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Schindellegi, SZ / CH

 

Die Sihl ist ein Schweizer Fluss und grösster Nebenfluss der Limmat. Sie entwässert Teile der Schwyzer Voralpen und fliesst dann in einem schmalen Korridor südlich des Zürichsees und nördlich resp. östlich des Einzugsgebiets von Reuss und Reppisch nach Nordwesten der Stadt Zürich zu, wo sie mündet. Die Sihl ist 68 Kilometer lang und entwässert ein Gebiet von 341 Quadratkilometern.

 

Der Name des Flusses stammt aus dem Keltischen und bedeutet die Starke.

 

de.wikipedia.org/wiki/Sihl

  

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Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Cochem an der mittleren Mosel gelegen ist ein Ziel für jeden Moseltouristen , ob mit den Schiff. dem Auto, Bus Bahn oder Fahrrad.

Die erste Nachricht von Cochem, dessen Geschichte in keltischer, römischer und frühmittelalterlicher Zeit sich im Dunkeln verliert, gibt eine Urkunde der Abtei Prüm vom 20. XII. 866.

 

Etwa um das Jahr 1000, so wird allgemein angenommen, wurde unter Pfalzgraf Ezzo, Sohn und Nachfolger von Pfalzgraf Hermann Pusillius, die Burg Cochem erbaut. Urkundlich ist die Burg erstmals 1051 erwähnt. Auch nachdem die Ezzonen die Pfalzgrafenwürde verloren, blieb Cochem mit der Pfalzgrafschaft verbunden. Einem späteren Streit um die Pfalzgrafenwürde machte König Konrad III im Jahr 1151 ein Ende, indem er die Burg Cochem mit Burgmannen besetzte und als erledigtes Reichslehen endgültig in seine Gewalt brachte.

Damit wurde die Burg Cochem während der Zeit, als die Staufer in Deutschland herrschten, eine Reichsburg. Nun wurden Reichsministeriale – mit dem Titel Burggraf – für die Verwaltung von Burg und Reichsbesitz eingesetzt.

Als im Pfälzischen Erbfolgekrieg Truppen des französischen Königs Ludwig XIV, genannt der Sonnenkönig, in das Rhein- und Moselland eindrangen, wurde 1688 auch die Burg Cochem besetzt. Nachdem im März 1689 die ganze Stadt von französischen Truppen besetzt worden war, wurde die Burg am 19. Mai 1689 in Brand gesteckt, unterminiert und gesprengt.

Die Reste des spätgotischen Bauwerkes blieben fester Bestandteil der wiedererrichteten Burg, die – im neugotischen Stil erbaut – den romantischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts entsprach. Die wiederhergestellte Burg diente der Familie Ravené als Sommersitz und blieb 75 Jahre lang im Familienbesitz.

 

Die Reichsburg Cochem ist seit 1978 im Besitz der Stadt Cochem, auf einem markanten Bergkegel mehr als 100 Meter über dem Wasserspiegel der Mosel gelegen,

Der Gewässername wurde erstmals 790 bezeugt (Kopie der entsprechenden Urkunde aus dem 12. Jahrhundert). Das Grundwort ist das althochdeutsche se(o) oder seeo für See, Meer, Teich oder Gewässer und das Bestimmungswort bezieht sich auf den Siedlungsname Chieming. Der See ist demnach nach der Siedlung Chieming benannt. Der Siedlungsname wiederum lässt sich wahrscheinlich auf den Personennamen Chiemo zurückführen, der mit dem Zugehörigkeitssuffix -ing versehen wurde und sich wiederum wohl auf den keltischen Personenbeinamen Chemus zurückführen lässt.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Chiemsee

Der Götzenstein ist ein 521,9 m ü. NHN hoher bewaldeter Berg in der Gemarkung Löhrbach im südhessischen Odenwald, etwa 1,6 km nordwestlich von Abtsteinach.

Im Bereich des Gipfels befindet sich eine Gruppe von natürlichen Felsblöcken aus Granodiorit, die ihre Formen durch Wollsackverwitterung erhalten haben. Sie ist als Naturdenkmal geschützt. Da der Gipfelbereich künstlich abgeflacht zu sein scheint, soll sich hier laut einer Informationstafel eine Kultstätte aus keltischer oder germanischer Zeit befunden haben. Archäologische Funde, die die Abflachung datieren oder die Deutung als Kultplatz bestätigen ließen, sind jedoch nicht bekannt.

 

Aus der Sage über den Götzenstein: "Mit dem Frankenkönig Chlodwig, der nach dem Sieg über die Alemannen den christlichen Glauben annahm, kam 496 auch die Sippe des Dietbert, die noch als einzige den Göttern opferte, an die Bergstraße. Auf der Suche nach einer geheimen Opferstätte für ihre Götter suchten sie sich den heutigen Götzenstein aus. Als eines Nachts das Haus des Dietbert in Flammen stand, konnte ein bekehrter Christ unter Einsatz seines Lebens ein Kind aus dem brennenden Haus retten. Auf die Frage Dietberts hin, woher er die Kraft für seine Tat genommen habe, erwiderte dieser: "Von meinem Gott und meinem Heiland Jesus Christus". Daraufhin ließ Dietbert sich und seine ganze Sippe taufen. Die heidnische Opferstätte wurde seitdem nicht mehr benutzt. Die abgeflachte Bergkuppe lässt vermuten, dass diese nicht natürlich, sondern durch Menschenhand entstanden ist."

Die Bezeichnung Karawanken ist bereits in antiken Quellen überliefert. Claudius Ptolemäus bezeichnet das Grenzgebirge zwischen Italien und Norikum 150 n. Chr. als Karwankas.[1] Die Bezeichnung ist vermutlich vom keltischen karv für Hirsch abgeleitet. Bis heute hat sich dieser Wortsinn im Namen für die Koschuta (slow. košuta), der Hirschkuh, erhalten. Die Karawanken sind seit jeher ein politisches Grenzgebirge, dessen südlicher und nördlicher Teil traditionellerweise zum slowenischen Sprachgebiet, wenn auch in unterschiedlicher dialektaler Form, gehört. Ein weiterer früher Beleg als politische Grenze ist die Gebietsteilung im Fränkischen Reich, wo der südliche Teil der Mark Friaul und der nördliche der Ostmark zugewiesen war. Seit dem Hochmittelalter hat sich die Karawankengrenze gegenüber Krain / SHS / Jugoslawien / Slowenien bis auf eine kurzzeitige Ausnahme im 19. Jahrhundert und der Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr verändert. Das auf der südlichen Seite liegende Seeland / Jerzersko kam 1919 ohne Volksabstimmung an den SHS-Staat. 1926 wurden im Abstand von 50 und 100 m von einer bilateralen Kommission Grenzsteine aufgestellt, wobei auf der österreichischen Seite ein „Oe“ eingemeißelt ist. Das „Yu“ auf der slowenischen Seite wurde ab 1991 unkenntlich gemacht.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Karawanken

A rare dwarf beech (also known as hanging beech) on a Celtic burial mound in the backlight of the morning sun.

 

Eine seltene Süntelbuche (auch Hängebuche genannt) auf einem keltischen Hügelgrab im Gegenlicht der Morgensonne.

 

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*Süntelbuche im Herbst*

 

Last Wednesday I drove to the northern Eifel to catch a few autumn moods. Fortunately, the over 200 year old dwarf beech tree on a Celtic burial mound near Blankenheim still had a few autumn-colored leaves ... and occasionally the sun came out.

 

Letzte Mittwoch fuhr ich in die Nordeifel, um ein paar herbstliche Stimmungen einzufangen. Die über 200 Jahre alte Süntelbuche auf einem keltischen Grabhügel bei Blankenheim hatte zum Glück noch ein paar herbstlich gefärbte Blätter...und gelegentlich zeigte sich auch die Sonne.

 

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Trier ist eine von den Römern gegründete Stadt und hieß ursprünglich Augusta Treverorum, als eine Stadt des Augustus und der Treverer, welche der keltische Stamm waren, der sich in der Region niedergelassen hatte. Daher auch der heutige Name Trier.

Der Götzenstein ist ein 521,9 m ü. NHN hoher bewaldeter Berg in der Gemarkung Löhrbach im südhessischen Odenwald, etwa 1,6 km nordwestlich von Abtsteinach.

Im Bereich des Gipfels befindet sich eine Gruppe von natürlichen Felsblöcken aus Granodiorit, die ihre Formen durch Wollsackverwitterung erhalten haben. Sie ist als Naturdenkmal geschützt. Da der Gipfelbereich künstlich abgeflacht zu sein scheint, soll sich hier laut einer Informationstafel eine Kultstätte aus keltischer oder germanischer Zeit befunden haben. Archäologische Funde, die die Abflachung datieren oder die Deutung als Kultplatz bestätigen ließen, sind jedoch nicht bekannt.

 

Aus der Sage über den Götzenstein: "Mit dem Frankenkönig Chlodwig, der nach dem Sieg über die Alemannen den christlichen Glauben annahm, kam 496 auch die Sippe des Dietbert, die noch als einzige den Göttern opferte, an die Bergstraße. Auf der Suche nach einer geheimen Opferstätte für ihre Götter suchten sie sich den heutigen Götzenstein aus. Als eines Nachts das Haus des Dietbert in Flammen stand, konnte ein bekehrter Christ unter Einsatz seines Lebens ein Kind aus dem brennenden Haus retten. Auf die Frage Dietberts hin, woher er die Kraft für seine Tat genommen habe, erwiderte dieser: "Von meinem Gott und meinem Heiland Jesus Christus". Daraufhin ließ Dietbert sich und seine ganze Sippe taufen. Die heidnische Opferstätte wurde seitdem nicht mehr benutzt. Die abgeflachte Bergkuppe lässt vermuten, dass diese nicht natürlich, sondern durch Menschenhand entstanden ist."

De kerstspullen zijn van zolder en de kerstboom staat in de kamer. Het versieren kan beginnen: lampjes eerst, slingers en dan de kerstballen. Maar waarom doen we dat eigenlijk, ballen in de boom hangen?

 

De goden gunstig stemmen

De traditie vindt zijn in oorsprong in traditionele culturen. Zo stond in de Germaanse en Keltische cultuur de natuur gelijk aan het goddelijke. Er werd bijvoorbeeld geloofd dat een goede oogst het resultaat was van goed gestemde goden en dat wanneer de oogst mislukte, de goden niet blij met hen waren. De natuur en haar goden werd aanbeden, de goden ontvingen offers en ze werden om hulp gevraagd.

 

Het huis versieren met groene takken en een dennenboom, symbolen van vruchtbaarheid en het goddelijke, werd gedaan om de goden gunstig te stemmen. De takken werden versierd met andere vruchtbaarheidssymbolen, zoals eikels, dennenappels, fruit en noten. De komst van nieuw leven werd gevierd en intenties voor een vruchtbaar jaar werden gezet.

 

Kerstballen

Later werden er ook glanzende ballen in de boom gehangen, soms heksenbollen genoemd en nu bekend als kerstballen. Doordat de ballen het licht weerkaatsen zou de winter-zonnewende, het moment waarop de dagen weer langer worden en de zon in kracht toeneemt, extra krachtig zijn. Daarnaast hield de weerspiegeling van de ballen geesten en kwade magie op afstand.

 

Wanneer de eerste glazen kerstbal werd geblazen is niet geheel duidelijk, maar waarschijnlijk gebeurde dat in 1831 door glasblazer Linder uit de Vogezen. Hij kon zich dat jaar geen fruit veroorloven om in de boom te hangen en dus blies hij zijn boomdecoratie van glas.

 

Toen de Engelse koningin Victoria in het land van haar Duitse echtgenoot de glazen ballen aantrof, was ze zo betoverd dat ze de kerstballen in Engeland introduceerde. Warenhuizen en fabrikanten adopteerden de trend en zo werden kerstballen onderdeel van de kersttraditie.

 

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St. Patrick’s Cathedral (offiziell: The National Cathedral and Collegiate Church of Saint Patrick, Dublin; irisch Ardeaglais Naomh Pádraig, Ausspr. ​/ˈɑrdˌagəlis´ ˌneːv ˈpɑrig´/​) in Dublin, Irland, ist die größere der beiden Kathedralen der anglikanischen Church of Ireland in der Stadt. Erstaunlicherweise ist nicht sie Sitz des Bischofs; es ist dies die etwas kleinere Christ Church Cathedral.

 

Die Kirche war ursprünglich eine kleine Holzkapelle, die nahe einer Quelle stand, an der angeblich St. Patrick um 450 bekehrte Gläubige getauft hat. Ungefähr im Jahre 1191, während der Bischofszeit von John Comyn (Erzbischof von Dublin), wurde die ursprünglich außerhalb der Mauern von Dublin aus Holz gebaute keltische St. Patrick’s Church zu einer Kathedrale. Ein Großteil des heutigen 91 m langen Gebäudes, Irlands größte Kirche, wurde bereits zwischen 1191 und 1270 erbaut. Der 43 m hohe Hauptturm (Minot-Turm) wurde 1370 unter dem Erzbischof Minot restauriert und erhielt im 18. Jahrhundert seinen Turmhelm.

 

Von 1783 bis 1871, als die anglikanische Church of Ireland ihren Status als privilegierte Staatskirche (established church) verlor, diente die Kathedrale als Chapel of the Most Illustrious Order of Saint Patrick. Die heraldischen Flaggen dieser Zeit hängen noch heute im Kirchenschiff.

Alte keltische, dann fränkische Verteidigungsanlage, aber keine Gallier oder Römer in Sicht, nur die hübschen Wanderwege von Königsberg :D

www.visiter-la-sarre.fr/Media/Tours/Traumschleife-Idesbac...

St. Patrick’s Cathedral (offiziell: The National Cathedral and Collegiate Church of Saint Patrick, Dublin; irisch Ardeaglais Naomh Pádraig, Ausspr. ​/ˈɑrdˌagəlis´ ˌneːv ˈpɑrig´/​) in Dublin, Irland, ist die größere der beiden Kathedralen der anglikanischen Church of Ireland in der Stadt. Erstaunlicherweise ist nicht sie Sitz des Bischofs; es ist dies die etwas kleinere Christ Church Cathedral.

 

Die Kirche war ursprünglich eine kleine Holzkapelle, die nahe einer Quelle stand, an der angeblich St. Patrick um 450 bekehrte Gläubige getauft hat. Ungefähr im Jahre 1191, während der Bischofszeit von John Comyn (Erzbischof von Dublin), wurde die ursprünglich außerhalb der Mauern von Dublin aus Holz gebaute keltische St. Patrick’s Church zu einer Kathedrale. Ein Großteil des heutigen 91 m langen Gebäudes, Irlands größte Kirche, wurde bereits zwischen 1191 und 1270 erbaut. Der 43 m hohe Hauptturm (Minot-Turm) wurde 1370 unter dem Erzbischof Minot restauriert und erhielt im 18. Jahrhundert seinen Turmhelm.

 

Von 1783 bis 1871, als die anglikanische Church of Ireland ihren Status als privilegierte Staatskirche (established church) verlor, diente die Kathedrale als Chapel of the Most Illustrious Order of Saint Patrick. Die heraldischen Flaggen dieser Zeit hängen noch heute im Kirchenschiff.

Cochem an der mittleren Mosel gelegen ist ein Ziel für jeden Moseltouristen , ob mit den Schiff. dem Auto, Bus Bahn oder Fahrrad.

Die erste Nachricht von Cochem, dessen Geschichte in keltischer, römischer und frühmittelalterlicher Zeit sich im Dunkeln verliert, gibt eine Urkunde der Abtei Prüm vom 20. XII. 866.

 

Etwa um das Jahr 1000, so wird allgemein angenommen, wurde unter Pfalzgraf Ezzo, Sohn und Nachfolger von Pfalzgraf Hermann Pusillius, die Burg Cochem erbaut. Urkundlich ist die Burg erstmals 1051 erwähnt. Auch nachdem die Ezzonen die Pfalzgrafenwürde verloren, blieb Cochem mit der Pfalzgrafschaft verbunden. Einem späteren Streit um die Pfalzgrafenwürde machte König Konrad III im Jahr 1151 ein Ende, indem er die Burg Cochem mit Burgmannen besetzte und als erledigtes Reichslehen endgültig in seine Gewalt brachte.

Damit wurde die Burg Cochem während der Zeit, als die Staufer in Deutschland herrschten, eine Reichsburg. Nun wurden Reichsministeriale – mit dem Titel Burggraf – für die Verwaltung von Burg und Reichsbesitz eingesetzt.

Als im Pfälzischen Erbfolgekrieg Truppen des französischen Königs Ludwig XIV, genannt der Sonnenkönig, in das Rhein- und Moselland eindrangen, wurde 1688 auch die Burg Cochem besetzt. Nachdem im März 1689 die ganze Stadt von französischen Truppen besetzt worden war, wurde die Burg am 19. Mai 1689 in Brand gesteckt, unterminiert und gesprengt.

Die Reste des spätgotischen Bauwerkes blieben fester Bestandteil der wiedererrichteten Burg, die – im neugotischen Stil erbaut – den romantischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts entsprach. Die wiederhergestellte Burg diente der Familie Ravené als Sommersitz und blieb 75 Jahre lang im Familienbesitz.

 

Die Reichsburg Cochem ist seit 1978 im Besitz der Stadt Cochem, auf einem markanten Bergkegel mehr als 100 Meter über dem Wasserspiegel der Mosel gelegen,

ⓒRebecca Bugge, All Rights Reserved

Do not use without permission.

 

Reconstruction of an exclusive British cremation burial, with the real finds from a burial from Welwyn Garden city, Hertfordshire, found in 1965. The burial dated from around the late the first century BC and included the cremated remains of a man (that is the pile on the left on the floor), surrounded by game-pieces of glass, metal vessels and wine amphorae and a silver cup - but also a straw mat and wooden utensils and food which have long perished. This was a high status burial without a doubt, and though a lot of the material was locally produced, some of the objects were imported from Gaul and the amphorae and the silver cup were Roman.

 

Reconstructed and displayed at British Museum.

Gollenstein

Auf einem Höhenrücken bei Blieskastel erhebt sich ein fast sieben Meter hoher Sandsteinkoloss. Seit etwa 5000 Jahren steht dieser schmucklose Riesenstein, das Wahrzeichen Blieskastels, an dieser Stelle - der Gollenstein. Er ist eines der ältesten Kulturdenkmäler Deutschlands und gilt als der größte Menhir Mitteleuropas. Gerade wegen seiner Bedeutung regt er immer wieder Forscher zu phantasievollen Interpretationen und lebhaften Deutungsversuchen über Sinn und Zweck seines Daseins an. Schon im 18. Jahrhundert, zur Zeit der Grafen von der Leyen, versuchte man durch Ausgrabungen seinem Geheimnis näher zu kommen.

 

Die Zeit der Errichtung dieses Monolithen wird von der jüngeren Forschung fast ausschließlich am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit (2000 - 1800 v. Chr.) datiert. Solche Steine mit dem keltischen Begriff "Menhir", für "langen Stein", zu benennen, wird jedoch mittlerweile von den Fachleuten als Fehler angesehen. Denn als die Kelten in die hiesige Gegend kamen, stand der Stein schon tausend Jahre. Heute neigen die Wissenschaftler dazu, in diesem Relikt längst vergangener Zeiten einen Zeugen mit religiösem oder kultischem Hintergrund zu sehen. So wird der Gollenstein nun auch mit dem Toten- und Ahnenkult in Verbindung gebracht.

 

Wie bei anderen heidnischen Kultstätten ging auch am Gollenstein die Christianisierung nicht spurlos vorüber: in der Höhe des unteren Drittels wurde ein kleiner Altar in Form einer nach oben spitz zulaufenden Nische eingemeißelt und mit dem griechischen Christusmonogramm versehen. Diese "Christianisierung" des Monolithen geschah allerdings erst im 19. Jahrhundert.

 

Witterung und Menschenhand haben an dem Stein unübersehbare Spuren hinterlassen. Sein Ende schien unwiderruflich zu Kriegsbeginn im Herbst 1939 gekommen. Bei der Anlage des Westwalles wurden in unmittelbarer Nähe des Steines mehrere Bunker gebaut. Aufgrund seiner exponierten Stellung sah man die Gefahr, dass er als "Richtpunkt für die französische Artillerie" genützt werden könne. Der Gollenstein wurde daher umgelegt. Bei dieser Aktion zerbrach er in vier Teile. Erste Pläne, den Monolithen wieder aufzurichten, gab es bereits 1940/41. Allerdings verzögerten sie sich durch den weiteren Kriegsverlauf. Es dauerte schließlich bis zum November 1951, als der Stein wieder zusammengesetzt und aufgerichtet wurde. Die ausgesplitterten Teile ergänzte man durch Beton.

Germany, Schwäbische Alb, rund um den Hohen Neuffen.

 

Der Heidengraben

Eine spätkeltische „Stadt“ am Rande der Schwäbischen Alb

 

Das Oppidum Heidengraben ist mit fast 17 Quadratkilometern eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas. Die Siedlung wurde in der späten Latènezeit um 120 vor Christus auf der Vorderen Alb errichtet und gliedert sich in zwei in ihrer Funktion unterschiedliche Areale. Den Kernbereich bildet die seinerzeit offenbar dicht besiedelte „Elsachstadt“, die durch zusätzliche Wälle geschützt war. Der einfach um- wallte Außenbereich der Anlage wurde wohl hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Seine Blütezeit erlebte der Heidengraben zwischen 120 und 50 vor Christus. Zahlreiche Funde aus dieser Zeit belegen weitreichende Fernhandelsbeziehungen bis zum Mittelmeer. Grabhügel und Siedlungsfunde zeigen jedoch, dass das Gebiet des Heidengrabens schon seit frühkeltischer Zeit genutzt wurde.

Noch heute – über 3000 Jahre später – sind die Reste seiner gewaltigen Befestigungsanlagen gut im Gelände sichtbar. Als einmaliger Fundort der keltischen Zeit bilden der Heidengraben und das Gräberfeld beim Burrenhof heute ein Kulturdenkmal von europäischem Rang und sind wichtiger Bestandteil des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der Heidengraben zählt zu den fünf bedeutendsten Keltenstätten der Keltenkonzeption des Landes Baden-Württemberg.

Germany, Schwäbische Alb, rund um den Hohen Neuffen.

 

Der Heidengraben

Eine spätkeltische „Stadt“ am Rande der Schwäbischen Alb

 

Das Oppidum Heidengraben ist mit fast 17 Quadratkilometern eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas. Die Siedlung wurde in der späten Latènezeit um 120 vor Christus auf der Vorderen Alb errichtet und gliedert sich in zwei in ihrer Funktion unterschiedliche Areale. Den Kernbereich bildet die seinerzeit offenbar dicht besiedelte „Elsachstadt“, die durch zusätzliche Wälle geschützt war. Der einfach um- wallte Außenbereich der Anlage wurde wohl hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Seine Blütezeit erlebte der Heidengraben zwischen 120 und 50 vor Christus. Zahlreiche Funde aus dieser Zeit belegen weitreichende Fernhandelsbeziehungen bis zum Mittelmeer. Grabhügel und Siedlungsfunde zeigen jedoch, dass das Gebiet des Heidengrabens schon seit frühkeltischer Zeit genutzt wurde.

Noch heute – über 3000 Jahre später – sind die Reste seiner gewaltigen Befestigungsanlagen gut im Gelände sichtbar. Als einmaliger Fundort der keltischen Zeit bilden der Heidengraben und das Gräberfeld beim Burrenhof heute ein Kulturdenkmal von europäischem Rang und sind wichtiger Bestandteil des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der Heidengraben zählt zu den fünf bedeutendsten Keltenstätten der Keltenkonzeption des Landes Baden-Württemberg.

Noch ein letztes Bild aus Irland, bevor ich das alte Jahr auf der externen Festplatte versenke ;-)

 

...die Cliffs of Moher zählen zu den meist besuchten Naturschönheiten an der irischen Westküste.

 

Auch vielen, die bisher keinen Fuß auf die grüne Insel gesetzt haben, kommt diese Landschaft sehr bekannt vor... denn hier jagte Harry Potter in einem seiner Filme die berüchtigten Horkruxen... ;-)

 

Täglich transportieren ungezählte Reisebusse Horden von Touristen in das Gebiet...

Menschenschlangen wälzen sich die Anhöhe bis zum O’Brien’s Tower hinauf....

Genießen für wenige Minuten die herrliche Aussicht...

Tausende von Handys erfassen lächelnde Gesichter vor dem unendlichen Blau des Atlantik...

Keltischer Silberschmuck wechselt die Besitzer...

Bevor sie sich wieder davon machen - dem nächsten lohnenden Ziel zu...

 

Einzig dem Umstand, dass sich dieser herrliche Küstenabschnitt über acht Kilometer erstreckt, ist es zu verdanken, dass es auch heute noch das ein oder andere ruhige Fleckchen oben auf den Klippen gibt.

 

Mir hatte es besonders die Felsspitze „Branaunmore“ angetan. Immer wieder versuchte ich, sie vor der Kulisse der bis zu 215 m hohen Klippen in Szene zu setzen. Eigentlich hätte ich dafür hinunter ans Ufer gemusst... aber wie?

Bis ans letzte Ende des begehbaren Wanderweges bin ich für dieses Foto gelaufen - da war ich dann schon fast allein ;-)

 

f 7,1

1/250 s

ISO 100

40 mm

 

www.rafischatz-photography.de

ⓒRebecca Bugge, All Rights Reserved

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A La Tène ornament, found in one of the six graves at Orainville, 60 km from Soissons. The graves, dated to 300-250 B.C. were found at a rescue excavation in 1999.

 

At the museum at L'Abbaye St Léger in Soissons.

St. Patrick’s Cathedral (offiziell: The National Cathedral and Collegiate Church of Saint Patrick, Dublin; irisch Ardeaglais Naomh Pádraig, Ausspr. ​/ˈɑrdˌagəlis´ ˌneːv ˈpɑrig´/​) in Dublin, Irland, ist die größere der beiden Kathedralen der anglikanischen Church of Ireland in der Stadt. Erstaunlicherweise ist nicht sie Sitz des Bischofs; es ist dies die etwas kleinere Christ Church Cathedral.

 

Die Kirche war ursprünglich eine kleine Holzkapelle, die nahe einer Quelle stand, an der angeblich St. Patrick um 450 bekehrte Gläubige getauft hat. Ungefähr im Jahre 1191, während der Bischofszeit von John Comyn (Erzbischof von Dublin), wurde die ursprünglich außerhalb der Mauern von Dublin aus Holz gebaute keltische St. Patrick’s Church zu einer Kathedrale. Ein Großteil des heutigen 91 m langen Gebäudes, Irlands größte Kirche, wurde bereits zwischen 1191 und 1270 erbaut. Der 43 m hohe Hauptturm (Minot-Turm) wurde 1370 unter dem Erzbischof Minot restauriert und erhielt im 18. Jahrhundert seinen Turmhelm.

 

Von 1783 bis 1871, als die anglikanische Church of Ireland ihren Status als privilegierte Staatskirche (established church) verlor, diente die Kathedrale als Chapel of the Most Illustrious Order of Saint Patrick. Die heraldischen Flaggen dieser Zeit hängen noch heute im Kirchenschiff.

Alte keltische, dann fränkische Verteidigungsanlage, aber keine Gallier oder Römer in Sicht, nur die hübschen Wanderwege von Königsberg :D

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Wintersonnenwende

Geburt der unbesiegten Sonne

 

Das Weihnachtsfest ist keine Erfindung des Christentums, sondern ein altes kosmisches Sonnenfest, das in vielen Kulturen auf unterschiedliche Weise gefeiert wird.

Vor Einführung des christlichen Weihnachtsfests feiert man an diesem Tag die Geburt vieler Gottessöhne.

In Griechenland wurde die Geburt des Lichtgottes "Soter" gefeiert, die Syrer feierten ""Thamuz" und im alten Römischen Reich wurde die Geburt des unbesiegbaren Sonnengottes "Mithras" gefeiert. In der alten keltischen Kultur galt dieser Tag als "die Geburt des Artus".

Das Licht wird in der dunkelsten Nacht geboren.

Mit der Wiedergeburt des Lichts schaut man, was das neue Jahr bringen wird.

Zwischen den Orten Pommern und Karden, ca. 180 m hoch über der Mosel, liegt der Martberg. In der Antike befand sich hier über viele Jahrhunderte ein religiöses und politisches Zentrum. Der keltische Stamm der Treverer erbaute auf dem Martberg um 100 v. Chr. eine befestigte Großsiedlung, ein sogenanntes Oppidum. In römischer Zeit entwickelte sich ein gallo-römischer Tempelbezirk von überregionaler Bedeutung, der im 3. Jahrhundert n. Chr. seine Blütezeit erreichte. Große Teile dieser Tempelanlage wurden auf den antiken Grundmauern wiederaufgebaut und vermitteln gemeinsam mit anderen Rekonstruktionen einen lebendigen Eindruck der Lebens- und Glaubenswelt der Kelten und Römer.

Senigallia* mit dem Fluß Misa, an der Adria in der italienischen Provinz Ancona. Im Altertum war Sena, das ursprünglich zu Umbrien gehörte, ein Hauptort der nach Oberitalien eingewanderten keltischen (gallischen) Senonen. Nach deren Unterwerfung durch Rom wurde der Ort 283 v. Chr. römische Kolonie und trug wegen seiner Lage im ager Gallicus auch den Namen Sena Gallica oder Senagallia.

In Senigallia wurde ein goldenes Medaillon gefunden, welches das einzig erhaltene zeitgenössische Porträt des Ostgoten-Königs Theoderich der Große darstellt.

www.promorro.it/images/storia/medaglione.jpg

[Wiki]

Germany, Schwäbische Alb, rund um den Hohen Neuffen.

 

Der Heidengraben

Eine spätkeltische „Stadt“ am Rande der Schwäbischen Alb

 

Das Oppidum Heidengraben ist mit fast 17 Quadratkilometern eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas. Die Siedlung wurde in der späten Latènezeit um 120 vor Christus auf der Vorderen Alb errichtet und gliedert sich in zwei in ihrer Funktion unterschiedliche Areale. Den Kernbereich bildet die seinerzeit offenbar dicht besiedelte „Elsachstadt“, die durch zusätzliche Wälle geschützt war. Der einfach um- wallte Außenbereich der Anlage wurde wohl hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Seine Blütezeit erlebte der Heidengraben zwischen 120 und 50 vor Christus. Zahlreiche Funde aus dieser Zeit belegen weitreichende Fernhandelsbeziehungen bis zum Mittelmeer. Grabhügel und Siedlungsfunde zeigen jedoch, dass das Gebiet des Heidengrabens schon seit frühkeltischer Zeit genutzt wurde.

Noch heute – über 3000 Jahre später – sind die Reste seiner gewaltigen Befestigungsanlagen gut im Gelände sichtbar. Als einmaliger Fundort der keltischen Zeit bilden der Heidengraben und das Gräberfeld beim Burrenhof heute ein Kulturdenkmal von europäischem Rang und sind wichtiger Bestandteil des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der Heidengraben zählt zu den fünf bedeutendsten Keltenstätten der Keltenkonzeption des Landes Baden-Württemberg.

Weg auf den Ipf. Der Ipf ist ein isoliert stehender Zeugenberg, auf dem früher ein bedeutender keltischer Fürstensitz war. Die Befestigungsanlagen - Wälle und Gräben, die ringförmig um den Berg führen - sind noch sehr gut zu erkennen.

Der Ipf liegt im Nordosten von Baden-Württemberg nahe der bayrischen Stadt Nördlingen in Deutschland.

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November geistern Hexen, Vampire und Untote herum und vertreiben das Böse.

Mein Name ist zwar Sweety, aber ich bin ein weiblicher kleiner Bär und daher kam nur ich für das heutige Bild des Namens Ursula in Frage!! 🐻

Ursula ist lateinischen Ursprungs (ursus ,Bär', weiblich -ula) und bedeutet ,kleine Bärin'. Es handelt sich vermutlich um eine Lehnübersetzung des keltischen Namens Artula (keltisch artos, ‘Bär’).

 

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My name actually is Sweety, but I am a female little bear and therefore only I was qualified for today's picture of the name Ursula!! 🐻

Ursula is of Latin origin (ursus 'bear', feminine -ula) and means 'little female bear'. It is probably a loan translation of the Celtic name Artula (Celtic artos, 'bear').

 

Smile on Saturday: PORTRAY A FIRST NAME WITHOUT USING LETTERS

Cathédrale Nortre Dame - Münster Unserer lieben Frau

Einer der bedeutensten Sakralbauten des Mittelalters.

Die Spuren der Vorgänger reichen bis zu einem keltischen

Heiligtum. Der wichtigste Ahnbau war das sogenannte ottonische Werinhermünster, daß baulich Vorbildcharakter für weitere Bauten am Oberrhein hatte. Von ihm ist noch die Ostkrypta erhalten. Mehrere Brände suchten das Gebäude heim. Der letzte, 1176 führte dann zu romanischen Neuplanungen. Der Umbruch zur gotischen Architektur floß dann mit den Baufortschritt in immer größerem Maße ein. Schließlich erschien 1284 ein gewisser Erwin von Steinbach auf der Baustelle, der dann bis zu seinem Tode 1318 die Baustelle leitete und unter anderem den Maßwerkvorhang am Westbau des Münsters plante dessen Inneres wir hier sehen.

Die Wehrkirche St. Michael war Sitz der ehemals weitreichenden Pfarre und Mutterkirche der Wachau. Sie steht an der Stelle einer kleinen keltischen Opferstätte.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wehrkirche_St._Michael

 

de.wikipedia.org/wiki/Wachau

Irisches Nationalmuseum Dublin

 

Das Nationalmuseum von Irland wurde 1877 gegründet, verfügt über drei Niederlassungen in Dublin und eine im County Mayo.

 

Der Bereich Archäologie ist in einem Gebäudekomplex in der Dubliner Kildare Street untergebracht, einem schönen Haus von 1890. Ein Besuch lohnt sich sehr.

 

Hier sind Funde aus dem Gebiet des heutigen Irland (Keltische Kunst) zu sehen: frühe Metallarbeiten in Gold, Silber, Bronze oder Eisen, Kirchenschätze und Gegenstände aus der Wikingerzeit und dem Mittelalter.

Vom Aussichtspunkt Cloef kann man den Blick auf die Saarschleife genießen. Die Bedeutung des Wortes "Cloef" geht zurück auf die Keltische Sprache und bedeutet so viel wie "steiles Felskerbtal, Klippe". Seit dem Jahr 2006 ist die Saarschleife "Nationales Geotop".

Ladenburg ist eine Stadt im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Bekannt ist die Römerstadt für ihre denkmalgeschützte Altstadt, als Wirkungsort von Carl Benz und ihre Geschichte, die bis in die keltische und römische Zeit zurückreicht.

 

Heute ist Ladenburg vor allem ein bedeutender Wirtschaftsstandort (u. a. ABB und Heidelberg Pharma) und attraktiver Wohnort, der von seiner Nähe zu den Universitätsstädten Heidelberg und Mannheim profitiert.

 

Die St.-Gallus-Kirche ist eine katholische Kirche in Ladenburg im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Der gotische Bau begann um 1250 und war 1485 vollendet. Die Kirche ist die Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrei St. Gallus Ladenburg.

 

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Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg[1] hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert.

 

Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Insel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.

 

Quelle: Wikipedia

Blick von Munt bei Guarda im Unterengadin auf die Berge der rechten Innseite.

Jemand hat netterweise eine keltische Doppelspirale im Schnee hinterlassen, die musste als Blickfang herhalten.

Der Kletschen (Kletečná) wird oft als Schwester des Donnersbergs (Milleschauer / Milešovka) bezeichnet. Die beiden Berge beherrschen stolz das Böhmische Mittelgebirge, wobei der Kletschen über 100 m niedriger ist. Auch deshalb wird er weit seltener von Wanderern bestiegen, wenngleich der Aufstieg recht problemlos vom gleichnamigen Dorf an seinem Fuße aus möglich ist. Im Gegensatz zu dem mit mehreren Gebäuden bebauten Donnersberg ist der Gipfel des Kletschen tatsächlich eine regelrechte Spitze - nur eine kleine aus Steinen aufgeschichtete Pyramide ziert seinen höchsten Punkt. Allerdings ist von hier nahezu keine Aussicht zu genießen. Dennoch ermöglichen zwei große Blockschuttmeere knapp unterhalb des Gipfels schöne Fernblicke.

 

Bemerkenswert ist der Kletschengipfel insofern, als hier eine bronzezeitliche Sichel aufgefunden wurde, die verdeutlicht, dass hier die keltische Bevölkerung offenbar gezielt Opfergaben niederlegte. Zu einer Zeit, als es noch wärmer war als heute dürfte der Gipfel auch weniger bewaldet gewesen sein und die Rundumsicht wäre demzufolge gigantich gewesen - ein würdiger Kultplatz...

Iona - Innere Hebriden

 

Das keltische Kreuz wurde im späten 8. Jahrhunert aus einem Block gerbeitet. Als eines der wenigen noch vorhandenen Kreuze ist es das schönste und einzige, das noch am Originalplatz steht, wo es die Mönche vor 1200 Jahren aufgestellt haben.

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