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Nick Syktland (@skytland) being interviewed.

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Wethouder Gerrit Boonzaaijer

2019 Doorn

This man has been in the game for over 20 years and is still going strong. His styles have evolved and each new direction he takes justifies why he is one of the best graffiti artists the UK has to offer. "Back in 87-88, we were living in Essex, so we’d come to London and it wasn’t a very nice place; people got robbed and that was just part of the whole graffiti thing at the time. On top of that, I’ve been stabbed and I’ve been to prison, all because of graffiti and 24 years later, I still continue to paint."

 

www.ukadapta.com/e/art/busk.html To Read Interview With Busk

www.themadeproject.com/?p=500

 

Head on over to The Made Project for an interview with me about Cavey, guinea pigs, business stuff and my unbridled love for 80's horror films. Thank you Kath for the interview :)

 

www.themadeproject.com/?p=500

An interview I did with Uppercase Magazine.

 

written by M.F. Miller,

photography by Natasha Bardin

Andi Brewi starts off the Erzbergrodeo 2016 with an interview with Karl Katoch and Manuel Lettenbichler!

photos by morgen schuler

 

Tia & Troy interviews

Capitol Hill Block Party

7/20/19

 

Wethouder Boonzaaijer

2019 Doorn

On The Beach by Mikael Jansson, May 2013.

David McGee, a veteran writer for the Bristol Herald-Courier, is seen interviewing a railfan prior to the Santa Train's arrival in Dante, Virginia. I had the pleasure of being able to speak with Mr McGee for a feature in his upcoming story to be released later this week, and I am forever grateful for his efforts to document the true stories form the coalfields; not just from me, but of all of those who showed up and showed out for this years Santa Train run.

Wethouder Boonzaaijer

2019 Doorn

Wethouder Gerrit Boonzaaijer

2019 Doorn

The Plein Air competition was held during the week of June 6-14 along the Rock River and in Beloit's Downtown. Sponsored by Friends of RIverFront and area businesses. Winners received sponsor prizes of $1,500, $750 and $500.

 

The art submitted for competition in the Edge of the Rock Plein Air event remains on display and for sale at the Vision Beloit Center in downtown Beloit throughout the month of June and into early July.

 

For more information, see Beloit Friends of Riverfront and Visit Beloit.

 

The Interview - Hillary Gavan from the Beloit Daily News working on what will be Saturday's front page feature story.

These guys had some serious equipment, I'll be curious to see what comes of it.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den mikrobiologischen Anteil der Nationalen Forschungsdaten-Infrastruktur ab sofort für die nächsten fünf Jahre. In einem Interview erläutert Prof. Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, die Bedeutung der National Research Data Infrastructure for Microbiota Research (NFDI4Microbiota).

 

Was ist die Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur?

Die Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur (NFDI) wurde am 12. Oktober 2020 als Verein von Bund und Ländern gegründet. Ziel der Infrastruktur ist es, die vorhandenen Datenbestände der deutschen Wissenschaft zu standardisieren, zu sichern und besser verfügbar zu machen. Der digitale Wissensspeicher NFDI erschließt in verschiedensten Gebieten der Forschung systematisch Daten und macht diese durch Vernetzung deutlich besser nutzbar. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführten wissenschaftsgeleiteten Verfahren können themenbezogene Konsortien wie unser NFDI4Microbiota um eine Förderung durch die NFDI beantragen. Wir freuen uns, dass wir jetzt gefördert werden.

 

Wer ist NFDI4Microbiota?

Das NFDI4Microbiota ist ein Zusammenschluss von Institutionen und Forschenden im Bereich der Mikrobiologie. Die Mitglieder bringen ihre komplementäre Expertise ein, um Forschungsdaten verfügbar zu machen und Werkzeuge bereitzustellen, mit denen mehr Daten besser analysiert werden können und dadurch Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze besser verstanden werden können.

 

Welche aktuellen Anlässe sehen Sie für das Konsortium?

Aktuell von größtem Interesse und lebensrettend ist die Entschlüsselung der Erbinformation von SARS-CoV-2 und deren Variationen. Diese Daten müssen global zur Verfügung stehen und optimal nutzbar sein. Und natürlich geht es bei der NFDI4Microbiota ebenso um neue Nutzungsmöglichkeiten für Bakterien, wie die Bildung neuer Wirkstoffe, den Abbau von Plastik oder die Verbesserung der Nährstoffnutzung in der Landwirtschaft durch mikrobiologische Interventionen, an denen wir an der DSMZ arbeiten. Die Kernaufgabe des Konsortiums liegt in der Aufbereitung von digitalen Daten, die in beispielsweise diesen Forschungsgebieten generiert werden.

 

Wie erreicht NFDI4Microbiota seine Ziele?

Für die Forschung müssen Daten, auch im Sinne der Leibniz-Gemeinschaft, zu der wir als DSMZ seit 1996 gehören, auffindbar, nutzbar, interoperabel und reproduzierbar (FAIR principle) sein. Das Konsortium schafft dementsprechend einen besseren Datenzugang, bessere bioinformatische Analysemöglichkeiten und bietet umfassende Trainingsmöglichkeiten in diesen Bereichen an. Zum Aufgabenbereich gehört ebenfalls die Vernetzung von Forschenden, um die in Deutschland vorhandenen Expertisen optimal auszuschöpfen. Im Rahmen des Fortbildungsprogramms lernen Forschende das zielführende Datenmanagement und Standardisierung von Prozessen sowie Analysen, um die Reproduzierbarkeit der Forschung zu optimieren. Dadurch entsteht auch ein breiteres Bewusstsein für die Nutzbarkeit von Daten.

 

Welche Aufgaben hat das von Ihnen geführte Leibniz-Institut DSMZ innerhalb von NFDI4Microbiota?

Als global vielfältigste Bioressourcensammlung verfügen wir über mehr als 75.505 Bioressourcen, von denen ein Großteil der weltweiten Forschungscommunity zur Verfügung steht. Unsere digitale Sammlung hat zunehmende Bedeutung. Besonders hervorzuheben ist die Bacterial Diversity Metadatabase BacDive, die Nutzern die Daten von bereits jetzt mehr als 82.000 Bakterien frei, standardisiert und daher leicht durchsuchbar zur Verfügung stellt. Basierend auf dieser Expertise ist die DSMZ hauptsächlich im Bereich Standards und Strategie in das Konsortium eingebunden. Dazu gehört beispielsweise die Entwicklung von Standards im Bereich der Gewinnung, Analyse sowie Nutzung der experimentellen Daten und die Erarbeitung von Leitlinien für das Datenmanagement (freier Zugang, Reproduzierbarkeit, Konsistenz, Transparenz sowie Interoperabilität).

 

Das Konsortium NFDI4Microbiota setzt sich aus zehn Antragstellende und mehr als 50 teilnehmenden Institutionen zusammen. Dieses Konsortium gehört zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Deutschland - kurz NFDI. In drei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft koordinierten Ausschreibungsrunden sollen bis zu 30 Konsortien für zunächst fünf Jahre mit möglicher Verlängerung um weitere fünf Jahre gefördert werden. Dafür stehen insgesamt bis zu 85 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Die NFDI4Microbiota-Konsortialführerschaft liegt bei ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften.

 

DSMZ-Pressekontakt:

PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH

Tel.: 0531/2616-300

Email: press@dsmz.de

 

Über das Leibniz-Institut DSMZ

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologische Ressourcen (Bakterien, Archaeen, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 75.000 Kulturen sowie Biomaterialien und hat knapp 200 Beschäftigte. www.dsmz.de ... pr-gateway.de/t/406174

voorzitter KV Mechelen over de nieuwe situatie bij KV

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