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"Be different. Be original. Nobody will remember a specific flower in a garden filled with thousands of the same yellow flower, but they will remember the one that managed to change its color to purple."

 

- Suzy Kasse

Freystadt am Abend

- Kassen am Messegelände Berlin

Each day is born with a sunrise

and ends in a sunset, the same way we

open our eyes to see the light,

and close them to hear the dark.

 

Suzy Kasse

 

Thanks to Lenabem Anna for texture

 

© ALL RIGHTS RESERVED. Use without permission is illegal.

 

PLEASE NOTE : I prefer not to be faved, but if you do give me a fave and it is without a comment/award

- you will get yourself blocked.

 

erst mal direkt in meine Lieblingsbar ein Bierchen heben

Macro Monday Hobby

 

Seit 30 Jahren spiele ich mit Freundinnen regelmäßig "Doppelkopf", ein Kartenspiel mit 40 Karten, das in aller Regel mit vier Personen gespielt wird. Wer mit wem spielt wird in jedem neuen Spiel neu geregelt, zwei Re / zwei Contra Partner. Die Spieler, die die Kreuzdamen in ihrem Blatt haben, bilden das Re Team, die beiden anderen Spieler sind Contra. Feste Regeln, wie beim Skat, gibt es beim Doppelkopf nicht. Das Spiel soll sich aus dem Kartenspiel "Schafskopf" entwickelt haben, Spielregeln/erläuterungen stehen unter anderem bei Wikipedia. Wir haben eine eigene Regel erstellt nach der wir spielen.

Begonnen haben wir mit vier Frauen, eine Freundin, sie war/ist nicht berufstätig, war/ist häufig auf Reisen und wir konnten nicht spielen, dann waren wir fünf, das gleiche Dilemma. Auch mit fünf Frauen fielen Termine aus, heute sind wir sechs Frauen und das Problem wurde nicht gelöst, die Welt lockt und so wird weiterhin viel gereist.

Von Anfang an wurde mit Geld gespielt, Grundpreis 5,00 DM/5,00€ jeder Punkt 0,5 Pfennig/Cent, das Geld wird in eine Kasse gezahlt, zur Bank gebracht und einmal im Jahr sind wir zusammen für ein Wochenende verreist, so waren wir in Kopenhagen, Prag, Barcelona, in Polen und in vielen Städten und Küsten in der Bundesrepublik. Konzerte/ Balettaufführungen stehen auf unserem Programm, einmal im Jahr gehen wir gemeinsam mit unseren Männern in der Adventszeit essen. Nach wie vor ist es schwierig gemeinsame Termine zu vereinbaren.Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche, liebe Freunde. Danke für Euren Besuch, Kommentar und Fave <3<3<3

 

For 30 years I have been playing "Doppelkopf" with friends, a card game with 40 cards that is usually played by four people. Who plays with whom is regulated in each new game, two Re / two Contra partners. The players who have the cross ladies in their hand form the re team, the other two players are contra. Fixed rules, as with skat, there is the double head not. The game is said to have evolved from the card game "Schafskopf", game rules / explanations are available at Wikipedia. We have created our own rule according to which we play.

We started with four women, one friend, she was / is not working, was traveling frequently and we could not play, then we were five, the same dilemma. There were also appointments with five women, today we are six women and the problem has not been solved, the world is luring and so much is still traveling.

From the beginning money was played, base price 5,00 DM / 5,00 € each point 0,5 penny / cent, the money is paid into a cash register, brought to the bank and once a year we travel together for a weekend, so we were in Copenhagen, Prague, Barcelona, ​​Poland and many cities and coasts in the Federal Republic. Concerts / Balettaufführungen are on our program, once a year we go together with our men in the Advent season in a restaurant for Advent dinner.. It is still difficult to arrange common appointments. I wish you a wonderful week, dear friends. Thanks for your visit, comment and Fave <3 <3 <3

Bad Windsheim - beim Eingang zum Freilandmuseum beherbergt das Korbhaus (eigenständiges Austragshaus) aus Knittelsbach die Kasse

 

freilandmuseum.de/besuch/museumsgelaendeplaene

 

freilandmuseum.de

 

de.wikipedia.org/wiki/Bad_Windsheim

Got to spend some time with my sweetie in SWTOR this morning!

 

Architekten: ​​​​Benthem Crouwel, Amsterdam, 2013

 

Das fünfgeschossige Forum Confluentes mit Triangel-Grundriss, eint auf einer Nutzfläche von 12.250 m² die Stadtbibliothek, die Räume des Mittelrhein-Museums sowie das Romanticum – eine Touristeninfo mitsamt Ausstellung zum Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal.

Auch auf dem Hamburger Winterdom gibt es die eine oder andere Gelegenheit, seien sauer verdienten Penunzen wieder unter die Leute zu bringen...

Das Intercitypaar 515/518 „Hahnenkamm“

 

Das Intercitypaar 515/518 „Hahnenkamm“ hat die Giselabahn mit ihrer beeindruckenden Landschaft über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Besonders in den frühen Morgenstunden, wenn der IC 515 unterwegs war, ging man oft mit einem herrlichen, beinahe magischen Bild nach Hause – ein Anblick, der sich einprägte und lange in Erinnerung blieb.

 

Abgesehen von der gelegentlichen „Verirrung“ eines Taurus auf diesem Umlauf – was selten, aber durchaus hin und wieder gang und gäbe war – blieb der Zug meist seinem gewohnten Erscheinungsbild treu. Bis ins Jahr 2022 fanden sich sogar vereinzelt Lokomotiven der Reihe 1142 auf diesem markanten Umlauf, wodurch Tirol und Salzburg in diesem Jahr noch kurzzeitig mit echter „Altbau-Power“ bedient wurden.

 

Doch zurück in die Gegenwart. Bereits seit 2023 plante die ÖBB eine neue Zuggattung: den „Interregio“ – für viele eine eher günstige Kopie des Nahverkehrs, allerdings zu Fernverkehrspreisen. Die Bundesbahn scheint ernsthaft der Meinung zu sein, mit dreiteiligen Desiros im Nahverkehrs-Layout und ganzen zwölf Erste-Klasse-Sitzen den Fernverkehr revolutioniert zu haben. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn zahlreiche Radfahrer – offenbar in dem Glauben, es handle sich um einen Nahverkehrszug – zusteigen werden. Das dürfte noch für einige chaotische Situationen sorgen.

 

Seit dem Fahrplanwechsel 2025/26 sind diese Interregios nun planmäßig unterwegs. Zwar kamen dadurch auch neue Leistungen hinzu, was durchaus positiv zu bewerten ist, dennoch gibt es klare Pro- und Contra-Argumente. Vor allem, wenn diese dreiteiligen Desiros hochwertige Intercity-Leistungen ersetzen sollen – darunter auch den legendären Hahnenkamm-Intercity.

 

Tatsächlich hatte ich bis dahin noch kein Foto dieses Zugpaares, da sich das von meinem Wohnort aus nicht wirklich ergeben hatte. Doch am Abend vor dem letzten Tag des Fahrplanwechsels ging ich einen Kompromiss ein: die ganze Nacht durch Tirol zu pendeln, um am Morgen rechtzeitig vor Ort zu sein.

So fuhr ich mit einem Nightjet nach Innsbruck und stieg dort in eine S-Bahn Richtung Kufstein um. In Kufstein angekommen – es war 02:15 Uhr – traf ich sofort auf Kollegen mit demselben Vorhaben. Die Zeit ließ sich so gut überbrücken, man war bestens unterhalten. Nach mehrfachem Pendeln zwischen Innsbruck und Kufstein erreichten wir gegen 06:00 Uhr Wörgl, holten uns einen Kaffee und eine Breze und machten uns anschließend auf den Weg Richtung Fieberbrunn, wo das begehrte Foto entstehen sollte.

 

Nach über zehn Stunden Reise kamen wir schließlich im kleinen Ort Fieberbrunn an. Im Hintergrund begann der Hochkönig im Licht des Sonnenaufgangs langsam zu leuchten. Die herrliche Szenerie und die besondere Stimmung ließen die Vorfreude spürbar ansteigen.

 

Voller Energie begaben wir uns zur bekannten Fotostelle. Nach etwa einer halben Stunde tauchte plötzlich ein Landwirt mit seinem Hund auf. Er machte uns darauf aufmerksam, dass fremde Wiesen nicht einfach betreten werden sollten und man beim nächsten Mal bitte vorher fragen möge. Wir entschuldigten uns mehrfach und gaben zu, dass dies unser Fehler war.

Nach dem Gespräch verlangte er allerdings plötzlich eine „Gebühr“ von zehn Euro – andernfalls würde er die Polizei verständigen. Das erschien uns zwar äußerst seltsam, doch letztlich war uns das Foto diesen Betrag wert. Die etwa 15 weiteren Personen hinter uns wurden eine Stunde später ebenfalls zur Kasse gebeten. Ein durchaus lukratives Geschäft, wenn man es so betrachtet.

 

Und dann kam er: der letzte IC 515, bespannt mit der 1144 223.

Ein perfekter Abschluss – denn manchmal gilt eben: Aufhören, wenn’s am schönsten ist.

 

Danke an alle, die diesen nächtlichen Fiebertraum mitgemacht haben.

GiG.

 

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The Intercity Pair 515/518 “Hahnenkamm”

 

The Intercity pair 515/518 “Hahnenkamm” shaped the Gisela Railway with its stunning scenery for many years. Especially in the early morning hours, when IC 515 was running, one would often head home with a magnificent, almost magical image in mind — a view that left a lasting impression.

 

Apart from the occasional “lost” Taurus locomotive appearing on this diagram — something rare, but not entirely unheard of — the train generally remained true to its familiar appearance. Until 2022, even locomotives of the 1142 class would very occasionally find their way onto this distinctive duty, meaning that Tyrol and Salzburg were briefly still served by classic motive power during that year.

 

But let us return to the present. As early as 2023, ÖBB had been planning a new train category: the “Interregio” — for many, little more than a budget version of regional transport at long-distance prices. The national railway apparently believes that three-car Desiro units in a regional layout, featuring a grand total of twelve first-class seats, are enough to revolutionize long-distance travel. I am already looking forward to summer, when countless cyclists — seemingly unaware that this is supposed to be a long-distance train — will board. That will surely be a recipe for chaos.

 

Since the 2025/26 timetable change, these Interregio services have been running regularly. In fact, new services have been added as well, which is certainly a positive development. However, there are clear pros and cons — especially when these three-car Desiros are meant to replace high-quality Intercity services, including the legendary Hahnenkamm Intercity.

 

Until then, I had never managed to get a photo of this train pair, as it simply didn’t work out from where I live. But on the evening before the final day of the timetable change, I decided to compromise: spending the entire night traveling across Tyrol to be at the right spot in the morning.

I took a Nightjet to Innsbruck and transferred to an S-Bahn towards Kufstein. Arriving in Kufstein at 02:15, I immediately met fellow enthusiasts who had the same plan in mind. This made the time much easier to pass, and we were well entertained. After several trips back and forth between Innsbruck and Kufstein, we arrived in Wörgl around 06:00, grabbed a coffee and a pretzel, and then headed towards Fieberbrunn, where the desired photo was to be taken.

 

After more than ten hours of travel, we finally arrived in the small village of Fieberbrunn. In the background, the Hochkönig began to glow softly in the light of the rising sun. The magnificent scenery and special atmosphere noticeably lifted our spirits.

 

Full of energy, we made our way to the well-known photo spot. After about half an hour, a farmer suddenly appeared with his dog. He pointed out that one should not simply enter private meadows and that we should ask for permission next time. We apologized several times and acknowledged that this had been our mistake.

After the conversation, however, he suddenly demanded a “fee” of ten euros — otherwise he would call the police. This struck us as quite strange, but in the end, the photo was worth it to us. Around 15 other people behind us were also charged an hour later. A rather profitable business, when you think about it.

 

And then he arrived: the final IC 515, hauled by 1144 223.

A perfect ending — because sometimes, it’s best to stop when things are at their best.

A museum of a special kind, thanks to Düsseldorf's ingenious urban planning and special engineering achievements.

 

Normally, a main road, usually with more than two lanes, cuts off the city center from the riverbank.

 

Düsseldorf built a Rhine bank tunnel and simply put the cars underground and voila, the old town is connected to the banks of the Rhine on foot.

 

At first, most citizens react to something new with rejection. After all, the paving of the riverside promenade had a wave pattern and people thought they would get seasick walking on it.

 

But the real "miracle" takes place underground. There are several tunnel tubes for road traffic and a museum, the KIT (Art in the Tunnel), has been created in between.

 

However, this challenge would have been too small. Between the traffic tunnel tubes and the museum tunnel, the river Düssel is also led into the Rhine via a canal.

 

The museum has the advantage that there is only one person at the cash desk and only one supervisor for the museum. He can't keep an eye on everything.

 

When I saw the artwork with the red carpet, I had an idea that Sylvia had already tried out at another location.

 

My daughter has a friend who has a soft spot for high heels. One day she stomped into the museum next to me .

 

Deutsch

 

Ein Museum der besonderen Art, dank Düsseldorfs genialem Städtebau und besonderer Ingenieurleistung.

 

Normalerweise schneidet eine Hauptverkehrsstraße, meist noch mit mehr als zwei Spuren, die Stadtmitte vom Flussufer ab.

 

Düsseldorf baute einen Rheinufertunnel und brachte die Autos einfach unter die Erde und Voila, die Altstadt ist fußläufig mit dem Rheinufer verbunden.

 

Zunächst reagieren meist die meisten Bürger auf Neues mit Ablehnung. Hatte doch die Pflasterung der Uferpromenade ein Wellenmuster und die Leute meinten beim Begehen seekrank zu werden.

 

Aber das eigentliche "Wunder" findet unter der Erde statt.

 

Denn dort gibt es mehrere Tunnelröhren für den Straßenverkehr und dazwischen wurde noch ein Museum erstellt, das KIT (Kunst im Tunnel).

 

Jedoch wäre diese Herausforderung noch zu gering gewesen. Zwischen den Verkehrstunnelröhren und dem Museumstunnel wird auch noch der Fluss Düssel, via einer Kanalröhre in den Rhein geführt.

 

Das Museum hat den Vorteil, dass nur eine Person an der Kasse sitzt und nur ein Aufseher für das Museum gestellt wird.

Der kann nicht allerorts aufpassen.

 

Als ich das Kunstwerk mit dem roten Teppich sah, kam mir eine Idee, die Sylvia auch schon an einem anderen Ort ausprobiert hatte.

 

Meine Tochter hat eine Freundin, die ein Faible für High Hells hat. Und so stöckelte sie eines Tages, neben mir, ins Museum.

 

Ist diese Geschichte wahr, werden sich jetzt einige fragen. Was soll ich sagen? Es ist eben Dichtung und Wahrheit ...

 

;-) ...

 

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Cash till, from 1889 (if I remember correctly)

Anonymouse is an anonymous Swedish art collective that is behind installations in Sweden. They build miniature landscapes for mice and set out in public. Their first work was the restuarant "Il Topolino", which appeared on Bergsgatan in Malmö in December 2016. [1] [2] [3] It was destroyed a few weeks later. [4] In April 2017, they created a small amusement park that was set out on Södra Förstadsgatan. [5] After that, two stores and a mack in Borås were opened.

 

Anonymouse är ett anonymt svenskt konstkollektiv som ligger bakom installationer i Sverige. De bygger miniatyrlandskap för möss och sätter ut i offentligheten. Deras första verk var restuarangen "Il Topolino", som dök upp på Bergsgatan i Malmö i december 2016.[1][2][3] Den förstördes några veckor senare.[4] I april 2017 skapade de ett litet tivoli som sattes ut på Södra Förstadsgatan.[5] Efter det öppnade man sedan två butiker och en mack i Borås.

Das Wirtshaus am Eingang beim Biergarten im Freilandmuseum Bad Windsheim, gleich beim Ausgang / Eingang - rechts eine hölzerne überdachte Kegelbahn

 

Ein nahezu herrschaftlicher Bau ist das ehemalige Gasthaus zur Krone aus Oberampfrach (1704/05), in dem einst auch Gericht gehalten wurde. Genutzt als "Wirtshaus im Freilandmuseum", befinden sich im Obergeschoss wie früher Gaststuben und ein Tanzsaal mit alter Einrichtung.

 

freilandmuseum.de/besuchen/orientieren-im-museum/eingangs...

 

freilandmuseum.de/besuch/museumsgelaendeplaene

 

freilandmuseum.de

Here's another photo of the swamp in Thailand's Khao Sam Roi Yot National Park, where I found the lotus blossom I showed you this morning.

Unfortunately, I only saw two of these beautiful blossoms that day, even though the place is famous for its lotus blossoms.

But here, it was once again a question of timing, which unfortunately didn't work out. The peak lotus blossom season here (according to a friendly employee at the ticket office) is in December and January. There are bright red islands in the water everywhere then.

Oh well. That will have to wait until my next visit. In any case, it's already on my list.

 

Hier seht Ihr ein weiteres Foto von dem Sumpfgebiet im thailändischen Khao Sam Roi Yot Nationalpark, in dem ich übrigens die Lotusblüte gefunden habe, die ich Euch heute früh gezeigt habe.

Leider habe ich an diesem Tag nur zwei dieser wunderschönen Blüten gesehen, obwohl der Ort für seine Lotusblüte berühmt ist.

Doch hier war es mal wieder eine Frage des Timings, was bedauerlicherweise nicht funktioniert hat. Dann die Hochsaison der Lotusblüte ist hier (laut Aussage einer freundlichen Mitarbeiterin an der Kasse) im Dezember und Januar. Dann gibt es hier überall leuchtend rote Inseln im Wasser.

Nun ja. Das muss dann ja wohl bis zu meinem nächsten Besuch warten. Auf jeden Fall habe ich es schon auf meiner Liste.

OBSERVE Collective

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...hätte man hierzulande sagen können. Diese hier stand jedoch in einer dänischen Apotheke, daher fehlt mir das passende Wortspiel...

Laufen, laufen

quer durch den Real,

rechts die H-Milch,

dran vorbei

links die Wurst,

die will ich nicht.

 

Menschen schieben große Wagen,

laden ein und laden ein,

Haribo lockt mit Sonderangeboten,

Nimm drei, Zahl zwei

Widerstand scheint zwecklos zu sein

 

Blick auf meinen Einkaufszettel

hab ich alles was ich brauch'?

Wollt ich wirklich diesen Käse und

was war dieses Grüne noch?

 

Ab zur Kasse und Finale.

Einmal hin - zu viel drin

Kaufen, kaufen

im Real

 

Thanks for view and comment!

 

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I ask you to respect that and to contact me if needed.

 

Tablet/ PicsArt

mitten im Real @ArtundUnart 2017

Nr.20170211

  

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Ex Internationales Congress Centrum Berlin

Kasse zu Twyfelfontein

In der Dominikanerkirche erhebt sich nun ein zweistöckiger schwarzer "Bücherschrank" aus Metall, der über Treppen und Galerien begehbar ist. Man läuft über Grabplatten zur Kasse, und direkt über den Sonderangeboten prangt die älteste bekannte Wandmalerei mit einem Bildnis des mittelalterlichen Kirchenlehrers Thomas von Aquin.

 

In the Dominican church now stands a two-story black "bookcase" of metal, which is accessible by stairs and galleries. Climb from grave plates to checkout, and directly over the weekend emblazoned the oldest wall painting with a portrait of the medieval Church teacher Thomas Aquinas.

 

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