View allAll Photos Tagged koln
Die Stadt Köln hat aktuell, am 2. Juli 2026, den "Teilplan A" zur Bebauung des ehem. Hafen Deutz beschlossen. Dort werden in Sichtweite des Kölner Dom rund 650 Wohnungen entstehen. Im Januar 2017 war das Gelände noch eines der Ziele einer Sonderfahrt aus dem Ruhrgebiet rund um Köln.
Cologne Urban Development
On July 2, 2026, the City of Cologne approved "Partial Plan A" for the development of the former Deutz port area. Within sight of Cologne Cathedral, 650 apartments, among other things, will be built there. In January 2017, the site was one of the destinations of a special excursion from the Ruhr region around Cologne.
Dieses Mural in Köln Ehrenfeld stammt von dem Streetartkünstler Aec Interesni Kazki.
This mural in Cologne Ehrenfeld comes from the street artist Aec Interesni Kazki.
Köln-Bayenthal, Gustav-Heinemann-Ufer
____________________
17 Köln-Rodenkirchen → Köln-Altstadt, Severinstraße
Holga, Delta 400 @800ASA in Finol,
reprinted as Kallitype, based on a lith print from 2010,
COT-320, Sodium acetate developer, alkaline Copper toner 20 secs followed by MT3 Vario toner setting D, without prior bleach.
Deutzer Hafen Köln, links die Ellmühle. Wer kennt noch die Werbung Aurora mit dem Sonnenstern? Geplant ist für das Areal ein Umbau in Wohnraum.
Punkt 11:00 Uhr gestern als erster Besucher auf der Aussichtsplattform des Köln Triangle gewesen. Die Aussicht war leider auf Grund der meisten zugefrorenen Scheiben praktisch nicht vorhanden. Ab und an hatte man Glück und die Sonne hatte einige kleine Flächen an den Scheiben schon aufgetaut. Dann war der Blick auf Köln im Nebel schon beeindruckend. Obwohl Sonne für Köln gemeldet war, zog sich das Wechselspiel aus Sonne und Nebel über den ganzen Tag der aber dadurch einfach nur herrlich war.
Günter was hast du wieder gemacht, entferne sofort die Dosen vom Baum!!!
=====================
Unbezahlt Werbung!
Kolumba
ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln und neben dem Wallraf-Richartz-Museum das älteste Museum in Köln. Der neue Name beruht auf dem am 15. September 2007 eröffneten Neubau des Schweizer Architekten und Pritzker-Preisträger des Jahres 2009 Peter Zumthor für das Museum an der Stelle der kriegszerstörten spätgotischen Kirche St. Kolumba.
Im Innenraum ist der Bau als Museum der geistigen Vertikalität konzipiert, der zum Verweilen einlädt. Die Ausstellungsräume entwickeln ihre Atmosphäre durch den vorherrschenden Eindruck des wechselnden Tageslichtes, auf künstliche Lichtquellen wird bewusst verzichtet. Die zahlreichen bodentiefen Glasfronten schaffen den Eindruck einer Verschmelzung von Innen- und Außenraum. Auf diese Weise wird auch hier wieder das „lebende Museum“ verkörpert, die Grenzen verschwimmen und es entsteht eine Atmosphäre der Offenheit und Unbegrenztheit.
Fotografisch hochinteressant und bestimmendes Element dieser Kirche ist ein gewölbter spätantiker Ovalbau.
Im frühen 13. Jahrhundert wurde dieser in Form eines Dekagons (Zehneck) konstruiert.
Ein Bombentreffer während des zweiten Weltkriegs beschädigte vor allem diesen Kuppelbau schwer.
Die Wiederherstellung gestaltete sich äußerst kompliziert, doch seit 1984 können im Dekagon von St. Gereon wieder Gottesdienste gefeiert werden.
Die Blickrichtung dieser Aufnahme geht Richtung Altar mit der Orgel im Rücken.
Eine Aufnahme aus einer um 90 Grad gedrehten Perspektive von Achim findet ihr hier: www.flickr.com/photos/of_light_and_lenses/48056317538/in/...
An beiden Aufnahmen lassen sich neben der anderen Blickrichtung auch die Wirkung der verschiedenen Brennweiten (21mm vs. 24mm) sowie der unterschiedlichen Sensoren von Sony (24MP vs. 42,4MP) ablesen.