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Kentaur (Zentaur)
Mischwesen aus der griechischen Mythologie
Centaur
Hybrid creatures from Greek mythology
May I introduce? - This is Triton, son of Poseidon/Neptune coming out of the sea to blow for his father, the god of the ocean!
Detail of the fountain of Neptune on the marketplace of Bremen, called "Domshof" next to the cathedral.
There is an article on the german Wikipedia about it. It's a work of the artist Waldemar Otto and exists since the beginning of the 1990s.
Best seen large on black or even original !!
Theseustempel wurde von Peter Nobile im Jahr 1823 errichtet und zwar für die Skulptur "Theseus besiegt den Kentaur". Die Skulptur wurde 1891 ins damals neue Kunsthistorische Museum gebracht, wo sie noch heute im Stiegenaufgang steht.
In unmittelbarer Nähe zum Burgtheater, dem Wiener Rathaus und dem Österreichischen Parlament liegt der 1823 eröffnete Wiener Volksgarten tatsächlich noch auf dem riesigen Gelände der Wiener Hofburg.
Der weiße Tempel im Wiener Volksgarten heißt Theseustempel. Er ist eines der bekanntesten Wahrzeichen des Parks und wurde zwischen 1819 und 1823 im klassizistischen Stil erbaut. Ursprünglich diente er dazu, die Skulptur „Theseus besiegt den Kentauren“ von Antonio Canova zu beherbergen. Heute wird das Gebäude für wechselnde Kunstausstellungen genutzt.
Sigrid Fridman (1879-1963) - The Centaur (1939). Bronze. Placed at Observatoriekullen, Stockholm, seen at night from Observatorielunden, Sveavägen.
A Horse with no Name
HKD
Ein traumhaft schöner Morgen oder das Kürzel für quantiertes Bewusstsein
„Wie klug hast du dir dein Leben eingerichtet?” fragte der alte Mann seine etwa fünfzig jährige Tochter, mit der er unterwegs war. Er sprach leise und die Fahrgeräusche des Zuges übertönten einige seiner Worte.
„Was nennst du klug, Papa?“
„Klugheit wird der Eule zugesprochen, dem Vogel der Weisheit“, antwortete er.
„Du bist nicht mein Vater“, sagte sie, „und doch bist du es.“
„Die Weisheit des Paradoxen, ich verstehe. Als Schriftsteller habe ich mit ihr gearbeitet und sie auf diese Weise vertieft. Alles ist und ist doch nicht. Und weil das so ist, erkennt Weisheit die eigenen Möglichkeiten.“
„Das Pferd auf der Alm“, sagte die Tochter.
„Genau“, sagte der Vater. „Sonnenaufgang auf der Alm und ich bleibe stehen mit der Frage: Blickt das grasende Pferd auf und kommt mir näher oder bleibt es uninteressiert?“
Die Tochter nickte und sagte: „Aus dreißig Metern Entfernung kommt es auf dich zu und will von dir gekrault werden.“
„Das ist die Klugheit des Pferdes“, sagte der Vater. „Der Mensch hat seine eigene Klugheit.“
Die Tochter antwortete: „Darum suche ich die Schwingung in mir, um sie an andere zu verschenken. Das schöne Gefühl, verschenken zu können, ist ein Gefühl von Freiheit und Größe.“
„Persönliche Weisheit wird durch nichts übertroffen“, antwortete der Vater. „Ich bin nicht dein Vater, doch für mich bist du meine Tochter.“
Sie winkte ab mit der Hand und verneinte in der Geste eines leichten Kopfschüttelns. Dann sagte sie: „Ich glaube, diese Szene wird zu dick für das Stück.“
„Du bist die Regisseurin“, sagte er. „Ich richte mich ganz nach deinen Vorstellungen. Es ist zwar mein Buch, aber ein Film deiner Vorstellungen davon.“
„Ich muss angepasste Szenen einbauen. Im Film muss geschossen und gehetzt werden. Immerhin habe ich es als Traumsequenz eingeführt.“
Der Vater lächelte und nickte. „Geschickt, geschickt. Nur so hast du mich austricksen können.“
„Das wolltest du doch. Ich habe das Paradoxe für dich erhalten“, entgegnete sie. „Im Traum lief das Pferd langsam wieder zurück und dadurch bist du aufgewacht. Du wachst auf und stehst vor dem Pferd in der Wiese.“
„Ja“, sagte er. „Und dann kommt die Flugszene.“
„Genau“, bestätigt ihm die Tochter. „Als alles vorbei ist, landest du wieder auf der Alm und siehst in der Ferne das Pferd grasen. Diesmal aber bleibst du nicht stehen, sondern gehst weiter, um die anderen Möglichkeit auszuloten.“
„Die Geschichte mit dem jungen Mann…“ sagte er. „Dem das Pferd gehört und der es zum Aufsatteln holen will.“
„Es steht schon am Zaun, als der Mann kommt“, sagt die Tochter und der Vater fährt fort: „Ich sehe es von dem höheren Blickwinkel aus. Ich sehe für einen Augenblick, wie die beiden Körper miteinander verschmelzen und sie zu einem Kentaur werden, kraftvoll, dem Chiron ebenbürtig. “
„Wieder erkennst du, dass du träumst.“
„Ja“, antwortet der Vater. „Doch ich konzentriere mich auf meinen im Bett schlafenden Körper, um in meinen Alltagsfilm zu kommen. Allerdings klappt das nicht sofort. Ich spüre Panik und schnappe nach Luft. Peng, wieder ein Versuch gescheitert, normal aus dem QB-Zustand aufzuwachen.“
Ich erfuhr noch, dass QB das Kürzel für „Quantiertes Bewusstsein“ sei und bedauerte es sehr, dass die beiden ihren Zielbahnhof erreichten. Als der Zug bremste, gab es zum Schluss einen kleinen Ruck und ich erwachte. Das Abteil war leer.
HKD
Digital art based on own photography and textures
HKD
Berlin, Colonnade Courtyard at Museum Island: "Centaur with Nymph", bronze statue by Reinhold Begas 1831-1911), considered the most important German sculpture of the neo-Baroque style
Die ersten Säulengänge auf der Museumsinsel Berlin entstanden zwischen 1853 und 1860 auf Basis eines Entwurfes von Friedrich August Stüler. Sie erstreckten sich entlang der Ost- und Südseite des Neuen Museums und der Bodestraße. Für die Kolonnaden am Spreeufer und nördlich der Alten Nationalgalerie, erbaut zwischen 1876 und 1878, passten die Architekten Heinrich Strack und Georg Erbkam den ursprünglichen Stüler-Entwurf an. Sie ergänzten ihn um drei quadratische Pavillons mit Kuppeldach.Die Kolonnaden aus dem 19. Jahrhundert sind prägender Bestandteil der UNESCO-Welterbestätte Museumsinsel Berlin. Der Großteil der Säulengänge entlang der Spree, der Bodestraße und des Neuen Museums sowie der Kolonnadenhof waren bereits bis 2010 wiederhergestellt worden. Die Arbeiten für den letzten Bauabschnitt begannen 2020. Diese letzte, im August 2024 abgeschlossene Baumaßnahme umfasste die Restaurierung und Wiederherstellung der ursprünglichen Kolonnaden am Spreeufer nordöstlich der Alten Nationalgalerie. Stark geschädigte Bauteile wurden in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt demontiert, restauriert und später wieder eingefügt. Die zweigeschossigen Einbauten, die 1911 als zusätzliche Räume in die Kolonnaden eingebaut worden waren, wurden entfernt. Für die dort untergebrachte Skulpturenrestaurierungswerkstatt der Alten Nationalgalerie wurden zuvor neue hochprofessionelle Räume im Bode-Museum eingerichtet. Der 1957 errichtete Kopfbau am Nordende der Kolonnaden wurde unter Verwendung der historischen Säulen als offener Pavillon neu gestaltet: Auch hier wurden die Ausmauerungen entfernt und überdies eine Rampe eingebaut, um einen inklusiven Zugang zu schaffen.
www.preussischer-kulturbesitz.de/pressemitteilung/artikel...
The first colonnades on Berlin's Museum Island were built between 1853 and 1860 based on a design by Friedrich August Stüler. They stretched along the east and south sides of the Neues Museum (New Museum) and the Bodestrasse. For the colonnades on the banks of the Spree and north of the Alte Nationalgalerie (Old National Gallery), built between 1876 and 1878, the architects Heinrich Strack and Georg Erbkam adapted the original Stüler design. They added three square pavilions with domed roofs, and the 19th-century colonnades are a defining feature of the UNESCO World Heritage Site Museum Island Berlin. The majority of the colonnades along the Spree, Bodestraße and the Neues Museum as well as the Colonnade Courtyard had already been restored by 2010. Work began on the final construction phase in 2020, which was completed in August 2024 and included the restoration and reconstruction of the original colonnades on the banks of the Spree north-east of the Alte Nationalgalerie. Heavily damaged components were dismantled, restored and later reinstalled in close consultation with the State Monuments Office. The two-storey structures that had been built into the colonnades as additional rooms in 1911 were removed. The sculpture restoration workshop of the Alte Nationalgalerie housed there had previously been given new, highly professional premises in the Bode Museum. The head building at the northern end of the colonnades, built in 1957, was redesigned as an open pavilion using the historical columns: Here, too, the brickwork was removed and a ramp was installed to create inclusive access.
www.preussischer-kulturbesitz.de/pressemitteilung/artikel...
Berlin, Colonnade Courtyard at Museum Island: "Centaur with Nymph", bronze statue by Reinhold Begas 1831-1911), considered the most important German sculpture of the neo-Baroque style
Die ersten Säulengänge auf der Museumsinsel Berlin entstanden zwischen 1853 und 1860 auf Basis eines Entwurfes von Friedrich August Stüler. Sie erstreckten sich entlang der Ost- und Südseite des Neuen Museums und der Bodestraße. Für die Kolonnaden am Spreeufer und nördlich der Alten Nationalgalerie, erbaut zwischen 1876 und 1878, passten die Architekten Heinrich Strack und Georg Erbkam den ursprünglichen Stüler-Entwurf an. Sie ergänzten ihn um drei quadratische Pavillons mit Kuppeldach.Die Kolonnaden aus dem 19. Jahrhundert sind prägender Bestandteil der UNESCO-Welterbestätte Museumsinsel Berlin. Der Großteil der Säulengänge entlang der Spree, der Bodestraße und des Neuen Museums sowie der Kolonnadenhof waren bereits bis 2010 wiederhergestellt worden. Die Arbeiten für den letzten Bauabschnitt begannen 2020. Diese letzte, im August 2024 abgeschlossene Baumaßnahme umfasste die Restaurierung und Wiederherstellung der ursprünglichen Kolonnaden am Spreeufer nordöstlich der Alten Nationalgalerie. Stark geschädigte Bauteile wurden in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt demontiert, restauriert und später wieder eingefügt. Die zweigeschossigen Einbauten, die 1911 als zusätzliche Räume in die Kolonnaden eingebaut worden waren, wurden entfernt. Für die dort untergebrachte Skulpturenrestaurierungswerkstatt der Alten Nationalgalerie wurden zuvor neue hochprofessionelle Räume im Bode-Museum eingerichtet. Der 1957 errichtete Kopfbau am Nordende der Kolonnaden wurde unter Verwendung der historischen Säulen als offener Pavillon neu gestaltet: Auch hier wurden die Ausmauerungen entfernt und überdies eine Rampe eingebaut, um einen inklusiven Zugang zu schaffen.
www.preussischer-kulturbesitz.de/pressemitteilung/artikel...
The first colonnades on Berlin's Museum Island were built between 1853 and 1860 based on a design by Friedrich August Stüler. They stretched along the east and south sides of the Neues Museum (New Museum) and the Bodestrasse. For the colonnades on the banks of the Spree and north of the Alte Nationalgalerie (Old National Gallery), built between 1876 and 1878, the architects Heinrich Strack and Georg Erbkam adapted the original Stüler design. They added three square pavilions with domed roofs, and the 19th-century colonnades are a defining feature of the UNESCO World Heritage Site Museum Island Berlin. The majority of the colonnades along the Spree, Bodestraße and the Neues Museum as well as the Colonnade Courtyard had already been restored by 2010. Work began on the final construction phase in 2020, which was completed in August 2024 and included the restoration and reconstruction of the original colonnades on the banks of the Spree north-east of the Alte Nationalgalerie. Heavily damaged components were dismantled, restored and later reinstalled in close consultation with the State Monuments Office. The two-storey structures that had been built into the colonnades as additional rooms in 1911 were removed. The sculpture restoration workshop of the Alte Nationalgalerie housed there had previously been given new, highly professional premises in the Bode Museum. The head building at the northern end of the colonnades, built in 1957, was redesigned as an open pavilion using the historical columns: Here, too, the brickwork was removed and a ramp was installed to create inclusive access.
www.preussischer-kulturbesitz.de/pressemitteilung/artikel...
…again, as echo fallen slow, but faster
than snow flakes reverberating under
light from closed windows in Cluster
full of sleeping caves, at every day from
noisy step-by-steps along the layered
crowded places turned into swirling Ads
of Down-Town glares, to follow its twisted
Manifold adjoining trivial & meager lights
collected from exhausted streets, inserting
corners in the middle & between off
walking nameless humans' figurines
apparently Wind-bent at intersections
& underpass of traffic, through crossings
by extension of reflected dimmest light
from single pole above green-emerald
still blooming X-Mass Tree escaping
trimming, above electric wires
bright-flickering in Frost aloud paradigm
devouring mushy colors by aura &
silent dialogue with windows framed by a
single glass, & random list exotic words
inscribed by signage of abandoned stores:
"tobacco", "liquors", conquered & savagely
consumed, & looted by exotic parlance off
spelled antics from Romanesque victorious
cohort of rascals, its universal lingo fluent
from seasoned touristy refuge, enigma of
"Victorian" epoch assuming bloom, perfumes,
or may be style of dwelling pyramids intended
to repeat "Banzai!" extensive hides & timeless
finding & descend among fragments of
amphora's, lascivious Kentaurs, its bending
named equestrians, or precious artifacts
in trireme from ancient Athens, as league
of global influential relics, or pack of
mannequins from sadly haunted Cluster
of Orchard's crowd heralding gossips
between the bronze and marble monuments,
medieval diptychs, triptychs, battalions,
or regiments concurring tribes eons ago by
frozen winters, (or even more!) in caves of
Stone Age, apotheosis & symmetric
replication of shabby cannibals,
transmuted into essence Loving-Hearts…
However, back to immense of reality
recalling modern charm & technicality
possessed by Art itself as always
following intriguing script:
…subdued by fly of petals embraced
by touch of Wind extremely sensitive
to melody & tones, & hues transforming
colors to palette of ritual semantically
repeating Ego-self from season-into-season
with some variability of Light as part of
scenic Art, or - simply integrate attention to
details of an Ensembles Grosso, Mother-Nature,
accent of mastery juxtaposition arc across
the frame, plus shape & contour of greenish
flash of newborn Leaf with touch, or pinch
of nebulous "back-Light" in lower key,
on strict reality extending high contrast into
intensity of composition within entire
panorama by carousel-ling imagination
occupying Mind by tone, by pitch, & subtle
vibes...
Svenstrup Church
Hornum hr., Ålborg amt, Ålborg stift. Himmerland. In the Middle Ages, the church was dedicated to Saint Morten. The apse, chancel and nave were built in Romanesque times by granite blocks over a sloping plinth plinth. The rectangular south door is in use, the north door is walled. The Romanesque east window and a Romanesque window in the north wall of the choir have been preserved. The tower and porch were built in the late Gothic period. The upper part of the tower was heavily rebuilt in 1808. In the porch is a tombstone over Niels Kaaes and Johanne Marie Kragelund. The church was renovated in 1959-60. At the church stands a memorial stone for Skipper Clement, who on 16 October 1534 triumphed over the Lutheran noble army near Svenstrup church, Skipper Clement was the leader of a popular uprising against the nobility and supported Christian II, the stone was erected by citizens of Svenstrup in 1924 .
The apse has retained its half-dome vault. In late Gothic times, the chancel and nave have had a built-in vault. The round choir arch is preserved with a sloping plinth and profiled collars. The apse's window had a stained glass window inserted in 1960. The altar table now stands in glossy wall but was previously covered by a panel from o.1600. On the altar is a new crucifix, a former crucifix from 1960 by Gunnar Hansen is now hung by the pulpit. The pulpit is from o.1575, the marbling is from the 18th century. In 1980, frescoes were uncovered in the church, they were in such poor condition that they were whitewashed again, but a single fragment stands out.
The Romanesque granite fountain has an octagonal basin with reliefs on the sides, here are evangelist symbols as well as the Tree of Life, Korslam, a woman (Mermaid?) And a Kentaur, the foot is from 1935 (Mackeprang p.352). The font may have been made by Mester Gotil. The font is registered in Mackeprang - North and Southern Jutland - Small groups and related, Religious motifs.
Die Stadt Prachatitz (Prachatice) war als Zentrum des Salzhandels über Jahrhunderte die bedeutendste Stadt im Bereich des Böhmerwaldes. Die am „Goldenen Steig“ gelegene Siedlung ist unter ihrem heutigen Namen erstmals für das Jahr 1088 belegt, wenngleich es sich dabei vermutlich um das Dorf Alt Prachatitz (Staré Prachatice) handelt, in welchem damals aber bereist das von Passau herangeführte Salz gestapelt werden durfte. Die Einkünfte daraus flossen an das Domkapitel auf dem Prager Vyšehrad, welches Anfang des 14. Jahrhunderts die im nahen Witiejitz residierende gleichnamige Adelsfamilie mit der Gründung einer Stadt zum Schutz der Salzhändler beauftragte. Die südlich des Dorfs Alt Prachatitz angelegte Stadt erhielt einen kreisförmigen Grundriss, wobei das ein rechteckiger Marktplatz das Zentrum bildete und zwei Tore dem Verlauf des Goldenen Steiges entsprachen. Durch die bereits 1323 verliehenen Stadtrecht blühte die Siedlung schnell auf, was durch das 1382 von Wenzel IV. Verliehene Salzstapelrecht noch gesteigert wurde. Prachatitz hatte damit über lange Zeit das Monopol des Salzverkaufs für ganz Böhmen inne. Der Reichtum der hiesigen Kaufleute zeigte sich an zahlreichen Patrizierhäusern mit ausgesprochen wertvollen Sgraffitoverzierungen. Die Bedeutung von Prachatitz ging ab dem 17. Jahrhundert langsam zurück, als es zwar zur Königsstadt erhoben wurde, jedoch der Salzhandel sich mehr auf den aus Österreich kommenden Linzer Steig verlagerte. Nach dem Verlust der Privilegien in Folge des Dreißigjährigen Krieges und der endgültigen Verlegung des kaiserlichen Salzlagers nach Böhmisch Krumau (Český Krumlov), geriet Prachatitz endgültig in den Rang einer Provinzstadt.
Das Haus Kirchplatz (Kostelní náměstí) 28 nimmt gemeinsam mit dem benachbarten Heydl-Haus (Nr. 29) den Bereich zwischen Piseker Tor und St. Jakobus-Kirche ein. Beide Häuser besitzen eine eindrucksvolle Fassadengestaltung mit Sgraffito die Szenen wie Samsons Kampf mit den Löwen, die Prozession des Bacchus oder Herakles Kampf mit den Kentauren darstellen. Das Heydl-Haus ist ein im Kern gotischer Bau, der Mitte des 16. Jahrhunderts von der Kaufmannsfamilie Heydl im Renaissancestil umgebaut wurde. Damals entstand offenbar das Haus Nr. 28, dessen Fassade durch den Spruch „Disteln und Dornen stechen sehr, falsche Zungen noch (viel mehr. Doch) will ich lieber in Disteln und Dornen baden als mit falschen Zungen sein beladen. 1557” geziert wird.
Antoine Bourdelle's workshop.
Musée Bourdelle, Paris, France.
My museum collection : www.flickr.com/photos/9619972@N08/collections/72157702215...
Dying centaur : plaster version of a sculpture by Antoine Bourdelle at the Musée Bourdelle in Paris, France.
X06512. Kentauren by Sigrid Fridman (1939).
sv.wikipedia.org/wiki/Kentauren_(skulptur)
Kentaur und Nymphe ist eine um 1888 entstandene Bronzeplastik des deutschen Bildhauers Reinhold Begas, die 1997 im Kolonnadenhof vor dem Eingang der Alten Nationalgalerie in Berlin aufgestellt wurde.
...
Eine weitere Ausführung aus Bronze, die sich aber im Sitzmotiv der Nymphe von der von 1888 unterscheidet, befand sich ursprünglich vor dem Stadtschloss Dessau und wurde 1955 im Stadtpark Dessau neu aufgestellt.
de.wikipedia.org/wiki/Kentaur_und_Nymphe_(Begas)
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Zeitpunkt Aufnahme: 2017:26:10 17:03
Belichtung 1/60 s
Blende f/6.7
Brennweite 50 mm
Jugendlicher Athlet
Bildhauer: Josef Müllner
Material: Bronze, Steinsockel
Enthüllung: 1921
Standort: Dr.-Karl-Renner-Ring (Volksgarten, vor dem Theseustempel)
Der Theseustempel. Das klassizistische Bauwerk, vor dem Sie sich befinden, wurde in den Jahren 1819 bis 1823 vom Hofarchitekten Peter von Nobile errichtet. Seine ursprüngliche Bestimmung bestand darin, ein einziges Beispiel der zeitgenössischen Kunst aufzunehmen: Antonio Canovas aus weißem Marmor geschaffenes Meisterwerk THESEUS BESIEGT DEN KENTAUREN. Fast siebzig Jahre lang stand die Skulptur an diesem Ort, bis sie 1890 in das soeben fertig gestellte Kunsthistorische Museum übersiedelte, wo sie sich noch heute befindet. Mehr als ein Jahrhundert später führt eine neue Ausstellungsreihe des Kunsthistorischen Museums den Tempel wieder seinem ursprünglichen Zweck zu und präsentiert einmal im Jahr ein herausragendes Werk eines zeitgenössischen Künstlers.
Die Bronzeskulptur mit dem Titel „Amor auf dem Kentauren“ befindet sich vor dem Haupteingang der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien. Sie wurde vom österreichischen Bildhauer Edmund Hofmann von Aspernburg (1832–1913) geschaffen.
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Zeitpunkt Aufnahme: 2013:04:14 16:35
Belichtung 1/1600
Blende f/6.30
Brennweite 120mm
Jugendlicher Athlet
Bildhauer: Josef Müllner
Material: Bronze, Steinsockel
Enthüllung: 1921
Standort: Dr.-Karl-Renner-Ring (Volksgarten, vor dem Theseustempel)
Der Theseustempel. Das klassizistische Bauwerk, vor dem Sie sich befinden, wurde in den Jahren 1819 bis 1823 vom Hofarchitekten Peter von Nobile errichtet. Seine ursprüngliche Bestimmung bestand darin, ein einziges Beispiel der zeitgenössischen Kunst aufzunehmen: Antonio Canovas aus weißem Marmor geschaffenes Meisterwerk THESEUS BESIEGT DEN KENTAUREN. Fast siebzig Jahre lang stand die Skulptur an diesem Ort, bis sie 1890 in das soeben fertig gestellte Kunsthistorische Museum übersiedelte, wo sie sich noch heute befindet. Mehr als ein Jahrhundert später führt eine neue Ausstellungsreihe des Kunsthistorischen Museums den Tempel wieder seinem ursprünglichen Zweck zu und präsentiert einmal im Jahr ein herausragendes Werk eines zeitgenössischen Künstlers.
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Zeitpunkt Aufnahme: 2013:04:14 16:10
Belichtung 1/320
Blende f/11.0
Brennweite 80mm
Jugendlicher Athlet
Bildhauer: Josef Müllner
Material: Bronze, Steinsockel
Enthüllung: 1921
Standort: Dr.-Karl-Renner-Ring (Volksgarten, vor dem Theseustempel)
Der Theseustempel. Das klassizistische Bauwerk, vor dem Sie sich befinden, wurde in den Jahren 1819 bis 1823 vom Hofarchitekten Peter von Nobile errichtet. Seine ursprüngliche Bestimmung bestand darin, ein einziges Beispiel der zeitgenössischen Kunst aufzunehmen: Antonio Canovas aus weißem Marmor geschaffenes Meisterwerk THESEUS BESIEGT DEN KENTAUREN. Fast siebzig Jahre lang stand die Skulptur an diesem Ort, bis sie 1890 in das soeben fertig gestellte Kunsthistorische Museum übersiedelte, wo sie sich noch heute befindet. Mehr als ein Jahrhundert später führt eine neue Ausstellungsreihe des Kunsthistorischen Museums den Tempel wieder seinem ursprünglichen Zweck zu und präsentiert einmal im Jahr ein herausragendes Werk eines zeitgenössischen Künstlers.
This started as a doodle, messing about with molecules on a dollar bill, and it turned into a full fledged model that I rather like. It's also my first money fold that's entirely my own creation.
I tried it out on a dollar bill first but I didn't like the way the color/patterning worked out and I thought the proportions could be improved slightly (that's why he's in the back). Once I locked down the design I folded him again from a new ten dollar bill and achieved what I think are better results.
Sigrid Fridman (1879-1963) - The Centaur (1939). Bronze. Placed at Observatoriekullen, Stockholm. Other castings in Örebro and Bollnäs.
Auf der Rasenfläche vor dem Haus steht seit 1901 die Marmorgruppe "Kentaur und Nymphe" von Reinhold Begas
In front of the house you see the marble sculpture group "Centaur and Nymp" by Reinhold Begas, placed there in 1901.
Berlin boasts two zoological gardens, a consequence of decades of political and administrative division of the city. The older one, called Zoo Berlin, founded in 1844, is situated in what is now called "City West". It is the most species-rich zoo worldwide. The other one, called Tierpark Berlin ("Animal Park"), was established on the long abandoned premises of Friedrichsfelde Palace Park in the eastern borough of Lichtenberg, in 1954. Covering 160 ha, it is the largest landcape zoo in Europe, but with less species.