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mit dem Stein verbindet sich eine alte Geschichte, die sich im Februar 1956 zugetragen haben soll
3 Kinder aus dem dortigen Kinderheim sollen sich auf die etwa 60 m in die See hineinreichenden Eisdüne gewagt haben, der Wind drehte und die Verbindung zum Ufer brach, jeder Rettungsversuch war gescheitert...
Nein, Kinderheim (mit vergitterten Fenstern). Fototour mit den Nikonianern.
ND-Verlaufsfilter, soft, 2 Blenden. Blende 8.
Bispinghof Nordwalde
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
My little empire for 10 years in the children home "Egon Schultz" in Rostock (former GDR). From that distance it looks almost cosy - I really don't know how that could happen!
The postcard on the left shows one of my few joys, "der kleine Maulwurf" (the little mole) - a czech cartoon series shown on GDR television. Only many years later I realised that one of the most popular cartoon characters in the GDR was a tunnel digging mole. And mole is also in German a synonym for a spy. :)
Mölln (Mecklenburg)
Klein Helle: Das Gut bzw. einzelne Höfe gehörte u. a. im 14. Jahrhundert den Familien Muggesfeld, im 15. Jahrhundert von Maltzan, von Voß, von Woosten und von Parsow und im 17. Jahrhundert von von Voß, die dann das ganze Dorf besaßen. Es folgten die Familien von Schuckmann (ab 1759), von Zülow (ab 1789), von Ferber (1812–1871) und der Fabrikant Carl Schwanitz (ab 1898), der das Gutshaus zum Herrenhaus erweiterte und dem Ort das einheitliche Erscheinungsbild gab. Nach 1945 war hier die Schule und später bis 2003 ein Kinderheim. Der Landschaftspark mit einem kleinen See wurde Ende des 18. Jahrhunderts angelegt und um 1900 umgestaltet.
Der Schwanenstein ist ein Findling vor der Insel Rügen. Er liegt etwa 100 m östlich vom Hafen der Gemeinde Lohme am nördlichen Rand der Halbinsel Jasmund etwa 20 m vor dem Strand in der Ostsee.
Eine traurige Begebenheit ereignete sich am 13. Februar 1956, als einige Jungen aus dem Kinderheim und dem Dorf Lohme in Ufernähe auf der gerade zugefrorenen Ostsee waren. Das Wetter änderte sich plötzlich, Sturm kam auf und ließ das Eis brechen. Drei Jungen retteten sich auf den Schwanenstein. Bei zunehmendem Wind, der zum Orkan wurde, lief eine fieberhafte Rettungsaktion an. Einheimische Fischer, ein Fischkutter aus Sassnitz und Grenzsoldaten versuchten die Kinder zu retten, aber Sturm und Brandung machten alle Bemühungen zunichte. Rettungskräfte von außerhalb, zum Beispiel ein Pionierzug der Kasernierten Volkspolizei aus Prora, blieben in den meterhohen Schneewehen stecken. Erst am nächsten Morgen, als das Wetter sich beruhigt hatte, konnten die drei Jungen Helmut Petersen, Uwe Wassilowsky und Manfred Prewitz nur noch tot vom Schwanenstein geborgen werden. Sie wurden auf dem Friedhof von Nipmerow, einem Ortsteil von Lohme, beigesetzt. Das Grab erhielt 39 Jahre später, am 14. Februar 1995, auf Initiative von Kindern des Kinderheimes Lohme einen Gedenkstein.
Wikipedia
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
"Architekt: Rudolf Schmidt
Jahr der Entstehung: 1905-1907
Rudolf Jahr ließ sich die Villa ganz in der Nähe seiner Maschinenfabrik erbauen. Sie ging 1949 in den kommunalen Besitz über und wurde 1960 zum Kinderheim umfunktioniert. Ab 1990 diente sie als Internat für das Goethe-Gymnasium. Seit 1997 stand sie leer. Im Jahr 2005 wurde sie saniert. Neben den Raumstrukturen sind auch noch einige originale Einbauten erhalten.
Die komplette Gartenanlage wurde neu gestaltet."
Quelle: www.gera.de
Mölln (Mecklenburg)
Klein Helle: Das Gut bzw. einzelne Höfe gehörte u. a. im 14. Jahrhundert den Familien Muggesfeld, im 15. Jahrhundert von Maltzan, von Voß, von Woosten und von Parsow und im 17. Jahrhundert von von Voß, die dann das ganze Dorf besaßen. Es folgten die Familien von Schuckmann (ab 1759), von Zülow (ab 1789), von Ferber (1812–1871) und der Fabrikant Carl Schwanitz (ab 1898), der das Gutshaus zum Herrenhaus erweiterte und dem Ort das einheitliche Erscheinungsbild gab. Nach 1945 war hier die Schule und später bis 2003 ein Kinderheim. Der Landschaftspark mit einem kleinen See wurde Ende des 18. Jahrhunderts angelegt und um 1900 umgestaltet.
Mölln (Mecklenburg)
Klein Helle: Das Gut bzw. einzelne Höfe gehörte u. a. im 14. Jahrhundert den Familien Muggesfeld, im 15. Jahrhundert von Maltzan, von Voß, von Woosten und von Parsow und im 17. Jahrhundert von von Voß, die dann das ganze Dorf besaßen. Es folgten die Familien von Schuckmann (ab 1759), von Zülow (ab 1789), von Ferber (1812–1871) und der Fabrikant Carl Schwanitz (ab 1898), der das Gutshaus zum Herrenhaus erweiterte und dem Ort das einheitliche Erscheinungsbild gab. Nach 1945 war hier die Schule und später bis 2003 ein Kinderheim. Der Landschaftspark mit einem kleinen See wurde Ende des 18. Jahrhunderts angelegt und um 1900 umgestaltet.
Bispinghof Nordwalde
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
Bispinghof Nordwalde
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
Berlin
Im Süden des Berliner Bezirks Neukölln steht das Schloss Britz mit seinem Gutspark: Hier kann man sich Ausstellungen ansehen, Lesungen oder Konzerte anhören oder einfach nur durch den Park schlendern oder im Schlossrestaurant einkehren.
Das ehemalige Rittergut beherbergt heute neben Sonderausstellungen eine Dauerausstellung, die die Wohnkultur der Gründerzeit zeigt.
Die ritterliche Familie Britzke verkaufte 1699 ihr Anwesen für 30.000 Taler an den preußischen Kurfürsten, der das Fachwerkanwesen in ein zweigeschossiges Steinhaus umgestalten ließ. Eine Neugestaltung der Innenräume folgte ab 1770 unter Graf Ewald Friedrich von Hertzberg, dem Etat-, Kriegs- und Kabinettsminister von König Friedrich II. Damit begann der Tourismus des Schlosses, denn Hertzbergs Bibliothek und Gemäldegalerie zogen viele Besucher nach Britz. Unter Julius Wrede wurde das Schloss 1880 vom Barock in den Stil der Neorenaissance überführt und ein Turm angebaut.
Nach dem zweiten Weltkrieg diente das Gutsanwesen als Kinderheim. Mit der Restauration in den 1980ern kamen viele Möbel aus der Zeit des Historismus ins Schloss. Eine Sitzgarnitur aus Nussbaumholz, ein Klavierflügel oder die Ledertapete können heute in der Dauerausstellung des Schlosses bewundert werden. Seit 1971 steht es unter Denkmalschutz.
www.visitberlin.de/de/schloss-und-gutshof-britz
In the south of Berlin's Neukölln district stands Britz Palace and its estate park. Here, you can view exhibitions, attend readings or concerts, or simply stroll through the park or dine in the palace restaurant.
Today, the former manor house houses special exhibitions and a permanent exhibition showcasing the living culture of the Wilhelminian period.
In 1699, the knightly Britzke family sold their estate for 30,000 thalers to the Prussian Elector, who had the half-timbered property converted into a two-story stone house. A redesign of the interior followed from 1770 under Count Ewald Friedrich von Hertzberg, King Frederick II's Minister of State, War, and Cabinet. This marked the beginning of tourism at the palace, as Hertzberg's library and picture gallery attracted many visitors to Britz. Under Julius Wrede, the palace was converted from the Baroque to the Neo-Renaissance style in 1880, and a tower was added.
After the Second World War, the estate served as a children's home. During the restoration in the 1980s, many pieces of furniture from the historicist period were brought to the castle. A walnut sofa, a grand piano, and leather wallpaper can be admired today in the castle's permanent exhibition. It has been a listed historic monument since 1971.
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
...befindet sich auf einem Hügel oberhalb der Elbe in der Stadt Strehla (Landkreis Meißen) in Sachsen.
Schon vor 900 soll es an dieser Stelle einen slawischen Herrschersitz gegeben haben. Wahrscheinlich ist die Burg Strehla eine der ersten Gründungen in diesem Gebiet. Die Höhenburg wurde zum Schutz eines Flussübergangs in der Nähe einer Furt nach 928 erbaut und 1064 mit einem Burgward erwähnt. Im einen Konflikt zwischen dem deutschen König Heinrich II. und dem polnischen Herzog Bolesław I. Chrobry wurde die Burg im Jahr 1002 niedergebrannt.
1064 waren die Bischöfe von Naumburg Besitzer der Burg. Danach dürften die Herren von Strele damit belehnt gewesen sein. Ab Beginn des 13. Jahrhunderts wurden diese dann mit Herrschaften in der Lausitz belehnt und starben 1384 aus.
1384 kam die Burg als Lehen an die Herren von Pflugk und blieb bis 1945 im Besitz der Familie Pflugk. Nach der Enteignung der Familie Pflugk wurde Schloss Strehla u. a. als Kinderheim und in der Nachwendezeit als Künstlerdomizil genutzt und ist seit 1994 in Privatbesitz.
(Quelle: Wikipedia)
Eine Dienstreise führte mich nach Sachsen. Im Hotel angekommen, erblickte ich von meinem Fenster aus einen der äußeren Türme, machte mich sofort mit der Kamera auf den Weg und erkundete das Schloss. Hof und Parkanlagen sind frei zugänglich, die Räume können leider nicht besichtigt werden - sicher z.T. auch aus Gründen der Baufälligkeit...
f 6,3
1/80 s
100 ISO
16 mm
Bispinghof Nordwalde
Der Bispinghof ist die Keimzelle von Nordwalde, einer Gemeinde mit ca. 9.800 Einwohnern nordwestlich von Münster, Westfalen. Er ist einer von zwei kirchlichen Gräftenhöfen, die sich seit dem Mittelalter hier befinden. Das über 300 Jahre alte „Kornhaus“ wurde in den 1950er Jahren zum Kirchengebäude umgebaut und 1952 als evangelische Christuskirche in Nordwalde eingeweiht.
Sowohl das ehemalige Herrenhaus als auch der Speicher wurden vom evangelischen Diasporawerk viele Jahre als Kinderheim genutzt. Das nahezu im Originalzustand erhaltene Gutshaus auf dem Hofgelände wurde erst im 19. Jahrhundert errichtet.
Das Herrenhaus, der Speicher und auch das Gelände des Bispinghofes (bis auf die Evangelische Kirche) befinden sich seit 2012 im Eigentum der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde.
Das Schloss Schieder wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut. Graf Rudolph zur Lippe-Brake ließ ab 1703 Schloss und Garten errichten. Mit dem Aussterben der Linie Lippe-Brake fielen Schloss und Besitz 1773 an Schaumburg-Lippe. Die Grafen ließen den Barockgarten erweitern.
Im Jahr 1789 kam das Schloss an das Fürstenhaus Lippe-Detmold zurück. Es diente bis zur Novemberrevolution von 1918 als Sommerresidenz des Fürstenhauses. Der Park wurde 1914 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Nach der Revolution wurden Schloss und Park Eigentum des Freistaates Lippe. Genutzt wurde das Schloss von 1922 bis 1968 von der Reichsbahn beziehungsweise der Bundesbahn als Kinderheim. Im Jahr 1963 wurde der Park und 1968 das Schloss Eigentum der Stadt Schieder-Schwalenberg. Das Schloss beherbergt das Haus des Gastes, die Volkshochschule, eine Musikschule und die Stadtbücherei.
Schieder Castle was built at the beginning of the 18th century. Count Rudolph zur Lippe-Brake had the palace and gardens built from 1703. When the Lippe-Brake line died out, the castle and property fell to Schaumburg-Lippe in 1773. The counts had the baroque garden expanded.
In 1789 the palace was returned to the Lippe-Detmold princely house. It served as the summer residence of the princely family until the November Revolution of 1918. The park was opened to the public in 1914.
After the revolution, the palace and park became the property of the Free State of Lippe. The castle was used from 1922 to 1968 by the Reichsbahn and the Federal Railways as a children's home. In 1963 the park and in 1968 the palace became the property of the town of Schieder-Schwalenberg. The castle houses the guest house, the adult education center, a music school and the city library.
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