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Two years ago we had as little snow as today, only it was much colder - this morning -14 ° C! That was only possible with several pants and jackets on top of each other. This striking rock on the eastern tip of the "Lilienstein" always reminds me of the face of an Indian - do you see it too?
Vor 2 Jahren hatten wir ebenso wenig Schnee wie heute, nur es war wesentlich kälter - an diesem Morgen -14°C! Das ging nur mit mehreren Hosen und Jacken übereinander. Dieser markante Fels an der Ostspitze des Liliensteins erinnert mich immer an das Gesicht eines Indianers - seht ihr es auch?
Ich mag die Idee mit dem Reißverschluss am Haus. Heute soll es etwas wärmer werden und man könnte den Reißverschluss etwas runter ziehen. Dann würde das Stadtwappen Hamburgs besser sichtbar werden :-)
Lasst es euch gut gehen, egal ob ihr eure Jacken weiter schließen müsst oder etwas öffnen könnt!
I like the idea with the zipper at the house. Today it should be a bit warmer and they could pull down the zipper a bit. Then the coat of arms of Hamburg would become more visible :-)
Have a great day, whether you need to close your jacket or open it a bit!
urbanshit.de/reissverschluss-mural-von-nils-baumann-in-st...
Realisiert wurde die Arbeit durch den Hamburger Künstler Nils Baumann im Herbst 2014 im Auftrag des Hausbesitzers.
The work was realized by the Hamburg artist in autumn 2014 on behalf of the homeowner.
Let's welcome Milow to Flickr, he is 8 years old and already on his third owner. Why? I can't say but I've never met a more loving dog than Milow. He is incredibly gentle but also very voracious, he loves looking for treats in bags and jackets.
Lasst uns Milow auf Flickr willkommen heißen, er ist 8 Jahre alt und hat schon sein drites Herrchen. Warum? Kann ich nicht sagen aber ich habe noch nie ein liebevolleren Hund getroffen wie Milow. Er ist unglaublich sanftmütig aber auch unersättlich, er liebt es in Taschen und Jacken nach leckerlie zu suchen.
Die Nacht brach ein. Da wir uns in großer Höhe befanden, sanken die Temperaturen rasch. Uns war kalt trotz des wärmenden Feuers, das flackernd gegen die Dunkelheit anbrannte. Bald verzogen wir uns in unser Zelt, krochen unter Decken, Jacken, alles, was wir hatten. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Ein Luftzug, anfangs kaum spürbar, begann durch das Gewebe zu streichen – nicht wie gewöhnlicher Wind, sondern seltsam tastend, als hätte er eine Richtung, ein Ziel. Dann wurde er stärker. Als er zum zweiten Mal durch das Zelt fuhr, wurde er von einem tiefen Ton begleitet, der sich langsam in der Ferne verlor. Ich lauschte. Und horchte noch einmal. Dann setzte ich mich auf. Mir war unheimlich. Langsam öffnete ich den Reißverschluss und schob den Kopf hinaus. Die Luft war klar. In der Ferne flackerten freundlich die Lagerfeuer der anderen Camper. Fast zu freundlich. Der nächste Morgen war sehr kalt. Die heftigen Windböen, die in der Nacht unser Zelt gepeitscht hatten, gehörten zu einem kräftigen Hochdruckgebiet, das nun alles hinweg gefegt hatte, was die Sicht hätte trüben können.
Nach einer Katzenwäsche machten wir uns auf den Weg zum Rim. Der Scenic Byway führte uns an Stellen, wo wir ungehindert am Rande des Abgrunds stehen konnten, die un-endliche Tiefe vor Augen. Mit einem gehörigen Maß an Mut legte ich mich auf einen Felsen, den Blick fest in die Schlucht gerichtet, und schoss ein paar Fotos hinab in die Tiefe. Ob-wohl sie technisch nicht gelungen sind, bleibt das Bild dieser Erfahrung tief in meiner Erinnerung verankert: das Gefühl, dem Canyon näher zu sein als je zuvor – ungeschützt, überwältigt und zugleich ganz bei mir.
Night fell. Since we were at a high altitude, the temperature dropped quickly. We were cold despite the warming fire flickering against the darkness. Soon we retreated to our tent, crawling under blankets, jackets, everything we had. But sleep was out of the question. A draft, barely noticeable at first, began to blow through the fabric—not like ordinary wind, but strangely tentative, as if it had a direction, a destination. Then it grew stronger. As it passed through the tent for the second time, it was accompanied by a deep tone that slowly faded into the distance. I listened. And listened again. Then I sat up. I felt eerie. Slowly I unzipped the tent and stuck my head out. The air was clear. In the distance, the other campers' campfires flickered pleasantly. Almost too friendly. The next morning was cold and clear. The violent gusts of wind that had whipped our tent during the night were part of a powerful high-pressure system that had now swept away anything that could have obscured the view.
After a quick wash, we set off for the Rim. The Scenic Byway led us to places where we could stand unobstructed on the edge of the precipice, the endless depths before our eyes. With a fair amount of courage, I lay down on a rock, my gaze fixed on the canyon, and snapped a few photos into the depths. Although they were technically unsuccessful, the image of this experience remains deeply etched in my memory: the feeling of being closer to the canyon than ever before—unprotected, overwhelmed, and yet completely at one with myself.
Heute habe ich eine schöne Fototour mit einer Bekannten aus der Schulzeit gemacht. Trotz strahlendem Sonnenschein frisst sich der kalte Wind irgendwann doch durch alle Jacken: Schön, dass dann der Sprinkenhof auch Samstag offen hat! Das ist bei den anderen Kontorhäusern nicht unbedingt der Fall.
Today I made a great tour in Hamburg with an old friend from my school time. We had beautiful sunshine, but the wind was cold and strong: What a luck, that the Sprinkenhof building is open at saturdays too! That is not normal in the Kontorhaus buildings here.
Was kann man mit solchen häßlichen Jacken oder Mänteln machen ? :-)
What can one do with such ugly jackets or coats? :-)
Folkdeals.com has a large collection of cheap but latest and fashional women’s moncler jackets, You will enjoy the cold winter though it is cold which will forces you to discard your colorful nice clothes and put on thick and fat clothes in order to keep warm, You need only wear these warm and stylish Moncler womens down jackets. From right now on, just enjoy the cold winter!
Was kann man mit solchen häßlichen Jacken oder Mänteln machen ? :-)
What can one do with such ugly jackets or coats? :-)
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Die Garderobe gehörte zu dem angrenzenden Konferenzsaal und dem Kasino. Sie war Sitzungsteilnehmern und Gästen vorbehalten, die hier ihre Mäntel, Jacken und Hüte ablegen und noch einmal einen prüfenden Blick in den Spiegel werfen konnten.
This coatroom was reserved for guests and people who attended meetings in the conference room. They could leave their coats, jackets and hats here and take a last look in the mirror.
Unter einem Schauer eines Hofes waren blaue, weiche bezaubernde Pullover, Jacken, Mäntel aus feinsten Wollstoffen einer Designerin präsentiert. Es sah so schön aus diese edlen Teile an alten Holzbalken aufgehängt, und dazu ein altes Sofa mit rundem Holztisch mit Tischdecke und Gartenblumen.
2019-06-10
Under a shower of a yard were presented blue, soft charming sweaters, jackets, coats of the finest wool fabrics of a designer. It looked so beautiful hung from these fine pieces of old wooden beams, and in front an old sofa with a round wooden table with tablecloth and garden flowers.
2019-06-10