche den vollendeten Übergang zum Neuen Bauen dar. Beim Neuen Bauen setzte man konsequent auf die neuen Materialien Glas, Stahl, Beton und Backstein. Damit ließen sich vor allem einfache Formen und deren Dekomposition kostengünstig realisieren: einfache kubische Formen, ineinandergeschobene Raumvolumen bildeten die Formensprache dieses Stils.
Wir möchten ganz lieb, für Euren Besuch,
die netten Kommentare,
Dankeschön sagen !°!°!
Vielleicht schenkt Ihr uns auch ein Sternchen ...
Wir haben viel Spaß, wenn Ihr reinschaut ...
Viele liebe Grüße ... Kindergartenkinder !°!°!
Milina ist mit Jinka, das erste Kindergartenkind 2009 ................
Himstedt Kinder ...
Ganz kurz und knapp: Information für Interessierte
Annette Himstedt gehört zu den bekanntesten Puppenmacherinnen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg erfreuen ihre Puppenkinder nun schon die Sammlerwelt
Schon 1975 unternahm sie erste Versuche in der Puppenherstellung und entwickelte fortan konsequent ihre eigene Technik. Sie experimentierte, wurde immer perfekter und begann dann mit der Herstellung von Künstlerpuppen aus Porzellan.
1984 kam der große Durchbruch und ihre Künstlerpuppen wurden bekannt.
1986 brachte sie ihre erste Vinylkollektion auf den Markt. Unter ihrer Regie und nach ihren Vorgaben wurden diese Puppen damals in Spanien gefertigt.
Ab diesem Zeitpunkt gab es jährlich neue Vinyl-Kollektionen, die einzelnen Puppenmodelle wurden ein bzw. zwei Jahre lang produziert, die stückzahlmäßige Auflage ist leider unbekannt.
Parallel zu diesen Puppenkindern aus Vinyl gab es Serien aus Porzellan. Anfangs noch in einer kleinen Produktionsstätte und sehr kleiner Auflage gefertigt, ab 1990 dann mit jährlich neuen Kollektionen und in höherer Auflage - gefertigt in der ...
... Annette Himstedt Porzellan- Puppenmanufaktur, Paderborn.
Dort wurden, bis zur - wirtschaftlich bedingten - endgültigen Schließung Ende April 2009 unter ihrer Regie ihre weltweit bekannten Puppenkinder produziert.
1990 - 2005: Fertigung hochwertiger Künstlerpuppen aus Porzellan, sog. Masterpieces
1998 - 2005: Fertigung hochwertiger Miniaturen aus Porzellan
2002 - 2009: Fertigung der Vinylkollektionen ebenfalls in Paderborn
Aus den Puppenkindern der früheren Jahre wurden später dann die "Himstedt Kinder" - lebensecht und sehr realistisch!
Bis 2001 waren Annette Himstedts Puppen Kinder - mit Ausnahme einer auf 1013 Stück limitierten Jahrespuppe - allesamt stückzahlmäßig nicht limitiert. Die Puppen dieser Serien wurden jeweils ein Jahr bzw. 2 Jahre lang produziert, die hergestellte Menge ist unbekannt.
Ab 2002 gab es stückzahlmäßige Begrenzungen für jede Puppe. Auf unserer Website sind bislang nur diese Serien vertreten.
Diese - in Deutschland hergestellten - "Himstedt Kinder" sind allesamt sehr aufwändig gefertigt, haben Perücken aus Echthaar und mundgeblasene Glasaugen aus Deutschland.
Es sind wunderbar tolle Dekostücke, die aber gleichzeitig auch wunderbar "lebendig" sind.
Am besten, Sie stöbern selbst einmal durch die Kollektionen... viel Spaß dabei!
Zur Linken seht ihr den neuen Trivago-Campus. Er wurde vom Düsseldorfer Architekturbüro SOP entworfen. Er ist Arbeitsplatz für 2000 Menschen, besitzt ein eigenes Kino und eine eigene Joggingstrecke für die Mitarbeiter.
Dann folgt mit 76 m Höhe und 20 Geschossen das von Helmut Jahn entworfene „SIGN!“, das höchste Bürogebäude im Hafen.
Auf einem schmalen Grundstück am Eingang zur Speditionstraße steht der gläserne Turm mit einer Breite von nur ca. 13 m und einer Länge von ca. 46 m und überragt das Ensemble am Hafenkopf des ehemaligen Handelshafen.
Die Stirnseiten des Hochhauses sind abgerundet und gehen im Dachbereich in eine gekrümmte Stahl-Glas-Konstruktion über, die das gesamte Dachgeschoss überspannt. Von hier aus ergibt sich der weite Blick über den Hafen und die Stadt.
In der Hafensilhouette ist das Gebäude inzwischen zu einem unverwechselbaren Zeichen geworden. Helmut Jahns grundlegender Entwurfsgedanke sieht vor, der Vielfalt von Formen und Farben ein Gebäude von überzeugender Einfachheit, Eleganz und Identität gegenüber zu stellen.
In der Mitte seht ihr die neue „Casa Stupenda“ (das wunderbare Haus) von Renzo Piano.
Es besteht aus einem Ensemble von sieben Gebäudeteilen, die sich unabhängig voneinander und auch gemeinsam nutzen lassen. Als sogenanntes Plusenergiehaus verbraucht das ca. 35.000 m2 große Gebäude keine externe Energie.
Die Baukörper sind mit ihren Nordfassaden parallel zur Franziusstraße und in Richtung Hafenbecken ausgerichtet und sollen, mit ihrer transparenten Struktur, wie auf dem Wasser schwimmende Eisschollen erscheinen.
Rechts seht ihr das „Capricorn-Haus“, von Gatermann + Schossig und Partner Architekten, Köln, entworfen.
Es ist ein siebengeschossiges Bürogebäude mit mehr als 25.000 m2 Mietfläche. Seine Lage zwischen der Bahnlinie und der neuen Hafenerschließungsstraße erfordert einen erhöhten Lärmschutz.
Dafür stellt die prägnante Mäanderform dieses Niedrigenergiehauses eine konsequente Lösung dar. Aus der Grundform ergeben sich zwei Nord-Atrien, die als Eingangs- und Eventhallen genutzt werden sowie zwei Süd-Atrien.
10x /8.0 24.0 mm 1/400 100
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If you were worried that I had forgotten the Monday flower greeting, let me reassure you. Of course I didn't (how could I?).
I was just so excited about the photo of the Blue Wonder in Dresden that I took last night that I couldn't wait to share it with you.
And in keeping with that, I now have another blue wonder for you. This time in a much smaller version and from my garden, the grape hyacinth.
But why should this delicate beauty be a wonder? Well, based on my observations, it is its robustness and ability to reproduce. One year they are only scattered in the garden and the next spring they are suddenly everywhere (which doesn't always spark enthusiasm among the garden owner). You could say they are the rabbits among spring flowers (according to a German saying from the 19th century).
What wish do I derive from this for you?
Love and multiply would be one option. It's funny but perhaps a touch too personal.
Instead, I wish you resilience and assertiveness. So that you can take good care of yourself and pursue your goals consistently and successfully.
Falls Ihr befürchtet habt, ich hätte den montäglichen Blumengruß vergessen, so darf ich Euch beruhigen. Das habe ich natürlich nicht (wie könnte ich?).
Ich war lediglich so begeistert von dem Foto vom Blauen Wunder in Dresden, welches ich gestern Abend gemacht habe, dass ich es nicht abwarten konnte es mit Euch zu teilen.
Und passend dazu, hab ich jetzt noch ein blaues Wunder für Euch. Dieses Mal in deutlich kleinerer Ausführung und aus meinem Garten, die Traubenhyazinthe.
Doch warum soll diese filligrane Schönheit jetzt ein Wunder sein ? Nun auf Grund meiner Beobachtungen ist es seine Robustheit und Vermehrungsfreudigkeit. In einem Jahr stehen sie nur vereinzelt im Garten und im nächsten Frühling sind sie plötzlich überall (Was beim Besitzer des Gartens nicht immer nur Begeisterung auslöst). Man könnte sagen, sie sind die Kanichen unter den Frühlingsblumen (passend zu einem deutschen Sprichwort aus dem 19. Jahrundert).
Welchen Wunsch für Euch leite ich jetzt daraus ab ?
Liebet und vermehret Euch wäre eine Variante. Die ist zwar lustig aber vielleicht einen Hauch zu persönlich.
Statt dessen wünsche ich Euch Resilienz und Durchsetzungsfähigkeit. Auf das Ihr gut für Euch Sorgen könnt und konsequent und erfolgreich Eure Ziele verfolgt.
more oif this on my website at: www.shoot-.to-catch.de
Hier gut zu erkennen die Vorteile des Spurversetzten Verfahrens.
Wird die Maissilage warm oder verpilzt, geht wertvolles Futter verloren. Wer Verluste reduzieren möchte, muss Silierregeln konsequent einhalten..
Richtig walzen und sauber verdichten:
Bei dem Festfahren je Futterschicht muss so viel Zeit verbleiben, dass mindestens drei Überfahrten auf derselben Stelle möglich sind.
Schichtstärken von mehr als 30 cm sind zu vermeiden, denn diese lassen sich durch den Walzschlepper nicht mehr ordentlich verdichten.
Ein langsames Fahren von etwa 4 km/h hat sich für eine gute Lagerungsdichte genauso bewährt wie ein hoher Auflagedruck pro Flächeneinheit (Reifeninnendruck im Bereich von 2,0 bis 3,5 bar; Zusatzgewichte am Walzschlepper).
Eine Zwillingsbereifung mindert grundsätzlich den Punktdruck. Wenn es die Arbeitssicherheit beim Festfahren erlaubt, sollte auf eine Zwillingsbereifung entweder verzichtet oder diese nur einseitig angebracht werden.
Architekt und Baumeister Otto Haesler (1880 – 1962) gehört zusammen mit Walter Gropius, Bruno Taut und Mies van der Rohe zu der Architekturgeneration, die das Neue Bauen in der Weimarer Republik geprägt haben. Von 1906 bis 1934 in Celle tätig, lassen sich die gesellschaftlichen Umbrüche in diesen Jahren an der persönlichen und fachlichen Entwicklung Haeslers von den ursprünglichen Heimatstilbauten hin zum radikalen Neuen Bauen idealtypisch ablesen und nachvollziehen. Nach dem Ersten Weltkrieg hat sich Haesler intensiv mit dem sozialen Wohnungsbau auseinander gesetzt. Unter Einbeziehung der modernen architektonischen Strömungen konnte er früher als andere Kollegen seine Ideen in gebaute Architektur umsetzen. So entstand 1924/25 die erste Siedlung der Weimarer Republik, die konsequent die moderne Formensprache verwandte und farbig gestaltet war. Schon bald nach seiner Fertigstellung galt der Italienische Garten als die erste Wohnsiedlung des Neuen Bauens in Deutschland.
www.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/17704/ce...
Diese Siedlung ist im Wesentlichen bis heute baulich unverändert ...
Wir wünschen Euch, ein schönes Wochenende ...
Viele liebe Grüße 🌼💗🌹👀🌹💗🌼 Kindergartenkinder ...
Himstedt Kinder ...
Ganz kurz und knapp: Information für Interessierte
Annette Himstedt gehört zu den bekanntesten Puppenmacherinnen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg erfreuen ihre Puppenkinder nun schon die Sammlerwelt
Schon 1975 unternahm sie erste Versuche in der Puppenherstellung und entwickelte fortan konsequent ihre eigene Technik. Sie experimentierte, wurde immer perfekter und begann dann mit der Herstellung von Künstlerpuppen aus Porzellan.
1984 kam der große Durchbruch und ihre Künstlerpuppen wurden bekannt.
1986 brachte sie ihre erste Vinylkollektion auf den Markt. Unter ihrer Regie und nach ihren Vorgaben wurden diese Puppen damals in Spanien gefertigt.
Ab diesem Zeitpunkt gab es jährlich neue Vinyl-Kollektionen, die einzelnen Puppenmodelle wurden ein bzw. zwei Jahre lang produziert, die stückzahlmäßige Auflage ist leider unbekannt.
Parallel zu diesen Puppenkindern aus Vinyl gab es Serien aus Porzellan. Anfangs noch in einer kleinen Produktionsstätte und sehr kleiner Auflage gefertigt, ab 1990 dann mit jährlich neuen Kollektionen und in höherer Auflage - gefertigt in der ...
... Annette Himstedt Porzellan- Puppenmanufaktur, Paderborn.
Dort wurden, bis zur - wirtschaftlich bedingten - endgültigen Schließung Ende April 2009 unter ihrer Regie ihre weltweit bekannten Puppenkinder produziert.
1990 - 2005: Fertigung hochwertiger Künstlerpuppen aus Porzellan, sog. Masterpieces
1998 - 2005: Fertigung hochwertiger Miniaturen aus Porzellan
2002 - 2009: Fertigung der Vinylkollektionen ebenfalls in Paderborn
Aus den Puppenkindern der früheren Jahre wurden später dann die "Himstedt Kinder" - lebensecht und sehr realistisch!
Bis 2001 waren Annette Himstedts Puppen Kinder - mit Ausnahme einer auf 1013 Stück limitierten Jahrespuppe - allesamt stückzahlmäßig nicht limitiert. Die Puppen dieser Serien wurden jeweils ein Jahr bzw. 2 Jahre lang produziert, die hergestellte Menge ist unbekannt.
Ab 2002 gab es stückzahlmäßige Begrenzungen für jede Puppe.
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Viele liebe Grüße ... Setina und Kindergartenkinder !°!°!
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Annette Himstedt gehört zu den bekanntesten Puppenmacherinnen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg erfreuen ihre Puppenkinder nun schon die Sammlerwelt
Schon 1975 unternahm sie erste Versuche in der Puppenherstellung und entwickelte fortan konsequent ihre eigene Technik. Sie experimentierte, wurde immer perfekter und begann dann mit der Herstellung von Künstlerpuppen aus Porzellan.
1984 kam der große Durchbruch und ihre Künstlerpuppen wurden bekannt.
1986 brachte sie ihre erste Vinylkollektion auf den Markt. Unter ihrer Regie und nach ihren Vorgaben wurden diese Puppen damals in Spanien gefertigt.
Ab diesem Zeitpunkt gab es jährlich neue Vinyl-Kollektionen, die einzelnen Puppenmodelle wurden ein bzw. zwei Jahre lang produziert, die stückzahlmäßige Auflage ist leider unbekannt.
Parallel zu diesen Puppenkindern aus Vinyl gab es Serien aus Porzellan. Anfangs noch in einer kleinen Produktionsstätte und sehr kleiner Auflage gefertigt, ab 1990 dann mit jährlich neuen Kollektionen und in höherer Auflage - gefertigt in der ...
... Annette Himstedt Porzellan- Puppenmanufaktur, Paderborn.
Dort wurden, bis zur - wirtschaftlich bedingten - endgültigen Schließung Ende April 2009 unter ihrer Regie ihre weltweit bekannten Puppenkinder produziert.
1990 - 2005: Fertigung hochwertiger Künstlerpuppen aus Porzellan, sog. Masterpieces
1998 - 2005: Fertigung hochwertiger Miniaturen aus Porzellan
2002 - 2009: Fertigung der Vinylkollektionen ebenfalls in Paderborn
Aus den Puppenkindern der früheren Jahre wurden später dann die "Himstedt Kinder" - lebensecht und sehr realistisch!
Bis 2001 waren Annette Himstedts Puppen Kinder - mit Ausnahme einer auf 1013 Stück limitierten Jahrespuppe - allesamt stückzahlmäßig nicht limitiert. Die Puppen dieser Serien wurden jeweils ein Jahr bzw. 2 Jahre lang produziert, die hergestellte Menge ist unbekannt.
Ab 2002 gab es stückzahlmäßige Begrenzungen für jede Puppe. Auf unserer Website sind bislang nur diese Serien vertreten.
Diese - in Deutschland hergestellten - "Himstedt Kinder" sind allesamt sehr aufwändig gefertigt, haben Perücken aus Echthaar und mundgeblasene Glasaugen aus Deutschland.
Es sind wunderbar tolle Dekostücke, die aber gleichzeitig auch wunderbar "lebendig" sind.
Am besten, Sie stöbern selbst einmal durch die Kollektionen... viel Spaß dabei!
Wir möchten ganz lieb, für Euren Besuch,
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Milina ist mit Jinka, das erste Kindergartenkind 2009 ................
Himstedt Kinder ...
Ganz kurz und knapp: Information für Interessierte
Annette Himstedt gehört zu den bekanntesten Puppenmacherinnen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg erfreuen ihre Puppenkinder nun schon die Sammlerwelt
Schon 1975 unternahm sie erste Versuche in der Puppenherstellung und entwickelte fortan konsequent ihre eigene Technik. Sie experimentierte, wurde immer perfekter und begann dann mit der Herstellung von Künstlerpuppen aus Porzellan.
1984 kam der große Durchbruch und ihre Künstlerpuppen wurden bekannt.
1986 brachte sie ihre erste Vinylkollektion auf den Markt. Unter ihrer Regie und nach ihren Vorgaben wurden diese Puppen damals in Spanien gefertigt.
Ab diesem Zeitpunkt gab es jährlich neue Vinyl-Kollektionen, die einzelnen Puppenmodelle wurden ein bzw. zwei Jahre lang produziert, die stückzahlmäßige Auflage ist leider unbekannt.
Parallel zu diesen Puppenkindern aus Vinyl gab es Serien aus Porzellan. Anfangs noch in einer kleinen Produktionsstätte und sehr kleiner Auflage gefertigt, ab 1990 dann mit jährlich neuen Kollektionen und in höherer Auflage - gefertigt in der ...
... Annette Himstedt Porzellan- Puppenmanufaktur, Paderborn.
Dort wurden, bis zur - wirtschaftlich bedingten - endgültigen Schließung Ende April 2009 unter ihrer Regie ihre weltweit bekannten Puppenkinder produziert.
1990 - 2005: Fertigung hochwertiger Künstlerpuppen aus Porzellan, sog. Masterpieces
1998 - 2005: Fertigung hochwertiger Miniaturen aus Porzellan
2002 - 2009: Fertigung der Vinylkollektionen ebenfalls in Paderborn
Aus den Puppenkindern der früheren Jahre wurden später dann die "Himstedt Kinder" - lebensecht und sehr realistisch!
Bis 2001 waren Annette Himstedts Puppen Kinder - mit Ausnahme einer auf 1013 Stück limitierten Jahrespuppe - allesamt stückzahlmäßig nicht limitiert. Die Puppen dieser Serien wurden jeweils ein Jahr bzw. 2 Jahre lang produziert, die hergestellte Menge ist unbekannt.
Ab 2002 gab es stückzahlmäßige Begrenzungen für jede Puppe. Auf unserer Website sind bislang nur diese Serien vertreten.
Diese - in Deutschland hergestellten - "Himstedt Kinder" sind allesamt sehr aufwändig gefertigt, haben Perücken aus Echthaar und mundgeblasene Glasaugen aus Deutschland.
Es sind wunderbar tolle Dekostücke, die aber gleichzeitig auch wunderbar "lebendig" sind.
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Het Loo ist ein ehemaliges Königsschloss, nordwestlich von Apeldoorn in den Niederlanden. Es ist überregional berühmt für seinen Schlosspark.
Architektur
Das mehrflügelige, barocke Palais wurde in der Zeit von 1685 bis 1692 durch die Architekten Jacob Roman und Daniel Marot erbaut und diente dem niederländischen Statthalter Wilhelm III., der unter dem Namen William III. 1688 bis 1701 auch König von England war, als Lustschloss. Die Anlage wurde bis 1975 als Sommerresidenz der Oranier, der niederländischen Königsfamilie, genutzt. Das Schloss wurde zum Vorbild für viele ähnliche Anlagen in Europa, zum Beispiel das Schloss Nordkirchen in Westfalen.
Het Loo ist heute Museum der Geschichte des niederländischen Königshauses und bietet zudem einen Blick auf 300 Jahre fürstlicher Wohnkultur.
Garten
Vom Schloss gelangt man über hochgelegene u-förmige Wandelterrassen in den Garten. Um das Palais befindet sich ein Barockgarten, der sich aus zwei Haupt- und zwei Seitengärten zusammensetzt und mit großen Broderiebeeten, Springbrunnen, Prunkvasen, Statuen und einer Kolonnade geschmückt ist. Er unterliegt einem strengen geometrischen Aufbau, die Symmetrie wurde konsequent angewandt.
Im 18. Jahrhundert wurde die Anlage bestmöglich instand gehalten. Lediglich der obere Garten wurde immer wieder zeitgenössisch verändert. Seit 1980 werden Ausgrabungen durchgeführt, um den Garten in seiner ursprünglichen Form zu rekonstruieren. Es entstand eine sehr detailtreu an vorhandenen Quellen orientierte Neuschöpfung der zerstörten Anlage, jedoch unter Zerstörung späterer Zustände (Landschaftsgarten). Das Schloss wurde zum Rijksmonument erklärt.
Quell: de.wikipedia.org/wiki/Het_Loo
Schissig
www.youtube.com/watch?v=clzzT0Z6OiE&sns=em
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Het Loo Palace (Dutch: Paleis Het Loo, meaning "Open spot in the Woods Palace") is a palace in Apeldoorn, Netherlands. The symmetrical Dutch Baroque building was designed by Jacob Roman and Johan van Swieten and was built between 1684 and 1686 for stadtholder-king William III and Mary II of England. The garden was designed by Claude Desgotz.
The palace was a residence of the House of Orange-Nassau from the 17th century until the death of Queen Wilhelmina in 1962. The building was renovated between 1976 and 1982. Since 1984, the palace is a state museum open for the general public, showing interiors with original furniture, objects and paintings of the House of Orange-Nassau.
The building is a rijksmonument and is among the Top 100 Dutch heritage sites.
IC 2072 Dresden Hbf - Westerland(Sylt)
Nach einem nicht sonderlich erfolgreichen Morgen auf der Decatur-Brücke über den Rangierbahnhof Maschen wurde ich auf eine Idee gebracht und so bin ich mal eben schnell an die südliche Marschbahn gefahren. Zuerst ging es nach Empelwörden. Dort konnte der IC 2311 mit einer Doppeltraktion aus ozeanblau-beiger und schlumpf-blauer 218er abgelichtet werden. Im Anschluss habe ich mir die Fotostelle am Golfplatz von St. Michaelisdonn auf die Fahne geschrieben. Dieses fehlte mir noch komplett in der Sammlung. Passend zum Lichtstand sollten am 18. Juni 2021 gleich zwei Züge mit mir noch in der Sammlung fehlenden Zugloks vorbeischauen. Zum einen war es ein RE mit einem Dostopark von DB Gebrauchtzug bespannt mit der PRESS 246 049-2. Dieses Bild habe ich Euch auch schon in meinem FLICKR gezeigt. Bei dem zweiten Fensterzug handelte es sich um den IC 2072 von Dresden Hbf nach Westerland auf Sylt mit einem Blonden-verkehrsroten 218-Doppel. Das besondere an der Zuglok ist, dass die 218 381-2 als einzige der mittlerweile zahlreichen im Retrolack herumfahrenden Railsystems 218er ein ozeanblaues Dach besitzt. Die Maschine hatte bisher einen konsequenten Bogen um die Marschbahn gemacht und war bundesweit im Bauzugdienst unterwegs. Da aber gefühlt jedes Woche die RPSP 218 auf den Marschbahn durchgetauscht werden, war damit zu rechnen, dass diese Diesellok auch mal hier oben auftauchen würde. Anfang Juni 2021 war es dann soweit. Die Lok war zunächst mehrere Wochen nur in den Autozugumläufen als Nordlok über den Hindenburgdamm unterwegs. Dort konnte ich mich irgendwie nicht dazu aufraffen dort hoch zu fahren. Als die Lok dann in die IC-Umläufe gewechselt ist, war die Gute eher unregelmäßig unterwegs. Aber in der dritten Juniwoche lief sie zuverlässig am IC 2072 als Nordlok. Dieser ist auf der südlichen Marschbahn eigentlich nur auf der Geraden zwischen Burg und St. Michaelisdonn machbar. Wunderbar in der Hochlichtphase. Das war mir an diesem Tag aber egal. Erstmal in die Lok mit leichtem Frontschatten ablichten bevor sie wieder verschwindet. Was auch wunderbar geklappt hat, wie auf dem obigen Foto zu sehen ist. Später würde sich sicherlich noch eine Gelegenheit bieten das Einzelstück nochmal woanders bei anderen Lichtbedingungen zu erlegen. Allerdings ist es mir bisher nicht gelungen...
Auf eine fast 100-jährige Geschichte kann das Bergwerk Lohberg zurückblicken, umso erstaunlicher, dass eine Vielzahl von Bauten aus der Gründungszeit 1906–15 erhalten geblieben sind. Einst gehörte es zu dem gewaltigen Bergbau-Imperium der Firma Thyssen, das dieses zur Versorgung ihrer Eisen- und Stahlwerke mit Steinkohle aufgebaut hatte. Die 1905 gegründete Gewerkschaft Lohberg, mit August, Josef, Fritz und später auch Julius Thyssen sowie Bergassessor Arthur Jacob im Vorstand, begann 1906 mit den vorbereitenden Arbeiten zum Abteufen der Doppelschachtanlage.
Der Standort an der Landstraße Dinslaken- Hünxe war gut gewählt, denn die Kohle stand in verhältnismäßig geringer Teufe an. 1914 konnte die regelmäßige Förderung aufgenommen werden. Ende der 1930er- Jahre erreichte Lohberg den Leistungsstand einer Großschachtanlage. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bergwerk weiter ausgebaut, unter der Beteiligung von Fritz Schupp, von dem auch das Fördergerüst über Schacht 2 stammt (1955/56). Mit einer Höhe von 70,5 Metern war es zur Bauzeit das höchste Fördergerüst im Ruhrbergbau und hat die Dominanz einer Landmarke.
Bis zur Stilllegung am 1. Januar 2006 blieb das Bergwerk ein leistungsstarker Standort und gehörte zu den größten Anlagen der Deutschen Steinkohle AG. Noch im Jahr 2004 konnten die fast 3.000 Beschäftigten stolz auf eine Jahresförderung von 1,7 Millionen Tonnen Kohle blicken. Der konsequente Einsatz modernster Technik und die optimale Nutzung der Lagerstätte haben dies möglich gemacht. Eine Vielzahl von Betriebsabläufen wurde über Tage über computergestützte Terminals gesteuert, ob Kohlenhobel, Schreitausbau, Fördereinrichtungen oder der Transport von Kohle, Mitarbeitern oder Maschinen und Gebrauchsmaterialien. In den letzten Jahren wurde sowohl die Zahl der Mitarbeiter als auch die jährliche Fördermenge reduziert.
Der große Bestand an historischen Bauten lässt die Gesamtdisposition einer Zeche der Jahrhundertwende auch heute noch deutlich werden. Die markante Längsausrichtung in drei hintereinander angeordneten Reihen, parallel zur Landstraße und zu den Bahngleisen, hat sich trotz aller Ausbauten erhalten. Die Gründungsbauten zeigen den typischen Stil der Zeit: Rundbogenfenster, Lisenen und verputzte Wandflächen gliedern die Fassaden.
Das Bergwerk, die Halde im Hintergrund und die Siedlung Lohberg jenseits der Landstraße bilden heute, auch nach der Stilllegung ein eindrucksvolles, für den älteren Ruhrbergbau typisches Ensemble. Dieses soll erhalten bleiben, auch wenn auf Lohberg keine Bergleute mehr einfahren und Kohle fördern. Um den ursprünglichen Eindruck der Thyssen-Zeche zu bewahren, wurden die denkmalwerten Gründungsbauten Schritt für Schritt zurückgebaut und saniert, während die jüngeren Übertagebauten abgerissen wurden. Die Kohlenmischhalle diente in der Spielzeit 2015 als Aufführungsort der Ruhrtriennale.
Auf den ehemaligen Lagerflächen der Zeche entstand der Bergpark Lohberg, der im Oktober 2014 eingeweiht wurde. Gestaltet in Form einer geschwungenen, grünen Wellenlandschaft, verläuft der Bergpark sanft ansteigend von der Hünxer Straße bis zum Fuß der Halde Lohberg Nord und stimmt auf die anschließende Haldenlandschaft ein. Die beiden künstlichen Berge – 85 und 114 Meter hoch – werden als Landmarken der Lohberger Landschaft zu markanten Aussichtspunkten gestaltet und künftig zu besteigen sein. Besonderes Merkmal des Bergparks ist das Nebeneinander von naturnah gestalteten Freiflächen, Kunst in der Landschaft und Open Air-Erlebnisangeboten für verschiedenste Besuchergruppen.
Quelle: www.route-industriekultur.ruhr
Essen Hafen/Blick auf Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„...In diesem Augenblick gehörte dieser Ort scheinbar nur mir alleine...Aber in mir steckte schon immer zu viel Phantasie...Die Risse in den Scheiben des Glashauses, in dem ich sitze, werden immer größer...Ich bin wie eine der Motten, gefangen vom Licht...Jeden Morgen, wenn ich aufwache, versuche ich meine Gedanken zu ordnen. Versuche mich daran zu erinnern, wer ich bin...Ein Umschlagplatz der Emotionen...So, wie ich keine Grenzen in meiner Heimat ziehe, so ziehe ich auch keine Grenzen in mir selbst. Alles vereint sich...Akribie, Pedantismus, Glück, Trauer, Unperfektheit, Phantasie und Realität...Das alles zusammen lässt mich meine Welt so sehen. Und dann kommt mein selbstkritisches Ich und zieht mich einen Schritt zurück. Und in diesem Moment fällt alles entzwei...Zwei Herzen in einer Brust, ein lachendes und ein weinendes Auge...Ich breche nur mir selbst gegenüber Versprechen, aber das konsequent. Bis auf das Eine, nie zerbrechen zu wollen...Die Dunkelheit erinnert mich daran. Denn ich sehe in ihr nie nur Schwarz...Ich freue mich auf den nächsten Tag...Meine verletzte Seele in mir zu spüren ist mir lieber, als seelenlos zu sein. Meine Emotionalität ist ein Hemmschuh und gleichzeitig mein Antrieb. Ich will nicht nur in den dunklen Wassern treiben, die vor mir liegen. Ich will meinen Kurs bei aller Schwäche selbst bestimmen...“
Die Tür ist auf der einen Seite - also von innen betrachtet - eine religiöse Ikone, die dem Glauben capacitac laudere (lat. Raum schließen), dass man einen Raum abschliessen kann, gewidmet ist. Dabei gibt es verschiedene Formen, die von lokalen Devotionalienhändlern verkauft und geliefert werden. Es gibt sogar Türverblendungen, um diesen Altären der Undurchlässigkeit neuen Glanz zu verleihen. In einigen bequemeren Haushalten stellt das Vorhandensein einer Tür jedoch lediglich eine unpraktische, aber dennoch konsequente Erweiterung des Klingelknopfes dar.
Auf der anderen Seite der Tür ist's meistens draußen. Dort ist es auch nachts besonders kühl und dunkel, sodass man den Türklopfer oft nicht findet.
Ihr dürft natürlich gerne Teilen, kommentieren, konstruktiv kritisieren und Folgen.
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Münster St. Johannes (Neumarkt, Upper Palatinate, Bavaria, Germany)
Das Münster St. Johannes der Täufer steht im Zentrum der Altstadt in unmittelbarer Nähe des Rathauses auf einem verhältnismäßig kleinen Kirchplatz, der vom Pfarrhaus, der Hallertorstraße, der Grünbaumwirtsgasse und dem Rathaus begrenzt wird. Sie besteht größtenteils aus Sandstein, der in der näheren Umgebung gebrochen wurde und dem sie ihren auffälligen, rötlichen Farbton verdankt
Markant für die Kirche ist ihre konsequente Asymmetrie, die typisch ist für Kirchenbauten dieser Zeit. Das Hauptschiff weist einen Knick nach Norden auf und auch im Innenraum wurde darauf geachtet, geometrische Formen immer wieder aufzubrechen. Dies fällt zum Beispiel besonders an den Verstrebungen im Chorraum auf.
[Wikipedia]
Ein kleiner bescheidener Ostergruß aus dem Berchtesgadener Land.
Wer den Wetternachrichten konsequent folgt, kann dennoch Wunder erleben. Gestern allerdings mehr graue als blaue. Die Wolkendecke zog immer mehr zu, während wir uns dem Ziel näherten. Dennoch schickte die Sonne gerade zur rechten Zeit einen kleinen Sonnenstrahl durch die fast geschlossene Wolkendecke, die das Schloss ins rechte Licht setzte.
Wie fotografiert man ein Schloss aus der Ferne, vor dem nicht weiter liegt als eine unbeblümte Wiese? Ein Freund sagte zu mir: Für ein gutes Bild brauchst du immer gutes Licht und einen Vordergrund. Bei dem hauch von Licht, hieß es schnell zu reagieren: ab in die Hocke, den Baum mit aufs Bild und die Straße verdecken.
Ich hoffe, das Foto gefällt. Wer sich die Mühe macht es zu vergrößern, sieht auch die noch vorbeiwehenden Schneeflocken.
2015 Schloss 9551
Alle Fotografien sind auch als Klarfotografie ohne künstlerische Bearbeitung erhältlich.